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DE7031863U - Vorrats- und entnahmebehaelter fuer magnetisierbare gegenstaende. - Google Patents

Vorrats- und entnahmebehaelter fuer magnetisierbare gegenstaende.

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Publication number
DE7031863U
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Application number
DE7031863U
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English (en)
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IPPEN HEIKO ARLAC WERK
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IPPEN HEIKO ARLAC WERK
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    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S206/818Magnet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Vorrats- und Entnähmetehälter für magnetisierbare Gegenstände
Die Erfindung betrifft einen Vorrats- und Entnahmebehälter für magnetisierbare Gegenstände unter Verwendung eines Magneten.
Vorrats- und Entnahmebehälter für magnetisierbare Gegenstände, z.B. Büroklammern und Nadeln, sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt« Eine bekannte Ausführungsform betrifft einen Behälter zum Reinigen von Schreibfedern aus Stahl, der jedoch auch zum Aufbewahren und Entnehmen magnetisierbarer Gegenstände, insbesondere Büroklammern, geeignet isto Dieser Behälter besteht aus einem mittels eines Deckels verschließbaren Gehäuse, dessen Entnahmeöffnung durch einen ringförmig ausgebildeten Magneten nur unwesentlich verengt wird. Durch den Ringmagneten sollen auch nur die gereinigten Stahlfedern beim Ausgießen der Waschflüssigkeit in dem Behälter zurückgehalten werden.
Da der Ringmagnet mit seiner ringscheibenartigen Unterseite in den Behälterinnenraum hineinragt, so
wird ein Teil der Stahlfedern aufgrund der v/irksamen Kraftlinien des Magnetfeldes auch an der Unterseite des Ringmagneten festgehalten. Dadurch muß jedoch zur Entnahme der magnetisierbaren Gegenstände auch unter diese Magnetfläche gegriffen werden. Hinzu kommt noch, daß bei kleinerer Bemessung der durch den Ringmagneten begrenzten Entnahmeöffnung eine einwandfreie Entnahme der Federn nicht mehr gewährleistet ist, weil zahlreiche Federn sich quer vor die Entnahmeöffnung legen und somit die Entnahme weiterer Federn erschweren.
Ferner ist ein Yorrats- und Entnahmebehälter für Haarnadeln bekannt, bei dem die Haarnadeln zur Einzelentnahme mittels magnetischer Kraftlinien und besonderer Leitflächen einer Anzahl Entnahmeöffnungen zugeführt werden. Dieser bekannte Behälter besteht aus einem Gehäuse mit einem in der Höhe gegen Federdruck verschiebbaren, in das Gehäuse eindrückbaren Deckel, der als Entnahmeöffnungen eine Anzahl von Reihen von rechteckförmigen Öffnungen aufweist, die in verschiedenen radialen Abständen vom Deckelmittelpunkt angeordnet sind. Jeder Entnahmeöffnung ist ein Magnet und jeder zweiten Entnahmeöffnung noch ein zweiter Magnet zugeordnet. Die zylindrisch ausgebildeten Magneten sind ebenfalls ringförmig um den Mittelpunkt des scheibenförmigen Deckels angeordnet. Die Leitflächen für die Einführung der Haarnadeln in die Entnahmeöffnungen erstrecken sich von der unteren Deckelfläche, sich trichterförmig verengend, zu den sich gegenüberliegenden Längswandungen der rechteckförmigen Entnahmeöff-
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nangen. Zur Entnahme von Haarnadeln muß der Deckel entgegen der Wirkung einer Feder heruntergedrückt und gedreht werden, damit die in dem Behäiterinnenraum liegenden Haarnadeln von den teilweise noch die Leitflächen bildenden Magneten erfaßt werden können. Anschließend wird der Deckel in seine obere Ausgangsstellung zurückbewegt, so daß die an den Leitflächen von den Magneten gehaltenen Haarnadeln eine senkrechte Stellung einnehmen. Alsdann wird der Deckel erneut heruntergedrückt, und zwar so weit, bis die entlang den Leitflächen gleitenden Haarnadeln mit ihrem freien oberen Ende aus der jeweils zugeordneten Entnahmeöffnung herausragen, worauf der Deckel zur Entnahme der in den Entnahmeöffnungen gehaltenen Haarnadeln beim Loslassen unter der Einwirkung der Feder wieder in seine Ausgangsstellung zurückgelangt.
Dieser bekannte Vorrats- und Entnahmebehälter er- ! fordert einen großen Konstruktionsaufwand und weist
; bewegliche Bauteile auf. Jede Entnahmeöffnung kann
«'. nur eine einzige Haarnadel aufnehmen. Werden von
! den Magneten einer Entnahmeöffnung mehrere Haar-
] nadeln erfaßt, dann besteht die Gefahr, daß beim
Niederdrücken des Deckels die erfaßten Haarnadeln die entsprechende Entnahmeöffnung verlegen bzw,
, verklemmen, da je nur eine Haarnadel in eine Sntnah-
meöffnung gleiten xann. Diese Haarnadeln wirken beim weiteren Herunterdrücken des Deckels gleichsam als Sperre zwischen Behälterboden und Deckel, so daß die Abwärtsbewegung des Deckels gesperrt ist. Darüber hinaus werden die Haarnadeln in den Entnahmeöffnungen nicht von den Magneten, sondern aufgrund der federnden Ausbildung der Haarnadelschenkel gehalten,
so daß der Behälter nicht für andere magnetisierbare Gegenstände, wie iiäge"1 , Büroklammern, Nadeln u.dgl., verwendet werden icann, da diese Gegenstände keine zweischenklige Ausbildung wie die Haarnadelraufweisen.
Ferner ist ein weiterer Vorrats- und Entnahmebehälter für Haarnadeln bekannt, bei dem die Haarnadeln stapeiförmig übereinander angeordnet werden. Die Haarnadeln werden hierzu in ein entsprechend schmales Gehäuse eingebracht, an dessen oberem Ende ein fest angeordneter Magnet und ein mit diesen zusammenarbeitender, entgegen dem Druck einer Feder in Längsrichtung der Haarnadeln bewegbarer Schieber angeordnet sind. Beim Vorschieben des die oberste Haarnadel hintergreifenden Schiebers wird diese mit ihrem vorderen Ende an dem Magneten anliegende Nadel aus einer mit ihr fluchtenden Öffnung des Behälters teilweise herausgeschoben, wobei sie sich am Magneten entlang bewegt. Die Haarnadel wird dann beim Loslassen des unter dem Einfluß der Feder in seine Ausgangsstellung zurückkehrenden Schiebers durch den Magneten in dieser teilweise aus der öffnung vorstehenden Stellung gehalten. Wird die Haarnadel vom Verbraucher aus der Öffnung vollständig herausgezogen, so wird durch die Magnetkraft die benachbarte Haarnadel in die Entnahmestellung angehoben.
Ein ebenfalls einen Ringmagneten aufweisender Vorrats- und Entnahmebehälter ist bekanntgeworden, bei dem der ringförmige Magnet die kreisrunde Entnahmeöffnung umgrenzt und bei dem anschließend an den Ringmagneten die Entnahneöffnung bis in das
Innere des Behälters sich fortsetzt, die sich in Richtiong zum Behälterboden flaschenhalsartig erweitert, und zwar derart, daß die Kr. itlinien .'es Magnetfeldes die flaschenhalsartige Portsetzurg "begrenzenden Flächen unter einem spitzen Winkel schneiden. Hierdurch wird erreicht, daß cime bewegliche Teile eine einwandfreie Zuführung der magnetisierbaren Gegenstände aus dem sie aufnehmenden Behälterraum zur Entnahmeöffnung in einer griffgerechten Lage gewährleistet ist. Die magnetisierbaren Gegenstände sind in senkrechter Stellung in der EntnahmeÖffnung gehalten.
Es sind jedoch auch Vorrats- und Entnahmebehälter für magnetisierbare Gegenstände bekannt geworden, die mit einem Stabmagneten arbeiten. Bei einer bekannten Ausführungsform ist der Deckelteil eines kastenförmigen Gehäuses, der die magnetisierbaren Gegenstände aufnimmt, abnehmbar ausgebildet. Dieser Deckelteil trägt an seiner dem Gehäuseinnenraum zugekehrten Wandungsfläche einen Stabmagneten. Die Entnahme von magnetisierbaren Gegenständen erfolgt in der Weise, daß zunächst das Gehäuse bei festaufgesetztem Deckelteil um 180° gewendet wird, so daß die Gegenstände auf der Innenfläche des Deckelteils zu liegen kommen. Eine Anzahl von Gegenständen wird von dem Magneten am Deckelteil gehalten. Hierauf wird der Behälter in seine Ausgangsstellung zurückbewegt und der Deckel abgenommen, der mit den anhaftender Gegenständen um 180° gedreht und auf das Gehäuse aufgesetzt wird, so daß die Gegenstände nunmehr entnommen werden können. Eine derartige Entnahme von Gegenständen ist recht umständlich.
demgegenüber ist es das Ziel der Erfindung, einen /crrsts— und Sntna.h.iuebsh.älter der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der einerseits die magnetisierbaren Gegenstände im Bereich der Entnahmeöffnung in einer etv/a waagerechten und griffgerechten Lage hält und der andererseits einen
|| Aufnahme raum für die Gegenstände aufweist, in dem
die Gegenstände keiner Verschmutzung durch Staub u.dgl. ausgesetzt sind. Darüber hinaus wird die Entnahmeöffnung nicht durch eine Vielzahl von vom Magneten gehaltenen Gegenständen versperrt, so daß der Behälterinhalt mühelos übersehen werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß ein etwa kastenförmiges, allseitig geschlossenes Gehäuse mit einer quadratischen oder rechteckförmigen Bodenplatte und mit mindestens einer Aufnahmekammer für die magnetisierbaren Gegenstände im Bereich einer seiner beiden oberen Kanten eine sich über die ganze Kantenlänge erstreckende Entnahmeöffnung mit einer oberen Begrenzungskante an der oberen waagerechten Gehäusewandungsfläche und mit einer unteren Begrenzungskante an der senkrechten Gehäusewardungsfläche und eine sich von der unteren Begrenzungskante bis zur Bodenplatte erstreckende Führungsfläche aufweist, unterhalb der ein Stab magnet angeordnet ist und die kreisbogenförmig nach außen gewölbt ausgebildet ist, derart, daß das Magnetfeld des Stabmagneten im Bereich der Entnahmeöffnung seine größte Wirksamkeit aufweist.
Die gewölbte Führungsfläche ist sich von der unteren Begrenzungskante der Entnahmeöffnung bis etwa zur Mitte der Bodenplatte des Gehäuses erstreckend ausge-
bildet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in dem Behälter^ehäuse mehrere, nebeneinand'r angeordnete mittels Trennwände voneinander getrennte Aufnahmekammern für die magnetisierbaren Gegenstände mit je einer EntnahmeÖffnung und einer sich von dieser in den BehälLerinnenraum erstreckenden gewölbten Führungsfläche mit darunter angeordneten Stabmagneten ausgebildet. Nach einer vorragten Ausführungsform der Erfindung weist das Behältergehäuse zwei Aufnahmekammern auf, die unterschiedliche Breiten aufweisen und deren EntnahmeÖffnung entgegengesetzt jeweils in den beiden ob'treii Gehäusekanten angeordnet sind. Aufgrund diese·.· Ausbildung eines Vorrats- und Entnahmebehältere mit zwei unterschiedlich groß bemessenen Kammern ist die Möglichkeit gegeben, beispielsweise sowohl große als auch kleine Büroklammern gesondert in den einzelnen Kammern unterzubringen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsb^-ispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrats- und Entnahmebehälters für Büroklammern,
Pig. 2 den Behälter in einer Ansicht von oben,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Vorrats- und Entnahmebehälters für Büroklammern mit zv.'ci unterschiedlich. . groß bemessenen Aufnahmekammern iä einer Ansicht von vorn,
Pig. 5 den Behälter mit aufgesetztem Deckelteil in einer Ansicht von oben,
Fig. 6 den Deckelteil in einer Ansicht von oben,
Fig. 7 den Deckelteil in einer Seitenansicht,
]?iß;. H den Behälter mit sb^enonnnenen Deckel— teil in einer Ansicht von oben,
Fig. 9 einen senkrechten Schnitt durch den
Behälter gemäß Linie IX-IX in Fig. 4,
Fig.10 einen senkrechten Schnitt durch den Behälter gemä.; Linie X-X in Fig. 3,
Fig.11 einen senkrechten Schnitt durch den
Behälter resai Linie XI-XI in Fig. 8,
Fig.12 die Bodenplatte des Behälters mit Halterun· en für die Stabmagneten in einer Seitenansicht und
Fig.13 die Bodenplatte des Behälters gemä2 Fig. 12 in einer Ansicht von oben.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform genä:3 Fig. 1-
besteht der erfindungsgemäß ausgebildete Vorrats- und Entnahmebehälter für magnetisierbar Gegenstände ^ljt^ α ή ν) P ΤΤϊ V" 5-ϊ 5^ "£ £* νΐ "f Ö τ*τ^ i *r ο r> . σθ ~! c? ~ ·· ·£ τ_ jt ~3 3 C h 1C C Π C ΪΊ'"' Π Gehäuse 10 mit einer quadratischen oder rechteckförmigen Bodenplatte 11. Das Gehäuse 10 mit den Seitenwandungen 12,13,14,15 und einr oberen waagerechten Wandungsfläche 16 besteht vorzugsweise aus Kunststoffen. Jedoch auch andere geeignete Werkstoffe können für die Fertigung des Gehäuses herangezogen werden« Im Bereich einer der beiden oberen Gehäusekanten ist eine sich über die ganze Kantenlänge erstreckende Entnahmeöffnung 17 vorgesehen, die durch die Kante 18 an der oberen waagerechten Gehäusewandungsfläche 16 und durch die untere Kante an de. senkrechten Gehäusewandungsflache 15 begrenzt wird (Pig.1).
Im Innenraum 30 des Gehäuses 10, der gleichzeitig die Aufnahmekammer für die magnetisierbaren Gegenstände B darstellt, ist eine sich von der unteren Begrenzungskante 19 an der senkrechten Gehäusewandungsfläche 15 bis zur Bodenplatte 11 erstreckende Pührungsflache 20 angeordnet, die kreisbogenförmig nach außen gewölbt ausgebildet ist und unterhalb der ein Stabmagnet 23 angeordnet ist (Pig.3)o Der Stabmagnet 23, der sich parallel zur Kante 19 der senkrechten Gehäuseseitenwandung 15 erstreckt, kann mittels Klebverbindungen oder mittels eines entsprechend in dem von der Pührungsfläche 20 umschließenden Raun angeordneten Tragstabes unterhalb der Führung fläche gehalten sein. Die Ausbildung, d.h. die Wölbung der Pührungsfläche 20 und die Anoränunc des StabEagneten 23 ist dabei so getroffen,
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daß das Magnetfeld des Stabmagneten 23 im Bereich der Entnahmeöffnung 17 seine größte Wirksamkeit
mi ΐ*τ»τ λ -ϊ η* ·+■ Tj -ΐ λ wr7ii τϊτ r\ λ r-* -h Λ τ λ /τα ttt/% T Vi +· α ΤϊΗ iV»T»t^r» rs"C
fläche 20 einen gewölbten Abschnitt 21 im Bereich der Entnahmeöffnung 17 auf. Dieser Abschnitt 21 entspricht etwa dem Kreisbogen eines Kreises mit dem in der unteren unterhalb der Entnahmeöffnung 17 angeordneten Gehäusekante liegenden Mittelpunkt. An diesen Abschnitt 21 schließt sich ein weiterer schräggeführter Abschnitt 22 an, der in die Bodenplatte 11 übergeht. (Pig.3). Vorzugsweise ist die gewölbte Führungsfläche 20 sich von der unteren Begrenzungskante 19 der Entnahmeöffnung 17 bis zur Mitte der Bodenplatte 11 des Gehäuses 11 erstreckend ausgebildet* Zur Gewährleistung einer mühelosen und sicheren Entnahme von Büroklammern sind die Gehäuseseitenwandungen 13,H des Gehäuses 10 im Bereich der Entnahmeöffnung.17 mit kreisbogenförmigen Ausnehmungen 24,25 versehen (Pig.2).
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können in dem Gehäuse 10 mehrere nebeneinander angeordnete Aufnahmekammern für die magnetisierbaren Gegenstände vorgesehen sein. Diese Aufnahmekammern sind mittels Trennwänden voneinander getrennt. Jede Aufnahmekammer steht mit einer Entnahmeöffnung in Verbindung, von der sich in den Behälterinnenraum eine gewölbte Führungsfläche mit darunter angeordnetem Stabmagneten erstreckt.
Bei der in den Pig. 4 bis 13 dargestellten bevorzugten Ausführungsform eines Vorrats- und Entnahmebehälters mit zwei Aufnahmekammern 30a,30b sind diese verschieden groß ausgebildet und deren Entnahme-
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öffnungen 17a, 17b so in dem Gehäuse 10a angeordnet, daß die Entnahmeöffnungen 17a, 17b entgegengesetzt verlaufen, so daß die Ent-n?*. June ftf frumg 17h γ?βτ· Kammer JOa im Bereich der einen der beiden oberen Gehäusekanten angeordnet ist, während die Entnahme-Öffnung 17b der zweiten Kammer 50b im Bereich der anderen Kante des Gehäuses 10a ausgebildet ist (Pig.8).
Das die beiden Aufnahmekammern 30a und 30b enthaltende Gehäuse 10a ist entsprechend dem Gehäuse 10 der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform ausgebildet. Die Bodenplatte des Gehäuses 10a ist in entsprechender Weise wie beim Gehäuse 10 mit 11a und die Seitenwandungen mit 12a,13a,14a,15a bezeichnet (T?ig-4). Ferner weist das Gehäuse 10a eine obere waagerechte Wandungsfläche 16a auf, die als abnehmbarer Deckelteil ausgebildet ist (Pig.6). Das Gehäuse selbst ist würfelförmig ausgebildet. Alle Wandungen des Gehäuses lOaweisen eine quadratische lorrn auf.
Der Deckelteil 16a weist im auf das Gehäuse 10a aufgesetzten Zustand im Bereich der Entnahmeöffnungen 17a,17b kreisbogenförmige Ausnehmungen 32,33 auf, die die Entnahmeöffnungen 17a,17b so weit freigeben, daß die Büroklammern auf den gewölbten Abschnitten 21^, der in den beiden Aufnahmekammern 30a,30b angeordneten Führungsflächen 20a,20b griffgerecht zu liegen kommen. Da die unteren,die Entnahmeöffnungen 17a, 17b begrenzenden Kanten 19a,19b in den senkrechten Seitenwandungen Ha, 15a des Gehäuses 10a unterhalb der oberen Gehäusebegrenzungskanten liegen, ist eine ausreichende öffnung für die Entnahme der Büroklammern geschaffen. Die die Sntnahmeöffnungen 17a,17b seit-
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lieh begrenzenden Seitenwandungen 12a,13a des Gehäuses 10a weisen eber ...11? halbkreisförmige Ausnehmungen 24a,25a auf (Pig. Iu und 11). Um υ en Deckelteil 16a sicher auf dem Gehäuse 10a zu halten weist der Deckelteil 16a an seiner Innenfläche, und zwar an den den Rückwandungen der Kammern 30a,30b zugekehrten Kanten, senkrecht stehende Eingriffplatten auf, die an der Innenseite der senkrechten Gehäusewandungen 14a,15a zur Anlage gebracht werden. Vorzugsweise sind die Eingriffplatten 34,35 federndelastisch ausgebildet, so daß der Deckelteil 16a mittels der Eingriffplatten 34,35 unter Preßsitz auf dem Gehäuse 10a gehalten ist (Pig.7)β
Entsprechend der gewölbten Führungsflache 20 des Gehäuses 10 mit der Aufnahmekammer 30 sind die gewölbten Führungsflächen 20a,20b des Gehäuses 10a mit den beiden Aufnahmekammern 30a,30b ausgebildet. Jede Führungsfläche 20a,20b weist im Bereich der Entnahmeöffnungen 17a,17b einen gewölbten Abschnitt 21a,21b und je einen sich an den gewölbten Abschnitt anschließenden, gerade verlaufenden Abschnitt 20a,20b auf, der in die Bodenplatte 11a des Gehäuses 10a übergeht. Von den beiden Aufnahmekammern 30a,30b ist die Kammer 30a gegenüber der Kammer 30b breiter bemessen ausgebildet. Die Entnahmeöffnungen 17a,17b sind der Breite der Aufnahmekammern 30a,30b entsprechend bemessen. Die die beiden Kammern 30a,30b voneinander trennende Trennwand ist mit 31 bezeichnet (Pig.8).
Unterhalb der beiden gewölbten Pührungsflächen 20a, 20b sind im Bereich der Entnahmeöffnungen 17a,17b ebenfalls Stabmagnete 23a,23b angeordnet (Pig.9)·
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Zur Halterung der Stabmarke+<r 23a,23b ist die Bodenplatte 11a des Gehäuses 10a lösbar von dessen Seitenwandungen 12a,13a,14a,15a ausgebildet. Diese Bodenplatte 11a trägt zwei senkrecht w.-.z nand^r versetzte Tragstäbe 36,37, die an ihren obers^ freien Enden seitlich auskragende Plattformen 3ö;39 als Auflage- und Haltefläche für die Stabmagnete ?3a, 23b tragen (Fig.12 und 13). Die beiden Tragstäbe 36,37 sind so auf der Bodenplatte 11a angeordnet, daß die Stabmagnete 23a,23b unterhalb der gewölbten Führungsflächen 20a,20b im Bereich der jeweils zugeordneten Entnahmeöffnung 17a,17b zu liegen kommen.
Die Bodenplatte 11a ist mittels Kleb- oder Schweißverbindungen mit den Seitenwandungen des Gehäuses 10a fest verbunden.
Mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrats- und Entnahmebehälter ist eine Einrichtung geschaffen, die aufgrund ihrer speziellen AueMldung eine griffgerechte Anordnung der Büroklammern im Bereich der Entnahmeöffnungen gewährleistet. Durch die Anordnung eines Stabmagneten unter einer gewölbten Führungsfläche werden durch die bis zur Klammerantnahmestelle stetig stärker werdende Haftwirkung die Büroklammern für den Benutzer in größter Bequemlichkeit arrangiert und präsentiert. Da die Büroklammern auf den gewölbten Abschnitten der Führungsflächen im Bereich der Entnahmeöffnungen nicht vollflächig aufliegen, ist eine sichere Entnahme der Büroklammern möglich. Hinzu kommt noch als weiteren Vorteil, daß bei der erfindungsg-emäßen Ausbildung des Vorrats- und Entnahmebehälters die Entnahmeöffnung nicht durch eine Vielzahl von Büroklammern versperrt wird,' daß die Büro-
14 -
mühelos in die entsprochende Aufnähme-■«i1 geschoben werden können= Darüber hinaus ■-. ~ϊι die Auf nähme kantine r η für die Buroklexninerri mit einem Blick übersehen werden, so daß zu jeder Zeit festgestellt werden kann, welche Menge an Büroklammern sich noch in der Aufnahmekammer befindet.
Durch die in den Fig. 4 bis 13 dargestellte Ausführungsform eines Vorrats- und Entnahmebehälters für magnetisierbar Gegenstände mit zwei Kammern, deren Entnahmeöffnungen entgegengesetzt zueinander angeordnet sind, ist ein Behälter geschaffen, der einerseits in seiner Herstellung wirtschaftlich ist und der andererseits eine sehr gute Ausnutzung dec Behälterinnenraumes gewährleistet. Die getrennte Aufbewahrung von Büroklammern unterschiedlicher Größe ist besonders vorteilhaft. Der Vorrats- und Entnahmebehälter dient nicht nur zur Aufnahme von Büroklammern, sondern auch von Nägeln, Schrauben oder Haarnadeln. Auch irgendeine andere Art von magnetisierbaren Gegenständen kann in dem Behälter aufbewahrt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die vorangehend und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Andersartige Ausgestaltungen des Behältergehäuses und Anordnungen der Aufnahmekammern für die magnetisierbaren Gegenstände, liegen ebenso im Rahmen der Erfindung wie Vorrats- und Entnahmebehälter, die eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Aufnahmekammern aufweisen.
Schutzansprüche:
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Claims (10)

Schut zansprüche
1. Vorrats- und Entnahme be halter für magnetisierbar Gegenstände unter Verwendung eines Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß ein etwa kastenförmiges allseitig geschlossenes Gehäuse (10) mit einer quadratischen oder rechteckförmigen Bodenplatte (11) und mit mindestens einer Aufnahmekammer
(26) für die magnetisierbaren Gegenstände (B) im Bereich einer seiner beiden oberen Kanten eine sich über die ganze Kantenlänge erstreckende Entnahmeöffnung (17) mit einer oberen Begrenzungskante (18) an der oberen waagerechten Gehäusewandungsfläche (16) und mit einer unteren Begrenzungskante (19) an der senkrechten Gehäusewandungsfläche (15) und eine sich von der unteren Begrenzungskante (19) bis zur Bodenplatte (11) erstreckende Führungsfläche (20) aufweist, unterhalb der ein Stabmagnet (23) angeordnet ist und die kreisbogenförmig nach außen gewölbt ausgebildet ist, derart, daß das Magnetfeld des Stabmagneten (23) im Bereich der Entnahmeöffnung (17) seine größte Wirksamkeit aufweist«,
2. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbte Pührungr;-flache (20) sich von der unteren Begrenzungskante (19) der Entnahrceöffnung (17) bis etwa zur Mitte der Bodenplatte (11) des Gehäuses (10) erstreckend ausgebildet ist.
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3- Vorrats- und Entnshmebehalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß d: ■> Führungsfläche (2n) einen gewölbten Abschnitt (21), der dem Kreisbogen eines Kreises mit dem in der unteren unterhalb der Entnahmeö^fnung (17) angeordneten GehMusekante liegenden Mittelpunkt entspricht, und einen sich an diesen Abschnitt (21) anschließend schräggeführten Abschnitt (22) aufweist, der in die Bodenplatte (11) ül. rgeht.
4. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseseitenwandungen (13,14) im Bereich der EntnahmeÖffnung (17) kreisbogenförmige Aus^KniLrgen (24,25) aufweisen.
5. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behältergehäuse
• (10a) mehrere nebeneinander angeordnete, mittels
Trennwänden (31) voneinander getrennte Aufnahme-
! kammern (30a, 30b) für die magnetisi°rbaren G-egen-
; stände (B) mit je einer EntnahmeÖffnung (17a,17b)
' und einer sich von dieser in den Behälterinnen
raum (30a,30b) erstreckenden gewölbten Pührungs-
'· fläche (20a, 20b) mit darunter angeordneten Stab
magneten (23a,23b) ausgebildet sind.
6. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Behälterge-
• häuse (10a) zwei Aufnahmekammern (30a,30b) aufweist,,
7. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahme-
kammern (30a,30b) unterschiedliche Breiten aufweisen«,
8, Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmeöffnungen (I7a,17o) der beiden Aufnahmekammern (30a, 30b) entgegengesetzt jeweils in den beiden oberen Gehäusekanten angeordnet sind.
9. Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1,5
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10a) würfelförmig ausgebildet ist und eine abnehmbare obere Wandungsfläche (16a) als Deckelteil aufweist, der aus einem der Gehäusebodenplatte (11a) entsprechenden plattenförmigen Zuschnitt besteht, der im Bereich der Entnahmeöffnungen (17a,17b) mit viertelkreisförmigen Ausschnitten 32,33/ an die sich kreisbogenförmig ausgebildete Abschnitte (24a, 25a) in den Gehäuseseitenwandungen (I2a,i3a) anschließen,und an der den Kammern (30a,30b) zugewandten Innenfläche mit senkrechten an den Innenflächen der die Rückwände der Kammern (30a,30b) bildenden Gehäuseseitenwandungen (14a,15a) anliegenden Führungsplatten (34,35) versehen ist.
10.Vorrats- und Entnahmebehälter nach Anspruch 1,5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (11a) des Gehäuses (10a) zwei zueinander versetzt angeordnete senkrechte Tragstäbe (36,37) für die unterhalb der beiden entgegengesetzt zueinander verlaufenden gewölbten Führungsflächen (20a,20b) angebrachten Stabmagnete (23a,23b) aufweist.
DE7031863U 1970-08-26 1970-08-26 Vorrats- und entnahmebehaelter fuer magnetisierbare gegenstaende. Expired DE7031863U (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7031863U DE7031863U (de) 1970-08-26 1970-08-26 Vorrats- und entnahmebehaelter fuer magnetisierbare gegenstaende.
JP45130434A JPS4832232B1 (de) 1970-08-26 1970-12-30
GB2178771A GB1340014A (en) 1970-08-26 1971-04-19 Containers
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