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DE337611C - Der Laenge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot - Google Patents

Der Laenge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot

Info

Publication number
DE337611C
DE337611C DE1920337611D DE337611DD DE337611C DE 337611 C DE337611 C DE 337611C DE 1920337611 D DE1920337611 D DE 1920337611D DE 337611D D DE337611D D DE 337611DD DE 337611 C DE337611 C DE 337611C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
sheet metal
parts
spars
tips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920337611D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE337611C publication Critical patent/DE337611C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Der Länge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot. Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Boot, das in der Längsrichtung aus zwei Teilen besteht, deren Verbindung leicht zu lösen und die selbst leicht in ihre einzelnen Teile zu zerlegen sind. Die Erfindung besteht in der leicht lösbaren Verbindung der Holme und der Bootsrippen miteinander.
  • In der Zeichnung zeigt: Fig. i die Verbindung zweier Holme auf halber Länge des Bootes, .
  • Fig.2 einen Querschnitt, Fig. 3 die Verbindung der Holme vorn und hinten, unter Einschluti der Kielbefestigung, Fig:4 eine Ansicht auf eine Holmspitze von oben gesehen und Fg.5 die Verbindung der beiden unteren Holme mit dem Kiel.
  • Das Boot besteht der Länge nach aus zwei Hälften mit j e fünf Holmen i und den erforderlichen geschlossenen Spanten g. Die Spitzen der Holme i sind etwas verjüngt und oben und unten mit dünnen aufgeschraubten Blechstreifen 2 versehen. Die überstehenden Enden der Streifen 2 haben zwecks Durchführung eines Schraubenbolzens 3 eine Bohrung 4.
  • Die Zusammensetzung des- Bootes erfolgt in folgender Weise: Die Holme i jeder Bootshälfte werden -der Reihe nach auf Bolzen 3 gesteckt. ZVlrischen -dem unteren und den beiden nächstfolgenden sowie zwischen den oberen beiden Paaren werden Abstandsringe 5 angebracht. Diese haben den Zweck, daß die Holme gut zusammengelegt werden können. Mittels Mutter 6 wird das Ganze fest miteinander verbunden (Fig. 3). Die Bootshälften werden einzeln in clie fertige Stoffhülle geschoben und die Holmenden, wie Fig. i veranschaulicht, miteinander verbunden. Die albgeschrägten Holmenden haben zu diesem Zweck Ausschnitte und Stege, die genau ineinander passen. Nachdeai die Enden zusammengesteckt sind, wird ein Keil 7 durch eine an einem Holm befestigte Blechhülse 8 geschoben und festgeschlagen.
  • Nunmehr werden die Spanten g arn°hracht. Sie haben am Rande Ausschnitte, ir, aie die Holme i hineinpassen, und mittels Riemen werden Holme und Spant fest verbunden.
  • Will man das Boot zum Rudern verwenden, so wird, wie Fig. 3 zeigt, an jeder Spitze ein Kiel io befestigt. Das Kielende, auf welches ebenfalls beiderseitig wie auf die Holme i dünne Blechstreifen 2 geschraubt sind, wird am Bolzen 3 -mittels einer zweiten Mutter 6 befestigt. Die Holme werden unten mit dem mittleren Holm durch auf. diesem sitzende Blechhülsen i i gesteckt und die Hülse nach außen geschoben, bis sie Holm und Kiel fest zusammenhält (Fig.5). Für diesen Zweck mufl natürlich die Bootshülle berechnet sein, und bei Verwendung ohne Kiel müssen die zu weiten Spitzen eingeschlagen und durch Druckknöpfe gehalten werden. Auf den Blechhülsen der oberen Holme können zur Führung der Ruder Ausleger angebracht werden.
  • Will man das Boot auch für drei und mehr Personen verwenden, können ohne weiteres beliebig dange,Holme zwischen gesetzt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Der Länge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot, das aus mehreren Holmen und Spanten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohnspitzen mit Blechstreifen (2) versehen und durch einen Schraubenbolzen (3) und Abstandsringe (5) mittels Mutter (6) zusammen verbunden sind, die Holmenden aber nach Einführung der Bootshälften in die Stoffhülle mittels Ausschnitte und Stege durch Keile (7) und Blechhülsen (8) miteinander verbunden werden.
  2. 2. Zusammenlegbares Boot nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bootsspitzen je ein Kielteil (io) befestigt ist, der unten in der Mitte des Bootes durch verschiebbare konische Blechhülsen (il) ,gehalten wird.
DE1920337611D 1920-09-05 1920-09-05 Der Laenge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot Expired DE337611C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337611T 1920-09-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE337611C true DE337611C (de) 1921-06-03

Family

ID=6221648

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1920337611D Expired DE337611C (de) 1920-09-05 1920-09-05 Der Laenge nach aus zwei Teilen bestehendes zerlegbares Boot

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DE (1) DE337611C (de)

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