DE701701C - ueckgefuehrten Kesselwassers und Phosphatlauge unter Kesseldruck - Google Patents
ueckgefuehrten Kesselwassers und Phosphatlauge unter KesseldruckInfo
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Description
- Vorrichtung zur Speisewasseraufbereitung mittels rückgeführten Kesselwassers und Phosphatlauge unter Kesseldruck Es sind Vorrichtungen zur Speisewasseraufbereitung mittels zurückgeführten Kesselwassers und Phosphatlauge bekannt, die unter Kesseldruck arbeiten. Die Behandlungsbehälter sind hierbei außerhalb des Kessels angeordnet. Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird bezweckt, derartige außerhalb des Kessels vorgesehene Behälter zu vermeiden, um eine Vereinfachung der Bauart zu erzielen. Hierzu wird von der an sich bekannten Maßnahme Gebrauch gemacht, das bereits vorenthärtete Kesselspeisewasser selbst durch unmittelbare Einführung von Chemikalien, z. B. auch Trinätriumphosphat, in den Kessel zu enthärten, wobei sich die Härtebildner in der am wenigsten gefährlichen Form des Schlammes ausfällen lassen, um dann durch Abschlämmen ausgeschieden zu werden.
- Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist deshalb der Behandlungsbehälter innerhalb des Kesselraumes verlegt und mit Anschlüssen für, das Speisewasser und die vom Kesselboden und aus einem Zusatzgefäß abgesaugten Laugen versehen sowie mit einer Mehrzahl von Filtern mit regelbaren Auslaßöffnungen ausgerüstet, über die die Einführung des Speisewassers in das Kesselwasser erfolgt. Die Einführung der Laugen in den Behandlungsbehälter erfolgt vorzugsweise durch eine größere Anzahl von gleichmäßig über den ganzen Behälter verteilten Zuführungsöffnungen. Die Laugenzuleitung kann zugleich als Abblaserohr zum Reinigen der Filter und der Behandlungskammer ausgebildet werden. Um ein gleichmäßiges Absaugen der Laugen vom Kesselboden zu bewirken, wird dicht über letzterem ein Saugrohr mit nach unten offenen Eintrittsöffnungen angeordnet, deren freier Querschnitt in Richtung des Laugenflusses stets enger wird, und das zusammen mit einem Laugenzusatzgefäß an die Saugleitung einer Pumpvorrichtung angeschlossen ist. Ebenso kann für die Laugenzuführung in der langgestreckten Behandlungskammer ein entsprechend langes Rohr mit in Flußrichtung der Lauge breiter werdenden Verteilungsöffnungen vorgesehen werden.
- Durch den Einbau des Behandlungsbehälters in den Kessel selbst wird einerseits eine nennenswerte Abkühlung der vom Kesselboden abgesaugten Lauge vermieden und außerdem eine hohe Temperatur bei der Aufbereitung des Speisewassers erzielt. Gleichzeitig sichert das ständige Absaugen der Lauge am Kesselboden einen guten Wasserumlauf.
- Da die Behandlungsbehälter innen und außen unter gleichem Druck stehen, wird an Baustoff gespart, weil keine druckfesten Behälter für die Durchführung der chemischen Behandlung des zu enthärtenden Speisewassers unter Kesseltemperatur erforderlich sind. Der ganze Zusammenbau wird dadurch vereinfacht. Die Anordnung der Filter im Kessel hat ferner noch den besonderen Vorteil, da15 sie günstig für das Einspeisen des Frischwassers ist. Die Mantelflächen der Behandlungskammer und der Filter sind durch die Lagerung der ganzen Vorrichtung in der Verdampfungszone mit heißem Wasser umspült, was zur schnellen Temperaturerhöhung des Speisewassers beiträgt. Der Austritt des Speisewassers aus den Filtern kann nur in verteilter Strahlenform erfolgen, und durch die Einzelschaltung mehrerer kleiner Filter können die Abmessungen des Apparats klein gehalten werden, insbesondere weil auch mit hohen Temperaturen gearbeitet wird. Die leichte Bauweise gestattet auch eine bequeme Zerlegbarkeit und leichten Ein- und Ausbau des Wasserreinigers in kurzer Zeit. Die Kammerteile und Filter können mit nur wenigen Verschraubungen zusammengehalten oder ineinandergesteckt und durch eine einzige Spannschraube miteinander verbunden werden.
- An sich ist es zwar bereits bekannt, Filter unmittelbar in den Kessel einzubauen, um das Speisewasser von den groben Verunreinigungen zu befreien und gegebenenfalls auch die dorübergehvnde Härte durch die starke Erhitzung des Speisewassers zu beseitigen. Eine Beseitigung der permanenten Härte ist mit derartigen Einrichtungen nicht möglich, da keine die Härtebildner ausfällende Chemikalien in das Speisewasser eingeführt werden und außerdem die Behandlungszeit nicht genügt, um die Härtebildner auszuscheiden und in dem Behandlungsbehälter abzusetzen.
- Einige Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung sind beispielsweise in der Zeichnung veranschaulicht, in der Fig. i den Einbau eines Behandlungsbehälters in einen Wasserrohrkessel zeigt, während Fig.2 einen Längsschnitt durch einen Flammrohrkessel mit eingebautem Behandlungsbehälter wiedergibt.
- Fig.3 zeigt einen Querschnitt durch den Flammrohrkessel nach Fig.2.
- Fig. ¢ gibt einen Querschnitt durch den Behandlungsbehälter und den darüber angeordneten Filter wieder.
- Bei der Ausführungsform nach der Zeichnung ist auf dem Boden des Wasserrohrkessels oder zwischen den Flammrohren in der Längsrichtung liegend ein zylindrischer Behandlungsbehälter a aus dünnwandigem Blech eingebaut, der aus einzelnen untereinander zusammengeschraubten Stößen b besteht. Der Querschnitt des Behandlungsbehälters entspricht der Einführungsöffnung des Kesselmannloches, sofern der Behälter nicht mehrteilig ausgeführt ist. Auf dem Behandlungsbehälter sind mittels eines Flansches ct Filter c befestigt, deren Boden durch gelochtes Blechy gebildet wird, auf dem die Filter: einlage e ruht. Diese letztere besteht beispielsweise aus Eisen- oder Stahlwolle. Die Austrittsöffnung g der Filterkammern c ist durch Flanschen t verschlossen, in denen eine düsenartige Austrittsöffnung g vorgesehen ist. Der Gesamtquerschnitt der Düsenöffnungen ist entsprechend der Förderleistung der Speiseanlage gewählt, damit sämtliche Filterkammern gleichzeitig arbeiten müssen. An dem Behandlungsbehälter a ist ferner ein Sicherheitsventil x angebracht. Das Speisewassereintrittsrohr /z mündet in den Behandlungsbehälter an dessen einem Ende, während die Laugenzuleitung i an das andere Behälterende angeschlossen ist. Die Laugenzuleitung reicht über den ganzen Behandlungsbehälter hinüber und weist in gleichmäßiger Verteilung abgestufte Austrittsschlitze k auf. Für die Zuführung der Laugen ist eine Pumpvörrichtung l vorgesehen, deren Saugleitung die Lauge vom tiefsten Punkt des Kessels (Kesselboden oder Wasserkammern) durch eine Anzahl gleichfalls abgestufter Schlitze m absaugt. Zum Ergänzen der Phosphatlauge ist ein an die Pumpensaugleitung angeschlossenes Zusatzgefäß z vorgesehen, das ebensowohl aber auch an einer -anderen beliebigen Stelle des Kessels öder Speisewassereintrittsrohres angeordnet werden kann. Von der Pumpvorrichtung l führt ein Druckrohr über einen Absperrhahn p zur Laugenzuleitung i, die an ihrem vor dem Druckrohr liegenden Ende ein Ventil g aufweist, dessen öffnung die Laugenzuleitung mit der Schlammabsaugleitung r verbindet.
- Die Wirkungsweise der Einrichtung ist die folgende: Das gegebenenfalls zuvor vorenth,ärtete Speisewasser tritt durch die Zuleitung h in den Behandlungsbehälter a und vermischt sich innig mit den ständig durch die Zuleitung i zugeführten Laugen, die im Gegenstrom zum Speisewasser in den Behälter eingeführt werden. Durch die Rückführung des Speisewassers und die Beheizung der Außenwandungen des Behälters durch das Kesselwasser wird das Speisewasser schnell nahezu auf die Kesselwassertemperatur erwärmt und gleichzeitig durch die unter Druck erfolgende unterteilte Laugenzuführung in Strömung versetzt, so daß die Härte des Speisewassers in wenigen Minuten ausgefällt werden kann. Darauf tritt das enthärtete Speisewasser durch die Filterkammern c hindurch, wo sich die flockigen Härtebildner an der Filtermasse absetzen: Infolge der starken Erwärmung auf Kesseltemperatur nimmt das aus den -Düsenöffnungen g austretende Speisewasser unter Vermeidung jedes Abschreckens sofort an dem Verdampfungsvorgang des Kessels teil. Der ständige Kesselwasserumlauf durch die Behandlungskammer hindurch verhindert auch das Festsetzen von Kohlensäurebläschen an den Kesselwandungen und das dadurch häufig eintretende Anfressen der Kesselwandung. Die in dem Behandlungsbehälter ausgeschiedenen Schlammassen können den Wirkungsgrad der Kesselheizung in keiner Weise beeinträchtigen und werden wöchentlich ein- bis zweimal durch Abblasen durch die Laugenzuleitung i hindurch entfernt. Da die zu reinigenden Flächen klein sind, so genügt eine geringe Wassermenge, um den Schlamm'zu entfernen. Sofern Anfressungen der Wandungen des Behandlungsbehälters eintreten, läßt sich der- nur geringe Anschaffungskosten verursachende Behälter leicht auswechseln.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE i. Vorrichtung, zur Speisewasseraufbereitung mittels rückgeführten Kesselwassers und Phosphatlauge unter Kesseldruck, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behandlungsbehälter (a) innerhalb des Kesselraumes -mit Anschlüssen (h, i) für das Speisewasser und die vom Kesselboden und einem Zusatzgefäß (z) abgesaugten Laugen angeordnet ist und die Einführung des enthärteten Speisewassers in das Kesselwasser durch eine Mehrzahl von Filtern (c) erfolgt. z. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einführung der Lauge in den Behandlungsbehälter (a) eine Mehrzahl von gleichmäßig über den ganzen Behälter verteilten Zuführungsöffnungen (k) vorgesehen sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Laugenzuleitung (i) zugleich als Abblaserohr (i, r) zum Reinigen der Filter (c) und des Behandlungsbehälters (a) ausgebildet ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das Absaugen der Laugen vom Kesselboden (n) dicht über diesem ein Saugrohr (s) mit nach unten offenen, in Saugrichtung enger werdenden Absaugöffnungen (m) angeordnet ist, das zusammen mit einem Laugenzusatzgefäß (z) an die Saugleitung einer Pumpvorrichtung (L) angeschlossen ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß für die Laugenzuführung in der langgestreckten Behandlungskammer (a) ein entsprechend langes Rohr (i) mit in Flußrichtung der Lauge breiter werdenden Verteilungsschlitzen (k) vorgesehen ist. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Reinigung des aus der Behandlungskammer austretenden Speisewassers eine größere Anzahl von Filtern (c, d) mit regelbarer Austrittsöffnung (g) über die ganze Länge der Kammer verteilt an diese angeschlossen sind.
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