DE2218136A1 - Verbindungsvorrichtung für Förderbänder - Google Patents
Verbindungsvorrichtung für FörderbänderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Förderbänder und insbesondere eine Verbindungsvorrichtung
für Förderbänder«
Förderbänder werden im allgemeinen als lange Abschnitte von Bändern hergestellt, deren Enden im allgemeinen an Ort und
Stelle miteinander verbunden werden, um ein kontinuierliches Band herzustellen. Bisher wurden im allgemeinen zwei Verfahren
verwendet, um Förderbänder zu verbinden:
1. Es wurden Befestigungsstücke durch die Gewebeeinlage an den
zu verbindenden Enden geheftet, wobei die Befestigungsstücke durch einen Metall stift oder Stab zusammengehalten
wurden.
2. Die Beschichtung an den Enden des Bandes wurde gelöst, um
die Einlagegewebe freizulegen, welche dann durch Verspleißen verbunden wurden, und das Band wurde wieder
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vulkanisiert, um eine feste unsichtbare Verbindung zu bilden,
Obwohl diese beiden Verfahren gute Ergebnisse liefern, leiden,
sie beide unter bestimmten Nachteilen. Obwohl z.B. die geheftete Verbindung sehr schnell und billig anzubringen ist und ein
Minimum an Erfahrung und Fertigkeit erfordert, besitzt sie nur einen Bruchteil der Festigkeit der Gewebeeinlage, an welcher
sie angebracht ist, und es ist daher notwendig, die Festigkeit der Einlage des gesamten Bandes zu vergrößern, um die erforderliche
Festigkeit für die Verbindung zu erhalten. Außerdem kann diese Art von Verbindung nicht verwendet werden, wenn es wichtig
ist, daß das Band eine kontinuierliche Oberfläche aufweist.
Das Verfahren, die Verbindung zu verspleißen und die Oberfläche wieder zu formen, liefert eine ausgezeichnete Verbindung, die
so fest wie die Bandeinlage und mit einer kontinuierlichen Oberfläche hergestellt werden kann. Dieses Verfahren erfordert
jedoch eine beträchtliche manuelle Geschicklichkeit, eine schwere Vulkanisierausrüstung und einen beträchtlichen Zeitaufwand,
um durchgeführt zu werden. Dies ist nicht so nachteilig, wenn die Verbindung im Herstellungsbetrieb angefertigt
wird, für Verbindungen, die an Ort und Stelle hergestellt werden, wird dieses Verfahren jedoch äußerst aufwendig.
Erfindungsgemäß umfaßt eine Bandverbindungsvorrichtung eine erste Gegenlagereinrichtung, die an einem Ende eines Bandes
befestigt ist oder befestigt werden kann, eine zweite Gegenlagereinrichtung, die an dem anderen Ende des Bandes oder an
einem Ende eines anderen Bandes befestigt ist oder befestigt werden kann, und ein Verbindungsstück, das mit der ersten und
der zweiten Gegenlagereinrichtung in Eingriff gebracht werden kann, wobei die Gegenlageroberflächen der Gegenlagereinrichtungen
und das Verbindungsstück in der Weise ineinandergreifend zusammengesetzt sind, daß die Verbindungsvorrichtung zusammengehalten
wird, wenn das Band unter Zugspannung steht.
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«. 3 —
Zweckmäßigerweise umfaßt die erste und/oder die zweite Gegenlagereinrichtung
ein oder mehrere Gegenlagerelemente, die an einem Ende eines Bandes durch wenigstens ein Verbindungselement,
das wenigstens in einer Richtung biegsam ist, befestigt ist oder befestigt werden kann.
Erfindungsgemäß umfaßt ein Band eine Bandeinlage (oder Karkasse), an deren jedem Ende fest eine Gegenlagereinrichtung
angebracht ist, wobei die Gegenlagereinrichtungen so angebracht und geformt sind, daß die Gegenlagereinrichtung an einem Ende
des Bandes mit der entsprechenden Gegenlagereinrichtung an dem anderen Ende des Bandes oder an dem Ende eines anderen Bandes
mit Hilfe eines Verbindungsstückes verbunden werden kann, wobei die Gegenlageroberflächen der Gegenlagereinrichtungen und
das Verbindungsstück so miteinander in Eingriff zusammengesetzt werden können, daß die Verbindungsvorrichtung zusammengehalten
wird, wenn das Band unter Zugspannung steht»
Die Verbindungselemente, die verwendet werden, um die Gegenlagereinrichtungen
an der Bandeinlage zu befestigen, können Drähte, Korde, Gewebematerialien (z.B. aus textlien oder
Drahtfäden), flexible gelochte Metallplatten oder irgend; .ne
andere Art von Verstärkungsmaterial sein, das die Biegsamkeit des Bandes in Längsrichtung nicht in wesentlichem Ausmaße beeinträchtigt.
Die Gegenlagerelemente können ein oder mehrere Stäbe sein, die in einem gleichbleibenden Abstand von den Enden der Bandeinlage
entfernt mit Hilfe der Verbindungselemente gehalten werden. Ein solcher Stab oder ein Satz von Stäben kann die Form
eines durchgehenden Stabes haben, der im wesentlichen die gesamte Breite des Bandes überspannt, oder es kann, wenn z.B.
die verwendeten Verbindungselemente Drähte sind, ein Satz von Stäben aus einzelnen Ansätzen hergestellt seins die an jedem
Draht angebracht sind.
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Wenn Gegenlagereinrichtungen der oben beschriebenen Art verwendet
werden, sollte der Abstand des Stabes oder des Satzes von Stäben von der Bandeinlage ausreichen, um einen Flansch
aufzunehmen, der einen Teil des Verbindungsstückes bildet.
Alternativ dazu kann ein Stab bündig mit dem Ende der Bandeinlage
angebracht sein, und Nuten können in dem Stab vorgesehen sein, in die der Flansch des Verbindungsstückes eingreifen
kann.
Das Verbindungsstück besteht vorzugsweise aus zwei Platten, welche mit Hilfe von Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln
fest miteinander verbunden werden können. Jede Platte ist mit wenigstens zwei parallen Flanschen versehen, welche zwischen
die Bandeinlage und die Gegenlagereinrichtung eingepaßt werden oder in die Nuten, die in den Gegenlagereinrichtungen vorgesehen
sind, eingreifen können, wobei jeder Flansch mit der Gegenlagereinrichtung in Eingriff kommt, die zu einem der zwei
zu verbindenden Bandenden gehört.
Die Gegenlageroberflächen dieser Flansche und der Gegenlagerelemente
haben einen ineinandergreifenden Aufbau, welcher, wenn die Verbindungsvorrichtung unter Zugspannung steht, die Gegenlagerelemente
in ihrer Stellung hält oder sogar die Tendenz hat, die Gegenlagereinrichtungen zwangsweise zusammen zu bewegen,
z.B. können die Gegenlageroberflächen V- und keilförmig, zylindrisch konkav und konvex sein oder sie können die Lage
festlegende Vorsprünge und Nuten haben.
Zur Erleichterung der Herstellung können die Gegenlagerelemente mit den geformten Oberflächen die Form von geformten Bünden
oder Stäben haben, durch die ein oder mehrere Verbindungselemente laufen können. Die Bünde oder Stäbe werden an den Verbindungselementen
mit Hilfe von gestauchten Ansätzen gehalten. Diese Ansätze können entweder gegen die Endfläche des Bundes
oder des Stabes stoßen oder können in einer Ausnehmung unter
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dieser Oberfläche aufgenommen werden.
Wie oben angegeben wurde, kann die Gegenlagereinrichtung bündig
mit dem Ende der Bandeinlage sein, wobei sie in diesem Fall dichtend mit dieser verbunden sein kann, um das Eindringen von
Schmutz, Wasser oder anderem korrodierendem Material in die Verbindung zu verhindern.
Wenn die Gegenlagereinrichtung von dem Ende der Bandeinlage getrennt
ist, können die Bandenden und die Verbindungsstücke so geformt
sein, daß die Verbindungsstücke ebenfalls in die Enden des Bandes eingeklemmt sind, um so eine Abdichtung zwischen dem
Verbindungsstück und den Bändern zu bilden.
Die Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung kann bündig mit der Oberfläche des Bandes angeordnet sein, und wenn eine kontinuierliche
Oberfläche erforderlich ist, kann die Außenoberfläche des Verbindungsstückes die gewünschte Gestalt haben,
z.B. gerippt sein. Alternativ dazu kann das Verbindungsstück vertieft unter der Oberfläche des Bandes liegen, so daß es durch
einen Einsatz aus dem Bandmaterial bedeckt werden kann.
Die beschriebenen Verbindungsvorrichtungen sind ausgezeichnet für die Verwendung bei in Querrichtung steifen Bändern geeignet,
da die Verbindungsstücke und die Gegenlagereinrichtungen normalerweise aus Metall hergestellt sind, auch wenn andere Materialien
je nach der erforderlichen Festigkeit der Verbindung verwendet werden können.
Die Verbindungsvorrichtung kann jedoch ebenso gut bei Bändern verwendet werden, die in Querrichtung biegsam sind, vorausgesetzt
die Gegenlagereinrichtungen und die Verbindungsstücke sind flexibel hergestellt. Dies kann dadurch erreicht werden,
daß Sätze von Stäben (z.B. eine Reihe von Ansätzen, wie sie oben beschrieben wurden) oder zusammenhängende Stäbe und Verbindungsstücke verwendet werden, die in einzelne Abschnitte
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unterteilt sind, welche durch ein biegsames Material wie z.B. Kautschuk verbunden sind oder in ein solches Material eingebettet
sind.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt eine auseinandergenommene Seitenansicht einer Ausführungsform
der Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 1,
wobei die obere Platte des Verbindungsstückes entfernt ist.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Verbindungsvorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Fig. 3,
wobei die obere Platte des Verbindungsstückes entfernt ist.
Fig. 5 zeigt eine auseinandergenommene Teilansicht einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 6 erläutert ein Verfahren zum Verbinden der Gegenlagerelemente
mit den Verbindungsei ementen.
Fig. 7 zeigt eine Einspannvorrichtung, in welcher das Band
mit der Verbindungsvorrichtung hergestellt werden kann»
Fig. 8 zeigt einen vorgefertigten Teil der Verbindungsvorrichtung.
:
Fig. 9 erläutert ein Verfahren, durch welches die Verbindungsvorrichtung
aii dem Band dichtend angebracht werden kann.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform der Erfindung
umfaßt zwei Sätze von Ansätzen 1, welche fest an den Enden von Drähten 2 angebracht sind· Die Drähte sind in die Enden der
Einlagen der zu verbindenden Bänder eingesetzt und mit diesen verbunden, so daß die Sätze von Ansätzen 1 genau in einem
festen Abstand von den Enden der Bandeinlagen gehalten werden.
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Die zwei zu verbindenden Bandenden werden zusammengebracht und
zwei Platten 3 mit parallelen Flanschen 4, welche das Verbindungsstück bilden, werden über die Drähte 2 und die Ansätze 1
so gespannt, daß, wenn die Verbindungsvorrichtung unter Zugspannung
steht, die!Oberflächen der Ansätze, die an die Bandeinlagen
angrenzen, gegen die inneren Oberflächen der Flansche 4 an den Verbindungsstücken stoßen. Diese Gegenlageroberflächen
sind V-förmig an den Ansätzen 7 und keilförmig an den Verbindungsstücken 5, so daß wenn die Verbindungsvorrichtung unter
Zugspannung steht, die Platten 3 des Verbindungsstückes zusammengeklemmt werden.
In Abständen quer zu dem Band sind Zwischenräume zwischen den Ansätzen
gelassen, um zu ermöglichen, daß Schrauben zwischen den Platten 3 hindurchführen und dadurch diese in ihrer Lage festhalten.
Anstatt daß sich jeder Satz von Ansätzen 1 direkt gegenüber einem anderen befindet, wie es in der Ausführungsform der Fig.
1 und 2 gezeigt ist, können sie auch versetzt sein, wie es die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 zeigt. Auf diese Weise kann
die Breite der Verbindung erheblich verringert werden. Die Ausführungsform der Fig. 3 und 4 stellt auch eine alternative Anordnung
für die Gegenlageroberflächen der Ansätze und Flansche dar, bei der zylindrisch konkave und konvexe Oberflächen 8 die
V-förmigen und keilförmigen Oberflächen der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 ersetzen.
Fig. 5 zeigt noch eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Verbindungsvorrichtung, bei der die Oberfläche des Ansatzes 1, die gegen den Flansch 4 stößt, mit die Lage festlegenden
Vorsprüngen 9 versehen ist, die in Nuten 10 in den Flanschen eingreifen, und wobei verhindert wird, daß die Verbindungsvorrichtung,
wenn sie unter Zugspannung steht, zwangsweise wegbewegt wird.
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_8-
Fig. 6 zeigt ein Verfahren zum Befestigen des Gegenlagerelements
11 an dem Verbindungselement oder Draht 2. In diesem ! Fall ist das Gegenlagerelement ein Bund 11, welcher an dem i
Verbindungselement 2 mit Hilfe eines Ansatzes HA befestigt !
ist, welcher durch Stauchen auf das Ende des Verbindungselementes
2 aufgebracht ist, so daß der Ansatz HA gegen die Oberfläche des Bundes stößt, wenn das Verbindungselement unter /
Zugspannung steht. . '
Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung kann in einem Stück j
mit der Bandeinlage hergestellt sein oder kann vorgefertigt j
sein, wie es Fig. 8 zeigt. Dieses vorgefertigte Teil umfaßt ^
einen Satz von Vorsprüngen 1, die fest an den Verbindungsdrähten r
2 angebracht sind, wobei der Teil der Verbindungsdrähte, der j
mit der Bandeinlage verbunden werden soll, mit einer Kautschuk- {
zusammensetzung 12 bedeckt ist, die mit dem Bandmaterial ver- \
träglich ist. Ein geformtes Bandende 14 ist ebenfalls enthalten. *
Wenn·die Verbindungsvorrichtung in einem Stück mit der Bandein- ,
lage hergestellt oder wenn sie vorgefertigt ist, kann eine Ein- ; spannvorrichtung 16, die im Querschnitt dem Verbindungsstück ?
entspricht, verwendet werden, um eine genaue Ausrichtung der ' Ansätze 4 sicherzustellen, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Ein :
Druckpolster 18 wird .verwendet, um sicherzustellen, daß die Ansätze
während des Herstellungsvorganges fest gegen die Einspann- ; vorrichtung 16 gehalten werden.
Fig. 9 zeigt eine Anordnung, durch die die Verbindungsvorrich- I tung dichtend mit dem Bandende verbunden werden kann, wodurch
das Eindringen von Schmutz, Wasser oder anderem korrodierendem !
Material in die Verbindung verhindert wird. Ein Metallstab 19 j
mit Löchern, durch welche die Verbindungselemente in die Band- :
einlage 13, 13A führen können, ist mit der Bandeinlage 13, 13A
längs deren Endfläche 21 verbunden. Dieser Stab 19 kann die
volle Dicke des Bandes haben, wie bei 21 gezeigt ist, oder er
kann mit einem Abstand von der Bandoberfläche eingesetzt sein,
wie bei 21A gezeigt ist. Die Verbindung wird in der oben be-
volle Dicke des Bandes haben, wie bei 21 gezeigt ist, oder er
kann mit einem Abstand von der Bandoberfläche eingesetzt sein,
wie bei 21A gezeigt ist. Die Verbindung wird in der oben be-
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ί - 9 -
\ schriebenen Weise hergestellt, d.h. durch Einspannen der An-
; sätze 1 zwischen die Flansche der Platten 3, welche das Verbindungsstück
bilden. Zusätzlich wird der Stab 19 in inniger Berührung mit dem Verbindungsstück durch die.zusätzlichen An-('
sätze 20 gehalten, welche ständig an dem Stab 19 befestigt ■ sind. ί Dadurch wird, wenn die Verbindung gebogen wird, der Stab 19
\ fest gegen das Verbindungsstück gehalten, um eine geschlossene
\ Abdichtung zwischen dem Band und dem Verbindungsstück aufrechtzu
erhalten.
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Claims (21)
1. Verbindungsvorrichtung für Bänder, gekennzeichnet durch eine erste Gegenlagereinrichtung, die an einem Ende des
Bandes befestigt ist oder befestigt werden kann, durch eine zweite Gegenlagereinrichtung, die an dem anderen Ende
des Bandes oder an einem Ende eines anderen Bandes befestigt ist oder befestigt werden kann, und durch ein Verbindungsstück,
welches mit der ersten und der zweiten Gegenlagereinrichtung in Eingriff gebracht werden kann, wobei die
gegeneinander stoßenden Oberflächen der Gegenlagereinrichtungen und des Verbindungsstückes eine solche Form haben,
daß sie beim Zusammenbau so miteinander in Eingriff kommen, daß die Verbindungsvorrichtung zusammengehalten wird, wenn
das Band unter Zugspannung steht.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und die zweite Gegeniagereinrichtung aus einem oder mehreren Gegenlagerelementen aufgebaut ist,
die an dem Bandende durch wenigstens ein Verbindungselement,
das zumindest in einer Richtung flexibel ist, befestigt ist oder befestigt werden kann.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente die Form von Drähten haben.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente die Form von Korden, Gewebematerialien oder flexiblen gelochten Platten haben.
5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente Verlängerungen
der Verstärkungselemente der Bandeinlage sind.
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6. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagerelemente die Form
von einem oder mehreren Stäben haben.
7. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagerelemente die Form
einer Vielzahl von Ansätzen haben, die an den einzelnen Verbindungselementen angebracht sind.
8. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagerelemente geformte
Bünde oder Stäbe sind, die an den Verbindungselementen befestigt sind.
9. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bünde oder Stäbe an den Verbindungselementen mit Hilfe von durch Stauchen angebrachten Ansätzen gehalten
werden.
10. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke durch zwei Platten gebildet werden, wobei jede Platte zwei
parallele Flansche aufweist.
11. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei Platten mit Hilfe von Schrauben oder ähnlichen Befestigungseinrichtungen fest zusammengehalten
werden.
12. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagereinrichtungen gegen die
Flansche der Platten stoßen, die das Verbindungsstück bilden.
13. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegeneinander stoßenden Oberflächen der
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Gegenlagereinrichtung und der Flansche des Verbindungsstückes V- und keilförmig oder zylindrisch konvex und konkav sind
oder die Lage festlegende Vorsprünge und entsprechende Nuten aufweisen, so daß die Gegenlagereinrichtungen und
die Flansche der Verbindungsstücke fest miteinander in Eingriff kommen.
14. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An- "
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagereinrichtungen die Form von Gegenlagerelementen haben, welche von
der Bandverstärkung durch die Verbindungselemente getrennt sind, ;so daß die Flansche des Verbindungsstückes zwischen
das Band und das Gegenlagerelement eingepaßt werden können.
15. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagereinrichtungen die Form von Gegenlagerelementen haben, welche bündig mit den
Bandenden angebracht sind, wobei sich die Flansche des Verbindungsstückes in eine Nut in dem Gegenlagerelement befinden.
16. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenlagerelemente dichtend an der Bandeinlage angebracht sind, wodurch die Verbindung abgedichtet wird.
17. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück bündig mit der Oberfläche des Bandes ist und entsprechend
der Oberflächenform der Bandoberfläche geformt ist.
18. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück unterhalb
der Oberfläche des Bandes eingesetzt ist und durch einen Einsatz aus dem Bandmaterial bedeckt ist.
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19· Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück und die Gegenlagerelemente in Querrichtung flexibel hergestellt
sind, indem sie in Abschnitte unterteilt sind und diese Abschnitte mit flexiblem Material verbunden sind,
20. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verbindungsstücke in die Enden der Bandeinlage klemmen und dadurch
die Verbindung abdichten.
21. Verbindungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallstab dichtend an das Ende der Bandeinlage angebracht ist und ein Gegenlagerelement,
das direkt an diesem Metallstab angebracht ist, das Verbindungsstück an dem Metallstab festklemmt, wodurch
die Verbindung abgedichtet wird.
22· Band, gekennzeichnet durch eine Bandeinlage, an deren jedem
Ende eine Gegenlagereinrichtung fest angebracht ist, wobei sich die Gegenlagereinrichtungen in einer solchen Lage befinden
und so geformt sind, daß die Gegenlagereinrichtung an einem Ende des Bandes mit der entsprechenden Gegenlagereinrichtung
an dem anderen Ende des Bandes oder an dem Ende eines anderen Bandes mit Hilfe eines Verbindungsstückes
verbunden werden kann, wobei die gegeneinanderstoßenden Oberflächen der Gegenlagereinrichtungen und des Verbindungsstückes
einen in der Weise ineinandergreifenden Aufbau haben, daß die Verbindungsvorrichtung zusammengehalten wird,
wenn das Band unter Zugspannung steht.
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