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DE7005369U - Haengeregal. - Google Patents

Haengeregal.

Info

Publication number
DE7005369U
DE7005369U DE7005369U DE7005369U DE7005369U DE 7005369 U DE7005369 U DE 7005369U DE 7005369 U DE7005369 U DE 7005369U DE 7005369 U DE7005369 U DE 7005369U DE 7005369 U DE7005369 U DE 7005369U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
toe boards
boards
toe
hanging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7005369U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwarz & Schling Beschlaegefa
Original Assignee
Schwarz & Schling Beschlaegefa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schwarz & Schling Beschlaegefa filed Critical Schwarz & Schling Beschlaegefa
Priority to DE7005369U priority Critical patent/DE7005369U/de
Publication of DE7005369U publication Critical patent/DE7005369U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B55/00Cabinets, racks or shelf units, having essential features of rigid construction
    • A47B55/02Cabinets, racks or shelf units, having essential features of rigid construction made of wire

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Hängereeal
Vorliege
Vorliegende Neuerung betrifft sin an Wänden si bsfestfgesdsSj susa-mensetzbares Hängeregal zur Aufnahme von Kichern, Radio- und Phono geräten, Vasen oder dergl.
Bei derartigen Hängeregalen ist neben Einsparung an Eigengewicht bei dennoch gutem Tragvermögen eine für den vorgesehenen Zweck ausreichende Stabilität bei leichter und zeitsparender Montage erforderlich. Es ist bekannt, zusammensetzbare Hängeregale aus zwei seitlichen» holmartigen, senkrecht mit einer Kante an der Wand aufzuhängenden Brettern und waagerecht dazwischen liegenden Bordbrettern mittels entsprechender Winkel zusammenzuschrauben. EDenfalls bekannt sind zusammensetzbare Hängeregale, bei denen die an der Wand zu befestigenden Seitenteile aus e^nem Metall-Fachwerk bestehen, an denen die Endeu der waagerechten Bordbretter entsprechend eingelegt und verschraubt sind. Diese und weitere bekanntgewordebe Hänge T:>?ale sind jedoch verhältnismäßig schwer und durch die erforderlichen Verschraubungen nur unter größerem Zeitaufwand zu montieren. Zudem sind solche Hängeregale relativ kostspielig.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein äuSerst leichtes und doch stabiles, ohne Verschraubungen leicht zu montierendes und dabei äußerst preisgünstiges Hängeregal zu schaffen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Hängeregal aus mindestens zwei senkrecht angeordneten Tragstangen und mindestens zwei waagerecht im Abstand übereinander placierten Bordbrettern mit je zwei Auflagestiften besteht, bei denen die Bordbretter an den Efiden ihrer Langseiten in etwa mittig angebrachten Bohrungen von den Tragstangen durchsetzt werden, die im unteren Bereich der Bordbretter von je einem in Richtung zur Aufhängewand weisenden Auflagestift innerhalb einer entsprechenden Bohrung mit leichtem Spiel durchdrungen werden, wobei die etwa zu gleichen Teilen aus den Tragstangen ragenden Auflagestifte innerhalb je einer in der Unterseite der Bordbretter angebrachten Quernut lagern und von dieser nach oben und den Seiten formschlüssig umgriffen werden, und daß die Tragstangen an inren oberen, aus den Bordbrettern ragenden Bereichen mit je einer bis zur Fluchtlinie der Übereinander angeordneten Bordbretter bezw. bis zur Aufhängewand reichenden Abkröpfung versehen sind, deren Enden als Auflag gestytzen mit je einei7v$S9S$M£!^9Q ausgebildet sind.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Neuerung sind aus der Eeschreibung und den Ansprüchen ersichtlich.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Aufhängeregal in Vorderansicht mit einem Teilschnitt durch
ein Bordbrett und den Auflagestift, Fig. 2 die Seitenansicht des Aufhängeregals mit einem Teilschnitt durch die Quernut des Bordbrettes und die Tragstange im Bereiche des Auflagestiftes.
Gemäß Fig. 1 und Fig. 2 durchsetzen die beiden senkrecht angeordneten Tragstangen 1 die beiden auf Abstand untereinander angebrachten Bordbretter 2 in etwa mittig an den Enden von deren Langseiten 2 c angebrachten Bohrungen 2 b. In Kreuzung zu diesen Bohrungen 2 b sind unterhalb der Bordbretter 2 Quernuten 2 a angeordnet, die je einen Auflägest! stift 3 formschlüssig aufnehmen, der mit leichtem Spiel bis zur Hälfte in je eine der zur Aufhängewand 5 weisenden, im unteren Bereich des Sitzes der Bordbretter 2 in der jeweiligen Tragstange 1 angebrachten Bohrungen 1 d eingestckt ist. Durch die von den Quernuten 2 a formschlüssig umgriffenen Auflagestifte sowie durch die von den Tragstangen 1 durchsetzten Bohrungen 2 b der relativ dicken und schweren Bordbretter 2 erhält das Hängeregal die erforderliche Stabilität. Die Tragstangen 1 sind im oberen Bereich, außerhalb des obersten Bordbrettes 2, mit je einer Abkröpfung 1 c versehen, die bis zur Fluchtlinie der übereinander angeordneten Bordbretter 2 bezw. bis zur Aufhängewand 5 reicht und die an ihrem Ende in eine beispielsweise durch Schlagen oder Pressen erzeugte verbreiterte Auflagestütze 1 a mit einem Befestigungsloch 1 b ausläuft. Mittels je einer Schraube M- oder eines Wandhakens für jede Tragstange 1 ist das Hängeregal an der Aufhängewand 5 in einfacher Weise zuj befestigen. Eötsprechend der Länge der Tragstangen 1 und der Anzahl der Bohrungen 1 d für die Auflagestifte 3 kann das Hängeregal beliebig viele untereinander liegende Bordbretter aufnehmen. Seitliche Erweiterungen des Här^-eregals sind durch zusätzliche Tragstangen 1 möglich, die in entsprechendem Abstand neben den bereits vorhandenen anzuordnen sind. Hiebbei werden die Enden der Langseiten 21C der erweiternden Bordbretter 2* zwischen den Enden der Langseiten 2 c der bereits vorhandenenBordbretter 2 angeordnet und ergeben somit über die Auflagestifte 3*5 die in die Bohrungen 1 d der entsprechenden Tragstange gesteckt und von den Quernueten 2*a formschlüssig umgriffen werden, den weiterführenden Verband des gesamten Hängeregals.
70O53$*at7.7e
Die Tragstangen werden vorzugsweise aus rundem Material wie Eisen oder Nichteisenmetall geformt. Es lassen sich jedoch auch Tragstangen mit einem vier- oder mehrkantigen Querschnitt verwenden.
Schut zansp ru'che

Claims (3)

  1. S chu tzan sp_ reiche
    i) Hängere^al mit parallel im Abstand übereinander angeordneten Bordbrettern, dadurch ge kennzeichne tip daß das Hängeregal aus mindestens zwei senkrecht angeordneten Tragstangen (1) und mindestens zwei waagerecht im Abstand übereinander placierten Bordbrettern (2,2f) mit je zwei Aufla^estiften (3s3f) besteht, bei denen die Bordbretter an den Enden ihrer Längseiten (20,21C) in etwa mittig angebrachten Bohrungen (2 b, 2*b) von den Tragstangen(l) durchsetzt werden, die im unteren Bereich der Bordbretter (2,2*) von je einem in Richtung zur Aufhängewand (5) weisenden Auflagestift (3j3f) innerhalb einer entsprechenden Bohrung (l d) mit leichtem Spiel durchdrungen werden, wobei die etwa zu gleichen Teilen ius den Tragstangen (l) ragenden Auflagestifte (3>3*) innerhalb je einer in der Unterseite der Bordbretter (2,2f) angebrachten Quernut (2 a, 2fa) lagern und von dieser nach oben und den Seiten formschlüssig umgriffen werden, und daß die Tragstangen (l) an ihren oberen, aus den Bordbrettern (2,2*) ragenden Bereichen mit je ainer bis zur Fluchtlinie der übereinander angeordneter. Eordbretter (252f) bezw. bis zur Aufhängsvand (5) reichenden Abkröpfung ;1 c) versehen sind, deren Enden als Auflagestützen (] a) mit je einem Befestigungsloch (l b) ausgebildet sind.
  2. 2) Hängeregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer oder mehrerer neben den beiden ersten Tragstangen (l) angeordneten weiteren Tragstangen (wie 1) eine seitliche Regalerweiterung mit zwischen den jeweiligen Enden der Bordbrett-Langseiten 2 c, 2*c) placierten weiteren Bordbrettern (2*) mit je zwei weiteren Auflagestiften (31) ausführbar ist, wobei diese in Bohrungen (l d) der Tragstanger (1) zwischen den jeweilig benachbarten Bordbrittern (2,2*) innerhalb ihrer Quernuten (2 a,2*a) gelagert sind.
  3. 3) Här.geregal nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (l) aus rundem oder mehrkantigem Material wie Eisen oder Nichteisen geformt sind.
    70053e93t7.ro
DE7005369U 1970-02-16 1970-02-16 Haengeregal. Expired DE7005369U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7005369U DE7005369U (de) 1970-02-16 1970-02-16 Haengeregal.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7005369U DE7005369U (de) 1970-02-16 1970-02-16 Haengeregal.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7005369U true DE7005369U (de) 1970-07-30

Family

ID=34129357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7005369U Expired DE7005369U (de) 1970-02-16 1970-02-16 Haengeregal.

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DE (1) DE7005369U (de)

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