[go: up one dir, main page]

DE7008498U - Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. - Google Patents

Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.

Info

Publication number
DE7008498U
DE7008498U DE7008498U DE7008498U DE7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U DE 7008498 U DE7008498 U DE 7008498U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
portal
hydraulic
hoist
cylinder
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7008498U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Original Assignee
HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAAMANN WINDEN HEBEZEUG filed Critical HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Priority to DE7008498U priority Critical patent/DE7008498U/de
Publication of DE7008498U publication Critical patent/DE7008498U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
    • B66C19/02Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries collapsible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Pat «nt- und Hilfsgebrauchsmusteranmeldung Anmelders Josef naamann, Freudenberger Winden- und Hebezeugfabrik, Freudenberg/liiain-Kirschfurt
fahr- und verladbarea Hebezeug für sperrige und schwere Güter und Lasten.
Sie Erfindung besieht sioh auf fahrbare Hebezeuge und betrifft einen Portalkran insbesondere für sperrige und schwere Güter bzw· lasten wie Großraumbehälter (Container), !•ohsolbrUofcan u. dgl.
B· sind bereits auf Bädern yerfahrbare Konstruktionen aus a»ei durch Trager verbundenen Portalen mit hydraullsohen Tovrlohtungen sum Heben und Senken von Containern und TeohselbrQoken bekannt, die in der Technik der auf Schienen laufenden Verladekrane ausgeführt und mit Rücksicht auf die Belastung während des Verfahrens durch beladene Behälter und auf unebenen Fahrstraßen außerordentlich ■aealv ausgeführt und demzufolge schwerfällig und außerordentlich teuer sind.
haet eich ater Im praktischen Verlade- und Tersandbetrieb
daß Ia vielen SSllen nur gefordert wird, ein Gut, einen Container oder eine Weohselbrüoke, am Platz vom ••B· einer Pritsche, abzuheben, abzusetzen, zu
Gtriditotand für UMvng und Zohkmgi Domuted» Brief vom Blatt ^ Dlpl.-lng. Q. Schllebs /
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt V
ent- oder beladen und dann wieder aufzusetzen.
Pur diese Verwendung ist bereits ein Hebezeug vorgeschlagen worden, daa anpassungsfähig an Güter unterschiedlicher Abmessungen, in ungeladenem Zustand oder mit der auf Bollen gelagerten Last ν erfahr bar und vermöge clieser Beschränkung im Anmeldungsbereioh auf das Heben, Heilten und Senken, von lasten im Stand in einer Stahlrohrkonetraktion auszuführen ist·
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis sagrunde, daß es mit einer solchen vergleichsweise leichten Stahlrohrkonstruktion möglich sein muß,- ein verladbares, d.h· In den TJmriBsen üblicher Gütertransportmittel auf Straße und Schiene transportierlbares Hebezeug zu schaffen· Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Pfosten der Portale, an denen unten die Bäder gelagert sind, und die Querholme der Portale, an denen - vorzugsweise nahe den Ecken des Portales - je zwei (an der Last zu befestigende) Hebeglieder allseitig schwenkbar angelenkt sind, geteilt und aus mindestens zwei teleskopartig ineinander geführten Bohren gebildet werden*
Zum !transport lassen sieh die Portale zusammenschieben, und am Einsatzort werden sie auf ihre vollen Abmessungen ausgezogen· Bei den Portalpfosten kann dies im Stand geschehen, während die Querholme während einer langsamen Fahrt des Hebezeuges gelängt werden. Pur die Fahrt werden die an den Pfoetenunt erteilen angeordneten Bäder in Fahrst ellung gebracht, wobei sich die Portalpfosten vcm Boden abheben, unter Last steht das Gerät fest und sicher auf dem Boden· Im eingeschobenen Zustand wie während el es Arbeitseinsatzes kann sich da.s Gerät mittels eine» eigenen Fahrantriebes selbständig bewegen und dabei auch die
Brief vom BIaK 5 *
aas Deutsche Patentamt, München
Dlpl.-Ing. G. Schllebs Patentanwalt -T
üblichen Eampen hinauf auf die Plattform des Transportmittels, z.B. eines Tiefladers oder eines Niederflur-Pritschenanhängers oder eines Güterflachwagens rollen·
Die Antriebe für die Teleskopstüoke und deren Verriegelungen in den EndStellungen lassen sich bei der Rohrkonstruktion des Hebezeuges in vorteilhafter Weise in diesen selbst unterbringen. Um die Antriebe leicht warten zu können, ist es zweckmäßig» die Querholme auf oder besser noch neben die PfosteEköpfo zu setzen, so daß das Innere der Teleskoprohre von ihren Stirnseiten her zugänglich ist·
Hicht notwendig, aber vorteilhaft wird das erfindungsgemäße Hebezeug für Last- und Eigenbewegungen hydraulisch betrieben, wie dies an sich bekannt ist· In dieser Aus»
T 5 führung sind an den Querholmen der portale doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder allseitig schwenkbar kugelgelenkig angeordnet, deren Kolbenstangen mit Köpfen zur Verbindung mit den Lastangriffspunkten des Gutes oder . vorgesetzten Verlängerungsstücken eingerichtet sind· Außer dem sind die Arbeitszylinder abe? auch an den Oberteilen der zugehörigen Portalpfosten festlegbar·
Diese Ausführung des Hebezeuges macht min besondere hydraulische Mittel zum Ausziehen der Portalpfostea gtis der Iransportstellung entbehrlich, weil sich die durch die Yorsatzstüeke verlängerten Kolbenstangen auf dem Boden abstützen können, während sie ausgefahren werden j dadurch drücken sich die an den Oberteilen der pfosten festgelegten Arbeitszylinder mit fliesen nach oben. Im ausgefahrenen Zustand werden die Pfostenteile gegen einander verriegelt, und die Zylinder sind für ihre eigentliche Aufgabe als Hebeglieder frei.
■ > S ι > * ι
Brief vom
an das Deutsche Patentamt, München
Pntentanwalt
In den Querholmen der Fortale 1st hingegen je ein besonderer Hydraulikzylinder untergebracht» dessen Kolben« stange bzvr. Zylinder mit den Teleskoprohren verbunden sind, so daJ> die Querholme verkürzt bzw» gelangt werden können· Sie gefüllte und abgesperrte Zyllnderkanner ersetzt hier eine mechanische Verriegelung·
TKn fas Anbringen der KolbenstangenkBpfe an dt* jeweiligen last bzw· das Anbringen der Vorsatzstücke zu erleichtern, sind In besonderer Ausbildung der Erfindung an den freien unteren Enden der Unterteile der Portalpfosten in den Steuerleitungen zu den Arbeltezylindern liegende Vor— Steuer '■entile angeordnet· UIt diesen Vorsteuerventilen können die einzelnen Kolbenstangen unabhängig von der Zentralsteuerung passgerecht auf- und niedergefahren werden, um das Verbindungsglied am Lastangriffspunkt dee · Gutes bequem einhängen oder das Vorsatestüek begaem untersetzen zu können·
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind in den Pfosten nahe den Füßen hydraulische Zylinder untergebracht, deren Kolbenstangen einerseits auf schwenkbar am Pfoatenfuß gelagerte Radgabeln für die Räder einwirken und andererseits bei den Rädern mindestens eines Portales an Lenkhebeln angreifen, die mit den Lenksäulen dieser Bäder verbunden sind. Sie Räder werden zum Verfahren hydraulisch ausgeschwenkt und gehen beim Bachlassen des Druckes in den Zylindern wieder zurück, während die Pfosten der Portale auf dem Boden aufsetzen· Durch Überdruckventile in den Zuleitungen kann sichergestellt werden, daß ein versehentliches Aufnehmen der Last bei noch, ausgefahrenen Rädern nicht zu Achsbrüchen o. dgl· führt· Da das verfahr one Eigengewicht des Gerätes verhältnismäßig gering ist, könnea. einfache Radaufhängungen und VoUgummibereifungen verwendet werden, während die bekannten» unter Laa%
ι( , ill • a < · «ti«
Brief vom '" ' "Blatt? ' '" DipMng. G. Schltobs
•n das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
ö "beverage zur &\ jeLzTzxig der beträchtliche« = !•asten bei Bodenunebenheiten überdimensionale Ballonbe- | relfungen, u. IT· Zwillings- oder fandeia-Badaätze verwenden nüssen. Ia übrigen ist auch bei dem erflndungsgemäßen Gerät? eine hydropneumatisehe Federung mit dem Ziel einer gleichmäßigen Lastverteilung auf alle vier £äder möglich.
Sie hydraulischen. Zylinder der gelenkten Badpaare können untereinander fiber eine Terbindungsleitung in Beihe geschaltet sein, so daß ein Gleichlauf der Lenkräder auch ohne «ine mechanische Verbindung in Perm einer Sparstange - die wegen des Unterfahrene der Portale nicht möglich ist - gewährleistet ist.
Welter 1st es dann vorteilhaft, einen hydraulischen Fahrantrieb SSU verwenden, der dem Bebezeug eine Fahrgeschsrin-1$ dlgkeit von 5 bis 10 km/a erteilt und reversibel ist und daher auoh zum Bremsen vereenäat werden kann·
Diese und weitere Einzelheiten und Tortelle der Erfindung werden im folgenden an einem Ausführungabeispiel ausführlicher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist· Ia dieser zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines einsatzbereiten Portal-, wagens nach der Erfindung» . Fig. 2 die Draufsicht auf den Wagen nach Fig. 1 mit einem Schnitt durch einen£fosten in der Ebene B ' . I-I in Fig. 1; ~*"
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung eine Ansicht des
Wagens von einer Stirnseite gegen Ende des Ausziehvorganges seiner Holme;
Fig. 4 in noch größerem Maßstab eine Radaufhängung in Fahr- und in Laetetellun?;
Fig. 5 im Maßstab gemäß Fig. 1 und 2 den zusammengeschobenen Portalhubwagen während des Verladene;
vt· at·«· · *
Brief vom "' ' "BlattO * "* DipJ-lng. G. SchHebs
an das !Deutsche Patentamt» München Patentanwalt ή(J
Fig. 6 im Maßstab gemäß Pig. 4 und im Querschnitt längs der Ebene I=I in fig. 1 durch, ein Portal eine Draufsicht auf die Lenkung eines Radpaares.
Die Zeichnung zeigt eine Rahmenkonstruktion aus leichten, aber mit genügender Sicherheit aasgelegten Vierkant-Stahlrohren. Zwei aus Pfosten 1, 1* und einem Querholm 2, 2* gebildete Portale Bind miteinander durch zwei Längsträger, die aas je zwei Rohrgurten 3, 3* mit verbindenden Diagonalstreben 4 bestehen» verbunden, inf dem unteren Bohrgurt 3* eines der längsträger sitzt die Steuergondel 5» die einen Sitz 6 für den Bedienungsmann, einen nicht näher dargestellten .Antrieb für eine ^dratilikpumpe und eine zentrale Steuerung 7 trägt· Das Bohrgerüst kann von beiden !Seiten unterfahren werden·
Die Tierkantrohre der Portale sind ineinander teleakopartig verschiebbar. Die Rohr quer schnitte sind so zu wählen, daß die Bohre elastisch genug sind, um Unebenheiten des Bodens vorübergehend nachzugeben, zugleich aber auch ausreichend biegesteif) um den statischen und dynamischen Beanspruohungen mit genügender Sicherheit standzuhalten·
In den Teleskopstücken 2, 2· ist ein Hydraulikzylinder 22 untergebracht, dessen Kolbenstange 221 mit dem einen.Bohr und dessen Zylinder 222 mit dem anderen Bohr verbunden ist und der von der Steuergondel 5 aus betätigt werden kann. Wenn die Kolbenstange ausgefahreit ist, wird die Zuleitung abgesperrt, und die gefüllte Zylinderkanmer ersetzt eine mechanische Verriegelung der Entstellung. Das Verkürzen bzw. Längen der Querholme geschieht während einer kurzen Fahrt des Gerätes.
Die Längenänderung der Portalpfosten erfolgt passiv, und zwar über die Arbeitszylinder 8. Während die Zylinder an
Brief vom
ft · · t M«
"BIaI^
Dlpl.-Ing. G. Schlleb«
das Deutsche Patentamt, Lliinchen Patentanwalt AA
den Pfostenoberteilen 1 festgelegt sind, werden an die ESpfs 82 der noah eingefahrenen Kolbenstangen 81 leichte Rohre 83 angesetzt, die sich auf dem Boden aufstützen. Wenn nun die oberen Kammern der doppelt wirkenden Arbeitszylinder gespeist werden, fahren die Kolbenstangen
aus, und die Zylinder stesnen den Querholm mit den Pfosten-"" : Oberteilen hoch. In der Endet ellung werden die Rohre 1, 1* miteinander verriegelt· Das Hebezeug ist nun einsatzbereit·
Die Arbeitszylinder sind an den beiden Querholmen der Portale in Gelenken 21 kugelgelenk!.«- aufgehängt. Damit ist e3 fflSglich, die Köpfe 82 sn den v *>enstsngen 81 zur Aufnahme der (gestrichelt eingezeichneten) last I1O an räumlich sehr verschiedene Lastangriffspunkte des zu hebenden Körpers heranzubringen» Bei einsm Portalabstand von z*B. 6 m können unterschiedliche Lastangriffspunkte im Bereich zwischen 5 und 7t5 m (in Längsrichtung) erfasst werden; die Schwenkbewegung der Zugzylinäer in Querrichtung kann geringer gehalten werden.
Um das Gerät verfahren zu können, ist an jedem der vier Pfostenunterteile 1' ein mit Yollgummi bereiftes Rad 9 in einer Radgabel 91 über einen Schwenkarm 92 an einer am Pfostenfuß angeschweißten Lasche in einer Ebene durch die Pfostenachse schwenkbar gelagert. In jeden der an seinem unteren Ende mit einer Fußplatte 12 versehenen Pfosten ist ein Hydraulikzylinder 71 eingebaut, dessen Kolbenstange am Schwenkarm 92 anliegt» Wenn der Hydraulikzylinder 71 über die Leitung 72 mit Druck beaufschlagt wird, schwenkt seine Kolbenstange das Rad in Fahrstellung, wobei sich der Pfosten vom Boden abhebt.
Die Räder eines Portals werden durch Hydromotoren 73 mit nachgeschaltetem Getriebe angetrieben. Die beiden Fahrantriebe sind so kräftig ausgelegt, daß das Hebezeug mühelos
Brtefvom '·■ ' ''Blaft^ ! *" MpUn»6.
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
die gebräuchlichen Rampen mit 14° Steigung überwindet, UB z.B. auf die Plattform eines normalen Flaeifawagens hinaufzufahren. Sie sind außeraen mit kräftig dimensionierten, hydraulischen Bremsen ausgerüstet» mit denen die Stuft» auch bei der Abwärtsfahrt beim Ausladen sicher btiierraeiht werden· -— -
Wenigstens ein Badpaar * vorzugsweise die nicht angetriebenen Räder des anderen Portals - ist lenkbar· Zu diesem Zweck ist an den Pfostenfüßen. 1 * ein weiterer gydraalikzylinder 74 angebaut, dessen Kolbenstange 741 aa eines lenkhebel 93 angreift» der mit der Lenksäule 94 der Badgabel 91 verbunden ist* Der linke und rechte der 74 des Badpaares sind über eine Verbindungaleitung öerart verbunden, daB bei Speisung θ * »Inen Zylinders aber eine Druckleitung die aus diessj» verdrängte Flüssigkeit übor die Yerbindungsleitung in den anderen ZyIinöer derart eingespeist wird, daß sich dessen kolbenstange 741 gegenläufig zur anderen bewegt» so daS auch ohne meohaniactiQ Spurstange ein Gleichlauf der beiden Lenkräder sicher^e stellt ist.
Die hydraulische Anläse zum Heben oder Absenken eines Gutes besteht aus vier unabhängigen Druckkreisen zur Speisung der vier Zugzylinder 8, so daB sieh diese gegenseitig - z.B. infolge unterschiedlicher Belastung - nicht beeinflussen können. Jeder Druckkreis besitzt sein eigenes Steuersystem. In Griffnähe jeder Kolbenstange eines Zugzylinders befindet sich am Portalpfostenunterteil T· ein Vor steuerventil 78, das eine Abwärts- odar Aufw&rtsbewegung der Kolbenstange 81 ermöglicht, um den Kolben» kopf 82 am Last angriff spunkt anbringen zu können· Venn alle vier Kolbenstangen angehängt sind, können die weiteren Hub- oder Senkbewegungen zentral von der Steuergondel 5 aus vorgenommen werden· Durch die erwähnte
700849*29.7.71
β*'·» vom '"' * '* Bl'atP ' * ' Dlpl.-lng. G. Schliebs
μ das Deutsche Patentamt, Liünchen Patentanwalt ή λ
Auslegung der hydraulischen Anlage ziehen die Hubzylinder 8 völlig gleichmäßig ein. Die Absenkgeschwindigkeit wird zweckmäßig über liengenbegrenzungsventile konstant gehalten· Mit den Vosteuerventilen 1st es ferner möglich» die Kolbenstangen bei unbelastetem oder gering belastetem Zugzylinder im Eilsang aus- bzw· einzufahren. Zur Fortbewegung des Portalhubwagens wird die hydraulische Anlage auf die Paarsteuerung umgeschaltet. In dieser Schaltung dient einer der vier unabhängigen Hydraulikkreise zur Versorgung der Badzylinder 71 zum Ausfahren der Bäder 9 und der Lenkzylinder 74. Die anderen drei Kreise können einzeln oder zusammen auf die Hydromotoren 73 geschaltet werden· Dadurch ergeben sich drei verschiedene Fahrstufen, Innerhalb deren durch. Ventilsteuerung die Falirgesichwindig4-keit stufenlos eingestellt werden kann·
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel mit ausschließlich hydraulisch betätigten Vorrichtungen beschränkt« So können die Hebeglieder an den Portalen auch elektromotorisch bewegte Gewindespindeln oder Ketten sein» die an den Gelenkpunkten 21 der Portal-Querholme über Umlenkrollen geführt sind. Ebenso können die Bäder 9 über Spindelgetriebe elektromotorisch aus- und eingeschwenkt und gelenkt werden· Für den Fahrantrieb dient dann ein Elektromotor. Eine solche elektri- sehe Ausrüstung empfiehlt sich - ähnlich wie bei Baukränen und Verladebrücken -, wenn ein begrenzter Bewegungsraum'des Gerätes gegeben ist. Die elektrische Stromzuleitung wird dann wie üblich über eine mitgetriebene Haspel ab- oder aufgerollt.
Kit der Erfindung läßt sich in leichter Bohrkonstruktion ein vollwertiges Hebezeug zum Heben und Senken von 20t-Con-•*aine:m oder Wechselbrücken schaffen, das zum üEransport
• ti
I flit
■ It * ·
Brief vom
B.ÄP
an daa Deutaclie Peitentaiat, Llünchen
Dlpl.-lng. O. Schllebs Patentanwalt AU
in seinen Querschnittaabmessungen auf genormte Lademaße verkleinert werden kann und sich aus eigener Kraft nicht nur auf ebenen Böden bewegen, sondern auch auf die Ladeflächen seiner transportmittel hinauffahren kann·
708849828.7.71
"fl

Claims (1)

1. Pahr- und verladbares Hebezeug für sperriee und schwere Güter bzw. Lasten wie Großraumbehälter, Weehselbrüeken u. dgl., bestehend aus swei durch längsträger verbundenen Portalen mit Vorrichtungen sum Heben und Senken der Last, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (1) der Fortale, an denen unten die Bäder (9) gelagert sind, xüoA die Querholme der Fortale, an denen - vorzugsweise nahe den Ecken des Portales -je zwei (an der Last zu befestigende) Hebeglieder (*\81_) allseitig schwenkbar angolenkt sind, geteilt ' .- aus mindestens zwei teles-. kopartig ineinander geführten Rohren (1,1'; 2,2·) gebildet sind. , .
2. Hebezeug nach Anspruch 1, dauuroh gekennzeichnet, daß die Querholme (2) auf oder neben die Pfostenköpfe gesetzt sind und in jeden Querholm eine Antriebsvorrichtung zum Ein- und Ausfahren der Teleskoprohre (2*) untergebracht ist · .
3· Hebezeug nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Hydraulikzylinder (22), dessen Kolbenstange (221) bzw. Zylinder (222) mit den Teleskoprohren (2,2*) verbunden sind.
4· Hobezeug nach Anspruch 1,2 oder 3 mit hydraulisch betriebenen Vorrichtungen für Lastbewegungen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Querholmen der Portale doppelt wirkende hydraulische Arbeitszylinder (8) allseitig schwenkbar iragelgelenMg angelenkt sind, deren Kolben-• stangen (81) mit Köpfen (82) zur wahlweisen Verbindung mit den Lastangriffspunkten de3 Gutes oder vorgesetzten Verlängerungsstücken (83) eingerichtet und deren Zylinder an den Oberteilen der zugehörigen Portalpfosten festlegbar sind.
Brief vom " * **Blät?^
«ι das Deutsche Patentamt, Uünchen .
5· Hebezeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet* dall an den Unterteilen (1*) der Portalpfoaten in den
Torsteuerventile (78) angeordnet sind·
6. Hebezeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile (1) der Portalpfosten längsseits aber Critterträ-(3,4) miteinander verbunden sind· '....:■■■
7. Hebezeug na-ü Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet* daß die Hydraulikpumpe und deren Antrieb sowie: die Steuervorrichtungen (7) für die hydraulische Anlage in einer Gondel (5) zusammengefasst sind» die in den Steg eines der Längsträger {3, I* «angesetzt ist·
6. Bebezeug nach einem oder mehreren d-er vorhergetenden Ansprüche, dadurch gekennzeiol \et» daiß in den Pfosten-Unterteilen (1<) nahe den fußen (12) Hyäraulikeylittder (71,74) untergebracht sind, deren Kolbenstangen einerseits auf schwenkbar am Pfostenfuß gelagerte Badgabeln (91·) für die feder (9) einwirken und anderer-' seit a bei dem Badpaar mindestens eines P ort silos an Lenkhebeln (93) angreifen, die mit den Lenksäulen (94) dieser Bäder verbunden sind.
9· Hebezeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkzylinder (74) eines port ales untereinander über eine Verbindungsleitung in Eeihe geschaltet sind·
DE7008498U 1970-03-07 1970-03-07 Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten. Expired DE7008498U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7008498U DE7008498U (de) 1970-03-07 1970-03-07 Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7008498U DE7008498U (de) 1970-03-07 1970-03-07 Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7008498U true DE7008498U (de) 1971-07-29

Family

ID=34171856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7008498U Expired DE7008498U (de) 1970-03-07 1970-03-07 Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7008498U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1949965A1 (de) Greifvorrichtung fuer Frachtbehaelter
DE1807169A1 (de) Hydraalische Hebevorrichtung fuer Hebewagen
DE866175C (de) Ansetzbare Fahrwerke fuer die Strassenfahrt von Behaeltern, insbesondere Grossbehaeltern
DE1941940B2 (de) Fahrzeug mit Hebevorrichtung für großvolumige Kästen, vorzugsweise aus Beton mit Ausnehmungen im Boden für teleskopisch längenveränderliche Beine der Hebevorrichtung
DE7008498U (de) Fahr- und verladbares hebezeug fuer sperrige und schwere gueter und lasten.
DE2309381A1 (de) Geraet zum hantieren von lasten
DE202010014784U1 (de) Transportvorrichtung für Container
DE2542275C2 (de) Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, z.B. Fertiggaragen, welche mit Ausnehmungen im Boden für die Hubstempel einer Hebevorrichtung versehen sind
DE2422692A1 (de) Fahrzeug mit einem ladegeraet
DE1961557B1 (de) Fahrbares Hebezeug für sperrige und schwere Güter bzw. Lasten, wie Container
DE2731786A1 (de) Fahrzeug fuer den transport von hohlkoerpern, wie z.b. fertiggaragen o.dgl.
DE2010945C (de) Fahrbares Portalhebezeug mit hohen und breitenverstellbarem Portal fahrgestell
DE2327516B2 (de) Fahrzeug zum transport ausschliesslich von stahlbetonraumzellen, insbesondere von stahlbetonfertiggaragen
DE2105785C3 (de) Transportvorrichtung für Schwergut
DE2010945A1 (de) Fahr und verladbares Hebezeug fur sperrige und schwere Guter und Lasten
DE1966230C3 (de) Fahrbares Hebezeug fur sperrige und schwere Guter bzw Lasten Ausscheidung aus 1961557
DE951576C (de) In Eisenbahnzuege einstellbares Rampenfahrzeug
DE2248469C3 (de) Uberwasserstation für Unterwasserbohrlocheinrichtungen
DE1531179A1 (de) Zusammenklappbarer Kran und Verfahren zum Aufrichten desselben
DE2609103A1 (de) Hebegeraetanordnung
DE1961557C (de) Fahrbares Hebezeug für sperrige und schwere Güter bzw. Lasten, wie Container
DE2363018A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auf- und abladen von stahlbetonraumzellen, z.b. fertiggaragen auf ein transportfahrzeug bzw. von einem transportfahrzeug mit hilfe einer hebevorrichtung
DE1044713B (de) Mit einem Transportfahrzeug in Verbindung stehende Verladeeinrichtung
DE854773C (de) Lastenhebegeraet zum Be- und Entladen von Fahrzeugen
DE2162135A1 (de) Unbelastet verfahrbarer hebebock