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DE7005784U - Aufsteckreflektor fuer gluehlampen - Google Patents

Aufsteckreflektor fuer gluehlampen

Info

Publication number
DE7005784U
DE7005784U DE19707005784 DE7005784U DE7005784U DE 7005784 U DE7005784 U DE 7005784U DE 19707005784 DE19707005784 DE 19707005784 DE 7005784 U DE7005784 U DE 7005784U DE 7005784 U DE7005784 U DE 7005784U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
screen
clip
bulb
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707005784
Other languages
English (en)
Inventor
Schurig Hans-Joachim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707005784 priority Critical patent/DE7005784U/de
Publication of DE7005784U publication Critical patent/DE7005784U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

DipHng. Friedrich Köhft» P.tentenw.lt 16.MRZ.1970 Köln 1/Postfach 250265
Aktenzeichen : G 70 05 784.0
Anmelder: Hans-Joachim Schurig
4051 Korschenbroich
Regentenstraße 17
Aufsteckreflektor für Glühlampen
Die Neuerung bezieht 3ich auf einen Aufsteckreflektor für Glühlampen mit einem Reflektorschirm, welcher eine weitere Öffnung für den Lichtaustritt und eine engere öffnung zum Hindurchführen des Glühlampensockels aufweist und derart gestaltet ist, daß die auf ihn fallenden Lichtstrahlen reflektierend außerhalb des Schirmes fokussiert werden, wobei mindestens zwei federnde Klemmbügel im Bereich der engeren Öffnung des Schirmes an diesem befestigt und derart ausgebildet sind, daß sie zur ausschließlichen Halterung des Schirmes in eindeutig bestimmter Lage auf der Glühlampe um den Glühlampenkolben einschnappen.
Es sind bereits zahlreiche Bauausführungen von Reflektoren für Glühlampen bekannt geworden, unter welchen sich auch solche Reflektoren finden, deren Reflektorschirm theoretisch derart ausgelegt ist, daß die auf die reflektierende Innenfläche des Schirmes fallenden Lichtstrahlen außerhalb des
Reflektorschirmes fokussiert werden. Bei allen diesen bekannten Reflektoren ist der Reflektorschirm fest und unlösbar mit der Passung der Glühlampe bzw. mit dem Gehäuse, in dem die Glühlampenfassung untergebracht ist, verbunden. Reflektorscuirm, Glühlampenfassung, Gehäuse und gegebenenfalls Haltevorrichtungen bilden also eine geschlossene bauliche Einheit. Hieraus ergibt sich bereits ein wesentlicher Nachteil, daß der Bauaufwand für die zusätzlichen Bauelemente, die zur Verbindung des ReflektorschirHfls mit der Passung bzw. dem Gehäuse dienen, verhältnismäßig groß ist, was besonders dadurch in Erscheinung tritt,daß es sich bei dem Gegenstand des Reflektors um einen Massenartikel handelt, der also in der Praxis in sehr großen Stückzahlen hergestellt werden muß. Die Glühlampe wird mit ihrem Schraubsockel unmittelbar in die Passung eingeschraubt, und es sind bei diesen bekannten Reflektoren keinerlei weitere Halteorgane für die Glühlampe vorgesehen.
Es hat sich nun in der Praxis erwiesen, daß man beim Einschrauben der Glühlampe in die Passung vom Zeitpunkt des ersten Aufleuchtens der Glühlampe diese noch etwa um eine bis zwei Umdrehungen weiterschrauben kann, bia die Anschlagstellung erreicht ist. Während dieser ein bis zv/ei Umdrehungen verschiebt sich naturgemäß die Glühlampe entsprechend der Gewindesteigung axial in bezug auf den Brennpunkt des Reflektorschirmes. Trotz Normung der Blühlampen ist in der Braxis ein Toleranzbereich gerade in
bezug auf die Länge des Schraubsockels der Glühlampen feststellbar, d.h. mit anderen Worten, daß "bei der einen Glühlampe schon vom Moment des ersten Aufleuchtens an nach etwa einer halben weiteren Umdrehung die Anschlagstellung erreicht wird, während bei anderen Glühlampen noch beispielsweise zwei Umdrehungen und eine entsprechend weitere Verschiebung möglich sind. Trotz Normung der Glühlampen und trotz der durch die Gestaltung des Reflektorschirmes festgelegten Fokussierung werden in der Praxis je nach Jinschraubtiefe völlig unterschiedliche Beleuchtungseff cte, eine unterschiedliche Lichtausbeute und nur in den seltensten Fällen die gewünschte optimale Fokussierung erzielt.
Die vorgenannten Nachteile der bekannten Reflektoren werden zum Teil bei einem bekannten Aufsteckreflektor der zu Anfang erläuterten Art vermieden, so daß die vorliegende Neuerung von diesem bekannten Aufsteckreflektor ausgeht. Dadurch, daß bei diesem Aufsteckreflektor auf jegliche bauliche Verbindung zwischen dem Reflektorschirm und der Passung der Glühlampe verzichtet wird und der Reflektorschirm durch federnde Klemmbügel, die um den Glühlampenkolben einschnappen, gehalten wird, ist unabhängig von der Einschraubtiefe der Glühlampe mit ihrem Sockel in die Fassung stets eine eindeutig fixierte Lage des Reflektorschirmes in bezug auf den Glühlampenkolben gegeben.
Der !Teuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen bekannten
Aufsteckreflektor im Hinblick auf die Halterung auf dem Glühlampenkolben wesentlich zu verbessern.
Die gestellte Aufgabe wird nj\><?rungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich der engeren Öffnung des Reflektorschirmes eine Klammervorrichtung vorgesehen ist, welche derart ausgebildet ist und an der Glühlampe angreift, daß die Mittelachse der Glühlampe mit der Hittelachse des Reflektorschirmes zusammenfällt. Auf diese V/eise wird unter sehr geringem Bauaufwand eine äußerst genaue Justierung des Aufsteckreflektors auf der Glühlamps erreicht, d.h. es wird mit Hilfe des neuerungsgernäßen Kalterungsmechanismus automatisch der richtige Fokus bzw. die gewünschte Fokussierung erhalten, insbesondere wird ein Verdrehen bzw. Verschwenken des Aufsteckrefektors in bezug auf die Achsen der Glühlampe einerseits und des Reflektorschirms andererseits a\isgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß kein Reflektorteil und auch kein Befestigungsteil an den Glaskolben der Glühlampe anstoßen kann, um eine Beschädigung des Glaskolbens herbeizuführen, was insbesondere zu einer verminderten Lebensdauer führen kann.
Eine vorteilhafte konstruktive Ausgestaltung der Neuerung wird dadurch erreicht, daß die Klammervorrichtung an dem Hals des Glühlampenkolbens angreift.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß die Klamrnervorrich-
tung aus drei im Winkel von je 120 zueinander auf dem Umfang der engeren Öffnung versetzten Klammern besteht, welche mit dem Rand der engeren öffnung des Reflektorschirmes verbunden sind. Auf diese Weise wird eine besonders sichere Halterung erreicht.
In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, daß die Klammern auf der Innenseite des Reflektorschirmes befestigt sind.
Stattdessen ist es aber auch mit Vorteil konstruktiv möglich, daß die Klammern auf der Außenseite des^Reflektorschirmes befestigt und um den Rand der engeren öffnung nach dem Hals des Glühlampenkolbens zu umgebogen sind.
Sine Verstärkung und gleichzeitig eine Vereinfachung der Befestigung der Klammervorrichtung wird dadurch erzielt, daß an die engere Öffnung den Reflektorschirmes einstückig mit diesem ein niedriger zylindrischer Rand angeschlossen ist, an welchem die Klammervorrichtung angebracht ist.
Eine weitere konstruktive Vereinfachung und Verbesserung wird dadurch geschaffen, daß jede Klammer derart winkelförmig gestaltet und befestigt ist, daß ein freier federnder Schenkel mit seinem Ende nach dem Glühlampensockel zeigend ganzflächig an dem Hals des Glühlampenkolbens anliegt.
Pertigungsmäßig ist es besonders empfehlenswert, daß die
Klammervorrichtung als Baueinheit mit den Klemmbügeln ausgebildet ist, Der Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß sowohl die Klammervorrichtung als auch die Klemmbügel gemeinsam aus einem Blech ausgestanzt und dann anschließend durch einfaches Umbiegen geformt werden können.
In diesem Zusammenhang wird eir.e weitere vorteilhafte Ausgestaltung vorgeschlagen, die dadurch verwirklicht wird, daß die Baueinheit einen im Bereich der engeren Öffnung des Reflektorschirmes befestigten Flachring aufweist, von welchem einerseits zwei kreisringförmige Klemmbügel und andererseits drei Kiaiiixüeru. ausgehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Pig. 1a einen Längsschnitt durch eine Hälfte eines Aufsteckreflektors und
Fig. 1b einen Längsschnitt durch eine Hälfte eines Aufsteckreflektors in einer anderen Ausführung.
Die genormte Glühlampe 1 weist in an sich bekannter Weise einen Glühlampenkolben 1c aus Glas, einen Kolbenhals 1b und einen Glühlampenschraubsockel 1a auf. Im Innern des Kolbens 1c befindet sich in an sich bekannter Weise die Glühwendel 1d, die in üblicher Weise gehalten und mit elektrischen Anschlüssen versehen ist. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich betont, daß sich die Glühwendel 1d infolge der Normung und der maschinellen Herstellung der Glühlampen stets mit größter Genauigkeit an einer bestimmten Stelle
-Y-
innerhalb des Glaskolbens Ic befindet. Diese Feststellung ist für die Neuerung von wesentlicher Bedeutung.
Pig. 1a zeigt im Teillängsschnitt eia Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Aufsteckreflektors. Dieser besitzt einen Reflektorschirm 2 mit einer engeren Öffnung 2a zum Hindurchführen des Glühlampensockels 1a sowie mit einer weiteren Öffnung 2b für den Lichtaustritt. Der Reflektorschirm 2 erhält auf der Innenseite in an sich bekannter Weise eine lichtreflektierende Beschichtung. Er ist im übrigen derart sphärisch gewölbt, daß die von der Glühwendel 1d auf ihn fallenden Lichtstrahlen refSektierend außer halb des Aufsteckreflektors fokussiert \;erlen, wobei der Fokus im Bereich der Mittelachse 8b Je? Aufsteckreflektors liegt.
An die engere Öffnung 2a des Reflektorschirmes 2 ist einstückig mit diesem ein niedriger zylindrischer Rand 2c angeschlossen, der noch einen nach innen umgebogenen Plansch ring 2d aufweisen kann. Vorteilhafterweise ist an den zylindrischen Rand 2c die nachfolgend erläuterte Klammervorrichtung 6 angebracht. Die Klammervorrichtung 6 besteht vorteilhafterweise aus drei im Winkel von je 120° zueinander auf dem Umfang der engeren Öffnung 2a bzw. des Randes 2c versetzten Klammern. Jede Klammer 6 ist zweckmäßig derart winkelförmig gestaltet und befestigt, daß ein freier federnder Schenkel 6a mit seinem Ende nach dem Glühlampensockel 1a zeigend ganzflächig an dem Hals 1b des Glühlampenkolbens anliegt. Der andere Schen-
kel 6b der winkelförmigen Klammer ist mit einem Flachring verbunden, welcher seinerseits im Bereich der engeren Öffnung des Refektorschirmes 2 zweckmäßigerweine an dem zylindrischen Rand 2c befestigt ist. Von dem Flachring 9 gehen nach unten zwei kreisringförmige Klemmbügel 4 aus, die einmal auf der gezeichneten Vorderseite des Kolbens 1c und zum anderen auf der Rückseite um diesen Kolben einschnappen, wenn man die Glühlampe von unten in den Aufsteckreflektor einschiebt. Gleichzeitig legen sich die Schenkel 6a der drei Klammern an den Kolbenhals 1b an, so daß die Mittelachse 1a der Glühlampe mit der Mittelachse 8b des Reflektorschirmes zusammenfällt. Zweckmäßigerweise ist die Klammervorrichtung mit den Klemmbügeln 4 unter Zwischenschaltung des Flachringes 9 als Baueinheit ausgebildet, und zwar sind alle diese Teile zweckmäßigerweise an einem Stück hergestellt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1b stimmt in einigen Konstruktionseinzelheiten mit demjenigen nach Fig. 1a überein, so daß die obigen Erläuterungen in bezug auf die engere Öffnung 3c sowie die weitere Öffnung 3d des Reflektorschirmes 3 und die Ausführungen zu dem Plachring 10, den zylindrischen Rand 3e und die Klammervorrichtung 7 mit zveckmäßigerweise drei Klammern und deren federnde Schenkel 7a auch hier gelten. Die mit dem Fl-achring 10 verbundenen Klemmbügel 5 können etwas anders als die Klemmbügel 4 gemäß Fig. 1a ausgestaltet sein, wie Fig. 1b zeigt, und zwar können die Klemmbügel 5 entweder in Form von drei oder mehr auf dem Umfan.3 verteilten federnden Zungen an
dem Kolben 1c anliegen oder die Klemmbügel können, wie mit den gestrichelten Linien 5a angedeutet ist, kreisringförmig gestaltet sein. In jedem Falle ist bei diesem Ausführungsbeispiel am unteren ünde der Klemmbügel ein schräg nach außen stehender Fortsatz 5b vorgesehen, der das Einschieben des Glühlampenkolbens erleichtert.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1b ist der Reflektorschirm in zwei Abschnitte 3a, 3b aufgeteilt, die in einer Knickfalte 3f zusammenstoßen. In diesem Falle ist der Reflektorschirm 3 sowie die Klemmbügel 5 und die Klammern so abgestimmt, daß sich die Knickfalte 3f stets in Höhe der Glühwendel 1d befindet. Die beiden Abschnitte 3a, 3b des Reflektorschirmes sind so räumlich gewölbt ausgebildet, daß die Lichtstrahlen, die auf den Abschnitt 3a fallen, auf den Abschnitt 3b reflektiert werden und daß sowohl diese wieder reflektierten Lichtstrahlen als auch die Lichtstrahlen, die unmittelbar von der Glühwendel 1d auf den Abschnitt 3b fallen, gemeinsam außerhalb des Reflektors im Bereich der verlängerten Achse 8b fokussiert werden.
Wie aus dem Obigem hervorgeht, ist der praktische Gebrauch des Aufsteckreflektors sehr einfach. Us tfird von unten die Glühlampe zwischen die Klemmbügel A bzw. 5 eingeschoben, und zwar so weit, bis die Klemmbügel um den Kolben einschnappen. Damit ist die genaue Fixierung der Glühwendel 1d in bezug auf den Brennpunkt des Reflektorschirmes gegeben. Gleichzeitig bewirkt die oben erläuterte Klammervorrichtung 6 bzw. 7
- 10 -
eine eindeutige Fixierung des Aufsteckreflektors in bezug auf die gemeinsamen Achsen 8a, 8b. Es braucht dann nur noch die Glühlampe in die vereinfacht dargestellte Passung 11 eingeschraubt zu werden, wobei dann aber, was neuerungsgemäß von wesentlicher Bedeutung ist, die eindeutig bestimmte Lage des Aufsteckreflektors in bezug auf die Glühlampe nicht mehr von der Einschraubtiefe des Sockels 1a in die Passung 11 abhängig ist.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die beiden in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele, sondern soll auch andere Konstruktionen erfassen, bei welchen die oben erläuterten Grundgedanken der Neuerung benutzt sind. Zum Beispiel ist es möglich, die drei Klammern der Klammervorrichtung auch unmittelbar aus dem Material des Reflektorschirmes im Eereich der engeren öffnung 2a oder aus dem zylindrischen Rand 2c bzw. 3e herauszuarbeiten.

Claims (9)

DipL-Ing. Friedrich Köhne Patentanwalt Köln 1 / Postfach 250 265 Schut zansprüche
1. Aufsteckreflektor für Glühlampen mit einem Reflektorschirm, welcher eine weitere Öffnung für den Lichtaustritt und eine engere öffnung zum Hindurchführen des G-lühlampensockels aufweist und derart gestaltet ist, daß die auf ihn fallenden Lichtstrahlen reflektierend außerhalb des Schirmes fokussiert werden, wobei mindestens zwei fsdernde Klemmbügel im Bereich der engeren Öffnung des Schirmes an diesem befestigt und derart ausgebildet sind, daß sie zur ausschließlichen Halterung des Schirmes in eindeutig bestimmter Lage auf der Glühlampe um den Glühlampenkolben einschnappen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der engeren Öffnung (2a, 3c) des Reflektorschirmes (2, 3) eine Klammervorrichtung (6, 7) vorgesehen ist, welche derart ausgebildet ist und an der Glühlampe ( 1 ) angreift, daß die Mittelachse (8a) der Glühlampe mit der Mittelachse (8b) des Reflektorschirmes zusammenfällt.
2. Aufsteckreflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klamraervorrichtung (6, 7) an dem Hals (1b) des Glühlampenkolbens (1c) anfreift.
700578A-2.7.70
3. Aufsteckreflektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung aus drei im Winkel von je 120° zueinander auf dem Umfang der engeren Öffnung versetzten Klammern (6, 7) besteht, "reiche mit dem Rand der engeren Öffnung (2a, 3c) des Reflektorschirmes (2, 3) verbunden sind.
4-. Aufsteckre^jktor nacäa Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (6, 7) auf der Innenseite des Reflektorschirmes (2, 3) befestigt sind.
5. Aufsteckreflektor nach Anspruch ?, '.'^durch gekennzeichnet, daß die Klammern auf der Außenseite des Reflektorschirmes befestigt und um den Rand der engeren Öffnung nach dem Hals des G-lühlampenkolbens zu umgebogen sind.
6. Aufsteckreflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die engere Öffnung (2a) des Reflektorschirmes (2, 3) einstückig mit diesem ein niedriger zylindrischer Rand (2c, 3e) angeschlossen ist, an welchem die Klammervorrichtung (6, 7) angebracht ist.
7. Aufsteckreflektor nach Anspruch 3 oder einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klammer (6, 7) derart winkelförmig gestaltet und
befestigt ist, daß ein freier federnder Schenkel (6a, 7a) mit seinem Ende nach dem Glühlampensockel (la) zeigend ganzflächig an dem Hals (1b) des Glühlampenkolbens anliegt.
8. Aufsteckreflektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammervorrichtung (6, 7) als Baueinheit mit den Klemmbiigeln (4, 5) ausgebildet ist.
9. Aufsteckreflektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit einen im Bereich der engeren Öffnung des Reflektorschirmes (2, 3) befestigten ^Flachring (9, 10) aufweist, von welchem einerseits zwei kreisringförmige Klemmbügel (4, 5) und andererseits drei Klammern ($, 7/ ausgehen.
DE19707005784 1970-02-18 1970-02-18 Aufsteckreflektor fuer gluehlampen Expired DE7005784U (de)

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DE7005784U true DE7005784U (de) 1970-07-02

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