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DE1751979A1 - Hydrostatische Einrichtung insbesondere fuer Servolenkungen - Google Patents

Hydrostatische Einrichtung insbesondere fuer Servolenkungen

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Publication number
DE1751979A1
DE1751979A1 DE19681751979 DE1751979A DE1751979A1 DE 1751979 A1 DE1751979 A1 DE 1751979A1 DE 19681751979 DE19681751979 DE 19681751979 DE 1751979 A DE1751979 A DE 1751979A DE 1751979 A1 DE1751979 A1 DE 1751979A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
control
groove
shaft
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681751979
Other languages
English (en)
Other versions
DE1751979B2 (de
DE1751979C3 (de
Inventor
Goff Raymond Lee
White Jun Hollis Neweomb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Priority to DE19681751979 priority Critical patent/DE1751979C3/de
Publication of DE1751979A1 publication Critical patent/DE1751979A1/de
Publication of DE1751979B2 publication Critical patent/DE1751979B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1751979C3 publication Critical patent/DE1751979C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/09Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle characterised by means for actuating valves
    • B62D5/093Telemotor driven by steering wheel movement
    • B62D5/097Telemotor driven by steering wheel movement gerotor type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Hydrostatische Einrichtung insbesondere für Servolenkungen CD Die Erfindung bezieht sich ganz allgeinein auf Flüssigkeitssteuerungen und insbesondere auf solche Flüssigkeitssteuerungen, die derart ausgebildet sind, daß diese eine hydraulische Verstärkung in Leistungssystemen erzeugen, wie beispielsweise in Servolenkungen von lenkbaren Fahrzeugen. Die Erfindung bezieht sich also deinzufol,--,re auch auf hydraulische Pumpen und Hydraulikmotoren und insbesondere auf solche Pumpen und Motoren, die vom gleichen Typ sind und die hypooycloidale oder Gerotor-Zahnradsätze aufweisen und ferner manuell verstellbare Steuerventile, die mit diesen Zahnradsätzen verbunden sind, um automatisch entgegengesetzt zur manuellen Verschiebung eine Nachfolgebewegung durchzuführen. Anlagen dieser Art sind in den US-Patentachriften 3 087 436 und 3 288 034 beschrieben. Beide Patentschriften beuchreiben hydraulische Anlagen, die eine Gerotorzahnradsatzanordnung aufweisen. Bei der Vorrichtungg die in der US-Patentschrift 3 087 436 beschrieben wird» ist eine handbetätigte Pumpe vorgeseheng die von einem Steuerrad betätigt werden kann und die von einem Steuerschieber getrennt ist, der eine kontinuierliche Strömung regelt, die von einer vom Motor angetriebenen Leistungspumpe abgegeben wird. Ein Steuergestänge wird von einem abgeglichenen Zylinder betätigtp der Drucköl vom Steuersohieber enthält und zwar in vom Gerotorzahnradsatz zugemessener Weise. Die Erfindung umfaßt eine Flüssigkeitest.euerungg um die Strömung eines Druckmittels zu einer hydraulisch betätigten Einrichtung zu steuern und es ist in einem Gehäuse ein Zahnradsatz vorgesehen, welcher sowohl als manuelle Pumpe oder*Motor und als Zumeßeinrichtung arbeiten kann und es ist ein axial verschiebbarer Schieberkolben vorgesehen, um die Strömung des Druckmittels durch den Zahnradsatz und zur hydraulisch betätigten Vorrichtung zu steuern. Eine Steuerwelle ist drehbar am Gehäuse in axial fluchtender Lage zum Kolbenschieber angeordnet und ist mit dem Schieber derart gekuppelt, daß eine Drehung C> der Steuerwelle in entgegengesetzten Richtungen bewirkt, daß sich der Schieberkolben axial von einer neutralen Stellung aus in entgegengesetzten Richtungen im in axialen Abstand angeordnete Betriebslagen bewegt.
  • Die Kupplung zwischen der Steuerwelle und dem Schieberkolben weist eine sohraubenförmige Nut und eine Kugelanordnung auf, wobei diese Teile miteinander zusammenwirken. Die Kupplun- umfaßt ferner ein Zahnrad, welches einen Torsionsring aufweist, um eine sogenannte Punktdrehung zwischen der Welle und dem Schieber zu ermöglichen, wobei eine gewisse begrenzte relative Drehung zwischen den Teilen zugelassen wird.
  • Die Erfindung soll im folgenden unter Bezugnahme auf die C) Figruren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Steuerungy wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind, t> Fig. 2 eine Endänsicht der Steuereinrichtung, gesehen von der linken Seite der Fig. 1 aus, Fig. 3 eine Schnittansicht der Steuerung, genommen längs der Linie III-III der Fig. 29 Fig. 4 eine Schnittansichtg genommen längs der Linie IV-IV der Fig. 39 Fig. 5 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie V-V der Fig. 3, Fig. 6 eine Ansicht der Schraubennut- und Kugelanordnung, genommen längs der Linie VI-VI der Fig. 39 Fig. 7 eine Seitenansicht einer Leergangverbindung, gesehen von der Linie VII-VII der Figo 3 ausp wobei das Gehäuse fortgelassen ist, Fig. 8 eine ähnliche Teilschnittansicht wie Fig. 3."bei der eine andere Aüsführungsform einer Schraubennut- und Kugelanordnung dargestellt ist, Fig, 9 eine Ansichtg gesehen von der Linie IX-IX der Fig. 8 ausq wobei das Gehäuse fortgelassen ist, Fig,10 eine vergrÖßerte Schnittansicht der in Fig. 8 dargestellten Nuten- und Kugelanordnung, Figwil eine schematische Ansicht eines Servolenkungssystems für lenkbare-Fahrzeuge, wobei diese Servolenkung eine gemäß der Erfindung ausgebil-* dete Flüssigkeitssteuerung aufweist, Fige 12 eine teilweise schematische Ansicht eines Servolenkungssystemeg bei wel chem eine andere Ausführungeform einer Steuerung vorgesehen ist und Fig.13 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie XIII-XIII der Fig. 12.
  • Eine gemäß der Erfindung aufgebaute Steuerung ist allgemein in Fig« 11 bei 15 dargestellt. Die in Fig. 11 dargestellte Steuerung 15 bildet eine der Komponenten einer hydraulischen leistungsanlageg die ganz allgemein mit 16 bezeichnet ist, wobei diese Anlage eine Hauptpumpe 17 aufweist, die von einem Motor angetrieben wird und einen doppelt wirkenden hydraulischen Zylinder 18. Das hydraulische Getriebe 16 kann beispielsweise bei einem Servolenkaystem für ein lenkbares Fahrzeug vorgesehen sein, wobei die gesteuerten Räder des Fahrzeuges mit den Stangen 19 und 20 verbunden sind, die sich von den Enden dey hydraulischen Zylinders 18 aus erstrecken. diese Stangen 19 und 20 werden von einem Kolben 21 hin-und herbewegt, der gleitbar in dem Zylinder angeordnet ist.
  • Die Steuerung 15 und die Hauptpumpe 17 werden durch zwei Ölleitungen 22 und 23 miteinander verbunden. Die Leitung 22 ist an einem Ende mit der Hochdruckseite 24 der Hauptpumpe 17 verbunden und das andere Ende ist mit einem Einlaß verbunden, der mit dem Buchstaben P gekennzeichnet ist und der in einer Endkappe 26 der Steu.,rung 15 vorgesehen ist. Die andere Leitung 23 ist an einem Ende mit einer Rückflußleitung H verbunden, die in der Endkappe 26 ausgebildet ist und das andere Ende dieser Leitung ist mit der Niederdruckseite 27 der Pumpe 11 verbunden. Zwei andere Leitungen 28 und 29 verbinden ctLe Enden 30 und 31 des doppelt wirkenden Zylindero 18 mit Öffnungen C 1 und C 29 die in der ßndkappe 26 aus-ebildet sind, Damit die Steuerung 15 in dem Servolenkeystem 16 verwendet werden kann, kann ein Steuerrad 22 an einer Steuerwelle 33 montiert sein, die sich von einem Ende 34 der Steuerung 15 aus erstreckt, wobei dieses Ende der Endkappe 26 gegenüberliegt.
  • Während des Betriebes des Systems 16 arbeitet die Haupt-Pumpe 17 kontinuierlich, damit Druckmittel, wie beispielsweise Öl oder dergleichen, durch die Leitung 22'und die Steuerung 15 umlaufen und durch die Leitung 23 zurücklaufen kann. Sollte das Steuerrad 32 um seine Achse gedreht werden, so leitet die Steuerung 15 Druckmittel von der Abgabeseite der Hauptpumpe 17 zur einen Seite des Zylinders 18 und führt das Druckmittel von der anderen Seite des Zylinders zur Saugseite 27 der Pumpe 17 zurück. Dies führt dazu, daß die gesteuerten Räder des Fahrzeuges gedreht werden. Wenn sich die gesteuerten Räder um eine Strecke gedreht habeng die proportional zu dem Winkel istp um den das Steuerrad 32 verdreht wurde, sperrt die Steuerung 15 eine weitere Strömung zum Zylinder 18 ab und das,Öl wird wieder direkt zur Pumpe 17 zurückgeleitet. Eine Drehung des Steuerrades 32 in einer entgegengesetzten Richtung, hat die Wirkung, die Steuerung 15 wieder zurückzustellen, um Druckmittel der anderen Seite des Zylinders 18 zuzuführen und um die gesteuerten Räder in einer entgegengesetzten Richtung zu drehen. Die Steuerung 15 weist einen Schieber aufp der die StrÖ-mung des Druckmittels zwischen den Leitungen 229 23, 28 und 29 regelt und ferner weist diese Steuerung einen Zahnradsatz auf, durch den hindurch das Druckmittel zwischen der Pumpe 17 unddem Zylinder 18 hindurch geht. Der Schieber bewegt sich von einer neutralen Stellung aus, in welcher das Druckmittel von der Hauptpumpe 17 direkt von der Leitung 22 über die Leitung 23 zurückfließt in eine von zwei Betriebsstellungeng in denen das Druckmittel aus der Leitung 22 der Leitung 28 oder 29 Zugeleitet wird. Diese Bewegung erfolgt bei einer Drehung der Welle 33. Wenn sich der Schieber in eine Betriebsstellung bewegt, so strömt das Druckmittel, welches durch die Leitung 28 oder 29 hindurchfließt, durch den Zahnradsatz. Dieser Zahnradsatz ist mit dem Schieber verbunden und wirkt als Nachlaufmechanismus, da der Betrieb des Zahnradsatzes die Neigung hat, den Sohieber in seine neutrale Stellung zurückzuführen. Die Steuerung 15 kann als sogenanntes einstüokiges System bezeichnet werden, da der Zahnradmechanismus und der Schiebermechanismus innerhalb eines einzigen Gehäuses angeordnet sind und da der Zahnradmechanismus mechanisch mit dem Schieber verbunden ist und als Folgemechanismus für den Schieber wirkt, nachdem der Schieber durch eine Verdrehung der Welle 33 bewegt wurde.
  • Es soll nun auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen werden. Die Steuerung 15 weist ein Gehäuse 36 auf. welches im -allgemeinen zylindrisch geformt ist und in diesem Gehäuse ist eine zylindrische Bohrung 37 vorgeseheng die eine Wandung 38 aufweist. Eine Reihe von im axialen Abstand voneinander angeordneten Umfangenuten ist in der Bohrungswandung 38 vorgesehen und diese Nuten sind mit Pfg Mlp Clfp Rtg 02f9 Pit und Rtt bezeichnet. Der Steuerschieber der Steuerung 15, der das Druckmittel zwischen den Leitungen 22, 239 28 und 29 steuert, weist einen hülsenförmigen'Steuerkolben 39 auf. Der Steuerkolben 39 weist eine äußere Wandung 40 auf, in der eine Anzahl von in axialem Abstand voneinander angeordneten Umfangdnuten 41 bis 44 angeordnet sind. Weiterhin weist dieser Schieberkolben 39 eine Innenwandung 46 auf und innerhalb dieser Innenwandung 46 ist eine innere Kammer 47 angeordnet.
  • Die Betätigungewelle 33, die wie bei 48 und 49 gezeigt, mit Riffelungen und einem Gewinde für die Montage des Steuerrades 32 versehen sein kann, tritt in das G'ehäuse 36 durch das Ende 34 ein und erstreckt sich'bi"a'zin die Kammer 47 innerhalb des Schiebers 39.
  • Zwischen einem Ende 50 des Gehäuses 36 und der Endkappe 36 ist ein Zahnradaatz 51 angeordnet# wobei beim dargestellten Ausführungebeispiel dieser Zahnradeatz ein Paar hypooycloidale Zahnräder aufweist. Eines dieser Zahnräder ist mit 52 bezeichnet und das andere ist mit 53 bezeichnet. Das Zahnrad 52 weist eine Innenverzahnung auf und das Zahnrad 53 weist nach außen sich erstreckende Zähne auf und ist innerhalb des Zahnrades 52 angeordnet. Das Zahnrad 52 hat einen Zahn mehr als das Zahnrad 53 und die Zahnräder sind relativ zueinander drehbar. Wegen der Konfiguration und des kämmenden Eingriffs der Zahnräder 52 und 53 erzeugt eine relative Drehung zwischen diesen Rädern ebenfalls eine relative Umlaufbewegungi Die Umlaufgeschwindigkeit ist um einen Faktor größer als die relative Drehgeschwindigkeit, wobei dieser Faktor gleich der Anzahl der Zähne des mit einer Innenverzahnung versehenen Zahnrades 53 ist.
  • W4hrend der relativen Umlauf- und Drehbewegung der Zahnräder 52 und 53 werden eine Reihe von abwechselnd sich ausdehnenden und dann zusammengedrückten Kammern zwischen den Zähnen oder Vorsprüngen der Zahnräder ausgebildet. Das mit einer Außenverzahnung versehene Zahnrad 53, welches beim dargestellten Ausführungdbeispiel als Sternrad oder Rotor bezeichnet werden kann, ist gegenüber dem mit einer Innenverzahnung versehenen Zahnrad 52 exzentrisch angeordnet. Das mit der Innenverzahnung versehene Zahnrad 52 kann als Stator bezeichnet werden. Die Gesamtanordnung 51 üer Zahnräder kann üblicherweise als Gerotor-Zahnradsatz bezeichnet werden. Wenn der Schieber 39 aus seiner neutralen Stellung heraus in eine seiner Betriebsatellungen bewegt wird, strömt das Druckmittel von der Hauptpumpe 17 zum Zylinder 18 durch den Gerotorzahnradsatz 51 hindurchv um diese Zahnräder als Nachlaufmechanismus für den Schieber 39 zu be-.tätigen. Das Druckmittel wird in die Kammern zwischen den Zähnen der Zahn äder 52 und 53 hinein und aus diesen Kammern heraus mittels eines Kommutatorschiebers 54 geführtg wobei dieser Kommutatorschieber 54 innerhalb eines Gehäuses 55 angeordnet ist. Eine Abstandhalteplatte 56 trennt die Zahnräder 51 vom Kommutatorsch-ieber 54.
  • Es soll nun auf die Fig. 1 bis 5 Bezug genommen werden. Ein Zapfen 57 erstreckt sich von der Endkappe 26 aus nach innen. Dieser Zapfen sitzt in einer Bohrung 589 welche im Kommiitatorschieber 54 ausgebildet ist. Dieser Kommutatorschieber selbst weist einen Ausschnitt 59 auf einer Seite auf. Ein Abschnitt 60 auf der anderen Seite des Schiebers weist eine verminderte Stärke auf, um Umfang'sausnehmungen 61 und 62 zu bilden.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Kommatatorachieber 54 mit der Umlaufgeschwindigkeit des Sternrades 53 gedreht, und steht mit diesem Sternrad 53 über einen Finger 63 in Antriebeverbindungl wobei sich dieser Finger 63 von einer Wobbelwelle 64 aus erstreckt. Die Wobbelwelle 64 weist im allgemeinen eine zylindrische Form auf und hat ferner zwei im Abstand voneinander angeordnete Zahnradabschnitte 66 und 67. Der gezahnte Ab- schnitt 66 kämmt mit einem komplementär geformten Zahnrad 68, welches in einer Bohrung 69 des Sternrades 53 ausgebildet ist. Der Zahnabschnitt 67 kämmt mit einer Verzahnung 709 die in der Innenwandung 46 des Schiebers 39 ausgebildet ist. Der Finger 63 wird von einem Schlitz 71 aufgenommen, der im Kommutatorschieber 54 ausgebildet ist und zwar in exzentrischer Lage gegenüber der Mittelbphrung 58.
  • Ein Betrieb des Gerotor-Zahnradsatzes 51, bei welchem das Sternrad 53 umläuft und sich dreht, hat die Wirkung, daß die Wobbelwelle 64 am Endabschnitt 67 gedreht wird und daß der gezahnte Abschnitt 66 so wie der Finger 63 sowohl sich drehen'als auch umlaufen. Die Umlaufbewegung des Fingers 63 in den stationären Zapfen 57 verdreht den Kommutatorschieber 54, um den Zapfen 57 herumg und z%."ar mit der Umlaufgeschwindigkeit des Steernrades 53. Der Schieber 39 wird von der Wobbelwelle 64 mit der Drehgeschwindigkeit des Sternrades 53 verdreht.
  • Zusätzliche Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des Kommutatorschiebers 54, der Wobbelwelle 64 und der Kanäle, durch die das Druckmittel durch den Kommutatorv schieber strömt und durch die das Druckmittel zum Zahnradsatz 51 und aus diesem heraus strömt, können der US-Patentschrift 3 288 034 entnommen werden, Die Endkappe 669 der Kommutatorschieber 549 das Schiebergehäuse 55, die Abstandhalteplatte 56 und der Gerotorzahnradsatz 51 werden innerhalb des Gehäuses 36 in zusammengebauter Lage mittels Schraubenbolzen 71 gehalten, die sich durch fluchtende Bohrungen hindurch erstrecken, die in den vorgenannten Teilen angeordnet sind. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Schruabenbolzen 71 im Winkelabstand voneinander in der Endwandung 72 der Endv kappe 26 angeordnet., Die Öffnungen Pt Rg 01 und 02, die in Pig. 11 dargestellt sind, sind ebenfalls innerhalb der endkappe 26 zwischen den Schraubenbolzen 71 angeordnet. Jede dieser Öffnungen steht mit einer der Nuten in.Verbindung, die in der Bohrungswandung 38 des Gehäuses 36 ausgebildet sind.
  • Beispielsweise ist in Fig, 1 die Öffnung Cl in der Endkappe 26 dargestellt. Ein Strömungskanal 729 der aus einer Reihe von axial fluchtenden Bohrungen besteht, die im Kommutatorschiebergehäuse 55, in der Abstandhalteplatte 569 im Stator 52, in einer Lagerplatte'i3 und im Gehäuse 36 ausgebildet eihd» verbindet die Öffnung 01 mit der Nute Ollt die in der Wandung 38 ausgebildet ist. In ähnlicher Weise ist die Öffnung P in der Endkappe 26 mit der Nute P über einen axial sich erstreckenden Kanal 74 verbunden. Ferner ist in ähnlicher Weise die Öffnung R mit der Nute RI und die Öffnung (32 mit der Nute C21 verbunden. Wie Fig. 3 zeigDtt sind die Nuter P und 211 miteinander über einen Kanal verbundeng der durch die gestrichelte Linie 76 dargestellt ist. Die Nuten RI und R" sind miteinander über einen Kanal verbundeng der gestrichelt bei 77 dargestellt ist. Die Nute M2 ist mit dem Umfang des Kommutatorschiebers 54 verbunden und zwar über einen Kanal 78, der im Gehäuse 36 ausgebildet ist und der sich durch fluchtende Bohrungen hindurch erstrecktt die in der Lagerplatte 73 im Stator 52 und in der Abstandhalteplatte 56 ausgebildet sind. Ein rohrförmiges Glied 79 erstreckt sich zwischen der Endkappe 26 und dem Gehäuse 36, um die in diesem Raum angeordneten Komponenten einzuschließeh. Die Betätigungswelle 33 weist eine Hohlwelle 80 auf und es ist ferner eine Torsionsstange 81 mit vermindertem Durchmesser vorgesehenp die innerhalb der Hohlwelle 80 angeordnet ist. Das äußere Ende des Torsionsstabes 81 ist für eine Drehverbindung mit der Welle 80 mittels eines radialen Zapfens 82 gekuppelt. Dieser Zapfen 82 sitzt in fluchtenden Bohrungen, die in der Welle 80 und im Stab 81 ausgebildet sind.
  • Die Antriebswelle 33 erstreckt sich durch eine Bohrung 839 die in einer Endkappe 84 ausgebildet ist und die Welle 33 ist drehbar in einem Lager 86 gelagert. Die Welle 33 wird gegen eine axiale Bewegung mittels einer Schulter 87 gehalteng die gegen ein Ende des Lagers 86 anliegt. Weiterhin ist ein Verriegelungering 88 vorgesehen, der gegen die andere Seite des Lagers 86 anliegt. Ein Zahnrad-89 ist an einem verbreiterten Ende 90 der Torsionestange 81 ausgebildet. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, kann das Zahnrad 89 gegen das Zahnrad 67 anliegen und beide Zahnräder kämmen mit der Innenverzahnung 70.9 die in der Innenwandung 46 des Schiebers 39 ausgebildet ist.
    stelltg ist eine schraubenförmige Nut 91 in einer Umfangswandung 92 der Antriebswelle 80 ausgebildet und diese Nut nimmt einen Zapfen 93 auf, der sich durch eine Bohrung 94 hindurch erstreckt. Diese Bohrung 94 erstreckt sich durch den Schieber 39 hindurch. Wenn die Ant-H ebswelle 33 und insbesondere die Hohlwelle 80 relativ zum Schieber 39 -edreht wird, so gleitet der Zapfen 93 in der Nute 91 und wird axial bewegt und dadurch wird der Schieber 39 zusaiiimen mit dem Zapfen verschoben. Die Schraubennut- und Zapfenanordnung wirkt in der Weise eines Nockens und eines Nockennachläufers.
  • Die zulässige relative Drehung zwischen der Hohlwelle 80 und der Torsionsstange 81 ist mittels eines anderen Zapfens 95 begrenzt, der in einer Bohrung 96 der Welle 80 sitzt und zwar an einer Stelleg die dem Zapfen 93 diametral gegenüberliegt. Wie Fig. 7 zeigt, erstreckt sich der Zapfen 95 nach außen in einen Ausschnitt 97 hinein, der im Schieber 39 ausgebildet ist. Dieser Ausschnitt weist ein Paar axial sich erstreckende in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Anschlagwandungen 97 und 98 auf. Die Welle 80 kann sich relativ zum Torsionsstab 81 lediglich in dem Ausmaß drehen, welches durch den Abstand der Wandungen 97 und 98 bestimmt wird. Es soll nunmehr die Betriebsweise der Steuerung 15 im einzelnen erläutert werden. Die Betriebsweise soll zusammen mit der Funktion der Steuerung 15 im Servolenkeystem 16 beschrieben werdeng welches in Fig, 11 dargestellt ist. Es sei jedoch bemerktg daß diese Steuerung in ähnlicher Weise arbeitetg wenn sie verwendet wirdt um den Betrieb anderer durch Druckmittel betätigter Einrichtungen zu steuern.
  • Es sei insbesondere auf die Fig. 1 und 3 Bezug genommen. Falls kein Drehmoment auf die Welle 33 vom Steuerrad 32 ode dergleichen übertragen wird, so ist die relative Anordnung der Welle 33, des,Schiebers 39 und der Nuten, die in der Wandung 38 ausgebildet sind, diejenigeg wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Es sei angenommeng daß die Hauptpumpe (Pig, 11) arbeitet. Druckmittel wird der Öff- nung P in der,Endkappe 26 zugeleitet und gelangt über den Kanal 74 zur Nute V. Da ein Schieberabschnitt 99 des Schiebers 39 die Nute PI sperrti strömt das Druckmittel durch den Kanal 76 zur zweiten Nute PIt. Ein anderer Schieberabschnitt 102 blockiert teilweise die Nute Pft. Die-Nute 44, die in der Umfangewandung 40 des,so)iiebers 39 ausgebildet istg überbrückt die Nute Plt und..die benachbarte Nute Rff und dadurch werden diese beiden Nuten miteinander verbunden, Das Druckmittel strömt von der Nute R" durch den Kanal 77 zur Nute RI und von dort wird das Druckmittel durch einen Kanal zur Öffnung R in der Akappe 26 geleitetp und dann strömt das Druckmittel zur Saugseite 27 der Pumpe 11 durch die Leitung 23 zurück, Diese Stellung des Schieber 39 kann als neutrale Stellung bezeichnet werden, da das Druckmittel lediglich von der Pumpe 17 durch die Steuerung 15 und dann zurück zur PumPe 17 umläuft und keine Einwirkung auf den Betrieb des Gerotorzahnradsatzes 51 oder des Zylinders 18 hat.
  • Es sei angenommeng daß auf die Welle 33 ein Drehmoment aufgebracht wird, welches im Sinne der Uhrzeigerdrehung wirkt. Wenn dies erfolgtp kann sich der Schieber 39 nicht drehen, da dieser für eine gemeinsame Drehung mit dem Sternrad 63 über die Wobbelwelle 64 verbunden ist und das Sternrad 53 kann sich nicht drehen, da der Gerotor-Zahnradeatz 51 hydraulisch verriegelt ist. Der Schieber 39 kann sich jedoch axial bewegen und obwohl das innere Ende 90 der Torsionastange 81 sich nicht drehen kann, kann sich die Welle 80 drehen und diese Welle dreht sich und verschiebt den Schieber 39 axial nach links in eine Betriebestellung.
  • Wenn sich der Schieber 39 nach links bewegt, gelangt die Nute Pl, die in der Bohrungewandung 38 ausgebildet ist, in Verbindung mit einer Nute 104, die im Schieber 39 ausgebildet ist, Am anderen En de des Schiebers 39 sperrt ein Schieberabschnitt 103 die Nute Rff ab um zu verhindern, daß Druckmittel aus der Nute Ftl in die Nute Rft strömt. Dadurch wird Druckmittel aus der Fumpe 17 durch die Nute 21 in eine Reihe von Bohrungen Ml geleitet, die im Schieber 39 in Umfangerichtung in Abstand voneinander angeordnet sind. Das Druckmittel geht durch die Bobxungen Ml hindurch und gelangt in die hohle Innenseite des Schiebere 39 und strömt durch einen Kanal 1099 der in der Wobbelwelle 64 ausgebildet ist und gelangt zum AUS-schnitt 59, der iin Kommutatorschieber 54 vorgesehen ist. Eine Beaufschlagung des Gerotorzahnradeatzen 51 mit Druck bewirkt den Betrieb des Satzes in einer Richtung und das Druckmittel geht dann durch den Kanal 78 hindurch und gelangt in die Nute M29 die in der Wandung 38 ausgebildet ist.
  • Aus der Nute M2 strömt das Druokmiitel durch die Nute 107 in die Nute 021 und dann durch einen entsprechenden Kanal zur Öffnung 02 in der Endkappe 26, Wie Pig, 11 zeigt, gelangt das Druckmittel von der Öffnung 02 durch die Leitung 29 zur rechten Seite 31des Hydraulikzylinders 18 und dadurch wird der Kolben 21 nach linke verschoben.
  • Das Druckmittel in der linken Seite 30 den Zylinders 18 wird durch die Ölliitung 20 in die Öffnung 01 der Steuerung 15 hinein gedrückt. Dieses unter geringem Druck stehende Druckmittel wird da= durch einen Kanal zur Nute 011 in der Wandung 38 geleitet und da diese Nute. mit der benachbarten Nute Rt über die Nute 42 im Sohieber 39 verbunden istg wird das Druckmittel über einen Kanal zur Öffnung R in der Endkappe 26 geführt und dann strömt das Druckmittel durch die Leitung 23 zur Saugseite der Pumpe 17.
  • Es sei bemerkt, daß sich der Schieber 39 drehen kann, sobald sich dieser Schieber axial ausreichend weit nach links bewegt hat, um hydraulisch den Gerotorzahnradsatz 51 zu entriegeln. Nach dem Entriegeln des Zahnradsatzes 51 hat die Verdrillung, die sich in der Torsionsstange 81 ausgebildet hat, die Neigung, den Schieber 39 zu dreheng bis sich dieser in der Stellung befindet, die dieser ursprünglich gegenüber der Hohlwelle 80 eingenommen hat. Der Betrieb d.es Gerotorzahnradsatzes 51 und insbesondere die Drehung des Sternrades 53 bewirkt eine Drehung des Schiebers 39 in der gleicheh Richtung, in der die Welle 33 gedreht wurde. Dadurch entsteht die Tendenz, den Schieber 39 axial nach rechts zurück in eine neutrale Stellung gegenüber der Welle 33 zu bewegen und zwar durch die Schraubennut- und Zapfenanordnung. Wenn die Drehung der Welle 33 unterbrochen wirdg bewegt eine weitere Drehung des Schiebers 39 durch den Rotor 53 diesen Schieber 39 in die neutrale Stellung zurücke um eine weitere Strömung von Druckmitt'el zum Hydraulikzylinder 18 abzusperren und um den Gerotorzahnradsatz 51 hydraulisch zu verriegeln.
  • Wenn ein Drehmoment auf die Welle 33 aufgebracht wirdg welches entgegengesetzt zum wirzeigereinn geriunic-b istg ist die Betriebeweise der Steuerung 15 ähnlich der soeben beschriebenen Betriebeweineg jedoch erfolgt der Betrieb in umgekehrter Richtung# Wenn die Welle 80 entgegengesetzt zum Uhrzeigerdreheinn gedreht wirdp so wird'der Schieber 39 azial nach rechte bei der Darstellung in den Fig. 1 und 3 bewegt. Die Nute 21) wird gegenüber der Nute Rff durch die Schieberkante 102 abgesperrt. Die Nute M2 steht jedoch mit der Nute Pff in Verbindung* Druckmittel aus der Pumpe 17 strömt von der Nute Pff in die Nute M2'und dann.dur'ch den Kanal 78 zum Kommutatorschieber 54 in Gerotorzahnradeatz 51. Der Rotor 53 wird dann gedreht und läuft relativ zum Stator 52 um, jedoch in einer Richtung entgegengesetzt zu derg in der er sich bewegtp wenn der Schieber 39 nach links verschoben wird.
  • Das Druckmittel tritt aus dem Gerotorzahnsatz 51 und dem Kommutatorschieber 54 aus und strömt durch den Kanal 109 der Wobbelwelle 64 und dann durch die Bohrungen Ml in die Nute Cll und dann zur Öffnung Cl in der Endkappe 26. Aus der Öffnung Cl strömt das Druckmittel durch die Leitung 29 zur linken Seite 50 des Hydraulikzylinders 18, um den Kolben 21 nach rechts zu drücken, Das Druckmittel auf der rechten Seite 31 des Zylinders 18 strömt über die Leitung 29 in die Öffnung 02 und dann durch die Nute 021 in der Steuerung. Da die Nute 021 nun mit der benachbarten Nute RI durch die Nute 42 verbunden ist, strömt das Druckmittel aus der Nute RI zur Öffnung R in der Endkappe 26 und dann durch die Leitung 23 zur Saugseite 27 der Lampe 17. Bei dem bisher beschriebenen Betrieb der Steuerung 15 werden die Zahnräder 52 und 53 des Gerotorzahnradgatzes 51 relativ zueinander gedreht und laufen um und zwar durch den Druck des Druckmitteleg das durch die Haupt-PumPe 17 gefördert wird und welches in die sich ausdehnenden und die sich zusammenziehenden Kammern strömt, die zwischen den Zahnrädern 52 und 53 ausgebildet werden, Der Gerotorzahnradeatz 51 übt hier die Funktion einer Zumessung der Druckmittelmenge zum Hydraulikzylinder 18 aus, da das gesamte Druckmittel# welches von der PumPe 17 zum Zylinder 18 gefö;dert wird, durch den Gerotorzahm adaatz 51 hindurch strömt. Der Zahnradsatz 51 dient ferner als Motor und Polgemeohanismus für den Schieber 39 und dieser Zahnradeatz hat die Neigungg den Schieber in die neutrale Stellung zurückzuführen. In dem Fall, in dem die Hauptpumpe 17 nicht arbeitet, dient jedoch der Georotorzahnradeatz 51 nicht als Plotor sondern hauptsächlich als Druckmittelpumpe.
    Schieber 39 und dann direkt über die Wobbelwelle 64 und das Sternrad 53. Eine andere Ausführungsform der Schraubennut- und Kugelkupplungsanordnung zwischen der Welle und dem Schieber ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. In diesen Figuren werden für die entsprechenden Teile Bezugeziffern verwendet, die gegenüber den in den Fig, 1 bis 7 verwendeten Bezugsziffern um 100 erhöht sind. Bei der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Ausführungsform ist die Nute 191, die in der Umfangswandung 192 der Welle 180 ausgebildet:ist, im allgemeinen V-förmig und weist eine gewölbte Bodenwandung lgla und ebenfalls gewölbfe Endabschnitte 191b auf.
  • Eine Ku.-.el 194 wird anstelle des Zapfens 94 dor vcoher beschriebenen Ausführungsform verwendet und es sei bemerkt, daß die Tiefe der Nutelgl derart istg daß ein Hauptteil der Kugel 194 von der Nute 191 aufgenommen wird. Die Bodenwandung 191 ist teilweise kreisförmig ausgebildet und weist im Querschnitt einen Radius auf, der kleiner ist als der Radius der Kugel 194, so daß die Oberfläche der Kugel nicht gegen die Bodenwandung 191a anliegt, sondern statt dessen gegen die Wandungen der Nute 191 anliegt und zwar im wesentlichen einander gegenüberliegenden Teilen lgle.
  • Der kleinere Teil der Kugel 194, der nicht von der Nute 191 auf,--,enom,:ien wird, sit--t in einer t(#il#,.-eise sphärisch ausgebildeten Aussparung 1949 die im Schieber 139 ausgebildet ist. Der Radius der Aussparung 194 entspricht im wesentlichem dem der Kugel 193 und dadurch wird eine dichte Lageroberfläche für die Kugel 193 gebildet.
  • Die Kupplungsanordnung, die in den Pig, 8 bis 10 dargestellt ist, schaltet im wesentlichen Leergangebewegungen zwischen der Hohlwelle 180 und dem Schieber 139 aus und weiterhin werden die Reibungsverluste der Kupplung herabgesetzt. Wenn man die in den Fig. 8 bis 10 dargestellte Ausführungsformen statt der in den Fig. 1 bis 7.gezeigten verwendet, so wird natürliah in keiner Weise der weitere Betrieb der Steuerung 15 dadurch beeinflußt.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 12 und 13 dargestellt. Auch hier werden wieder die gleichen Teile wie in den Fig. 1 bis 7 mit entsprechenden Bezugszeichen gekennzeichnetg die um 200 vergrößert sind.
  • Bei dieser Ausführungsform weist die Bohrungewandung 238 zusätzliche Nuten auf, die mit Xp Y und Z gekennzeichnet sind. Diese Nuten können als Druckdänune bezeithriet werden, da sie einem hohen statischen Druck ausgesetzt sind und zwischen benachbarten Strömungsnuten angeordnet sind. Der Druck in der einen ist wesentlich geringer als der Druck in der anderen Nute. Beispielsweise ist die Nute X mit der Einlaßöffnung 2 der Steuerung 215 über eine Leitung verbunden, die schematisch bei 100a dargestellt ist und die Nute Y ist mit der Nute Ptl über einen Kanal 101a verbunden. Die.Nute 21 ist mit der Nute Pft sowie mit der Nute Z mittels einer Leitung 102a verbunden. Auf diese Weise sind alle Nuten Ply PHl Xy Y und Z mit dem Druckmittel in der Öff- nung 2 verbunden. Es sei bemerkt, daß verengte Querschnitte oder andere Strömungebegrenztr 103a und 104a in die Leitungen 100a und 101a eingeschaltet sind.. um die Strömungerate zwischen dem Druckmittel in der Öff- nung F und den Druckdämmen X und Y zu begrenzen.
  • Die Steuerung 215 unterscheidet sich von der in den Fig, 1 bis 7 dargestellten Ausführungeform noch durch eine Zentrierkupplung in der Welle 233 und dem Schieber 239.
  • Der Schieber 239 wird bei einer Drehung der Welle 233 relativ zu diesem mittels einer Schraubennut-und Kugelanordnung axial bewegt, wobei die Kugel bei 293 dargestellt ist und eine Aussparung 294 im Schieber 239 nimmt den kleineren Abeahnitt der Kugel 293 auf und eine Nute 291 in der Welle 233 nimmt den Hauptteil der Kugel 293 auf. Zusätzlich erstreckt sich der Kopf 294a eines Schraubenzapfens 294 in einen Schlitz 2959 der im Schieber 239 ausgebildet isty damit die Welle 233 und der Schieber 239 sich gemeinsam drehen können# nachdem die Welle 233 sich über einen vorbestimmten Winkel relativ zum Schieber 239 verdreht hatg wobei dieser Winkel durch die Umfangsbreite des Schlitzes 295 bestimmt wird.
  • .Anders als bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen wird jedoch die Zentrierung des Schiebere.239 gegenüber der Welle 2339 d.h. die Rückführung den Schiebers 239, bei Fehlen einer Drehkraft an der Welle 233 während einer manuellen Steuerung in die neutrale Stellung mittels eines Torsionagliedes durchgeführt# welches sich von der Torsionestange 81 den zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiels unterscheidet. Bei dem in den Pig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Zahnrad 105a vorgeseheng welches in der Bohrung des Schiebers 239 sitzt. Dieses Zahnrad kämmt mit einer Verzahnung., die an der Innenwandung 270 des Schiebers 239 ausgebildet ist. Das Zahnrad 105a weist einen äußeren Ringteil 106a aufg an,dem die Zähne ausgebildet sind und einen elastischen Ring 107a, und eine Hülse 108a. Die drei Teile 106.a bis 108a können miteinander verbunden oder in anderer Weise zusammengebaut sein um ein Torsionaglied 105a gemeinsam zu bilden.
  • Die axiale Erstreckung der Hülse 108a ist etwas größer als die des elastischen Gliedes 107a und des Zahnrades 106a. Ein Gewindebolzen 109a oder eine ähnliche Halterung erstreckt sich durch die Bohrung der Hülse 108a und ist in einer Bohrung 110a der Welle 233 eingeschraubt. Der Schraubenbolzen 109a ist so weit in die Bohrung 110a eingeschraubt, bis der Kopf 111a die Hülse fest zwischer dem Kopf und einer Endwandung 112a der Welle 233 fest spannt.
  • Das elastische Glied 107a kann aus einem elastomeren Material oder dergleichen besteheng damit das äußere Glied 106a in begrenztem Maß sich relativ zur Hülse 108a und zur Welle 233 drehen kann. In dieser Hinsicht arbeitet das Torsionsglied 105a in einer Art und Weise, die der Funktion der Torsionsstange 81 des in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiels entspricht. Der Vorteil der Verwendung des Zahnrades 105a als Torsionskupplung wird deutlich, wenn man berücksichtigt, daß während der normalen Steuerung ein Ausbrechen nur durch eine genaue Rückführung des Schiebers 239 in die normale Stellung verhindert werden kann, wenn die Drehung der Welle 233 aufhÖrt.
  • Bei dem in den Fig. 1 bis 7 dargestellten AusführungstD CD beispiel ist zur richtigen Funktionsweise der Steuerung 15 erforderlich, daß die Bearbeitung und der Zusammenbau der hohlen Welle 30 und der Torsionostange 81 ausreichend enge Toleranzen habeng so dai3., #,.:e%nn die ""lelle 33 im Gehäuse 36 montiert ist und die Zähne de cs Zulinr,--ides 89 mit der Innenverzahnung des Schiebers 39 kämmeng der Schieber sich in seiner neutralen Stellung befindet, wenn kein Torsionemoment auf die Welle 33 aufgebracht wird. Irgendwelche Fehlfluchtungen zwischen der Welle 80 und der Torsionastange 81 und den miteinander kämmenden Zahnrädern oder Zähnen erzeugt eine Verschiebung des Schiebers 39 aus der neutralen Stellung heraus. Irgendwelche Veränderungen im Widerstand oder in der Verdrillung der Stange 81 machen das Einsetzen einer anderen Stange erforderlichg um ein richtiges Zurückführen oder Zentrieren des Schiebers sicherzustellen.
  • Bei dem in den Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungsbeispiel kann jedoch das Zahnrad 105 leicht eingestellt ,,werdeng um die richtige Mittellage oder neutrale Stellung des Schiebers 239 sicherzustellen. Der Schraubenbolzen 109a kann gelöst werden und das Zahnrad 105 kann relativ zur Welle 233 verdreht werdeng bis eine richtige Ausfluchtung erzielt istg wonach der Schraubenb-olzen lediglich festgezogen wirdp um das Zahnrad 105 an der Welle 233 festzuspannen.
  • Ein Abstandhalteblock 113a ist in der Bohrung des Schiebers 239 zwischen der Wobbelwelle 264 und dem Bolzen lo9a montiert, um einen richtigen Abstand der Teile aufrecht zu erhalten. Der Block 113a ist geg."enüber der Wobbelwelle 264 und dem Bolzen 109a relativ drehbar. Beim Betrieb der Steuerung 215 im Servolenkeystem 216 bei laufender Pumpe 217 bewirkt eine Verdrehung der Welle 233 in Drehrichtung des Uhrzeigers eine Bewegung des Schiebers 239 in axialer Richtung nach links. Die Hochdrucknute 21 steht dann mit der Nute Ml in Verbindungg um Druckmittel dem Kommutatorschieber 254 durch einen Kanal 214a zuzuführen. Da der Gerotorzahnradsatz 251 nun hydraulisch entriegelt ist, dreht sich das Sternrad 253 relativ zum Stator 252 und läuft ur# und Druckmittel wird in den Kanal 209 in der Wobbelwelle 264 abgegeben. Das Druckmittel läuft dann um den Block 113 in der Bohrung des Sohiebers 239 herum und läuft teilweise am Zahnrad 105a vorbei und gelangt zu den Bohrungen M2, die im Schieber 239 ausgebildet sind. Diese Bohrungen stehen mit Nuten 021 in Verbindungg um Druckmittel durch die Leitung 229 eineT Seite 231 und des Hydraulikzylinders 218 zuzuführen.
  • Das Öl in der anderen Seite 230 gelangt durch die Leitung 228 und durch die Nute Oll, die in der linken Betriebestellung des Schiebers 239 mit der Druokdammnute X in Verbindung steht und gelangt in die Nute RI. Druckmittel strömt dann durch den Kanal 277 zur .1Jute Rtt und von dort zum Auslaß R und durch die Leitun. 223 zurück zur Pumpe 217.
  • In dieser linken Betriebestellung des Schiebers 239 herrscht in der Nute C21 ein viel höherer Druclc als in der Nute RI. Der Druckdamm Y ist jedoch dem höheren Druck ausgesetzt und verhindert eine zu große Leokströmung von der Nute 028 zur Nute RI.'Be sei bemerkt, daß eine geringe Leckströmung zwischen der Druckdammnute Y und der Rückleitungenute RI keinen schädlichen Einfluß auf den Betrieb der Steuerung 215 oder die Steuerwirkung des Systeme 216 hat. Leckströmungen zwischen den Nuten 02t und RI führen jedoch zu einem nicht aehr,gut steuerbaren System.
  • Andererseits steht die Druckdammnute X in direkter Verbindung zwischen.der Nute 011 und der Rückleitungenute RI. Ein überschüssiges Lecken aus der Druckdamnute X zur Nute RI wird verhindert und zwar mittels einer Strömungeb egrenzung 103a in der Leitung 100a zwischen dem Einlaß F und der Druckdammnute X* Eine Drehung der Welle 233 in einer Richtung entgegengesetzt zum Uhrzeigerdreheinn bewirkt, daß der Schieber 239 bei der Darstellung in Pige 12 nach rechte bewegt wird. Die linke Seite 230 den Zylinders 213 wird mit Hochdruckmedium gespeist und die gesteuerten Räder vorden in entgegengesetzter Richtung gedrehte Die Druokdammnute X dient dann als Puffer zwischen der Nut@ Olt und R,9 wohingegen die Xute Y lediglioh als Vorbindungeleitung zwischen den Nuten RI und 021 dient. Wider» wird eine wesentliche Leokströmung durch die Druokdammnute Y verhindert und zwar deshalb, weil eine S-CrÖmungsbegrenzungsÖffnung 104a in der Leitung 101a vorgesehen ist. Damit das Druckmittel frei zwischen den Bohrungen M2 im Schieber 239 und der Bohrung des Schiebers strömen kann, ist das Zahnrad 106a derart aufgebaut, daß verschiedene Zähne fortgelassen sind.
  • Es sei nun auf Fig. 13 Bezug genommen. Es ist festzustelleng daß Zähne am Zahnrad 105a an Stellen um den Umfang herum fortgelassen sind, die mit den Kanälen M2 fluchten damit das Druckmittel frei und leicht am Zahnrad 105 vorbeiströmen kann.
  • Es können Abänderungen vorgenommen werdeng die im Rahmen der Erfindung liegen*

Claims (1)

  1. P a t e n t a n a p r Ü o h e 1. Flüssigkeitesteuerungg die als Zumeßeinrichtung und als Pumpe beim Handbetrieb und beim Kraftbetrieb einer doppelt wirkenden Hydraulikeihrichtung verwendet werden kann mit einem Gehäuse# welches einen Einlaß zum Anschluß an die Vorderseite einer P=pe'aufweistg .einen Auslaß zum Anaähluß an die Saugseite einer Pumpe und ein'Paat Öffnungen» die mit den beiden Seiten der doppelt wirkenden hydraulischen Bizriohtung verbunden sind und wobei in dem Gehäuse eine Zumeßpumpeneinrichtung angeordnet ist, die einen,Geroiorzahnradaatz aufweist# der ein drehbares Zahnrad und einen Kommutatorschieber ümfaßt und wobei in dem Ge-Müse ein einzelner drehbarer Steuerschieber verschiebbar gelagert ist, der axial in zwei Richtungen von einer neutralen Lage aus verschiebbar ist und wobei eine Steuerwelle drehbar in dem Gehäuse axial.mit dem Steuerschieber fluchtend gelagert ist und wobei diese Steuerwelle und der Steuerschieber derart miteinander verbunden sind, daß dieser Schieber in der Bohrung bei einer Drehung der Steuerwelle relativ-zum Steuerschieber über einen vorgegebenen Winkel axial verschiebbar ist und wobei sich die Steuerwelle uhd der Steuerschieber gemeinsam drehen, nachdem die Steuerwelle um die3en Winkel verdreht ist, dadurch gekennzeichnet, da3 Einrichtungen (64.) vorgesehen sind, um das drehbare-Zahnrad (53) und den Steuerschieber (39) gemeinsam zu drehen, um dieses drehbare Zahnrad (53) durch die Steuerwelle (33) über den Steuerschieber (39) bei einer manuellen Betätigung der hydraulischen Anlage (18) anzutreiben, 2, Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß diese Einrichtungen eine Wobbelwelle (64) aufweiseng welche die Drehachse des Steuerschiebers (39) schneidet. 3. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet$ daß das drehbare Zahnrad (53) mit einer Geschwindigkeit umläuft, die größer ist als dessen Drehgeschwindigkeit und daß der Kommutatorachieber (54) mit der Umlaufdrehzahl des drehbaren Zahnrades (53) umläuft und daß der Steuerschieber (39) mit der Drehgeschwindigkeit des drehbaren Zahnrades (53) sich dreht. 4. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetg daß die Einrichtungeng die die Steuerwelle (33) und den Steuersohieber (39) miteinander verbinden, eine erste Einrichtung aufweiseng welche den Steuerschieber (39) mit der Steuerwelle (33) verbindet, um den Steuerschieber (39) axial gegenüber der Steuerwelle (33) bei einer relativen Drehung £wischen diesen Teilen zu bewegen und eine zweite Einrichtung, welche den Steuerschieber (39) mit der Steuerwelle (33) tür eine begrenzte Drehung unabhängig von der Steuerwelle und für eine gemeinsame Drehung mit dieser kuppelt. 5. Steuerung nach Anspruch 49 dadurch gekennzeichnet# daß die zweite Kupplungseinrichtung ein Zahn ad (105a) aufweistg welches ein elastomeres Tornionaglied hat welches die Neiguhg hatg den Sieuerschieber in die neutrale Stellung zurückzuführen. Steuerung nach Anspruch 49 dadurch gekennzeichnet# daß die erete Kupplungseinrichtung eine Kugel (193) und eine mit dieser zusammenwirkende schraubenförmige Nut 191 aufweist$ daß diese Nut im allgemeinen einen, V-förmigen Querschnitt aufweistg wobei dieser Querschnitt einen abgerundeten Boden (19t) hatg wobei dieser Boden in geringem Abstand von der Oberfläche der Kugel'(193) angeordnet ist und wobei die Nut ferner abgerundete äußere Kanten (191b) aufweist. 7. Steuervorrichtung nach Ansprach 6, gekennzeichnet durch teilophäriaohe Aussparungen (294) zur Aufnahme der Kugel (193), wobei die sohraubenförmige Nut (191) und die sphärische Ausaparung bezüglich der Kugel de'rbi:-b dimensioniert eindj daß ein größerer Teil der Kugel (193) innerhalb der Nut (191) aufgenommen ist, 8, Steuerung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Einrichtungen (111a), die das Zahnrad (105a) an der Steuerwelle (233) in axial fluchtender Lage zur Steuerwelle und dem Steuerschieber (239) halten und um wahlweise die Winkeleinstellung zwischen diesen Teilen einzustelleng um die neutrale Stellung des Steuerschiebers axial relativ zur Steuerwelle einzustellen. 9 Steuerung nach Anspruch 89 dadurch gekennzeichnetp daß die Montagevorricht-cLugen für das Zahnrad (105a) eine axiale Bohrung (110a) aufweisen, die im Ende der Steuerwelle (233) vorgesehen ist und einen Gewindezapfen (109a)9 der sich durch das Zahnrad (105a) hindurch erstreckt und der in die Bohrung der Steuerwelle (233) eingeschraubt ist. 10. Flüssigkeitssteuereinrichtung mit einem Gehäuseg in dem eine Bohrunc anjeordnet ist und welches einen Einlaß und einen Auslaß zum Eintritt und zum Austritt einer Flüssigkeit aufweisty wobei ein Schieber in der Bohrung angeordnet ist und wobei ein Paar im Abstand CD ZD voneinander angeordnete ZylinderÖffnunven in dem Ge-U häuse angeordnet sind, die mit der Bohrung in VertD CD bindun## CD stehen und wobei ein Paar im Abstand U voneinander angeordnete Rückleituntc--sÖffnungen im Gehäuse mit der Bohrung in Verbindung steilien und wobei der .I Schieber derart ausgebildet ist# daß ein Druckmittel vom Einlaß zu den Zylinderöffnungen und zu den Rückleitungeöffnungen und z um Auslaß geführt werden kanng wobei eine dieser Rückleitungeöffnungen zwischen den Zylinderöffnunäen angeordnet ist und die andere Rückleitung außerhalb der Zylinderöffnungen angeordnet ist# dadurch gekennzeichnet# daß Hochdrucknuten (Xp Yp Z) zwischen den Zylinderöffnungen und wenigstens einer Hochdrucknute.Iaußerhalb der- Zylinderöffnungen angeordnet sind und daß Einrichtungen vorgesehen sindg um die Hochdruckaute mit Hochdruckmedium vom Einlaß zu beschicken, um die Leoketrömung von den Zylinderöffnungen in di'e,Rückleitungeöffnungen hinein zu vermin-11. Steuerung nach Anspruch 109 dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdrucknute außerhalb der Zylinderöffnungen auf der gleichen S.eite der Zylinderöffnungen liegtp wie die außerhalb liegenden Rückleitungsöffnungen und bezüglich der ZylinderÖffnungen außerhalb der äußeren Rückleitungsöffnungen liegt. 12. ateuerung nach Anspruch 109 dadurch -ekennzeiolinetp daß die Zuführun,£..;sein-Liclititn#7en 11-#anäle aufweisen, in denen #3trUmungsbegrenzer ani#eoi-dnet sind, uni die StrÖ-mung zu wenigstens einer der Ilochdrucknuten zu reduzieren. 13. Steuerung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsbegrenzer die Strömung zu beiden Hochdrucknuten zwischen den Zylinderöffnungen begrenzen.
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