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DE7026364U - Gestaenge fuer camping-zelte - Google Patents

Gestaenge fuer camping-zelte

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Publication number
DE7026364U
DE7026364U DE19707026364 DE7026364U DE7026364U DE 7026364 U DE7026364 U DE 7026364U DE 19707026364 DE19707026364 DE 19707026364 DE 7026364 U DE7026364 U DE 7026364U DE 7026364 U DE7026364 U DE 7026364U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tent
tarpaulin
ground
bars
camping tents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707026364
Other languages
English (en)
Inventor
Summer Johann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707026364 priority Critical patent/DE7026364U/de
Publication of DE7026364U publication Critical patent/DE7026364U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Verwendung einer Querverbindung in Bodennähe i» des üblichen Gestängen von. Camping-Zelten zur Yereinfachuiag des Zeltaufbaues und Spannen der Zeltplane onne Leinen»
Der Zweck der Verbesserung ist, den umständlichen Standortwechsel von Camping-Zelten zu vereinfachen. Nach dem bisherigen Stand der Technik -werden Camping-Zelte wie folgt aufgebaut: Es wird das Zeltgestänge zusammengesetzt. Darüber wird die V Plane gezogen und unter ständigem Ausri chten der Bodenstützen und des gesamten Seitgestänges Stück für Stück mit kleineren Heringen am Boden befestigt. Dann folgt die endgültige Spannung mit Beringen und Leinen.
Die Mangel dieser Art des Zeltauf bau·?« V-3tehen darin, daß es viel zu lange dauert, bis das Z*l · ■„ steht, d. h. vor allem im rechten Winkel steht und die Plane richtig verspannt ist. UIe zahlreichen, oft nur alt Kfühe in den Boden einzutreibenden kleinen Heringe müssen oft wieder zur Begradigung der "Seitenflucht" des Zeltes versetzt werden. Sie finden im Sandboden keinen rechten Halt, weshalb auch das ganze Zelt oft nicht stabil genug wird. Die Leinen zum Verspannen des Zeltes müssen mit größeren Heringen in einem bindest«.'^stand vom Zelt verzurrt werden und je nach V/i*terungsVerhältnissen nachgespannt oder gelockert werden. Sie wirren sich leicht ein und das meist dann, wenn sie zum Spannen gebraucht werden. Der ganze Zeltbau senkt si ch durch die Spannung der Gummiringe auf die Zeltplane. Diese wird dadurch - besonders bei längerem Aufenthalt auf Sandböden - immer schlaffer. Der Hauptvorteil des ZeItos, den Standort mühelos und schnell wechseln zu können, wird durch diese umstände sehr eingeengt und i ch versuche, d1ese Mängel durch den nachfolgend beschriebenen Verbes3erung8vorschlap; zu beseitigen:
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Das übliche Zeltgestänge (1) wird durch eine Querverbindung (2) ergänzt. Sie besteht aus gleich starken Bohren wie das übrige Gestänge und ist wie dieses zum besseren Transport zerlegbar (Lilstücke von etwa 1 . Länge mit den üblichen Einsteckveroinduü-sstutssn '-si Zugfedern, die die Teilstücke zusammennalten)!°Wr"die"meisten Campingzelte genügt es, wenn das deweils zwischen zwei Bodenstützen (5) einzusetzende Stück der ^verbindung einmal abgeteilt wird. Die Querverbindung wird so zwischen den Bodenstützen eingefügt, daß sie mit diesen in einer Ebene verläuft, um ein glattes Anliegen der Zeltplane zu erreichen. Die Teilstücke der querverbindung werden in Einsteckstutzen en den Bodenstützen (4) gesteckt und »·*« dort in ein Druckknopfwiderlager (5) ein, «wit sie sich nicht um ihre Längsachse drehen können und außerdem eine Zug und Druck widerstehende feste Verbindung mit diesen »erstellen. Die Einsteckstutzen rasten auf den Bodenstutzen ebenfalls m Druc^opfwiderlager ei«. V. Unebenheiten des Bodens zu überbrücken, verläuft die suerverbir.annB rtn in einer Hohe von 10 cm über dem Boden. Das Teilstück, das durch die ^öffnung . verläuft, wird zum Boden abgewinkelt, um den Eintritt mcht
Zu hindern (6). Bete Ansatz von Kochnischen oder anderen Zeltteilen mit Eeißverschluß für den Fall eines längeren Aufenthaltes wird das an der entsprechenden Seite des Hauptzeltes eingesetzte Teilstück herausgenommen, da hi er die Spannung O der Zeltplane entfällt - (sie wird entweder als Dach fur das
. ■ " anzusetzende Hebenzelt hochgeklappt oder mi » Re^ ßverschluß - -..·. abgetrennt). Die guerverbindung ist Ot1 der nach ^ ^
riohteteten Seit, in regel.äSi^e» Abständen (etwa 40 bas 50 cm) »it Bohrungen (7) von 2-3 » Durchmesser versehen, in die die Spannvorrichtung (8) der Plane (9) eingehakt werden kann. An der Zeltplane müssen die für die Spannut vorgesehenen Stoffösen (10) auf der Innenseite an6erJ»t -..erden, damit sie zusammen mit dem Paulstreifen (11) bis zum Boden außen auf dem Gestänge zu liegen kommt.
Die Plane wird nicht mit Heringen oder leinen an den Boden gespannt, sondern mit der Spannvorrichtung in die ^uerverWndung eingehakt. Die Spann- oder Anhängevorrichtung kann bestehen -'. ■ aus: Gummiring mit Brahthaken oder spannfeder mit an beiden
Enden eingebogenen Haken.
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Die Fadenrichtung (12) der Plane muß quer zum Gestänge verlaufen, d. h. die Stoffbahnen müssen in einer V/eise zugeschnitten und zusammengesetzt sein, daß die Gewebefäden in der jeweiligen Seitenfläche wie Traversen zu dem die Seite umgebenden Gestänge stehen. Dadurch -ir«? «iss gesamte Eaumgebilde starr in sich verspannt und bedarf keiner weiteren Stütze von außen durch Leinen.
Das Zelt muß jedoch am Boden befestigt werden. Dies geschieht mit je einem großen Hering (13) an den Hauptecken. Die Heringe werden mit einer Lösche (14) an den Bodenstützen befestigt. Die Laschen werden auf den untersten Teil der Bodenstützen aufgeschoben. Sie finden an den tellerartigen Verbreiterungen der Stützflächen der Bodenstützen (15) ein Widerlager. Die Heringe werden durch die ihrer Form entsprechenden Schlitze in den Laschen in den Boden getrieben. Auf diese Weise wird eine endgültige Festigung des Zeitraumes erreicht.
Diese Lösung hat folgende Vorteile:
Der Aufbau eines Camping-Zeltes wird vereinfacht und verkürzt. Durch die abgestimmte Länge der Teilstücke der querverbindung wird der Abstand der Bodenstützen und ihr Winkel zueinander festgelegt. Ein ständiges Ausrichten des Gestänges entfällt damit. Die Querverbindung ermöglicht ein schnelles und gleichmäßiges Spannen der Zeltplane ohne Abhängigkeit von öfen Bodenverhältnissen. Es gibt keinen Ärger mit verhedderten Leinen. Das Zelt muß nicht mit jedem Zipfelchen Plane an den Boden angenagelt v/erden. Bas Eintreiben der zahlreichen kleinen Heringe entfällt. Das Hachspannen oder Lockern der Plane fällt weg. Es gibt keine Sorgen mit lockeren Heringen in Sandböden.
702638423.1170

Claims (1)

  1. ί · · ä*
    Johann Summer
    • ι ·
    62 Wiesbaden
    ϊ«γ. 5/11
    Schut zanspruch
    Ieh "beantrage den Schutz des Getrauchsmiistergesetzes für ein Gamping-Zelte-Gestänge, dadurch gekennzeiclmet, daß sich in Bodennähe Querverbindungen aus zerlegbaren Bohren befinden, in die die Zeltplane eingehängt wird.
    (Johann Summer)
    702636423.1270
DE19707026364 1970-07-14 1970-07-14 Gestaenge fuer camping-zelte Expired DE7026364U (de)

Priority Applications (1)

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DE7026364U true DE7026364U (de) 1970-12-23

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707026364 Expired DE7026364U (de) 1970-07-14 1970-07-14 Gestaenge fuer camping-zelte

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