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DE7015260U - Schmalfilmkamera mit einem zaehlwerk und einer ueberblendanordnung. - Google Patents

Schmalfilmkamera mit einem zaehlwerk und einer ueberblendanordnung.

Info

Publication number
DE7015260U
DE7015260U DE19707015260 DE7015260U DE7015260U DE 7015260 U DE7015260 U DE 7015260U DE 19707015260 DE19707015260 DE 19707015260 DE 7015260 U DE7015260 U DE 7015260U DE 7015260 U DE7015260 U DE 7015260U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
camera according
fade
switch
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707015260
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19707015260 priority Critical patent/DE7015260U/de
Publication of DE7015260U publication Critical patent/DE7015260U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

AGPA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT 2J. April I97O
Leverkusen 10-eh-jur
PK 301/MK 670
Schmalfilmkamera mit einem Zählwerk und einer Überblendanordnung
Die Erfindung "betrifft eine Schmalfilmkamera mit einem Zählwerk und einer Überblendanordnung, wobei bei Filmvorwärtslauf und Abblendung die Aufwickelspule oder deren Antrieb stillsetzbar ist und der Film in freie Kassettenoder Kameraräume eingeschoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überblendung automatisch zu verhindern, wenn gegen Filmr^-Ie die Aufwickelspule schon so weit vollgewickelt ist, daß kein Platz mehr vorhanden ist zum Einschieben von nicht aufgewickeltem Film in die Kassette oder in Kameraräume beim Filmvorwärtslauf, so daß Beschädigungen, z. B. Stauchungen oder Knickungen, des Films möglich sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe für eine Kamera der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß ein mit dem Zählwerk zusammenwirkendes Glied vorgesehen ist, das bei bestimmten Stellungen des Zählwerkes auf Teile der Überblendanordnung
?0112*823.7.78
-2-
PK Jen/ME: 670 - 2 -
einwirkt und diese blockiert.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß das G-Iied ein Kontaktelement eines bei der Überblendung und Filmvorlauf zu schließenden Schalters in eine Stellung schwenkt, in der der Schalter nicht mehr schließbar ist. Vorzugsweise wirken dabei die Überblendanordnung auf ein Kontaktelement und das Glied auf das andere Kontaktelement des bei Überblendung und Filmvorlauf zu schließenden Kontaktes.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Glied ein die Stillsetzung der Aufwickelspule oder des Spulenantriebs bewirkendes Element in eine die Aufwickelspule oder deren Antrieb zur Aufwicklung freigebende Stellung verschwenkt oder in dieser Stellung hält. Das Element kann dabei ein von Hand betätigbarer Überblendschalter oder ein 'Sperrelement für den Spulenantrieb gein.
Besonders einfach läßt sich eine erfindungsgemäße Anordnung ausgestalten, wenn das Glied ein auf der Zählscheibe oder einem damit zusammenwirkenden Getriebeteil angeordneter Sektor ist, dessen Kante auf Teile der Überblendanordnung einwirkt.
W1526023.7.70
PK 301/MK 670 - 3 -
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß Überblendungen nicht mehr möglich sind, wenn die Filmaufwickelspule gegen filmende schon so vullgewiekelt ist* das die freien Kassetten- oder Kameraräume zu knapp geworden Bi;.!, um noch Film beim Vorwärtslauf bei der Überblendung in sie hineinzuschieben.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Pig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Schmalfilmkamera,
Pig. 2 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kamera.
In einer an sich bekannten Schmalfilmkamera 1 sind das Objektiv mit 2, ein umsteuerbarer Elektromotor mit 3, eine Batterie mit 4, ein Betätigungsschalter, der mit dem Auslöser zusammenwirkt, mit 5, ein mit dem Motor 3 zusammenwirkendes, den Pilmspulenantrieb 6 und den Greifer- und Umlaufblendenantrieb sowie ein Zählwerk 7 antreibendes Getriebe mit 8 bis 14 bezeichnet. Zwischen dem Zahnrad 14 und dem Pilmspulenantrieb 6 ist eine Priktion vorgesehen, die den Transport; einer begrenzten Pilmlänge durch den Greifer ohne Aufwicklung des Pilms auf die Aufwickelspule zuläßt. Das auf die Zahnscheibe 7 wirkende Getriebe ist so stark untersetzt, daß eine volle Umdrehung der Zählscheibe 7 zur Messung einer Pilmlänge ausreicht.
?β152βθ23.7.7β
PK 301/MK 670 - 4 -
Die Kameras nach den Figuren 1 und 2 sind nun in an sich bekannter Weise so ausgelegt, daß Überblendungen gemacht werden können. Hierzu dient ein uberbienuBCfraluer- 15, der bei Stellung auf Überblendung (vgl. Fig. 1) durch ein an sich bekanntes Getriebe einen Überblendvorgang mit FiImvorwärtslauf und Abblendung, Filmrückspulung und Filmvorwärtslauf mit Aufblendung automatisch auslöst und steuert. Dabei wird zur ErmUgliohung der Verwendung von Filmkassetten, bei denen die Aufwickelspule gegen. Zurückdrehen gesperrt ist, beim Mimvorlauf während der Abblendung der Filmspulenantrieb selbst gegen Bewegung gesperrt, so daß die beim Filmvorlauf benötigte, begrenzte Filmlänge in freie Kasaetten- oder Kameraräume mittels des Greifers geschoben und nicht auf die Aufwiekelspule aufgewickelt wird, also zum
■ Zurückspulen zur Verfügung steht. Hierzu kann beispiels-
"'. weise der Überblendschalter 15 oder ein damit zusamnuänwir-
! kendes Getriebeteil einen Lappen 16 aufweisen, der in der
!; Stellung für Überblendung und Filmvorlauf auf einen feder-
; belasteten Schieber 17 mit einem Sperrzahn 17a einwirkt und
J- den Sperrzahn 17a mit einer Sperrverzahnung 6a des FiIm-
■ spulenantriebs 6 in Eingriff bringt. Bun ist der Filmspulenf
antrieb 6 gegen Verdrehung gesichert, während das Getriebe
8 bis 14 zum Filmvorlauf infolge der Wirkung der Friktion { ablaufen kann. Hach Beendigung des Filmvorlaufa und der Abblendung schaltet das nicht gezeigte Überblendgetriebe den
Wt528023.7.W
lilt·* · * -> ^ » ■ m u j ~f"* "'
PK 301/ΜΚ 670 - 5 -
lappen 16 oder, sofern dieser vtf t dem Überblendungssclialter verbunden ist, letzteren in *:· ::.e 7:wischensti llung, in der die Rückspülung und der erneute Vorwärtslauf mit Aufblendung stattfinden können. Dabei wird der Schieber 17 freigegeben und geht unter der Wirkung seiner Feder 18 in seine strichpunktiert gezeichnete Ausgangslage zurück, so daß beim erneuten Filmvorlauf bei der Überblendung der Filmspulenantrieb wieder mitgenommen und der Film dann auf die Aufwickelspule aufgespult wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Überblendung dann automatisch zu verhindern, wenn gegen Filmende die Aufwickelspule schon so vollgewickelt ist, daß kein Platz mehr vorhanden ist zum losen Einschieben von nicht aufgewickeltem Film in die Kassette beim Filmvorlauf, so daß Beschädigungen, z. B. Stauchungen oder Knickungen, des Filmes möglich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Zählscheibe 7 in einem einer schon recht vollen Filmaufwickelspule entsprechenden Bereich einen Sektor oder Ringsektor 19 auf. Nach Fig. 1 liegt im Bewegungsweg der radialen Kante 19a des Sektors 19 ein Arm 20 des Überblendschalters 15 oder eines bai Überblendung und Einstellung auf Filmvorlauf zu verschwenkenden Getriebeteils. Trifft nun, wenn die Filmauf wickelspule schon
-6-
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PK 301/ΜΕ 670 - 6 -
ziemlich voll ist, die Kante 19a cei Ihrer Drehung im Uhrzeigersinn auf die Kante 20, so verstellt sie den Überblende ^halter 15 oder das Getriebeteil entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß der Überblendschalter 15 nicht mehr auf Überblendung gestellt und der Pilmspulsne-itrieb 6 nicht mehr stillgesetzt werden kann. Wird der Motor 3 betätigt, so kann PiIm nur mehr ordnungsgemäß auf die" Aufwickelspule gewickelt, aber nicht mehr in nur unzureichend vorhandenen Kassettenraum geschoben werden. Bei weiterer ordnungsgemäßer Aufwicklung des Filmes bis zu
20 seinem völligen Ende legt sich dann der Arm/am Umfang
des Sektors 19 an.
Gemäß der Ausfuhrungsform nach Pig. 2 weist der Überblendschalter 15 oder ein damit zusammenwirkendes G-etriebeteil einen Arm 22 auf. Bei Stellung auf Überblendung gemäß Pig. 2 schließt der Arm 22 einen Schalter 23, der den Motor 3 auf Vorwärtslauf polt. Zur Filmrttckspulune; wird der Schalter 15 oder das Getriebeteil dann automatisch in die Stellung gedreht, in der der Schalter 24 zur Umpolung des Motors 3 geschlossen ist. Nun ist ein Kontaktelement 23a des Schalters 23 so verlängert, daß es im Bewegungsbereich des Sektors 19 liegt. Ist die Stellung der Zählscheibe 7 erreicht, in der die Pilmaufwickelspule zu voll ist, um noch ein Einschieben eines Filmstückes in freie Kassettenräume
PK 301/ΜΚ 670 - 7 -
zu <■:.■ ■■ ■« i'aen, ao verschwenkt die Kante 19a das Kontaktelemen ^a so weit nach rechts, daß auch bei Betätigung des Überblendschalters 15 das Kontaktelement 19a nicht mehr in Berührung mit dem anderen Kontaktelement 2?b gelangen kann und somit Überblendungen nicht mehr möglich sind. Die f Stellung, in der Überbl —-düngen nicht mehr möglich sind,
ist in beiden Figuren strichpunktiert gezeichnet.
Selbstverständlich sind noch weitere der Einfachheit halber in den Figuren nicht gezeigte Ausführungsbeispiele möglieh. So kann die Stillsetzung der Aufwickelspule beim
Filmvorlauf während der Überblendung auf jede andere be-
kannte Weise erfolgen. Das Glied 19 zur Verhinderung von
j Überblendungen muß nicht unbedingt als Sektor ausgebildet
oder direkt auf der Zählscheibe 7 angeordnet sein, sondern kann Teil eines mit der Zählscheibe 7 zusammenwirkenden Getriebes sein, wobei das Getriebe sowohl ein Zahnrad- als j auch ein Hebelgetriebe sein könnte. Außerdem könnte das
% Glied 19 den Scheiber 17 in eine den Antrieb 6 freigebende
Stellung und über den Schieber 17 erst den Überblendschalter 15 mit seiner Marke 25 aus der Überblendstellung nÜ" in eine Stellung "A", in der Überblendungen unmöglich sind, verstellen. Schließlich könnte das Getriebe zur Herstellung von Überblendungen auch halbautomatisch sein, so daß beispielsweise nach
PK 301/MK 670
dem F4InTOrIaUf und der Abblendung die Tilarttckspulung von Hand vorgenommen werden ruß oder kann oder beim M.1«- vorlauf für die Abblendung eine besondere Handnabe betätigt werden muß oder kam.
78 152§0 23.7.78

Claims (8)

> » t I III β It· * AKTIENGESELLSCHAFT 23. April I970 Le ^r-Jb.· ^ en 10-eh- j ar 670 Ansprüche
1. Schmalfilmkamera mit einem Zählwerk und einer Übeίolendanordnung, wobei bei Filmvorwärtslauf und Abblendung <££e Aufwickelspule oder deren Antrieb stillsetzbar ist und der Film in freie Kassetten- oder Kameraräume eingeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Zählwerk (12, 13, 7) zusammenwirkendes Glied (19) vorgesehen ist, das bei bestimmten Stellungen des Zählwerkes (12, 13, 7) auf Teile (20 bzw. 23a) der ÜberDiendanordnung (15, 16, 17 bzw. 22 bis 24) einwirkt und diese blockiert.
2. Schmalfilmkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (19, 19a) ein Kontaktelement (23a) eines bei der Überblendung und Filmvorwärtslauf zu schließenden Schalters (23) in eine Stellung schwenkt, in der der Schalter (23) nicht mehr schließbar ist.
3. Schmalfilmkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überblendanordnung auf ein Kontaktelement (23"b) und das Glied (19, 19a) auf das andere Kontaktelement (23a) des bei der Überblendung und Filmvorwärtslauf zu schliessenden Schalters (23) einwirken.
• · ϊ
• · ♦
• ■ ·
PK 301/ΜΚ 670 - 10 -
4. Schmalfilmkamera nach Anspruch. 1, dadurch, gekennzeichnet* daß das Glied (19- 19a) ^n die Stillsetzung der Aufwickeln spule oder des Spulenantriebs bewirkendes Element (20* 15» 16, 17) in eine die Aufwickelspule oder deren Antrieb (6) zur Aufwicklung freigebende Stellung verschwenkt oder in dieser Stellung hält.
5. Schmalfilmkamera nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet» daß das Element (15) ein von Hand betätigbarer Überblendschalter ist,
6. Schmalfilmkamera nach Anspruch. 4» \2L&zjrch gekennzeichnet, daß das Element (15) ein Sperrelement (17) für den PiImspulenantrieb (6) ist.
7. Schmalfilmkamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied (19* 19&x auf der Zählscheibe (7) oder einem damit zusamkiun» /-'-.anden Getriebeteil angeordneter Sektor (19) -t^ ^een Kante (19a) auf Teile (20 bzw. 23a) der Überblendanordnung einwirkt.
8. Schmalfilmkamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem durch das Glied (19, 19a) zu betätigenden Teil (20, 15) der Überblendanordnung eine Anzeigemarke (25) verbunden ist, die gegenüber kamerafesten Anzeigemarken (Ü, A) bewegbar ist.
Hierzu 2 Blatt"
DE19707015260 1970-04-24 1970-04-24 Schmalfilmkamera mit einem zaehlwerk und einer ueberblendanordnung. Expired DE7015260U (de)

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