DE7007874U - Ueberlastschalter. - Google Patents
Ueberlastschalter.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
- B66D1/54—Safety gear
- B66D1/58—Safety gear responsive to excess of load
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B7/00—Other common features of elevators
- B66B7/06—Arrangements of ropes or cables
- B66B7/10—Arrangements of ropes or cables for equalising rope or cable tension
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Karl-Theodor Frhr.v.Negri
\ 4o7 Eheydt
, * Brucknerallee 167
, * Brucknerallee 167
Zur G-ebrauehsmusteranmeldung vom I.März 197o Anlage 2 ·)
Überlastschalter_
Überlastschalter sind mechanische oder elektrisch mechanische
Baueinheiten,die bei Erreichen einer Überlast einen mechanisehschen
oder elektrisch mechanischen Mechanismus auslösender es
verhindert,dass Zerstörungen an Seilen,Antriebsmotoren oder dergleichen
eintreten können, tjoerlastschalter sind deshalb Sicherheitsvorrichtungen,
wie sie bei Baukränen,Lastkränen,Aufzügen
und Winden zum Teil behördlich vorgeschrieben sind,da bei Eintreten
einer unzulässigen Überlasttung Menschenleben in Gefahr kommen können durch Geissen der Seile oder fragenden Elemente·
Es sind Schalter bekannt,die als überlastsicherung mechanische
Vorrichtungen bewegen,die in Abhängigkeit von der Überlast exen
Mechanismus bewegen über elektrische behälter,die ζ·Β. die Stromzufuhr
zum Hubmotor unterbrechen und damit ein Überlasten des Tragseiles verhindern.
Bekannt sind weiterhin Überlastschaltvorrichtungen,wobei ein Seil über eine an einem Schwenkarm des Kranes befestigten jiolle geführt wird, die unter -£"e der spannung steht und bei Überlast nachgibt,wobei ein Hebel einen elektr.Schalter betätigt und den ° Stromkreis damit unterbricht,sodass keine überlastung des Kranseiles eintreten kann.
Bekannt sind weiterhin Überlastschaltvorrichtungen,wobei ein Seil über eine an einem Schwenkarm des Kranes befestigten jiolle geführt wird, die unter -£"e der spannung steht und bei Überlast nachgibt,wobei ein Hebel einen elektr.Schalter betätigt und den ° Stromkreis damit unterbricht,sodass keine überlastung des Kranseiles eintreten kann.
Diese bekannten Üb erlastschutzvorrichtungen haben den Ilaehteil,
dass die verwendeten Konstruktionselemente die gesamte Seillast aufnehmen und entsprechend bemessen werden müssen. 3?erner ist es
nachteilig,dass derartige Üherlastvorriehtungen ungedämpft ar-"beiten,wodurch
bei scnrittweiser Schaltbetätigung z.B. des iastseilmotors
vorzeitiges Ansprechen der Aussehaltelemente eintritt,
wobei es zu unerwünschten Schwingungen des gesamten Kransysxems
kommt und damit die Sicherheitsabschaltung infrage stellt« Weiterhin nachteilig ist es,daß solche bieherheitsvorriehtungen
nur einseitig arbeiten,d.h. entweder nur auf Druck oder nur auf Zugkräfte ansprechen.
Diese Hachteile "werden durch den nachstehend beschriebenen und
Diese Hachteile "werden durch den nachstehend beschriebenen und
und gezeichneten Überlastsehalter behoben· Der Überlastschalter besteht im Wesentlichen aus einen zylindr·
.Rohrkörper (1) mit einem oberen Schaltraum und unterem Kraftübertragungsraum.
Im oberen Baum sind zwei unabhängig voneinander einstellbare elektrische Schaltkontakte (2,5) angebracht,die in einem
Schaltgehäuse (4) auf Verstellspindeln (5) gehaltert sind.Ein Abschlussdeckel (6) schliesst den oberen Saum ab und drückt mittels
Druckring (7) das Schaltgehäuse (4) zentrisch auf die Raumtrennwand (11),sodass es eine unverrückbare Einheit mit dent oberen
Schaltraum bildet· Beide Schaltkontakte (2,3) sind solange in Einschaltbereitschaft bis ihre Schalthebel in die obere oder un-
Solange sich die beiden Hebel der ^chaltkontakte auf dem grösseren
Durchmesser des Steuerkolbens bewegen,kann der Antriebsmotor nach beiden Drehrichtungen gefahrlos betätigt werden.
Im unteren Kraftübertragungsraum des üohrkörpers (1) sind zwei
zylindr.Sehraubendruckfedern (8,9) unter Vorspannung eingebaut,
wobei die endliche länge der vorgespannten Jedem durch den Deckel (1o) und eine Haumtrennwand (11) gebildet ist.
Zwischen den Druckfedern ist ein Mitnehmer (12) gentrisch eingespannt.Dieser
ist fest verbunden mit einer Schaltstange (^3)»die
im Deckel (1o) und Trennwand (11) zentrisch geführt ist. Am unteren Ende des Schaltstange ist ein fest aufgeiogener Anschlusskopf
(14) angebracht,der über einen Bolzen (15) mit einer Traverse (16?
kraftschlüssig verbunden ist. Die Traverse ist beispielsweise an einer soliden UnterXage befestigt,angeschraubt oder geschweisst.
Das obere -^nde der i>chaltstange (13) ist ait einem einstellbaren
Steuerkolben (17) versehen, gesichert durch eine -kontermutter (18)·
An dem zylindr.Kraftübertragungsraum des üohrkörpers (1) befinden
sich gegenüberliegende KraftangriffSachsen (19)»die z.B. am Ende
einer Motorgetriebewippe (siehe Abb.2 Punkt X ) mir dieser kraftschlüssig
verbunden sind· Ein bekannter doppeltwirkenden Öl-G-asdrucksihwingungsdämpfer
(2o) ist sowohl mit dem oberen Schaltraum des Hohrkörpers (1) an einem flebelauge kraftschlüssig verbunden,
als auch mit der feststehenden Traverse (16) durch Bolzen
(15)jSodass Überlastschalter und Schwingungsdämpfer mit der Traverse
eine festgefügte Baueinheit ergeben.
C3)
Beschreibung der Wirkungsweise_zum_ÜTperlastschalter Abb.1 __
Die Krafteinleitung zum Üb erlastschalter erfolgt an den beiden
Kraftangriffsachsen (19).Ist die Kraft P durch eine Seillast nach oben gerichtet (Jfeilrichtung a ),so bewegt sich der itohrkörper
(1) ebenfalls in dieser .Richtung.Die Druckfeder (8) ist
so ausgelegt -dass sie sich entsprechend der Kraft proportional zusammendrückt und dieser Kraft entgegenwirkt.Mögl.Hub = s ·
Die elektrischen Schaltkontakte (2,3) z.B. bekannte Springum schalter machen die Hubbewegung des Rohrkörpers kraftschlüssig
mit und gleiten dabei am feststehenden Steuerkolben(17) entlang* Der Schaltkontakt (2) kommt am Ende des Hubes an die abgeschrägte
oder konische Fläche des Steuerkolbens und taucht in diese ein,wodurch ein ,wodurch ein Umschaltvorgang ausgelöst wird,der
den Antriebsmotor stillsetzt.Eine bekannte elektrische Verriegelung
sorgt dafpr,dass der Antriebsmotor gewollt oder ungewollt
aus dieser Lage heraus nicht mehr weiter fahren kann. Kur der Schaltkontakt (3) ist in Bereitschaftsstellung,da er
sich auf dem grössten -Uurchmesser des Steuerkolbens befindet·
Der SchwingungsdämpferC2o) wirkt wie die Druckfeder(8) der Kraft
P entgegen und verhindert ein dauerndes Aus_Einschalten des Sc Sehaltkontaktes (3) beim Erreichen des oberen Sollschaltpunktes.
Wirkt nun die Kraft nach unten(Pfeilrichtung b )'so kommt die
Druckfeder £9) zur Wirkung und spannt sich proportional zum
Hub si.Der Schaltkontakt (2) gleitet mit seinem Steuerhebel am
Steuerkolben (17) entlang nach unten bis er in die untere leonische
Fläche des Steuerkolbens einläuft,wobei der Umschaltvorgang ausgelöst und damit der Antriebsmotor zum Stillstand kommt.
Auch aus dieser ^teilung kann der -ä-btriebsmotor gewollt oder un
gewollt nicht mehr herauslaufen,da der Überlastschalter in dieser
abgeschalteten Stellung stehen bleibt und nur durch die Bereitschaf tsst ellung des Sehaltkontaktes (2) in eine andere Drehrichtung
gebracht werden kann.Da der Sehwingunsdämpfer nach beiden
Eichtungen arbeitet beeinflusst er die Kräfte P und P1 dämpfend. Die Abb.2 zeigt eine beispielhafte Anwendung des Überlastschalters
Ein Getriebe-Mot or (21) gibt sein ürehmoment auf eine Seilrillenscheibe
(22) an welcher über eine ümlenkrolle eine last P hängt.
Der Getriebemotor liegt auf einer Grundplatte (.23) »die im Seil=-
rillenscheibenmittelpunkt M drehbsir gelagert ist· Am gegenüberliegenden
gabelförmig ausgebildeten Ende der Grundplatte ist der Überlastschaltermit den Kraftangriffsachsen (19) mit der Grundplatte
verbunden.Auf der feststehenden Traverse (16) stützt sich der
Überlastschalter mit dem Schwingungsdämpfer abc Der Punkt X ,Kraftangriff des Überlastschalters befindet sich in
ruhendem Zustand,d.h. eine ¥orlast klein ρ ist vorhanden und der
Getriebemotor steht,im Gleichgewicht mit der Vorlast klein p.
Wird nun der Getriebemotor so eingeschaltet,dass die Vorlast gleich Null wird ,so sikt sich der Überlastschalter ab,der ochaltkontakt3
fällt in die konische Fläche des Steuerkolbens und schaltet den Getriebemotor aus. Auf den Bunkt χ des Überlastsehalters wirkt
jetzt nur das auf der Grundplatte liegende Gewicht des Motors mit Getriebe und das der Grundplatte selbst,sodass ein leichtes Schlappseil
entsteht,ohne dass das Seil aus seiner Seilrillenscheibe herausspringt
oDa der Schaltkontakt (3) in Bereitschaftsstellung steht, während (2) ausgeschaltet hat,ist der Getriebemotor nur noch auf
Anheben der -^ast ansteuerbar.Wird dieser Vorgang ausgelöst,zieht
die Seilrillenscheibe (22) die Last hoch,der überlastschalter macht
ebenfalls einen Hub nach Richtung a und befindet sich mit der zunäch
zunächst konstant angenommenen Last wieder im Gleichgewicht»wird nua.
die Last durch irgend einen Umstand größer,z.B.durch Hängenbleiben
an einem vorspringenden Gegenstand,oder das unbekannte Gewicht einer
Last ist falsch eingeschätzt worden,und eine Überlast tritt ein,di·
das Seil unzulässig hoch beanspruchen würde,so bewegt sich der Pank*
X am Überlastschalter in Richtung a.Der Schaltkontakt nähert sich
dabei dem oberen Sollausschaltpunkt des Steuerkolbens und schaltet den Hubmotor aus «Es kann jetzt nur nach nach Entlastung des Seilzuges
gefahren werden.
Dieses Anwendungsbeispiel ist nur eines von vielen möglichkeiten der
Anwendung des Überlastsehalters«, Da derselbe im Verhältnis der He"bslJ
arme Seilrillenradius r zum Grundplatten Hebelarm R angeordnet ist
z.B. im Verhältnis IrIo,ist die durch die Seillast eingeleitete
Kraft am Punkt X des Überlastsehalters in diesem Pail 1o mal kleinerJ
Damit wird der Überlastschalter nicht nur konstruktiv kleiner,sonderi
auch genauer in de» Ansprechen auf die Sollschaltpunlrte für überlast
und Schlappseil, da die Schaltwege entsprechend gross werden·
Claims (1)
- i 5 )Burcli Änderung der Druckfedern (8,9) sowohl als auch, de* Hebelübersetzung riR Ist ein weiter Anwendungsbereich gegeben ,da nur eine geringe Typenanzahl von Über last sciialtern hierdurch notwendig werden, ein Torteil für die Ersatzteil-und lagerhaltung· Sie bekannten und langjährig "bewährten Einzelteile des Überlastschalterssind in der Ausführung der Konstruktion so zur Wirkung gebracht, dass damit ein hohes Maß an Sicherheit gegeben ist gegen unzulässige Über -und Unterschreitung der zulässigen last.Schutz ansprüehe·1· Überlastsehalter als Sicherheitsvorrichtung gegen Überlast und Schlappseil dadurch gekennzeichnet,daß zwischen den zugekehrten Enden von zwei zylindrischen Schraubendruckfedern (8,9) ein Mitnehmer (12) zentriseh eingespannt ist,welcher fest verbunden auf einer Schaltstange (13) sitzt,wobei die endliehe vorgespannte länge der Schraubendruckfedern von einem Deckel (1o) und einer im Rohrgehäuse (} ) befindlichen Zwischenwand (11) gebildet wird ·2. Überlastschalter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,dass die Schaltstange (13) zentrisch in dem Deckel (1o) und der Zwischenwand (11) gleitend geführt ist·3. Überlastsehalter nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet,daß das eine Ende der Schaltstange (13) mit einem einstellbaren Steuerkolben (17) versehen ist,während das andere Ende der Schaltstang» (13)' über einen Anschlusskopf (.14) mit einer Traverse (16) über Bolzen (15) drehbar kraftschlüssig verbunden ist.4e Überlastschalter nach Anspruch 1bi3 3 dadurch gekennzeichnet,däS die elektrischen Schaltkontakte (2,3) in einem geschlossenenRundgehäuse (4) am zwei Verstellspindeln (5) angebracht sind,während sich das Rundgehäuse im zylindrischen Rohrkörper (1) zentriert und durcü. einen Druekring (7) über einen Abschlussdeckel (6) in seiner lage zum Rohrkörper gehaltφχΐη ist« Überlastschalter nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,daß der zylindrische Rohrkörper (1) kraftschlüssig verbunden ist einer· seits mit einem lastabhängig geregelten,doppeltwirkenden Bekannten Gas-Öldruckschwingungsdämpfer (2o),wobei das andere Ende des Schwingungsdämpfers kraftschlüssig an der gemeinsamen Traverse (16 Verbindung hat,sodaß das Überlastsystem (1,2ο,16 ) eine Einheit bidet.20.8.706· Üterlastschalter nach. Anspruch 1 tis 5 dadurch gekennzeicli· net,daß das tTberlsstsystem 0,2ο, 16 > an einer,im Seilrillenmittelpunkt H drehtiar gelagerten Grundplatte C23J lcraftschlüs· sig so angeordnet ist,daß der lasthefcelarn E. grosser ist als der Seilrillenscheitenharbmesser klein r·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7007874U DE7007874U (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Ueberlastschalter. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE7007874U DE7007874U (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Ueberlastschalter. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7007874U true DE7007874U (de) | 1970-08-20 |
Family
ID=34171731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7007874U Expired DE7007874U (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Ueberlastschalter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7007874U (de) |
-
1970
- 1970-03-04 DE DE7007874U patent/DE7007874U/de not_active Expired
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