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DE7019919U - Verstelleinrichtung fuer die austriebsweichen der nadeln von rundstrickmaschinen. - Google Patents

Verstelleinrichtung fuer die austriebsweichen der nadeln von rundstrickmaschinen.

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Publication number
DE7019919U
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Authority
DE
Germany
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switch
head
adjusting device
lever
bores
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7019919U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INKOOP GmbH
Original Assignee
INKOOP GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by INKOOP GmbH filed Critical INKOOP GmbH
Priority to DE7019919U priority Critical patent/DE7019919U/de
Publication of DE7019919U publication Critical patent/DE7019919U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

It*'·· «·*■« * i- 4
Patentanwälte
DIPL-INO. F. ROSENKE
0R.-INO. H. H. WILHELM
7000 StuttgarM Stuttgart, den 26.5.1970
Oymno«umHr. 31| Dr.W/mk
TeL 07!V29f133
Betr.} OebrauohsmuBteranmeldung P/G 3820 Anm.t Inkoop GmbH.
OH-8001 Zürioh / SCHWBIZ Kirchenweg 8
Verstelleinrichtung für die Äuätjriebeweiehen der Nadeln von Rundstrickmaschinen
Die Neuerung betrifft eine Verstelleinrichtung für die Austriebeweichen der Nadeln von Rundstrickmaschinen.
Zur Steuerung der Hin- und Herbewegung der Nadeln von Rundstrickmaschinen ist es bekannt, StricTcschlösser mit Austriebsweichen einzusetzen, die im wesentlichen aus verstellbaren Weichenhebeln bestehen, an denen .Nadelfüße anlaufen, über die die Nadeln bei jeder durch die Drehung der Haschine bedingten Bewegung in der gewünschten Weise radial verschoben werden. Um die Lage der Weichenhebel in der Austriebsoder Rundlaufstellung zu sichern, sind besondere Sicherungsschrauben vorgesehen, die nach der Einstellung des Weichenhebels gegen den Hebel gedruckt werden und ihn so in seiner ■ · . - -2-
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Lage sichern. Diese bekannte Anordnung der Austriebsweichen weist Nachteile auf, weil beim Umstellen der Haschine von einem Huster auf ein anderes ein Großteil der Weichenhebel
rgi OVCXJ. ι« iraiuou IUIAU, πυυνι fuu π«.»«*» jeneixe u.a.« wo.w«xv— rungsschraube gelöst und anschließend wieder angezogen werden muß. Da die Weichenhebel zur Erzielung hoher Verschleißfestigkeit sehr spröde sind, besteht außerdem die Gefahr, daß der Weichenhtbel bricht, wenn die Sieherungseohraube zu fest angezogen wird. Die Umstellung der Haschine auf ein anderes Huater kann daher in der Regel nur von besonders feinfühligen Fachleuten vorgenommen werden und erfordert einen relativ großen Zeitaufwand.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Verstelleinrichtung für die Weichenhebtsl au schaffen, die Schnell und einfach, beispielsweise auch von ungelernten Kräften ohne die Gefahr einer Beschädigung der Haschine betätigt werden kann.
Die Neuerung besteht darin, daß jeder Weichenhebel mit einer Rasteinrichtung versehen ist, die mindestens in einer Endstellung des Weichenhebels selbsttätig einschnappt. Diese Ausführungsform ermöglicht eine schnelle Umstellung der Maschine, ohne daß die Gefahr der Beschädigung der Weichenhebel auftritt.
Besonders vorteilhaft kann vorgesehen sein, daß die Basteinrichtung in koaxial zur Achse der Verstellwelle des Weichenhebels angeordnete Bohrungen einführbar ist. Dabei kann dann zum Lösen der Sicherung im Weichenstellkopf eine zentrale Führung für einen Verstellschlüssel vorgesehen sein, der mit einem, in die im Weichenkopf vorgesehenen koaxialen Bohrungen passenden ISntsicherungsstift für die Rasteinrichtung versehen ist, der gleichzeitig auch als Ansatz zur Verdre-
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hung des Weichenhebels dient. Hit dem Verstellschlüssel kann ohne zusätzliche Arbeitsvorgänge eine Entsicherung der Lage. des Weichenhebels und eine Verstellung vorgenommen werden. Eine einfache Äusführungsform der Neuerung ergibt Rieh, wenn die Basteinrichtung aus einem im Strickschloßkörper verschiebbar angeordneten Sicherungsstift besteht, der unter Federwirkung in die Bohrungen im Weichensteilkopf einschiebbar und durch den Entsicherungsstift herausschiebbar ist. Dabei kann der Durchmesser der Bohrungen im Weichenstellkopf abgesetzt und auf der dem Sicherungsstift abgewandten Seite kleiner als der Durchmesser des Sicherungsstiftes sein. Durch diese Ausgestaltung erhält der Sicherungsstift einen Anschlag, gegen den er unter Federkraft drückt und solange die Lage des Weichenhebels sichert, bis er vom EntsicherungBStift des Verstellschlüssels aus der Bohrung im Weichensteiikopf herausgedrückt wird, der dann frei verdrehbar ist.
In einer anderen Ausführungsform kann die Hasteinrichtung auch aua einer unter dem Weichensteiikopf angeordneten Feder bestehen, die mit einem Ende am Strickschloßkörper gehalten und mit dem anderen nach oben abgebogenen Ende in die koaxialen Bohrungen im Weichensteiikopf einschnappt. Die Feder kann als Federring gestaltet und im Strickschloßkörper _mii_ einem abgebogenen. Ende yi^rch fl«n«Weichen a-tai ι impf η«ί hat gehalten sein, so daß eine Anordnung mit sehr kleinem Baumbedarf und sehr niedrigen Herstellungskosten erreicht ist.
Anstelle der axial wirkenden Basteinrichtung kann auch, eine in radialer Sichtung federnde Anordnung vorgesehen werden, die in Öffnungen am Umfang des Weichenßtellkopfes eingreift. Um bei dieser Ausführungeform auch ein leichtes Entsichern zu erreichen, können die Öffnungen am Umfang des Weichen-
stellkopfes in die koaxial but Verstellwelle des Weichenhebels angeordneten Bohrungen Hunden. Auch hei dieser Ausführungsf orm kann dann der vorher erwähnte Verstellschlüssel eingesetzt werden, dessen Entsicherungsstift beispielsweise leicht abgeschrägt sein kann und so bein Einführen in die koaxialen Bohrungen die Basteinrichtung radial nach außen drückt und den We ic hens teilkopf entsichert. Dazu ist es notwendig, daß die koaxialen Bohrungen to Ui Muftireu Band des Weichenstellkopfes angeordnet sind, daß sie den thrfang λ des Weichenstellkopfes tangieren, so daß die Basteinrichtung von dem Entsicherungsstift vollkommen aus den Bereich des Weichenstellkopfes herausgedrückt werden kann.
In der Zeichnung ist die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert:
Es zeigen: »
Fig. 1 einen Schnitt durch die Führung eines Weiche* stell» ' hebeis eines Strickschlosses, das Über der Bipp- .V-scheibe angebracht -wird, -
Fig. 2 die Draufsicht auf die Anordnung der Fig. 19 \:.V.-r Fig. 3 einen zur Verstellung des Weichenhebels der Fig. t;
geeigneten Verstellschlüssel,
■ /
Fig. 4 einen Schnitt durch eine andere Ansfüiorungsfom ''^V-der lagerung des Weichenhebels, bei der ein Feder- „Coring als Sicherungseleaent vorgesehen ist, . ■*-»', ^
Fig. 5 die Drauf eicht auf, die Ausführangsfore der Fig. 4, .
(Hi; Il lift· I'll,' · / Si'
Fig. 6 die perspektivische Darstellung des Federringes der Pig. 4,
Pig. 7 eine weitere Ausführungsform einer Weichenstell >ebellagerung, bei der das Sicherungselement in ra dialer Richtung in den Weichenstellkopf einrastet und
Pig. 8 die Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 7.
In der Fig. 1 iet-in einem Strickschloßkörper 1 ein Weichenstellhebel 2 mit Hilfe einer an ihm fest angeordneten Welle 3 gelagert, die über eine Schraube 4 mit einem Weichenstellkopf 5 fest verbunden ist. Der Weichenstellkopf 5 ist in einer Ausnehmung 6 drehbar angeordnet und auf seiner Unterseite mit einer Nut 7 mit parallelen Wänden versehen, deren in der Fig. 2 gestrichelt sichtbare Wände 7a als Anschläge für einen Sicherungsstift 8 dienen, der im Strickschloßkörper V parallel zur Achse der Verstellwelle 3 verschiebbar gelagert ist und von einer Feder 9 gegen den Boden der Nut 7 gedrückt wird. In den beiden Endstellungen des Weichenhebels 2, der im übrigen durch die Tellerfeder 10 für einen spielfreien Sitz des Weichensteilkopfes 5 in der Ausnehmung 6 sorgt, schnappt der Sicherungsstift 8 in koaxial zur Achse der Welle 3 angeordnete Bohrungen 11, deren Durchmesser nach oben kleiner wird, so daß ein Absatz '12 als Anschlagschulter für den Sicherungsstift 8 entsteht. Im Weichenstellkopf 5 sind bei der gezeigten Ausführungsform zwei Bohrungen 11 vorgesehen, die jeweils so angeordnet sind, daß sie von den Wänden 7a der Nut 7 tangiert werden und auf dem Radius liegen, auf dem auch der Sicherungsstift 8 angeordnet ist.
Soll der Weichenstellhebel'2 beispielsweise aus der in der
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Fig. 2 gestrichelt dargestellten Lage in die Lage 2* bewegt «erden, so wird zu diesem Zweck der Verstellschlüssel 13 eingesetzt, der einen zentralen, in die Ausnehmung 14 des Weichenstellkopfes passenden Ansatz 15 aufweist und einen Hebelarm, an dem der Entsicherungsstift 16 so angebracht ist, daß sein Abstand von der Mitte des Verstellhebels dem Abstand des Sicherungsstifte-s 8 von der Achse der Welle 3 entspricht. Der Verstellschlüssel 13 kann daher von oben auf den Weichensteilkopf 5 aufgesetzt werden, so daß er mit seinem zentralen Ansatz 15 in die Vertiefung 14 hereinragt, während der Entsicherungsstift 16 nach unten in die Bohrung 11 hereingeführt wird und dort den Sicherungsstift 8 aus der in der Fig. 1 gezeigten Lage soweit nach unten drückt, bis dessen obere Stirnfläche unterhalb des Bodens der Nut 7 liegt. Der Verstellkopf 5 kann dann ohne weiteres mit dem Handknopf .17 verdreht werden, so daß der Weichenstellhebel in die Lage 2* kommt. Biese Lage wird erreicht, wenn der Sicherungsstift 8 an die andere Wand der Nut 7 anschlägt und dabei dann durch die Wirkung der Feder in die zweite Bohrung 11 einschnappt. Der Weichenhebel 2 ist damit auf einfache Woise, beispielsweise von der Rundlaufstellung in die Austriebsstellung, bewegt worden und in seiner neuen Lage einwandfrei gesichert.
In den Fig. 4 und 5 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, bei der anstelle des Sicherungsstiftes 8 ein Federring 18 (Fig. 6) vorgesehen ist, der in seiner Lage durch den Weichenstellkopf 5 gehalten ist. Der Federring 18 ist gemäß Fig. 6 jeweils mit einem nach oben bzw. nach unten weisenden abgebogenen Haken versehen, von denen der Haken 19 nach unten in eine Ausnehmung im otrickschloßkörper 1 eingreift und dort festgehalten ist, während der Haken 20 nach oben .gerichtet ist und ähnlich/wie auch der Sicherungsstift 8, in das untere Ende von koaxialen Bohrungen 21 eingreift, die
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-7-
j·-- .ie tangential zu den beiden Wänden 7a der Nut 7 angec . -3t sind. Auch in diesem Fall kann eine Verstellung des Wsr.chenhebels 2 mit Hilfe des in der Fig. 3 gezeigtsn Verstellschlüssels vorgenommen werden, der mit dem Entsicherungsstift 16 in diesem Fall den Haken 20 nach unten drückt, bis er aus der Bohrung 21 herausgeschoben ist. Auch in diesem Fall dient der H°k3o 20 gleichzeitig als Anschlag für die beiden Endstellunfeön des Weichenhebels 2, da er ebenfalls an die Wände 7a bei einer Verdrehung des Hebele 2 anstößt.
In den Fig. 7 und 8 ist nun eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Weichenstellkopf 5 auf seinem Umfang mit Vertiefungen 22 versehen .i *Λ, in die eine Nase an der Spitze des Federblattes 23 hereingreift, das seitlich an der Ausnehmung 6 angenietet ist. Auch in diesem Fall sind koaxial zur Welle 3 verlaufende Bohrungen 24 vorgesehen, die so am Umfang des Weichenstellkopfes 5 angeordnet sind, daß sie diesen Umfang tangieren. Wird in diesem Fall ein Verstellschlüssel ähnlich Fig. 3 vorgesehen, der beispielsweise an seinem unteren Ende mit der gestrichelt gezeigten Abschrägung 25 (Fig. 3) versehen ist, so kann auch bei dieser Ausführungsform die Nase des radial federnden Teiles 23 aus dem Bereich des Weichenstellkopfes 5 herausgedrückt werden, der dann in der gleichen Weise frei verstellbar ist. Eine seitlich verlaufende Nut könnte als Endanschlag für die Bewegung des Weichenhebels 2 vorgesehen sein.
Alle gezeigten Auführungsformen erlauben eine einfache Sicherung der Lage des Weichenstellhebels, ohne daß zu einem erneuten Verstellen ein großer Arbeitsaufwand nötig ist. Besonders einfach kann auch auf eine Sicherung des Weichenhebels in der Rundlftufstellung verzichtet werden, so
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daß nur eine Sioherungsbohrung ο. dgl. sur Sioiterun^ der AuBtriebBstellung nötig ist. . . . .:
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Claims (1)

  1. «ti»
    ti
    Schutzansprüche
    1- 'V ."stelleinrichtung für die Aus triebsweichen der Nadeln von Sundstrickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Weichenhebel (2) mit einer Rasteinrichtung (18) versehen ist, die mindestens in einer Endstellung des Weichenhebels selbsttätig einschnappt.
    2. Verstelleinrichtung räch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basteinrichtung (8) in koaxial zur Achse der Verstellwelle (3) des Weichenhebels (2) angeordnete Bohrungen (11) einführbar ist.
    3. Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Weichenstellkopf (5) eine zentrale Führung (14) für einen Verstellschlüssel (13) vorgesehen ist, dor mit einem in die im Weichenstellkopf (5) vorgesehenen, koaxialen Bohrungen (11) passenden Entsicherungsstift (16) für die Basteinrichtung versehen ist, der auch als Ansatz zur Verdrehung des Wei-
    chenhebels—dlentr. ■- — . . -—
    Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basteinrichtung aus einem im Strickschloßkörper (1) verschiebbar angeordneten Sicherungsstift (8) besteht, der unter Federwirkung in die Bohrungen (11) im Weichensteilkopf einschiebbar und durch den Entsicherungsstift (16) herausschiebbar ist.
    Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrungen (11) im Weichenstellkopf (5) abgesetzt und auf der dem Sicherungsstift abgewandten 4ieite kleiner als der Durchmesser
    -10-
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    -10-
    des Sicherungestiftes (8/ ist, so daß eine Aneshlagschulter (12) gebildet wird.
    6. Veratelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daB die Basteinrichtung aus einer unter . , dem We ic hens teilkopf (3) angeordneten Federt 18) besteht» die mit einem Ende (19) am Swickschlofikörper (1) «ehalten und mit dem anderen Ende (20) in die koaxialen Bohrungen (21) im Weichenstellkopf einschnappt.
    7. Verstelleinrichtung nach Anspruch 6y dadurch gekexmseich-, net, dafi die Feder ale Federring (18) ausgebildet und im
    Strickschloßkörper mit einem, abgebogenen Ende (19) durch ; den Weichenstellkopf (5) gehalten ist.
    8. Verstelleinrichtung nach Anspruch \, Wodurch gekennzeichnet, daß die Basteinrichtung in radialer Richtung federnd angeordnet ist und in Öffnungen (22) am Umfang des Weichenstellkopf es (5) eingreift.
    9. Verstelleinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (22) am Umfang des Weichenstellkopf es (5) in die kcaxial zur Verstexlwelle (3) des Weichenhebels (2) angeordneten Bohrungen (24) * münden. ■
    10. Verstelleinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxialen Bohrungen (24) so am äußeren Band des Weichenstellkopf es (5) angeordnet sind, daß sie den Umfang des Weichenstellkopf es tangieren. . . ■■';. '■ :
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