DE7011397U - Schalungsplatte. - Google Patents
Schalungsplatte.Info
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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-
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Description
Österreichische DCKA Schalungs- und GerUstungstechnik
Gesellschaft m..b,H, in Wi en / ^
Schalungsplatte
Die Erfindung betrifft eine Schalungsplatte, insbesondere eine Hohlkasten-Schalungsplatte mit mehrschichtigen,
hölzernen Decklagen, die im gegenseitigen Abstand befindlich durch Abstandhalter miteinander fest verbunden
sind. Derartige Schalungsplatten haben gegenüber Vollkörperplatten den erheblichen Vorteil eines hohen Widerstandsmomentes
bei relativ geringem Gewicht. Sie verdrängen daher in der Praxis mehr und mehr die Vcllholzplatten,
insbesondere auch deshalb, weil im Baugewerbe zur Ersparnis von Mcntagekosten irr. ständig zunehmenden Umfang
möglichst großflächige Schalungstafeln verwendet werden.
An die Schalungsplatten werden daher heute in der Regel
erheblich höhere Anforderungen an Tragkraft und Biegefestigkeit als früher gestellt.
Hc hl kas ten- Schal ungs plat ten rr.it mehr sri:i oi.l i(/e:i.
hölzernen Becklagen sind bereits bekannt, Die bekannten Platten dieser Art sind jedoch relativ teuer und auch aus
technischen Gründen in der Regel nicht besonders zufriedenstellend und zv/ar aus folgenden Gründen:
Die Decklagen dieser bekannten Hohlkasten-Schalungsplatten bestehen aus Sperrholz mit mindestens drei oder mehr
verleimten Furnierlagen. Infolge der Quell- und Schwindeigenschaften der Furnierlagen entsteht eine formstabile Sperrholzplatte
nämlich nur dann, wenn sie von der Mitte aus symmetrisch aufgebaut ist, so daß sich, die iu ilen beiderseits
der Mitte angeordneten Furnierlagen entstehenden Spannungen gegenseitig aufheben. Da die Furnierlagen durch sog. Schälen
oder Messern von Baumstämmen erhalten werden, sind sie in der Regel sehr dünn. Da aber für die Decklagen von Hohlkasten-Schalungsplatten
eine gewisse Mindeststärke notwendig ist, um der Schalungsplatte eine ausreichende Stabilität." zu geben,
müssen in der Praxis die Decklagen aus einem Sperrholz von
fünf, sieben oder mehr Furnierlagen bestehen. Derartige vie schichtige
Sperrholzplatten erfordern aber umfangreichen Verleimaufwand
bei ihrer Herstellung und sind daher relativ teuer.
Die dünnschichtigen Sperrholzplatten besitzen den
weiteren Nachteil, daß ihre Furnierlagen bei dem rauhen Betrieb auf den Baustellen sehr schnell abgerieben werden können,
wodurch sich unschöne Oberflächen der Schalungsplatten ergeben, die wiederum für die Herstellung von Sichtbeton unzweckmäßig
bzw. unerwünscht sind. Da die inneren Schichten
von Sperrholz in der Regel geringere Qualität als die äußeren
Furnierlagen haben, gefangen Furnierlagen minderer Qualität
an die Oberfläche der Schalungsplatte, die unisoweniger dem
rauhen Betrieb auf Baustellen standhaLten können.
Darüber hinaus besteht der Nachteil, daß sich Schalungsplatten
mit Decklagen aus Sperrholz schwer nageln lassen, da
Sperrholz in der Regel aus Hartholz besteht und spröde ist. Dieser Nachteil ist nicht unerheblich, da es nahezu auf jeder
Baustelle notwendig ist, zur Befestigung der Schalungsplatuen selbst oder von Gegenständen an den Platten Nägel in die
Platten einzutreiben.
Man kann zwar Hohlkasten-Schrlungsplatten auch mit einschichtigen
Decklagen, beispielsweise aus nebeneinanderliegenden Vollholzbrettern herstellen, die in der Regel quer zu den
Stäben verlaufen. Derartige Hohlkasten-Platten sind aber in der Praxis ungeeignet, da die Vollholzbretter sich werfen und
reißen und eine unbrauchbare Schalungsoberfläche ergeben. Durch Schwinden der Bretter entstehen auch Abstände zwischen
ihnen, die ebenfalls unerwünscht sind. Auch gewährleistet eine derartige Fohlkasten-Schalungsplatte keine Stabilität und
Biege::': ..i figkeit in dem erwünschten Ausmaß.
Ziel der Erfindung ist daher eine Schalungsplatte der
eingangs genannten Gattung, bei welcher die Decklagen nicht aus Sperrholz bestehen, um die bei diesem gegebenen Nachteile
zu vermeiden, jedoch bei billigem Herstellungsaufwand trotzdem so ausgebildet sind, daß sie der Schalungsplatte eine
außergewöhnlich hohe Biegesteifigkeit und tragfähigkeit verleihen,
ohne daß die Gefahr besteht, daß die Decklagen sich infolge Quellens oder Schwindens verwerfen oder unschöne
Risse bilden.
Dies wird f-rfinciungsgemäß bei einer Schalungsplatte
der eingangs genannter. Art dadurch erreicht, daß jede ihrer beiden Deck lagen aus zwei verleimten Holzschichten besteht,
wobei die Fasern in der einen Schicht sich senkree:,'" ouer
etwa senkrecht zu de:: Fasern der angeleimten Machbarschicht
erstrecken. Die verleimten Holzschichten werden dabei nicht wie beim Sperrholz von geschälten oder gemesserten Furnierlagen
gebildet, sondern aus gesägten Schnittbrettern. Derartige nur aus zwei verleibten Holzschichten bestehende
Decklagen sind für sich allein völlig unstabil und daher normalerweise unverwendbar. Holz quillt und schwindet nämlich
im überwiegenden Maße quer zur Faserlängsrichtung. Bei einem
Zweischichtenholz mit sich kreuzenden Fasern quellen bzw. schwinden nun diese ;;jhic^ten entsprechend ihrem jeweiligen
Faserverlauf in unte chiedlichen Richtungen, wodurch bei Zweischichtenplatt 3r. in propellerartiges Verziehen bzw.
Verwerfen des Brettes oder der Platte eintritt. Daher werden im Holzbau zweischichtige Bretter oder Platten vcn vornherein
als unbrauchbar angesehen und in der Praxis nicht verwendet.
Ein Verwerfen oder Verziehen eines zweischichtigen Holzbrettes könnte nur dann vermieden werden, wenn die beiden
Schichten genau parallel zueinander verlaufende Fasern haben würden. Dies wäre aber völlig sinnlcs, da in diesem Falle lediglich
ein höherer Herstellungsaufwand gegeben wäre, ohne die bei mehrschichtigen Brettern mit verschiedener Faserrichtung
vorhandene erhöhte Reiß- bzw. Zugfestigkeit zu erhalten.
Hat doch Holz nur in Richtung seiner Fasern eine hohe Reiß- bzw. Zugfestigkeit. Durch unterschiedliche Faserrichtung
in einzelnen Schichten kann daher ein Holzkörper mit in verschiedenen Richtungen etwa gleich großer Festigkeit
erhalten werden.
-5-
E:5 hat sic:: jedoch überraschenderweise herausgestellt,
daß das Verwerfen einer zweischichtiger. Decklage eel Schalungsplatten
nicht eintritt, vrenn erT"indungsge::.äi. beide
Decklagen ir/einer solchen zweisc- · ■.■;.·.:<_η Ausführung hergestellt
werden. Offenbar wird das W - „-e: fen ;eaer einzelnen
Decklage durch die ihr gegenü:"erliegende andere I-i-^klage der
Schalungsplatte verhindert. Da::.it ist eine für Massenverwendung
geeignete Schalungsplatte, ins'resondere Hohlkasten-Schalungsplatte
erhalten, die infolge der geringen Schichtenzahl der Decklagen au.3erc rde:.~1 ich til.ig in ihrer Herstellung
ist, trot zdt-.T. aber r.c':.' Tragfähigkeit und Biegesteifigkeit
besitzt und nicht der Gefahr des Yerwerfens und Reißens seiner Decklagen unterliegt.
Es ist zwar auch möglich, Hohikasten-Schalungsplatten
r.iit verwerfungsfre-ier. Decklagen aus jeweils drei Holzschichten
auszubilden. Wenn <_-s sieb, hierbei irr: Gegensatz zu Sperrholz
urr. Holzschichten handelt, die nicht aus gebesserten bzw. geschälten
Furnierlagen "resteher;, würden die Dccklagen aber
eine zur Erzielung der --,rforderlichen Tragfähigkeit und Steifigkeit
nicht notwendige große Dicke erhalten, die wiederum zu einer Preiserhöhung unu auch zu einer Gewichtserhöhung
führen würde, was b'-i Massenartikeln einerseits und für den Transport und die Montage außerordentlich unerwünscht ist.
Die t-rfindungsgerr.äßt Schalungsplatte mit Decklagen aus
zwei verleimten Holzschi ent on mit sich kreuzenden Fasern ist
dagegen infolge ihrer einzigen Verleimungsfuge zwischen den
Schichter, hei jeder Decklage in der Herstellung außerordentlich
billig. Sie hat außerdem trotz Fehlens von relativ teuerem Sperrholz dünnt verv/Lndungsfreie Decklagen, die der
Schalungsplatte ein geringes Gewicht und trotzdem außerordentlich hohe Steifigkeit geben.
-6-
Zweckmäßig haben die jeweils an der Kastenaußenseite
liegenden Schichten der beiden Decklagen der erfindungsgemäßen Schalungsplatte zueinander parallele Fasern, ebenso
wie die beiden kasteninnenseitig befindlichen Schichten.
Die beiden kastenaußenseitigen Schichten der beiden Decklagen können ferner gleiche Dicke haben, die in der Regel
etwas geringer sein kann als die Dicke der beiden kasteninnenseitigen Schichten. Eine besondere billige Herstell-jngsweise
der erfindungsgemäßen Schalungsplatte ergibt sich, wenn die beiden zweischichtigen Decklagen aus einer einzigen,
mittig auseinandergetrennten Dreischichtenplatte gebildet werden.
Die Deckiagen können in einer oder auch in beiden
Schichten aus Weichholz bestehen. Um der Schalungsplatte
eine möglichst große Stabilität und Steifigkeit zu geben, ist es zweckmäßig, daß der gegenseitige Abstand zwischen
zwei die Decklagen miteinander verbindenden Stepren kleiner als das Achtzigfache der Dicke der Decklagen selbst, verzugsweise
jedoch kleiner als das Fünfzigfache der Decklagendicke ist. Bei besonders hohen Anforderungen kann es sogar' zweckmäßig
sein, daß der Stegabstand nicht größer als das Dreißigfache ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele:
Fig. 1 zeigt in Schrägansicht eine Ausführungs-
forin der erfindungsgerräßen Schalungsplatte
in Form einer Hohlkasten-Schalungsplatte mit Vollholzstegen.
-7-
Fi-"- 2 zeigt eine zweite- rt.jsführungsform mit
S t eg en au s Schi c h tho 1 ?..
Bc-i -ei den in der Zeichnung d^rgust-tl1 t cn Aus führungsforr.cn
besitzt die Kohlkasten-Schalungsplatte DcckI agon 1.2
aus uv.·-,! Schichten 4,5» von wexchen die Fasern 6 der kasten-3u2-nsoitig
liegenden Schichten 4 sie! parallel zu der· die
Decklager. miteinande?' verbindenden Stegen 3 bzw. 8 erstrecken.
jeweils kasteninnenseitig liegenden Schichten -3 der
beiden Decklagen 1,2 haben Fasern 7, die sich senkrecht dazu erstrecken. Hierdurch ergeben sich Decklagen, die in
allen Richtungen eine außerordentlich hohe Zugfestigkeit und Ri3fe-stigkeit haben. Durch die spiegelbildliche Anordne- :
der Decklagen bezüglich ihrer Faserrichtung wird außerdem mit besonders großer Sicherheit ein Verwerfen der Decklagrn
bzw. der gesamten Hohlkasten-Schalungsplatte verhindert.
Die Starke der Decklagen bzw. der jeweiligen Schichten
einer L-ige kann den Festigkeitsbedürfnissen angepaßt werden.
Dabei kann es zweckmäßig sein, daß die kasteninnenseitig bvfindliche-n Schichten 5 geringfügig dicker gehalten sind als
die kastenaußenseitig befindlichen Schichten 4, insbesondere dann, wenn für die kastenaußenseitigen Schichten härteres Hol:
verwendet wird.
Die in dci Fig. 1 und 2 dargestellten beiden bei-
:-:pielsweiscn Aus :"'ü:. rungs formen der eri'indungsgemäßen Schalungsplatte
unterscheiden sich in erster Linie nur dadurch voneinander, daß die Stege 3 bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 aus Massivholz bestehen, während die Stege 8 bei dtr
Ausführungsform gemäß Fig. 2 dreischichtig ausgebildet sind.
Letzteres ist vor allem dann zweckmäßig, wenn der Abstand ::wischen den beiden Decklagen 1,2 relativ groß sein soll.
-8-
i-s kann zweckmäßig sein, die beiden Decklagen an ihrer
jeweiliger. Außenseite zu..'. Schutz rr.it einem Kunstharzüberzug
zu versehen. Urr. ein Eindringen von Betor.resten in die Zwischenräume
zwischen den Decklagen 1,2 und den Stegen 3 bzw. zv. verhindern, können ferner diese Zwischenräume mit einem
leichten und bil igen Füllstoff, beispielsweise einem Kunstscnaur.str
i"f ausgefüllt se n. Ein Herausfallen bzw. Ausbröckein
dieses Füllstoffes aus den Zwischenräumen an den bii den Ausführungen
gemäß Fig. ' und 2 offenen Stirnseiten der Hohlkastenplattt-.-kann
mit Sicherheit vermieden werden, wenn diese Stirnseiten durch quer zu den Stegen verlaufende Leisten
abgeschlossen sind.
Die erfindungsgemäße Schalungsplatte kann auch so aufgebaut
sein, daß zwischen den zweischichtigen Decklagen eine Schicht aus Xunstharzschaum, z.B. Polyuretanschaum cder
Styroporschaum anstelle der bei den dargestellter. Ausführungsformen vorgesehenen Holzstege J>,& und Zwischenräume vorgesehen
ist. Di zweischichtigen hölzernen Decklc^en „rönnen beispielsweise
durch Klammern, Spannelemente oder dergleichen miteinander
verbunden sein, die durch die Kunstharz-chaumschicht hindurchtreten. Es ist aber auch eine Befestigung der Decklagen
ar. der Kunstharzschaunischicht durch Kleben denkbar.
Die erfindungsgemäße Schalungsplatte zeichnet si<-n, wie
bereits oben erwähnt, nicht nur durch besondere Billigkeit bei außerordentlich hoher Tragfestigkeit und Biegesteifigkeit
aus, sondern besitzt außerdem noch sehr geringes Gewicht und absolute Verwindungsfreiheit. Ein weiterer Vorteil besteht
darin, daß die Decklagen nicht aus s< .ir hartem und spröden
Holz bestehen müssen und daher ein Nageln der Schalungsplatten ohne Schwierigkeit zulassen. Damit ist eine Schalungsplatte
gegeben, die als Massenartikel bestens geeignet ist.
-Q-
Claims (1)
- S - h u t ζ a r; s ρ r ü c h e1. Schalung platte, insbesondere Hc hlkas teri-ochaluneispi at te ,-τ-, it mohrschichtigen, hölzernen Decklagen, die ir, gegensei tigen Ac-stand befindlich durch Abstandhalter n,\te Lnandor- fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß .Kdc der beider. Deeklagen (1,2) aus zwei verleirnten Hol ^schichten iJi,L~;) besteht, wobei dio Fasern (6) in der einen Schicht sie:: senkrecht oder etwa senkrecht zu den Fasern (7) in der angeleimten Machbarschicht erstrecken.2. Schalungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicnnet. daß die jeweils an der Plattenaußenseite liegenden Schichten (b) der beiden Decklagen (1,2) zueinander parallele Fasernhaben, ebenso wie die beiden kasteninnenseitig befindlichen Schichten (5) der beiden Decklagen.3· Schalungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden plattenaußenseitigen Schichten (4) der beiden Dtcklagen (1,2) gleiche Dicke haben, ebenso wie die beiden kasteninnenseiüigen Schichten (5)·". Schalungsplatte nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zweischichtigen Decklagen (1,2) aus eirn-r einzigen ir.ittig ausemandorgetrennten Dreischichtenplattc gebildet sind.5. Schalungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Decklagen aus Weichholz bestehen.6. Schalungsplatte nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter in an sich bekannter Weise aus Steger; (3,8) bestehen und ai<-. Fasern (6,7) in den Schichten der-1C-beiden Decklager. ['< ,2) sich parallel bzw. senkrecht zu den die Decklage-n vt-roinder.den Steger. '3,8 erstrecken.7. Schalungsplatte nach den Ansprüchen ι und 6, dadurch gekennzeichnet, daß c_r gegenseitige Abstand zwischen
zwei Stegen {J),Q') kleiner al* das Achtzigfache der Dicke der Decklagen (1,2) ist, vorzugsweise kleiner als das
Fünfzigfache.8. Schalungsplatte nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (J>) aus Massivholz bestehen.9- Schalungsplatte nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (8) aus mehreren mit sich
kreuzenden Fasern verleimten Schichten bestehen.10. Schalungsplatte nach den Ansprüchen 1 und ■.·, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume zwischen d<:ii Stegen (3,8) und Decklagen (1,2) an den Stirnenden der Stege durch Querleisten abgeschlossen und mit leichtem Füllt ~>ff gefüllt sind.11. Schalungsplatte nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandhalter i. ischen den beiden Decklagen (1,2) eine Zwischenschicht aus Kunststoff, insbesondere Kunstharzschaum vergesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT827269A AT292991B (de) | 1969-08-29 | 1969-08-29 | Schalungsplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7011397U true DE7011397U (de) | 1970-09-24 |
Family
ID=3603994
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19707011397 Expired DE7011397U (de) | 1969-08-29 | 1970-03-26 | Schalungsplatte. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT292991B (de) |
| CH (1) | CH516719A (de) |
| DE (1) | DE7011397U (de) |
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1969
- 1969-08-29 AT AT827269A patent/AT292991B/de not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-03-26 DE DE19707011397 patent/DE7011397U/de not_active Expired
- 1970-08-18 CH CH1235070A patent/CH516719A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2037923B2 (de) | 1973-08-23 |
| CH516719A (de) | 1971-12-15 |
| AT292991B (de) | 1971-09-27 |
| DE2037923A1 (de) | 1971-03-11 |
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