DE7005198U - Sattelschiene. - Google Patents
Sattelschiene.Info
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- 241001669679 Eleotris Species 0.000 description 3
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- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/50—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
- E06B3/52—Wings requiring lifting before opening
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Firma Ludger Tumbrink, 44 Münster, Schillerstr. 61
"Sattelschiene"
Di e Meuerunj, bezieht sich auf eine Sattelschiene für d""e
Bodenschwelle von He^etüren oder iiebefenstern rr.it einer.
irr. wesentl" chT waagerechten Auf enteil und einer, rrenenüber
dem AuSenteil nacv oben vorspringenden, sich einseitig
konisch verjüng erden Dachteil, das s-'ch ir: wesentli chen dicht
in eine Ausnehmung -.π·. Türrahmen eir.lept.
Sogenannte Eodenschwellen sind all^err.ein bei Hebetüren bekannt
und dienen der Abdichtung zwischen außen und innen, indem die Bodenschwelle in eine entsprechende Dichtnut der Tür
beim Herablassen der Tür eingreift und darr.it die Tür nach außen oder innen hin abdichtet.
Hierbei ist es bekannt, d-'e L:Odtnschvelln «us i:olz o.dci. zu
fertigen und, um d^'e '.vi derstancs f "':·. ■ rrei t dieser Schwelle?, d"'c
natürlich befanden und zurr Teil jof.ar befahren w"rci, zu verwirklichen,
ist es weiterhin bekannt, d-iese Schwelle r.it einer
sogenannten Sattelschiene aus Metdll su überziehen, d-"e beispielsweise
nach außen hin mit einer entsprechenden Zr'nkabdeckung
in Verbindung steht und nach innen hin in das Holz der Bodenschwelle eingefr"st ist, so daß hier ein dichter,
glatter Abschluß gewährleistet wird.
Las Anordnen und Anbringen einer Dichtung irr. Bereich der
Kontaktstelle zwischen Sattelschiene und Nut im Türrahmen
war bisher nicht möglich, da es bisher nicht gelang, ein einwandfreies Profil zur Aufnahme dieser Dichtung zu schaffen,
und andererseits eine Anordnung der Dichtung derart, aaih sie
nicht in allerkürzester Zeit verschlissen oder beschädigt war, bisher unmöglich erschien.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sattelschiene zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß sie ohne Schwierigkeit
eine Lippendichtung aufnehmen kann, und daß weiterhin die Lagerung der Lippendichtung in der Sattelschiene so erfolgt,
daß diese Dichtung weder leicht beschädigt noch durch das Begehen der Schwelle verschlissen und abgenutzt werden
kann.
Dieses der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird dadurch erreicht,
daß zwischen der oberen Abschlußwand des Dachteiles und dem oberen Ende des konischen Wandteiles eine Lippendichtung
eingebaut ist, die im Dachteil verankert, sich an die dem konischen Wandteil parallele Wand des Tür- oder
Fensterrahmens anlegt.
Gemäß der Neuerung wird weiterhin so vorgegangen, daß die obere Abschlußwand des Dachteiles im wesentlichen der Größe
der Ausnehmung im Türrahmen entspricht und diese obere Abschlußwand die Lippendichtung von oben übergreift.
Hierbei kann so vorgegangen werden, daß die an sich bekannte
Lippendichtung mit ihrem Halteteil in eine Nut eingesetzt ist, die im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene des konischen
Wandteiles ausgerichtet ist. In dieser Nut können zur einwandfreien Halterung des Halteteiles der Lippendichtung Widerhaken
o.dgl. vorgesehen werden.
Das Dachteil der eigentlichen neuerungsgemäßen Sattelschiene ist vorzugsweise als doppelwandiges Hohlprofil ausgebildet,
dessen untere Wand sich auf die Schwelle, und zwar auf die obere Abschlußwandung der Schwelle, und dessen obere Viand
sich an die Wandung der Ausnehmung im Türrahmen anlegen. Hierdurch wird erreicht, daß sich die Sattelschiene in ein-
wandfreier Weise einerseits an der Schwelle,andererseits an
der Wandung der Ausnehmung des Türrahmens anlegt , ohne daß Beschädigungen der Schwelle eintreten können.
Es ist selbstverständlich auch möglich, die eigentliche Türschwelle
- so wie dies an sich bekannt ist - nicht aus einer Holzleiste zu bilden, sondern als Rohrschwelle auszubilden,
wobei dann im oberen Bereich dieser Rohrschwelle das neuerungsgemäße Profil zur Aufnahme der Lippendichtung angeformt ist.
Die an si er Dekannte obere Lippendichtung der Tür, die die Tür
mit dem oberen Rahren dicht abschließt, wird gemäß der Neuerung so angeordnet, daß sie mit der an der Fodenschwelle angeordneten
Dichtung in einer Vertikalebene liegt, so daß hierdurch
die einwandfreie Abdichtung der gesamten Tür erreicht wird.
Es ist ersichtlich, daß durch den neuerungsgemäßen Vorschlag
der Anbringung der Lippendichtung einerseits die gewünschte Dichtung angebracht werden kann und da. it die gewünschte Abdichtung
erzielt werden kann, andererseits durch die Formgebung des Profiles gleichzeitig erreicht wird, daß Beschädigungen
der Dichtung nicht auftreten können und daß weiterhin die eigenxliche Dichtung auch vrirklich dicht an der
mit ihr zusammenarbeitenden ".-."and der Tür und des Fensterrahmens
anliegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung soll nachfolgend anhand
der Zeichnungen erläutert v:erc;·, . Die Zeichnungen zeigen dabei
der Zeichnungen erläutert v:erc;·, . Die Zeichnungen zeigen dabei
Fig. 1 in einen, großen Me^stab einen Schnitt durch die
neuerur.gsgemäße Sattelschiene,
Fig. 2 den Einbau der Sattelschiene in eine Tür und
Fig. 3 eine als Rohrschwelle ausgebildete Türschwelle.
Fig. 3 eine als Rohrschwelle ausgebildete Türschwelle.
In Fig. 1 ist die Sattelschiene dargestellt, die bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einem im wesentlichen waagerecht
nach außen vorstehenden, sogenannten Außenteil 1 und
einem gegenüber den; Außenteil nach oben vorspringenden, sich
einseitig konisch verjüngenden Dachteil 2 besteht, das sich
im wesentlichen dicht in eine entsprechende Ausnehmung 3 im
Türrahmen M (Fig. 2) einlegt.
einem gegenüber den; Außenteil nach oben vorspringenden, sich
einseitig konisch verjüngenden Dachteil 2 besteht, das sich
im wesentlichen dicht in eine entsprechende Ausnehmung 3 im
Türrahmen M (Fig. 2) einlegt.
Das sich konisch verjüngende Dachteil 2 weist dabei eine obere Abschlußwanc 5, eine zum Rauminneren hin gerichtete, im wesentlichen
vertikale Seitenwand 6 und eine konisch zulaufende Wand
7 auf. Die eigentliche Sattelbchiene ist auf der Bodenschwelle
8 befestigt und dabei liegt die Wand 6 in einer entsprechenden
Ausnehmung in der Eodenschwelle an. Auf der oberen Seite 9 der Bodenschwelle liegt die untere Wand Io des doppelwandigen Dachteiles
2 an, während die obere Abschlußwand 5 sich an die entsprechende Kante 11 in der Ausnehmung 3 in der Türschwelle 4
anlegt.
anlegt.
Zwischen dem vorderen Rand der oberen Abschlußwand 5 und der konischen Wand 7 ist eine Hut 12 ausgeformt, die der Aufnahme
eines Halteteiles 13 einer· insgesamt mit 14 in Fig. 2 und 3
bezeichneten Lippendichtung derart dient, daß die Lippen der Dichtung durch den auf sie wirkenden Wind dicht gegen die
zugeordnete Fläche gedrückt werden. Um das Halteteil 13 der Lippendichtung 14 sicher in der Hut 12 zu halten, können - wie
dies in Fig. 1 deutlich zu erkennen ist - wi derhakenart-* fe Vorsprünge 15 vorgesehen sein.
Aus Fir;. 2 ist weiterhin deutlich zu ersehen, daß ei e obere
Abschlußv;and mit ihre;:, nach au.?on gerichteten, vordere;! vorspringenden
Teil Io das Halteteil der Lippendichtung 14 überkragt
und damit die Lippendichtung nach oben hin gegen Berührungen
beirr. Regshen unc Beschädigungen absichert. Gleichzeitig
ist die Lippendichtung durch die Anordnung der Hut 12 so gehalten, daß sich cie Dichtlippen 17 an die entsprechend
in ihrer Meigung der konischer. Flache 7 angepaßte Fläche der
Türschwelle 4 anlegen können und damit in cr'esen! Bereich eine
sichere Abdichtung schaffen.
Aus Fir. 2 ist weiterhin zu ersehen, daß vertikal oberhalb
der Dichtung 14 eine ar. sich bekannte weitere Dichtung 18 vorgesehen
ist, so da!?· der gesainte Türrahmen 19 der insgesamt ■" η
Fig. 2 ir.it 2o bezeichneten liebetür rundherum abgedichtet ist.
In Fig. 3 ist die Bodenschwelle als sogenannte Pohrschwelle ausgebildet, d.h. anstelle des festen Holzteiles S gemäß Fig.
besteht die Bodenschwelle aus einer. Rohrprofil 21 das :'n seinem oberen Teil die neuerungsgenäße Profilgebunr. der Sattelschiene
aufweist. Das in Fig. 1 mit 1 bezeichnete Teil -st in Fig. 3 mit la und das eigentliche Dachteil ist in Fig. 3
mit 2a bezeichnet, wobei die Ausbildung dieser Teile iir wesentlichen
identisch ist.
In Fig. 2 ist mit 22 die der Festlegung der Sattelschiene
dienende Schraube bezeichnet, die die obere V.7and 5 und öie
untere Wand Io durchquert, ebenso v:i e das zwischen cr'esen
beiden Wänden gebildete Hohlprofil.
Selbstverständlich kann auch die Festlegung der Sattelschiene
in anderer VJe: se erfolgen und die Sattelschiene allein ohne
Dichtung eingesetzt werden.
Schutzansprüche
Claims (7)
1. Sattelschiene für die Bodenschwelle von Hebetüren oder
Hebefenstern mit einem im wesentlichen waagerechter. Außenteil und einem gegenüber dem Außenteil nach oben
vorspringenden, sich einseitig konisch verjüngenden
Dachteil, das sich ir. wesentlichen dicht in einer Ausnehmung im Türrahmen einlegt, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der oberen Abschlußwand (5) des Dachteiles (2) und dem oberen Ende des konischen Wandte1' les (7)
eine Lippendichtung (14) eingebaut ist, die im Dachteil
(2) verankert, sich an aie dem konischen Wandteil parallele Wand des Tür- oder Fensterrahmens (4) anlegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
ά&Ά die obere Abschlußwand (5) des Dachteiles (2) im
wesentlichen der Größe der Ausnehmung (3) im Türrahmen (4) entspricht und die Lippendichtung (I1+) übergreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die an sich bekannte Lippendichtung (14) mit ihrem
Halteteil (13) in eine Hut (12) eingesetzt ist, die im wesentlichen rechtwinkelig zur Ebene des konischen Wandteiles
(7) ausgerichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
da'i in der Nut (12) zur Aufnahme der Lippendichtung (14!
Widerhaken (15) o.dgl. vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet
, daß das Dachteil (2) als doppelwandiges Hohlprofil ausgebildet ist, dessen untere Wand (lo) sich auf die
Schwelle (8) und dessen obere Wand (5) sich an die Wandung (11) der Ausnehmung (3) im Türrahmen (4·) an-
legfcur: "
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Türschwelle als Rohrs chwe "1J <= (21) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die an sich bekannte obere Lippendichtung (18) mit der an der Bodenschwelle (8) angeordneten Dichtung
in einer Vertikalebene liegt.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707005198 DE7005198U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Sattelschiene. |
| LU60549D LU60549A1 (de) | 1970-02-14 | 1970-03-18 | |
| NL7004474A NL7004474A (de) | 1970-02-14 | 1970-03-26 | |
| FR7015593A FR2048390A5 (de) | 1970-02-14 | 1970-04-29 | |
| BE750278D BE750278A (fr) | 1970-02-14 | 1970-05-12 | Profile special de menuiserie metallique |
| CH162571A CH534798A (de) | 1970-02-14 | 1971-02-02 | Sattelschiene |
| AT92671A AT318888B (de) | 1970-02-14 | 1971-02-04 | Sattelschiene für die Bodenschwelle bzw. Fensterbank von Hebetüren bzw. Hebefenstern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707005198 DE7005198U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Sattelschiene. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7005198U true DE7005198U (de) | 1970-07-09 |
Family
ID=6609448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707005198 Expired DE7005198U (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Sattelschiene. |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT318888B (de) |
| BE (1) | BE750278A (de) |
| CH (1) | CH534798A (de) |
| DE (1) | DE7005198U (de) |
| FR (1) | FR2048390A5 (de) |
| LU (1) | LU60549A1 (de) |
| NL (1) | NL7004474A (de) |
-
1970
- 1970-02-14 DE DE19707005198 patent/DE7005198U/de not_active Expired
- 1970-03-18 LU LU60549D patent/LU60549A1/xx unknown
- 1970-03-26 NL NL7004474A patent/NL7004474A/xx unknown
- 1970-04-29 FR FR7015593A patent/FR2048390A5/fr not_active Expired
- 1970-05-12 BE BE750278D patent/BE750278A/xx unknown
-
1971
- 1971-02-02 CH CH162571A patent/CH534798A/de not_active IP Right Cessation
- 1971-02-04 AT AT92671A patent/AT318888B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7004474A (de) | 1971-08-17 |
| LU60549A1 (de) | 1970-05-21 |
| CH534798A (de) | 1973-03-15 |
| AT318888B (de) | 1974-11-25 |
| FR2048390A5 (de) | 1971-03-19 |
| BE750278A (fr) | 1970-10-16 |
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