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DE7008362U - Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. - Google Patents

Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl.

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Publication number
DE7008362U
DE7008362U DE7008362U DE7008362U DE7008362U DE 7008362 U DE7008362 U DE 7008362U DE 7008362 U DE7008362 U DE 7008362U DE 7008362 U DE7008362 U DE 7008362U DE 7008362 U DE7008362 U DE 7008362U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
container
cover
container according
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7008362U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johannes Buchsteiner K G
Original Assignee
Johannes Buchsteiner K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johannes Buchsteiner K G filed Critical Johannes Buchsteiner K G
Priority to DE7008362U priority Critical patent/DE7008362U/de
Publication of DE7008362U publication Critical patent/DE7008362U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/02Closed containers for foodstuffs
    • A47J47/08Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/36Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for bakery products, e.g. biscuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Das muster betrifft einen Aufnahmebehälter, insbesondere einen Tischbehälter für Knäckabrot o. dgl., insbesondere aus Kunststoff, mit einem kastenartigen Unterteil, an dem mindestens ein aufklappbarer, vorzugsweise ebenfalls kastenartiger und vorzugsweise das Unterteil übergreifender Deckel angelenkt ist. In derartigen Aufnahmebehältern soll Knäckebrot oder anderes Brot o. dgl. nicht nur gelagert, sondern auch serviert werden. Zu diesem Ziueck wird gewünscht, das Unterteil mit auf mindestens drei Seiten so weit hochgezogenen Bänden zu versehen, daß ein Stapel von Brotscheiben sicher darin gehalten wird.
Bei solchen Aufnahmebehältern ist es schwierig, den Deckel in günstiger UJeise am Unterteil anzulenken. UJird ein einfaches Drehgelenk z. B. an der hinteren oberen Ecke des Unterteils vorgesehen, so steht der Deckel in geöffneter Lage mit seiner vollen Breite nach oben ab. Der geöffnete Be-
halter wird damit unhandlich. Zudam besteht dia Gefahr, daß der geöffnete Deckel beim Zureichen das 8ehälters zufällt und dam Benutzer auf die Finger schlägt. Diese Nachteila sind dasto mehr vorhanden, je breiter dar Dackel ausgebildet ist.
Es ist auch schon ein Aufnahmabehälter der eingangs ge- nannien Art bekannt, bei dem dar Deckel zweigeteilt ist. 3ade Deckelhälfte besitzt ein aiganes Drehgelenk an 'einander gegenüberliegenden oberan Ecken des Unterteils. Wach beiden Saiten hin wird also ein Deckelteil ausgeklappt. Zwar ragt as dabei lediglich mit dar Hälfte der gesamten Deckellänge nach oben, aber' man kann dann nur von zwei Saiten, und dies wegen der hochstehenden Deckolteila mit Schwierigkeiten, in dan Behälter greifen. Dabei bestaht ebenfalls die Gefahr, daß die Deckeltaile beim Anreichen des Aufnahmebehälters oder beim Hineingreifen zufallen. Ferner sind für diese Lösung drei Teile notwendig.
Es ist weiter ein Brotkasten bekannt mit eineai flachen tablettförniigsf} Unterteil, auf dem ein feststehender Kaubenteil befestigt ist, an dem ein beweglicher, die Entnähnseöfffiung ä&SunlisSendar HsubentBÜ angelenkt ist. Dabei sind die beiden Haubenteile im Querschnitt etwa viartevlkreisf örmig.. Hier vergrößert sich die Gesamthohe das Aufnahmebehälters beim Öffnen des Deckels nur deshalb nicht, weil auch bei geschlossenem Deckel dieselbe Hohe vorhanden"ist. Es- sind ebenfalls mindestens drei Teile notwendig.
Dem illuster liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufnahmebehälter der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem unter Vermeidung der vorstehend angedeuteten Nachteile
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der Deckel dan Raumbedarf des Behälters im geöffneten Zustand nicht wesentlich vergrößert. Dabei soll der Aufnahmebehälter aus ziaei Teilen herstellbar sein und der Deckel soll im geöffneten Zustand einen Schutz gegen unbeabsichtigtes Zufallen bieten.
Um eine Erhöhung einas Behälters der eingangs genannten Art durch den geöffneten Deckel klein zu halten, wäre es möglich, die Anienkachse in die Nähe der hinteren unteren Ecke des Unterteils zu legen. Dies hätte aber den Nachteil, daß dar Deckel in geöffneter Stellung die Gesamtbreite des Behälters vergrößert, was bei vollgedecktem Tisch oft Beschwernisse bereitet.
ZLr Lösung der gestellten Aufgabe ist mustergemäß die Anlenkung innerhalb einer - vorzugsweise das Absenken ces hochgeklappten Deckels gestattenden - Schiebeführung angeordnet. Der Deckel kann relativ vom Unterteil sowohl eine Drehbewegung als auch eine Vefschiebebewegung durchführen. Es besteht die ifiöglichkeit, den Dackel so auszurichten, daß er im geöffneten Zustand mit seiner vormals oberen Innenfläche in geringem Abstand neben der Rückwand des Unterteils zu stehen kcmrnt und mit seiner Rückwand bzw. Hinterkante auf den Tisch oder in die Nähe des Tisches gelangt. Er ragt also nur mit einem Teil seiner Breite nach oben über das Unterteil hinaus. Bai voll geöffnetem Deckel ist die uessmthehe das Behälters nicht größer als die Breite des geschlossenen Deckeis. Dabei wird auch nach hintan sehr wenig Raum in Anspruch genommen, iseit aenigsr als es der Höhe des geschlossenen Dek-
jh ksls entspricht.
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Zweckmäßigerweise besteht die Anlenkung aus zu beiden Seiten des Behalters angeordneten, jeweils in einem Langloch oder in einer Nut gleitenden Zapfen, l/crzugsuisiss sind dis Wüten bzw. Langlöcher im Decksl und im Zapfen am Unterteil angeordnet, und zwar insbesondere dann, lasnn - laia as bei einer bevorzugten Ausführungsart des fllusters vorgesehen ist - ein kastenartiger Deckel das Unterteil übergreift. Sei einer baulich einfachen und formschönen Aüsführungsart erstrecken sich bsi geschlossenem Deckel die Nuten bzw. Langlöcher etwa horizontal. Die Zapfen sinrj zweckmäßigerweise jeweils in der Nähe der hinteren oberen Ecke des Unterteils angeordnet.
In Weiterbildung des iYiusters weisen die Langlöcher in ihrem bei zurückgeschobenem- Deckel den jeweiligen Zapfen aufnehmenden Bereich eine vergrößerte Rastausnanmung auf. Dadurch ist es möglich, den Deckel auch in -|
einer Zwischenstellung einzurasten, in der er beispielsweise nur um etwa 45 hochgeklappt und nach hinten geschoben ist. Die Unterkante seiner Vorderiaand liegt aann z. S. auf den Oberkanten der Seitenwände des Unterteils auf. Diese Öffnungsstellung genügt, um schräg von vcrne und oben in den Aufnahmebehälter zu greifen. Uiird eine größere Öffnung gewünscht, kann der Deckel um etwa weiters 45 bis in die senkrechte Stellung geklappt werden,
In weiterer Vervollkommnung weisen dia Zapfen einen ver- fj
areiterten, durch die vergrößerte Rastausnehmung ein- fj führbarsn Kopf auf. Dadurch wird die Führung der Zapfen
in den Langlöchern erheblich verbessert. . §
Basonoers vorteilhaft lst3 dsS durch die snustergejnaEe .Anlenkung der Deckel verhaltnlsaäSIg breit ausgebildet Eerden ksnn, ohne zu einer unzumutbaren Höhe des geöffneter? Behälters zu führen. Damit kann man rait elnero einzigen aufklappbaren Deckelteil auskommen. Zusammen ziii üezi Unterteil Herden nur zael Teile benötigt. Da& unbeabsichtigte Zufallen des Deckais bis In die geschlossene Stellung laird mit Sicherheit verhindert. Dacilt kann der ganz oder halb gaöffnete Sehälter unbedenklich bei Tisch hin- und bergarelcinit werden.
Bei einer bevorzugten Äusführungsari; Ist das Unterteil auf drei Selten, und ztJ2r seitlich und an dar SCckäuand, etu/a bis zur Oheriaand des Deckels ihochgezogsrs, ashrend idle Ucrderii;an.d nur zum Teil, vorzugs-3eiss stuia bis zur Hälfte, nachgezogen 1st. Der kastenartlioa Deckel greift vorteiihafteriiieise ebenfalls auf drei Selten, und ziuar seitlich und vorn, herunter - vorzugsweise stiaa bis zur Hälfte der Höhe des Unterteils - , suahrend er rückseitig nicht oder nur ein kurzes Stück weit heruntexreicht.
Öaltere Einzelheiten und Vorteile das !flusters argeben sich aus der folgenden Beschreibung eines In der Zeichnung scheraatisch dargestallten Ausführungsbeispieles. In der Zeichnung zeigen jeweils in Seitenansicht
Fig. 1 dan Aufnahmebehälter «lit geschlossenem Deckel FIg. 2 mit teilweise geöffnetem Dackel und
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Fig. 3 mit völlig geöffnetem Deckel.
Der in der Zeichnung dargestellte Aufnahmebehälter besteht aus einem Unterteil 1 aus zum Beispiel undurchsichtigem Kunststoff und einem daran angelenkten übergreifenden Deckel 2 aus z. B, durchsichtigem Kunststoff. Das Unterteil 1 ist kastenartig ausgebildet mit einem etwa rechteckigen Boden, zuiei hochgBZogenen Seitenu/änden 3, einer hochgezogenen Rückwand 4 und einer etwa bis zur Hälfte hochgezogenen Vordsrwand 5 mit oberer Auflagerippe 6 für den Deckel 2. Der Deckel 2 ist ebenfalls kastenförmig ausgebildet» lilit seiner l/orderwand 7 und seinen beiden Seitenwänden 8 greift er bis zur Auflage auf der Rippe 6 herunter und geht dort in eine nach vorn vorstehende Griffleiste 9 über.
In den Seitenwänden 8 des Deckels 2 ist in der aus der Zeichnung ersichtlichen IL'eise jeweils ain Langloch 10 angeordnet, das bei geschlossenem Deckel (Fig. 1) etwa horizontal liegt. In das jeweilige Langloch greift ein in der Mähe der hinteren oberen Ecke des Unterteils 1 angeformter Zapfen 11, der mit einem verbreiterten Kopf 12 versehen ist. Der Deckel 2 kann mit einer vergrößerten Ra-stausnehmung 13 über den Kopf 12 eingeführt werden, bis der Zapfen 11 in dem Langloch 10 läuft, ifiustergemäß ist die Rastausnehmung 13 an dem zur Offnungsseite des Behälters hinweisenden Ende des Langloches 10 angeordnet, also in einem Bereich, in dem bei zurückgeschobenem Deckel 2 der jeweilige Zapfen 11 zu liegen kommt. Dadurch wird dort eine gewisse tinrastung in einer Schrägstellung nach Fig. 2 erreicht. In dieser Stellung liegt die Griff-
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leiste 9 des Deckels auf eier Oberkante 14 der Seitenwände 3 des Unterteils 1 auf.
Aus der in Fig. 2 gezeigten Stallung kann der Deckel aeiter nach hinten verschiaenkt werden. Die hinteren unteren Ecken 15 des Deckels 2, dia vorzugsweise abgerundet sind, gelangen dabei zur Anlage am Tisch g. dgl. Die Entnahmen-Öffnung uiird uieiter vergrößert bis schließlich die in Fig. 3 gezeigte größte Öffnungsstellung erreicht laird. Der Deckel 2 hat auf seiner Rückseite eine nur ein kurzes Stück las it heruntergreifende Rückwand 16, die in dar geschlossenen Lage nach Fig. 1 bis zur Oberkante
14 der Rückwand 4 des Unterteils herunterreicht. Die Abmessungen sind so, daß in um 90 geöffneter Stellung oes Deckels 2 die Rückwand 16 am unteren Ende der Rückwand 4 des Unterteils 1 zur Anlage kommt. Der Deckel kann dann noch etwas uieiter verschwenkt werden bis in cie in Fig. 3 gezeigte Stellung, in der die Rückwand
15 bis unter den Boden des Unterteils 1 zu liegen kommt.
Im Rahmer; des mustergemäßen Lösungsgedankens sind natürlich noch etliche Abwandlungen von den: gezeigten Ausführungsbeispiel möglich. Z. B. kann die Verschiebeführung auch durch angeformte Leisten geschaffen werden, die den Langlöchern 10 entsprechende Nuten bilden. Prinzipiell ist es möglich, die Langlöcher o. dgl. auch am Unterteil und die Zapfen am Deckel auszubilden, jedoch ist das mustergemäßs Ausführungsbeispiel für einen das Unterteil übergreifenden Deckel besonders günstig. Besonders vorteilhaft ist bei dem muster auch, daß durch
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die kastenartigs Ausbildung sowohl des Unterteils als |
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reicht werden. Das letztere ist insbesondere bei Brot |
wichtig, um es vor Austrocknung bzu/. Luftfeuchtigkeit |
möglichst zu schützen. $
Schließlich sind auch noch Lösungen möglich, bei denen |
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Rückwand angeformter Fortsätze erreicht iuerden, die f
durch einen Schlitz des jeuieiligen Gegenstücks gB- |:
führt sind. Hierfür kann auch ein einziger Fortsatz, |
der zusammen mit dem Schlitz sowohl das Hochklappen, - | als auch das Absenken des hochgeklappten Deckels gestat- I
4 tet, ausreichen. Ferner kann das Wüster verwirklicht I
werden mit in geschlossener Lage senkrecht oder schräg %
oder gebogen ausgebildeten Langlöchern oder dgl., wenn i
die zugehörigen Zapfen an entsprechend geeignete Stel- | ien gelegt werden. Gegenüber diesen Möglichkeiten ist . |
aber das gezeichnete Ausführungsbeispiel in Bezug auf f
Einfschheit, leichte Handhabung, Robustheit und Form- |
schcoheit vorteilhafter. |
Das ifiuster ist auch zur Aufnahme anderer Waren geeig- $
net, and zwar vor allem, wenn es dann ebenfalls als |
Tischbehälter dient. ΐ

Claims (1)

  1. Aufnahmebehälter für Knäckebrot o. dgl., insbesondere aus Kunststoff, mit einem kastenförmigen Unterteil, an de.-, mindestens ein aufklappbarer, vorzugsweise ebenfalls kastenartiger und vorzugsweise das Unterteil übergraifender Deckel angelenkt ist, dadurch ge kennzeichnet , daß die Anlenkung innerhalb einer - vorzugsweise das Absenken des hochgeklappten Deckels (2) gestattenden - Schiebeführung angeordnet ist.
    2. Bereiter nach'Anspruch 1, dadurch gekenn Zeichnet, daß die Anlenkung aus zu beiden Seiten des Behälters angeordneten, jeu/eils in einem Langloch (10) oder einer Nut gleitenden Zapfen (11) besteht.
    ?) })11 3 Jl))
    3. Sahälter nach Anspruch 2, dadurch gsksnn zeichnet , daß sich bei geschlossenem Deckel (2) die Nuten bzw. Langlöcher (10) "etwa horizontal erstrecken.
    4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
    < gekennzeichnet, daß die Nuten bzw.
    Langlöcher (10) im Deckel (2) in die Zapfen (11) am Unterteil (1) angeordnet sind.
    5. Sehälter nach Anspruch 4, dadurch ge kenn zeichnet, daß die Zapfen (11) jeweils in
    der Nähe der hinteren oberen Ecke des Unterteils (1) angeordnet sind.
    5. Sehälter nach einem dor Ansprüche 2 bis 5, d a durch gekennzeichnet, daß die Langlöchar (10) in ihrem bei zurückgeschobenem Deckel den jeweiligen Zapfen (11) aufnehmenden 3oreich eine vergrößerte Rastauenehmung (13) aufuieisen,
    7. Sehälter nach einem der Ansprüche 1-6, da durch gekennzeichnet, daß die Zapfen (11) einsn verbreiterten ggf. durch die vergrößerte Rastausnehmung (13) einführbaran Kopf (12) aufweisen.
    c. Sanälter nach einem der Ansprüche 1-7, da durch gekennzeichnet, daß das
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    Unterteil (1) auf drei Saiten, und zwar seitlich und |
    an der Rückwand (4), etwa bis zur Obermand des Dek- jj
    kels (2) hochgezogen ist, mährend iie Vorderwand (5) |
    nur zum Teil, vorzugsweise etwa bis zur Hälfte, 1
    hochgezogen ist. |
    Behälter nach einem der Ansprüche 1-8r dadurch |
    gekennzeichnet, daß der kastenartige |
    Deckel (2) auf drei Seiten, und zwar seitlich und f
    vorn, vorzugsweise etwa bis zur Hälfte der Höhe des !
    Unterteils (1) heruntergreift, während er mit sei- I
    ner Rückwand (16) nicht oder nur ein kurzes Stück |
    weit herunterreicht. I
DE7008362U 1970-03-07 1970-03-07 Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. Expired DE7008362U (de)

Priority Applications (1)

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DE7008362U DE7008362U (de) 1970-03-07 1970-03-07 Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl.

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Publications (1)

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DE7008362U true DE7008362U (de) 1970-07-23

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Country Status (1)

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DE (1) DE7008362U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29603000U1 (de) * 1996-02-07 1996-04-18 Hp Haushaltprodukte Gmbh, 56410 Montabaur Haube, insbesondere Frischhaltehaube
DE102015001304A1 (de) * 2015-02-02 2016-08-04 Mourad Belhassane Taschenbecher zur Aufnahme eines Sandwiches

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29603000U1 (de) * 1996-02-07 1996-04-18 Hp Haushaltprodukte Gmbh, 56410 Montabaur Haube, insbesondere Frischhaltehaube
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