DE7031331U - Trommelmagazin fuer furnierkanten-maschine. - Google Patents
Trommelmagazin fuer furnierkanten-maschine.Info
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27D—WORKING VENEER OR PLYWOOD
- B27D5/00—Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
- B27D5/003—Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood securing a veneer strip to a panel edge
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Description
Trommelmagazin für Furnierkanten-Maschine
Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Holzbearbeitungsmaschinen und betrifft insbesondere eine Furnierkanten-Beleimmaschine.
Für derartige Maschinen werden in neuerer Zeit Furniere verwendet,
die endlos miteinander verbunden zu einer Spule oder Trommel aufgewickelt sind. Dadurch wird die Zuführung des Furnierstreifens
zu der Leimstelle vereinfacht, jedoch müssen beim Einsetzen einer neuen Streifentrommel die Maschinen angehalten werden, damit der
Furnierstreifen in die Führung eingelegt und der Leimstelle zugeführt werden kann.
Hier setzt der Gedanke der Neuerung, die sich die Aufgabe gestellt
hat, eine StreiiansufUhrung derart auszubilden, daß ein Anhalten
der Maschine nicht mehr erforderlich ist.
Nach der Neuerung ist ein Trommelmagazin für eine Purnierkanten-Maschine
gekennzeichnet durch zwei Magazinrollen für deren Streifen nebeneinander verlaufende Führungsbahnen mit Endschaltern zur Abtastung
des Streifenendes und Schiebern zum Zurückziehen und Vorschieben des Streifens zwischen angetriebene Förderrollen vorgesehen
sind, wobei die Führungsbahnen im Winkel zueinander in den Spalt zwischen den Förderrollen niünden und unmittelbar dahinter
ein Trennmesser angeordnet ist. Die Länge der Führungsbahnen zwischen den Endschaltern und den Förderrollen bzw. Trennmessern
ist verstellbar, beispielsweise mittels einer Parallelführung. Die Magazinrollen sind mit den Endschaltern zusammen auf einem
Verstellteil angeordnet. Die Endschalter und Schieber sind derart miteinander verknüpft, daß bei durch Endschalter signalisiertem
Streifenende einer Rolle das Reststück des Streifens in der Führung zwischen Endschalter und Messer zurückgezogen und anschließend
der Anfang des neuen Nachbarstreifens zwischen die Förderrollen vorgeschoben wird. Das Messer wird von der auf der Förderbahn
vorbei bewegten Hinterkante des Werkstückes, die Andruckrolle von der Vorderkante des Werkstückes mittels Tastschaltern zur
Tätigkeit gesteuert. Der Streifen durchläuft hinter den Förderrollen einen Schlitz, der unmittelbar an der Führung des Messers
liegt und dessen dem Messer gegenüberliegende Kante als Gegenhalter oder Gegenmesser ausgebildet, ist.
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Die Neuerung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Trommelmagazin nach der Neuerung,
Fig. 2 zur Erläuterung die Schaltanordnung.
Das Trommelmagazin 1st an dem Weg eines Werkstückes 1 in einer
hier nicht dargestellten Durchlaufmaschine angeordnet. Die Durchlaufmaschine
ist in üblicher Weise mit Förderorganen ausgestattet, die das Werkstück 1 mit einstellbarer Geschwindigkeit auf einem
genau vorbestimmten Weg vorwärtsbewegen. An diesem Weg ist eine Kantenandruckrolle 2 angeordnet, die den Furnierstreifen 3 gegen
die Kante des Werkstücks 1 andrückt. Nicht zur Neuerung gehört die Anordnung der Leimangabe, die entweder unmittelbar vor diesem
Trommelmagazin nach der Neuerung derart angeordnet ist, daß sie den Leim an die Kante des Werkstückes angibt oder die unmittelbar
vor der Andruckrolle 2 derart angeordnet ist, daß sie den Leim auf den Furnierstreifen aufträgt. Selbstverständlich kann auch
mit solchen Furnierstreifen gearbeitet werden, die schon mit einem aufgetragenen Kleber versehen sind, der beim Andrücken auf die
Werkstückkante aktiviert wird, beispielsweise einem Schmelzkleber, der von einer behäzten Andruckrolle 2 zum Schmelzen gebracht wird.
Das Trommelmagazin nach der Neuerung besteht aus einem Grundgestell,
beispielsweise in Form von Platten M, an das, beweglich
verstellbar Platten (5) anschließen. Auf den Platten 5 sind
mindestens zwei Aufnahmehalterungen oder Dorne 6 für das Aufsetzen von Furnierstreifenspulen oder Trommeln 7 aufgesetzt.
Dieser Teil des Magazins mit den Platten 5 ist gegenüber den Platten 4 mittels eines schematisch angedeuteten Parallelführungsgetriebes 8 parallel verstellbar, so daß der durch den
Schlitz 9 angedeutete Abstand zwischen den Platten 4 einerseits und 5 andererseits verändert werden kann. Auf der Frontseite
des die Trommeln tragenden Teiles 5 1st Jeder einzelnen Trommel zugeordnet Je ein Führungssystem für den von der Trommel kommenden Furnierstreifen angeordnet. Dieses Führungssystem besteht
aus einer Umlenkrolle 10, einem Rollenpaar 11, einem Tastschalter
12 und zwei Führungsstiften 13·
Auf den Platten 4 ist in Flucht mit jedem der Führungssysteme eine
Führungsbahn für den Streifen 3 angeordnet, die aus einer durchgehenden seitlichen Wand 14 von etwa der Höhe des Streifens ;
besteht. Diese Wand 14 kann unterbrochen sein, wie das bei der
in Fig. 1 dargestellten oberen Wand der Fall ist, sie kann auch durchgehen wie das bei der in Fig. 1 dargestellten unteren Wand
der Fall ist. Diese beiden Führungsbahnen verlaufen zunächst parallel, sie biegen dann jedoch in Richtung auf das Werkstück
etwas ab und die in Fig. 1 dargestellte untere Bahn verläuft im Winkel zur oberen Bahn, so daß sie sich hier zu ihrem Ende hin
nähert. Beide Bahnen 14 sind derart angeordnet, daß sie mit ihrem
und einer ihr gegenüberliegenden Rolle 16 weisen.
An beiden Führungsbahnen ist benachbart den Förderrollen 15» 16
je ein Schieber 17 angeordnet, der zu den Förderbahnen lh derart
geführt ist, daß er bei jeder Vor·- oder Rüekbewegung den Streifen
3 gegen die, die Führung bildende Wand 14 drückt und dabei mitnimmt,
in den Endstellungen vorne und hinten jedoch abgehoben wird, so daß er in Ruhestellung den Streifen frei führt, jedoch
nicht gegen die Wand 14 andrückt. Jeder der Schieber 17 wird
von einem beispielsweise pneumatisch wirkenden Zylinder 18 be-
Unmittelbar hinter den Förderrollen 15, 16 durchläuft der Streifen 3 einen Schlitz 19, vor dem ein Messer 20 mit Frontschneide
durch einen Pneumatikkolben 21 zu bewegen ist. Die dem Messer 20 gegenüberliegende Begrenzung des Schlitzes kann
als Gegenmesser ausgebildet sein.
Zur Erläuterung der Funktion der Vorrichtung ist zunächst darauf hinzuweisen, daß sämtliche Bewegungen der einzelnen Teile
in der Zeichnung durch Bewegungspfeile angedeutet sind. Es sind zwei Trommeln 7 mit Furnierstreifen auf ihren Halterungen 6 eingelegt.
Die Furnierstreifen 3 sind abgezogen und durch die Rollensysteme 10 bis 13 sowie in ihre Führungsbahnen 14 an den Schiebe., ι
vorbei bis zu den Förderrollen 15, 16 eingelegt. Einer der beiden Streifen, in der Fig. 1 der obere Streifen, ist durch den
Schlitz zwischen den Förderrollen 16, 15 hinüO-^chgezogenr Surer.
den Schlitz 19 am Messer hindurchgeführt und vor die Andruckrolle 2 gelegt. Der Beginn des anderen Streifens befindet sich
dicht vor den Förderrollen 15» 16, ohne jedoch den anderen Streifen
zu berühren. Zwischen der Kante des auf der Durchlaufmaschine
ankommenden Werkstückes 1 und der Andruckrolle 2 wird der eingelegte
obere Streifen gegen die Kante angedrückt und beim Fördern von dem Werkstück mitgenommen und gegen die Kante des
Werkstückes geleimt. Dabei wird der Streifen von der oberen Vorratstrommel abgezogen und durch seine Führung geführt. Der
Druckluftzylinder21 des Messers 20 wird von einem Magnetventil
betätigt, das seinerseits durch den Schalter 12 am Eingangsroliensystem
des Trommelmagazins gesteuert wird. Dieser Schalter 12 tastet das Ende des Streifens 3, das von der Trommel 7 abgelaufen
1st, ab. Wenn also bei dem Schalter 12 das Ende des Streifens festgestellt wird, schneidet das Messer 20 den Streifen
ab, allerdings erst dann und übersteuert, wenn es von einem weiteren Schalter ein Signal bekommt, der dem Weg des Werkstückes
angeordnet ist und das Ende des Werkstückes anzeigt. Damit ist sichergestellt j daß der Streifen noch die Kante des unmittelbar
im Arbeitsvorgang begriffenen Werkstückes vollständig beklebt. Aus diesem Grunde ist auch der Abstand zwischen den Magazintrommeln
7 und der übrigen Führung, die im wesentlichen aus den Führungen \k und den Schiebern 17 besteht, mittels der Parallelführung 8
verstellbar. Somit kann der Abstand zwischen den Schaltern 12 und dem Messer 20 verändert werden, damit das Streifenende, das
eich in der Führung zwischen dem Schalter 12 und dem Messer 20
bei indetj mit Sicherheit noch zum Bekleben der unmittelbar in
Arbeit befindlichen Werkstückkante ausreicht.
Durch das Betätigen des Hessers 20 von dem Schalter 12 her wird
ein. weiteres Bewegungsspiel in Gang gesetzt und zwar wird unmittelbar
nach dem Abschneiden des Streifenendes der Schieber 17 an dem oberer. Streifen betätigt, so daß er das abgetrennte,
nicht mehr benutzte Streifenende aus dem Schlitz 19 und zwischen den Förderrollen 15, 16 nach hinten herauszieht. Unmittelbar darauf
wird der untere Schieber 17 in Tätigkeit gesetzt, so daß er den an ihn anliegenden unteren Streifen in den nun freien Schlitz
zwischen den Förderrollen 15, 16 einführt, die den Streifen dann in den Schlitz 19 des Messers weiterbefördern und vor die Andruckrolle
2, so daß er dort bereitliegt zum Ankleben an die Kante
des nächsten vorbeigeförderten Werkstückes 1. Die weiteren Werkstücke werden nun von der unteren Streifentrommel des Magazins
her beklebt. Während die Maschine also ununterbrochen weiterläuft, ist ein Trommelwechsel vorgenommen, zweckmäßig durch ein Signal
wird darauf aufmerksam gemacht, daß eine neue Trommel einzusetzen ist. An die Stelle der oberen abgelaufenen Trommel kann eine
neue Streifentrommel eingesetzt werden, von dieser wird der Streifen so weit abgezogen, daß er in Bereitstellung dicht vor
den Förderrollen 15, 16 liegt, jedoch den dort noch ablaufenden unteren Streifen nicht behindert. Wenn dieser untere Streifen
dann zum Ende gekommen ist, erfolgt wiederum das schon zuvor beschriebene Arbeitsspiel, des Streifenende wird passend zu dem vorbeilaufenden
Werkstück abgeschnitten, das freie Ende in seiner
1 *
Führung zurückgezogen und der obere Strafen durch den oberen
Schieber 17 vorgeschoben.
Selbstverständlich arbeiten das Messer 20 und die Pörderrollen
15, 16 ständig mit am Weg des Werkstückes angeordneten Endschaltern zusammen, um die für Jedes Werkstück passende Streifen
länge abzuschneiden und zuzuführen. In Fig. 2 ist die Verknüpfung der einzelnen Elemente des Trommelmagazins schematisch
aufgezeigt. Es ist dort mit a ein Hilfsschütz bezeichnet, 12 ο
bezeichnet den Endschalter für die ober«» Trommel, 12 u den Endsehalter für die untere Trommel und ί*ο ε den Schalter für die
Betätigung des Messers. Weiterhin ist dort Vierwege-Magnetventil M eingesetzt.
Claims (5)
1.) Trommelmagazin für Furnierkanten-Maschine, gekennzeichnet
durch zwei Magazinrollen (7) für deren Streifen (3) nebeneinander verlaufende Pührungsbahnen (10 - 14) mit Endschaltern (12) zur Abtastung des Streifenendes 4nd Schiebern (17) zum Zurückziehen und Vorschieben des Streifens zwischen angetriebene Förderrollen (15, l6) vorgesehen sind, wobei
die Führungsbahnen im Winkel zueinander in den Spalt
zwischen den Förderrollen münden und unmittelbar dahinter
ein Trennmesser (20) angeordnet ist,
durch zwei Magazinrollen (7) für deren Streifen (3) nebeneinander verlaufende Pührungsbahnen (10 - 14) mit Endschaltern (12) zur Abtastung des Streifenendes 4nd Schiebern (17) zum Zurückziehen und Vorschieben des Streifens zwischen angetriebene Förderrollen (15, l6) vorgesehen sind, wobei
die Führungsbahnen im Winkel zueinander in den Spalt
zwischen den Förderrollen münden und unmittelbar dahinter
ein Trennmesser (20) angeordnet ist,
2.) Trommelmagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Führungsbahnen zwischen Endschaltern (12) und
Förderrollen (15,l6)bzw. Trennmesser (20) verstellbar ist, beispielsweise mittels einer Parallelführung (8).
3.) Trommelmagazin nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magazinrolle (7) mit den Endschaltern zusammen auf einem
Verstellteil (5) angeordnet sind.
4.) Trommelmagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (20) von der auf
der Förderbahn vorbeibewegten Hinterkante des Werkstücks (1) die Andruckrolle (2) von der Vorderkante des Werkstücks
mittels Tastfühlern zur Tätigkeit gesteuert werden.
5.) Trommelmagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Weg des durchlaufenden Strei
fens (3) hinter der? Förderrollen (15,16) ein Schlitz (19)
angeordnet ist, der unmittelbar a1; **si- Führung des Messers
(20) liegt und dessen, dem Messer gegenüberliegende Kante
als Gegenhalter oder Gegenmesser ausgebildet 1st.
L.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707031331 DE7031331U (de) | 1970-08-21 | 1970-08-21 | Trommelmagazin fuer furnierkanten-maschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707031331 DE7031331U (de) | 1970-08-21 | 1970-08-21 | Trommelmagazin fuer furnierkanten-maschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7031331U true DE7031331U (de) | 1971-09-02 |
Family
ID=6613844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707031331 Expired DE7031331U (de) | 1970-08-21 | 1970-08-21 | Trommelmagazin fuer furnierkanten-maschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7031331U (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1970
- 1970-08-21 DE DE19707031331 patent/DE7031331U/de not_active Expired
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| EP3790715B1 (de) * | 2019-07-29 | 2024-10-30 | IMA Schelling Deutschland GmbH | Vorrichtung und verfahren zum anbringen von kantenstreifen |
| DE102019122413A1 (de) * | 2019-08-21 | 2021-02-25 | Ima Schelling Deutschland Gmbh | Vorrichtung zur Bereitstellung von Kantenbändern sowie Bekantungsanlage mit einer solchen Vorrichtung |
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