DE7028274U - Geraetedose fuer elektrische installationsgeraete zum einbau in stahlzellendecken. - Google Patents
Geraetedose fuer elektrische installationsgeraete zum einbau in stahlzellendecken.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
- H02G3/185—Floor outlets and access cups
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Description
Einbau in Stahlzellendecken
Die Neuerung betrifft eine Gerätedose zur bodenbündigen Montage von elektrischen Installationsgeräten bei profilierten
Stahlzellendeckan mit einem nach unten als ez
Haube ausgebildeten abgeschlossenen Dosenkasten, der z\■;_ -.oben
zwei Zellen im Zellental der Stahlzellendecke einsetzbar ist.
Es wurde bereits vorgeschlagen, zwischen die zur Tragfähigkeit bei Stanldeoken notwendigen trapezförmig profilierten Stahlzellen
eine dieser Profilierung angepaßte Gerätedose einzusetzen, die einen kombinierten Einbau von Starkstrom und
Fernmelde-Anscblußgeräten ermöglicht. Durch diese Gerätedose
(ο
ergibt sieb der Vorteil, -daß alle Geräte trotz der
niedrigen Aufbetonstärke gut untergebracbt werden, weil
sie zum Teil in die zwiscben den Stablzellen im Zellental
angeordnete untere Haube der Gerätedose bineinragen. In der Haube der vorgeschlagenen Gerätedose befinden sich
Lochungen zum Einführen von elektrischen Kabeln, die in den Stahlzellen verlegt und durch entsprechende Durchbrüche in den Stablzellenseitenwänden hindurchgeführt
sind. Die vorgeschlagene Gerätedose wird durch Schrauben, Nieten, Schweißen zwischen den Stahlzellen gehalten. Als
unzweckmäßig hat sich für bestimmte Einsatzgeräte erwiesen,
die Kabeldurchführungen an den Seitenwänden der Haube vorzunehmen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgeschlagene Gerätedose zu verbessern sowie für eine einfachere
Befestigung der Gerätedose zwischen den Stahlzellen und für eine auch für mehrere in der Gerätedose getrennt
untergebrachte Einsatzgeräte geeignete Kabelzuführung zu sorgen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in den Auflageschultern der Gerätedose und entsprechend in den Stahlzellen
öffnungen vorgesehen sind, durch die die Gerätedose mit den Stahlzellen lösbar verbindende Befestigungselemente
greifen. Vorteilhaft kann als Befestigungselement ein Zylinderring vorgesehen sein, der als Teil
der Gerätedose selbst, als selbständiges Bauteil oder ale Teil eines Einsatzgerätes ausgebildet ist. Dabei ist
es zweckmäßig, wenn der als selbständiges Bauteil oder als
-3-
Teil eines Einsatzgerätes· ausgebildete Zylinderring einen größeren Durchmesser aufweist als die Bohrungen in der
Anlageschulter der Gerätedose und der Stahlzelle und daß der als Teil der Gerätedose selbst ausgebildete Zylinderring
einen größeren Durchmesser aufweist als die Bohrung in der Stahlz-elle· Um den Ring in die G-erätedose baw«
die Stahlzelle als Verbindungselement einsetzen zu können, ist es zweckmäßig, wenn der Ring an seinem Umfang
einen Schlitz aufweist und unter Federspannung zusammendrückbar ist, so daß sein Außendurchmesser verkleinert
werden kann. Um das Zusammendrücken bei dem als Teil der Gerätedose ausgebildeten Ring zu ermöglichen, ist es
zweckmäßig, wenn der Zylinderring wenigstens teilweise an seinem Außendurchmesser von der Schulter der Gerätedose
getrennt ist.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung kann der als Teil der Gerätedose ausgebildete
Zylinderring in seiner Mantelfläche einen vorzugsweise teilweise umlaufenden Absatz aufweisen, mit dem er
die Stahlzellenwandung hintergreift. Als zweckmäßig hat es sich bei dem als unabhängiges Bauteil ausgebildeten
Zylinderring erwiesen, daß der Zylinderring auf seiner Mantelfläche eine wenigstens teilweise umlaufende Hute
aufweist, in die die Ränder der Gerätedose und der Stahlzellenöffnung eingreifen. Um den Zylinderring in einfacher
Weise in die öffnungen der Gerätedose und der Stahlzellenwandung einsetzen zu können, ist es sehr zweckmäßig,
daß er an eeinem Außendurchmesser zu beiden Seiten des Schlitzes vorzugsweise Qe einen mit einer
Bohrung versehenen Ansatz o. dgl. aufweist, so daß der Ring in bekannter Weise mit einer Zange zusammendrückbar
ist. Der die Gerätedose an der Stahlzelle haltende Ring hat auch den Vorteil, daß die durch die Öffnungen und damit
den Ring geführten elektrischen Leitungen an den scharfen
Schnittkanten der Zellenöffnungen nicht heschädigt werden können, da diese von dem Ring abgedeckt werden. Die
Bohrungen brauchen daher nicht nachgearbeitet zu werden.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in einem
Ausführungsbeispiel dargestellt und wirä im folgenden näher
beschrieben*
Es zeigen:
Pig. 1 einen Querschnitt durch eine Stahlzellendecke Bit einer in die Stahlzellendecke eingesetzten
Gerätedose und
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der Gerätedose
enteprechend Pfeil II.
In Pig. 1 ist die in eine Stahlzellendecke eingesetzte Gerätedose 1 zu erkennen. Die nach unten ragende Haube
2 ist in dem Zwischenraum 3 zwischen den Stahlzellen 4 und 5 eingesetzt. Die Haube 2 ist in ihrem Querschnitt
genau der Profilierung des Zwischenraumes 3 zwischen den Stahlzellen 4 und 5 angepaßt. In der Schulter 6 der
Gerätedose 1 und in der Deckfläche der Stahlzelle 4 ist eine Öffnung 7 zu erkennen, durch die ein zylindrischer
Ring 8 hindurchgreift, der die Gerätedose 1 mit der Stahlzelle 4 fest verbindet. Der Zylinderring 8 ist in diesem
Ausführungsbeispiel als Teil der Gerätedose 1 ausgebildet und besitzt einen größeren Außendurchmesser als die
Bohrung in der Stahlzellenwandung 4. Wie aus der Fig. 2 zu entnehmen ist, weist der Zylinderring 8 an seinem
Umfang einen Schlitz 9 euf, se daß er zusammendrückbar ist
wodurch sich sein Außendurchmesser verkleinert und
-5-
a
ι ·
ι ·
federnd in die Bohrung de'r Stahlzelle 4 einschnappt.
Damit das Zusammendrücken des Zylinderringes*8 möglich ist, ist der Zylinderring nur an seine-' den Schlitz 9 gegen- (
überlistendes. Außendur chsesse^toil. 10 .ϋίΐ dein Gehäuse der
Gerätedose verbunden. Wie aus der ¥ig. 1 zu erkenner, ist,
besitzt der Zylinderring 8 an seiner Kantelfläche einen teilweise umlaufenden Absatz 11 (in der Fig. 2 gestrichelt
dargestellt), mit dem er nach dem Einrasten die obere Wandung der f ahlzelle 4 hintergreift.
Es ist aber auch denkbar, daß der Zylinderring 8 als
selbständiges Bauteil ausgebildet ist und an seiner Mantelfläche eine wenigstens teilweise umlaufende Nute
aufweist, in die die Ränder der Gerätedose und der Stahlzellenöffnung eingreifen. Der Ring kann auch als
Teil eineQ Einsatzgerätes ausgebildet sein. Um das Zusammendrücken
des Zyliuderringes 8 zu erleichtern, sind zu beiden
Seiten des Schlitzes 9 je ein mit einer Bohrung versehener
Ansatz 1£ vorgesehen. In die Bohrungen der Ansätze 12 kann
▼on oben eine Zange eingesetzt werden· Auf der anderen Seite der Haube 2 ist diagonal versetzt ein weiterer Zylinderring
13 zu erkennen. Die Ringe 8, 13 fixieren'die Gerätedose
in ihrer Lage gegenüber den Stahlzellen 4, 5 und verhindern, daß die Gerätedose während des Auftragens des Aufbetons
aus dem Zwischenraum 3 zwischen den Stahlzellen 4, 5 herausgeschoben wird·
Claims (1)
- • ■ ·t t ■ · 41« 6θγ»'.'jäoöe zur bodenbündigen Montage von elektrischen Inav .... ^onsgeräteti bei profilierten Stablzellendsc- ■ -«it einem nach unten als Haube ausgebildeten abgeschlossenen Dosenkasten, der zwischen zwei Zellen im Zellental der Stahlzellendecke einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Auflageschultern (6) der Gerätedose (1) und entsprechend in den Stahlzellen (4, 5) öffnungen (7) vorgesehen sind, durch die die Gerätedoss! mit den Stahlzellen lösbar verbindende Befestigungselemente greifen.2· Gerätedose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselement ein Zylinderring (8) vorgesehen ist, der als Teil der Gerätedose (1) selbst, als selbständiges Bauteil oder als Teil eines Einsatzgerätes ausgebildet ist.3· Gerätedose nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (8) einen Schlitz (9) aufweist und unter Federspannung zusammendrückbar ist, so daß sein Außendurchmesser verkleinert werden kann.4· Gerätedose nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der als Teil der Gerätedose ausgebildete Zylinderring an seiner Mantelfläche einen vorzugsweise teilweise umlaufenden Absatz aufweist, mit dem er die Stahlzellenwandung hintergreift.5· Gerätedose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der als selbständiges Bauteil ausgebildete Zylinderring auf seiner— 7 —Mantelfläche eine venigstens teilweise umlaufende Nut aufweist, in die die Ränder der Gerätedosen- und der Stablzellenöffnung eingreifen.Gerätedose nach einem oder mehreren der Ansprüche 1---""" bis 5» dadurch gekem zeichnet, daß der Zylinderring (8) an seinem Außendurchmesser zu beiden Seiten des Schlitzes (9) vorzugsweise je einen mit einer Bohrung versehenen Ansatz (12) o. dgl· aufweist, so daß der Ring in bekannter Weise mit einer Zange zusammendrückbar ist·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707028274 DE7028274U (de) | 1970-07-28 | 1970-07-28 | Geraetedose fuer elektrische installationsgeraete zum einbau in stahlzellendecken. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19707028274 DE7028274U (de) | 1970-07-28 | 1970-07-28 | Geraetedose fuer elektrische installationsgeraete zum einbau in stahlzellendecken. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE7028274U true DE7028274U (de) | 1971-06-09 |
Family
ID=6613345
Family Applications (1)
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| DE19707028274 Expired DE7028274U (de) | 1970-07-28 | 1970-07-28 | Geraetedose fuer elektrische installationsgeraete zum einbau in stahlzellendecken. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7028274U (de) |
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1970
- 1970-07-28 DE DE19707028274 patent/DE7028274U/de not_active Expired
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