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DE7018135U - Kammetui. - Google Patents

Kammetui.

Info

Publication number
DE7018135U
DE7018135U DE19707018135 DE7018135U DE7018135U DE 7018135 U DE7018135 U DE 7018135U DE 19707018135 DE19707018135 DE 19707018135 DE 7018135 U DE7018135 U DE 7018135U DE 7018135 U DE7018135 U DE 7018135U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
case
comb
mirror support
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707018135
Other languages
English (en)
Inventor
Koch Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707018135 priority Critical patent/DE7018135U/de
Publication of DE7018135U publication Critical patent/DE7018135U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwälte Dipl. Ing. RWe.ckmann,
D1PL.-ING. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K.Fincxe Dipl.-Ing. F. A-Weicxmann, Dipl.-Chem. B. Huber
DLA » MÜNCHEN «6, DEN
r^r<9 * x~xi.v«*.k vow vaw
MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER -»«3921/22
Herbert KOCm, 6749 Schweigen. Karlsruher Straße 1
Kannnetui
Die Neuerung betrifft ein Kamraetui. Aufgabe der Neuerung ist es, ein Kaimnetui derart auszubilden, äaü es als Spiegel benutzt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Neueru — das Kainiuetui dadurch gekennzeichnet, daß si ^ _of seiner einen Seite ein Spiegel oder eil. ' ^iegelträger befindet. Der Spiegel kann somit auf der genamrnen Seite des Etuis nicht lösbar befestigt sein; er kann aber auch von dem Spiegelträ^er herausziehbar aufgenommen werden.
Der Spiegelträger weist bevorzugt seinerseits die Form eines Etuis auf. Ein solches Spiegelträgeretui kann dann aa Kamaetui unlösbar befestigt sein.
Bevorzugt ist das Spiegeletui zum geschlossenen Ende des Kammetuis hin offen; seine offene Seite grenzt an die rückseitige Kante des Kammetuis. Dadurch wird das Angreifen des Spiegels im Spiegeletui erleichtert.
TIm nach Wahl das Kamraetui als Spiegelträger zu benutzen oder den Spiegel aus seinem Etui herausziehen zu können, weist das Spiegeletui bevorzugt ein Fenster auf, das einen Teil der Spiegelfläche freilegt.
Auf der anderen Seite des Kammetuis ist bevorzugt ein Schaumstoffbelag aufgebracht. Diesen Schaumstoffbelag kann man benutzen, um sich Schuppen vom Haar oder Haare oder Schuppen von der Bekleidung abzustreichen.
Die Neuerung wird im folgenden an Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Pig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines neuerungsgemässen Kamraetuis;
Pig. 2 und 3 zeigen eine zweite Ausführungsforro eines neuerungsgeraassen Kammetuis.
Das Kararaetui 1 nach Fig. 1 besteht au£ geschweißtem Kunststoff. Auf seine eine Seite ist ein rahmenförraiges Kunststoffteil 2 aufgeschweift. Die Breite dieses Rahmens entspricht der Breite des Karmet"is 1. Die eine Schmalseite 3 des Rahmens endet an der geschlossenen Schmalkante 4 des Karaetuis 1. Unter dem Rahmen ist ein Spiegel 5 gesteckt. Die Schweißnähte 6 des Rahaens 2 reichen nicht ganz bis zum Ende oar Schsalkante 4 des Kammetuis 1. so daß die Schnalkante 3 des Rahnens 2 angehoben werden kann, un den Spiegel 5 aus dem Rahmen 2 zu ziehen.
Bei der Ausführungsform nach den Pig. 2 und 3 ist ein gesondertes Spiegeletui ΐυ auf dem Karametui 11 aufgebracht. Das Spiegeletui 10 weist ein rahraenförxniges Oberteil 12 und ein rechteckförmiges Unterteil 13 auf. Beide Teile sind an ihren längskanten und an ihrer einen Schmalkante mittel? Schweißnähten 14 verbunden. Die Schweißnähte 14 reichen wie die Schweißnähte 6 und aus dem gleichen Grunde nicht bis zur anderen Schraallcante 15 des Spiegeletuis 10. Zwischen dem Oberteil und dem Unterteil 13 ist ein Spiegel 16 zu stecken.
Das Kammetui 11 trägt auf seiner anderen Seite einen Schaumstoff belag 17.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Kamraetui, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf seiner einen Sei ^ ein Spiegel (5, 16) oder ein Spiegelträger (2, 10) befindet.
    2. Kammetui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab der Spiegelträger (10) seinerseits die Form eines Etuis aufweist.
    5. Kamnetui nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegelträger (2, 10) zum geschlossenen Ende des Karametuis (1, 11) hin offen ist.
    4-· Kararaetui nach einen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegelträger (2, 10) ein Fenster aufweist, dac einen Teil der Spiegelfläche freilegt.
    5. Karcmetui nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der anderen Seite I des Katnnetuis (11) ein Schaurastofftelag (17) aufgebracht ist.
DE19707018135 1970-05-14 1970-05-14 Kammetui. Expired DE7018135U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707018135 DE7018135U (de) 1970-05-14 1970-05-14 Kammetui.

Applications Claiming Priority (1)

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DE19707018135 DE7018135U (de) 1970-05-14 1970-05-14 Kammetui.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7018135U true DE7018135U (de) 1970-08-20

Family

ID=34173811

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707018135 Expired DE7018135U (de) 1970-05-14 1970-05-14 Kammetui.

Country Status (1)

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DE (1) DE7018135U (de)

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