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DE7013011U - Leitpfosten zur markierung von verkehrswegen. - Google Patents

Leitpfosten zur markierung von verkehrswegen.

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Publication number
DE7013011U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
post according
hollow body
daduroh
post
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7013011U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAIBACH FA GERD D
Original Assignee
MAIBACH FA GERD D
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Filing date
Publication date
Application filed by MAIBACH FA GERD D filed Critical MAIBACH FA GERD D
Priority to DE7013011U priority Critical patent/DE7013011U/de
Publication of DE7013011U publication Critical patent/DE7013011U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/627Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection self-righting after deflection or displacement
    • E01F9/629Traffic guidance, warning or control posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

"/ PATENTANWALT DIP'L.-ING*. HANS LANGOSCH
7000 8TUTTOART · HEROWl S 62 · TELEFON (O71I) 296523
Anmelderin:
Firma
Gerd D. Maibach
7332 Bislingen/iils
Albertstrafie 2-4
leitpfosten srar Markierung von Verkehrswegen
Die Erfindung betrifft einen leitpfosten zur Markierung von Verkehrswegen, bei dem ein Markierungen tragender elastischer Hohlkörper aus Kunststoff über einen Versteifungskern geschoben ist. Bei einer bekannten Ausführungeform besteht der Kern 8.B. aus Beton, HoIs, Stahl oder einem Kunststoffschaum, er füllt praktisch den ganzen Hohlraum aus. Sein relativ hohes Gewicht verteuert den Transport und erschwert die Montage des Pfostens, dadurch da6 er massiv ausgebildet und sich dadurch der Pfosten völlig starr verhält« entstehen bei Unfällen starke Be-
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Schädigungen an auffahrenden Fahrzeug und an den Pfosten selbst, so daß sie nicht mehr weiter -verwendet werden kennen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen leitpfosten zu schaffen, der besonders leicht und elastisch und trotzdem formbeständig ist und durch
nur
StUSe und dergleiohen/in geringerem HaBe einer Beschädigung ausgesetzt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daβ der Kern als Rohr ausgebildet ist, das mit seiner Außenwand an den Innenwänden des Hohlkörpers mindestens etwa linienförmig zur Anlage kommt. Die günstigste Ausbildung bezüglich Festigkeit und Herstellung wird dadurch erreicht, daß das Rohr Kraisquersohnitt bat und mit seinem Umfang an drei Stellen linienförmig an den Innenwänden des Hohlkörpers zur Anlage kommt, der in üblicher Weise im Querschnitt etwa dreieokförmig mit gerundeten Ecken ausgebildet ist. Zur Erhöhung der Biegesteifigkeit kann das Rohr Yersteifungsverformungen aufweisen oder Versteifungselemente tragen, bei einer vorteilhaften Ausführuagsform ist das Rohr doppelwandig ausgebildet,
761381113.172
die Wände sind durch Rippen miteinander verbunden. An den Berührungestellen sind das Robr und der Hohlkörper miteinander verbunden, zweckmäßig ist die Verbindung nachträglich lösbar ausgebildet, i& vorteilhafter Weis« eignen sich Spreisnieten. I« Hohlkörper sind Taschen sur Aufnahme τοη Reflektoren vorgesehen. Bor Fertigungsaufwand wird dann dadurch verringert, daß alt den Verbindungsmitteln, mit denen der Hohlkörper und das Rohr verbunden sind, auch die Reflektoren am Pfosten festgehalten werden.
Von besonderer Wichtigkeit ist bei solchen Leitpfosten die Verbindung swisohen einem Oberteil und einem fest verankerbaren. Sookelteil. Bekannt sind Abscherhalterungen aller Art. Durch die vorliegende Ausbildung lassen sich die notwendlgenBlemente für die Absoherhalteruag besonders leicht und etabil dadurch anbringen, daß erfindungegesäß das Rohr mindestens an seinem unteren Sude offen und so verformt 1st, daß ein Befestigusgskörper passend eingebracht werden kann. Im Sereloh dieses Befeatlgoagekörpere, s«B. eines Holskerna, liegen außen am Hohl«·
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körper Pederpratsen an, die durch Schrauben festgehalten aiind, die die Federpratzen, den Hohlkörper und den Befestigungskurper durchdringen.
Bei einer anderen Aueführungeform ist das Rohr länger ausgebildet als der Hohlkörper, der überstehende Teil dient hier gleichzeitig als Sookelteil und wird im Boden verankert«
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellt, näher erläutert. Es zeigen
Pig. 1 einen Längsschnitt durch einen Leitpfosten mit herausgebrochenem Mittelteil,
einen Querschnitt hierzu gemäß der Linie XI-II in Pig. 1 ,
Fig· 3 einen entsprechenden Querschnitt gemäß der Linie IXI-III in Fig. 1 .
Der Leitpfosten besteht Im wesentlichen aus einem Oberteil 1 und einem im Boden 4« einer Stein- oder Betonplatte, einer Betonmauer oder dergleichen verankerbaren Sockelteil 3. Der Oberteil 1 und der Sockelteil 3 eind über Federpratzen 2 in Form einer Absoherhalterung miteinander verbunden.
Der Oberteil 1 wird von einem aus elastischem Kunststoff bestehenden Hohlkörper 5, der im Querschnitt etwa die Form eines gleichschenkligen Dreiecks mit gerundeten Ecken hat, und einem im Querschnitt kreisrunden Rohr 6 gebildet. Das Rohr 6 ist in den Hohlkörper 5 eingeschoben, sein Außendurchmesser ist so gewählt, daß seine Außenwand 7 linienförmig an den Innenwänden 8,9,10 des Hohlkörpers 5 an den Berührstellen 11 anliegt. Der Hohlkörper 5 kann mit dem Rohr 6 In sehr einfacher Weise durch Spreizniete verbunden sein, die gleichzeitig Reflektoren 13 festhalten können, die in Taschen 14 auf der Außenseite des Hohlkörpers 5 untergebracht sind. Anstelle der Spreiznieten 12 können aber auch Schrauben oder dergleichen Verwendung finden.
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Zur Erhöhung der Steifigkeit lcaxm da β Rohr 6 als doppelwandigeβ Kammerrohr auegebildet sein oder Versteif ungsverforuningen aufweisen.
Zur Verbindung des Oberteile 1 mit dem Sockelteil 3 ist in das untere Ende 15 des Rohreβ 6 ein zylindrischer Befestigungskörper 16 mit etwa trapezförmigem Querschnitt mit gerundeten Ecken eingeschoben. Das Rohr 6 ist in diesem Bereich dem Befestigungskörper 16 entsprechend passend veriormt. Auf den beiden konisch zusammenlaufenden Seitenflächen 17 sind die blattfederartigen Federpratzen 2 durch zwei Schrauben 18, die den Befestigungskörper 16 und das Rohr 6 durchdringen, befestigt.
M Der Hohlkörper 5, das Rohr 6, das über die ganze länge des Hohlkörpers 5 geht, und der Befestigungskörper 16 schlieBen am unteren Ende 15 etwa bündig ab. - Aus ihnen ragen die Federpratzen 2 mit ihren hakenartig nach aufien gewinkelten Unterkanten 20 hervor, die eine Halteplatte 21 des SockeItβlies 3 federnd umklammern. Sie Breite des Befestigungskörpers 16 und die länge der Schrauben 18 sind so bemessen, daß sie durch den Hohlkörper 5 ohne Ausbauchung abgedeckt
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sind. Die Anpassung des runden Rohres 6 eat unteren Ende 15 an die Form dee Befeetigungsteörpers 16 kann
beim Einschieben durch Dehnung erfolgen, zumal vor-
nugsweise das Rohr aus einem elastischen Kunststoff
besteht.
Die mit der Erfindung erzielten Verteile bestehen insbesondere darin, daß der Pfosten einen formstabilen, doppelwandigen Formkörper bildet, der durch die unterschiedlichen Querschnitte der Wände Lufträume bildet, die eine elastische Verformung des Hohlkörpers ermöglichen. Nach einer Verformung durch einen Stoß geht der Hohlkörper in seine ursprüngliche Form zurück, der Leitpfosten bleibt verwendbar und durch die Nachgiebigkeit entstehen ) beim Aufprall z.B. eines Fahrzeugs nur geringe Schäden. Darüber hinaus ist der Pfosten von besondere geringem Gewicht, er kann in seinen Einzelteilen . leicht hergestellt und rasoh montiert werden·

Claims (11)

β · 1 . Ιβ» 11···· Itl'ltt · · # a ι · ι k ί ι ι ■ · · r. Il »I IfIlJ I · · ι ι ι ι ι » · ι %, teaTnsprttche :
1. leitpfosten zur Maricierung von Verkehrswegen, bei dem ein Markierungen tragender elastischer Hohlkörper aus Kunststoff über einen Versteifungskern geschoben ist, dadurch gokennzeichnet, daß der Kern als Rohr (6) ausgebildet ist, das mit seiner Außenwand (7) an den Innenwänden (8 bis 10) des Hohlkörpers (5) mindestens etwa linienförmig zur Anlage kommt.
2. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gas Rohr (6) Kreisquersohnitt aufweist.
3. Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) geschlossen ausgebildet ist.
4- Pfosten nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) zur Erhöhung der Biegesteifigkeit Versteifungsverformungen aufweist.
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5. Pfosten naob Anspruch 1, daduroh gekennselohnet« dafi das Rohr (6) mit Versteifungeelementen versehen ist.
6. Pfosten nach Anepruoh 5, daduroh gekennselohnet« daß das Rohr (6) doppelwandig ausgebildet ist und
ι zwischen den Wandungen Rippen trägt·
7. Pfosten nach Anspruch 1« daduroh gekennselohnet, daβ das Rohr (6) und der Hohlkörper (5) an ihren Berttbi'Btellen (11) wieder lösbar miteinander verbunden sind.
8. Pfosten nach Anepruoh 7« daduioh gekennseIchnet, daß but Verbindung Spreiznieten (12) -vorgesehen
) sind.
9. Pfosten nach Anspruoh 7, daduroh gekennselohnet, daβ mit dem Verbindungsmittel, mit dem der Hohlkörper (5) und das Rohr (6) verbunden sind, auch
die in Taschen (14) angeordneten Reflektoren (15)
; befestigt sind.
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• · * ♦
- 10 -
10. Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daβ das Rohr (6) mindestens an seinem unteren Ende offen und eo verformt 1st, daβ ein Befest1-gungskSrper (16) passend einbringbar 1st.
11. Pfosten naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) langer ausgebildet 1st als der
Hohlkörper (5) und Im Boden (4) verankerbar ist.
DE7013011U 1970-04-09 1970-04-09 Leitpfosten zur markierung von verkehrswegen. Expired DE7013011U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7013011U DE7013011U (de) 1970-04-09 1970-04-09 Leitpfosten zur markierung von verkehrswegen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7013011U true DE7013011U (de) 1972-01-13

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ID=34172816

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7013011U Expired DE7013011U (de) 1970-04-09 1970-04-09 Leitpfosten zur markierung von verkehrswegen.

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