DE7018100U - Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer behaelter fuer lebensmittel, insbesondere fleisch und fleischwaren. - Google Patents
Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer behaelter fuer lebensmittel, insbesondere fleisch und fleischwaren.Info
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Description
62 Wiesbaden · Rheinstraße 121 · Postfach 670 · Telefon 30 34 59
Postsdietk Frankfurt/Main 181008 · Bank Deutsche Bank 3 956372
Wiesbaden, den 8. Mai 1970 S/raü/K H 407+
August Wilhelm Höwe 65 Mainz /Rhein
Göttelrnannstrasse 42
Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer Behälter für Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Fleischwaren
Die Erfindung bezieht sich auf einen stapelbaren, ineinanderschachtelbaren
Behälter für lebensmittel, insbesondere Fleisch und Fleischwaren, dessen Wand sich konisch vom Boden zur Behälteröffnung
erweitert, dessen Boden im wesentlichen um die doppelte Stapelauflage-Breite langer als die Behälteröffnung
breit ist und dessen Stapeleinrichtungen an zwei gegenüberliegenden Wandteilen der Be^älterbreitseiten im Bereich des Öffnungsrandes
des Behälters Erweiterungen als Aufnahmen und Stapelschultern für den Bodenbereich eines um 90 verdrehten Behälters
ausgebildet sind.
Bei ©den bekannten Behältern dieser Art ist es nachteilig, dass an der Behälteraussenseite Versteifungs- und Äbstützrippen vorgesehen
sein iiiüsosn, däöo Ternär der Ecliältsrumfarigcrancl zur Versteifung
vmlstförmig oder halbkreisiörraig umgelegt ist und dass
am Behälterboden Stützelemente in Form von Aufstellrippen, Aufstellfüssen
oder eines den Behälterboden umgebenden äusseren Stellrandes vorgesehen sind. Alle diese zur Versteifung der bekannten
Behälter vorgesehenen Elemente, erschwerden das Reinigen
des Behälters und bilden Ecken und Kanten, aus denen sich ansammelnde Lebensmittelteile und Schmutz nur sehr schwer entfernen
lassen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen stepelbaren und schachtelbaren Behälter zu schaffen, der keine
Ecken und Kanten aufweist, die durch Stege, Rippen oder sonstige Stapel- und Versteifungselemente gebildet sind. Vielmehr soll
der Behälter von Hand oder in einer Haschine leicht und gründlich,
gereinigt werden können, insbesondere soll der Behälter keine Ecken oder Kanten aufweisen an denen sich irgendwelche Reste
oder Schmutz ansetzen können. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Aufbewahrungs- und Transportbehälter
für Lebensmittel zu schaffen, der auch in einem Behälterstapel eine ausreichende Lüftung des Behälters im Inneren
ermöglicht, insbesondere soll gemäss der Erfindung das
kreuzweise Stapeln der Behälter möglich sein und ausserdem auch
bei kreuzweisem Stapeln ein genaues Übereinandersetzen der Behälter
gewährleistet werden, sodass in einem Behälterstapel die vertikalen Mittelachsen aller Behälter möglichst genau in einer
gemeinsamen vertikalen Stapelachse zusammenfallen und so auch verhältnisraässig hohe Stapel nicht zum Umkippen neigen.
Die gestellte Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, :
dass die sich gegenüberliegenden Wandteile des Behälters unterhalb jeder Aufnahme und der Stapelschulter mit einem nach dem
Behälteräusseren vorgezogenen, sich nach dem Behältorboden bin
erstreckenden, an beiden Seitenkanten gegenüber der jeweiligen Aufnahme an der Stapelschulter als seitliche Stufe abgesetztrü. ;
Wandbereich ausgebildet sind, der an jeder Seitenkante über einen sich nach unten erstreckenden streifenförmigen, etwa
rechtwinklig zur Behälterwand angeordneten Vfandabschnitt in die Behälterwand übergeht.
Bei dem Behälter gemäss der Erfindung wird der Boden eines auf
einen unteren Behälter gestapelten zweiten Behälters zunächst um 90° gegenüber dem Boden des unteren Behälters -verdreht und
zwischen zwei Aussenwandteilen aufgenommen, die sich, über jede
Behälterbreitseite nach unten erstreckt. Diese Stapeleinrichtung
bietet bei besonders einfachem Aufbau die Gewähr, dass
11 ■
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der Boden des auf den unteren Behälter gestapelten zweiten Behälters in zwei Behälterwandbereichan gehalten wird, wodurch
alle Behälter im Stapel zur Stape-.i>.-v..se ausgerichtet sind und
sich nicht aus dieser Stellung verscnieben lassen. Der Bodenquerschnitt kann wesentlich kleiner als der Öffnungsquerschnitw
des Behälters sein, so dass auch eine gute Belüftung des Behälters trotz eines aufgestapelten zweiten Behälters erhalten
"bleibt. Die bei dem Behälter gemäss der Erfindung vorgesehene
Stapeleinrichtung ist auch hinreichend steif und fest, um verhältnismässig
grosse Lastdrucke von einem oder mehreren darüber gestapelten Behältern aufzunehmen.
Bs ist durchaus möglich, dass sich der vorgezogene Wandbereich
bis an den Behälterboden heran erstreckt. Bevorzugt wird man jedoch eine Ausführungsform der Erfindung wählen, bei der der unterhalb
der Stapelaufnahme liegende Wandbereich nur bis in einem Abstand oberhalb des Bodens gegenüber dem jeweiligen Seitenwandteil
nach aussen vorgezogen ist und dort über einen streifenförmigen horizontalen Wandabschnitt in die Behälterwand
übergeht. In dieser Ausführungsform lässt sich der Behälter gemäss der Erfindung sehr günstig durch bekannte Transporteinrichtungen
mit gabelförmigen Trägern erfassen und aufheben und leicht und sicher auf Transport- und Lagereinrichtungen mit seitlichen
Lenk- und Stabilisierungsrollen führen. Der Behälter hat in dieser Ausführungsform ein gutes Aussehen und ausserdem hohe Sta-
bilitat. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung verläuft
der nach aussen vorgezogene Wandbereich nach unten schräg auf die Behälterwand zu und mündet in einem Abstand oberhalb
des Behälterbodens in die !Fläche der Behälterwand ein. Auch bei dieser Ausführungsf orm ist die Behälterwand an den Breitsaiten
im unteren Bereich durchgehend glatt.
In allen Ausführungsformen der Erfindung kann der Boden glatt,
dh. ohne Stehrippen, Füsse oder Stellrand ausgebildet sein, sodass
der Behälter auch im Bereich seines 3odens leicht saubergehalten werden kann. Die Stapeleinrichtung ist in allen vorgesehenen
Ausführungsformen der Erfindung frei von Rippen und Stegen. Es sind nur vorgezogene V/andteile vorgesehen, die weite,
zugängliche Räume bilden und sich dadurch sehr leicht und gründlich reinigen lassen. Die streifenförmigen Übergangsstücke zwischen
dein nach aussen vorgezogenen Wandbereich bilden zusammen
mit der Behälterwand und dem vorgezogenen Wandbereich ein Stützprofil, das geeignet ist beträchtliche Last auf die Behälterwand
abzutragen.
Vorteilhaft ist es im Rahmen der Erfindung, wenn der die Behälteröffnung
umgebende, nach dem Behälteräusseren vorstehende Umfangsrand flanschartig flach ausgebildet ist. Hierdurch
« ««II
entfalle- \kc\i jegliche ringförmigen Hohlräume wie sie bei
bekannter -.ehältern mit wülstformig oder halbkreisförmig uisgc=
legten Öffnungsrand üblich sind. Der Behälter gemäss der Erfindung
lässt sich damit auch unter seinem Öffnungsrand stets sauberhalten.
Im Rahmen der Erfindung sind auch die Handgriffe des Behälters
in besonderer Weise ausgebildet. Hierzu sind im oberen Bereich der Behälterwand verhaltnismassxg grosse, sich gegenüberliegende,
horizontale Schlitze als Handgriffe ausgebildet, an welchen jeweils an der oberen Hälfte der Umfangskante eine Griffschale
in Form eines an jedem Ende nach unten umgelegxen Streifens an der Behälteraussenseite angeformt sind. Die Griffschale nimmt
nur die obere Hälfte des Umfangs der Öffnung ein. Dadurch lässt
sich der Handgriff sehr viel leichter rein halten bzw. spülen, weil Wasserstrahlen usw. ungehindert an alle j?lächenteile dieser
Griffschale treffen, was bei einem als Grifftnaschel um die ganze
Grifföffnung angeformten Streifen nicht gewährleistet wäre.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die nach unten gerichteten Endkanten der Griffschalen in dem gewünschten Schachtelabstand
unterhalb der Öffnungskante des Behälters angeordnet sind. Auf diese Weise bildet jede Griffschale zwei Stützkanten, die als
Schochtelstop benutzt werden und sich beim Ineinanderschachteln
• I · k
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der Behälter auf der Behälteröffnungskante abstützen. Es entfallen
dadurch, jegliche Ahstützrippen und dergleichen.
Die Handgriffe können an allen vier Seiten cas Behälters vorgesehen
werden, wodurch sich nicht alle. 2. "besonders vorteilhafte
Griffmöglichkeiten "bieten, sondern auch an jeder Behälterseite Schachtelstopeleinente angeordnet sind, die ein Verklemmen der
ineinandergeschachtelten Behälter verhindern.
Drei Ausführungsheispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
Figur 1: einen Behälter gemäss der Erfindung in einer ersten Ausführungsform in Seitenansicht;
Figur 2: den Behälter nach Figur 1 in Draufsicht;
Figur 3: zwei ineinandergeschachtelte Behälter nach Figur
und 2 in Seitenansicht;
und 2 in Seitenansicht;
Figur 4: zwei aufeinandergestapelte Behälter nach Figur 1
ι
' und 2 in Vorder- "bzw. Seitenansicht;
ι
' und 2 in Vorder- "bzw. Seitenansicht;
Figur 5: die "bevorzugte Ausführungsform des Behälters gemäss
der Erfindung in Seitenansicht;
Figur 6: zwei aufeinandergestapelte Behälter nach Figur 5
in Vorder- und Seitenansicht;
Figur 7: eine dritte Ausführungsform des Behälters gemäss der
Erfindung in Seitenansicht und
Figur 8: zwei aufeinandergestapelte Behälter nach Figur 7 % in
Vorder- bzw. Seitenansicht.
In den dargestellten Beispielen handelt es sich um Aufnahme-
und Transportbehälter für Fleisch- und Fleischwaren, die für die Benutzung in Fleischereien, Wurstfabriken und in anderen
fleischverarbeitenden Betrieben gedacht sind. Die Behälter sind mit möglichst glatten Wänden und glatten, ebenem Boden ausgebildet.
Die Behälter gemäss der Erfindung weisen keinerlei durch Stege und Rippen gebildete, schwer zugängliche Ecken und
enge Hohlräume auf.
Im Beispiel der Figuren 1 bis 4 weist der Behälter einen im wesentliehen rechteckigen, flachen, glatten Boden 1 auf, von
dem aus sich die vier TJmfangswände 2a, 2b, 2c und 2d konisch nach oben bis zum Behälteröffnungsrand 3 erweitern. Die an den
Schmalseiten des Behälters angeordneten Wände 2a, 2b sind im wesentlichen eben, während die an den Behälterbreitseiten an-
geordneten Wände 2c und 2d in ihrem mittleren Bereich 4 so weit
nach aussen vorgezogen sind, dass der Abstand zwischen den sich gegenüberliegenden nach aussen vorgezogenen Wandteilen 4 etwas
grosser als die Länge 5 des Behälterboden 1 ist. Im Bereich
des Behälteröffnungsrandes 3 sind diese nach aussen vorgezogenen Wandteile 4 auf ein etwas grösseres Mass als die Breite 6 des
Behälterbodens 1 erweitert. Hierdurch werden taschenartige Stapelaufnahmen
7 gebildet, die nach unten durch eine etwa qradratische
in der Behälterwand geformte Schulter 8 abgeschlcosen
werden. Zum Stapeln ist ein Behälter gegenüber dem darunterstehenden
Behälter um 90 zu verdrehen und mit den Eckbereichen seines Behälterbodens i in die Taschen 7 einzuführen und auf
die Schultern 8 abzustellen. Die Stapeltaschen 7 greifen dabei um die ur.teren Eckbereiche der Behälterseitenwände 2a, 2b, 2c
und 2d, sodass ein sicheres Übereinanderstapeln der Behälter gewährleistet
ist. Durch die rechteckige Grundform des Behälters bleiben zu beiden Seiten des aufgesetzten Behälters noch wesentliche
Teile der Öffnung des unteren Behälters frei, sodass eine für den Behälterinhalt vorteilhafte Luftzirkulation gewährleistet
ist.
Unterhalb der Schulter 8 gehen die Seitenwände 2c und 2d über sich nach unten zum Behälterboden 1 erstreckende streifenförmige
Wandabschnitte 9 in die vorgezogenen Wandteile 4 über. Diese
- 10 -
Wandabschnitte 9 sind im wesentlichen rechtwinkelig zu den Seitenwänden
2c "bzw. 2d und den vorgezogenen Wandteilen 4 angeordnet
und bilden dadurch ein die aul die Schultern G ausgeübte
Last abstützendes und auf die Behälterwände 2c und 2d und den Behälterboden 1 verteilendes Winkelprofil.
Wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, können alle notwendigen Ecken 10 und Kanten 11 im Inneren, aber auch auf der AussenfIache
des Behälters abgerundet sein.
Der Behälter weist in den dargestellten Beispielen vier Handgriffe
auf, die durch verhältnismässig breite, an den Enden halbkreisförmig
abgerundete Schlitze 12 in den Behälterwänden 2a, 2b bzw. den nach aussen vorgezogenen Wandteilen 4 der Behälterwände
2c, 2d ausgebildet sind. Diese Schlitze 12 liegen mit ihrer Oberkante in der bzw. knapp unter/er durch die Schultern
8 bestimmten Ebene, sodass bei übereinandergestapelten Behältern die Schlitzei2 frei bleiben und zur Luftzirkulation beitragen.
Mit ihrer "ünterkante bilden die Schlitze 12 eine Markierung für die maximale Füllungshöhf1 der Behälter, sodass
beim Übereinanderstapeln noch ein ausreichender Abstand zwischen der Bodenunterseite des oberen Behälters und dein Inhalt des
unteren Behälters gewährleistet ist. Die Schlitze 12 sind relativ gross ausgebildet, sodass eine merkliche Luftzirkulation
durch die Schlitze 12 stattfindet.
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An der Aussenseite der Behälter ist oberhalb jeden Schlitzes
eine Griffschale in Form eines streifenförmigen Elementes 13
angeformt. Dieses streifenförmige Element 13 erstreckt sich an
seinen beiden Enden 14 entlang der abgerundeten Enden des Schlitzes 12 viertelkreisförmig nach unten. In dem dargestellten
Beispiel endet die streifenförmige Griffschale 13 in der
durch die Mittellinien der Schlitze 12 bestimmten Ebene. Dadurch bilden die nach unten gerichteten Kanten 15 der streifenförmigen
Griffschalen 13 Auflageanschläge, die sich beim Ineinanderschachteln
von Behältern auf dem Öffnungsrand 3 des unteren Behälters abstützen. Hierdurch erhält jeder Behälter acht
in einer Ebene liegende Abstützanschläge 15, die ein Verkeilen der ineinandergeschachtelten Behälter wirksam verhindern. Die
Griffschalen 13 bilden bei ineinandergeschachtelten Behältern
noch immer eine Eingreiföffnung 16, entsprechend der halben Höhe
des Schlitzes 12, die es zulassen, die Fingerspitzen einzuführen um die ineinandergeschachtelten Behälter einasLn oder in
Gruppen zu trennen.
Ein sicheres Abstützen cUr Kanten 15 wird bei ineinanäerge^chacb!- I
telten Behältern dadurch gewährleistet, dass der Öffnungsrand 5 V des Behälters mit einem sich nach aussen erstreckenden flansch— J
artigen glatten Umfangsrand 17 umgeben ist. '
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In der bevorzugten Ausführung:,: >
::m ^.er Erfindung nach Figur 5
und 6 unterscheidet sich der Behälter von dem Aur^führungebeispiel
nach Figur 1 bis 4 im wesentlichen darin, dass die :._ .α
aussen vorgezogenen Wandteile 4 in einem Abstand 18 oberhalb des Behälterbodens im wesentlichen auf die Behälterwände 2c
bzw. 2d über einen streifeniörmigen, horizontalen Wandbereich zurückgezogen sind. ZugMch sind in diesem Abstand 18 oberhalb
des Behälterboden sämtliche Behälterwände 2a, 2b, 2c, 2d etwa um die Wandstärke eingezogen und damit zusätzlich etwas versteift.
Dies bietet die Möglichkeit, den Behälter nach Figur 5 und 6 auf Transporteinrichtungen zu führen, die mit seitlichen
Stabilisierungs- und Leitrollen versehen sind, oder in bekannte Durchlaufregale einzusetzen, die seitliche Leit- und
Führungsschienen aufweisen. Die am unteren Ende der vorgezogenen Wandteile 4 gebildeten streifenförmigen horizontalen Wandbereiche
19 bieten ausserdem die Möglichkeit, Behälter nach den Figuren 5 und 6 mit Transport- oder Stapeleinrichtungen mit
gabelförmigen Trägerelementen zu erfassen und aufzuheben.
Bei dem etwas abgewandelten Beispiel nach Figur 7 und 8 sind im Unterschied zum Beispie] nach den Figuren 1 bis 4 die nach
aussen vorgezogenen Wandteile 4" 2?. Um ein solches Hass stärker konisch als die Behälterwände 2c, 2d ausgebildet, dass
- 13 -
diese vorgezogenen V/andteile 4" 21 in einem Abstand 20 oberhalb
des Seliälterbodens 1 in die ]? Iac hen der Behälterwand e 2 c bzv/.
2d laufen. Hierdurch erhält der Behälter an seinen Breitseiten im unteren Bereich bis zum Abstand 20 oberhalb des Bodens i eine
durchgehende glatte Seitenfläche, die es, wie im Beispiel nach den Figuren 5 und 6 erlaubt, den Behälter in Transport- und Lagereinrichtungen
mit seitlichen Rollen zu führen.
In allen dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Behälter einstückig aus thermoplastischem Kunststoff gespritzt.
Patentansprüche:
Claims (6)
1. Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer Behälter für
Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Fleischwaren, dessen Wand sich konisch vom Boden zur Behälteröffüuug
erweitert, dessen Boden im wesentlichen um die doppelte Stapelau.flage-Breite langer als die Behälteröffnung
breit ist und dessen Stapeleinrichtungen an zwei gegenüberliegenden Wandteilen der Behälterbreitseiten im
Bereich des Offnungsrandes des Behälters Erweiterung»
als Aufnahme und Stapelschultern für den Bodenbereich eines um 90 verdrehten Behälters aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, dass die sich gegenüberliegenden Wandteile (2c, 2d) des Behälters unterhalb jeder Aufnahme
(7) und der· Stapelschultern (8) mit einem nach dem Behälteräusseren
vorgezogenen, sich nach dem Behälterboden (1) hin erstreckenden von beiden Seitenkanten
gegenüber der jeweiligen Aufnahme (7) an der Stapelschulter (8) als seitliche Stufe abgesetzten Wandbereich
(4, 4', 4") ausgebildet ist, der an jeder Seitenkante über einen sich nach unten erstreckenden, streifenförmigen
etwa rechtwinkelig zur Behälterwand angeordneten Wand ab schnitt (9) ir- die benachbarte Behälterwand
(2c b.'-A·.·. ^d) übergeht.
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^ - 15 -
j
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
unterhalt) der Stapelauf nähme (7) liegende Wandbereich (41)
nur bis in einem Abstand (1P) oberhalb des Bodens (O gegenüber
dem jeweiligen Seitenwandteil (2c bzw. 2d) nach aussen
vorgezogen ist und .ort über einen streifenförmigen, horizon-;
talen Wandabschnitt (19) in die Behälterwand (2c bzw. 2d) übergeht.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach aussen vorgezogene Wandbereich (4") nach unten schräg
auf die Behälterwand (2c bzw. 2d) zu verläuft und in einem Abstand (20) oberhalb des Behälterbodens (1) in die Fläche
der Behälterwand (2c bzw. 2d) einmüncUk
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der die Behälteröffnung umgebende, nach dem Behälteräusseren vorstehende Umfangsrand (17) flanschartig
flach ausgebildet ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadr- . gekennzeichnet,
dass im oberen Bereich der Behalte .vand (2a, 2b, 2c,
2d) verhältnismässig grosse, sich gegenüberliegende, horizontale Schlitze (12) als Handgriffe ausgebildet sind, an
welchen jeweils an der oberen Hälfte der ümfangskante eine Griffschale (13) in Form eines an jedem Ende (14) nach unten
umgelegten Streifens an der Behälteraussenseite angeformt
ist.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dans die
nach unten gerichteten Endkanten (15) der Griffschalen (13) in dem gewünschten Schachtelabstand unterhalb der üffnungskante (3) des Behälters als Anschlag- und Auflagekanten angeordnet sind.
nach unten gerichteten Endkanten (15) der Griffschalen (13) in dem gewünschten Schachtelabstand unterhalb der üffnungskante (3) des Behälters als Anschlag- und Auflagekanten angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7018100U DE7018100U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer behaelter fuer lebensmittel, insbesondere fleisch und fleischwaren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7018100U DE7018100U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer behaelter fuer lebensmittel, insbesondere fleisch und fleischwaren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7018100U true DE7018100U (de) | 1970-09-03 |
Family
ID=34173803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7018100U Expired DE7018100U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Stapelbarer und ineinanderschachtelbarer behaelter fuer lebensmittel, insbesondere fleisch und fleischwaren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7018100U (de) |
-
1970
- 1970-05-14 DE DE7018100U patent/DE7018100U/de not_active Expired
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