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DE7002147U - Oelabstreifring. - Google Patents

Oelabstreifring.

Info

Publication number
DE7002147U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding surface
ring
oil
spring
oil control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7002147U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Piston Ring Co Ltd
Original Assignee
Nippon Piston Ring Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Piston Ring Co Ltd filed Critical Nippon Piston Ring Co Ltd
Publication of DE7002147U publication Critical patent/DE7002147U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • F16J9/12Details
    • F16J9/20Rings with special cross-section; Oil-scraping rings
    • F16J9/203Oil-scraping rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J9/00Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction
    • F16J9/06Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging
    • F16J9/061Piston-rings, e.g. non-metallic piston-rings, seats therefor; Ring sealings of similar construction using separate springs or elastic elements expanding the rings; Springs therefor ; Expansion by wedging using metallic coiled or blade springs
    • F16J9/062Coiled spring along the entire circumference

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

Ölabstreifring
Die Erfindung betrifft einen Ölabstreifring, dessen Ringteli mit einer oberen und einer unteren Gleitfläche so»vie -einen dazwischen gelegenen CläurchlaS In einer 3Ingr.ut eines Kolbe sitzt und auf der Innenseite In einer Hingnut mit lialbkrelsquerschnitt eine Schraubenrlngfeder aufnl^nt.
Abstreifringe liegen sit einer Gleitfläche unter hohem Druck an der Zylinderwandung an, damit überschüssiges, auf der ZyI derv/anäung sitzendes öl abgestreift -.Vlra. Solche ölaostrelf— ringe finden Insbesondere in Verbrennungsmotoren Anwendung..
'•Herrn bei Anwendung eines bekannten Clabstrelfrings das abgestreifte Cl durch den öldurchlaß strömt und die Schrauber.druckfeder bein Durchfluß zu der ölablauföffnung des Kolbens erreicht werden die in dem öl enthaltenen Kohlenstoffrückstänäe auf der Schraubenringfeder abgeschieden. Dies führt schließlich zu einer Verstopfung, so daii das Ci aus des Spalt zwischen der Zylinderwandung und dem ölabstreifring abströmt, v;as einen erhöhten Ölverbrauch bedingt. Außerdem klebt die Scaraubenrin^federj zusammen, wodurch die 2ehnv;irkung derselben ausgeschaltet v.'lrd. ■^ies führt zu einer Beschädigung oder zu einem Verlust des ölabstreifring^. Diese Erscheinungen sind darin begründet, ei afc die Schraubenringfeder in der Ivlifctelebene des ölabstrelirin.»^s angeordnet ist und damit den Clflu;'; ^.us dem öldurchlai:- k
70021A7 12.6.74
Ein Vorschlag nach, der US-Patentschrift 2 459 702 zur Behebung dieses Kachteils geht dahin, daß die Schraubenringfeder versetzt ist, so daß sie nicht mehr mit dem öldurchlaß fluchtet. Bei einem solchen ölabstreifring ist jedoch der auf die obere ^leitfläche ausgeübte Cberflächendruck von dem Oberfiächendruclc der unteren Gleitfläche verschieden, weil die Schraubeiiringfeder in einer exzentrischen Stellung angeordnet ist. Dieses J führt zu einer Verspannung des ülabstreifrings, so da.R die gleichmäßige Ausrichtung der oberen und unteren Gleitflächen auf die Zylinderwandung gestört ist. Trotzdem dadurch die Schraubenringf eder gegen eine Verschmutzung im wesentlichen reschützt isf wird der Schmiere!verbrauch noch größer. Solche Clabstreifringo erfüllen demnach nicht die zustellenden .--nforderunren.
Dies hat hauptsächlich folgenden Grund. ITormaler-/:eise hat ein ölabstreifring einen Einschnitt zwischen der oberen und unteren Gleitfläche. Y.;enn sich der ölabstreifring innerhalb des Zylinders senkrecht nach oben bewegt, v:ird überschüssiges Ci von der Zylindervvandung durch die obere Gleitfläche abgestreift und tritt durch einen Spalt zwischen der oberen Gleitfl'-iche den öl-abstreif rings und der Unterseite des ringnut art igen Einschnitt.;; das öl fliegt in den Einschnitt und dann in den vorhandenen Cldurchlaß. Auf der Zylinderv/andung verbliebene Clreste werden durch die untere Gleitfläche nach unten abgestreift und fliessen durch der, öldurchlaß in den vorhandenen druckfluid. Bei Versetzung der Schraubenringf eder aus der !.litte !ebene ergibt sich leicht eine Verspannung des Ölabstreifring, so daß die J Oberflächendrücke in der oberen und unteren G-leitflSche ungleich v/erden. Dadurch "wird die Ausrichtung der Gleit-flachen gegenüber der Zylincerv/andung gestört und der ölabstre if Vorgang beeinträchtigt.
-quantitativ gilt:
P1 = P2 + Pc
P^ = P — (Λ — ßO T^
2 r v *^y . c
mit Px. als Druckkraft innerhalb der oberen Gleitfläche gegen die Zylinderwandung,
Pp als Druckkraft innerhalb der unteren Gleitfläche gegen die Zylinderwandung,
? als Druckkraft infolge der Eigenspannung des ölabstreifring, P als Druckkraft infolge der Wirkung der Schraubenringfeder bezogen auf die obere Gleitfläche.und
oC als einer Konstanten, die die Versetzung der Schraubenringfeder gegenüber der Mittelebene des Ölabstreifring berücksichtigt.
Die obere Gleitfläche nimmt im wesentlichen die gesagte Druckkraft vonseiten der Schraubenringfeder zusätzlich zu der Jlifcn spannung des ölabstreifring^ auf, wogegen die untere Gleitfläche von der Druckkraft der Schraubenringfeder in v;esentlichen unbeeinflußt bleibt, so daß P^> P~ ist. Diese Erscheinung ist für die Verspannung des ölabstreifrings verantwortlich.
Aufgabe der Erfindung ist die Ausschaltung einer Verspannung des ölabstreifrings trotz Versetzung der Schraubenr-.ngfednr.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, da£ die j Schraubenringfeder gegenüber der I-üttelebene des Ciabstreif- { rings gegen die obere oder untere Gleitfläche hin versetzt ist und daf; mindestens eine Gleitfläche einen Anschnitt bzv:. Einschnitt zur i-.nderung der Lage und Größe der Gleitfläche in j Ginne einer Verprleichmäitigung des Plächendrucks auf beide Gleit-J
fluchen besitzt, v/omit eine Verspannung des Abstreä f rings ir;- i
ι folge der Versetzung der ochraubenringfeder vermieden wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung -,-erden unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung erläutert, in der darstellen:
Fig. Λ e-inen Teilschnitt durch einen Kolbe·: innerhalb j einer Zylinderkammer isit einem Ölabstreifring \ nach der Erfindung, '■
Pig* 2 einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsfora eines Ülabstreifringe nach der Erfindung und
Fig.. 3 eine v/eitere Abwandlung der Erfindung.
Der Ölabstreifring nach der Erfindung besitzt einen Ringteil 1 mit einer oberen Gleitfläche 2 und einer unteren Gleitfläche 5 sowie einen Öldurchlaß 4. Der Kin=teil 1 ist in eine Ringnut 6 in der Au£enflache eines Kolbens 5 eingepaßt. In eine Hingnut mit Halbkreisquerschnitt auf der Innenseite des Hingteils ist eine Schraubenringfeder eingesetzt. Sieselbe ist rer;en";ber der .Mittelebene des Ringteils 1 in Dichtung der oberen Gleitfläche hin versetzt« Es ist auch eine Versetzung in un>rek-3hvter liicntung ge<ren die untere Gleitfläche hin möglich, ülr.e Klitcho, die der GröSe der in dem ölabstreifring durch die Versetzung ier Schraubenringfeder erzeugten Verspannung entspricht, ist an derjenigen Hingfläche abgeschnitten, die der Versetzungsrichtung der Schraubenringfeder 8 gegenüberliegt. In. anderer -eine Kann auch ein Anschnitt oder ein Einschnitt in beiden Gleitflächen vorgesehen sein. In jedem Fall mu£ die -^age dieser .-inschnitte bzv/. ünschnitte so sein, uaß die Cberfläenencr-ücke in beiden Gleitflächen gleich werden. Dadurch werden Versprjinungen den Clabstreifrings infolge ¥erset;sur.g der Schraubenringfeder 8 ausgeschaltet. S2an erhält einen gleichmäßigen Clflufi, einen wirtschaftlichen Ölverbrauch und eine Unterdrüc>i:nr- der Verschmutzung der Schraubenringfeäer.
Die v/ichtigsten, durch die Exfindung ersielten Vorteile sind folgende:
1) Da die Lage des Clabstreifrings von der Lage des Cldurchlasses abgelebt, ergibt sich eine gleichinäSige Strösune ces Schmieröls.. Der Ölverbrauch steigt nicht; as. Eine Beschädigung oder Verschmutzung durch Ablagerungen auf der Schraubenriiir;-feder ist ebenfalls ausgeschlossen.
2) Da eine Verspannixng des CiabstreiiTriugs ausgeschlossen ist, ergibt; sich eine verbesserte Ausricirtiing der oberen und unteren
Gleitflächen gegenüber eier Zylinderwandung, was eich auf den Ölverbrauch, wirtschaftlich günstig auswirkt.
3) Die Schnittbehandlunp· der oberen und/oder unteren C-Ieit-
flächln lälit sich einfach durchführen, so daß die '-ierstellunr des Clabctreifrings nicht erschv;ert v;ird.
4) Wenn ein Anschnitt der unteren. Gleitfläche erfolgt, ergibt sieh an. des1= Asschnitt eine scharfe Kante^- wodurch die ölabstreifv.'irkung verbessert v/ird.

Claims (2)

  1. Ό
    s τ> r ü c h
    i. Ölabstreifring, dessen Hingteil mit einer oberen und. einer unteren Gleitfläche sowie einem dazv/ischen gelegenen Öldurchlaß in einer Singnut eines Eolbens sitzt und auf der Innenseite in einer Ringnut mit Halbkreisquerschnitt eine Schraubenringfeder aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dal; die Scaraubenrinrrfeder (8) gegenüber der Mittelebene des Glabstreiirings g;ef;en die obere oder untere Gleitfläche (2, 3) ΐώη versetzt ist und daß mindestens eine Gleitfläche (2, 3) einen Anschnitt bzw. Einschnitt zur Änderung der Lage und Größe der Gleitfläche im Sinne einer Vergleichmäßigung des Flächendrucks auf beide Gleitflächen besitzt, v;onit eine Verspannung des Ab streif rings infolge der Versetzung der Schraubenringf eder vermieden v/ireL.
  2. 2. Ölabstreifring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegen der Versetzungsrichtung der Schraubenrlngfeder gelegene Gleitfläche einen Anschnitt bzw. einen Einschnitt aufweist.
    $. ölabstreifring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gleitflächen einen Anschnit bzw. Einschnitt aufweisen.
DE7002147U 1969-02-17 1970-01-22 Oelabstreifring. Expired DE7002147U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP44011055A JPS4812005B1 (de) 1969-02-17 1969-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7002147U true DE7002147U (de) 1974-06-12

Family

ID=11767317

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702002876 Pending DE2002876B2 (de) 1969-02-17 1970-01-22 Oelabstreifring
DE7002147U Expired DE7002147U (de) 1969-02-17 1970-01-22 Oelabstreifring.

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702002876 Pending DE2002876B2 (de) 1969-02-17 1970-01-22 Oelabstreifring

Country Status (5)

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US (1) US3623739A (de)
JP (1) JPS4812005B1 (de)
DE (2) DE2002876B2 (de)
FR (1) FR2032896A5 (de)
GB (1) GB1245223A (de)

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US3623739A (en) 1971-11-30
DE2002876B2 (de) 1972-07-20
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