DE709001C - Vorrichtung zum Einfuehren eines Bogens unter die Abdeckplatte einer Ausrichtevorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zum Einfuehren eines Bogens unter die Abdeckplatte einer AusrichtevorrichtungInfo
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- DE709001C DE709001C DEF79167D DEF0079167D DE709001C DE 709001 C DE709001 C DE 709001C DE F79167 D DEF79167 D DE F79167D DE F0079167 D DEF0079167 D DE F0079167D DE 709001 C DE709001 C DE 709001C
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- Germany
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H9/00—Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
- B65H9/10—Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
- B65H9/103—Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop
- B65H9/105—Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop using suction means
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Einführen eines Bogens unter die Ahdeckplatte einer Ausrichtevorrichtung Gegenstand des Patents 66o 935 ist eine Vorrichtung, bei der ein auszurichtender Bogen durch die Relativbewegung einer den Bogen erfassenden Saugdüse gegenüber einer den Bogen niederhaltenden Abdeckvorrichtung mit Sicherheit unter diese Abdeckung geführt wird, auch wenn diese nicht oder wenigstens nicht hoch genug aufgebogen ist, um auch eine hochstehende Bogenvorderkante aufzufangen.
- Die Erfindung nach dem Zusatzpatent besteht darin, daß die Saugdüse sich nicht wie dort mit ihrer oberen Saugfläche in der Ebene der Bogenauflage allein bewegt, sondern zum Ansaugen des Bogens sich wesentlich über diese Ebene erhebt, um auch stärker hochstehende Bogenv orderkanten noch mit Sicherheit erfassen zu können.
- Die Erfindung ist beispielsweise in den Abb. i bis 5 in schematischen Zeichnungen dargestellt, die fünf aufeinanderfolgende Stadien des Ausrichtevorgangs darstellen.
- In diesen Abbildungen ist i das Auflageblech einer Bogenausrichtevorrichtung, das mit einem Längsschlitz 2 versehen ist. In diesen Längsschlitz greift von unten her eine Saugdüse 3 ein, deren Befestigung und Bewegungsmechanismen nicht dargestellt sind, weil sie sich aus den zu beschreibenden Bewegungen der Saugdüse von selbst ergeben. Auf dem Auflageblech liegt ein Bogen 4 auf, und außerdem ist in den Figuren eine Vordermarke 5 mit Abdeckplatte 6 eingezeichnet. Auch bei dieser ist die Befestigungsweise und Bewegungsvorrichtung als für die Erfindung nebensächlich weggelassen.
- In Abb. i steht die Vordermarke 5 vor und unter dem Auflageblech i in einer Stellung, in der sie den Ablauf des vorher ausgerichteten Bogens zuläßt. Der Bogen 4 mit hochstehender Vorderkante befindet sich durch eine geeignete Vorrichtung, z. B. eine Bänderführung, sei es mit gleichförmiger Geschwindigkeit, sei es mit Verlangsamung, in Richtung auf die Vordermarke in Bewegung. Die Saugdüse hat sich wenig gegenüber ihrer hintersten Stellung nach vorwärts bewegt und erhebt sich mit ihrer Saugfläche über das Auflageblech i. Ihre Geschwindigkeit nach vorwärts wird zweckmäßig der des Bogens 4 gleichgemacht.
- Während des gemeinsamen Vorlaufs der Saugdüse 3 und des Bogens 4 wird die Saugluft angestellt, so daß sich der vorderste Teil des Bogens der Saugfläche anschmiegt, wie in Fig.2 gezeichnet ist. Inzwischen kann die Vordermarke 5 schon in der Richtung auf ihre Ausrichtestellung in Bewegung gesetzt sein.
- Nach dem Ansaugen senkt sich die Saugdüse unter gleichzeitigem Vorlauf so weit, daß die Saugfläche mit dem Auflageblech abschneidet und der Bogen 4 flach auf dem Blech aufliegt. Die Anlegemarke ist inzwischen so weit zurückgegangen, daß sie sich in horizontaler Richtung in der Ausrichtestellung befindet. Vertikal kann sie entweder ebenfalls schon in der Aus-. richtestellung stehen, in der sie nur einen gerin?. gen Spalt zwischen der Abdeckplatte 6 und ,' Auflageblech r offen läßt, oder es kann weiteren Erleichterung der Bogeneinführung @ti eingerichtet «-erden, daß die -Marke noch etwas höher als in der Ausrichtestellung steht.
- In Abb. .I hat sich die Saugdüse mit dein angesaugten Bogen so weit vorwärts bewegt, daß die Vorderkante des Bogens unter die Abdeckplatte 6 gelangt ist, womit ihre Aufgabe erfüllt ist. Nunmehr wird die Saugluft abgestellt und der Bogen, wie in Fig. 5 gezeichnet, durch seine obenerwähnte Bewegungseinrichtung zum Anschlagen an die Anschlagfläche der Vordermarke 5 gebracht. War bei den vorhergehenden Schritten die Abdeckplatte 6 mehr als bei der Ausrichtung zuträglich über das Abdeckblech erhoben worden, so ist dafür zu sorgen, daß in dem Augejiblick des Auftreffens de, Bogens auf die -.Marke die Abdeckplatte sich in die für die Ausrichtung erforderliche Stellung gesenkt hat. Die Saugdüse 3 hat sich sofort nach dem Loslassen des Bogens niedergesenkt, um, ohne mit dem Bogen in Berührung zu kommen, rückwärts bewegt zu werden.
- Die Anzahl der Vordermarken und der zur Bogeneinführung dienenden Saugdüsen kann beliebig vermehrt «erden. Saugdüse und Marke können im Grundriß gesehen auf einer zur Bogenförderrichtung parallelen Linie hintereinander angebracht oder auch seitlich gegeneinander versetzt sein.
- Die Abdeckplatte 6 muß mit der Anschlagfläche der Vordermarke 5 nicht aus einem Stück bestehen, sondern die beiden Teile können voneinander unabhängige Bewegungen ausführen. So kann z. B. die Vordermarke 5 nur auf- und abwärts bewegt werden, während die Abdeckplatte eine der beschriebenen ähnliche Bewegung ausführt. Außer den mit den Vordermarken zusammenarbeitenden oder mit ihnen verbundenen Abdeckplatten können auch noch weitere Abdeckungen vorgesehen werden. In diesem Fall tkönnen die mit den Vordermarken zusammenarbeitenden Abdeckungen die gleichen oder ändere Bewegungen ausführen als die zusätzlichen allein arbeitenden Abdeckungen. Die Vorrichtung ist in derselben Weise verwendbar, wenn die Abdeckung zwar nach hinten aufgebogen ist, jedoch in einem für die sichere Bogeneinführung nicht voll ausreichenden Maße. Ferner ist es ebensowohl möglich, die Ausrichtung unter Zuhilfenahme der Vorrichtung in überdecktem wie in nicht überdecktem Zustand vor-, zunehmen. Außerdem kann die Saugdüseneinführung anstatt bei den Vordermarken für die endgültige Ausrichtung auch bei Auffanghaken für die Vorausrichtung und Bogenverlangsamung angewendet werden, wie sie im Hauptpatent ausführlich beschrieben sind.
Claims (1)
- PATENTANSPlzUCH: Vorrichtung zum Einführen eines Bogens unter die Abdeckplatte einer Ausrichtevor- . richtung nach Patent 66o 935, bestehend aus einer Saugdüse, die den Bogen nahe seiner Vorderkante von unten ansaugt, ehe diese die Hinterkante der Abdeckplatte erreicht hat, und die infolge einer Relativbewegung zwischen Saugdüse und Abdeckplatte den Bogen unter die Abdeckplatte einführt, den Bogen aber losläßt, ehe er die Anschlagfläche innerhalb der Abdeckung erreicht hat, dadurch gekennzeichnet, daB zwecks Erfassung einer stärker hochstehenden Bogenkante die Saugfläche der Saugdüse- (3) beim' Ansaugen der Bogenvorderkante (4) über die Auflagefläche (2) des Bogens erlieben und anschließend während des Bewegens gegen die Abdeckplatte (6) hin wieder so weit gesenkt wird, daß der Bogen beim Einführen unter die Abdeckplatte (6) flach auf seiner Auflagefläche (2) aufliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF79167D DE709001C (de) | 1935-04-07 | 1935-04-07 | Vorrichtung zum Einfuehren eines Bogens unter die Abdeckplatte einer Ausrichtevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF79167D DE709001C (de) | 1935-04-07 | 1935-04-07 | Vorrichtung zum Einfuehren eines Bogens unter die Abdeckplatte einer Ausrichtevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE709001C true DE709001C (de) | 1941-08-02 |
Family
ID=7113221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF79167D Expired DE709001C (de) | 1935-04-07 | 1935-04-07 | Vorrichtung zum Einfuehren eines Bogens unter die Abdeckplatte einer Ausrichtevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE709001C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964146C (de) * | 1951-08-22 | 1957-05-16 | Headley Townsend Backhouse | Bogenanlegemaschine fuer Druck- und andere Maschinen |
| DE1186473B (de) * | 1962-02-24 | 1965-02-04 | Planeta Veb Druckmasch Werke | Bogenanlege-Vorrichtung |
-
1935
- 1935-04-07 DE DEF79167D patent/DE709001C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964146C (de) * | 1951-08-22 | 1957-05-16 | Headley Townsend Backhouse | Bogenanlegemaschine fuer Druck- und andere Maschinen |
| DE1186473B (de) * | 1962-02-24 | 1965-02-04 | Planeta Veb Druckmasch Werke | Bogenanlege-Vorrichtung |
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