Aufzug Bei Aufzügen bedingt eine große Förderleistung eine hohe Fahrgeschwindigkeit
und reichlich bemessene Motoren für die Massenbeschleunigungen sowie eine selbsttätige
Feineinstellung zum genauen Amhalten. Sämtliche bekannten Feineinstellungen setzen
die Einfahrgeschwindigkeit auf ein Drittel bis ein Zehntel der normalen Fahrgeschwindigkeit
herab. Dadurch sinkt die Förderleistung, und zwar besonders bei Aufzügen mit nur
zwei Haltestellen und kleiner Förderhöhe.Elevator In elevators, a large conveying capacity requires a high travel speed
and amply sized motors for the mass accelerations as well as an automatic one
Fine adjustment for precise stopping. Set all known fine adjustments
the retraction speed to a third to a tenth of the normal driving speed
down. This reduces the conveying capacity, especially in elevators with only
two stops and a small head.
Es sind auch Aufzüge ohne Feineinstellung bekannt, die durch eine
zusätzliche, auf der schnell laufenden Welle angeordnete Schwungmasse einigermaßen
genau einfahren. Die Umlaufmassen überwiegen dann die senkrecht bewegten Massen,
wodurch sich die Unterschiede zwischen positiver und negativer Last beim Einfahren
nicht mehr so stark auswirken. Dabei werden jedoch die Bremsen sehr hoch beansprucht.
Außerdem wird durch die zusätzliche Umlaufmasse die Anfahrzeit verlängert und der
Antriebsmotor stärker beansprucht. Es sind auch Anordnungen bekanntgeworden, bei
denen hydraulische Puffer durch Aufsetzen des Fahrkorbes das genaue und stoßfreie
Einfahren des Fahrkorbes gewährleisten. Dabei wird aber die im Fahrkorb gespeicherte
lebendige Kraft vernichtet, so daß der Wirkungsgrad des Aufzugsantriebes sehr verschlechtert
wird.There are also known elevators without fine adjustment, which by a
additional centrifugal mass arranged on the high-speed shaft to some extent
drive in exactly. The rotating masses then outweigh the vertically moving masses,
thereby the differences between positive and negative load when running in
no longer have such a strong impact. However, the brakes are subjected to very high loads.
In addition, the start-up time is extended by the additional circulating mass and the
Drive motor more stressed. There are also arrangements known at
which hydraulic buffers provide precise and shock-free operation by placing the car on the ground
Ensure that the car is retracted. In doing so, however, the one saved in the car is used
living power destroyed, so that the efficiency of the elevator drive deteriorates very much
will.
Erfindungsgemäß werden bei Verwendung eines hydraulischen Puffers
die angeführten Nachteile der bekannten Bauarten dadurch vermieden, daß ,ein Teil
der Energie der senkrecht bewegten Massen mittels Federn, Druckluft, Drucköls o.
dgl. in dem hydraulischen Puffer aufgespeichert und für die Wiederanfahrt in der
anderen Fahrtrichtung verwendet wird.According to the invention when using a hydraulic buffer
the listed disadvantages of the known types avoided in that, a part
the energy of the vertically moving masses by means of springs, compressed air, pressurized oil, etc.
Like. Stored in the hydraulic buffer and for the restart in the
other direction of travel is used.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie Konstruktionseinzelheiten
sind in den Abbildungen dargestellt. In Abb. r ist b das Tragmittel, welches über
die Treibscheibe a den Fahrkorb c mit dem Gegengewicht d unmittelbar verbindet.
Der Fahrkorb c ist in
der unteren Haltestelle dadurch genau bündig
stillgesetzt worden, daß das Gegengewicht lt
über den Ö1- und Federpuffer e auf dem
Widerlager f aufgesetzt bat.
Bei der Wiederünfabrt des Förderkorl)c-
beschleunigt die in der Feder 1r gespeicherte
Kraft zusätzlich die senkrecht bewegten Mas-
sen und entlastet dadurch den Motor. Selbst
bei kleinerer Motorleistung wird dadurch die
Anfahrzeit erheblich abgekürzt. Das über
dem Kolben befindliche 0l geht durch die
Nutenit uald die Riicksclil;igventile v bei der
Anfahrt til-gedrosselt in die untere Zylinder-
ll;ilfte zurück. Die Kraftspeicherung kann
an Stelle der Feder auch durch Druckluft
oder Drucköl usw. erfolgen. Bei Abwärts-
fahrt trifft der Förde rkoi-1) c kurz vor der
unteren Ladestelle mit dein Widerlager g auf
den 01- und Federpuiterh, der den Fahrkorb
auf kürzestem Wege abbremst und beim
Bündigstehen stillsetzt. Die Seilspannung ist
in diesem Trum Null, da das Eigengewicht
des Fahrkorbes einschlieL)lich Nutzlast vom
Pufferft aufgunomtnen wird. Erst jetzt, nach-
dem der Fahrkorb bereits zur Ruhe ge-
kommen ist, wird der Antrieb der Treib-
scheibe, die sich etwas unter dem bereits still-
stehenden Seil dreht, abgeschaltet.
Für die Abwärtsfahrt des Fahrkorhes gelten
sinngemäß die -]eichen Vorgänge beim Auf-
setzen des Gegengewichtes d auf den 01- und
Federpuffer e.
Das genaue Einfahren des Förderkorbes
ist nur vom Aufsetzen auf die Puffer ab-
h:ingig. Die mechanische Bremse ist für die
rotierenden und der Ü1- und Federpuffer für
die senkrecht bewegten hassen zu bemessen.
Versagt die mechanische Bremse, so li:ilt der
Fahrkorb trotzdem bündig, da nur die Treib-
scheibe weiter nachl'itift.
In Abb.3 ist ein Öl- und Federpuffer im
Schnitt dar-estcllt. :Xuf den Stöll>el s, der
gleicllzritig @Kolhenstange mit Kolben t ist,
trifft der Fahrkorb bzw. das Gegengewicht
auf und drückt das unter dem Kolben t be-
lindliche Öl durch die ini Zylinderumfang t,
angeordneten Nuten u in die obere Zylinder-
luilfte und spannt gleichzeitig die Feder w.
Diese vereinigte 0- und Federdämpfung setzt
die senkrecht bewegten Massen stoßfrei und
auf kürzestem Bremswege still. Die Federn,
ist so bemessen, daß bei beendigtem Hub
die in ihr eingespeicherte Kraft annähernd
dem Eigengewicht des Fahrkorbes bzw. Ge-
gengewichtes elitspricht, während der über-
schüssige Teil der lebendigen Kraft durch
die öldämpfung vernichtet wird. Die ge-
speicherte Kraft kann nicht größer sein als
das Fallrkorbgewicht, da sonst der leere Fahr-
korb zurückgehen würde. Die Nuten u wer-
den, wie in Abb..l auf dem gestreckten Zy-
lindermantel v dargestellt, verschieden lang
ausgebildet. Die Verbindungslinie der Nuten-
enden bildet eine Parabel. Die Verzögerung
der senkrecht bewegten Massen nimmt leim
Auftreffen auf den Öl- und Federpulfcr erst
allmählich zu, um dann kurz vor Stillstand
den Höchstwert zu erreichen.
In Abb.2 ist ein Doppelaufzug gezeichnet,
bei welchem h die Treibscheibe, l die Trag-
mittel und in. bzw. n die Förderkörbe dar-
stellen, die hier an losen Rollen aufgehängt
sind. Die dazugehörigen ßcgrcnzungspuffer
sind o bzw. p. Die Arbeitsweise des Doppel-
aufzuges ist sinngcmäfi die gleiche wie bei
den i nach Abb. i beschriebenen Aufzug mit
Gegengewicht.
Bei geliingtem Seil fahren die Fahrkörbe
nicht mehr genau in die obere Haltestelle ein,
deshalb ist in Abb. i das Spannschloß i und -
in Abb. 2 das Spannscbloß r zum Nachstellen
in den Seilzug eingeschaltet. Für die Arbeits-
weise der Aufzüge ist es gleichgültig, ob
die Pttffer an den senkrecht bewegten Teilen
oder in der Schachtgrube angeordnet sind.
Die Anordnung nach der Erfindung kann
auch für mehr als zwei Haltestellen ver-
wendet werden. Die Puffer müssen dann in
der bei Stockwerksschaltern u. dgl. allgemein
bekannten Weise ein- und ausrückbar sein.
Two exemplary embodiments of the invention and construction details are shown in the figures. In Fig. R, b is the suspension element, which directly connects the car c to the counterweight d via the traction sheave a. Car c is in This means that it is exactly flush with the lower stop
been shut down that the counterweight lt
via the oil and spring buffer e on the
Abutment f put on bat.
At the return of the conveyor corel) c-
accelerates the one stored in the spring 1r
Force additionally the vertically moved mass
and thereby relieves the engine. Self
with a smaller engine power, the
Start-up time significantly shortened. The above
0l located on the piston goes through the
Nutenit uald the return valves v in the
Approach til-throttled into the lower cylinder
ll; ilte back. The energy storage can
instead of the spring also by compressed air
or pressurized oil, etc. With downward
ride meets the fjord rkoi-1) c shortly before the
lower loading point with your abutment g
the 01- and Federpuiterh, who is the car
decelerates in the shortest possible way and at
Standing level stops. The rope tension is
in this strand zero because the dead weight
of the car including the payload from
Buffer is taken up. Only now, after-
which the car has already come to a standstill
is coming, the driving force will
disc, which is slightly under the already silent
stationary rope turns, switched off.
The following apply to the downward movement of the car
analogously the -] calibration processes when recording
set the counterweight d on the 01- and
Spring buffer e.
The exact retraction of the conveyor cage
is only relieved from being placed on the buffers
h: ingig. The mechanical brake is for that
rotating and the Ü1 and spring buffer for
those who move vertically hate to measure.
If the mechanical brake fails, it works
Car still flush, as only the driving
Continue reading Nachl'itift.
In Fig.3 there is an oil and spring buffer in the
Section shown. : Xuf den Stöll> el s, who
gleicllzritig @Kolhenstange with piston t,
hits the car or the counterweight
and presses the pressure under the piston t
lenient oil through the ini cylinder circumference t,
arranged grooves u in the upper cylinder
lifted and tensioned the spring w at the same time.
This combined zero and spring damping sets
the vertically moving masses shock-free and
quiet on the shortest possible braking distances. The feathers,
is dimensioned so that when the stroke is completed
approximate the force stored in it
the dead weight of the car or
counterweight elite speaks, while the over-
part of the living force through
the oil damping is destroyed. The GE-
stored power cannot be greater than
the weight of the drop basket, otherwise the empty
basket would go back. The grooves u are
which, as in Fig. 1 on the stretched cycle
lindermantel v shown, different lengths
educated. The line connecting the groove
end forms a parabola. The delay
the vertically moving masses take glue
Only hit the oil and spring plunger
gradually to, then shortly before a standstill
to reach the maximum value.
In Fig.2 a double elevator is drawn,
at which h the traction sheave, l the bearing
medium and in. or n the conveyor baskets
that are hung here on loose rolls
are. The associated limit buffers
are o and p. The working method of the double
elevator is sinngcmäfi the same as with
the elevator described in Fig. i
Counterweight.
If the rope is successful, the cars move
no longer exactly in the upper stop,
therefore in Fig. i the turnbuckle i and -
in Fig. 2 the turnbuckle r for readjustment
switched to the cable. For the work
wise of the elevators it does not matter whether
the pttffer on the vertically moving parts
or are arranged in the shaft pit.
The arrangement according to the invention can
also for more than two stops
be turned. The buffers must then be in
that of floor switches and the like in general
be able to be engaged and disengaged in a known manner.