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DE707850C - Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE707850C
DE707850C DED76645D DED0076645D DE707850C DE 707850 C DE707850 C DE 707850C DE D76645 D DED76645 D DE D76645D DE D0076645 D DED0076645 D DE D0076645D DE 707850 C DE707850 C DE 707850C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
cyanide
solution
zinc
solutions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED76645D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Beier
Dr Wilhelm Schulenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED76645D priority Critical patent/DE707850C/de
Priority to DED83874D priority patent/DE725606C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE707850C publication Critical patent/DE707850C/de
Priority to DED85405D priority patent/DE745311C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G3/00Compounds of copper
    • C01G3/02Oxides; Hydroxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Flüssigkeiten In galv anotechnischen Betrieben werden zum Aufbringen von Kupfer Elektrolyte benutzt, welche komplexe Kupfercyanide neben Cyaniden der Alkalien enthalten. Ähnlich zusammengesetzte Flüssigkeiten ergeben sich bei der elektrolytischen Entkupferung z. B. von Eisenblechen, Eisenabfällen und anderen Materialien in cyanalkalischen Bädern. Die bei Durchführung derartiger Verfahren anfallenden Flüssigkeiten enthalten beträchtliche Mengen wertvollen Kupfers und auch giftige Cyanide, die 'beim Zusammentreffen mit Säuren, z. B. in Kanälen, die sehr flüchtige, giftige Blausäure zu entwickeln vermögen. Die Entgiftung und Aufarbeitung derartiger Flüssigkeiten bietet insbesondere wegen ihres Kupferinhaltes beträchtliche Schwierigkeiten.
  • Die Erfindung hat die Rückgewinnung des in den genannten Flüssigkeiten vorhandenen wertvollen Kupfers und gegebenenfalls auch anderen Metallen, z. B. Zink, zum Gegenstand. Gleichzeitig werden dabei giftige Bestandteile, vorwiegend Cyanide, beseitigt bzw. in ungiftige Verbindungen umgewandelt. Nach dem Verfahren werden Lösungen, .die Kupfer und gegebenenfalls auch andere Metalle, insbesondere Zink und außerdem Cyanid enthalten, mit Lösungen von Ätzkali, Kalk o. dgl. auf einen für die nachfolgende oxydierende Behandlung geeigneten Alkalitätsgrad eingestellt und diese dann mit Oxydationsmitteln, wie Halogene, insbesondere Chlor, Hypochlorit, Wasserstoffsuperoxyd u. dgl., zweckmäßig bei erhöhter Temperatur so lange behandelt, bis die vollständige Überführung von Kupfer in die zweiwertige Form und von Cyanid in Cyanat erfolgt ist, worauf das aus der alkalischen Lösung ausgeschiedene Kupferoxyd von der Lösung getrennt ist.
  • Es wurde gefunden, daß nach der Einstellung auf einen für die Oxydation günstigen Alkalitätsgrad durch die nachfolgende Oxydation das Kupfer in Cuprioxy d und das Cyanid in ungiftiges Cyanat übergeführt wird. Dabei verwendet man zum Alkalischmachen der Lösungen Ätzkali, Soda. Ätzkalk gegebenenfalls mehrere derartige Mittel, z. B. Ätzkalk und Ätzkali. Als geeignete Oxydationsmittel kommen z. B. Halogene, insbesondere Chlor, z. B. Natriumhvpochlorit, Hypochlorite, oder Chlorkalk. ferner Wasserstoffsuperoxyd u. @dgl., in Betracht. Der Oxydationsvorgang, welcher zweckmäßig bei erhöhter Temperatur, z. B. bei etwa 6o bis 8o°, durchgeführt wird, wird so lange fortgesetzt, bis das gesamte Kupfer in die zweiwertige Form und das Cy anid in Cyanat umgewandelt ist. Das Cyanat kann dabei eine mehr oder weniger weitgehende Verseifung erfahren.
  • Es hat sich gezeigt, daß Flüssigkeiten, «-elche an sich alkalisch sind. zumeist für die erfolgreiche Durchführung des Verfahrens nicht ohne weiteres geeignet sind, sondern noch eines Zusatzes an alkalischen Stoffen, wie Ätzalkali oder Ätzkalk, bedürfen, um einen glatten und vollständigen Verlauf des 0-,y dationsv organfies zii sichern.
  • Wenn das Verfahren unter Bedingungen durchgeführt wird, bei welchen die Lösung am Ende der oxydierenden Behandlung noch alkalisch ist, so scheidet sich das Kupfer als schwarzes Kupferoxyd vollständig aus, während Alkalicvanat in Lösung verbleibt. Das Kupfer kann leicht von der nunmehr auch entrifteten Lösung getrennt und als solches verwendet oder in andere Form übergeführt werden. Wenn clafiegen die Lösung durch die oxydierende Behandlung, z. B. durch Behandlung mit Chlor, neutral oder sauer wird, so kann z. B. durch Zusatz von Ätznatron das Kupferoxyd ausgefällt und von der entgifteten Lösung abgetrennt werden.
  • Verwendet man Kalk zum Alkalischmachen der Lösung, so wird derselbe vorteilhaft in gebrannter Form eingeführt und die Ablöschwärme der Lösung nutzbar gemacht. Eine weitere Temperatursteigerung kann man mit Hilfe der beim Einleiten von Chlor in stark alkalische Lösungen frei werdenden Neutralisationswärme erzielen.
  • Bei der Anwendung von Kalk erhält man das ausgeschiedene Kupferoxyd in «Mischung mit Calciumhv drohd bzw. Calciumcarbonat. Die Trennung kann z. B. durch Behandlung des Gemisches mit Schwefelsäure erfolgen. Um unerwünschtes Inlösunggehen von Kupfer zu vermeiden, empfiehlt es sich, für Anwesenheit von überschüssigern Kalk Sorge zu tragen.
  • Die Erfindung eignet sich in ausgezeichneter «reise zur Aufarbeitung von Lösungen, welche außer Cyanid und Kupfer noch andere Metalle, z. B. Zink, enthalten, wie solche z. B. zur Erzeugung von Messingauflagen in der Galvanotechnik Verwendung finden.
  • Die Gewinnung des Zinks erfolgt z. B. dadurch, daß die alkalische Lösung mit so viel Alkali, z. B. Kalilauge, versetzt wird, bis sich ,das Zink als Zinkat löst. Dann kann nach Abtrennung des Kupferoxydniederschlags das Zink aus der Lösung durch Einleiten von Kohlensäure als basisches Carbonat ausgefällt werden. Man kann auch die zinkhaltige Lösung ansäuern und das Zink mit Kalk als Hydroxyd ausfällen.
  • Der Billigkeit wegen wird man jedoch zweckmäßig so verfahren, daß man die Ausgangslösung nur mit Kalk alkalisch macht und nacherfolgter Oxydation die Aufarbeitung des Kupferoxyd, Zinkhydroxyd und Kalkhydrat enthaltenden Niederschlags derart vornimmt, daß man ihn mit einer Lösung von Kaliumcyanid und Natriumbisulfit behandelt. Dabei geht Kupferoxyd als Kaliumkupfercyanür, Zink als Kaliumzinkcyanid in Lösung.
  • Will man hingegen nur Zink allein in Lösung haben, so wird man den Kupferoxyd, Zinkhydroxyd und Kalkhydrat enthaltenden Niederschlag nur mit einer Lösung von Kaliumcyanid, nicht aber mit Reduktionsmitteln (Natriumbisulfit) versetzen. Dabei geht das Kupferoxyd nicht in Lösung. Schließlich besteht noch die Möglichkeit, den Niederschlag mit Schwefelsäure zu behandeln und nach dem Abtrennen des Calciumsulfats aus der Lösung das Kupfer mittels Zink auszufällen. Das Zink wird .dann in an sich hekannter Weise gewonnen.
  • Um in der Ausgangsflüssigkeit das nicht an Kupfercyanid gebundene bzw. mit diesem gemischte Cy anid unschädlich zu machen, kann man die Lösung auch nach analytischer Bestimmung.desCyanids mit der entsprechenden Menge von Eisensalzen versetzen und das freie Cyanid dadurch in Berliner Blau überführen. \ach Abtrennung des Niederschlags von Berliner Blau wirb dann die Lösung in der beschriebenen Weise zur Gewinnung von Kupfer verarbeitet.
  • Es ist bekannt, cyanidlialtige Abwässer, wie solche in Kokereien, Ammoniakgewinnungsanlagen oder bei der Wäsche von Hochofengasen anfallen, Reinigungsverfahren zu unterwerfen, z. B. derart, daß sie mit Beizereiabwässern unter Zugabe von Kalt: vermischt werden oder z. B. derart, daß die Abwässer in Gruben gebracht werden, in denen mit Eisensulfat gefüllte Säcke hängen, alsdann mit Natronlauge neutralisiert und schließlich mit Schwefelsäure angesäuert werden oder z. B. derart, daß Kalkmilch zugesetzt wird und die dabei anfallenden großen Schlammengen in Absitzbecken ausgeschieden werden. Demgegenüber handelt es sich bei vorliegender Erfindung um die Nutzbarmachung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderer 'Metalle aus Cyanide enthaltenden Abwässern, bei denen die Zugabe alkalischer Stoffe, wie Witzalkali, Kalk o. dgl., zwecks Einstellung auf einen für eine nachfolgende oxydierende Behandlung geeigneten Alkatitätsgrad erfolgt und durch nachfolgende Oxydation das Kupfer in Kupferoxyd und das Cyanid in Cyanat übergeführt wird und ersteres, gegebenenfalls zusammen mit anderen Bestandteilen, aus der Lösung abgeschieden wird.
  • Beispiele r. i 1 einer Lösung, enthaltend 56,98 g Kupfercvanid-Kaliumcyanid, wird mit 75 g ätznatron alkalisch gemacht und auf etwa 6o° erwärmt. Hierauf leitet man so lange Chlor ein, bis sämtliches Kupfer als schwarzes Kupferoxyd abgeschieden ist. Das durch Filtration von der Flüssigkeit getrennte Kupferoxyd kann als solches verwendet oder in andere Verbindungen übergeführt werden. Man kann es z. B. in Schwefelsäure lösen und als Kupfersulfat gewinnen, oder man kann es nach Reduktion, z. B. durch Zugabe von Bisulfit, Einleiten von schwefeliger Säure o. dgl., mit Alkalicyanid in Alkali-Kupfercyanid überführen und letzteres zum Ansetzen galvanischer Bäder verwenden.
  • 2. i 1 einer -Lösung, enthaltend 56 g Kupfer-ILaliumcyani.d, wird mit Zoo g gebranntem Kalk versetzt, wobei sich die Lösung stark erwärmt. In die warme Lösung wird eine Aufschwemmung von Chlorkalk in 1@'asser allmählich eingetragen, bis sämtliches Kupfer als schwarzes Kupferoxyd abgeschieden ist. Das Gemisch von Kupferoxyd und gleichzeitig abgeschiedenem Kalkhydrat wird abfiltriert. Die Aufarbeitung kann z.B. derart erfolgen, daß das Gemisch mit verdünnter Schwefelsäure behandelt wird. Hierbei geht das Kupferoxyd in Lösung, während das Calciumhydroxyd in Calciumsulfat übergeführt wird, welches sich ausscheidet. Die Kupfersulfatlösung kann nach bekannten Methoden aufgearbeitet werden.
  • 3. ioo 1 einer Lösung, welche 25 g Kaliumzinkcyanid und 37 g Kaliumkupfercyanür im Liter enthält, werden mit 3o kg gelöschtem Kalk versetzt. In die Aufschwemmiung wird bei etwa 70' so lange Chlor eingeleitet, bis alles Kupfer als schwarzes Kupferoxyd ausgefällt worden ist. Der aus Kupferoxyd, Zinkhydroxyl und Kalkhydrat bestehende Niederschlag kann nach Trennung von der entgifteten Lösung z. B. so aufgearbeitet werden, daß er m;it einer Lösung von 12 kg Kaliumcyanid, der 12 kg Natriurmbisulfit zugesetzt worden ist, behandelt wird. Man erhält eine Kaliumkupfercyanürund Kaliumzinkcyanid enthaltende Lösung, die zum Ansetzen von galvanischen Messingbädern Verwendung finden kann.
  • q.. ioo 1 eines Abwassers entsprechend der Lösung gemäß Beispiel 3 wird mit io kg gebranntem Kalk versetzt. Es wird so lange Chlor eingeleitet, bis die Reaktion der Lösung neutral bzw. schwach sauer geworden ist. Hierauf wird durch Zugabe von 5 kg Ätznatron das Kupfer als schwarzes -Kupferoxyd ausgefällt und dieses von der entgifteten Lösung getrennt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß man die Lösungen mit Ätzalkali, Kalk o. dgl. auf einen für die nachfolgende oxydierende Behandlung geeigneten Alkalitätsgrad einstellt und sie dann mit Oxydationsmitteln, wie Halogene, insbesondere Chlor, Hypochlorit, Wasserstoffsuperoxyd u.-dgl., zweckmäßig bei erhöhter Temperatur so lange behandelt, bis die vollständige Überführung von Kupfer in die zweiwertige Form und von Cyanid in Cyan.at erfolgt ist, worauf das aus der alkalischen Lösung ausgeschiedene Kupferoxyd von der Lösung getrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation mit Halogenen, vorzugsweise Chlor, bei Behandlung von Lösungen, die neben Kupfer noch Zink enthalten, in Gegenwart von so viel Alkali durchgeführt wird, daß .das Zink nach vollendeter Oxydation ,als Zinket gelöst' bleibt, während das Kupfer als Kupferoxyd gefällt wird und das Zink in an sich bekannter Weise aus der Lösung gewonnen wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lösungen, welche außerdem nicht an Kupfer gebundenes Cyanid enthalten, so aufgearbeitet werden, daß das nicht an Kupfer gebundene Cyanid durch an sich bekanntes Behandeln mit Eisensalzen in Berliner Blau übergeführt wird und die Lösung nach Abtrennung des Berliner Blaus gemäß Ansprüchen i und 2 weiterverarbeitet wird.
DED76645D 1937-11-21 1937-11-21 Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten Expired DE707850C (de)

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DED83874D DE725606C (de) 1937-11-21 1940-11-29 Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten
DED85405D DE745311C (de) 1937-11-21 1941-07-06 Verfahren zur Gewinnung von Kupfer und gegebenenfalls noch anderen Metallen, insbesondere von Zink, aus solche und Cyanid enthaltenden Fluessigkeiten

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299567B (de) * 1964-01-03 1969-07-17 Hoechst Ag Verfahren zum Reinigen von Abwaessern
DE1300872B (de) * 1963-06-15 1969-08-07 Abend Verfahren zum Neutralisieren von Abwaessern
DE2009826A1 (en) * 1970-03-03 1972-01-27 Degussa Hydrogen peroxide - for developer, clarifying and fixing bath detoxication and silver recovery

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1300872B (de) * 1963-06-15 1969-08-07 Abend Verfahren zum Neutralisieren von Abwaessern
DE1299567B (de) * 1964-01-03 1969-07-17 Hoechst Ag Verfahren zum Reinigen von Abwaessern
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