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DE7026480U - Vorrichtung zur ausfuehrung von synchronen ten-, schnitt- und kopierarbeiten an kinofilmen. - Google Patents

Vorrichtung zur ausfuehrung von synchronen ten-, schnitt- und kopierarbeiten an kinofilmen.

Info

Publication number
DE7026480U
DE7026480U DE19707026480 DE7026480U DE7026480U DE 7026480 U DE7026480 U DE 7026480U DE 19707026480 DE19707026480 DE 19707026480 DE 7026480 U DE7026480 U DE 7026480U DE 7026480 U DE7026480 U DE 7026480U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
tape
perforated tape
sound
perforated
Prior art date
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Expired
Application number
DE19707026480
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INGENJOERS N G A SUNDQVIST AB
Original Assignee
INGENJOERS N G A SUNDQVIST AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE19707026480 priority Critical patent/DE7026480U/de
Publication of DE7026480U publication Critical patent/DE7026480U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur synchronen Ausführung von Ton-, Schnitt-, Kopier- und ähnlichen Arbeiten an Kinofilmen.
Vorrichtungen, welche diesen Zwecken dienen, sind an sich bereits bekannt. Jedoch können mit den bekannten Vorrichtungen jeweils nur eine oder wenige von denjenigen Funktionen ausgeübt werden, die mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich sind.
Es wird ein Kontrollton- oder Leitsignal benutzt, welches von der Kamera in Verbindung mit der Aufnahme des Filmes und des Tones aufgezeichnet wird. Die Frequenz dieses Kontrolltonsignals ändert sich im Verhältnis zu den Geschwindigkeitsänderungen der Kamera während der Filmaufnahme. Das Kontrolltonsignal (pilet tone signal) wird gleichzeitig mit dem Ton auf einen Zweikanal-Bandaufnahmegerät aufgezeichnet.
Der Ton wird dann auf ein perforiertes Band (oder einen perforierten Streifen) übertragen, das bzw. der mit einem Filmstreifen mit einer magnetischen Oberfläche ähnlich einem Bandrekorderstreifen verglichen werden kann. Die Übertragung wird von einem Bandrekorder mit perforiertem Band oder Streifen ausgeführt, dessen Geschwindigkeit von dem aufgezeichneten Kontrollton über ein Servokontrollgerät oder einen Kontrolltonverstärker gesteuert wird. Auf diese Weise erhält das perforierte Band genau die gleiche Länge und den Geschwindigkeitsverlauf wie der korrespondierende Filmstreifen. Zum Bearbeiten, insbesondere zum Schneiden ist ein Bearbeitungstisch erforderlich, auf dem die Projektion des Filmes und das Abspielen des perforierten Tonbandes gleichzeitig und synchron vorgenommen werden können.
Wenn der Film und das synchrone perforierte Tonband (z.B. mit dem Dialog) überarbeitet bzw. geschnitten sind, wird ein weiteres perforiertes Tonband mit Musik und Hintergrundeffekten aufgenommen. Danach läuft der Film durch einen sogenannten Studio-Projektor, der synchron mit einer Anzahl von Bandrekordern für perforierte Tonbänder läuft, so daß auf diese Weise die verschiedenen Tonbänder mit entsprechender Tonmischung auf ein endgültiges Tonband überspielt werden. Von diesem Tonband und dem geschnittenen Film wird nunmehr eine Kopie mit optischer oder magnetischer Tonspur erzeugt. Zu diesem Zweck sind weitere kostspielige Einrichtungen zum Kopieren des Filmes und des Tones und zur Hinzufügung einer Tonspur auf dem Film erforderlich.
Erfindungsgemäß werden die vorstehend genannten Vorrichtungen in einer einheitlichen Anlage verwendet. Diese Einheit ist außerordentlich kompakt und billig im Vergleich zu den bisherigen Einrichtungen. Weiterhin wird durch die Erfindung die Behandlung des Filmes und des perforierten Tonbandes vereinfacht, weil diese nicht während der Arbeit zwischen verschiedenen Geräten transportiert werden müssen. Infolge ihrer geringen Abmessungen kann die einheitliche Vorrichtung gemäß der Erfindung bei der Arbeit leicht transportiert werden, wenn Aufnahmen außerhalb des Studios vorgenommen werden, was mit den bisherigen schweren Einrichtungen nicht möglich war.
Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung kann dazu benutzt werden, um den Ton von einem Bandrekorderstreifen auf ein perforiertes Tonband zu übertragen, und zwar mit oder ohne Leitung durch einen Kontrollton, ferner können Film und Ton geschnitten werden, der Text eines Sprechers kann aufgenommen werden, eine Nachsynchronisation des Tones kann ebenso wie die Tonmischung ausgeführt werden, beim Kopieren kann Licht hinzugefügt bzw. die Helligkeit gesteuert werden, Film und Ton können kopiert werden, und eine magnetische Tonspur mit gleichzeitiger Aufzeichnung und Mischung von einem perforierten Tonband kann aufgebracht werden.
Die erfindungsgemäß kombinierte Vorrichtung bringt eine wesentliche Zeitersparnis mit sich. Der Bearbeiter (Editor) kann während der Aufzeichnung das gesamte Tonmaterial abhören, Musik und sonstige Toneffekte können direkt beim Überarbeiten oder Schneiden aufgezeichnet werden, Nachsynchronisierung und
Mischung können vorgenommen werden, ohne daß die Bänder oder Streifen entfernt oder transportiert werden müssen, eine magnetische Randspur
<NichtLesbar>
mit der Aufzeichnung des Tones auf derselben aufgebracht werden, die Synchronisierung und die Tonqualität können überwacht werden, und beim Bearbeiten (editing) bzw. Schneiden kann zusätzlich Licht oder Helligkeit verändert werden.
Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung vereinigt demgemäß in einer Einheit einen Schneidetisch, ein bis zwei Bandrekorder für perforiertes Tonband, einen Servoverstärker für den Kontrollton oder Leit-Ton, eine Vorrichtung zum Aufbringen einer magnetischen Tonspur auf den Film, einen Bandrekorder für die magnetische Tonspur, einen Synchronprojektor zum Nachsynchronisieren und Mischen, einen Tisch zur Beleuchtung und eine Kopiermaschine.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch die einheitliche Kombination eines Tonbandgerätes für ein perforiertes Tonband mit einer Anzahl von Tonkanälen und eines Bandgerätes und eines Projektionsgerätes für einen Film, bei welcher ein Zahnrad zum Bewegen des perforierten Tonbandes und ein zweites Zahnrad zum Bewegen des Filmes elektrisch oder mechanisch koppelbar angeordnet sind, um eine synchrone Bewegung des Filmes in Bezug auf das perforierte Tonband zu erzielen, und ferner dadurch, daß zum Antrieb dieser beiden Zahnräder ein Motor vorgesehen ist, dessen Geschwindigkeit durch einen Kontroll- oder Leit-Ton über einen Servoverstärker steuerbar ist, welch´ letzterer abschaltbar ist, wenn Bild und Ton und Aufzeichnung des Tones ohne Kontrolltonführung bearbeitet bzw. geschnitten werden sollen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann mit außerordentlich geringen Änderungen für die verschiedensten Filmabmessungen variiert werden. Sie kann gesteuert werden mit Hilfe sämtlicher zur Zeit üblicher Kontrolltonsysteme (pilot tone systems).
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht ähnlich Fig. 2 jedoch mit einer zusätzlichen Ausrüstung zum Aufbringen einer Kantenspur, und
Fig. 4 eine schematische Prinzipzeichnung zur Darstellung der gesamten Funktion.
Das Gerät hat ein Außengehäuse 1, in welches ein Elektromotor 19 mit einem Servoverstärker 20 und einem Tonverstärker 21 angeordnet sind. Mit 2 und 2´ sind zwei Filmspulen bezeichnet, die mit Hilfe eines Elektromotors in der gewünschten Richtung in Drehung versetzt werden können. Zwei Tonbandspulen 3 und 3´ sind gegenüber den Filmspulen 2 und 2´ angeordnet. Ein Zahnrad 5 ist zwischen den Filmspulen 2, 2´ und ein zweites Zahnrad 6 zwischen den Tonbandspulen 3, 3´ angeordnet. Diese Zahnräder 5 und 6 werden von dem Motor 19 angetrieben und sind z.B. elektromagnetisch kuppelbar, um eine synchrone Bewegung zu erzielen. Zwischen den Filmspulen 2 und 2´ läuft ein Film 8, der von dem Zahnrad 5 transportiert wird. Dieser Film 8 läuft über eine Anzahl von Rollen 9, 9´, 9´´, 9´´´, mit deren Hilfe der Film zwischen einer Projektionslampe 10 und einem Projektionsteil 11 und an einem Tonkopf 12 vorbeigeführt wird.
In Verbindung mit dem Projektionsteil 11 ist ein abnehmbarer Projektionskasten 13 (z.B. ein Filmbetrachtungsgerät üblicher Art) angeordnet. Zwischen den Tonbandspulen 3, 3´ läuft ein perforiertes Tonband 4, das von dem Zahnrad 6 transportiert wird. Dieses perforierte Tonband 4 wird mit Hilfe einer Anzahl von Rollen 17, 17´ an einen Tonkopf 7 vorbeigeführt, um eine Anzahl von Tonkanälen auf dem perforierten Tonband mit Aufzeichnungen versehen, abspielen und auch löschen zu können.
In Fig. 3 ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einer zusätzlichen Einrichtung zum Aufbringen einer magnetischen Kantenspur auf den Film 8 versehen. Diese Einrichtung wird von dem gleichen Elektromotor 19 angetrieben wie der übrige Teil der Vorrichtung. Die zusätzliche Einrichtung besitzt eine Kantenspurbandspule 14, eine Klebvorrichtung 15 und ein Führungsrad 16.
Das Prinzip und die Wirkungsweise der Vorrichtung ist in Fig. 4 veranschaulicht. Beim Gebrauch der Vorrichtung wird mit derselben ein Bandrekorder 22 verbunden, auf dem der Dialog und ein Kontrolltonsignal aufgezeichnet sind. Der Dialog wird auf den
Tonverstärker 21 und das Kontrolltonsignal auf den Servoverstärker 20 gebracht. Der Dialog kann nun auf das perforierte Tonband 4 übertragen werden, dessen Geschwindigkeit von dem aufgezeichneten Kontrolltonsignal über den Servoverstärker 20 gesteuert bzw. geregelt wird. Der entsprechende Film 8 wird dann auf die Filmspulen 2, 2´ gebracht, und der Film wird in den Projektionskasten 13 projiziert. Der Film 8 und das perforierte Tonband 4 können nun mit Hilfe einer aufgezeichneten üblichen Startmarkierung (die sogenannte "Klappe"), die sowohl auf dem Film als auch auf dem Tonband markiert ist, synchronisiert werden. Wenn sämtliche Szenen synchronisiert worden sind, kann die Bearbeitung bzw. das Schneiden (editing) beginnen. Der Film 8 und das perforierte Tonband 4 laufen jetzt zusammen und parallel zueinander. In einem Raum 18 sind zwei nicht näher dargestellte Vereinigungsgeräte (joining devices) angeordnet, mit deren Hilfe eine gewünschte Anzahl von Filmbildern und eine entsprechende Anzahl von perforierten Tonbandfeldern entfernt werden können, wonach die gleichzeitige Vereinigung oder Klebung (joining) ausgeführt werden kann. Die Aufzeichnung von Hintergrundmusik oder Begleitmusik, Toneffekte, Fremdsprachensynchronisierungen und Kommentierungen können nunmehr auf den anderen Kanälen des perforierten Tonbandes 4 bei gleichzeitiger Bildprojektion und Abspielung des synchronisierten Dialogs vorgenommen werden. Während dieser Arbeit ist es oft erwünscht, das Bild auf eine Filmleinwand in einem anderen Raum zu projizieren. Dies kann durch Entfernung bzw. Drehung des Projektionskastens 13 ausgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird darin erblickt, daß dieselbe zum Filmkopieren benutzt werden kann. Zu diesem Zweck wird der Projektionskasten 13 abgenommen und durch einen Adapter mit einer Kinofilmkamera 23 ersetzt. Der Kontrolltonausgang wird mit der Eingangsverbindungseinrichtung für den Kontrollton an der Vorrichtung verbunden. Die Geschwindigkeit des Originalfilms wird nun durch den Servoverstärker bestimmt, wodurch die Geschwindigkeit des Originalfilms synchron im Verhältnis zu der Geschwindigkeit der Kamera eingerichtet wird. Um die Helligkeit der verschiedenen Szenen der Kopie (light application) zu beeinflussen, kann die Projektionslampe 10 von einem vorher auf einem Kanal des perforierten Tonbandes 4 aufgezeichneten Ton beeinflusst werden.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch zur Aufbringung einer Tonspur von magnetischen Typ auf den Film 8 unter gleichzeitiger Tonaufzeichnung verwendet werden. Der Film 8 wird so geführt, daß er an einem Führungsrad 16 und an einer Klebevorrichtung 15 vorbeiläuft, wobei die Aufbringung der Kantenspur 14 auf die Kante des Films herbeigeführt wird. Der Film 8 läuft dann an dem Projektionsteil 11 und an dem Tonkopf 12 vorbei. Während des Anbringungsvorganges kann der Film 8 synchron in Bezug auf das perforierte Tonband 4 bewegt werden, wodurch eine gleichzeitige Übertragung des Tones von dem perforierten Tonband 4 auf die Tonspur 14 des Films ermöglicht wird. Ferner können während der Aufbringung der Kantenspur und der Übertragung des Tones die verschiedenen Tonkanäle auf dem perforierten Tonband 4 gemischt und das Filmbild in dem Projektionskasten oder Betrachtungsgerät 13 oder auf einer Filmleinwand angesehen werden.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung veranschaulichte Ausführungsbeispiel, sondern sie umfasst alle Varianten im Rahmen der wesentlichen Erfindungsmerkmale.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Ausführung von synchronen Ton-, Schnitt- und Kopierarbeiten an Kinofilmen, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines Tonbandgerätes für ein perforiertes Tonband (4) mit einer Anzahl von Tonkanälen und eines Bandgerätes und eines Projektionsgerätes für einen Film (8), bei welcher zwecks Erzielung einer synchronen Bewegung des Filmes (8) in Bezug auf das perforierte Tonband (4) ein Zahnrad (6) zum Bewegen des perforierten Tonbandes (4) und ein zweites Zahnrad (5) zum Bewegen des Filmes (8) elektrisch oder mechanisch koppelbar angeordnet sind, und dadurch, daß zum Antrieb dieser beiden Zahnräder (5, 6) ein Motor (19) vorgesehen ist, dessen Geschwindigkeit durch einen Kontrollton über einen gegebenenfalls abschaltbaren Servoverstärker (20) steuerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Projektionskasten (13), in den der Film (8) projizierbar ist und der zwecks Projizierung auf eine Filmleinwand drehbar angeordnet ist, wobei Einrichtungen zur Aufzeichnung eines Kommentars oder einer Nachsynchronisation auf dem Film (8) oder auf dem perforierten Tonband (4) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Austauschen des Projektionskastens (13) gegen einen Adapter für eine Filmkamera zum optischen Kopieren des Filmes (8) und des perforierten Tonbandes (4), wobei der Kontrolltonausgang der Kamera mit dem Servoverstärker (20) verbunden ist, um die Geschwindigkeit des Filmes (8) und des perforierten Tonbandes (4) synchron mit der Geschwindigkeit der Filmkamera zu steuern bzw. zu regeln.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Steuerung der Helligkeit beim Kopieren durch einen Ton, durch eine Vorrichtung zur Aufzeichnung dieses Tones auf einen besonderen Kanal des perforierten Tonbandes (4) und durch eine Projektionslampe (10) zur Beeinflussung dieses Tones.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Klebvorrichtung (15) zur Aufbringung einer magnetischen Randspur (14) auf den Film (8) und eine Vorrichtung zur Aufzeichnung des synchronen Tones auf dieser Randspur (14) von dem perforierten Tonband (4), und gegebenenfalls durch eine Vorrichtung zur Übertragung der Tonkanäle des Tonbandes (4) auf die Randspur (14) zwecks Erzielung einer Tonmischung.
DE19707026480 1970-07-14 1970-07-14 Vorrichtung zur ausfuehrung von synchronen ten-, schnitt- und kopierarbeiten an kinofilmen. Expired DE7026480U (de)

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