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DE7017685U - Gefaess mit griff und deckel. - Google Patents

Gefaess mit griff und deckel.

Info

Publication number
DE7017685U
DE7017685U DE19707017685 DE7017685U DE7017685U DE 7017685 U DE7017685 U DE 7017685U DE 19707017685 DE19707017685 DE 19707017685 DE 7017685 U DE7017685 U DE 7017685U DE 7017685 U DE7017685 U DE 7017685U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
handle
lid
attached
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707017685
Other languages
English (en)
Inventor
Backfisch Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707017685 priority Critical patent/DE7017685U/de
Publication of DE7017685U publication Critical patent/DE7017685U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

* Pate ntanwalt « . ■ . betrifft Deckel " : 1 1. 5. 70 3 Heinrich-Heine-Str. 16 (Ecke Franlcf. Str. m. si
Gelenkes ein Gefäß mit <αssβI, den Telefon««*· 2 12 35
Dipl.-Ina. Horst Walther am Griff des Postscheckkonto: 6991 Ffm. und 149359 Ff
ZOodJbᎠBankkonto: Dresdner Bank Kassel 1-45701
Commeribonk Kassel 2722783
Deutsche Bank Kassel 7166691ü
Meine Aktei
(bitte angeben) D 111 Q
Kurt Back
3500 K a s s f i s c
Griff urva Deckel, , der
Gefäßes "befestigt ist.
- O _
el, Akademiestr. 2
„ Gefäß mit Griff und
Die Erfindung
mittels eines
leic^onisGic
Gefäße, welche einen gelenkig angebrachten Deckel aufweisen, sind bekannt. So z.B. besitzen Bierkrüge einen Deckel, der mit Hilfe eines am Griff angebrachten Gelenkes am Krug befestigt ist.
Es ist auch bekannt, in den oberen waagerechten Teil des Griffes eines Gefäßes eine Lagerpfanne vorzusehen und am ,
Deckel entsprechende koaxial und waagerecht liegende im : Querschnitt halbkreisförmige Lagerzapfen vorzusehen, die ; in den Lagerpfannen liegen. Die Lagerpfanne be*1 ■*■ t dabei einen Schlitz zum Einsetzen der Lagerzapfen, so daß der Deckel auch vom Gefäß gelöst werden kann. Babei ist durch einen am Deckel befestigten hochstehenden Anschlag gewährleistet, daß der Deckel in der Hochstellung stehen bleibt.
Es ist auch bekannt, am Deckel einen zylinderförmigen Zapfen, der mit dem Deckel eine Einheit bildet, anzusetzen und in einer am Griff angebrachten Lagerpfanne zu lagern, wobei der über den Zapfen überstehende Deckelteil als Druckstück zum Anheben des Deckels dient.
Beide Ausführungsformen sind aber relativ aufwendig und im Vergleich zum Gegenstand zu kostspielig. Auch läßt sich bei der Ausführungsform mit angesetzten zylinderförmigen Zapfen der Deckel nur so weit hochschwenken, bis das Deckeldruckstück auf dem Griff aufliegt. Dabei gibt der angehobene
Deckel nur soviel Raum frei, daß die im Gefäß enthaltene Flüssigkeit ungehindert ausfließen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gefäß mit Griff und Deckel zu schaffen, bei dem der Deckel mit relativ einfachen Mitteln am Griff gelenkig gelagert ist, und bei dem auch gewährleistet ist, daß der Deckel in der hochgeklappten Stellung stehenbleibt.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß am Griff des Gefäßes in der Nähe des Gefäßrandes eine Achse angeordnet ist, die von einem hakenförmigen Lagerstück teilweise umschlossen wird, das an dem den Gefäßrand überragenden Teil des Deckels befestigt ist und wobei der überragende Teil die Druckfläche zum Anheben des Deckels darstellt.
Diese Ausführungsform ist einfach in der Herstellung und sicher in der Handhabung.
Dabei ist der Griff mittels zweier einen freien Durchlaß ergebenden Wangen an das Gefäß angesetzt; die Wangen halten die Achse für das Lagerstück. Diese Ausbildunc stellt sicher, daß der überragende Teil des Deckels, an welchem das Lagerstück befestigt ist, frei in den Durchlaß eindringen kann, so daß der Deckel auch hochgestellt werden kann»
Im Hinblick darauf, daß der überragende Teil des Deckels frei zwischen den Wangen des Griffes sich bewegen kann, ist auch die Hochstellage des Deckels fixiert, weil sich das Ende des überragenden Teiles des Deckels an der Gefäßwand stützt.
Damit der Deckel in der Hochstellung sicher von der Achse gehalten wird, liegt die offene Seite des hakenförmigen
j Lagerstückes der Gefäßwand zugekehrt. Dadurch ist erreicht,
Aaß der Deckel durch den Daumendruck auf die Achse gedruckt
: wird und nicht die Gefahr besteht, daß das Lager stück von
j der Achse weggedrückt wird.
Zweckmäßig hat das hakenförmige Lagerstück die Form eines an einer Längsseite offenen Bohrstückes.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Gefäß mit Deckel im Schnitt.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II ohne Deckel.
Fig. 5 ist ein Grundriß des Gefäßes, jedoch ohne Deckel
An der Gefäßwand 1 des Gefäßes 2 ist oben der insgesamt mit 5 bezeichnete Griff angebracht. Der Griff 3 ie* alt Hilfe von Wangen 2, 2a an der Gefäßwand 1 angesetst. Per eigentliche Griff beginnt erst am Ende der Wangen und i besitzt im wesentlichen die Form einer TJ-Schiene 4.
7017685-3.9.70 -5- I
Im Hinblick darauf, daß diese den Griff bildende U-Schiene mit Hilfe der Wangen 2, 2a an die Gefäßwand i angesetzt isb, ergibt sich ein freier :V:n c.l.laß 5 zwischen den Wangen 2, 2a. Die Wangen 2, 2a halten uii Achse 6, die in einem gewiesen Abstand a von der Gefäßwand angebracht ist. Der in. samt mit 7 bezeichnete Deckel besitzt den die Gefäßwand überragenden Teil 8. An der Unterseite des überragenden Teiles ist ein hakenförmiges Lagerstück 9 angebracht. Das hakenförmige Lagerstück ist gemäß der beispielsweisen Ausführungs form im wesentlichen ein ar einei Längsseite offenes Rohrstück. Dadurch ergibt sich eine schlitzförmige öffnung ΊΟ, welche sicherstellt, daß das Lagerstück auf die Achse 6 gesetzt werden kann. Dabei umschließt das hakenförmige Lagerstück 8 die Achse teilweise. Die entstehende schlitzförmige öffnung ist so bemessen, daß sie etwas kleiner ist als der Querschnitt der Achse. Das Aufsetzen des Lagerstückes auf die Achse muß daher unter leichtem Druck erfolgen. Das hat den Vorteil, daß das Lagerstück sich nicht von selbst von der Achse lösen kann.
Die öffnung 10 an einer Längsseite des ein Rohrstück bildenden Lagerstückes ist der Gefäßwand zugekehrt. Dadurch ist sichergestellt, daß in der Hochstellung des Dechels die Achse den Deckel noch sicher festhält; denn durch den Daumendruck beim Heben des Deckels hat die Achse nicht das Bestreben, sich in die schlitzförmige öffnung des Lagerstückes zu zwängen, weil ein Druck in Richtung von der
Öffnung weg ausgeübt wird. Grundsätzlich ist natürlich.
auch möglich, die schlitzförmige Öffnung 10 an einer anderen Stelle anzubringen.
- Ansprüche -

Claims (6)

  1. Ansprüche
    -.j G-efäß mit Griff und Deckel, der mittels eines Gelenkes am Griff des Gefäßes befestigt ist^ dadurch gekennzeichnet, daß am Griff (3) des Gefäßes (2) in der Nähe des Gefäßrandes (1) eine Achse (6) angeordnet ist, die von einem hakbiiiörmigen Lagerstück (9) teil'ii-iße umschlossen wird, das an dem die Gefäßwand überragenden Teil (8) des Deckels befestigt ist, wobei der überragende Teil die Druckfläche zum Hochheben des Deckels darstellt.
  2. 2.) Gefäß mit Griff und Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzaichnet, daß der Griff mittels zweier einen freien Durchlaß (5) ergebenden Wangen (2, 2a) an das Gefäß angesetzt ist und die Wangen die Achse (6) für das Lagerstück (9) halten.
  3. 3.) Gefäß mit Griff und Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (10) des hakenförmigen Lagerstückes (9) der Gefäßwand zugekehrt liegt.
    ι It*
  4. 4.) Gefäß mit Griff und Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnnng (10) etvas kleiner ist als der Querschnitt der Achse (6).
  5. 5.) Gefäß mit Griff und Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hakenförmige Lagerstück die form eines an einer Längsseite offenen Eohrstückes besitzt.
  6. 6.) Gefäß mit Griff und Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (6) einen Abstand von. der Gefäßwand aufweist.
DE19707017685 1970-05-12 1970-05-12 Gefaess mit griff und deckel. Expired DE7017685U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707017685 DE7017685U (de) 1970-05-12 1970-05-12 Gefaess mit griff und deckel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707017685 DE7017685U (de) 1970-05-12 1970-05-12 Gefaess mit griff und deckel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7017685U true DE7017685U (de) 1970-09-03

Family

ID=34173712

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707017685 Expired DE7017685U (de) 1970-05-12 1970-05-12 Gefaess mit griff und deckel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7017685U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242567A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Clemens Gerhards Holzwarenfabrik KG, 5412 Ransbach-Baumbach Bierkrug mit am henkel angelenktem aufklappbarem deckel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242567A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Clemens Gerhards Holzwarenfabrik KG, 5412 Ransbach-Baumbach Bierkrug mit am henkel angelenktem aufklappbarem deckel

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