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DE60119983T2 - Gerät zur zubereitung von getränken - Google Patents

Gerät zur zubereitung von getränken Download PDF

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DE60119983T2
DE60119983T2 DE60119983T DE60119983T DE60119983T2 DE 60119983 T2 DE60119983 T2 DE 60119983T2 DE 60119983 T DE60119983 T DE 60119983T DE 60119983 T DE60119983 T DE 60119983T DE 60119983 T2 DE60119983 T2 DE 60119983T2
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DE
Germany
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filter
carrier
beverage
drip
filter carrier
Prior art date
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DE60119983T
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English (en)
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Inventor
Peter Dam
P. Martin VAN OEVEREN
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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Publication date
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    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/06Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor
    • A47J31/0605Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor with a valve at the filter-outlet; Anti-drip devices
    • A47J31/061Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor with a valve at the filter-outlet; Anti-drip devices activated by the beverage container
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47J31/0573Coffee-making apparatus with rising pipes with water container separated from beverage container, the hot water passing the filter only once i.e. classical type of drip coffee makers with flow through heaters
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Zubereitung von Getränken, umfassend:
    einen Filterträger oder ein Filter zum Aufnehmen einer Substanz, die mit Wasser in Kontakt gebracht werden soll, wobei der Filterträger oder das Filter mit einem Filtereinlass und einem Filterauslass versehen ist;
    ein Filtergehäuse, bei dem wenigstens ein unterer Abschnitt des Filterträgers oder des Filters aus dem Filtergehäuse vorsteht, wobei das Filtergehäuse mit einem Getränkedurchlass versehen ist, der mit dem Filterauslass in Verbindung steht;
    eine Wägekonstruktion, die den Filterträger oder das Filter trägt, wobei diese Wägekonstruktion so ausgelegt ist, dass sie eine Anzeige des Gewichts der im Filterträger oder im Filter gehaltenen Substanz liefert; und
    einen Getränkeaufnahmebehälter zum Aufbewahren des zubereiteten Getränks, wobei der Getränkeaufnahmebehälter mit einer Einlassöffnung versehen ist, die im Betriebszustand mit dem Filterauslass in Verbindung steht und diesem nachgeschaltet ist.
  • Ein derartiges Gerät ist aus dem Patent US 4,055,114 bekannt. Aus dieser Veröffentlichung ist ein Gerät zum Zubereiten eines Getränks in Form von Kaffee bekannt, wobei hier der Filterträger mittels eines Aufhängungsmechanismus in Form einer Hebelkonstruktion gewogen werden kann. Ein Schwimmkörper, der in dem Wasservorratsbehälter angeordnet und mit der Hebelkonstruktion verbunden ist, beeinflusst den Wägevorgang in Abhängigkeit von der im Wasservorratsbehälter befindlichen Wassermenge. Dadurch ist es möglich, vor dem Zubereiten des Getränks anzuzeigen, ob die im Filter befindliche Substanzmenge für die im Wasservorratsbehälter enthaltene Wassermenge korrekt ist.
  • Es ist jedoch ein Nachteil des bekannten Geräts, dass der zubereitete Kaffee während der Zubereitung aus dem Filterträger fließt und vergossen wird, wenn der Getränkeaufnahmebehälter aus der Betriebsposition entnommen wird.
  • Aus dem Patent EP 0 091 634 ist bekannt, dass diesem Nachteil durch die Verwendung einer Tropfsperre entgegengewirkt werden kann. Dieses europäische Patent beschreibt ein Gerät zum Zubereiten von Kaffee, das neben anderen Elementen einen Fil terträger, der mit einem Auslass versehen ist, umfasst. Dieser Auslass weist einen Schließmechanismus auf, der im Betrieb durch einen Hebel dadurch bewegt wird, dass eine Kaffeekanne in die Betriebsposition unter den Filterträger gestellt oder aus dieser Betriebsposition entfernt wird. Dieses Gerät ist jedoch nicht mit Mitteln zum Wiegen der Menge der im Filterträger befindlichen Substanz ausgerüstet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zum Kombinieren des Verschließens des Getränkezulaufs mit einer zuverlässigen Bereitstellung einer Anzeige der Menge des im Filterträger befindlichen Kaffeepulvers zu schaffen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Gerät dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Tropfsperre versehen ist, die den Getränkedurchlass in einer geöffneten Position freigibt und in einer geschlossenen Position verschließt.
  • Da die Tropfsperre den Getränkedurchlass verschließen kann, kann das Filtergehäuse zubereitetes Getränk, das durch den Filterauslass des Filterträgers fließt, zurückhalten und somit die Abgabe des Getränks unterbrechen. Gleichzeitig behindert das Öffnen oder Schließen der Tropfsperre nicht das Wiegen des Filterträgers und der darin gehaltenen Substanzen, da die Tropfsperre den Getränkedurchlass des Filtergehäuses schließt und freigibt und demzufolge durch die Tropfsperre keine Kräfte auf den Filterträger ausgeübt werden.
  • Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen definiert.
  • Diese und andere Aspekte, Details und Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf eine in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine vertikale Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Geräts;
  • 2 einen Teil des Geräts von 1 in einem größeren Maßstab;
  • 3 eine Draufsicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Geräts; und
  • 4 eine seitliche Querschnitt-Teilansicht entlang der Linie IV-IV von 3.
  • Die gezeigte Ausführungsform des Geräts ist eine Kaffeemaschine 1. Die Kaffeemaschine 1 besitzt eine Basis 2 und ein Gehäuse 3, das auf der Basis 2 steht. Das Gehäuse 3 ist mit einem Wasservorratsbehälter 4 versehen. Der Wasservorratsbehälter 4 steht über einen Behälterauslass 11 und eine Heiz- und Pumpenbaugruppe 12 mit einer Abgabeöffnung, die sich über einem Einlass 51 eines Filterträgers 5 befindet, in Verbindung. Der Filterträger 5 ist an einer Wägevorrichtung 6 aufgehängt. In dem Filterträger befinden sich ein Filter 13 und eine Menge an Kaffeepulver 7. Der Filterträger 5 ist in einem Filtergehäuse 8 untergebracht. Ein Auslass 52 des Filterträgers steht mit einem Durchlass 81 des Filtergehäuses 8 in Verbindung. Ein Getränkeaufnahmebehälter 9 in Form einer Kaffeekanne mit einer Einlassöffnung 91 ist unter dem Filtergehäuse in einer Betriebsposition, wie in 1 gezeigt, angeordnet. Der Durchlass 81 kann mittels einer Tropfsperre 10, die mit dem Filtergehäuse 8 verbunden ist, geschlossen werden.
  • Wasser wird aus dem Flüssigkeitsvorratsbehälter 4 durch den Filtereinlass 51 und die Pumpenbaugruppe 12 zum Filterträger 5 transportiert. Die Heiz- und Pumpenbaugruppe 12 ist als Durchlauferhitzer 12 konstruiert, der das Wasser erhitzt, sodass es zum Sieden gebracht wird. Wenn es den Siedepunkt erreicht, wird der entstehende Wasserdampf einen Teil des Wassers verdrängen, sodass das erhitzte flüssige Wasser nach oben gedrückt und durch die Abgabeöffnung in den Filtereinlass 51 befördert wird.
  • Der Filterträger 5 hängt an einer Wägevorrichtung 6. In dem gezeigten Beispiel ist die Wägevorrichtung 6 als ein Arm 61 konstruiert, dessen erstes Ende 62 zum Filterhalter 5 geschwenkt ist und dessen zweites Ende 63 schwenkfähig am Gehäuse 3 ruht. Der Arm 61 ist an einem Punkt A, der zwischen dem ersten Ende 62 und dem zweiten Ende 63 liegt, mit einem Schwimmkörper 64, der sich in dem Wasservorratsbehälter befindet, verbunden.
  • Eine nach oben gerichtete Kraft wird durch das im Wasservorratsbehälter 4 enthaltene Wasser auf den Schwimmkörper 64 ausgeübt und wirkt im Punkt A auf den Arm 61, wobei die Kraft von der Menge des im Vorratsbehälter befindlichen Wassers 70 abhängt. Diese nach oben gerichtete Kraft hält die Wägevorrichtung 6 und den daran aufgehängten Filterträger 5 in einer oberen Position, solange am Ende 63 das Moment der über den Unterstützungspunkt wirkenden Kräfte, die durch das Gewicht der Wägevorrichtung 6 und des Filterträgers 5 mit dem Filter 13 und dem darin befindlichen Kaffeepulver 7 ausgeübt werden, kleiner als das Kraftmoment ist, das im Punkt A durch die nach oben gerichtete Kraft über den Unterstützungspunkt am Ende 63 ausgeübt wird. Wird das durch die Ge wichte der Wägevorrichtung 6, des Filterträgers 5, des Filters 13 und des Kaffeepulvers 7 bewirkte Kraftmoment größer als das entgegengesetzte Kraftmoment, das durch den nach oben gerichteten Druck bewirkt wird, der auf den Schwimmkörper 64 aufgrund der Zugabe von Kaffeepulver 7 ausgeübt wird, bewegt sich der Arm nach unten. Dies bildet bei einer geeigneten Abstimmung der Wägekonstruktion 6 eine Anzeige dafür, dass die Menge des im Filterhalter 5 befindlichen Kaffeepulvers 7 für die Zubereitung von Kaffee mit der zu diesem Zeitpunkt im Wasservorratsbehälter 4 befindlichen Menge Wasser 70 ausreichend ist.
  • Der Angriffspunkt A des Schwimmkörpers 64 am Arm 61 kann zum Anpassen des Getränks an den persönlichen Geschmack verschoben werden, sodass für eine vorgegebene Menge des Getränks mehr oder weniger Kaffeepulver erforderlich ist und der Kaffee stärker bzw. schwächer wird. Die Beziehung zwischen der Menge an Kaffeepulver und der Menge an Getränk ist nicht immer linear; die Form des Schwimmkörpers kann jedoch so angepasst werden, dass die nach oben gerichtete Kraft in der gleichen Beziehung zu der Menge an Wasser steht wie die gewünschte Menge an Kaffeepulver zu der Menge an Getränk.
  • Das Filtergehäuse 8 ist mit dem Gehäuse 3 fest verbunden. An einem unteren Abschnitt ist das Filtergehäuse 8 mit einem Durchlass 81 versehen. Das Filtergehäuse 8 ist so ausgelegt, dass Kaffee, der vom Filterträger 5 durch den Filterauslass 52 fließt, im Filtergehäuse 8 gehalten wird, wenn der Durchlass 81 geschlossen ist.
  • Es wird für einen Fachmann deutlich sein, dass es viele weitere Möglichkeiten gibt, um zwischen dem Gewicht des im Filter befindlichen Kaffees und der Menge des im Vorratsbehälter enthaltenen Wassers entsprechend einer vorgesehenen Dosierung der Kaffeemenge bezogen auf die Wassermenge ein Gleichgewicht zu schaffen. So kann z.B. das Gewicht des Filterträgers, des Filters und des darin vorhandenen Kaffees mit dem Gewicht des Wasservorratsbehälters und des darin befindlichen Wassers dadurch ins Gleichgewicht gebracht werden, dass der Wasservorratsbehälter und der Filterhalter miteinander verbunden und um eine Schwenkachse schwenkbar gemeinsam aufgehängt werden.
  • Die Tropfsperre 10 ist an der Unterseite des Filtergehäuses 8 bereitgestellt. Wie 2 zeigt, ist die Tropfsperre über einen Arm 40 und ein Gelenk 43 mit dem Filtergehäuse verbunden. Ein Stopfen 41 mit einem Dichtungsring 42 ist an einem ersten Ende des Arms 40 angeordnet. In der geschlossenen Position liegt der Stopfen 41 im Durchlass 81 des Filtergehäuses 8. Dadurch ist der Durchlass 81 geschlossen. Der Dichtungsring 42 liegt dabei am Durchlass 81 an, wodurch der Durchlass 81 geschlossen ist.
  • Es wird deutlich sein, dass die Erfindung nicht auf den in 2 gezeigten Mechanismus der Tropfsperre beschränkt ist und ein beliebiger Tropfsperrmechanismus in einem Gerät gemäß der Erfindung verwendet werden kann.
  • Die Tropfsperre wird in diesem Beispiel von einer geöffneten Position in eine geschlossene Position bewegt, indem der Getränkeaufnahmebehälter 9 aus seiner Betriebsposition entfernt wird. Wenn der Getränkeaufnahmebehälter 9 in die Betriebsposition gestellt wird, wird die Tropfsperre 10 in die geöffnete Position gebracht. Der Getränkeaufnahmebehälter 9 drückt in diesem Fall gegen einen Vorsprung 45 eines Arms 44, der senkrecht zum Arm 40 verläuft, sodass der Arm 40 um den Schwenkpunkt 43 geschwenkt wird und sich der Stopfen 41 und der Dichtungsring 42 vom Durchlass 81 weg bewegen.
  • Da die Tropfsperre 10 nicht mit dem Filterträger verbunden ist, wird das Wiegen der Kaffeepulvermenge durch die Tropfsperre 10 oder die darauf ausgeübten Kräfte nicht beeinflusst, da der Filterträger 5 nicht am Filtergehäuse 8 aufgehängt ist.
  • Der Filterauslass 52 ist in dem gezeigten Beispiel als Siphon konstruiert, wie in 2 genauer dargestellt. Kaffee kann durch einen Durchlass 53 und den Raum 54, der durch Wände 55, 57 gebildet wird, nur dann in das Filtergehäuse 8 fließen, wenn der Flüssigkeitspegel im Filterträger 5 über das freie Ende des ansteigenden Rohrs 52 ansteigt. Kaffee, der im Kanal 56 vorhanden ist, wird dann den Kaffee, der diesem Kanal vorgeschaltet, jedoch dem Durchlass 53 nachgeschaltet ist, mit sich nach außen ziehen, sodass der Filterträger 5 in diesem Fall im Wesentlichen vollständig geleert wird. Die Menge an Kaffee, die nach der Kaffeezubereitung im Filter 13 verbleibt, ist dann so gering, dass sie nicht über das ansteigende Rohr 52 hinaus ansteigt, wenn der Filterträger 5 entfernt wird. Ein Abtropfen von Kaffee vom Filterträger 5 nach der Kaffeezubereitung wird auf diese Weise verhindert. Dies ist wichtig, um das Auslaufen von Kaffee zu verhindern, wenn der Filterträger 5 z.B. zum Entfernen des Kaffeesatzes und zum Reinigen des Filterträgers 5 aus der Kaffeemaschine 1 herausgenommen wird.
  • Bei dem in den 3 und 4 gezeigten Gerät ist der Wasservorratsbehälter 104 als ein rechtwinkliger Behälter mit einer in der Draufsicht halbkreisförmigen Aussparung konstruiert, wobei in der Aussparung der Filterträger 105 angeordnet ist. Der Behälter hat einen Auslass 111, der über ein Heiz- und Pumpelement (nicht gezeigt) mit einem Steigrohr 115 in Verbindung steht. Wasser, das durch das Steigrohr 115 nach oben gedrückt wird, wird im Betriebszustand durch den Deckel zu einem Punkt über dem Filterträger 105 hinaus bewegt und anschließend über den im Filterträger 105 befindlichen Kaffee gesprenkelt.
  • Im Betriebszustand befindet sich die Kaffeekanne 109 unter dem Filterträger 105 und dem Filtergehäuse 108, in dem wenigstens ein unterer Abschnitt des Filterträgers 105 angeordnet ist, und auf einem Unterteil 102 des Gehäuses 103. Der Filterträger 105 ist an einer Seite um eine Schwenkachse 190 in Bezug auf das Filtergehäuse 108 und somit auch in Bezug auf das Gehäuse 103 schwenkbar aufgehängt. An der gegenüberliegenden Seite ruht der Filterträger 105 an einem Angriffspunkt 162 auf der Wägekonstruktion 106. Diese Wägekonstruktion 106 weist einen Hebelarm 161 auf, der an einem Ende 163 in Bezug auf das Gehäuse 103 um eine Achse 166 schwenkbar aufgehängt ist. Ein gegenüberliegendes Ende des Hebelarms 161 ruht an einem Angriffspunkt A auf dem Schwimmkörper 164. Weiterhin ist eine Feder 165 vorgesehen, die den Arm 161 um die Achse 166 nach oben drückt. Diese Feder 166 ist so abgestimmt, dass der Filterträger 105 im Gleichgewicht ist, wenn ein zugehöriges Filterelement, jedoch ohne Kaffee, darin vorhanden ist, während der Wasservorratsbehälter 104 leer ist. Nachdem der Vorratsbehälter 104 mit einer Menge an Wasser 170 gefüllt wurde, die der gewünschten zuzubereitenden Menge Kaffee entspricht, ist das Gleichgewicht gestört und der Filterträger befindet sich in einer nach oben gedrückten Position. Wenn das Filter mit gemahlenen Kaffeebohnen gefüllt wird, wird das Gleichgewicht in dem Moment wiederhergestellt, wenn das Mahlgut in dem im Filterträger 105 befindlichen Filter eine nach unten gerichtete Kraft auf den Filterträger 105 ausübt, sodass dieser mittels des Arms 161 den Schwimmkörper 164 wieder in dem Umfang zurück in das im Wasservorratsbehälter 104 enthaltene Wasser drückt, dass der Filterträger 105 in seine neutrale Position zurückkehrt.
  • Da der Filterträger 105 zwischen einer an einer festen Position befindlichen schwenkbaren Aufhängung 191 und einer Aufhängung 162, die auf der Wägekonstruktion 106 aufliegt, aufgehängt ist, muss die Wägekonstruktion 106 lediglich einen Teil des Gewichts des Filterträgers 105 und des darin befindlichen Kaffees tragen. Das bietet den Vorteil, dass die Wägekonstruktion 106 einen leichten und kompakten Aufbau haben kann. Es wird angemerkt, dass diese vorteilhafte Wirkung auch dann erreicht werden kann, wenn keine Tropfsperre, ob gemäß der in der vorliegenden Anmeldung beanspruchten Erfindung oder nicht, verwendet wird.
  • Die Tatsache, dass der Filterträger 105 an einer Position 162, die sich zwischen einem schwenkbaren Aufhängungspunkt 163 des Arms 161 in Bezug auf das Gehäuse 103 und einem Angriffspunkt A von Kräften, die durch den Schwimmkörper 164 auf den Arm 161 ausgeübt werden, befindet, auf einem Arm 161 der Wägekonstruktion 106 aufliegt, ist vorteilhaft zum Begrenzen der Kraft, die durch den Schwimmkörper 164 für eine durch den Filterträger 105 am Arm 161 wirkende Kraft ausgeübt werden muss, um ein Gleichgewicht zu erreichen. Das bedeutet, dass der Schwimmkörper 164 eine kompakte Form haben kann. Dies bietet wiederum den Vorteil, dass die Abmessungen des Wasservorratsbehälters 104 bei einer vorgegebenen effektiven Kapazität des Wasservorratsbehälters 104 ebenfalls verringert werden können. Diese vorteilhafte Wirkung kann auch dann erreicht werden, wenn keine Tropfsperre, ob gemäß der in der vorliegenden Anmeldung beanspruchten Erfindung oder nicht, verwendet wird.

Claims (6)

  1. Gerät zum Zubereiten von Getränken, umfassend: einen Filterträger (5; 105) oder ein Filter zum Aufnehmen einer Substanz, die mit Wasser in Kontakt gebracht werden soll, wobei der Filterträger (5; 105) oder das Filter mit einem Filtereinlass (51) und einem Filterauslass (52) versehen ist, ein Filtergehäuse (8; 108), in dem zumindest ein unterer Abschnitt des Filterträgers (5; 105) oder des Filters aus dem Filtergehäuse (8; 108) vorsteht, wobei das Filtergehäuse (8; 108) mit einem Getränkedurchlass (81) versehen ist, der mit dem Filterauslass (52) in Verbindung steht, eine Wägekonstruktion (6; 106), die den Filterträger (5; 105) oder das Filter trägt, wobei die Wägekonstruktion (6; 106) so ausgelegt ist, dass sie eine Anzeige des Gewichts der im Filterträger (5; 105) oder im Filter gehaltenen Substanz liefert, und einen Getränkeaufnahmebehälter (9; 109) zum Aufbewahren des zubereiteten Getränks, wobei der Getränkeaufnahmebehälter (9; 109) mit einer Einlassöffnung (91) versehen ist, die im Betriebszustand mit dem Filterauslass (52) in Verbindung steht und diesem nachgeschaltet ist, gekennzeichnet durch eine Tropfsperre (10), die von dem Filterträger (5; 105) oder dem Filter getrennt angeordnet ist und den Getränkedurchlass (81) des Filtergehäuses (8; 108) in einer geöffneten Position freigibt und in einer geschlossenen Position verschließt.
  2. Gerät nach Anspruch 1, bei welchem die Tropfsperre (10) durch den Getränkeaufnahmebehälter (9; 109) betätigt werden kann, um die Tropfsperre (10), als Reaktion auf das Entfernen des Getränkeaufnahmebehälters (9; 109) aus der Betriebsposition, von der geöffneten Position in die geschlossene Position zu bringen und um die Tropfsperre (10), als Reaktion auf das Einbringen des Getränkeaufnahmebehälters (9; 109) in die Betriebsposition, von der geschlossenen Position in die geöffnete Position zu bringen.
  3. Gerät nach Anspruch 2, bei welchem die Tropfsperre (10) ein Aktivierungselement (40, 44, 45) enthält, das zwischen einer betriebsbereiten Position und einer Ruhe position verschoben werden kann, wobei das Aktivierungselement mit einer Schließvorrichtung (41, 42) der Tropfsperre (10) mechanisch gekoppelt ist, sodass die Schließvorrichtung (41, 42) den Getränkedurchlass (81) freigibt, wenn das Aktivierungselement (40, 44, 45) in der Betriebsposition ist, und den Getränkedurchlass (81) verschließt, wenn das Aktivierungselement (40, 44, 45) in der Ruheposition ist, wobei der Getränkeaufnahmebehälter (9; 109) das Aktivierungselement (40, 44, 45) in der betriebsbereiten Position hält, wenn er sich in seiner Betriebsposition befindet, und das Aktivierungselement (40, 44, 45) in der Ruheposition ist, wenn sich der Getränkeaufnahmebehälter (9; 109) nicht in seiner Betriebsposition befindet.
  4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner umfassend: einen Wasservorratsbehälter (4; 104), der dem Filterträger (5; 105) oder dem Filter vorgeschaltet ist und mit diesem in Verbindung steht, Mittel (12) zum Erhitzen von Wasser aus dem Wasservorratsbehälter (4; 104) und zum Zuführen von Wasser aus dem Wasservorratsbehälter (4; 104) in den Filterträger (5; 105) oder das Filter.
  5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem der Filterauslass (52) als ein Siphon (52, 5356) konstruiert ist, der an einer Innenseite des Filterträgers (5; 105) oder des Filters vorgesehen ist.
  6. Gerät nach Anspruch 5, bei welchem der Siphon (52) konstruiert ist als ein vertikales, im Filterträger (5; 105) vorhandenes Rohr und eine Kappe (55, 57), die sich über einem freien Ende des Rohrs in einem lokalen Einlass (53) in einem Abstand über dem freien Ende des Rohrs befindet.
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