DE7008498U - Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. - Google Patents
Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.Info
- Publication number
- DE7008498U DE7008498U DE7008498U DE7008498U DE7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- portal
- hydraulic
- hoist
- cylinder
- load
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- VJYFKVYYMZPMAB-UHFFFAOYSA-N ethoprophos Chemical compound CCCSP(=O)(OCC)SCCC VJYFKVYYMZPMAB-UHFFFAOYSA-N 0.000 title 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 6
- 101100438971 Caenorhabditis elegans mat-1 gene Proteins 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 206010061619 Deformity Diseases 0.000 description 1
- 210000001367 artery Anatomy 0.000 description 1
- 235000013361 beverage Nutrition 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000035876 healing Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000007639 printing Methods 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C19/00—Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
- B66C19/02—Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries collapsible
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
Pat «nt- und Hilfsgebrauchsmusteranmeldung
Anmelders Josef naamann, Freudenberger Winden- und Hebezeugfabrik, Freudenberg/liiain-Kirschfurt
fahr- und verladbarea Hebezeug für sperrige und schwere
Güter und Lasten.
Sie Erfindung besieht sioh auf fahrbare Hebezeuge und betrifft einen Portalkran insbesondere für sperrige und
schwere Güter bzw· lasten wie Großraumbehälter (Container), !•ohsolbrUofcan u. dgl.
B· sind bereits auf Bädern yerfahrbare Konstruktionen aus
a»ei durch Trager verbundenen Portalen mit hydraullsohen
Tovrlohtungen sum Heben und Senken von Containern und
TeohselbrQoken bekannt, die in der Technik der auf Schienen laufenden Verladekrane ausgeführt und mit Rücksicht
auf die Belastung während des Verfahrens durch beladene Behälter und auf unebenen Fahrstraßen außerordentlich
■aealv ausgeführt und demzufolge schwerfällig und außerordentlich teuer sind.
haet eich ater Im praktischen Verlade- und Tersandbetrieb
daß Ia vielen SSllen nur gefordert wird, ein Gut,
einen Container oder eine Weohselbrüoke, am Platz vom
••B· einer Pritsche, abzuheben, abzusetzen, zu
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt V
ent- oder beladen und dann wieder aufzusetzen.
Pur diese Verwendung ist bereits ein Hebezeug vorgeschlagen worden, daa anpassungsfähig an Güter unterschiedlicher Abmessungen, in ungeladenem Zustand oder mit der
auf Bollen gelagerten Last ν erfahr bar und vermöge clieser
Beschränkung im Anmeldungsbereioh auf das Heben, Heilten
und Senken, von lasten im Stand in einer Stahlrohrkonetraktion auszuführen ist·
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis sagrunde, daß es
mit einer solchen vergleichsweise leichten Stahlrohrkonstruktion möglich sein muß,- ein verladbares, d.h· In den
TJmriBsen üblicher Gütertransportmittel auf Straße und
Schiene transportierlbares Hebezeug zu schaffen· Dieses
Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Pfosten der Portale, an denen unten die Bäder gelagert
sind, und die Querholme der Portale, an denen - vorzugsweise nahe den Ecken des Portales - je zwei (an der Last
zu befestigende) Hebeglieder allseitig schwenkbar angelenkt sind, geteilt und aus mindestens zwei teleskopartig
ineinander geführten Bohren gebildet werden*
Zum !transport lassen sieh die Portale zusammenschieben,
und am Einsatzort werden sie auf ihre vollen Abmessungen ausgezogen· Bei den Portalpfosten kann dies im Stand geschehen, während die Querholme während einer langsamen
Fahrt des Hebezeuges gelängt werden. Pur die Fahrt werden
die an den Pfoetenunt erteilen angeordneten Bäder in Fahrst ellung gebracht, wobei sich die Portalpfosten vcm Boden
abheben, unter Last steht das Gerät fest und sicher auf
dem Boden· Im eingeschobenen Zustand wie während el es
Arbeitseinsatzes kann sich da.s Gerät mittels eine» eigenen Fahrantriebes selbständig bewegen und dabei auch die
aas Deutsche Patentamt, München
Dlpl.-Ing. G. Schllebs
Patentanwalt -T
üblichen Eampen hinauf auf die Plattform des Transportmittels, z.B. eines Tiefladers oder eines Niederflur-Pritschenanhängers oder eines Güterflachwagens rollen·
Die Antriebe für die Teleskopstüoke und deren Verriegelungen in den EndStellungen lassen sich bei der Rohrkonstruktion des Hebezeuges in vorteilhafter Weise in diesen
selbst unterbringen. Um die Antriebe leicht warten zu können, ist es zweckmäßig» die Querholme auf oder besser
noch neben die PfosteEköpfo zu setzen, so daß das Innere
der Teleskoprohre von ihren Stirnseiten her zugänglich
ist·
Hicht notwendig, aber vorteilhaft wird das erfindungsgemäße Hebezeug für Last- und Eigenbewegungen hydraulisch
betrieben, wie dies an sich bekannt ist· In dieser Aus»
T 5 führung sind an den Querholmen der portale doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder allseitig schwenkbar
kugelgelenkig angeordnet, deren Kolbenstangen mit Köpfen zur Verbindung mit den Lastangriffspunkten des Gutes oder
. vorgesetzten Verlängerungsstücken eingerichtet sind· Außer
dem sind die Arbeitszylinder abe? auch an den Oberteilen
der zugehörigen Portalpfosten festlegbar·
Diese Ausführung des Hebezeuges macht min besondere
hydraulische Mittel zum Ausziehen der Portalpfostea gtis
der Iransportstellung entbehrlich, weil sich die durch
die Yorsatzstüeke verlängerten Kolbenstangen auf dem
Boden abstützen können, während sie ausgefahren werden j dadurch drücken sich die an den Oberteilen der pfosten
festgelegten Arbeitszylinder mit fliesen nach oben. Im ausgefahrenen Zustand werden die Pfostenteile gegen
einander verriegelt, und die Zylinder sind für ihre
eigentliche Aufgabe als Hebeglieder frei.
■ > S ι > * ι
Brief vom
an das Deutsche Patentamt, München
In den Querholmen der Fortale 1st hingegen je ein besonderer Hydraulikzylinder untergebracht» dessen Kolben«
stange bzvr. Zylinder mit den Teleskoprohren verbunden sind, so daJ>
die Querholme verkürzt bzw» gelangt werden können· Sie gefüllte und abgesperrte Zyllnderkanner ersetzt hier eine mechanische Verriegelung·
TKn fas Anbringen der KolbenstangenkBpfe an dt* jeweiligen
last bzw· das Anbringen der Vorsatzstücke zu erleichtern,
sind In besonderer Ausbildung der Erfindung an den freien
unteren Enden der Unterteile der Portalpfosten in den
Steuerleitungen zu den Arbeltezylindern liegende Vor— Steuer '■entile angeordnet· UIt diesen Vorsteuerventilen
können die einzelnen Kolbenstangen unabhängig von der Zentralsteuerung passgerecht auf- und niedergefahren werden, um das Verbindungsglied am Lastangriffspunkt dee ·
Gutes bequem einhängen oder das Vorsatestüek begaem
untersetzen zu können·
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind in den Pfosten nahe den Füßen hydraulische Zylinder untergebracht, deren
Kolbenstangen einerseits auf schwenkbar am Pfoatenfuß gelagerte Radgabeln für die Räder einwirken und andererseits bei den Rädern mindestens eines Portales an Lenkhebeln angreifen, die mit den Lenksäulen dieser Bäder
verbunden sind. Sie Räder werden zum Verfahren hydraulisch
ausgeschwenkt und gehen beim Bachlassen des Druckes in
den Zylindern wieder zurück, während die Pfosten der Portale auf dem Boden aufsetzen· Durch Überdruckventile in
den Zuleitungen kann sichergestellt werden, daß ein versehentliches Aufnehmen der Last bei noch, ausgefahrenen
Rädern nicht zu Achsbrüchen o. dgl· führt· Da das verfahr one Eigengewicht des Gerätes verhältnismäßig gering
ist, könnea. einfache Radaufhängungen und VoUgummibereifungen verwendet werden, während die bekannten» unter Laa%
ι( , ill
• a < · «ti«
•n das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
ö "beverage zur &\ jeLzTzxig der beträchtliche« =
!•asten bei Bodenunebenheiten überdimensionale Ballonbe- |
relfungen, u. IT· Zwillings- oder fandeia-Badaätze verwenden nüssen. Ia übrigen ist auch bei dem erflndungsgemäßen
Gerät? eine hydropneumatisehe Federung mit dem Ziel einer
gleichmäßigen Lastverteilung auf alle vier £äder möglich.
Sie hydraulischen. Zylinder der gelenkten Badpaare können
untereinander fiber eine Terbindungsleitung in Beihe geschaltet sein, so daß ein Gleichlauf der Lenkräder auch
ohne «ine mechanische Verbindung in Perm einer Sparstange - die wegen des Unterfahrene der Portale nicht
möglich ist - gewährleistet ist.
Welter 1st es dann vorteilhaft, einen hydraulischen Fahrantrieb SSU verwenden, der dem Bebezeug eine Fahrgeschsrin-1$ dlgkeit von 5 bis 10 km/a erteilt und reversibel ist und
daher auoh zum Bremsen vereenäat werden kann·
Diese und weitere Einzelheiten und Tortelle der Erfindung
werden im folgenden an einem Ausführungabeispiel ausführlicher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist·
Ia dieser zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines einsatzbereiten Portal-, wagens nach der Erfindung»
. Fig. 2 die Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 1 mit
einem Schnitt durch einen£fosten in der Ebene B
' . I-I in Fig. 1; ~*"
Wagens von einer Stirnseite gegen Ende des Ausziehvorganges seiner Holme;
Fig. 4 in noch größerem Maßstab eine Radaufhängung in Fahr- und in Laetetellun?;
Fig. 5 im Maßstab gemäß Fig. 1 und 2 den zusammengeschobenen Portalhubwagen während des Verladene;
vt· at·«· · *
Brief vom "' ' "BlattO * "* DipJ-lng. G. SchHebs
an das !Deutsche Patentamt» München Patentanwalt ή(J
Fig. 6 im Maßstab gemäß Pig. 4 und im Querschnitt längs
der Ebene I=I in fig. 1 durch, ein Portal eine
Draufsicht auf die Lenkung eines Radpaares.
Die Zeichnung zeigt eine Rahmenkonstruktion aus leichten,
aber mit genügender Sicherheit aasgelegten Vierkant-Stahlrohren. Zwei aus Pfosten 1, 1* und einem Querholm 2, 2*
gebildete Portale Bind miteinander durch zwei Längsträger,
die aas je zwei Rohrgurten 3, 3* mit verbindenden Diagonalstreben
4 bestehen» verbunden, inf dem unteren Bohrgurt 3*
eines der längsträger sitzt die Steuergondel 5» die einen
Sitz 6 für den Bedienungsmann, einen nicht näher dargestellten .Antrieb für eine ^dratilikpumpe und eine zentrale
Steuerung 7 trägt· Das Bohrgerüst kann von beiden !Seiten
unterfahren werden·
Die Tierkantrohre der Portale sind ineinander teleakopartig
verschiebbar. Die Rohr quer schnitte sind so zu wählen, daß
die Bohre elastisch genug sind, um Unebenheiten des Bodens vorübergehend nachzugeben, zugleich aber auch ausreichend
biegesteif) um den statischen und dynamischen Beanspruohungen
mit genügender Sicherheit standzuhalten·
In den Teleskopstücken 2, 2· ist ein Hydraulikzylinder 22
untergebracht, dessen Kolbenstange 221 mit dem einen.Bohr
und dessen Zylinder 222 mit dem anderen Bohr verbunden ist
und der von der Steuergondel 5 aus betätigt werden kann.
Wenn die Kolbenstange ausgefahreit ist, wird die Zuleitung
abgesperrt, und die gefüllte Zylinderkanmer ersetzt eine
mechanische Verriegelung der Entstellung. Das Verkürzen
bzw. Längen der Querholme geschieht während einer kurzen Fahrt des Gerätes.
Die Längenänderung der Portalpfosten erfolgt passiv, und
zwar über die Arbeitszylinder 8. Während die Zylinder an
Brief vom
ft · · t M«
"BIaI^
das Deutsche Patentamt, Lliinchen Patentanwalt AA
den Pfostenoberteilen 1 festgelegt sind, werden an die ESpfs 82 der noah eingefahrenen Kolbenstangen 81 leichte
Rohre 83 angesetzt, die sich auf dem Boden aufstützen. Wenn nun die oberen Kammern der doppelt wirkenden
Arbeitszylinder gespeist werden, fahren die Kolbenstangen
aus, und die Zylinder stesnen den Querholm mit den Pfosten-""
: Oberteilen hoch. In der Endet ellung werden die Rohre 1, 1*
miteinander verriegelt· Das Hebezeug ist nun einsatzbereit·
Die Arbeitszylinder sind an den beiden Querholmen der Portale
in Gelenken 21 kugelgelenk!.«- aufgehängt. Damit ist e3
fflSglich, die Köpfe 82 sn den v *>enstsngen 81 zur Aufnahme
der (gestrichelt eingezeichneten) last I1O an räumlich sehr
verschiedene Lastangriffspunkte des zu hebenden Körpers heranzubringen» Bei einsm Portalabstand von z*B. 6 m können
unterschiedliche Lastangriffspunkte im Bereich zwischen 5 und 7t5 m (in Längsrichtung) erfasst werden; die Schwenkbewegung
der Zugzylinäer in Querrichtung kann geringer gehalten
werden.
Um das Gerät verfahren zu können, ist an jedem der vier
Pfostenunterteile 1' ein mit Yollgummi bereiftes Rad 9 in
einer Radgabel 91 über einen Schwenkarm 92 an einer am Pfostenfuß angeschweißten Lasche in einer Ebene durch die
Pfostenachse schwenkbar gelagert. In jeden der an seinem unteren Ende mit einer Fußplatte 12 versehenen Pfosten ist
ein Hydraulikzylinder 71 eingebaut, dessen Kolbenstange am Schwenkarm 92 anliegt» Wenn der Hydraulikzylinder 71 über
die Leitung 72 mit Druck beaufschlagt wird, schwenkt seine Kolbenstange das Rad in Fahrstellung, wobei sich der
Pfosten vom Boden abhebt.
Die Räder eines Portals werden durch Hydromotoren 73 mit nachgeschaltetem Getriebe angetrieben. Die beiden Fahrantriebe
sind so kräftig ausgelegt, daß das Hebezeug mühelos
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
die gebräuchlichen Rampen mit 14° Steigung überwindet, UB
z.B. auf die Plattform eines normalen Flaeifawagens hinaufzufahren. Sie sind außeraen mit kräftig dimensionierten,
hydraulischen Bremsen ausgerüstet» mit denen die Stuft»
auch bei der Abwärtsfahrt beim Ausladen sicher btiierraeiht
werden· -— -
Wenigstens ein Badpaar * vorzugsweise die nicht angetriebenen Räder des anderen Portals - ist lenkbar· Zu diesem
Zweck ist an den Pfostenfüßen. 1 * ein weiterer gydraalikzylinder 74 angebaut, dessen Kolbenstange 741 aa eines
lenkhebel 93 angreift» der mit der Lenksäule 94 der Badgabel 91 verbunden ist* Der linke und rechte
der 74 des Badpaares sind über eine Verbindungaleitung öerart verbunden, daB bei Speisung θ * »Inen Zylinders aber
eine Druckleitung die aus diessj» verdrängte Flüssigkeit
übor die Yerbindungsleitung in den anderen ZyIinöer derart
eingespeist wird, daß sich dessen kolbenstange 741 gegenläufig zur anderen bewegt» so daS auch ohne meohaniactiQ
Spurstange ein Gleichlauf der beiden Lenkräder sicher^e
stellt ist.
Die hydraulische Anläse zum Heben oder Absenken eines
Gutes besteht aus vier unabhängigen Druckkreisen zur
Speisung der vier Zugzylinder 8, so daB sieh diese gegenseitig - z.B. infolge unterschiedlicher Belastung - nicht
beeinflussen können. Jeder Druckkreis besitzt sein eigenes Steuersystem. In Griffnähe jeder Kolbenstange eines
Zugzylinders befindet sich am Portalpfostenunterteil T·
ein Vor steuerventil 78, das eine Abwärts- odar Aufw&rtsbewegung der Kolbenstange 81 ermöglicht, um den Kolben»
kopf 82 am Last angriff spunkt anbringen zu können· Venn alle vier Kolbenstangen angehängt sind, können die weiteren Hub- oder Senkbewegungen zentral von der Steuergondel 5 aus vorgenommen werden· Durch die erwähnte
700849*29.7.71
β*'·» vom '"' * '* Bl'atP ' * ' Dlpl.-lng. G. Schliebs
μ das Deutsche Patentamt, Liünchen Patentanwalt ή λ
Auslegung der hydraulischen Anlage ziehen die Hubzylinder
8 völlig gleichmäßig ein. Die Absenkgeschwindigkeit wird zweckmäßig über liengenbegrenzungsventile konstant gehalten· Mit den Vosteuerventilen 1st es ferner möglich»
die Kolbenstangen bei unbelastetem oder gering belastetem Zugzylinder im Eilsang aus- bzw· einzufahren. Zur Fortbewegung
des Portalhubwagens wird die hydraulische Anlage auf die Paarsteuerung umgeschaltet. In dieser Schaltung
dient einer der vier unabhängigen Hydraulikkreise zur Versorgung der Badzylinder 71 zum Ausfahren der Bäder 9
und der Lenkzylinder 74. Die anderen drei Kreise können einzeln oder zusammen auf die Hydromotoren 73 geschaltet
werden· Dadurch ergeben sich drei verschiedene Fahrstufen,
Innerhalb deren durch. Ventilsteuerung die Falirgesichwindig4-keit
stufenlos eingestellt werden kann·
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel mit ausschließlich hydraulisch betätigten Vorrichtungen
beschränkt« So können die Hebeglieder an den Portalen auch elektromotorisch bewegte Gewindespindeln
oder Ketten sein» die an den Gelenkpunkten 21 der Portal-Querholme
über Umlenkrollen geführt sind. Ebenso können
die Bäder 9 über Spindelgetriebe elektromotorisch aus- und eingeschwenkt und gelenkt werden· Für den Fahrantrieb dient dann ein Elektromotor. Eine solche elektri-
sehe Ausrüstung empfiehlt sich - ähnlich wie bei Baukränen
und Verladebrücken -, wenn ein begrenzter Bewegungsraum'des
Gerätes gegeben ist. Die elektrische Stromzuleitung wird dann wie üblich über eine mitgetriebene
Haspel ab- oder aufgerollt.
Kit der Erfindung läßt sich in leichter Bohrkonstruktion
ein vollwertiges Hebezeug zum Heben und Senken von 20t-Con-•*aine:m
oder Wechselbrücken schaffen, das zum üEransport
• ti
I flit
■ It * ·
Brief vom
B.ÄP
an daa Deutaclie Peitentaiat, Llünchen
Dlpl.-lng. O. Schllebs
Patentanwalt AU
in seinen Querschnittaabmessungen auf genormte Lademaße
verkleinert werden kann und sich aus eigener Kraft nicht
nur auf ebenen Böden bewegen, sondern auch auf die Ladeflächen seiner transportmittel hinauffahren kann·
708849828.7.71
"fl
Claims (1)
1. Pahr- und verladbares Hebezeug für sperriee und schwere
Güter bzw. Lasten wie Großraumbehälter, Weehselbrüeken
u. dgl., bestehend aus swei durch längsträger verbundenen
Portalen mit Vorrichtungen sum Heben und Senken der
Last, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (1) der Fortale, an denen unten die Bäder (9) gelagert sind,
xüoA die Querholme der Fortale, an denen - vorzugsweise
nahe den Ecken des Portales -je zwei (an der Last zu
befestigende) Hebeglieder (*\81_) allseitig schwenkbar
angolenkt sind, geteilt ' .- aus mindestens zwei teles-.
kopartig ineinander geführten Rohren (1,1'; 2,2·) gebildet
sind. , .
2. Hebezeug nach Anspruch 1, dauuroh gekennzeichnet, daß
die Querholme (2) auf oder neben die Pfostenköpfe gesetzt sind und in jeden Querholm eine Antriebsvorrichtung
zum Ein- und Ausfahren der Teleskoprohre (2*) untergebracht ist · .
3· Hebezeug nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen
Hydraulikzylinder (22), dessen Kolbenstange (221) bzw. Zylinder (222) mit den Teleskoprohren (2,2*) verbunden
sind.
4· Hobezeug nach Anspruch 1,2 oder 3 mit hydraulisch betriebenen
Vorrichtungen für Lastbewegungen, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Querholmen der Portale doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder (8) allseitig
schwenkbar iragelgelenMg angelenkt sind, deren Kolben-•
stangen (81) mit Köpfen (82) zur wahlweisen Verbindung mit den Lastangriffspunkten de3 Gutes oder vorgesetzten
Verlängerungsstücken (83) eingerichtet und deren Zylinder
an den Oberteilen der zugehörigen Portalpfosten festlegbar sind.
Brief vom " * **Blät?^
«ι das Deutsche Patentamt, Uünchen .
5· Hebezeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet* dall
an den Unterteilen (1*) der Portalpfoaten in den
Torsteuerventile (78) angeordnet sind·
6. Hebezeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile (1) der Portalpfosten längsseits aber Critterträ-(3,4)
miteinander verbunden sind· '....:■■■
7. Hebezeug na-ü Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet*
daß die Hydraulikpumpe und deren Antrieb sowie: die Steuervorrichtungen (7) für die hydraulische Anlage
in einer Gondel (5) zusammengefasst sind» die in den
Steg eines der Längsträger {3, I* «angesetzt ist·
6. Bebezeug nach einem oder mehreren d-er vorhergetenden
Ansprüche, dadurch gekennzeiol \et» daiß in den Pfosten-Unterteilen (1<) nahe den fußen (12) Hyäraulikeylittder (71,74) untergebracht sind, deren Kolbenstangen
einerseits auf schwenkbar am Pfostenfuß gelagerte Badgabeln (91·) für die feder (9) einwirken und anderer-' seit a bei dem Badpaar mindestens eines P ort silos an
Lenkhebeln (93) angreifen, die mit den Lenksäulen (94)
dieser Bäder verbunden sind.
9· Hebezeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Lenkzylinder (74) eines port ales untereinander über
eine Verbindungsleitung in Eeihe geschaltet sind·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7008498U DE7008498U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7008498U DE7008498U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7008498U true DE7008498U (de) | 1971-07-29 |
Family
ID=34171856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7008498U Expired DE7008498U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7008498U (de) |
-
1970
- 1970-03-07 DE DE7008498U patent/DE7008498U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1949965A1 (de) | Greifvorrichtung fuer Frachtbehaelter | |
| DE1807169A1 (de) | Hydraalische Hebevorrichtung fuer Hebewagen | |
| DE866175C (de) | Ansetzbare Fahrwerke fuer die Strassenfahrt von Behaeltern, insbesondere Grossbehaeltern | |
| DE1941940B2 (de) | Fahrzeug mit Hebevorrichtung für großvolumige Kästen, vorzugsweise aus Beton mit Ausnehmungen im Boden für teleskopisch längenveränderliche Beine der Hebevorrichtung | |
| DE7008498U (de) | Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. | |
| DE2309381A1 (de) | Geraet zum hantieren von lasten | |
| DE202010014784U1 (de) | Transportvorrichtung für Container | |
| DE2542275C2 (de) | Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, z.B. Fertiggaragen, welche mit Ausnehmungen im Boden für die Hubstempel einer Hebevorrichtung versehen sind | |
| DE2422692A1 (de) | Fahrzeug mit einem ladegeraet | |
| DE1961557B1 (de) | Fahrbares Hebezeug für sperrige und schwere Güter bzw. Lasten, wie Container | |
| DE2731786A1 (de) | Fahrzeug fuer den transport von hohlkoerpern, wie z.b. fertiggaragen o.dgl. | |
| DE2010945C (de) | Fahrbares Portalhebezeug mit hohen und breitenverstellbarem Portal fahrgestell | |
| DE2327516B2 (de) | Fahrzeug zum transport ausschliesslich von stahlbetonraumzellen, insbesondere von stahlbetonfertiggaragen | |
| DE2105785C3 (de) | Transportvorrichtung für Schwergut | |
| DE2010945A1 (de) | Fahr und verladbares Hebezeug fur sperrige und schwere Guter und Lasten | |
| DE1966230C3 (de) | Fahrbares Hebezeug fur sperrige und schwere Guter bzw Lasten Ausscheidung aus 1961557 | |
| DE951576C (de) | In Eisenbahnzuege einstellbares Rampenfahrzeug | |
| DE2248469C3 (de) | Uberwasserstation für Unterwasserbohrlocheinrichtungen | |
| DE1531179A1 (de) | Zusammenklappbarer Kran und Verfahren zum Aufrichten desselben | |
| DE2609103A1 (de) | Hebegeraetanordnung | |
| DE1961557C (de) | Fahrbares Hebezeug für sperrige und schwere Güter bzw. Lasten, wie Container | |
| DE2363018A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum auf- und abladen von stahlbetonraumzellen, z.b. fertiggaragen auf ein transportfahrzeug bzw. von einem transportfahrzeug mit hilfe einer hebevorrichtung | |
| DE1044713B (de) | Mit einem Transportfahrzeug in Verbindung stehende Verladeeinrichtung | |
| DE854773C (de) | Lastenhebegeraet zum Be- und Entladen von Fahrzeugen | |
| DE2162135A1 (de) | Unbelastet verfahrbarer hebebock |