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DE7020163U - Elektrische steckdose. - Google Patents

Elektrische steckdose.

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Publication number
DE7020163U
DE7020163U DE19707020163 DE7020163U DE7020163U DE 7020163 U DE7020163 U DE 7020163U DE 19707020163 DE19707020163 DE 19707020163 DE 7020163 U DE7020163 U DE 7020163U DE 7020163 U DE7020163 U DE 7020163U
Authority
DE
Germany
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slide
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socket according
adapter
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707020163
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoffmeister & Sohn
Original Assignee
Hoffmeister & Sohn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmeister & Sohn filed Critical Hoffmeister & Sohn
Priority to DE19707020163 priority Critical patent/DE7020163U/de
Publication of DE7020163U publication Critical patent/DE7020163U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

.->«· Johannes Papproth
Patentanwalt Lüdenaehei.d, den 25.5.1970 Lüdenscheid, Oenekinger Weg 7 20.88 P/j 4
Tetefon 206 55
Gebrauchsmusteranmeldung Pirma Hoffmeister & Sohn, 588/Lüdenscheid Priorität: Hannover-Messe vom 25.4<> - 3.5*1970
"Elektrische Steckdose"
Die Erfindung betrifft eine Steckdose mit einer länglichen Öffnung zur Aufnahme eines verriegelbaren steckerartigen, bei Lichtschienenanordnung verwendeten Adapters für die Versorgung eines Stromverbrauchers.
Es ist üblich geworden, an der Decke oder auch Wand eines Raumes; namentlich in Großräumen, in einer Nute ü—schienenförmige Körper unterzubringei in denen mehrere stromführende blanke Leitungen Va. 'egt sind, also z.B. RST, Mp und auch ein Erdleiter E. In die Öffnung dieser Schienen wird an beliebiger Stelle ein Adapter (Stromabnehmer) eingesetzt und durch einen Riegelmechanismus festgelegt, wobei die entsprechenden elektrischen Stromabnehmer durch einen Schaltvorgang auf den entsprechenden Leiter gedrückt gehalten werden. An diese Adapter ist jeweils durch ein Kabel ein Stromverbraucher, vorzugsweise eine Leuchte, angeschlossen.
Ss trifft nun oft in Zusammenhang mit einer derartigen Installation eines Großraumes zusammen, daß man einen mit einem solchen Adapter ausgerüsteten Strom-
verbraucher an irgendeiner außerhalb des erwähnten Schienensystems liegenden Stelle an die elektrische Leitung anschließbar machen «ill. Ss ist bekannt, Stsnkanachluödosen mit einer länglichen Aufnahmeöffnung für diese Adapter auszubilden, deren Sockel eine entsprechende Kontakt- und Anschlußklemmenanordnung aufweist, die mit dem Netz oder mit den Kontakten des Lichtschienensystems verbunden werden kann und auch Verriegelungsrasten aufweist, in die die Verriegelung she bei des Adapters eingreifen· Der Adapter hat •ine stirnseitige Dimensionierung von ca. 15 κ 60 mm, eine Höhe von ca. 90 mm und eine Einstecktiefe von
= ca. 30 mm. Daraus ergibt sich eine Öffnungsgröße von
ca« 15 x 60 mm, so daß die stromführenden Leitungen in der Aufnahme öffnung zwar nicht mit den Fingern, aber mit einem Draht unter Lebensgefahr berührt werden können, auch wenn man zur weitgehenden Vermeidung solcher Schäden die stromführenden Kontakte erst hinter öffnungen einer isolierenden Wandung anordnet, so daß sie schwieriger erreichbar sind. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß Staub und Fremdkörper in die Aufnahmeöffnung gelangen und die elektrische Kontaktierung bzw. den Verriegelungsmechanismus behindern können. Da ferner diese verhältnismäßig großen Öffnungen im Hinblick auf die Anbringung derartiger Steckdosen in sichtbarer Höhe an der Wand deutlieh erkennbar werden, leidet das Aussehen derselben, wenn die Dose keinen
Adapter aufnimmt und sie verleiten dem Spieltrieb unterliegende Kinder geradezu, die erwähnten gefährlichen Manipulationen an der Dose vorzunehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Öffnung dieser Steckdose, solange sie keinen Adapter aufnimmt, praktisch unsichtbar zu machen und auf diese Weise auch Stromberührungen von vornherein weitgehend auszuschließen, sowie zu verhindern, daß Fremdkörper in den Innenraum gelangen und des spätere Einsetzen und Anschalten dieses Adapters behindern können·
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß an der vorderen Abdeckwand, vorzugsweise auf deren Rückfläche unterhalb einer rechteckig gestalteten AufnähmeÖffnung für den vorderen Teil des Adapters *in dünner Isolierstoff schieber entgegen eimer Rückführfeder in seitlichen Führungen derart angeordnet ist, daß er zur Freigabe der Öffnung zwecks Einführung des Adapters entgegen der SückfUhrfeder verschoben werden kann und immer von selbst nach dessen Entfernung in die Schließlage zurückgeführt wird.
Dieser Schieber besitzt auf seiner Vorderseite ein parallel zur Längsrichtung der Öffnung verlaufend «β Bedienung sorgan, mit dem man den Deckel in die öffmmgslage zurückführen kann. Bei einer bevorzugten Ausführung sform ist dieses Bedienungsorgan als eine sieh
_ 4 —
über die gesamte öffnungabreite erstreckende Rippe ausgebildet, die zugleich 3<m Anschlag für die öffnunggbewegung an dar entsu^öchfaden öffnungswand bildet. Außerdem dient diese Rippe zugleich uazu, ein seitenrichtiges Einsetzen des Adapters zu gewährleisten, wenn dieser auf der entsprechenden Seitenwand unten im Verstärkungsbereich einen entsprechend bemessenen Rücksprung aufweist.
Auf der Rückseite dieses Schiebers sind längsverlaufende Vorsprünge vorgesehen, an denen sich die abgebogenen Enden einer vorzugsweise M-förmigen Rüekführfeder abstützen.
Über die erwähnten seitlichen Schieberführungen hinaus ist im hinteren Bereich des Schiebers in Richtung der Symmetrieachse dieser M-förmigen Feder ein vorzugsweise randoffener Schlitz angeordnet, in dem ein auf der Rückseite der Vorderwand der Abdeckung mit angebildeter Führungsstift gleitet, während der Schieber hin- und herbewegt wird.
Die M-förmige Feder besitzt insofern eine Eigenart, als ihre unteren abgebogenen Enden selbst gebogen verlaufen und sie in ihrem Mittelbereich zwei etwa parallel verlaufende kurze Stege aufweist, die erlauben, daß die Feder pich unterhalb der Befesti-
gtmgsscheiba frei zu bewegen vermag. Die Befestigungsacheibe ist eine an eich bekannte Lochscheibe mit mehreren einwärts gerichteten federnden Lappen. Es kann aber auch eine normale Scheibe vorgesehen werden, die durch ein Spreizring, eine Schraube o. dgl. örtlich aiif dem tragenden Führungssteg befestigt wird.
Diese Dose kann im übrigen auch als Unterputzdose ausgebildet werden, wenn der Unterteil kastenförmig ausgebildet wird und der obere Randteil mit der Wandung dieses Kastenteils durch Schrauben o. dgl. lösbar verbunden wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel verkleinert dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht dsr Abdeckung der Steckdose,
Pig. 2 einen aufrechten Querschnitt bei noch geschlossenem Schieber,
Pig. 3 einen aufrechten Schnitt bei eingesetztem Adapter,
Fig. 4 die Befestigungssoheibe allein.
Der Sockel 1 trägt die elektrischen und mechanischen Teile der Steckdose. Die Abdeckung ist hier für die
als Aufputzdose kappenförmig ausgebildet unc titfiht aus einer Vordarwand 2 mix Tier Seitenwändei-"% Srie hat hier eine raohteekige Gestaltung, tonnte aber auch oval oder ähnlich ausgebildet werden.
Die Vorderwand 2 der Abdeckung besitzt eine verhältnismäßig große Öffnung "° für die Aufnahme des stirnseitigen Einsteckteiles 3a des Adapters 3, der an der Stirnseite des verdickten Bereiches einen Rücksprung 3 aufweist, um das se:
ters zu gewährleisten.
3 aufweist, um das seitenrichtige Einstecken des Adap-
Auf der Rückseite der Vorderwand 2 der Abdeckung ist ein diese Öffnung 2 abdeckender Isolierstoffschieber an seinen beiden vorderen Seitenrändern durch übergreifende, zur Herabsetzung der Baulänge des Sohiebers 4 relativ kurz bemessene Führungsrippen 2C geführt. Der Schieber 4 weist auf seiner Vorderseite eine sich über die geHaimte Fläche der öffnung 2 erstreckende Rippe 4a aufweist. Diese Rippe 4a dient zunächst als Handgriff bei der Verschiebung des Schiebers 4 in die Öffnungslage entgegen einer M-förmig gestalteten Rüokführfeder 5. Die Öffnung 2 wird also immer durch den Schieber 4 wieder geschlossen. Die Enden 5a der Seitenstege der Feder 5 sind gebogen ausgeführt und sitzen auf auf der Rückseite des Sohiebers 6 angebildeten
länglichen VorSprüngen 4 auf. Im mittleren Bereich dieser M-förmigen Peder 5 «eist diese zwei korse, etwa parallele Stege 5 auf, die einen auf der Rückseite der Vorderwand 2 angeordneten etiftartigβη Vorsprung 2 zur Befe tigung umgeten. Im übrigen besitzt der Schieber 4 im Bereiche des rückwärtigen Führungs-
d c
Stiftes 2 einen nach dem Hände hin offenen Sohlits 4 ,
in dem sich der Stift 2d führt und auf diese Weise die Führung des Schiebers 4 verbessert» Sie Halterung der Feder 5 erfolgt durch eine auf den Stift 2 aufgeschobene Lochscheibe 6, die (Fig· 4) mehrere einwärts gerichtete federnde Befestigungslappen 6a auf weist. Hatürlioh kann auch eine Loch v>si "be 6 Verwendung finden, die durch einen Spreizring oder eine Schraube in ihrer Lage gehalten wird. Sie läßt in jedem Falle eine freie Beweglichkeit der Stege 5 der Feder 5 zu.
Wenn der Schieber 4 durch die Feder 5 geschlossen ist (Fig. 2), ist die Öffnung und der dahinterliegende Sockelraum für die Aufnahme des Adapters völlig abgedeckt, also das Eindringen von Staub und Fremdkörpern ebenso verhindert, wie ein Zugang zu den stromführenden Kontakten des Sookels 1.
Wenn die Steckdose benutzt werden soll, wird zunächst der Schieber 4 entgegen der ^ückführfeder 5 zurückbe-
wegt (Pig. 3), wobei die Bedienungsrippe 4a bier noch dazu bestimmt ist, in den Eüoksprung 3 an der Verdickungsstelle des Adapters 3 vorzudringen, um auf dies- Weise <?«·3Η»η seitenrichtige Einführung zu gewährleisten.
Der Schieber 4 könnte auch auf der Vorderseite der Wand 2 angeordnet sein.
In Pig. 2 soll durch die Linie A-A angedeutet werden, daß die Vorderwand 2 der Abdeckung auch bei der Verwendung als Unterputzdose scheibenförmig ausgebildet sein und eine die Wände 2a enthaltende Wandeinlaßdose umschließen kann.
Erfindungsweaentlich ist alles, was nicht ausdrücklich als erfindungsunwesentlich bezeichnet ist.

Claims (1)

  1. - 9 Schutzansprüche:
    I5) Steckdose mit einer länglichen Öffnung zur Aufnahme eines verrigelbaren st3ckerartigen, bei Lichtschienenanordnungen verwendeten Adapters für die Versorgung eines Stromverbrauchers, bei der die Vorderhand θχγτ den die elektrischen und mechanischen Teile enthaltenden Sockel abdeckenden Isolierstoffkappe eine längliche Öffnung für die Aufnahme des einzusetzenden Steckers aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abdeckwand (2), vorzugsweise auf deren Rückfläche, unterhalb der Aufnahmeöffnung (2 ) ein dünner Isolierstoffschieber (4) entgegen einer Rückführfeder (5) in seitlichen Führungen (2C) derart angeordnet ist, daß er zur Freigabe der Öffnung zwecks Einführung des Adapters (3) entgegen der Rückführfeder (5) verschoben werden kann und von selbst nach dessen Entfernung in die Schließlage zurückoeführt wird.
    2.) Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) auf seiner Vorderseite eine parallel zur Längsrichtung der Öffnung (2 ) verlaufende durchgehende Rippe (4a) aufweist, die einerseits der Durchführung einer begrenzten Handbedienung beim öffnen dient und andererseits soweit von dem Stirnrand
    * · ft
    - 10 «
    des Schiebers (4) zurückgesetzt ist, d&3 sie bei seitenrichtiger Einführung des Adapters in einen Ki-Jksprung \j ) auf dessen längstsits sindringt.
    5.) Steckdose nach Anepruon 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da£ auf der Rücksette des Schiebers (4) längsverlaufende Vorsprünge (4 ) vorgesehen sind, an denen sich die abgebogenen Enden (5a) einer vorzugsweise M-förmig gestalteten HückfUhrfeder (5) abstützen.
    4.) Steckdose nach Anepruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzsichnet, daß außer den beides seitlichen Führungen (2C) für den Schieber (.",; im hinteren Bereich und zwischen den Sttitzv or Sprüngen (4 ) iür die ?ederenden (5a) ein vorzugsweise randoffener Längsschlitz (4C) vorgesehen ist, in den ein an die Vorderwand (2) angebildeter rückwärtiger Vorsprung (2 ) führend eintritt.
    5«) Steckdose nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die M-förmige Feder 5 im Mittelbereich im wesentlichen parallel verlaufende kurze Stege (5 ) aufweist, die den Führungssteg (2 ) umschlingen.
    6.) Steckdose nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Führungsateg (2 ) eine aufgesohohene Scheibe (5) zum Zwecke der Halterung und Führung des Schiebers (4) dient, die durch einen Spreizring o. dgl. befestigt
    7.) Steckdose nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungs- und Tührungsscheibe (6) eine Lochscheibe dient, die durch Schlitzung hergestellte federnde einwärts ragende Lappen (6a) sich an der Wandung des Vorsprunges (2 ) verspannt.
    Für die Anmelderin: Patentanwalt
DE19707020163 1970-05-30 1970-05-30 Elektrische steckdose. Expired DE7020163U (de)

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DE19707020163 DE7020163U (de) 1970-05-30 1970-05-30 Elektrische steckdose.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7020163U true DE7020163U (de) 1970-09-03

Family

ID=6611982

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707020163 Expired DE7020163U (de) 1970-05-30 1970-05-30 Elektrische steckdose.

Country Status (1)

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DE (1) DE7020163U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2320981A1 (de) * 1973-04-26 1974-11-21 Staff Kg Elektrische steckdose zur aufnahme eines stromschienenadapters

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2320981A1 (de) * 1973-04-26 1974-11-21 Staff Kg Elektrische steckdose zur aufnahme eines stromschienenadapters

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