DE7008362U - Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. - Google Patents
Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J47/00—Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
- A47J47/02—Closed containers for foodstuffs
- A47J47/08—Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/30—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
- B65D85/36—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for bakery products, e.g. biscuits
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Das muster betrifft einen Aufnahmebehälter, insbesondere einen
Tischbehälter für Knäckabrot o. dgl., insbesondere aus Kunststoff, mit einem kastenartigen Unterteil, an dem mindestens
ein aufklappbarer, vorzugsweise ebenfalls kastenartiger und
vorzugsweise das Unterteil übergreifender Deckel angelenkt
ist. In derartigen Aufnahmebehältern soll Knäckebrot oder
anderes Brot o. dgl. nicht nur gelagert, sondern auch serviert werden. Zu diesem Ziueck wird gewünscht, das Unterteil
mit auf mindestens drei Seiten so weit hochgezogenen Bänden zu versehen, daß ein Stapel von Brotscheiben sicher darin
gehalten wird.
Bei solchen Aufnahmebehältern ist es schwierig, den Deckel
in günstiger UJeise am Unterteil anzulenken. UJird ein einfaches
Drehgelenk z. B. an der hinteren oberen Ecke des Unterteils vorgesehen, so steht der Deckel in geöffneter Lage
mit seiner vollen Breite nach oben ab. Der geöffnete Be-
halter wird damit unhandlich. Zudam besteht dia Gefahr, daß
der geöffnete Deckel beim Zureichen das 8ehälters zufällt und dam Benutzer auf die Finger schlägt. Diese Nachteila
sind dasto mehr vorhanden, je breiter dar Dackel ausgebildet
ist.
Es ist auch schon ein Aufnahmabehälter der eingangs ge-
nannien Art bekannt, bei dem dar Deckel zweigeteilt ist.
3ade Deckelhälfte besitzt ein aiganes Drehgelenk an
'einander gegenüberliegenden oberan Ecken des Unterteils. Wach beiden Saiten hin wird also ein Deckelteil ausgeklappt.
Zwar ragt as dabei lediglich mit dar Hälfte der gesamten Deckellänge nach oben, aber' man kann dann nur
von zwei Saiten, und dies wegen der hochstehenden Deckolteila
mit Schwierigkeiten, in dan Behälter greifen. Dabei bestaht ebenfalls die Gefahr, daß die Deckeltaile
beim Anreichen des Aufnahmebehälters oder beim Hineingreifen
zufallen. Ferner sind für diese Lösung drei Teile notwendig.
Es ist weiter ein Brotkasten bekannt mit eineai flachen
tablettförniigsf} Unterteil, auf dem ein feststehender
Kaubenteil befestigt ist, an dem ein beweglicher, die Entnähnseöfffiung ä&SunlisSendar HsubentBÜ angelenkt ist.
Dabei sind die beiden Haubenteile im Querschnitt etwa
viartevlkreisf örmig.. Hier vergrößert sich die Gesamthohe
das Aufnahmebehälters beim Öffnen des Deckels nur deshalb nicht, weil auch bei geschlossenem Deckel dieselbe
Hohe vorhanden"ist. Es- sind ebenfalls mindestens
drei Teile notwendig.
Dem illuster liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufnahmebehälter der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
unter Vermeidung der vorstehend angedeuteten Nachteile
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der Deckel dan Raumbedarf des Behälters im geöffneten Zustand
nicht wesentlich vergrößert. Dabei soll der Aufnahmebehälter
aus ziaei Teilen herstellbar sein und der Deckel soll im geöffneten Zustand einen Schutz gegen unbeabsichtigtes
Zufallen bieten.
Um eine Erhöhung einas Behälters der eingangs genannten
Art durch den geöffneten Deckel klein zu halten, wäre es möglich, die Anienkachse in die Nähe der hinteren unteren
Ecke des Unterteils zu legen. Dies hätte aber den Nachteil, daß dar Deckel in geöffneter Stellung die Gesamtbreite
des Behälters vergrößert, was bei vollgedecktem Tisch oft Beschwernisse bereitet.
ZLr Lösung der gestellten Aufgabe ist mustergemäß die
Anlenkung innerhalb einer - vorzugsweise das Absenken ces hochgeklappten Deckels gestattenden - Schiebeführung
angeordnet. Der Deckel kann relativ vom Unterteil sowohl eine Drehbewegung als auch eine Vefschiebebewegung
durchführen. Es besteht die ifiöglichkeit, den
Dackel so auszurichten, daß er im geöffneten Zustand mit seiner vormals oberen Innenfläche in geringem Abstand
neben der Rückwand des Unterteils zu stehen kcmrnt und mit seiner Rückwand bzw. Hinterkante auf den
Tisch oder in die Nähe des Tisches gelangt. Er ragt also nur mit einem Teil seiner Breite nach oben über
das Unterteil hinaus. Bai voll geöffnetem Deckel ist die uessmthehe das Behälters nicht größer als die
Breite des geschlossenen Deckeis. Dabei wird auch
nach hintan sehr wenig Raum in Anspruch genommen, iseit aenigsr als es der Höhe des geschlossenen Dek-
jh ksls entspricht.
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Zweckmäßigerweise besteht die Anlenkung aus zu beiden Seiten
des Behalters angeordneten, jeweils in einem Langloch oder in einer Nut gleitenden Zapfen, l/crzugsuisiss sind dis
Wüten bzw. Langlöcher im Decksl und im Zapfen am Unterteil
angeordnet, und zwar insbesondere dann, lasnn - laia
as bei einer bevorzugten Ausführungsart des fllusters vorgesehen
ist - ein kastenartiger Deckel das Unterteil übergreift. Sei einer baulich einfachen und formschönen
Aüsführungsart erstrecken sich bsi geschlossenem Deckel
die Nuten bzw. Langlöcher etwa horizontal. Die Zapfen sinrj zweckmäßigerweise jeweils in der Nähe der hinteren
oberen Ecke des Unterteils angeordnet.
In Weiterbildung des iYiusters weisen die Langlöcher in
ihrem bei zurückgeschobenem- Deckel den jeweiligen Zapfen aufnehmenden Bereich eine vergrößerte Rastausnanmung
auf. Dadurch ist es möglich, den Deckel auch in -|
einer Zwischenstellung einzurasten, in der er beispielsweise nur um etwa 45 hochgeklappt und nach hinten geschoben
ist. Die Unterkante seiner Vorderiaand liegt aann z. S. auf den Oberkanten der Seitenwände des Unterteils
auf. Diese Öffnungsstellung genügt, um schräg von vcrne und oben in den Aufnahmebehälter zu greifen.
Uiird eine größere Öffnung gewünscht, kann der Deckel um etwa weiters 45 bis in die senkrechte Stellung geklappt
werden,
In weiterer Vervollkommnung weisen dia Zapfen einen ver- fj
areiterten, durch die vergrößerte Rastausnehmung ein- fj
führbarsn Kopf auf. Dadurch wird die Führung der Zapfen
in den Langlöchern erheblich verbessert. . §
Basonoers vorteilhaft lst3 dsS durch die snustergejnaEe
.Anlenkung der Deckel verhaltnlsaäSIg breit ausgebildet
Eerden ksnn, ohne zu einer unzumutbaren Höhe des geöffneter?
Behälters zu führen. Damit kann man rait elnero
einzigen aufklappbaren Deckelteil auskommen. Zusammen
ziii üezi Unterteil Herden nur zael Teile benötigt. Da&
unbeabsichtigte Zufallen des Deckais bis In die geschlossene Stellung laird mit Sicherheit verhindert.
Dacilt kann der ganz oder halb gaöffnete Sehälter unbedenklich
bei Tisch hin- und bergarelcinit werden.
Bei einer bevorzugten Äusführungsari; Ist das Unterteil
auf drei Selten, und ztJ2r seitlich und an dar
SCckäuand, etu/a bis zur Oheriaand des Deckels ihochgezogsrs,
ashrend idle Ucrderii;an.d nur zum Teil, vorzugs-3eiss
stuia bis zur Hälfte, nachgezogen 1st. Der kastenartlioa
Deckel greift vorteiihafteriiieise ebenfalls
auf drei Selten, und ziuar seitlich und vorn, herunter
- vorzugsweise stiaa bis zur Hälfte der Höhe des Unterteils
- , suahrend er rückseitig nicht oder nur ein
kurzes Stück weit heruntexreicht.
Öaltere Einzelheiten und Vorteile das !flusters argeben
sich aus der folgenden Beschreibung eines In der Zeichnung scheraatisch dargestallten Ausführungsbeispieles.
In der Zeichnung zeigen jeweils in Seitenansicht
Fig. 1 dan Aufnahmebehälter «lit geschlossenem Deckel
FIg. 2 mit teilweise geöffnetem Dackel und
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Fig. 3 mit völlig geöffnetem Deckel.
Der in der Zeichnung dargestellte Aufnahmebehälter besteht
aus einem Unterteil 1 aus zum Beispiel undurchsichtigem Kunststoff und einem daran angelenkten übergreifenden
Deckel 2 aus z. B, durchsichtigem Kunststoff. Das Unterteil 1 ist kastenartig ausgebildet mit
einem etwa rechteckigen Boden, zuiei hochgBZogenen Seitenu/änden
3, einer hochgezogenen Rückwand 4 und einer etwa bis zur Hälfte hochgezogenen Vordsrwand 5 mit
oberer Auflagerippe 6 für den Deckel 2. Der Deckel 2 ist ebenfalls kastenförmig ausgebildet» lilit seiner
l/orderwand 7 und seinen beiden Seitenwänden 8 greift er bis zur Auflage auf der Rippe 6 herunter und geht
dort in eine nach vorn vorstehende Griffleiste 9 über.
In den Seitenwänden 8 des Deckels 2 ist in der aus der
Zeichnung ersichtlichen IL'eise jeweils ain Langloch 10
angeordnet, das bei geschlossenem Deckel (Fig. 1) etwa horizontal liegt. In das jeweilige Langloch greift ein
in der Mähe der hinteren oberen Ecke des Unterteils 1 angeformter Zapfen 11, der mit einem verbreiterten
Kopf 12 versehen ist. Der Deckel 2 kann mit einer vergrößerten Ra-stausnehmung 13 über den Kopf 12 eingeführt
werden, bis der Zapfen 11 in dem Langloch 10 läuft, ifiustergemäß ist die Rastausnehmung 13 an dem
zur Offnungsseite des Behälters hinweisenden Ende
des Langloches 10 angeordnet, also in einem Bereich, in dem bei zurückgeschobenem Deckel 2 der jeweilige
Zapfen 11 zu liegen kommt. Dadurch wird dort eine gewisse tinrastung in einer Schrägstellung nach
Fig. 2 erreicht. In dieser Stellung liegt die Griff-
.S » J »» » }ln 333» Λ 3
leiste 9 des Deckels auf eier Oberkante 14 der Seitenwände
3 des Unterteils 1 auf.
Aus der in Fig. 2 gezeigten Stallung kann der Deckel aeiter
nach hinten verschiaenkt werden. Die hinteren unteren
Ecken 15 des Deckels 2, dia vorzugsweise abgerundet sind,
gelangen dabei zur Anlage am Tisch g. dgl. Die Entnahmen-Öffnung
uiird uieiter vergrößert bis schließlich die in
Fig. 3 gezeigte größte Öffnungsstellung erreicht laird.
Der Deckel 2 hat auf seiner Rückseite eine nur ein kurzes
Stück las it heruntergreifende Rückwand 16, die in
dar geschlossenen Lage nach Fig. 1 bis zur Oberkante
14 der Rückwand 4 des Unterteils herunterreicht. Die
Abmessungen sind so, daß in um 90 geöffneter Stellung
oes Deckels 2 die Rückwand 16 am unteren Ende der Rückwand
4 des Unterteils 1 zur Anlage kommt. Der Deckel kann dann noch etwas uieiter verschwenkt werden bis in
cie in Fig. 3 gezeigte Stellung, in der die Rückwand
15 bis unter den Boden des Unterteils 1 zu liegen
kommt.
Im Rahmer; des mustergemäßen Lösungsgedankens sind natürlich noch etliche Abwandlungen von den: gezeigten
Ausführungsbeispiel möglich. Z. B. kann die Verschiebeführung auch durch angeformte Leisten geschaffen werden,
die den Langlöchern 10 entsprechende Nuten bilden. Prinzipiell ist es möglich, die Langlöcher o. dgl. auch am
Unterteil und die Zapfen am Deckel auszubilden, jedoch ist das mustergemäßs Ausführungsbeispiel für einen das
Unterteil übergreifenden Deckel besonders günstig. Besonders vorteilhaft ist bei dem muster auch, daß durch
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die kastenartigs Ausbildung sowohl des Unterteils als |
auch des Deckels eine robuste und funktionssichere \
gegenseitige Führung und eine gewisse Abdichtung er- |
reicht werden. Das letztere ist insbesondere bei Brot |
wichtig, um es vor Austrocknung bzu/. Luftfeuchtigkeit |
möglichst zu schützen. $
Schließlich sind auch noch Lösungen möglich, bei denen |
Ij die Anlenkung und Verschiebeführung mittels an der |
Rückwand angeformter Fortsätze erreicht iuerden, die f
durch einen Schlitz des jeuieiligen Gegenstücks gB- |:
führt sind. Hierfür kann auch ein einziger Fortsatz, |
der zusammen mit dem Schlitz sowohl das Hochklappen, - | als auch das Absenken des hochgeklappten Deckels gestat- I
4 tet, ausreichen. Ferner kann das Wüster verwirklicht I
werden mit in geschlossener Lage senkrecht oder schräg %
oder gebogen ausgebildeten Langlöchern oder dgl., wenn i
die zugehörigen Zapfen an entsprechend geeignete Stel- |
ien gelegt werden. Gegenüber diesen Möglichkeiten ist . |
aber das gezeichnete Ausführungsbeispiel in Bezug auf f
Einfschheit, leichte Handhabung, Robustheit und Form- |
schcoheit vorteilhafter. |
Das ifiuster ist auch zur Aufnahme anderer Waren geeig- $
net, and zwar vor allem, wenn es dann ebenfalls als |
Tischbehälter dient. ΐ
Claims (1)
- Aufnahmebehälter für Knäckebrot o. dgl., insbesondere aus Kunststoff, mit einem kastenförmigen Unterteil, an de.-, mindestens ein aufklappbarer, vorzugsweise ebenfalls kastenartiger und vorzugsweise das Unterteil übergraifender Deckel angelenkt ist, dadurch ge kennzeichnet , daß die Anlenkung innerhalb einer - vorzugsweise das Absenken des hochgeklappten Deckels (2) gestattenden - Schiebeführung angeordnet ist.2. Bereiter nach'Anspruch 1, dadurch gekenn Zeichnet, daß die Anlenkung aus zu beiden Seiten des Behälters angeordneten, jeu/eils in einem Langloch (10) oder einer Nut gleitenden Zapfen (11) besteht.?) })11 3 Jl))3. Sahälter nach Anspruch 2, dadurch gsksnn zeichnet , daß sich bei geschlossenem Deckel (2) die Nuten bzw. Langlöcher (10) "etwa horizontal erstrecken.4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch< gekennzeichnet, daß die Nuten bzw.Langlöcher (10) im Deckel (2) in die Zapfen (11) am Unterteil (1) angeordnet sind.5. Sehälter nach Anspruch 4, dadurch ge kenn zeichnet, daß die Zapfen (11) jeweils inder Nähe der hinteren oberen Ecke des Unterteils (1) angeordnet sind.5. Sehälter nach einem dor Ansprüche 2 bis 5, d a durch gekennzeichnet, daß die Langlöchar (10) in ihrem bei zurückgeschobenem Deckel den jeweiligen Zapfen (11) aufnehmenden 3oreich eine vergrößerte Rastauenehmung (13) aufuieisen,7. Sehälter nach einem der Ansprüche 1-6, da durch gekennzeichnet, daß die Zapfen (11) einsn verbreiterten ggf. durch die vergrößerte Rastausnehmung (13) einführbaran Kopf (12) aufweisen.c. Sanälter nach einem der Ansprüche 1-7, da durch gekennzeichnet, daß dasJI 7 4TAUnterteil (1) auf drei Saiten, und zwar seitlich und |an der Rückwand (4), etwa bis zur Obermand des Dek- jjkels (2) hochgezogen ist, mährend iie Vorderwand (5) |nur zum Teil, vorzugsweise etwa bis zur Hälfte, 1hochgezogen ist. |Behälter nach einem der Ansprüche 1-8r dadurch |gekennzeichnet, daß der kastenartige |Deckel (2) auf drei Seiten, und zwar seitlich und fvorn, vorzugsweise etwa bis zur Hälfte der Höhe des !Unterteils (1) heruntergreift, während er mit sei- Iner Rückwand (16) nicht oder nur ein kurzes Stück |weit herunterreicht. I
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7008362U DE7008362U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7008362U DE7008362U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7008362U true DE7008362U (de) | 1970-07-23 |
Family
ID=34171825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7008362U Expired DE7008362U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Aufnahmebehaelter fuer knaeckebrot o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7008362U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29603000U1 (de) * | 1996-02-07 | 1996-04-18 | Hp Haushaltprodukte Gmbh, 56410 Montabaur | Haube, insbesondere Frischhaltehaube |
| DE102015001304A1 (de) * | 2015-02-02 | 2016-08-04 | Mourad Belhassane | Taschenbecher zur Aufnahme eines Sandwiches |
-
1970
- 1970-03-07 DE DE7008362U patent/DE7008362U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29603000U1 (de) * | 1996-02-07 | 1996-04-18 | Hp Haushaltprodukte Gmbh, 56410 Montabaur | Haube, insbesondere Frischhaltehaube |
| DE102015001304A1 (de) * | 2015-02-02 | 2016-08-04 | Mourad Belhassane | Taschenbecher zur Aufnahme eines Sandwiches |
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