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DE7031181U - Unterleger fuer getraenke. - Google Patents

Unterleger fuer getraenke.

Info

Publication number
DE7031181U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underlay
drinks
beverages
glass
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707031181
Other languages
English (en)
Inventor
Heidemann Helmut Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707031181 priority Critical patent/DE7031181U/de
Publication of DE7031181U publication Critical patent/DE7031181U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

DiPL.-iNG. RAINER VIETHEN 5 köin-lindenthal 31. Juil 1970
Patentanwalt Badiemer Stratie 55
Telefon: (07 21) 41 7756
Mein Zeichen: H 26/1 Anmelder: Herr Helmut Rudolf Heidemann
3301 Harxbüttel, Am Kamp 4
Bezeichnung: Unterleger für Getränk«».
Die Erfindung betrifft einen ünterleger für Getränke, insbesondere für den Ausschank von Getränken.
Als Unterleger für Trinkgläser sind die sogenannten Bierdeckel bekannt, die aus einer flachen Scheibe bestehen, deren Fläche zumindest etwas größer als die Standfläche eines Bierglases ist und die zumeist rund oder viereckig, manchmal aber auch vieleckig, wappenförmig oder von anderer Grundrißform ist. Diese Bierdeckel bestehen aus einem saugfähigen Material, zumeist Pappmache, und sind mit einem werbenden Aufdruck versehen. Man kann auf diesen Bierdeckeln mit einem normalen Schreibstift schreiben, um den Verzehr eines Kunden aufzuzeichnen. Auf derartigen Unterlegern oder Bierdeckeln serviert man gewöhnlich Getränke, wie insbesondere Bier, aber auch alkoholfreie Getränke, Wasser und sogenannte "se larfe" Getränke, d.h. Getränke mit höherem Alkoholgehalt. Die Abmessungen
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dieser bekannten Unterleger oder Bierdeckel sind derart, aaß man jeweils ein Glas auf sie stellen kann.
Es gehört zu den Trir.kgewohnheiten vieler Gäste, zwei verschiedene Getränke gleichzeitig zu genießen, beispielsweise ein Glas Bier zusammen mit einem Schnaps oder auch ein alkoholfreies Getränk, wie beispielsweise ein Colagetränk zusammen mit einem Kognak. Desgleichen ist es üblich, manche Getränke zusammen mit einem Glas in einer Portionsflasche zu servieren, beispielsweise Magenbittergetränke oder auch andere Markengetränke, wie beispielsweise Colagetränke, Fruchtsäfte oder dergleichen. Es ist üblich, in diesen Fällen die Gläser mit den zwei verschiedenen Getränken bzw. die Flasche und das Glas auf zwei Unteriegern oder Bierdeckeln zu servieren. Dies ist umständlich und führt insbesondere dann leicht zu Verwechslungen, wenn ein Tisch sehr dicht belegt ist, d.h. wenn sehr viele Gäste um einen Tisch herum sitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Unterleger für Getränke zu schaffen, mit dem zwei zusammengehörende Getränke oder auch eine Portionsflasche zusammen mit ihrem Glas als Einheit serviert werden können, so daß die Zusammengehörigkeit beider Getränke bzw. der Portionsflasche mit dem Glas sich äußerlich manifestiert. Zugleich soll der Unterleger gemäß der Erfindung einen Werbeeffekt insofern haben, als er zum Konsum des zugehörigen zweiten Getränkes anregen soll, wenn ein Gast nur eines der Getränke bestellt. Ferner soll die Erfindung einen Unterleger für Getränke schaffen, der eine Verwechslung oder Irrtümer über die Zugehörigkeit von Getränken oder Portionsflaschen vermeidet und die getrennte Aufzeichnung des Verzehrs des Gastes ermöglicht.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Unterleger gemäß der Erfindung dadurch, daß er aus zwei einstückig verbundenen, jedoch durch ihre Grundrißform deutlich voneinander £,c;trennten Teiien besteht.
Die Erfindung schafft also einen Unterleger für Getränke, der derart ausgebildet ist, daß man Trinkgläser zweier Getränke oder auch ein Trinkglas "lit einer Portionsflasche gemeinsam auf diesen Unterleger stellen kann, so daß also der Gastgeber oder der Wirt einen einzigen Unterleger benutzt, um zwei Getränkegläser oder auch ein Glas mit einer Portionsflasche zu servieren. Hierdurch wird die Zusammengehörigkeit beider Getränke deutlich manifestiert und es werden bei einem Gedränge an einem Tisch auch Irrtümer darüber vermieden, wer der Besteller beider Getränke ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Getränk zusammen mit einem Glas in einer Portionsflasche serviert wird, weil die Portionsflasche durch den Unterleger gemäß der Erfindung in unmittelbarer körperlicher Verbindung mit dem Glas serviert wird. Auch wird das Aufzeichnen des Verzehrs eines Gastes erleichtert im Sinne einer Verw idung von Irrtümern insofern, als auf einem einzigen Unterleger für zwei Getränke der Verzehr für zwei Getränke deutlich getrennt aufgezeichnet werden kann. Werden z.B. Biere und Schnäpse getrunken, dann werden die Biere auf dem für Biergläser bestimmten Teil des Unterlegers aufgezeichnet, während die Schnäpse auf dem für Schnapsgläser bestimnten Teil aufgezeichnet werden. Bisher erfolgte die Aufzeichnung des Verzehrs überwiegend auf einem der Unterleger, wobei man sich einer Zeichensprache aus Strichen, Kreuzen und Kreisen bediente, die oft zu Irrtümern führte.
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Eine Werbewirkung liefert der Unterleger gemäß der Erfindung insofern, als, wenn ein Gast nur eines von zwei zusammengehörigen Getränken bestellt, dieses auf einem zweiteiligen Unter-
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Gast durch den leerbleibenden zweiten Teil des Unterlegers auf den Brauch hingewiesen wird, das von ihm bestellte Getränk zusammen mit einem weiteren Getränk zu genießen.
Die beiden Teile des Unterlegers gemäß der Erfindung können gleiche oder verschieden große Flächenausdehnung haben. Desgleichen können die beiden Teile des Unterlegers gemäß der Erfindung gleiche oder verschiedene Gestalt bzw. Grundrißforra haben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß Hie beiden Teile des Unterlegers mit verschiedene, zusammengehörige Getränke charakterisierenden Signaturen versehen sind, so daß der Bestimmungszweck der beiden Teile des Unterlegers für die verschiedenen Getränke ohne weiteres ins Auge fällt.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger der Erläuterung und nicht etwa der Abgrenzung des Erfindungsgedankens dienenden Ausführungsbeispiele, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird, in deren Figuren 1 bis 6 verschiedene Ausführungsbeispiele des Unterlegers gemäß der Erfindung
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- 5 dargestellt sind.
In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Unterlegct J.0 dargestellt, d3r Lw, Grundriß die Gestalt einer "S" hat, d.h. er besteht aus einem ersten Teil 11 und einem zweiten Teil 12, die einstückig verbunden sind und beide kreisschreibenförmige Gestalt haben, wobei der eine Teil 11 zum Aufstellen eines Bierglases 13 und der andere Teil 12 zum Aufstellen eines Schnapsglases 14 dient. Desgleichen kann der eine Teil 11 zum Aufstellen eines Glases und der Teil 12 zum Aufstellen einer Portionsflasche benutzt werden. Der Unterleger 10 besteht so wie die weiteren, noch zu beschreibenden Ausführungsbeispiele vorzugsweise aus einem saugfähigen Material, wie beispielsweise Pappmache, so daß eventuell überlaufende Flüssigkeiten aufgesaugt werden und der Wirt auf dem Unterleger den Verzehr des Gastes aufzeichnen kann.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform des Unterlegers 20 gemäß der Erfindung unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform dadurch, daß der eine Teil 21 des Unterlegers einen größeren Durchmesser als der andere Teil 22 des Unterlegers hat, so daß die beiden Teile sich durch ihre Grö3e jeweils zur Aufstellung zweier verschiedener Gläser oder eines Glases und einer Flasche anbieten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist auf dem Unterleger gemäß der Erfindung gemäß der Darstellung in Fig. 2 auf dem Teil 21 eine Signatur oder ein Aufdruck 23 vorgesehen, der auf das eine der beiden Getränke hinweist, während eine Signatur 24 auf dem anderen Teil 22 des Unterlegers 20 auf das andere der beiden zusammengehörigen Getränke hinweist. Wenn daher ein Gast nur das eine der beiden Getränke bestellt und auf einem Unterleger gemäß
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der Erfindung dieses Getränk serviert wird, so wird der Gast auf das zweite der beiden Getränke hingewiesen, wodurch ein werbender, umsatzfordernder Effskt erzejilt wird.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform des Unterlegers unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 2 dadurch, daß die beiden Teile 31 und 32 hier viereckige Gestalt haben, wobei auch hier Aufdrucke oder Signaturer 33, 34 angedeutet sind«
Während bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 der zweite Teil 32 mittig an einer Seite des Teiles 31 angeordnet ist, zeigt Fig. 4 einen Unterleger 40, bei dem die beiden Teile 41 und über Eck angeordnet sind.
Fig. 5 zeigt einen Unterleger 50, dessen beide Teile 51 und vieleckige Gestalt haben, wobei auch in Fig. 5 Aufdrucke oder Signaturen 53, 54 angedeutet sind.
Fig. 6 zeigt die Kombination eines viereckigen Teils 61 und eines runden Teils 62, die gemeinsam einen Unterleger 60 bilden.
Es liegt auf der Hand, daß zahlreiche weitere Varianten hinsichtlich der Grundrißform der beiden Teile der Unterleger gemäß der Erfindung im Rahmen des normalen fachmännischen Könnens möglich sind, ohne daß durch andere Gestaltung des Unterlegers der wesentliche Erfindungsgedanke verlassen wird, der darin besteht, den Unterleger aus zwei einstückig verbundenen Teilen herzustellen, die jedoch durch ihre Grundrißform deutlich voneinander getrennt sind.
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Claims (3)

  1. ANSPRÜCHE
    l.j Unterleger für Getränke, insbesondere für den
    Ausschank von Getränken, dadurch gekennzeichnet, daß er ars zwei einstückig verbundenen, jedoch durch ihre Grundrißform deutlich voneinander getrennten Teilen (11, 12; 21, 22; 31, 32; 41, 42; 51, 52; 61, 62) besteht.
  2. 2. Unterleger nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (21, 22; 31, 32; 41, 42; 51, 52; 61, 62) verschieden große Flächenausdehnung heben.
  3. 3. Unterleger nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile mit verschiedene, zusammengehörige Getränke charakterisierenden Signaturen (23, 24; 33, 34; 53, 54) versehen sind.
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DE19707031181 1970-08-20 1970-08-20 Unterleger fuer getraenke. Expired DE7031181U (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7031181U true DE7031181U (de) 1970-11-12

Family

ID=34175920

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707031181 Expired DE7031181U (de) 1970-08-20 1970-08-20 Unterleger fuer getraenke.

Country Status (1)

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DE (1) DE7031181U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610769A1 (de) * 1996-03-19 1997-09-25 Katz Werke Gmbh Untersetzer für Geschirrteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610769A1 (de) * 1996-03-19 1997-09-25 Katz Werke Gmbh Untersetzer für Geschirrteile

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