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DE7030899U - Dreiwalzen-blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer oberwalze. - Google Patents

Dreiwalzen-blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer oberwalze.

Info

Publication number
DE7030899U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bending machine
roll
roller
arm
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7030899U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL FRIEDRICH TENGE RIETBERG
Original Assignee
CARL FRIEDRICH TENGE RIETBERG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL FRIEDRICH TENGE RIETBERG filed Critical CARL FRIEDRICH TENGE RIETBERG
Priority to DE7030899U priority Critical patent/DE7030899U/de
Publication of DE7030899U publication Critical patent/DE7030899U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/14Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by passing between rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/06Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles
    • B21D5/08Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves by drawing procedure making use of dies or forming-rollers, e.g. making profiles making use of forming-rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

Professor Dr.-Ing.
Robert M e 1 d a u
Di pi.-Ing.
Gustav M e 1 d a u
- Patentanwälte -
'+81 Gu te rs 1 oh
Carl-Bertelsmann-Str. h T ^62 Prof.M/rd
Firma
Carl Friedrich Tenge-Rietberg
W5 Rietberg Müntestraße Io
Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer Überwalze
Die Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer überwalze löst die Aufgabe, eine baulich sehr einfache Maschine für Kleinbetriebe zu schaffen, bei der die Oberwalze von Hand mittels Hebel feinfühlig beistellbar ist.
Die neue Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine löst für Kleinbetriebe durch einfache Mittel gleichzeitig zwei Aufgaben, nämlich Bleche einschließlich ihrer Endkanten derart zu biegen, daß diese Endkanten genau gegenständig aneinander anschließen; ferner zylindrische und konische Bonden bzw. Bohre mit lichten Querschnitten herzustellen, die von der Kreisform abweichen,
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z.B. Hechtecke mit mehr oder weniger abgerundeten Kanten,
Ovale, Ellipsen, aber auch Flachbleche in Wannenform mit einer oder zwei stark aufgerundeten Kanten.
Die bekannten Blechrundbiegemaschinen, besonders die maschJ-nell angetriebenen, lassen sich in zwei Gruppen unterteilen, nämlich solche mit symmetrisch und solche mit asymmetrisch angeordneten Walzen.
Die symmetrische Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei Unterwalzen in bestimmtem Abstand parallel und in waagerechter Lage nebeneinander angeordnet sind. Die überwalze ist mittig oberhalb der Unterwalzen in gleichem Abstrnd zu beiden Unterwalzen höhenverstellbar gelagert. Die beiden Lagerungen der
Oberwalzen können jede für sich einzeln verstellt werden.
Dadurch ist es mög" ah, nicht nur zylindrische, sondern auch konische Rohrmäntel zu biegen. Die beidfcn Unterwalzen werden angetrieben. Die Oberwalze wird nur durch die zwischen Blech und Walze entstehende Bei Dung mitgenommen. Dadurch, daß die
Oberwalze höhenverstellt» ist, können Bohrmäntel unterschiedlichen Durchmessers gebogen werden. Stets bleibt jedoch der
Nachteil, daß am Anfang und am Ende des Bohrmantels ein Teil desselben nicht gebogen werden kann. Die Länge dieses gerade bleibenden Teiles des Bohrmantels entspricht etwa der halben Länge des Achsabstandes der Unterwalzen. Dadurch weicht das Bohr im Bereich der Naht erheblich von der runden Form ab.
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Es ist von Hand eine umständliche Nacharbeit erforderlich, die schwierig, zeitraubend und mühevoll ist.
Daraufhin hat man versucht, durch eine andere Anordnung der Walzen zueinander diesem Übel abzuhelfen. Die so erfolgte Anordnung der Walzen nennt man'asymmetrisch1. Eine Unterwalze und die Oberwalze stehen lotrecht übereinander. Die zweite Unterwalze steht auf etwa halber Höhe des Achsabstandes der zuerst genannten Unter- und Oberwalze, und in bestimmter Entfernung neben diesen beiden Walzen. Die zweite Unterwalze ist in einem gewissen Ber-eion höhenverstellbar. Angetrieben werden die zuerst genannte Unterwalze und die Oberwalze. Durch diese asymmetrische Anordnung der Walzen wird gegenüber der symmetrischen Anordnung eine durchaus bessere Anfangsrundung erreicht.
Konische Bohre können auf dieser Maschine nur behelfsmäßig gebogen werden, was sehr zum Nachteil ist. Alle diese zuvor erwähnten und allgemein bekannten Schwierigkeiten sowohl bei symmetrischer als auch bei asymmetrischer Anordnung der Walzen werden durch das neue Muster beseitigt.
Die neue Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer Cbewalze hat die Besonderheit, daß zum Handbetrieb die Oberwalze in jeweils einem Arm eines zweiarmigen Hebels gelagert und beide zweiarmigen Hebel gemeinsam um ihren jeweiligen Stützmittelpunkt schwenkbar gelagert sind.
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Vorteilhaft ist, daß der die Lagerung der Oberwalze aufnehmende Arm der zweiarmigen Hebel eine Schlitzführung zur Höheneinstellung der Oberwalze unter Mitwirkung einer Spindel enthält·, sowie, daß derjenige Arm der Hebe], der der Walzenlagerung gegenüberliegt, an seinem Ende auf einer Kreisbogenbahn stufenlos feststellbar ist.
Eine weitere Verbesserung besteht in einem solchen Schwenkbereich der Obe^walze um etwa 3o° nach beiden Seiten der senkrechten Maschinenhauptachse.
Zum Antrieb der Oberwalze dient vörteilhafterweisö nach der Neuerung rrindestens in einem Teil ihres Schwenkbereiches ein ein- und ausrückbares Zahnrad.
In der Zeichnung i3t die Ausführung ''.er Neuerung veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine;
Fig. la im Ausschnitt eine schräggestellte Oberwt.lze zum Konischbiegen;
Fig. Ib im Ausschnitt das ein- und ausrückbare Zahnrad für
den Oberwalzerantrieb bei beigestellter Oberwalze (Fig. 5)J
Fig. 2 im Ausschnitt das Abklappen des zweiarmigen Hebels
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Fig. 3 Ansicht Antriebsseite: uberwalze in Mittelstellung für Normalbiegevorgang;
Fig. k Walzenanordnung mit Biegevorgang und fertiggebogenem
i Rohrmantel ohne Anbiegung; '
ί Fig. 5 Ansicht Antriebsseite: Oberwalze beigestellt zum [
Anbiegen;
Fig. 6 beigestellte Oberwalze zum Anbiegen mit Biegevorgang und fertiggebogenem Rohrmantel mit Anbiegung;
Fig. 7
bis Io Beispiele einiger Biegeformen·
Es ergibt sich im einzelnen aus der Zeichnung der folgende Aufbau und deren Wirkungsweise:
Zwei Unterwalzen 1 sind in einem bestimmten Abstand waagerecht nebeneinander gelagert. Beide Unterwalzen 1 wsrden durch stets in Eingriff stehende Zahnräder 2 und 3 über ein Vorgelege angetrieben. Die Obe^walze 4 ist an ihren beiden Enden in Jeweils einem mit einer Lagerbohrung versehenen Prisma gelagert. Jedes Prisma 6 wird in einem mit einer Schlitzführung 7 versehenen kurzen Arm eines zweiarmigen Hebels 8/9 geführt. Beide zweiarmigen Hebel 8/9 sind mittels einer Welle Io fest miteinander verbunden und in ihrem Stützmittelpunkt 11 schwenkbar gelagert·
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lc5 ^riciarnixgcii ncuci-o w xo'
führung 7 und dem Prisma 6 abklappbar, um das Abziehen von fertiggewalzten Rohrmänteln ermöglichen zu können (Fig. 2).
Der lange Arm der zweiarmigen Hebel 8/9 ist an seinem äußeren Endpunkt 12 auf einer sich in der Klemmdicke verjüngenden Kreisbogenbahn 13 stufenlos feststellbar, Eine angebrachte Skala Ik ermöglicht es, einmal festgelegte Werte stets wieder genau einzustellen. Somit ist deutlich gemacht, daß die überwalze 4 nicht nur - wie bereits bekannt - innerhalb der Schlitzoder ähnlichen Führung 7 höhenverstellbar gelagert ist, sondern auch aufgrund dieser Neuerung mit der gesamten Führung 7 um den Stützmittelpunkt 11 der zweiarmige Hebel 8/9 schwenkbar gelagert ist. Diese Neuerung macht es somit möglich, die Überwalze 4 in die verschiedenen Längen, Stellungen und Abstände zu den feststehenden Unterwalzen 1 zu bringen. Grenzstellungen sind die in den Zeichnungen unter Fig. ^ und Fig., 6 dargestellten Stellungen der Oberwalze ^4. Durch die Überwalzeneinstellung (Fig. 6) etwa ist es möglich, das Ende des Bleches 15, das bei normaler Oberwalzenstellung (Fig. 1O auf der Länge des halben Achsabstandes der Unterwalzen 1 gerade bleiben würde, rund zu biegen und somit alle sonst erforderliche Nacharbeit in diesem Bereich auszuschalten.
Je nach Blechstärke, Materialfestigkeit und gewünschten Biegeradius ist das Maß χ und y selbstverständlich unterschiedlich. Damit bei diesem Anbiegen des Bleches 15 dasselbe sicher -7-
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■■wischen die Gbeivwa.ize ^ und die ünterwttizo i gezogen wird, ist es von Vorteil, wenn auch - zumindest in dieser Stellung der Oberwalzfc 4 - diese mit angetrieben wird. Deshalb ist die Oberwalze 4 mit einem ein- und ausrückbaren Zahnrad 16 ausgerüstet, welches in der Stellung nach Fig. 5 der Cberv/.»lze 4 noch einen ausreichenden Eingriff in das Zahnrad 2 der Unterwalze 1 hat. Für das Bunden des übrigen Teiles des Bleches 15 ist nach Bückschwenken der Oberwalze 4 in die Stellung nach Fig. 3 jede erforderliche Höheneinstellung der Cberwalze 4 raöglich.
In allen Anwendungsbereichen ergeben sich genau gegenständige Endkanten 17, die sich ohne Nacharbeit leicht zusammendrücken und sauber schweißen, nieten oder in anderer üblicher Weise dicht verbinden lassen.
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Claims (4)

Profesac" Pr.-Ing. Robert M e i ά a u Diplc ,Tng. Gustav * « "i d a u - Pater» Ute - Gi e r s i ο h Carl-Bei tr.ismarm-Str. 4 T 462 Prof #N/rd Schutzansprücha
1.) Dreiwalzen-Blechrundciegemaschine mit schwenkbarer überva. ze, dadurch gekennzeichnet, daß sum Handbetrieb die Oberwalze (4) in jeweils einem Arm eines zweiarmigen Hebels (8/9) gelagert und beide zweiarmigen Hebel (8/9) gemeinsam um ihren jeweiligen Stützraittelpunkt (11) schwenkbar gelagert sind.
2.) Dreiwalzen-Blechrundbiegeraaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Lagerung der überwalze (4) aufnehmende Arm der zweiarmigen Hebel (8/9) eine Schlitzführung (7) zur Höheneinstellung der Oberwalze (4) unter Mitwirkung einer Spindel (5) enthält.
3.) Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Arm der Hebel (8/9), der der Walzenlagerung gegenüberliegt, an seinom Ende (12) auf einer Kreisbogenbahn (13) stufenlos feststellbar ist0
4.) Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen solchen Schwenkbereich der Oberwalze (4) um etwa 3o° nach beiden Seiten der senkrechten Maschinenhauptachse,
5·) Dreiwalzen-Blechrundbiegemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Oberwalze (4) mindestens
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in einem Teil ihres Schwenkbareiches ein ein- und ausrück«» bares Zahnrad (16) dient.
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DE7030899U 1970-08-18 1970-08-18 Dreiwalzen-blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer oberwalze. Expired DE7030899U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7030899U DE7030899U (de) 1970-08-18 1970-08-18 Dreiwalzen-blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer oberwalze.

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DE7030899U DE7030899U (de) 1970-08-18 1970-08-18 Dreiwalzen-blechrundbiegemaschine mit schwenkbarer oberwalze.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7030899U true DE7030899U (de) 1970-12-10

Family

ID=34175874

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Country Status (1)

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DE (1) DE7030899U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19841624B4 (de) * 1998-09-11 2010-07-01 Peter Prinzing Gmbh Rundbiegemaschine zur Herstellung von konischen Blechkörpern
DE102015104026A1 (de) * 2015-03-18 2016-09-22 Vorwerk Autotec Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung einer geschlitzten Buchsenlagerhülse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19841624B4 (de) * 1998-09-11 2010-07-01 Peter Prinzing Gmbh Rundbiegemaschine zur Herstellung von konischen Blechkörpern
DE102015104026A1 (de) * 2015-03-18 2016-09-22 Vorwerk Autotec Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung einer geschlitzten Buchsenlagerhülse

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