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DE29820928U1 - Abdeckung für Getränkeflaschenkasten - Google Patents

Abdeckung für Getränkeflaschenkasten

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DE29820928U1
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crates
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DE29820928U
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English (en)
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TUSKANY SABINA
Original Assignee
TUSKANY SABINA
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Publication date
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Publication of DE29820928U1 publication Critical patent/DE29820928U1/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • B65D1/24Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents with moulded compartments or partitions
    • B65D1/243Crates for bottles or like containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D2501/24006Details relating to bottle crates
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    • B65D2501/24866Other details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Abdeckung für Getränkeflaschenkasten
Die Neuerung bezieht sich auf eine Abdeckung für einen oder mehrere Getränkeflaschenkasten bzw. -kästen für darin stehende Flaschen, die den Grundriß des Kastens weitgehend füllen, mit einem um den Umfang verlaufenden Rechteckrahmen, der sich zum Rechteck schließende seitliche Rahmenteile und nach unten abstehende Halteelemente wie einen Einsteckrand oder Einsteckstifte im Randbereich aufweist, die den Rahmen am oberen Rand des Kastens bzw. der Kästen in Seitwärtsrichtung verklammern und in Aufwärtsrichtung abhebbar lassen.
Es ist aus verschiedenen und nicht zuletzt aus ästhetischen Gründen erwünscht, Getränkeflaschenkästen einzeln, als Stapel oder als Reihe abzudecken. Beispielsweise ist eine solche Abdeckung bekannt (DE-U-8704512), die aus einer nach unten offenen Wanne, vornehmlich aus Kunststoff, besteht, deren unterer Rand der offenen Kastenoberseite angepaßt ist, so daß die Abdeckung als Haube auf den Flaschenkasten aufsetzbar ist. Zum Entnehmen einer Flasche wird sie dann wieder abgehoben. Diese Handhabung ist jedoch umständlich und außerdem läßt diese Abdeckung den Flaschenkasten seitlich offen.
Demgegenüber ist die Neuerung durch zwei Maßnahmen gekennzeichnet, nämlich
einerseits dadurch, daß der Rahmen eine Öffnung umschließt, deren Größe der von den Flaschen im Kasten eingenommenen Grundrißgröße wenigstens angenähert entspricht, und an zwei gegenüberliegenden Rahmenteilen Gleitschienen aufweist, in denen ein Schiebedeckel verschiebbar ist, der flächenmäßig annähernd die Hälfte der Öffnung oder weniger abdeckt, und/oder dadurch, daß am Rahmen außenseitig ein schürzenartiger Volant angebracht ist, dessen Länge die Länge des abgedeckten Kastens oder eines Stapels derartiger Kästen ist. Die Entsprechung der Rahmengröße und der Grundrißgröße muß nicht Gleichheit bedeuten; es genügt, wenn die am Grundrißrand stehenden Flaschen gegebenenfalls nach kleiner Seitwärtsneigung durch die Rahmenöffnung herausgeholt werden können.
Die neuerungsgemäße Abdeckung kann, was die Oberseite betrifft, durch den Schiebedeckel jeweils von oben her teilweise offen und teilweise geschlossen gehalten werden. Sind zwei übereinander angeordnete Schiebedeckel vorhanden, so ist auch eine vollständige oberflächliche Schließung möglich. Die Bemessung des Schiebedeckels oder der Schiebedeckel ist naturgemäß so, daß durch die halb geschlossene und halb offene Oberseite der gesamte Flaschenkasten entleert werden kann, es also keine Reihe von Flaschen gibt, auf die auch nach Verschiebung des Schiebedeckels kein Zugriff mehr bestehen würde.
Der seitliche Volant verkleidet den Kasten oder auch den Stapel von Kästen seitlich so, daß die Flaschenkasten dem Blick entzogen sind und auch in gewissem Umfang gegen Stöße von leichten beweglichen Teilen, die sich von der Seite annähern, geschützt sind. Die Konstruktion der Volants aus Textilmaterial und vorzugsweise mit Dehnfalten oder in Einzelbahnen erleichtert das Überziehen über den oder die Flaschenkästen. An der Außenseite des Volants können Marken, Werbung oder dgl. angebracht sein.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform bestehen der Rechteckrahmen und die Schiebedeckel aus Holz, womit unter Verbergung der meist aus Kunststoff bestehenden Kästen ein wohnlicher Eindruck vermittelt wird. Weitere mit Vorteil für Rahmen und Schiebedeckel verwendbare Materialien können z. B. Aluminium oder Kunststoff sein.
Weitere Vorteile, Merkmale und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbesispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine neuerungsgemäße Abdeckung im Gebrauch;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Abdeckung von Fig. 1, von schräg oben gesehen;
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung eine hinsichtlich eines Schiebedeckels abgewandelte Ausführungsform mit einer teilweise abgezogenen Volant;
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung eine Abdeckung im Gebrauch mit teilweise angehobener Volant;
Fig. 5 eine etwas abgewandelte Ausführung;
Fig. 6 einen Schnitt in einer Ebene Vl - Vl in Fig. 5;
Fig. 7 einen Schnitt ähnlich Fig. 6, jedoch gemäß einer Abwandlung;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer weiterhin abgewandelten Ausführung;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung einer hinsichtlich des Volants abgewandelten Ausführung;
Fig. 10 eine geschnittene Detaildarstellung durch den Randbereich der Abdeckung von Fig. 9.
Eine Abdeckung 1 für einen Stapel von Getränkeflaschenkasten 2 mit schematisch dargestellten Flaschen 3 besteht gemäß den Fig.n 1 Ibis 4 aus einem Rahmen 4, einem darin verschiebbaren Schiebedeckel 5 und einem vom Rahmen 4 herabhängenden schürzenartigen Volant 6. Der Rahmen 4 und der Schiebedeckel 5 bestehen aus Holz, der Volant 6 besteht aus relativ kräftigem textilem Material. Außen am Volant 6 ist eine Werbedarstellung 7, in Fig. 1 in Form einer Bildmarke, angebracht.
Der Rahmen 4 ist ein Rechteckrahmen mit einer rechteckigen fensterartigen Öffnung 11, die durch den Schiebedeckel 5 teilweise abgedeckt wird. Die Öffnung 11 muß ausreichend groß sein, daß sämtliche Flaschen im Kasten gegebenenfalls nach einer gewissen Schiefstellung durch die Öffnung 11 hindurch entnehmbar sind. Der Schiebedeckel läuft beiderseits in Gleitschienen, die als Nuten 12 an den einwärtsgerichteten Flächen gegenüberliegender Rahmenteile gebildet sind. Gemäß den Fig.n 1 und 2
• .· 4
befinden sich die Nuten 12 in den kürzeren Rahmenteilen des Rechteckrahmens und verläuft der Schiebedeckel 5 in der Rahmen-Längsrichtung und ist in der Querrichtung verschiebbar. Gemäß Fig. 3 sind die Nuten 12 in den längeren Rechteck-Rahmenteilen gebildet und der Schiebedeckel 5 erstreckt sich über die Querrichtung des Rahmens 4. Nach Fig. 4 ist der Rahmen 4, in Anpassung an die damit abzudeckenden Flaschenkästen 2, von etwa quadratischem Umriß und der Schiebedeckel 5 bedeckt etwa die Hälfte davon. Nach den Fig.n 1, 2 und 4 hat der Schiebedeckel 5 ein Griffloch 13, das seine Verschiebung erleichtert, wenn er unmittelbar am Rand der Öffnung 11 liegt. Bei den in den Fig.n 1 bis 4 dargestellten Ausführungen hat der Schiebedeckel 5 die Form eines Brettes konstanter Dicke, die so bemessen ist, daß seine Randbereiche in den Nuten 12 gleiten können.
Getränkeflaschenkästen haben häufig eine Matrix-Flaschenanordnung mit in einer Richtung fünf und in der anderen Richtung vier Reihen. Der Schiebedeckel 5 ist dann zweckmäßigerweise so verschiebbar, daß er in jeder seiner Endstellungen zwei Fünfflaschen-Reihen abdeckt. Bei einer Verschiebbarkeit entlang der Linien dieser fünf Flaschen würde bei einem Schiebedeckel, der die Hälfte der Öffnung 11 abdeckt, in der Mitte eine Flaschenreihe stehen, zu der kaum ein Zugriff möglich wäre.
Der Rahmen 4 weist einen um seinen Außenumfang herumlaufenden, einen Teil seiner Höhe einnehmenden Flächenreißverschlußstreifen 17 (Klettverschluß) auf, und der Volant 6 hat an seinem oberen Ende einen entsprechenden Flächenreißverschlußstreifen 18. Mit Hilfe dieser Streifen 17 und 18 sind der Rahmen 4 und der Volant 6 miteinander verbunden. Letzteren ist schürzenartig um den Umfang des Stapels von Kästen 2 gelegt und die beiden Ende des Volants berühren sich, wie aus den Fig.n 3 und 4 entnehmbar ist, mit ihren Enden 19 im Bereich einer der Eckkanten des Kastenstapels. In den Fig.n 3 und 4 sind die Kräfte, durch die der Volant 6 auf die Seite gezogen werden, durch Pfeile angedeutet. Als Abwandlung zur dargestellten Ausführung ist jedoch auch eine Ausführung möglich, bei der sich die Volantenden 19 überlappen. Im Überlappungsbereich müssen die sich überlappenden Teile Verbindungsvorrichtungen, beispielsweise ebenfalls Flächenreißverschlüsse oder auch eine Knopf-/Knopfloch-Verbindung aufweisen (nicht dargestellt).
Um ein einfaches, komfortables Überziehen der mit dem Volant 6 versehenen Abdekkung über einen Stapel von Flaschenkasten 2 zu ermöglichen, ist der Volant 6 noch mit Dehnfalten 20 versehen, die bei den dargestellten Ausführungen in den Bereich der Eckkanten den Kastenstapels zu liegen kommen.
In den Fig.&eegr; 3 und 4 sind die Kästen 2 ohne darin befindliche Flaschen dargestellt.
Fig. 5 zeigt eine auf einen einzelnen Flaschenkasten 2 aufgesetzte Abdeckung 1, die keinen Volant 6 aufweist. Das Profil der Rahmenteile dieses Rahmens 4 ist gegenüber dem Profil nach den Fig.&eegr; 1 bis 4 etwas abgewandelt und insbesondere in Fig. 6 erkennbar. Es zeichnet sich insbesondere durch gefaste Kantenbereiche aus. Bei der Abdeckung nach Fig. 5 ist das Griffloch 13 durch eine Griffnoppe 25 ersetzt.
Fig. 7 zeigt in einer Darstellung entsprechend Fig. 6 eine Abwandlung dahingehend, daß statt eines einzigen Schiebedeckels zwei Schiebedeckel vorhanden sind, deren Nuten 12 parallel übereinander liegen und die jeweils die Hälfte oder etwas mehr als die Hälfte der Öffnung 11 abdecken. Sind die beiden Schiebedeckel 5 auf die gleiche Seite der Öffnung 11 geschoben, so können auf der anderen Seite Flaschen entnommen oder hineingestellt werden; sind die beiden Schiebedeckel 5 auf verschiedene Seiten der Öffnung 11 geschoben, so ist diese Öffnung vollkommen geschlossen.
Der Rahmen 4 nach Fig. 7 wird montiert, indem die Schiebedeckel 5 eingelegt werden und dann die Rahmenteile an Gehrungen 26 (Fig. 2) miteinander verbunden werden. In Fig. 6 ist eine andere Montageweise angedeutet, gemäß der der Rahmen 4 aus einer unteren Rahmenhälfte 4' und einer oberen Rahmenhälfte 4" besteht, die nach dem Einlegen des Schiebedeckels 5 miteinander durch Kleben verbunden werden.
Die Fig.n 6 und 7 veranschaulichen auch die Halteverbindung des Rahmens 4 mit dem Kasten 2, nämlich mit Hilfe eines nach unten abstehenden umlaufenen Vorsprungs 27, der in den oberen Umfangsrand des Kastens 2 eingelegt ist. Alternativ könnte der Umfangsrand des Kastens natürlich auch außen umgriffen werden, oder könnten sich Stege oder Zapfen am Rahmen an den Umfangsrand des Kastens an mehreren Stellen außen und/oder innen anlegen und dadurch den Rahmen so halten, daß er zwar nach
oben abgehoben werden kann, aber nicht seitwärts verrutschen oder seitwärts abgezogen werden kann.
Fig. 8 veranschaulicht noch eine Abwandlung dahingehend, daß die Abdeckung 1 zwei nebeneinanderstehende Getränkeflaschenkästen 2 überdeckt. Der Rahmen 4 ist von ausreichender Größe, um über die beiden Kästen 2 gelegt werden zu können, und muß an seinem nach unten vorstehenden Randvorsprung 27 (in nicht dargestellter Weise) im Bereich der aneinanderliegenden Querwände der Kästen 2 in seinem Profil entsprechende Ausschnitte für die oberen Ränder dieser Wände haben.
Gemäß Fig. 9 besteht der Volant 6 aus vier einzelnen Bahnen 30, von denen in der Zeichnung zwei sichtbar sind. Jede Bahn ist über eine metallene Tragstange 31 gelegt. Die Tragstangen 31 sind entlang den Rändern an der Unterseite des Rahmens 4 befestigt. Die Bahnen 30 sind rechteckig geschnitten und haben an ihren beiden kurzen Rechteckseiten je einen Saum in Form eines Tunneizugs 32, in den jeweils eine Stange 33 eingeschoben und gegebenenfalls auch eingenäht ist. Die Stangen 33 bilden ein gewisses Gewicht, das die betreffende damit belasteste Bahn 30 einigermaßen stramm nach unten zieht und durch ausreichende Haftreibungskraft an der Tragstange 31 festlegt. Hierbei ist es möglich, die Bahnen 30 gemäß Pfeilen 34 zu verschieben und somit an unterschiedliche Längen entsprechend einem, zwei oder drei Kästen anzupassen. Diese Höhenverstellbarkeit stellt einen Vorteil der Ausführung nach den Fig.n 9 und 10 dar.

Claims (16)

• · Schutzansprüche:
1. Abdeckung für einen oder mehrere Getränkeflaschenkasten bzw. -kästen (2) für darin stehende Flaschen (3), die den Grundriß des Kastens weitgehend füllen, mit einem um den Umfang verlaufenden Rechteckrahmen (4), der sich zum Rechteck schließende seitliche Rahmenteile und nach unten abstehende Halteelemente (27) aufweist, die den Rahmen am oberen Rand des Kastens bzw. der Kästen in Seitwärtsrichtung verklammern und in Aufwärtsrichtung abhebbar lassen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) eine Öffnung (11) umschließt, deren Größe der von den Flaschen (3) im Kasten (2) eingenommenen Grundrißgröße wenigstens angenähert entspricht, und an zwei gegenüberliegenden Rahmenteilen Gleitschienen (12) aufweist, in denen ein Schiebedeckel (5) verschiebbar ist, der flächenmäßig annähernd die Hälfte der Öffnung oder weniger abdeckt.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Getränkeflaschenkasten (2), der die Flaschen (3) in einer Matrixanordnung mit einerseits einer geradzahligen und andererseits einer ungeradzahligen Zahl von Reihen enthält, der Schiebedeckel (5) in der Richtung der Reihen verschiebbar ist, die je eine gerade Zahl von Flaschen enthalten.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen gegeneinander gerichtete Nuten (12) in den gegenüberliegenden Rahmenteilen sind und der Schiebedeckel (5) beiderseitige flache Endbereiche hat, die in den Nuten gleiten.
4. Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebedeckel (5) insgesamt aus einem flachen Material besteht.
5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebedeckel einen Griff (13, 25) hat.
6. Abdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff ein Loch (13) im Schiebedeckel ist.
7. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) zwei parallele Schiebedeckel (5), die in parallelen Gleitschienen (12) geführt sind und zusammen die Rahmenöffnung (11) ganz schließen, enthält.
8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 biss 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) und der bzw. die Schiebedeckel (5) aus Holz bestehen.
9. Abdeckung für einen oder mehrere Getränkeflaschenkasten bzw. -kästen (2) für darin stehende Flaschen (3), die den Grundriß des Kastens weitgehend füllen, mit einem um den Umfang verlaufenden Rechteckrahmen (4), der sich zum Rechteck schließende seitliche Rahmenteile und nach unten abstehende Halteelemente (27) aufweist, die den Rahmen am oberen Rand des Kastens bzw. der Kästen in Seitwärtsrichtung verklammem und in Aufwärtsrichtung abhebbar lassen, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (4) außenseitig ein Volant (6) angebracht ist, dessen Länge die Länge des abgedeckten Kastens (2) oder eines Stapels derartiger Kästen ist.
10. Abdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Volant (6) um den Umfang des Rahmens (4) verläuft und entlang einer vertikalen Längslinie
(19) offen ist.
11. Abdeckung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Volant (6) am Rahmen (4) lösbar befestigt ist.
12. Abdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Volant (6) am Rahmen (4) über einen Flächenreißverschluß (17, 18) befestigt ist.
13. Abdeckung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Volant (6) wenigstens eine vertikal verlaufende Dehnfalte (20) hat.
14. Abdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Volant (6) aus einzelnen, jeweils eine Stapelseite überdeckenden Bahnen (30) besteht.
15. Abdeckung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (4) entlang seinen Rändern Tragstangen (31) jeweils an wenigstens einem ihrer Enden befestigt sind, über die die Bahnen (30) beiderseits herabhängend jeweils gelegt sind.
16. Abdeckung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Bahnen (30) an ihren beiderseits von ihrer Tragstange (31) frei herunterhängenden Enden mit Gewichten (33) bestückt ist.
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