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DE7028589U - Federnde halterung fuer sitzmoebel, wiegen, einrichtungsgegenstaende o. dgl. - Google Patents

Federnde halterung fuer sitzmoebel, wiegen, einrichtungsgegenstaende o. dgl.

Info

Publication number
DE7028589U
DE7028589U DE19707028589 DE7028589U DE7028589U DE 7028589 U DE7028589 U DE 7028589U DE 19707028589 DE19707028589 DE 19707028589 DE 7028589 U DE7028589 U DE 7028589U DE 7028589 U DE7028589 U DE 7028589U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder according
turn
turns
furniture
cradles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707028589
Other languages
English (en)
Inventor
Schwenteck Helga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707028589 priority Critical patent/DE7028589U/de
Publication of DE7028589U publication Critical patent/DE7028589U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

PATENT ANWXLTI .:....' '..''. '.
DR.-ING. H. FINCKf ? q |I|ll DIPL-INO. H. BOHR ^ a. JULI DIPL-ING. S. STAEGER
MÜNCHENS MOLkSRSTR. 11
8482-St/We
Beschreibung zum Gebrauchsmuster
des Fräulein Helga Sehwenteek, München 25, Maria-Einsiedel-
Str. 36
betreffend:
"Federnde Halterung für Sitsaöbelj Wiegen, Einrichtungegegenstände o.dgl."
Die Neuerung bezieht sich auf eine federnde Halterung für Sitzmöbel, Wiegen, Einrichtungsgegenstände ο.dgl., die aus einem durchlaufend gebogenen, die Sitzfläche ο.dgl. tragenden und die Auflagefläche bildenden stab- oder rohrförmigen Element besteht.
Es sind bereits Sitzmöbel bekannt, die aus einem einzigen Stahlrohr gebogen sind. Dieses Stahlrohr weist Jedoch fast durchgehend im rechten Winkel zueinander verlaufende Abschnitte auf, wobei die federnde Halterung für die Sitzfläche dadurch geschaffen wird, dass die die Sitzfläche haltenden Rohrabschnitte in etwa parallel zu den Abschnitten des Elements verlaufen, die die Bodenauflagefläche bilden.
Die Rohrabsehnitte der Sitzfläche sind mit den entsprechendenpar parallelen Rohrabsehriitten der Bodenauflagefläche U-förmig verbunden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde,eine besonders einfache federnde Halterung zu schaffen, die im weitesten Ausmaß eine Wahlmöglichkeit Tür die Form des zu haltenden Gegenstandes bietet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass neuerungsgemäß das Element winöungsartig abgebogen ist und mindestens an zwei Stellen sich kreuzende Windungen aufweist.
Die neuerungsgemäße Halterung ist insbesondere für Sitzmöbel geeignet; sie kann .jedoch auch z.B. für Blumentöpfe, ala Wiegen für Kleinstkinder o.dgl. Verwendung finden.
Die Windungen können r-und, oval oder polygonal sein. Bei runden Windungen 1st die Herstellung des Elements besonders einfach, weil der Kriiriiraungsradius konstant sein kann.
Die Windungen können aber auch einen unterschiedlichen Radius odur Durchmesser aufweisen,
Gemäß einar bevorzugten Ausfuhrungsform sind die freien Enden des Elements miteinander verbunden; sie können aber auch aufeinander gerichtet einen Abstand voneinander aufweisen.
Bevorzugterweise ist die oberste Windung annähernd in sich geschlossen.
Eine Abwar.aiuag ciar Neuerung bee cent darin, dass die durch die obere -- Wir.dung bestimmte Fläche winklig zur durch die ufiC-srsca Windung nestinmten Fläche verläuft.
iuch i&; oä xSelich, die durch die oberste Windung bestimmte
Flächen annähernd senkrecht zur durch die unterste Windung bestimmten Flächen ve:. Lou.Cen zu lassen. Dieser Fall kann beispielsweise dann gegeben neins wenn ausser einer Sitzfläche noch dazu eine gesonderte Rückenlehne vorgesehen sein 3oll: letztere wü>?ü« v.snw durch die letzte Vfindung gebildet werden.
Auf der Zeichung ist eine beispielsweise Ausführungform der Neuerung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine neuerungsgemäße Halterung für ein Sitzmöbel,
Fig. 2 eine Vorderansicht auf den gleichen Gegenstand und Fig. 3 eine Seitenansicht auf denselben Gegenstand.
Ein Stahlrohr 1 ist in Windungen zu einer Halterung,wie in Fig. 1 bis 3 dargestellt, abgebogen. Ein etwa über 270° verlaufender Windungsteil 2 liegt auf der Bodenfläche auf und bildet die Auflage für die neuerungsgemäße federnde Halterung. Von der bodenparallelen Windung 2 steigt eine Windung spiralförmig gevmnden etwa halbkreisförmig auf und geht in eine praktisch in sich geschlossene Windung 1J über, die über eine Kreuzungsstelle 5 zum absteigenden Ast 6 führt. Bsr absteigende Ast 6 verläuft wiederum etwa über l80° und läuft in den bereits beschriebenen Windungstei! 2 aus.
Der beim Ausführungsbeispiel die oberste Windung ;4 bildende Ring ist z.B. mit einem Segeltuch 7 wie dargestellt bespannt, so daß eine Sitzfläche entsteht. An der Kreuzungs3telle 5 weist das Segeltuch eine V-förmige Aussparung 8 auf, die.
falls erforderlich;, auch beispielsweise am zum Beschauer {.^richteten Abschnitt der obersten Windung ή vorgesehen »ein kann,
wie aus i'ig» 2 ersicnx,I.u;h ist, ver-läuft die oberste Windung h - in der Zeichnung gesehen - nach vorne geneigt zur untersten V/indung 2-, die die Bodenauflage bildet.
Wie aus Fig. I und 2 ersichtlich ist, kreuzen sich die Windungen nicht nur eng aneinanderliegend an der Stelle?, sondern auch mit einem weiteren Abstand an der Stelle
Es ist unwesentlich, ob die Windungen rund verlaufen und der Durch·, v-^er oder Radiv>o z.B. der obersten Windung 4 mit dem Lvw: ; uessev bzv.-, äem Hadius der untersten Windung übereinstimmt, Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die unter-ste V/indung 2, die ä.Le Boderiauflagefl-üche' bildet mit einem grössersn Radius versehen wie die oberste Windung
Statt eines im weser.tr iehen rind gebogenen und zumindestens teilweise spiralförmig; i-u&elnaniergssosrenen Elementes kann ohne weiteras auch eine pclyg.Tiale Form ( in Draufsicht) Vervfendun;; Tindon, v?cbei im wesentlichen abgerundete Eck^n vorgesehen sein dürft^r-,
Bei einar Verviendung der- iedexriier. Halterung ζ -.E für eine Wiege, Mira eine ovale Form. ( in Draufsicht '; bevorzugt.
j"e nach Verwendung eines csötlmaten Materia 1εund, je nach der Stärke der stab- oder rohrförmigen Elemente kann die FederniPkung der Halterung gevShlt werden.
Als besonders zveckmässig nat sich für die neyerungsgemäße
Hs.itstuHf diö ν'si'visriclun0* sinss Stahlrohrs cüS-si^t.
Die freien Enden dei Eiemer..'.:. können beispielsweise an der Stelle 11 miteinander ^e^sr./.weisst oder anderweitig verbünden s^i.:, sie können jedoch ?uch einer, gewissen Al· stand voneinander aufweisen.
Bei Verwendung der neuerungtgemäSen Halterung,z.B. für ein Sitzmöbel, ist es ohne weiteres mSgiich., die freier. Enden voneinander zu trennen. Die freien Enden können auch
massig ist es jedoch, wenn 3ie aufeinander gerichtet im Abstand voneinander enden-
Darauf hinzuweisen ist noch5 dass bei Verwendung der neuerungageiiiäßen Halterung für ein Sitzmöbel die untere Windung 2 keinen Schubbeiastungen durch die Federwirkung der Windungsabschnitte 3,^ und 6 ausgesetzt ist.
Bei der dar^esteilten Ausführungsform wechsein die Radien von Halbvincuri^ zu Halbwindung mit Ausnahme der obersten Windung ^, die - wie bereits bemerkt - einen Ring bildet.
Die Längs des als Auflage dienenden Windungsteils 2 hängt im wei-'ei.'t liehen von den statischen Bedingungen ab; sie Y/ird η1.~·.; •wf.it-.gehend davon bestimmt, für welchen Zweck die neuerungsgemäße Halt5;:"ung V'ervenci.ung finden 3oli. Auch die Steigung des epiralförmigen Teila der Windungen hängt ,'evor äer: Verwendungszweck ab .
Sei elnec nicht dargestellt»-.·:ι Aui-i^UhrungsiOrriJ Kann von der
Windung ii ausgehend noah elr^ we.LV.er-: Vi^nriung -orgesehen
sein, dir-! in t-fia 1 v> rechter V'in'c^L zur <\'\rc die V-'imiuriß bestirraitenEbene vorgei3ehen zein ic'i.nn, di
als r ü ■:'::er:l:-ih:-c L,-3.1 einem Sit Giebel Verwendung finden kann. Der r;en...ui re ::;;r Win.el wire j «doch nur in den allersei- -,erste:! Fs Vie η .·::·';- ■■ and ^ ng finaen; jedoch ist an ?-h der winkel sir. ■- Puuk'L'-'.or äa:- 1rfli?e der letzten Windung '"'··'..
ANSPRÜCHE:

Claims (5)

  1. Schutaansprüche
    1,) Federnde Halterung für Sitzmöbel, Wiegen, Elnrichtungsgegenatände o.dgl. bestehend aus einem durchlaufend gebogenen, die Sitzfläche ο.agio tragenden und die Auflagefläche bildenden stab- oder rohrförmigen Element, dadurch gekennzeichnet, dass das Element windungsartig abgebogen ist und mindestens an zwei Stellen sich kreuzende Windungen aufweist.
  2. 2.) Halterung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen rund, oval oder polygonal sind,,
  3. J.) Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen e:lnen unterschiedlichen Radius oder Durchmesser aufweisen.
  4. 4„) Halterung nach Anspruch 1 o.f,, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Elements miteinander verbunden sind,
  5. 5..) Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden des Elements aufeinander gerichtet einen Abstand voneinander aufweisen.
    6c) Halterung nach Anspruch 1 ο.f., dadurch gekennzeichnet, dass die oberste Windung annähernd in sich geschlossen ist,
    7,) Halterung nach Ansprach 1 o.f», dadurch gekennzeichnet,'
    5.P.LO αϊ ε ei ar er: -..^ -'/c^rste Windung bestimmte Fläche •iJ.r.kJ W ζu.i- coirvh cie i-ntsr-s;.e V.'indung bestiasntenPlache
    Halterung i:a;h A,.:-:ruch 1 ο, i' . cadaroh gekennzeichnet, dass die durch die obe.rsue Winding ber-timnte Fläche annähevrtd 5.ε-η!::-echt, sir durch die unterste Windung fae-3tiTiir.tsi?lä'che verlauft.
    MIBMTANWKTt
    κ rmca, oft-wo. h. mhk
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