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DE7011204U - Membrane. - Google Patents

Membrane.

Info

Publication number
DE7011204U
DE7011204U DE19707011204 DE7011204U DE7011204U DE 7011204 U DE7011204 U DE 7011204U DE 19707011204 DE19707011204 DE 19707011204 DE 7011204 U DE7011204 U DE 7011204U DE 7011204 U DE7011204 U DE 7011204U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
peripheral part
membrane according
peripheral
reinforced
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707011204
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parkinson Cowan Appliances Ltd
Original Assignee
Parkinson Cowan Appliances Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Parkinson Cowan Appliances Ltd filed Critical Parkinson Cowan Appliances Ltd
Publication of DE7011204U publication Critical patent/DE7011204U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/225Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by constructional features of membranes or by means for improving proper functioning of membranes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J3/00Diaphragms; Bellows; Bellows pistons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Konstruktion τοη Foraaeabranen, vie sie für den Bau von HeBkaaaern rervendet werden, beispielsweise in Troclcengae-Meß vorrichtungen, bei denen die roluaetrlsohe Änderung in den Meßkanmern durch syklieohe Verlagerung der Membranen gleichförmig gehalten werden aufi.
Wenn eine Membrane aus einea synthetischen Polymerwerkstoff für den Bau der Meßkammer einer Trookengas-MeßTorriohtung verwendet wird, ist es wünschenswert, sie dadurch herzustellen, daß sie in ihre roll gestreokte Gestalt geforat wird, ua die größtmögliche Gleichförmigkeit gegenüber der Toluaetrischen Verdrängung ▼on Gas durch die Kammer bei jedem Bewegung·zyklu· der Membrane zu erbringen. Homogene Polymermembrane werden als Formlinge für diesen Zweck ohne große Schwierigkeiten hergestellt, sie unterliegen aber einer mafillohen Instabilität als Folge des Vorhaadenseine bestimmter Stoffe la Gasstrom, und ihre die Flexibilität und Verschleißfestigkeit betreffenden Charakteristiken können ebenfalls su rolumetrischeu Änderungen führen» vena mit hohen Sifferensdrüoken gearbeitet wird.
Richtig konstruierte Membranen, die durch Formen einer Bahn aus
24 071 Wa/Ti
gewebe-verstärkten Polymer hergestellt alnd, leiden nloht unter dleeen Fehlern; aber obgleloh aie eine geringere Flexibilität ale Membranen au· homogenen Polymermaterial haben, laaeen sie sich schl»eh*»r einbauen, S= dis »»«*"- *%% ZiSXim «**»»■ ί.·ΙΙ-ten Formling· veniger steif als dl· Bänder gleichförmiger PoIyaerformllnge sind» bei denen die Stärke de· Formling· erhöht werden kann« um die gewünscht· Steifheit au errelohen.
Sie Brfindung besteht darin, daß eine Terat&rkte Polymermembrane als Formling hergestellt ist und «ine verstärkende Diohtung aufweist, die als ein fester Bestandteil davon während der Formgebung an die peripher· Partie de· Formling· angeformt wird, um an dieser peripheren Partie die Steifheit zu erhöhen. Durch eine BOlche Anordnung ist es möglioh» sowohl eine einfaohe Montage als auch eine genau vorherbestimmte Verlagerung der Membrane entsprechend den dafür konstruiert«! Meß- und Stellvorrichtungen su gewährleisten.
Wenn an einer solchen Membrane ein starr·· Sttttselement in einer geeigneten Form ar ier mittleren Partie angebracht sein muß, kann auch dieses ausaamen mit dem Formen der Kembrane angeformt werden. Bine solche einstückig· Formgebung kann auoh dazu herangezogen werden, in der Membrane Befestigungselemente zur Verbindung meines geeigneten Mechanismus mit dem Stützelement und möglicherweise auoh für die äußere Peripherie der Membrrne vorzusehen, wobei die Befestigungselement· für das mittlere Stützelement vorzugsweise einstückig mit dem Stützelement ausgebildet oder vorher am Stützelement befertigt worden sind.
Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahm· auf dl· Z*iohsung«n näher erläutert. In den Zeichnungen sindi
Fig. 1 und 2 eine Draufeioht bzw. Seitenansicht einer Meabrane als ein erstes Ausführungebeispiel der Erfindung,
j 1 Fig. 3 bia 6 Aueführungevarianten der in Fig. 1 und 2 gezeigten
Membrane uud Fig. 71 bis H Einselheiten in Sohnitt duroh die verstärkten
peripheren Partien ron Membranen in verschiedenen Ausftthrungsbeispielen der Erfindung.
Die Membrane erhält in einem geeigneten FormgebungsTerfahren einen peripheren Flansch 1 und eine mittlere Partie 2, die in parallelen Ebenen liegen, sowie eine sohrägliegende Zvisohenpartie 3, die den Flansoh mit der mittleren Partie verbindet. An den Flansch 1 ist eine Sichtung 4 einstückig angeformt. Beim Einbau der Membrane in eiuen Gasmesser wird sie mittels dienes ' Flaneohes an der Meßkaamerwanne befestigt» und eine Verstärkungsplatte oder eine Mittelscheibe wird an der mittleren Partie 2 angebracht, um eine Verbindung mit einer Stelletange (nicht dargestellt) des Meßwerks herzustellen. Mit der Verlagerung der Mittelscheibe duroh die Bewegung von Gas duroh den Messer wird die schragliegende Zvisohenpartie 3 ausgebogen, um die Stellstange in normaler Weise eine Hubbewegung ausführen zu lassen.
Der Rumpf der Membrane ist duroh eine verstärkte Polymerkonstruktion gebildet, die beispielsweise so aufgebaut ist, daß dazu eine Lage gewebter oder nioht-gevebter Fasern aus natürlichen oder synthetischen Stoffen vorgesehen ist, welche auf einer Seite oder beiden Seiten alt einem Polymermaterial oder einem Gemisch eines solohen Materials beschichtet ist, das entsprechend den erforderlichen mechanischen Eigenschaften der Membrane gewählt ist, und zwar unter Berücksichtigung des au messenden Gases. Sie Sichtung kann aus Faeerpappe, Graphit-Asbest, Preßetoff, Buna, Kork, einem homogenen oder verstärkten Polymerwerkstoff oder Metall bestehen.
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In Fig. 3 ist eine Ausführungevariante gezeigt, bei der der Flansch, auf dem die einen Teil davon bildende Dichtung sitzt, mit Haltelaschen 5 geformt ist. Bei der in Fig. 4 gezeigten AusfUhrungevariante ist die Membrane während der Formgebung mit einer durchgehenden Haltemansohette 6 aus dem rerstirktsn Polymerwerkstoff am ttufieren Rand des Flansohee Ib Tereehen worden, die sich quer zum Flansch eratreokt.
In der in Fig. 5 gezeigten Konstruktion ist eine Mittelplatte 7 vorgesehen, die als ein fester Bestandteil zwischen zwei Lagen 7a und 7b aus gewebe-veretärkten itolymerbahnea eingeformt ist, wobei die Platte 7 zuvor mit einer Bindelage 7ο aas einem Polymerwekstofi besohlohtrt worden ist, um eine feste Bindung alt den beiden gewebe-veretärkten Lagen während der Formgebung eingehen zu können. Die Lage 7o kann zweokmaßigerveise flüssig aufgetragen werden, indem die Platte eingetaucht oder angestrichen oder bespritzt wird. Eine Lasohe θ zur Verbindung mit einer Stellstange des Meßwerke ist gemäß der Darstellung mit der Platte verbunden, derart, daß sie sich durch die äußere Lage 7a hinduroher βtreokt. Alternativ kann es sich natürlioh bei der Platt· 7 um eine einfache Klema- oder Rahmenplatte handeln. Bei der im Fig. 6 gezeigten Aueführungsvariante ist die Mittelplatt· 7 an die Außenseite der Membrane angeformt. Dazu ist sunäohst ein· bindende Polymerlage auf die Seite der Platte aufgetragen worden, die auf die Membrane zu gerichtet ist.
In den in Fig. 7 £ez3igten Schnitten sind einige Aujfünrungsbeispiele für das Einfügen einer verstärkteren Dichtung οίε fester Bestandteil der Membrane im Detail gezeigt. In diesen Ausführangsbeiepielen ist die verstärkte Polymerschicht in der Fora einer gewebe-verstärkcen Lage 9a vorhanden, die in einer Schioht 9b aus einem polymeren Werkstoff eingeschlossen ist, Jedoch ist in den einzelnen Ausführrngsbeispielen die Anordnung der perl-
i^i^^m\
pheren Partien andere.
, In Fig. 7A let die Querschnitt gloria der geformten Membrane an ihrer peripheren Partie durch Hinzufügen von Dichtungselementen 9c aus dem gleichen polymeren Werkstoff wie die umschließende Schioht der Membrane verstärkt. Die ursprünglichen Formen dieser Elemente und dee Flachaaterials der Membrane innerhalb der Dichtung sind geetriohelt dargestellt» während der Formgebung der Membrane verschwinden jedoch die Grenzen zwischen den SIementen und der Polymersohicht des Flachmaterials der Membrane effektiv, um eine im wesentlichen homogene Verβteifungeschicht auf beiden Seiten der mittleren Gewebelage 9a zu bilden.
In Fig. 7S ist eine der Fig. 7A ähnliche Anordnung gezeigt, hier ist Jedoch ein Metall-Dichtungeelement ?d im peripheren /lansoh eingekapselt, das in die Form zwischen dem verstärkten Flaohmaterial und einem der polymeren Dichtungeelemente 9c eingelegt wird, nachdem mindestens die Seite mit einer Polymerbeschichtung 9e beispielsweiee duroh Tauchen, Sprühen oder Beetreichen versehen worden ist, die auf dem verstärkten Flachmaterial aufliegt, um das Singehen einer Bindung mit der sich daran anschließenden Polymerechioht Sh au unterstützen.
In Flg. 7C let eine Anordnung gezeigt, bei der die Dichtung wiederum aus dem gleichen Polymerwerkstoff wie dit Schicht 9h besteht, jedoch ist eines der peripheren Elemente aus dem Polymerwerkstoff, das den unteren Teil der Dichtung bildet, aus seiner ursprünglichen Querschnittsforo (die in gestrichelten Linien gezeigt ist) während der Formgebung zur Bildung eines peripheren Wulstes 10 verformt worden, um für eine Schnappverbindung mit einer komplementär ausgebildeten Nut In der Meßkamnerwanne (nicht dargestellt) sorgen su können, an der die Membran· befestigt werden soll.
Die in Fig. 7D gezeigte Anordnung entspricht im wesentlichen der in Fig. 7S gsseigtSMi, suBsr das öiüe Assäal ton Löchern 11 am Band der Membrane auf dem Umfang verteilt sind, durch die Befestigungselemente, beispielsweise Sohrauben, durohgesteokt werden können.
In Fig. 7E und 7F sind Aueführungsvarianten von peripheren Wülsten 10a und 10b gezeigt, die durch Verformen der peripheren Elemente aus Polymerwerkstoff während der Formgebung aus den gestrichelt gezeigten Querschnittsformen gebildet werden, ähnlich wie dier Wulst 10 in Flg. 7C geformt wird. In der In Fig. 7E gezeigten Aueführungsvariante ist der Band des Flachmaterials aus verstärktem Polymerwerkstoff zunächst in der Art einer peripheren Manschette umgebogen, so daß die Gewebelage 9» in die Dichtung hineingeführt ist. Zum Aufbau der endgültigen Form der Dichtung werden drei Polymerelemente verwendet.
Schließlich 1st in den in Fig. 7G und 7H gezeigten Ausführungebeispielen die Dlohtung zu einem Bestandteil der Membrane durch Anfügen eines oder mehrerer getrennter Elemente, zum Beispiel aus Preßstiff, gemaoht. Sie kann mit der Oberfläche des Polymerwerkstoffs verbunden werden, um eine oder beide Außenlagen 12 des peripheren Flansches der Membrane zu bilden, wobei die Lage aus verstärktem Polymerwerkstoff die gleiche Stärka wie in der sich daran anschließenden inneren Partie der Membrane behält, oder si· kann durch ein Dichtungselement aus polymeren) Werkstoff verdlokt sein, wie das bei 12a gezeigt ist. Wie in den zuvor be- --O BChrlebenen Ausführungsbelepielen sind die Elemente 12 mindestens an den Seiten, an denen sie mit dem polymeren Flachmaterial verbunden sind, zuvor mit dem gleichen oder einem ähnlichen Polymerwerkstoff beschichtet worden, um die Verbindung der Element· alt du Flachmaterial zu verbessern.
EateWinsprüPhe

Claims (1)

  1. j α φ ·· 4 ο · · ···· c
    1. cärkte Polymermeitbraae in der Form einer Profilmembrane, dadurch gekennzeichnet, daß eine verstärkende Diohtung (4»9o,9d,12) während der Formgebung der Membrane zu einem festen Bestandteil der peripheren Partie der Membrane lux Erhöhung der Steifheit der peripheren Partie gemacht ist.
    2. Membrane nach Anspruch 1, dadnrch g ύ k e η η «eichnet, daß die Lichtung (9d) während der Formgebung in dem polymeren Werkstoff der Membrane eingekapselt wird.
    3* Membrane nach Ansprach 1, dadurch gekennseichnet , daß die Sichtung durch mindestens ein Element (9c) sub dem gleichen oder einem ähnlichen polymeren. Werkstoff gebildet ist, aus dem das gewebe-veratärkte Flaohmaterial (9&t 9b) besteht.
    4· Membrane nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß der verstärkte polymere Werkstoff in der peripheren Partie im wesentlichen die gleiche Stärke hat wie in der sioh daran anschließenden flexiblen inneren peripheren Partie und daß ein Dichtungselement (12) mit einer oder beiden Seiten der peripheren Partie verbunden 1st.
    3. Membrane nach einem der Ansprüche 1 bis 4, daduroh gekennzeichnet, daß die periphere Partie mit einen durchgehenden, einstückig angeformten Wulat (10,10a) auf mindestens einer Seite versehen ist.
    6. Membrane nach einem der Ansprüche 1 bis 5, daduroh gekennzeichnet, daß in der peripheren Partie Löcher für den Durchgang von Befestigungselementen vorgesehen sind, wobei sioh die Woher duroh die verstärkende Diohtung hin-
    durcherstrecken.
    7. Membrane ach einem der Ansprüche 1 bis 6» dadurch gekennzeichnet , daß ein starres Stützelement (7) zu einem festen Beetandteil einer mittleren Partie der Membrane während der Formgebung gemacht ist.
    β. Membrane nach Ancprach 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (7) einstückig dealt verbundene Befestigungselemente (b) für einen Ton der Membran· anzutreibenden Mechanismus aufweist.
    9. Membrane nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß äußere peri^h^ire Befestigungselemente (5) einstückig an die Membra, »r *Ti Stellen angeformt Bind, die außerhalb der Lichtung :.
    10. Membrane nach einem der Ansprüche 1 bit 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine periphere Haltemanschette (6) ati äußeren Ende der peripheren Partie vorgesehen ist, die sich quer von der Sichtung weger β treckt.
DE19707011204 1969-03-27 1970-03-26 Membrane. Expired DE7011204U (de)

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GB1620169 1969-03-27

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DE7011204U true DE7011204U (de) 1970-12-03

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DE19707011204 Expired DE7011204U (de) 1969-03-27 1970-03-26 Membrane.
DE19702014547 Pending DE2014547A1 (en) 1969-03-27 1970-03-26 Synthetic membrane with reinforced edges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4005908A1 (de) * 1990-02-24 1991-09-19 Rombach Gmbh Johann B Membran fuer balgengaszaehler

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FR2577164B1 (fr) * 1985-02-12 1987-05-29 Flonic Sa Procede de realisation de membranes synthetiques pour compteur a gaz et compteur a gaz comportant une membrane obtenue par la mise en oeuvre dudit procede

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DE4005908A1 (de) * 1990-02-24 1991-09-19 Rombach Gmbh Johann B Membran fuer balgengaszaehler

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