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DE7012960U - Vorrichtung zur anbringung einer fussleiste. - Google Patents

Vorrichtung zur anbringung einer fussleiste.

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Publication number
DE7012960U
DE7012960U DE19707012960 DE7012960U DE7012960U DE 7012960 U DE7012960 U DE 7012960U DE 19707012960 DE19707012960 DE 19707012960 DE 7012960 U DE7012960 U DE 7012960U DE 7012960 U DE7012960 U DE 7012960U
Authority
DE
Germany
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baseboard
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retaining
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Expired
Application number
DE19707012960
Other languages
English (en)
Inventor
Kalff Carl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19707012960 priority Critical patent/DE7012960U/de
Publication of DE7012960U publication Critical patent/DE7012960U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Vorrichtung zur Anbringung einer Fußleiste
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Anbringung einer aus einem Grundprofil und einem damit zu verbindenden Deckprofil gebildeten Fußleiste an einem aus Beton, Gips od.dgl. hergestellten Wandbauteil, insbesondere einem Fertigbauelement.
Ziel der Erfindung ist es, eine zweckmäßige Lösung für das Problem zu finden, das Grundprofil der Fußleiste in der richtigen Lage an dem Wandbauteil anzubringen fciw. mit demselben zu verbinden. Dabei strebt die Erfi ing ferner eine besonders vorteilhafte Ausbildung der sinzelnen verwendeten Teile an.
Die Erfindung sieht eine an der Schalung zur Herstellung des Bauteils zu befestigende Halteleiste vor, an der das Fußleisten-Grundprofil lösbar festlegbar ist. Die Halteleiste bildet dabei gewissermaßen eine Lehre, welche das Grundprofil in der erforderlichen Lage hält und es in dieser Lage sichert, bis der feste Sitz des Grundprofils in dem Wandbauteil erreicht ist.
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Eine besonders vorteilhafte Ausführung besteht darin, daß am Qrundprofil vorgesehene Mittel zur Verbindung des Deckprofils mit dem ürundprofil gleichzeitig zur Festlegung des Grundprofils an der Halteleiste dienen, wobei die Halteleiste an der zur Verbindung mit dem Grundprofil dienenden Stelle wenigstens teilweise eine dem Deckprofil entsprechende Ausbildung aufweist. Es kann sich dabei insbesondere um Ansätze, Vorsprünge oder Profilierungen an den beiden Teilen handeln, die miteinander zum Eingriff kommen.
Die Halteleiste weist zweckmäßig einen parallel zum festzulegenden Fußleisten-Grundprofil verlaufenden Abstandhalterteil auf. Dadurch läßt sich das Grundprofil während der Herstellung des Wandbauteils genau in der gewünschten Entfernung von der Kante des Wandbauteils halten.
Der Abstandhalterteil der Halteleiste kann insbesondere duroh ein offenes oder geschlossenes Kastenprofil gebildet
In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung sieht die Erfindung vor, daß die Halteleiste einen parallel zur Schalung verlaufenden Schenkel aufweist, von dem wenigstens ein Quersteg in Richtung auf das festzulegende Grundprofil vorsteht.
'■■ Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung werden
nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: j
Fig. 1 eine Halteleiste gemäß der Erfindung im Schnitt, I Fig. 2 eine Ansicht zu Fig. 1» j
Fig. 3 einen Teil einer Schalung für eine Fertigbau-Wandplatte mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung im senkrechten Schnitt,
Fig. 4 einen aus Ortbeton hergestellten Wandbauteil mit
angebrachter Fußleiste nach der Fertigstellung und
Fig. 5 eine andere Ausführung eines Fußleistenabschlusses.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ist an der Schalung 1 eine aus Kunststoff hergestellte Halteleiste 2 mit Nägeln 3 so befestigt, daß sich die richtige Lage für ein während der Herstellung des Bauelements mit der Halteleiste lösbar verbundenes Grundprofil 4 einer Fußleistenkonstruktion ergibt. Die Halteleiste 2 (vgl. auch Fig. 1 und 2) weist einen parallel zur Schalung 1 verlaufenden Schenkel 2a auf, von dem am Ende ein Quersteg 2b ausgeht, der an seiner Oberseite eine zahnförmige Profilierung 5 aufweist. Das andere Ende der Halteleiste wird durch einen Abetandhalterteil 2c gebildet, der bei der dargestellten Ausführung die Form eines Kastenprofils hat. Dieses ist auf der dem Quersteg 2b zugewandten Seite ebenfalls mit einer zahnartigen Profilierung 6 versehen. In geringem Abstand von dieser Profilierung geht von dem parallel zur Schalung verlaufenden Sehenkel 2a ein weiterer kurzer Quersteg 2d aus.
Das Grundprofil * besteht aus einem Mittelteil und zwei quer zu dessen Enden verlaufenden Schenkeln 4a und 4b. Die rückwärtigen Teile dieser Schenkel sind mit Abwinklungen 7 versehen und bilden somit Verankerungen für die Festlegung des Grundprofils 4 im Material des Wandbauteils 8. Die Unterseiten der zur entgegengesetzten Riehtung hin welsenden Teile der Schenkel 4a, 4b sind jeweils mit zahnartigen Profilierungen 14 versehen, die den Profilierungen 5 an der Halteleiste 2 entsprechen. Mit ihrer Hilfe wird das Grundprofil an der an der Schalung 1 befestigten Halteleiste 2 lösbar festgelegt, so daß es in der richtigen Lage gesichert ist. Ein Quersteg 4c des Grundprofils 4 untergreift dabei den Quersteg 2b der Halteleiste, während der Steg 2d der Halteleiste den Schenkel 4b des Grundprofils übergreift. In der so gesicherten Lage des Grundprofile 4 kann nunmehr das Wandbauelement durch Einbringen von Beton in die Schalung 1 hergestellt werden. ■'■
Nach dem Abbinden des Betons wird ~*ie Schalung abgenommen, wobei sich die an ihr befestigte Halteleiste von dem im * Wandbauelement 8 verbleibenden Grundprofil 4 trennt. Die Schalung 1 mit der Halteleiste 2 kann dann zur Herstellung eines weiteren Wandbauelements verwendet: werden. Unterhalb des Grundprofils 4 ist nach dem Ausschalen ein freier Baum verblieben, der zuvor von dem kastenförmigen Abstandhalterteil 2c der Halteleiste 2 eingenommen worden «ar. Dieser ' Raum gibt die Möglichkeit zur ungehinderten Aufbringung i>. ;.
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eines Fußbodens oder Verseht rί-H slages.
In ähnlicher Weise geschieht die lagerichtige Einbettung des Fußleisten-Grundprofils bei einem an Ort und Stelle in einer Schalung zu gießenden Wandbauelement. Ein solches ist nach seiner Fertigstellung in Fig. 4 gezeigt. Der unterhalb des Grundprofils 4 belassene Raum nimmt einen Teil der Fußbodenkonstruktion 9 mit der Isolierung 10 sowie die Verschleißschicht 11 und ggfs. eine Haken- oder Nagelleiste zur Befestigung eines Bodenbelages auf.
In das Grundprofil 4 ist eine den Fußleistenabschluß bildende Abdeckung 12 eingesetzt, die bei der dargestellten
Ausführung aus einem Tragkörper 12a und einem darauf z.B. durch Kleben befestigten Belag 12b besteht. Der Tragkörper stimmt in seinen dem Grundprofil 4 zugewandten Teilen im wesentlichen mit den entsprechenden Teilen der Halteleiste überein, d.h. er weist mit Profilierungen 15 versehene Querschenkel 12c, 12d sowie einen Quersteg 12e auf.
In dem Grundprofil 4 ist beispielsweise durch Klemmen ein Einsatz 13 festlegbar, der vorstehende Rippen 13a aufweist und zur Unterbringung von Kabeln oder sonstigen Leitungselementen dient. Ee ist auch möglich, Rippen oder sonstige Auflagen für solche Leitungen unmittelbar an dem Grund-
profil 4 vorzusehen.
Die zweiteilige Ausführung des den Fußleistenabschluß bil-
Il 7012960-3.9.70 *
denden Deckprofils hat den Vorteil, daß der sich durch das Grundprofil ergebende Kanal durch den Tragkörper 12a des Deckprofils bereits geschlossen werden kann» bevor die Verschleißschicht 11 aufgebracht wird, ohne daß eine solche Arbeit durch den Tragkörper behindert wird. Anschließend kann der Belag 12b schnell und einfach auf den Tragkörper aufgeklebt werden. Es ist aber auch möglich» das Deckprofil aus einem Stück herzustellen, wie Fig. 5 veranschaulicht.
Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten bzw. in der Zeichnung dargestellten Merkmale sollen,, sofern der bekannte Stand der Technik es zuläßt, für sich allein oder auch in Kombinationen als unter die Erfindung fallend angesehen werden.
Sohut zansprüche

Claims (5)

aw Wortfaaune &κ Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Anbringung einer aus einem Grundprofil und einem damit zu verbindenden Deckprofil gebildeten Fußleiste an einem aus Beton, Gips od.dgl. hergestellten Wandbauteil, insbesondere einem Fertigbauelement, gekennzeichnet durch eine Halteleiste (2), deren Ausbildung die Befestigung an einer Schalung (1) zur Herstellung des
. Bauteils (3) sowie die lösbare Festlegung des Fußleisten-Grundprofils (4) ermöglicht. ; ■
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundprofil (4) vorgesehene Mittel (14) zur Verbindung des Deckprofils (12) mit dem Grundprofil (4) gleichzeitig zur Festlegung des Grundprofils (4) an der Halteleiste (2) dienen, wobei die Halteleiste (2) an der zur Verbindung mit dem Grundprofil dienenden Stelle wenigstens teilweise eine dem Deckprofil (12) entsprechende Ausbildung aufweist.
3· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (2) einen parallel zum festzulegenden Fußleisten-Grundprofil (4) verlaufenden Abstandhalterteil (2c) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalterteil (2c) durch ein offenes oder geschlossenes Kastenprofil gebildet ist.
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5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet! daft die Halteleiste (2) einen parallel zur Schalung (1) verlaufenden Sehenkel (2a) aufweist» von dem wenigstens ein Quersteg (2d) in Richtung auf das festzulegende Grundprofil (1) vorsteht·
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DE19707012960 1970-04-09 1970-04-09 Vorrichtung zur anbringung einer fussleiste. Expired DE7012960U (de)

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DE7012960U true DE7012960U (de) 1970-09-03

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