DE7000157U - Fahrzeug-fluessigkeitsbehaelter mit schwalleinbauten - Google Patents
Fahrzeug-fluessigkeitsbehaelter mit schwalleinbautenInfo
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Description
Tank- und Apparatebau Schwietert & Co. KG·., Vellern b.Beckum
"Fahrzeug-Flüssigkeitsbehälter mit Schwalleinbauten11
Die Erfindung richtet sich auf einen auf einem geländegängigen Fahrzeug befestigten, vorzugsweise elliptischen Flüssigkeitsbehälter
mit Flüssigkeitsbewegungen dämpfenden Schwalleinbauten.
Bei bekannten Konstruktionen dieser Art in Metall sind im allgemeinen eine Reihe von Schwallblechen quer zur Fahrtrichtung
hintereinander angeordnet, was bei normalen Fahrzeugen zur Dämpfung der im wesentlichen in Fahrzeuglangsrichtung
auftretenden Flüssigkeitsbewegungen ausreichend ist.
Für in sehr unebenem Gelände operierende Fahrzeuge mit Flüssigkeitsbehälter
ist es auch schon bekannt geworden (deutsches Grbm 1 990 215) in Draufsicht gesehen vier Schwallbleche in
etwa rechteckförmiger Anordnung zu verwenden, derart, daß
das gesamte Flüssigkeitsvolumen mehrfach, unterteilt wird
und innerhalb der vier Schwallbleche ein ruhender Plüssigkeitskern
verbleibt. Hierbei hat man die sich in Fahrzeugrichtung erstreckenden Schwallbleche über die Gesamterstreckung
des Behälters durchlaufen lassen und am Behälter verschraubt oder verschweißt, während die quer verlaufenden Schwallbleche
sich nur zwischen den in Längsrichtung liegenden Schwallblechen erstrecken.
Aufgabe der Erfindung ist nun die Schaffung einer Lösung, welche ähnlich wirkungsvolle Schwalleinbauten auch dann ermöglicht,
wenn der Behälter und die Schwalleinbauten selbst nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff bestehen, die gegen
bestimmte, besonders aggressive Behälterinhalte unempfindlich sind, so daß die Montage und Befestigung der Schwalleinbauten
an der Behälterwandung in der bisherigen Weise durch Verschrauben oder Verschweißen nicht möglich ist.
Pur einen Behälter der eingangs bezeichneten Art wird dies
gemäss der Erfindung dadurch erreicht, daß die Schwalleinbauten als zwei konische, aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem
Kunststoff bestehende Querböden mit Randflansch,
ausgebildet sind, wobei jeweils ein derartiger Randflansch.,
ein Mantelende des ebenfalls aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff bestehenden Behälters und
ein Behälterendboden mittels einer Klebmuffenverbindung miteinander vereinigt sind. Eine derartige Ausbildung ermöglicht
einerseits einen relativ einfachen und einwandfreien Einbau der Einbauten und Zusammenbau des gesamten Behälters und andererseits
schaffen die konischen bzw. kegelmantelfönnigen Querböden eine ausgezeichnete Dämpfungswirkung, da sie infolge
ihrer konischen Form sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung des Behälters flüssigkeitsdämpfend wirken. Hinzu kommt ferner,
daß die beiden Muffenverbin<ungen selbst, sowie auch die
mit dem Behältermantel durch die Muffenverbindung fest verbundenen
konischen Querböden als räumliche Aussteifung wirken und dem Behälter eine außerordentlich hohe Formsteifigkeit
verleihen, so daß die Dicke des Behältermaterials selbst entsprechend gering dimensioniert sein kann.
Pur die Ausbildung der Muffenverbindung hat es sich als besonders
vorteilhaft erwiesen, den Behälterendboden mit einem muffenförmigen Rand zu versehen, in der der Randflansch des
Querbodens und das Behältermantelende innen fluchtend einsetzbar sind, wobei vorzugsweise das Mantelende zwischen Muffe des
Behälterendbodens und Randflansch des Querbodens angeordnet ist.
-A-
Weiterhin kann man die inneren und äußeren Stoßfugen der Muffenverbindung
mit einem vorzugsweise aus gleichem Kunststoffmaterial bestehenden Streifen überkleben, wodurch die Flüssigkeitsdichtigkeit
der Muffenverbindung absolut sicher erreicht wird.
Weiterhin kann man die beiden konischen Querböden mit einer mittleren Öffnung mit in Längsrichtung des Behälters sich erstreckenden
Randflansch ausbilden, an deren geradlinig verlaufenden Seitenbereichen in Längsrichtung des Behälters sich erstreckende
, ebenfalls aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärkteiii
Kunststoff bestehende Schwallplatten mittels Schraubverbindung o. dgl. befestigt sind. Es hat sich gezeigt,
daß diese Schwallplatten in Verbindung mit den konischen Querböden eine Querbewegung der Flüssigkeit besonders gut dämpfen.
Als Verbindungsmittel zwischen den Querböden und den an diesen befestigten Schwallplatten kann man besonders korrosionsfeste
Metallschrauben oder aber auch Kunststoffschrauben aus gleichem
Material wie die Schwalleinbau«en selbst verwenden.
Die Schwallplatten können vorzugsweise über die öffnungen in
den Querböden vorspringen, d.h. sich ein Stück in den Bereich zwischen Querböden und Behälterendböden erstrecken, um auch in
diesem Bereich zu einer Querdämpfung beizutragen.
Die Schwallplatten können einwärts gerichtete Plansche aufweisen,
was insgesamt zu deren Steifigkeit beiträgt, wobei zusätzlich deren oberer Plansch als Auflager für einen in den
Behälter einzuhängenden Siebkorb dienen kann.
Schließlich empfiehlt es sich, die Querböden mit oberen und unteren, ebenfalls mit Randflansch versehenen Öffnungen zu versehen,
durch die ein Plüssigkeitsausgleich zwischen den einzelnen durch die Einbauten unterteilen Räumen des Behälters möglich
ist.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung nachstehend beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Pig. 1 einen Flüssigkeitsbehälter gemäss der Erfindung in Seitenansicht
,
Pig. 2 den Flüssigkeitsbehälter in Stirnansicht,
Pig. 3 den Punkt A der Pig. 1 in vergrößertem Maßstab, und in
Pig. 4 den Punkt B der Pig. 2 in vergrößertem Maßstab.
Der auf einem nicht gezeigten Fahrzeug befestigte, insgesamt
mit 1 bezeichnete Flüssigkeitsbehälter besteht aus einem ellip-
tischen Mantel 2 und zwei Endböden 3.
Die Verbindung von elliptischem Mantel 2 und jedem Endboden 3 erfolgt mittels einer Kleb-Muffenverbindung, wobei außer den
beiden vorerwähnten Teilen jeweils noch ein im Inneren des Behälters
vorgesehener Querboden 4 mit Randflansch 5 in die Muffenverbindung
miteinanderbezogen wird.
Im einzelnen ist die Muffenverbindung derart ausgebildet, daß
der Behälterendboden 3 mit einem muffenförmigen Ende 6 ausgebildet
ist, in das der Randflansch 5 des konischen Querbodens und ias Ende des Mantels 2 eingesetzt sind, derart, daß innen
Randflansch 5 und Endboden 3 fluchten. Auf die miteinander in Verbindung kommenden Flächen wird vor der Vereinigung der verschiedenen
Teile ein geeigneter Klebstoff aufgebracht und auf die innere Stoßfuge 7 und die äußere Stoßfuge 8 wird anschliessend
je ein gesonderter Streifen 9» vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die einzelnen Behälterteile, aufgeklebt. Die
derart erhaltene Verbindung ist vollständig flüssigkeitsdicht und gibt dem gesamten Behälter eine hohe Festigkeit und insbesondere
duiich die Einbeziehung der konischen Querböden 4 eine ausgezeichnete Formsteifigkeit, so daß die Wandstärke des Behältermaterials
entsprechend gering gewählt werden kann.
Die beiden konischen Querböden 4 sind je mit einer mittleren
Öffnung 10 versehen, ir. deren seitlichen, im wesentlichen geradlinig
verlaufenden Bereichen in Längsrichtung des Behälters sich erstreckende Schwallplatten 11 befestigt sind, und zwar
an die Öffnungen 10 umgebenden Randflanschen 12 mittels Schrauben
16, welche entweder aus korrosionsfestem Metall oder dem gleichen Kunststoff wie das Behältermaterial und die Einbauten
bestehen können. Die Schwallplatten 11 sind mit einwärts gerichteten Planschen 13 versehen, welche die Schwallplatten 11
versteifen. Ferner dient der obere Plansch 13 als Auflager für einen in ein Mannloch H einzuhängenden, nicht gezeigten Siebkorb.
Wie Fig. 1 zeigt, erstrecken sich die Schwallplatten 11
über die konischen Querböden 4 hinaus in den Bereich zwischen diesen und den Endböden 3.
In den konischen Querböden 4 sind ferner noch obere und untere Öffnungen 15 ausgebildet, derart, daß die Flüssigkeit zwischen
den durch die Querböden abgeteilten Räumen des Behälters sich ausgleichen kann.
Schutzansprüche :
Claims (1)
- Schutzansprüche :1. Auf einem geländegängigen Fahrzeug befestigter, vorzugsweise elliptischer Flüssigkeitsbehälter mit Flüssigkeitsbewegungen dämpfenden Schwalleinbauten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwalleinbauten als zwei konische, aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff bestehende Querböden (4) mit Randflansch (5) ausgebildet sind, wobei jeweils ein derartiger Randflansch (5), ein Mantelende (2) des ebenfalls aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff bestehenden Behälters (1) und ein Behalterendboden (3) mittels einer Klebmuffenverbindung miteinander vereinigt sind.2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterendboden (3) einen muffenförmigen Rand aufweist, in den der Randflansch (5) des Querbodens (4) und das Behältermantelende (2) innen fluchtend ansetzbar sind, wobei vorzugsweise das Mantelende (2) zwischen Muffe (6) des Behälterendbodens (3) und Randflansch (5) des Querbodens (4) angeordnet ist.3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren und äußeren Stoßfugen (7,8) der Muffenverbindung mit einem vorzugsweise aus gleichem Kunststoffmaterial bestehenden Streifen (9) überklebt sind.4. Behälter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Querböden (4) eine mittlere Öffnung (10) mit in Längsrichtung des Behälters (1) sich erstrek-kendem Randflansch (12) aufweisen, an deren geradlinig verlaufenden Seitenbereichen in Längsrichtung des Behälters sich, erstreckende, ebenfalls aus Kunststoff, vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff bestehende Schwallplatten (11) mittels Schraubverbindung (16) befestigt sind.5c Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwallplatten (11) über die Öffnungen (10) in den Querböden (4) vorspringen.6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwallplatten (11) einwärts gerichtete Plansche (13) aufweisen, deren oberer als Auflager für einen in den Behälter (1) einzuhängenden Siebkorb dient.7. Behälter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Querböden (4) mit oberen und unteren, vorzugsweise ebenfalls mit Randflansch versehenen Ausgleichsöffnungen (15) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707000157 DE7000157U (de) | 1970-01-03 | 1970-01-03 | Fahrzeug-fluessigkeitsbehaelter mit schwalleinbauten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707000157 DE7000157U (de) | 1970-01-03 | 1970-01-03 | Fahrzeug-fluessigkeitsbehaelter mit schwalleinbauten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7000157U true DE7000157U (de) | 1970-04-30 |
Family
ID=6608586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707000157 Expired DE7000157U (de) | 1970-01-03 | 1970-01-03 | Fahrzeug-fluessigkeitsbehaelter mit schwalleinbauten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7000157U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19527613A1 (de) * | 1995-07-28 | 1997-01-30 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zur Herstellung eines Behälters |
-
1970
- 1970-01-03 DE DE19707000157 patent/DE7000157U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19527613A1 (de) * | 1995-07-28 | 1997-01-30 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zur Herstellung eines Behälters |
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