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DE7018752U - Zumespumpe mit einem eine dreh- und translationsbewegung zusfuehrenden kolben, fuer allgemeine zwecke. - Google Patents

Zumespumpe mit einem eine dreh- und translationsbewegung zusfuehrenden kolben, fuer allgemeine zwecke.

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DE7018752U
DE7018752U DE7018752U DE7018752U DE7018752U DE 7018752 U DE7018752 U DE 7018752U DE 7018752 U DE7018752 U DE 7018752U DE 7018752 U DE7018752 U DE 7018752U DE 7018752 U DE7018752 U DE 7018752U
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DE
Germany
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piston
gear
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DE7018752U
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SnamProgetti SpA
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SnamProgetti SpA
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B7/00Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
    • F04B7/04Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports
    • F04B7/06Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports the pistons and cylinders being relatively reciprocated and rotated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/12Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by varying the length of stroke of the working members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04B9/02Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being mechanical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

t * * t t * t t · *
DIPL- ING. DIETRICH LEWALD 8 MÜNCHEN 13 PATENTANWALT FÜHSTENBERGSTRASSE 24
TELEFON 806914
SEN
Case 294/Comm 706.081/DBE 90
SNAM PROGETTI S-prA» , Mailand / Italien
Zumeßputnpe mit einem eine Dreh- und Translationsbewegung ausführenden Kolben, für allgemeine Zwecke,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zutneßpurape einfacher mechanischer Konstruktion, die unter Verwendung einer Dreh- und TransIationsbewegung des Kolbens eine genaue und sichere mikrometrxBche Steuerung der Förderung ermöglicht und sich gans allgemein verwenden, lassen soll,
Erreicht wird dies, wie weiter unten, gezeigt werden wird: mittels einer einfachen und originellen kolbenbetätigten Einrichtung, die so aufgebaut istc daß sie die Übertragung der Axialschübe nur zusammen mit der Drehung bei völligen! Fortfall von Biegeinonieiiten ermöglicht, Auf diese Weise sind, da sämtliche auf den Kolben wirkenden behübe genau axial zur Rotations und Translationsachse des Kolbens verlaufen, keiner-
POSTSCBECKKOSTO MtiXCBEX IS3O2O - HTPOBASK ITCSCHEX. KTO.-SE. Si*ftgt
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lei Öiegemomente vorhanden; es wird hl »rdurch nicht nur eine längere Lebensdauer für den Kolben, sondern auch eine ge naue und lineare Proportionalität zwischen dem Kolbenhub und den Gradeinteilungen der cnikt-omet rise hen Einstellschraube sichergestellt.
Da somit die Förderung nur eine Funktion aes n< >Ibenhubes ist und da alle Spiele selbsttätig durch die gleiche Peder zurückgestellt werden, die für den Ansaughub sorgt, wird daher eine genaue unct wiederholbare tnikrometrische Förderungssteuerung sichergestellu.
Andererseits ermöglicht es die erfindungsgeniäiiet kolbenbetätigte Einrichtung auch - hierin liegt ein weiteres Merkmal der Erfindung entsprechend einer konzentrischen Anordnung in. einfacher Yseise und bei minimalem Platzbedarf mehrere Pumpen direkt derart zu verbinden, daß eine Betätigung von einem einzigen zentralen Motor aus möglicht wird, wodurch das Synchronvarhalten. der Förderungen sowie ein beliebiges AUi.erphasekommen sichergestellt wird und gleichzeitig eine unabhängige und unterschiedliche VJechselbewegung für die Kolben der einzelnen Pumpen, möglich wird-
Nach dem Stand der Technik sind verschiedene Arten, rotierender und hin- und hergehender Kolbenpumpen, bekannt geworden=
Hin- und hergehende Kolbenzumeß- oder Dosierpuiapen weisen iss allgemeinen eine M ik rosne te rs chra übe s die den Kolbenhub aufteilt, sowie eine Feder auf5 die für die Aasaugphase und das Kiicksteilen der Spiele sorgt, wobei der Kolben dieser Pumpen hierdurch einen konstanten und genau geregelten Hub ermöglicht. Diese Pumpen weisen jedoch den Nachteil auf- daß die Proportion aalität zwischen Förderung und Kolbenhub fehlt und ermöglichen daher keine öenaue cnikroaiafcrische Steuerung der Förderunge
7018752 11.12.75 j
Dieser Nachteil beruht auf der Tatsache, daß die hin- und her»
Kolbenpumpen Ansaug- und Auslaß oder Druckveatila erfordern und das Vorhandensein dieser Ven.tilo bringt das Problem ihrer Abdichtung otit eich jJisoö Ventile müssen nämlich vollkommen abgedichtet sein, einen rainicialen Schließ·· druck aufweisen und einen minimalen Hub zeitigen, us vos Öffnung©- in den Schlioßvorgang über zu gehen -
er
Bs handelt sich hier ab' um gegenteilige Forderungen, da eine gute Abdichtung bei starkem Schub gegen den Ventilsitz erhalten wird und ein auf den Sita ausgeübter Schub derart iot, daß das Fluid für den Durchgang seinen Druck erhöhen firnis und daher eine Störung für liiederdruckförderungen und kompressible Fluide, auf alle Fälle für niedrige Fördermenge«, eingeführt wird; wenn weiterhin keine klare Unterscheidung zwischen dem offenen und geschlossenen Zustand gegeben ist. so arbeitet die Pumpe bei geringen Fördermengen ungenau und, im Falle schmutziger und viskoser Flüssigkeiten, werden die Ventile schmutzig und verkleben oder verharzen und halten nicht mehr. Zusammengefaßt kann gesagt werden, daß der Nachteil aufgrund, des Vorhandenseins der Ventile darin besieht, daß die Antriebskraft, welche sie öffnet und schließt, sie durch die gleiche Flüssigkeit erreicht; die sie abschalten sollen; daher müssen sie am gleichen Fluid eine Störung herbeiführen, wobei diese Störung einen Verlust in der Proportionalität zwischen Förderung und Kolbenhub herbeiführte
Dagegen können aufgrund des Vorhandenseins der Ventile Zumeßpurapen der Bauart mit hin und hergehendem Kolben nicht für allgemeine Zwecke verwendet werden, da die Ventile in geeig= neter Weise entsprechend der Art des zu verwendenden Fluids und entsprechend dera gewünschten Drücken dimensioniert sein nüssen. Diese Pumpen könnten ganz erMalich vom funktioneilen
Standpunkt aus verbessert worden, wenn es möglich wäre.
die Ventile von einer aufionliegenden Kraftquelle aus zu be ί tätigen, dio durch das Fluid nicht beeinflußbar ist; dies
« würde aber für die Einfachheit des mechanischen Aufbaus
* schädlich soin,
j» iiis Haehteii» aufgrund das Vorhandenseins der Ventile werden
« dagegs η in nur sehr künstlicher Weise durch rotierende Kolben -
zumeßpumpen überwunden, bei denen sämtliche der Ansaug- und
* Pörderfunktionon. vom Kolben ohne die Verblendung von Ventilen
j ausgeführt werden- Bßi dieser Puinpenbauart erfolgt das öffnen
{ und Schließen eier Ansaug- und Auslaßschlitze ohne die geringste-
j Störung der Arbeitsdrücke und die Abdichtung ist iromer, auch
; im Falle schmutziger und viskoser Flüssigkeiten, sichergestellt,
Fördermengen und Drticke können auch geringste Werte annehmen,
* dies stellt keine Probleme; mittels einer einzigen Pumpe
] wird es möglich. Luft bei Zimmertemperatur mit einer Genauigkeit
\ zuzumessen, wie sie bei einer Flüssigkeit eintritt, deren Druck
bei 100 kg/cra2 liegt.
Rotierende Kolbenzumeßpumpen können füi" sehr allgemeine Zwenke eingesetzt werden, zeigen jedoch den Nachteil, daßjsie nicht eine einfache mikroinetrische Steuerung der Förderung vrie bei Kolbenzumeßpumpen mit hin- und hergehendem Kolben ermöglichen,
Erfindungsgemäß soll eine Zunieöpumpe mit einfachem Atisau vorgeschlagen werden die unter Kombination eier Vorteile des Brehkolfoenssystenis (keine Ventile und universelle Ver wendungssjöglichkeitön) »uit dea Merkmalen der Steuerung des Kolbenhubes der Zumeßpuoipen mit hin- und hergehendem Kolben kombinieren (Mikrometarscaraube und Feder zuoi H{jckstellen der Spiele) , eine exakte atiki-onietrische Steuerung der Förderung erlaubt -
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Εϊ-rsicbt wird dies durch eisen Kolben m±i einer Rotations-
TransIa tionsbewegung i
Ein Hsuptnierksal der Εχ-finüung ergibt sich aus der Tatsachedaü die Rotations- und Translations bewegung dem Kolfeen.
curcii sine besondere Einrichtung zur Betätigung des Kolbens
erteilt wird welche keine Bi egecaotaente an eben diesen Kolben auftreten läßt und hierdurch, eine völlige Korrespondenz ι
zwischen des Kolbenhub und den Abstufungen bzw, Gradein— «j
teiiungen der steuernden MlEXOciete^selirssfee sicsgrgt$llt; ί
Diese Betätigungseinrichtung umfaßt einfach ein Zahnrad,- f
«elches lose auf einer SekundarnaJle, die mit dem Solben }
ausgerichtet ist. gelagert ist und auf ?iner ihrer Seiten f
zwei liia&etra!nuten und auf car anderen Seite ein Hocken- \
stirnprofil aufweist
Diese beiden Uiacjetralnuten des Zahnrads zur Betätigung
des Kolben dienen dazu, die Enden, eines Verbindungsstiftes
gegen den Kolben verkeilt zu haltens um auf diese Weise
auf letzteren die Drehbewegung dss Zahnrades zu übertragenwährend diese Stirnnocke dazu dient, die Translationsbewegung
eben dieses Zahnrades und damit auch dos Kolbens über ein
Lager zu erzeugen, welches, getragen durch den steifen .^
zur Befestigung dar Pumpe hierauf abrollt-
Zusammengefaßt kann gesagt werden daß das Nockenstirnrad zur
Betätigung des Kolbens verschiedene Funktionen ausführt: es
nimmt die Bewegung vom Motor durch Eingriff mit seinem Zahnrad
auf, überträgt die Drehbewegung auf aen Kolben und sorgt
für dessen Translationsbewegung; weiterhin macht es ein axiales
prismatisches Ausrücken oder Trennen, möglich: d h- es kann
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axial verschoben werden, indem seine Zähne entl g der entsprechenden Zähne des verzaiinten Antriefarades gleiten- wobei diese Zähne niitainsiider in Eingriff kosnnen- Ein weiteres jlerksial der Erfindung ergibt sich aus der Tatsache, daß für die besondere Gestalt der Pumpe der Erfindung die Anwendung des Baukastensystems möglich wird« wodurch, eine Zentrierung von mehreren Pumpen um einen einzigen Motor bei geringem Pjatzbedarf und in einfacher ¥eise möglich wirdt vroduf-cb. asu eine kompakte Anordnung der Pumpen, den Synchroniseius ihrer Forderungen sowie eia beliebiges AaSerpIxasekossen und die Möglichkeit einer unabhängigen und unterschiedlichen Steuerung der Förderung für jede Pumpe erhält» Dieses Baukastensystem wird für besondere Anwendungsfalle, beispielsweise die MehrfachanaIyse gefordert, wodurch hierdurch in merklicher Weise die Universalität der Pumpe nach der Erfinduag gesteigert wird= Diese Verbindung-, die durch die Tatsache möglich wird, daß das Nockenstirnzahnrad zur Betätigung des Kolbens eine axiale; prismatische Trennung bzwein eben solches Ausrücken ermöglicht, wird praktisch dadurch realisiert, daß einfach die Stimnockenräder der verschiede=. nen Pumpen gegenseitig in Eingriff gebracht werden, die seitlich nebeneinander konzentrisch zu einem Zahnrad angeordnet sind, Auf diese V/eise genügt es: die Bewegung auf das Zahnrad zu übertragen, um sämtliche der verbundenen Pumpen in Gang zu setzen»
Ordnet man die Pumpen in den Sclieiteln eines Nefeierkes an, daß durch fünf horizontale Ebenen gebildet wird; welche von fünf vertikalen Ebenen geschnitten werden; wobei die Nocken stirnzahnräder der vier zentralen Pumpen direkt mit dem Antriebszahnrad in Eingriff gebracht werden, und die Nockenstirnzähnrfider der anderen. Pumpen gegenseitig in Eingriff kommen» so wird os möglich, erfindungsgenaäß 2h Pumpen nach der Erfindung zusammenzuballen, indem man einen einzigen An—
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triebsisator verwendet, ohne die geringste Änderung im genauen Lauf der einzelnen Puapsn vorzunehmen»
Seispieiswiese Äusfüiirungsf ormen der Erfindung sollen aus. anhand der beiliegenden. Zeichnungen näher erläutert werden, in denen
Fig-- 1 eine perspektivische Draufsicht auf vier Zuiaeßpumpen nach der Erfindung zeigt}
?igc 2 ist eine perspektivische Seitenansicht der Einrieb.-= tung nach Fig» I und
Fig^ 3 zeigt einen Stirnschnitt durch Zumc-ßpumpen nach der Erfindung-
AIs wesentlich bei Fig- 1 fällt die Form der Zahnräder 21 auf, welche die einzelnen Pumpen betätigen, auf deren einer Seite Diametralnuten 2O und auf deren anderer Seite ein Hockenstirnprofil 22 vorgesehen ist;. Figo 2 läßt ein Lager 35 erkennen, welches - abrollend auf der Stirnnocke 22 des Getrieberades = den Kolben der Pumpe betätigt und die Translationsbewegung eben dieses Getrieberades und damit des Kolbens hervorruft,
Es soll nun auf die Figuren näher eingegangen werden: Fig- 1 zeigt eine Befestigungs= oder Aufspannplatte, deren Größe in der Breite entsprechend der Anzahl der zu verbindenden Pumpen schwankt·, Diese Platte weist geeignete Bohrungen auf, in denen Zylinder 2 der Furapen eingeführt sind. Jeder Zylinder 2 besitzt einen T-förmigon Querschnitt und lehnt sich mit dem Schenkel des T gegen die Befestigungsplatte an und wird gegen diese mittels einer Hülse 3 befestigt, die ebenfalls von T-för» tnigem Querschnitt ist und auf dem gleichen Zylinder befestigt ist (geschraubt)* Um die Verriegelung steifer zu machen, ist zwischen Platte I und Hülse 3 eine Unterlegscheibe U eingeführt.
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Am vorderen Ende weist tier Zylinder 2 zwei Bohrungen 5 und ο (Fig. 3) auf- die gegeneinander uni 180° versetzt sind und jeweils aiit der Ansaugleitung 7 und der Förderleitung 8 der Pumpe verbunden sind- üi-ese Leitungen werden vom Kopf 9 des gleichen Zylinders getragen, der - für R8iniguagszaecke abnehmbar susgebildet - am Zylinder mittels Schrauben IO unter Zwischenschaltung einer Dichtung 11 befestigt ist Der Kolben 12 des Zylinders 2 ist mit Nuten aia vorderen Ende über einen Bogen von weniger als 180 derart versehen4 daß eine Kammer 13 begrenzt wird, die aufgrund der Drehung eben dieses Kolbens alternativ und getrennt Boiärusges. 5 *»«i 6 freilegt.
Ein Zylinderblock i4 ist am anderen Ende des Kolbens eingeführt, wobei der Block hierin mittels eines durchgehenden Verbindungs Stiftes 15 befestigt ist.
Der Block \k dient als Anschlag oder lager, inden; er über eine Unterlegscheibe 16 eine Feder 17 führt, die- lose auf dem Kolben gelagert eine starke Feder 18 unter Zusamraenwirkung mit einer weiteren Feder 19 hält,? die lose auf der lliilse J gelagert ist undjsich gegen, den Querkopf des im Querschnitt T-förmigen Hülsenteils abstützt-, Diese Fader dient für die Ansaugphase, in der der Kolben 12 vom Kopf 9 ^e3 Zylinders ent-
fernt wird.
Die Enden des über den Block 14 hinausstehenden Verbindungsstiftes 15 treten in zwei Dianietra!nuten 2O ein die auf der Oberfläche des den Kolben betHfigenden Zahnrades 21 vor · gesehen sindj auf diese Weise wird der Kolben 12, gegen den der Stift 15 verkeilt ist. gezwungen, der Drehung des Zahnrades 21 zu folgen- Dieses Zahn- oder getrieberad 21,welches
; auf seiner anderen beite ein Nockenstirnprofil 22 aufweist,
ist dann lose bzw, frei auf aineir SekundctracöS© 23 gelagert, die alt detB Kolben 12 fluchtot und in die Hül3e Zh eindringt,
die hierin mittels Büchsen 25 zentriert gehalten wird. Die Lagerungshülse 2k, die einon T^förmigen Querschnitt aufweist, ist ihrerseits durch eine Mutter 26 gegen eine Befestigungs» oder Aufspannplatte 27 wie die Platte 1 getragen und versperrt, die πϊχΐ der PIsite 1 aittöls Verbindungsetangen 28 verbunden ist, so daß ein eteifer ftjhcsen zum Tragen der Pumpegebildet wird-
Die üekundärachse 23 dient, indem sie als Lager oder Anschlag wirkt, dazu, d&n Hub des Kolbens t2 zu begrenzen, dor jeweils derart ist, daß das gleichzeitige Öffnen der Bohrungen 5 und bei Ansaugen bzw- Fördern verhindert wird -
Diese Begrenzung des Kolbenhubes erfolgt durch eine Kingmutter 29, gegen die eine Rückstellfeder 30 uirkt< wobei an ersterer eine Kugel 31 befestigt ist- Dadurch, daß die Ring-Hiutter 29 auf das Gsviinde der Lagorungshülse 2*5 geschraubt wird, schiebt die Kugel 31 die Sekundärachse 23 mehr und mehr gegen den Kolben 21 und begrenzt auf diese Weise dessen Hub bis er zu Null wird- Utn dann eine genau© und uailcronietriache Steuerung des Kolbenhubes zu erreichen, weist die Ringamtter 29 eine Abstufung oder Gradeinteilung 32t die in Zuordnung zu einer gegen die Befestigungsplatte 2? festen Marke oder einem diesbezüglichen Zeiger 33 verwendet wird; jede Gradeinteilungskerbe entspricht daher einer genau definierten. Änderung der Förderung (z=Bf einem Mikroliter)- Ein Lager 35 ist schließlich durch eine L-förmige Konsole j6 getragen, die, lose auf dem Lagerungsträger an Zh angeordnet, durch diese Mutter 26 g&g&n die Platte 2? verriegelt und hiergegen durch, einen Stift 3^ befestigt ist, der in eine der kreisförmig auf der Platte 27 angeordneten Bohrungen 39 eintritt- Dieses Lager dient, indem es längs des Profils der Stimnocke 22 des Ge= trieberades 21 abrollt, dazu, eine translatorische Axialbewegung auf eben, dieses Zahnrad und damit auf den Kolben 12 zu übertragen-
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kontinuierliche Anliegen zwischen dem Profil der Stirnnocke 22 und dem Lager 35 wird durch oben diese Feder 1 8 sichergestellt, die„ wie bereits gesagt, für die Ansaugphase sorgt- Diese Feder sorgt weiterhin für die Rückstellung sämtlicher Spiele mad !hindert den Stift 15 daran die Diame~ tralnuten 20 des Getrieberades 21 zu verlassen=
Die Bewegung der Pmnpe wird durch einen in den F'ig> nicht dargestellten Motor übertragen, der für die Drehbewegung der Antriebswelle 37 und damit des hierauf gekeilten Zahnrades 3& sorgt- -
Das Kuppeln mehrerer Pumpen entsprechend der konzentrischen Anordnung nach der Erfindung wird ausgeführt, indem die Zahnräder zur Betätigung des Kolbens der einzelnen Pumpen sowohl untereinander sowie direkt mit dem Antriebszahnrad 38; zu den sie konzentrisch sind« in Eingriff gebracht werden,
Während die synchrone jeweilige Förderungs die durch die Tatsache sichergestellt ist{ daß sämtliche Pumpen durch einen, einzigen Motor betätigt verdea, dadurch erreicht wird, daß beide Lager 35 sämtlicher Pumpen und die Profile der ©ntsprechenden Nocken. 22 in der selben relativen Lage angeordnet verden, (die S-fcifte 3h, welche die die Lager 35 tragenden. Konsolen 3° verriegeln t werden in, die entsprechenden Bohrungen 39 eingeführt }, wird eine beliebige Phasenverschiß bung der Förderungen bzw- Fördersiengen erreicht; indem die Konsolen 36 in Winkel derart verschoben werdens daß die jeweiligen Lager 35 relative Lagen annehmen, die sich ±m Vergleich zuai Profil der entsprechenden Socken 22 unterscheiden; auch er= folgt diese Phasenverschiebung dadurch^ daß die Zylinder 2 gedreh·; werden.; derart; daß die Lage ihrer Schlitze 5 und 6 bezüglich der Xscnnern 30 ausgerichtet wird; welche durch Kolben. 12 entsprechen«.* des gasünschten Grad der Phasenverschiebung
begrenzt wird,
Anders ausgedruckt, eine Phasenverschiebung in der Förderung einer Pumpe hinsichtlich der anderen wird, (siöhe Fig- 3) wie folgt erhalten: man löst die Mutter 26» brii^; den Stift 3k außer Eingriff, sorgt für eine Winkelverschiebung entsprechend dem geiiünschten Grad der Phasenverschiebung der Konsole 36 und damit des Lagers 35 «πι die Hülse 2k ana verliindsrfe ss ,Jsde Drehung des Zahnrades 21 und verriegelt dann wieder die Konsole 36 gegen die Platte 27, zieht die Mutter 26 an und führt den Stift Jh in eine neue Bohrung 39 der Platte 27 und dreht schließlichgnach Freigabe der Buchse 3 den Zylinder 2, so daß die Schlitze 5und 6 hinsichtlich der neuen vom Kolben 12 eingenommenen Stellung aufgrund der neuen Position des nockentragenden Systems ausgerichtet werden-
Es soll nun die Arbeitsweise der Pumpe ausgehend von dem Augenblick untersucht werden- zu dem die Ansaugphase endet und der Kolben daher in der in Fig'3dargestellten Lage sich befindet (aus dieser Fig. erkennt man klar: wie der die Kammer "3 bildende Kolbenkopf völlig die Ansaugbohrung 5 freigibt)ο Aufgrund der Drehung des Zahnrades 21 ? die vom Motor erteilt wird, muß der Kolben 12$ da der Stift 15 durch die Diatnetralnuten 20 eben dieses Zahnrades geführt wird, sich dreheno Diese Drehung des Kolbens ist derart, daß diese vom Kolben-kopf begrenzte Kärntner 13 von der Ansaug·»
f bohrung 5 diese wird geschlossen - zur Förderbohrung 6
übergeht» Gleichzeitig und immer in Folge der Drehung des Zahnrades 21 veranlaßt das Lager 35= welches auf das Profil der Stirnnocke 22 wirkt und die Reaktion der Feder 18 über windet, den Kolben 12 nach vorne verschobenjzu werden und das
j durch die Förderbohrung 6 eingesaugte Fluid auszustoßen- wo=
bei letztere in der Zwischenzeit durch die Kammer 13 geöffnet wird ο
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< Nach Ende dor Fbrderphase das Profil der Nocke 27
i zu Null - kommt die Feder <8 wieder zur Wirkung und bringt
: den Kolben 12 zurück, der so neues Fluid durch die Bohrung 5
* einsaugt, wobei lotatore durch die Kammer 13 wieder geöffnet
i wird« Hernach beginnt der Zyklus von neuoai.
jpffTTfttyns μ r üc he

Claims (6)

SCHDTZJLii SPRÜCHE
1. Zumefipumpe mit variabler förderung, mit einem eine Rotations- und eine $ranslationsteweguag ausführenden Korben, wobei eine feder für die Ansaugphase sor^t, gekennzeichnet durch ein besonderes Setätigungsgetriebe*?ad (21), welches frei auf einer mit dem Kolben (12) fluchtenden Welle (23) gelagert ist, um dem Kolben (12) die Rotations- und Translationsbewegung zu erteilen; durch eine Mikrometerschraube (29) zum Verändern der Position der Welle (23).
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (21) zur Betätigung des Kolbens(12) auf einer seiner flächen zwei Diametralnuten (20) und auf der anderen fläche oder Seite ein Nockenstirnprofil (22) aufweist.
3. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen den Kolben (12) durchsetzenden, in die Diametralnuten (20) des Zahnrades (21) tretenden Stift (15) für die Rotationsbewegung des Kolbens.
4. Pumpe nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3» gekennzeichnet durch ein lager (35) das längs des Profils der Stirnnocke (22) des den Kolben betätigenden Zahnrades (21) abrollt und so für die OEranslatiönsbewegüsg des Kolbens sorgt.
mÖncukn loooao-soo · bayerische hypotheKex-ün» vncnsEL-ΠΑΝκ München 3«
2
5. Pumpe Dach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet.durch eine die Ansaugphase hemrirkende Eeder (18), die das Austreten des otiftes (15) aus den Diametraliraten (20) und die Trennung des Lagers (55) Tom Stirnnockenprofil (22) verhindert.
6. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrometersehraube (2S) zur Steuerung der Poderung längs der Aease des gleiches Torbens (12) verstellbar ausgebildet ist.
DE7018752U 1969-05-21 1970-05-20 Zumespumpe mit einem eine dreh- und translationsbewegung zusfuehrenden kolben, fuer allgemeine zwecke. Expired DE7018752U (de)

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GB (1) GB1254676A (de)
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