DE1935443U - Stapel- und verschachtelbare behaelter. - Google Patents
Stapel- und verschachtelbare behaelter.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen am oberen Ende offenen Behälter, der sich entweder mit einem anderen Behälter
gleicher Form verschachtein oder mit einem solchen Behälter zu
einem Stapel vereinigen läßt. Der Ausdruck "Stapelung" bezeichnet hier die Tatsache, daß man derartige Behälter im gefüllten
Zustand fest aufeinander setzen kann.
Wenn man gewöhnliche Behälter miteinander verschachtelt, erreicht man bald eine Obergrenze für die Anzahl der miteinander
zu verschachtelnden Behälter, denn es ist schwierig, aus den Behältern einen geraden Stapeln herzustellen, der nicht dazu
neigt, umzukippen. Ge?;öhnlich ergibt sich ein kreisbogenförmig
gekrümmter Stapel, denn es besteht ein erheblicher Spielraum bezüglich der Art und Weise, in welcher ein Behälter auf dem
nächsttieferen Behälter angeordnet werden kann, d.h. auch bezüglich des Winkels zwischen den Böden der miteinander verschachtelten
Behälter. Zwar ist es möglich, einen Behälter genau parallel zum nächsttieferen Behälter anzuordnen, doch muß hierbei
11-27 455
"beim Yerschachteln "bzw. Stapeln der Behälter besonders geachtet
v/erden.
Ein Ziel der Erfindung besteht darin,, stapelbare und verschaehtelbare
Behälter vorzusehen,: die sich in.großer Stückzahl leicht miteinander verschachteltund zu einem stabilen Stapel
vereinigen lassen, wob.ei die Behälter auch im gestapelten Zustand
eine erhöhte Stabilität des Stapels -gewährleisten und im Yergleich|
zu bekannten Behältern eine höhere Belastbarkeit aufweisen« .
Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter stapelbarer, mit ähnlichen Behältern versuhachtelbärer. Behälter umfaßt einen
normalerweise waagerecht angeordneten Boden mit einer oder mehreren nach unten verlaufenden.Vertiefungen, die;nach oben offene
Fächer bilden? diese Fächer haben Wände, ^velehe von: den Öffnungen
der Fächer aus nach innen konvergieren, damit eine.Tersehachtelung
mit gleichartigen Behältern möglich istf ferner sind Seitenwände vorgesehen,, die sieh von den Rändern des Behälterbodens
aus nach unten und außen erstrecken und es ermöglichen, mehrere gleichartige Behälter aufeinander zu stapeln,
wenn man jeweils einen im Stapel höher liegenden gleichartigen
Behälter gegenüber dem darunter befindlichen Behälter- um einen bestimmten Winkel dreht, ' . . /
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer
Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen naher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Behälter" im Grundriß.
Fig. 2 zeigt im Schnitt, zwei Behälter nach Fig. 1 im
verschachtelten Zustand.
■■■_■ « 5■·-■--. .'",-- -. ;/ 11-27:455 :.-;■■■■■
Fig.. 3 ist ein Schnitt durch zwei Behälter nach Fig. T,
die aufeinander gestapelt sind. '"■"■■ -.. - . " ;. ■ ...,; ._ ■.■".,". -: .
Fig. 4 zeigt im Grundriß einen weiteren erf.indungsgemäßen
Behälter, bei dem. die Verteilung der Fächer nur teilweise1.-- ;
symmetrisch ist, "wobei mit strichpunktierten Linien-die Form eines
ähnlichen Behälters angedeutet ist, welcher, zur Bildung eines
Stapels auf. dem unteren Behälter angeordnet ist. ■: -
Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Behälter nach/Fig.-4
längs der Linie 5-5 in Fig.. .4* .. ..:.;. . . ".-""-."; V ■-Γ
Aus Fig. 1., 2 und 3-.ist ersichtlich,- daß der /dargestellte
Behälter einen Körper umfaßt, der .vorzugsweise:- zusammenhängend
aus einem flexiblen Flachmaterial, z.B..aus: Polyäthylen oder Styrol auf Gummibasis,- hergestellt ist und einen Boden 1.0 umfaßt,
der waagerecht angeordnet werden kann, - wobei- dies.eir Boden
mit vier nach unten vorspringenden Vertiefungen .12,-14,, 16 und
18 versehen ist,,die vier am oberen. Ende offene Fächer bildenf
außerdem ist eine in der ümfangsrichtung verlaufende Seitenwand
20 vorgesehen, die .sich vom Umfang der Bodenfläche TO.aus nächunten
und schräg nach außen erstreckt.-"Die Vertiefungen oder
Fächer -12,.. 14, 16 und. 18 haben Seitsnwände .12a, 14a,. 16a. und
18a, die nach innen geneigt zu den im. wesentlichen ebenen Bodenflächen
12b, 14b, 16b und 18b verlaufen, so daß die Bodehflachen
der Fächer kleiner als. die Öffnungen, am oberen Ende der
Fächer. . -." - - - ; ■ ■■"" -; - ":.\ .. -
Es sei bemerkt, daß die in der ümfangsrichtung verlaufende
Seitenwand 20 und die Seitenwände der vier Fächer:so geneigt
sind, daß man.mehrere gleichartige Behälter.leicht miteinander
- A--'.- ;.- 1A-2.7 455 -
verschachteln kann. Die Bodenflache ΊΟ hat- eine.allgemein:
rechteckige Form, doch ist-aus--Fig... 1 ersichtlich, daß längs
ihres Umfangs mit Ausnahme der Ecken gekrümmte Abschnitte verteilt sind. Da mehrere erfindungsgemäße Behälter miteinander
verschachtelbar;sein sollen,- entspricht, die gewellte Form der
Hauptteile der Seitenwand 20 allgemein der-Umrißform des Randes
der Bodenfläche 10. - V
Die geometrische Form und Anordnung der Y/ellungen der Seitenwand
20 sind so gewählt,: daß die Behälter gestapelt werden
können, wenn man sie in einer waagerechten Ebene um--180 gegeneinander
dreht. Wie aus Fig. 1 deutlich ersichtlich, sind diejenigen Wellungen 28, welche gegenüber dem äußeren Rand der Bodenflache
10 vorspringen, so angeordnet, daß bei einer Drehung der Behälter die vorspringenden Wellungen 28 des einen Behälters -um
eine Wellung gegenüber den vorspringenden Wellungen 28 des .
nächsttieferen Behälters versetzt sind. Das gleiche gilt für
die nach innen vorspringenden. Wellungen 30. .- ;.-
Der Ausdruck "Wellung" bezeichnet hier entweder eine nach
außen oder eine nach innen vorspringende Wellung der Seitenwand 20. ■ : "-'-_.
Abgesehen von Ihrer Krünmmngsriehtung unterscheiden sieh
die nach außen vorspringenden Wellungen 28 von den -nach innen vorspringenden Wellungen 30 noch durch, zwei wichtige Merkmales
Erstens ist die Neigung der Kanallin-ie der nach. innen ragenden -.
Wellungen 30 steiler als diejenige der Firstlinie der nach außen ragenden Wellungen 28, und zweitens endet jede nach innen
vorspringende Wellung 30 an einer Schulter 22, die ein kurzes
Stück oberhalb der Unterkante der Seitenwand- 20 angeordnet ist.
-5 —--; . ,"■ ,; Ώ--27 455
Der Boden 10 umfaßt einen auf mittlerer Höhe liegende
Fläche 10a, die den Fächern' 12, 14, 16 und 18 unmittelbar "benachbart
ist und sie umschließt, sowie eine in der Ümfangsriehtung verlaufende äußere, höher liegende Fläche. 1.0Td, mit einer
inneren Begrenzung"von rechteckiger Form mit abgerundeten Ecken
und einer äußeren Umrißform, die zu dem gewellten Verlauf der
Oberkante der SeitenY^and 20 und den abgerundeten Ecken paßt. Der
Fußabschnitt der Seitenwand .20 hängt mit einem waagerechten flanschähnlichen Streifen 32 zusammen, der an seinem äußeren Rand
in einen nach oben abgewinkelten Eandabschnitt 38 übergeht.
Aus der vorstehenden Beschreibung und Fig. 2 |jeht hervor,
auf welche Weise sich die erfindüngsgemäßen.Behälter miteinander
verschachteln lassen. Es sei jedoch bemerkt, daß. sich, bei diesen
Behältern im Vergleich zu bekannten Behältern beim Verschachteln
mehrerer Behälter eine größere Stabilität ergibt, und zwar wegen der zusätzlicien Unterstützungswirkung, die auf
die in umgekehrter lage miteinander verschachtelten. Seitenwände 20 zurückzuführen ist, sowie wegen des stabilisierenden Einflusses der Verteilung dieser Unterstützungswirkung über den
Umfang·. Eine derartige Verteilung längs des' Umfangs ist bei den bis jetzt bekannten Behältern nicht möglich, da diese Behälter
nicht einen der Seitenwand 20 entsprechenden Abschnitt umfassen und sich, die Behälter beim Verschachteln nur mit ihren nach
innen geneigten Wänden aneinander abstützen. Außerdem kann man die erfindungsgemäßen Behälter in umgekehrter Lage, miteinander
verschachtelt in diesem Falle trägt die Seitenwand 20 wiederum in einem erheblichen Ausmaß zur Binwandfr.eien und stabilen
Verschachtelung der Behälter bei. - . ^
- ■ - -<ό~:- ■■-■'■■ ;■-.- Λ'.: U-27 455 :■■ - . .. . _ ..
Die bessere yerschachterbarkeit" der -Behälter nach der
Erfindung ergibt sich daraus,- daß die in der Urrffangsriehtungγ -_.
verlaufende Stützwand, d.h. die Seitenwand 20, gegenüber dem "''■■
Rand der Bodenfläche 10. entgegengesetzt zu den Wänden 12a, 14a,;
16a und 18a der Fächer, divergiert, welche VOn ihren Oberkanten
auf der Höhe der fläche 10a:des Bodens 10 aus :zu den Böden 12b,
14b, 16b und 18b konvergieren, ". ' ; ■ ' "". \. ■ :
Wenn die Behälter feuchte oder nasse Erzeugnisse aufnehmen
sollen, wird es vorgezogen, die Böden·der.fächer mit Abzugs-:
löchern zu versehen. -. "". "-".. y.:-""- . . _ '~
Bei weiterer Betrachtung der Stapelbarkeit;der erfindungsgemäßen
Behälter zeigt es sich, daß die besondere Gestaltung der Wellungen der; Seitenwand 20, der ¥eigungsunterschi'ed.
zwischen den ffirstabschnitten der nach außen ragenden: Wellungen
28 und der durch die nach ..innen ragenden -Teilungen 30 gebildeten
Kanäle sowie, das Yorhandensein der Schultern 22 nahe dem fuß; -"
der nach innen ragenden Wellungen 20 dazu führen^, daß die Be- .
hälter fest ineinandergreifen, wenn man sie abwechselnd Ende -an".
Ende anordnet, wobei eine Sicherung gegen seitliches .Verrutschen der Schichten von Behältern.gegeben ist,-wie man in Pig, 3
erkennt. " -' -γ ;-■■""" . . " ' -'- ... --.".-.-■ . . ■
Gemäß Fig. 1 würde die Krümmungslinie längs ..des -fußes der
Seitenwand 2.0 beim- fehlen der Schultern- 22Yannäherhd. -sinusförmig
sein, wenn man den Behälter genau. von: .äben betrachtet. Dies. gilt,
jedoch nicht für die .Krümmungslinie, welche den Scheitel der
Seitenwand 20. begrenzt,, da die nach außen und nach ,ihnen vorspringenden Pfeilungen ; 28 und 30 eine unterschiedliche ffelguhg."
haben. Die Abweichung der Schelte !linie= Von. der Sinusf.orm ist
. - 7;-- - ■"■. . 11-27 -455
daß ein genaues Ineinanderpassen, "3edoch„ohne, das ..Auftreten
einer Yerklemmung, der Schultern 22 eines Behälters und der oberen
Teile der nach auße,n .ragenden Wellungen .28 unterhalb der
Schultern 22 des näehsttieferen Behälters möglich ist. Dieses Ineinanderpassen
zweies Behälter- ist in !Fig. 3 dargestellt.
Der Behälter weist zahlreiche und gut verteilte: lastaufnahmepunkte
auf, die über den Umfang der Behälter verteilt sind, wenn die Behälter aufeinander gestapelt werden. Außerdem verhindert
die durch die Schultern -22 hervorgerufene"Abstufung der
nach innen ragenden .Wellungen 30, daß beim Stapeln der Behälter Fluchtungsfehler zwischen den Behältern auftreten, oder daß die
Behälter nach dem Aufeinanderstapeln gegeneinander verrutschen.
In Fig. 4 und 5 erkennt man einen erfindungsgemäßen, mit
lächern versehenen Behälter, der sich von dem Behälter nach Fig.1
dadurch unterscheidet, daß die Bodenflächen-der Fächer mit dem
Abschnitt 32 der Seitenwand 20 auf gleicher Höhe liegen und. sich unterhalb der Schultern der nach innen ragenden Wellungen über
eine Strecke erstrecken,: die gleich dem Höhenunterschied zwischen
den beiden oberen Flächen 10a und 10b des Behälterbodens ist..
Die Wirkung dieser abgeänderten Ausbildung besteht darin, daß eine feste Unterstützung für einen.einzigen gefüllten Behälter
vorhanden ist, und daß.eine Berührung - zwischen Teilen der Böden
der Fächer aufeinander gestapelter Behälter und benachbarten
Teilen des. Bodens eines darunter angeordneten Behälters eintritt?
diese Art der berührung geht aus Fig.. 5. hervor| auf diese Weise
werden die aufeinander gestapelten Behälter .sowohl innerhalb
des Behälterumfangs als auch längs des Umfängs abgestützt..
■- 8 - "■■ - : - 1:1-27 455 1
."■"■-. ■ ■ b
Es sei "bemerkt, daß man bei den "Vorstehend beschriebenen
Behältern die verschiedenstan Abänderungen und-Abwandlungen vorsehen kann. Beispielsweise könnte man die Umrißform des Behälters
gegenüber der allgemein rechteckigen !Form abändern und z.B. eine runde oder eine achteckige oder eine; andere Grundrißform
wählen^ ferner könnte man den Winkel ändern, um den benachbarte
Behälter in verschiedenen Schichten gegeneinander gedreht werden müssen, um sie aus der Verschächtelungsstellung in die
Stapelstellung zu bringen oder umgekehrtι weitere.Änderungen
sind- bezüglich der Zahl der vorgesehenen Fächer möglich.
ansprüches
Claims (4)
1. Stapelbarer BehSlter mit in Umfangsriciittmg etwa
t<rell©nförmig verlaufeaden oder etwa wellenförmige Abschnitts
aufii©issndea, leicht gsaslgtaa Seitenwand©*!,
die sich bei horiaontal ilbereinaador angeordneten B&-
hiiltera und siaer b© stimmten relativen Winkels teilung
aufgrund der sioh dann ilberschneidenden Wellenlinien
aufeinander abstützen, während die Behälter in einer anderen Winkelstellung ineinander einsetzbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände
(20) nach unten und außen geneigt sind xxnü. an
der Unterseita in einen nach auSen weisenden luflageflansoh
(32) Übergehen, während sich an ihre Oberseite
eine sich im wesentlichen horizontal nach innen erstreeteeMe
Randfläche (10) ansohlieSt, in der wenigstens
eine Behältervertiefung (13,14,16,18) mit nach unten und innen geneigten Wänden (12a, 14a,16a,18a)
ausgebildet ist, deren Boden (12b,i4b,i6b,18b) In HShö
oder oberhalb des Auflageflansches gelegen 1st.
2, Stapelbarer Behälter naoh Anspruch 1, dadurch
gekeaaze-1 chnet, das aur Sicherung
der gegenseitigen Lage aufeinander stehender BehCL«·
t©r in an sich belcannter Welse an der Unterseite der
S®item*ändo (20) eine su einem geringfügigen Ineinander«
• 2 *
greifen führende mit der Oberseite der Seitenwand bzw.
der Bandfläohe (10) des nächst unteren Behälters zusammenwirkende
Schulter (22) vorgesehen 1st, die im nach innen vorspringenden Seitanwandberöleh ausgebildet ist.
3· Stapelbarer Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageflansch (32)
so ausgebildet 1st (vgl. 38),das die Auflageflansche ineinander
eingesetzter Sehälter aufeinander liegen.
4. Stapelbarer Behälter nach Anspruch 1 bis 3t dadurch
gekennzeichnet, das die in der Handfläche (10) gelegene öffnung der BeMltervertiefung (12,14,16,18)
so geforrit und ihr Boden (12a,14a,16a,18a) auf einer solchen
Höhe gelegen ist bzw* bei mehreren Behältervertiefungen
die öffnungen und BSden so geformt oder angeordnet
bsw. gelegen sind, daß bei aufeinander gestapelten
Behältern auch der Boden bzw, dieBSden der Behältervertiefungen
von der Randfläche des nächst unteren Behälters unterstützt ist bzvu sind,
7083
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