DE7048328U - Warntafel - Google Patents
WarntafelInfo
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Landscapes
- Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
Description
Diplom-Physiker
Dr. Walter Andrejewski
Diplom-lnaenieur
ÄnwaiTsakre: 36 004/E-m Dr.-lng. Manfred Honke
Essen, den 7. Dezember I970 K«ttwifl*r Straß· 36
Gebrauchsmus teranrneidung
Silkok-Schwelm GnibH.
^Kβ! Heek / Krs. Ahaus
Silkok-Schwelm GnibH.
^Kβ! Heek / Krs. Ahaus
Warntafel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Warntafel zur Kennzeichnung von gefährliche Güter befördernden Fahrzeugen. Solche
Warntafeln sind in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich vorgeschri3ben. Entsprechend der "Verordnung über den Schutz vor Schaden durch die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße " vom 2^. Juli 1970, herausgegeben vom Bundesminister für Verkehr, müssen diese Warntafeln einseitig orangefarben, quadratisch sowie aus einem schwer entflammbaren Werkstoff sein und eine Seitenlange von 40 cm aufweisen; die Warntafeln müssen verdeckt oder entfernt r.ein, wenn keine gefährlichen Güter trans-
Warntafeln sind in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich vorgeschri3ben. Entsprechend der "Verordnung über den Schutz vor Schaden durch die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße " vom 2^. Juli 1970, herausgegeben vom Bundesminister für Verkehr, müssen diese Warntafeln einseitig orangefarben, quadratisch sowie aus einem schwer entflammbaren Werkstoff sein und eine Seitenlange von 40 cm aufweisen; die Warntafeln müssen verdeckt oder entfernt r.ein, wenn keine gefährlichen Güter trans-
portiert werden. Pur das Verhalten bei Unfällen oder Zwischenfällen
aller Art, di° sich unterwegs ereignen können, muß der
Fahrzeugführer Unfallweisungspapiere mitführen, die sich in bestimmten Fällen in einem wasserdichten, unverschlossenen
Behältnis aus schwer entflammbarem Werkstoff an der Rückseite der Warntafeln befinden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders praktische
und zweckmäßige Raumform für solche Warntafeln anzugeben.
Die neue Raumform der erfindungsgemäßen Warntafel zur Kennzeichnung
von gefährliche Güter befördernden Fahrzeugen ist gekennzeichnet durch eine aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff
bestehende Tafelhaube mit zwei gegenüberliegenden quadratischen Tafelflächen, von denen eine als Warnfläche ausgebildet ist,
und durch am Fahrzeug zu befestigende Befestigungswinkel, auf welche die Tafelhaube aufschiebbar ist. Die als Warnfläche ausgebildete
Tafelfiäche ist orangefarben, während die andere Tafelfläche grau gehalten ist. Nach bevorzugter Ausführungsform
der Erfindung weisen die zwei Tafeflächen hierzu jeweils unterschiedliche, in den Kunststoff eingebrachte Farbpigmente auf.
Werdd^ keine gefährlichen Güter transportiert, so genügr es, die
Tafelhaube von den Befestigungswinkeln abzuziehen und urngekehrt,
d. h. mit der grauen Tafelfläche nach außen, wieder aufzuschieben. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung kann auf verschie-
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dene Weise erfolgen. Zur Vermeidung von Verletzungen empfiehlt die Erfindung, daß die Tafelhaube abgerundete Ecken und Kanten
aufweist. Die Tafelhaube ist vorzugsweise ej-istückif ' ^^eführt
wobei die Tafelflächen Versteifungsrippen aufweis'-. Infachen Handhabung weist die Tafelhaube im Bereich der Kanten
in den Tafelflächen zwei gegenüberliegende eingezogene
Griff mulden auf. Damit die Taielhaube absolut sicher an den Befestigungswinkeln
gehalten wird, sind im Inneren der Tafelhaube Blattfederelemente angeordnet, die an zugeordneten Ausbildungen
der Befestigungswinkel ein- und ausrastbar sind. Die Befestigungswinkel sind bevorzugt zu einem Befestigungsbügel
aus kunststoffbeschichtetem Stahl-U-Profil vereinigt; wegen
des dadurch vorgegebenen Abstandes der Befestigungswinkel wird die Montage am Fahrzeug erheblich erleichtert. Für die vorgeschriebenen
Fälle ist im Inneren der Tafelhaube mittels eines oder mehrerer Druckknöpfe eine Klarsichttasche zur Aufnahme
der Unfallweisungspapiere befestigt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, daß
die erfindungsgemäße Warntafel eine schnelle und einfache Handhabung zuläßt; sie besitzt keine der Korrosion unterworfenen
Teile, so daß sie praktisch keiner besonderen Wartung und Pflege bedarf; sie ist allseitig glatt, besitzt keine Winkel und
Ecken, in denen sich Schmutz ansammeln kann. Die Tafelhaube ver deckt die Befestigungswinkel vollständig und schützt auch diese
vor Verscljnutzung und witterungsbedingter Korrosion. Die Tafel-
haube ist während der Fahrt gegen Abheben zuverlässig gesichert. Eines besonderen Abdeckungsüberzuges, der regelmäßig verlorengeht,
bedarf es nicht, Die im Inneren der Tafelhaube vorgesehene Klarsichttasche für die Unfallweisungspapiere ist auch nach Abziehen
der Tafelhaube gegenüber allen Witterungseinflüssen geschützt.
Die :.ach bevorzugter Ausführungsform vorgesehenen
Griffmulden gestatten es, in Gefahrenmomenten die Tafelhaube mitsamt den Unfallweisungspapieren mit einem einzigen
Griff von den Befestigungswinkeln abzuziehen, ohne daß die Papiere verlorengehen, beschmutzt oder beschädigt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Warntafel, teilweise im Schnitt, in Aufsicht auf eine der Tafelflächen,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 1, teilweise als Schnitt A-B duroh den Gegenstand nach Fig. 1.
Die Figuren zeiger, eine Warntafel, die zur Kennzeichnung von
gefä. rliche Güter befördernden Fahrzeugen dient. Sie besteht
zunächst aus einer einstückigen Tafelhaube 1 aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die Tafelhaube 1 weist zwei gegenüberliegende
quadratische Tafeiflächen 2 auf, von denen eine als Warnflache ausgebildet ist. Die als Warnfläche ausgebildete
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Tafeifläche 2 ist orangefarben, während die gegenüberliegende
Tafelfläche 2 grau ist. Die unterschiedliche Farbgebung der zwei Tafelflächen 2 wird durch jeweils unterschiedliche, in den
Kunststoff eingebrachte Farbpigmente bewirkt. Die Tafelhaube 1 besitzt abgerundete Ecken 3 und Kanten 4, die Tafelflächen 2
Versteifungsrippen 5· Im Bereich der oberen Kanten 4 der Tafelhaube
1 sind in den Tafelflächen 2 zwei gegenüberliegende eingezogene Griffmulden 6 vorgesehen. Die Tafelhaube 1 ist auf
durch am Fahrzeug zu befestigende Befestigungswinkel 7 aufschiebbar. Die Befestigungswinkel 7 sind im Ausführungsbeispiel
zu einem U-förmigen Befestigungsbügel 8 aus kunststoffbeschichtetem Stahl-U-Profil vereinigt. Zur leichteren Montage
können die Befestigungswinkel 7 bzw. der Befestigungsbügel 8 ggf. noch mit zusätzlichen Montagewinkeln aus kunststoffbeschichtetem
Stahlprofil versehen sein. Um die Tafelhaube 1 absolut sicher an den Befestigungswinkeln 7 zu halten, sind im Inneren
der Tafelhaube 1 Blattfederelemente 9 angeordnet, die an zugeordneten Ausbildungen 10 der Befestigungswinkel 7 ein- und
ausrastbar sind. Neben der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform
der Ausbildungen 10 sind auch andere Ausführungsformen möglich.
Bevorzugt bestehen die Ausbildungen 10 aus an den Befestigungswinkeln 7 vorgewölbten Flächen, über welche die Blattfedereleniente
9 übergreifen. Im Inneren der Tafelhaube 1 ist weiterhin eine Klarsichttasche 11 zur Aufnahme der Unfallweisungspapiere
mittels einer oder mehrerer Druckknöpfe 12 befestigt. Die Anordnung der Befcstigungswinkel 7 bzw. Klarsichttasche 11 ist
so vorgenommen, daß die Klarsichttasche 11 beim Aufschieben
Patentanwalt· Dr W. Andre je wski, Dr. M. Ho ΛβΓ 4Ή Essen, Keiiwiger StraBe
und Abziehen der Tafelhaube I durch die ü^fesoi^ungswinkel
7 nicht berührt wird. Dazu sind die freien Enden der Befestigungswinkel
7 in der N.he der Kanten h der Tafelflächen
2 angeordnet.
Schutzansprüche
Claims (9)
1. Warntafel zur Kennzeichnung von gefährliche Güter befördernden Fahrzeugen, gekennzeichnet durch eine aus einem schwer
entflammbarem, selbstverlöschendem und glasfaserverstärktem Kunststoff bestehende Tafelhaube (1) mit zwei gegenüber liegenden quadratischen Tafelflächen (2), von denen eine als
V/arnfläche dient und durch am Fahrzeug zu befestigende Befestigungswinkel
(7)> auf welche die Tafelhaube (1) aufschiebbar ist.
2. Warntafel nach Anspruch 1, deren Flächen unterschiedlich
eingefärbt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbpigir.ente
in den Kunststoff eingebracht sind.
3· Warntafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tafelhaube (1) abgerundete Ecken (3) und Kanten (4) aufweist.
4. Warntafel nach einem der Ansprüche 1 bis ~j>, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tafelhaube (1) einstückig ist und die Tafelflachen
(2) Versteifungsrippen (5) aufweisen.
5. Warntafel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tafelhaube (1) Im Bereich der oberen Kanten (4) in den Tafelflächen (2) zwei gegenüberliegende eingezogene
Griffmulden (6) aufweist.
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
6. Wan ..tafel nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß im Inneren der Tafelhaube (1) Blattfedereiemente (9) angeordnet sind, die an zugeordneten Ausbildungen
(10) der Befestigungswinkel (7) ein- und ausrastbar sind.
7. Warntafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungswinkel (7 > --u einem Befestigungsbügel
(8) aus kunststoffbeschichtetem Stahl-U-Profil
vereinigt sind.
8. Warntafel nach einem der Ansprüche 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungswinkel (7) bzw. der Befestigungsbügel (8) mit zusätzlichen Montagewinkeln aus
,. ,nststoffbeschichtetem Stahlprofil versehen sind.
9. Warntafel nach e: α der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß im Inneren der Tafelhaube (1) mittels einer oder i.iehrere Druckknöpfe (12) eine Klarsichttasche (11)
zur Aufnahme der Unfallweisungspapiere befestigt ist.
PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7048328U true DE7048328U (de) | 1971-05-27 |
Family
ID=1263115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7048328U Expired DE7048328U (de) | Warntafel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7048328U (de) |
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- DE DE7048328U patent/DE7048328U/de not_active Expired
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