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DE7041785U - Stahlbeton Schachtabdeckung - Google Patents

Stahlbeton Schachtabdeckung

Info

Publication number
DE7041785U
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Authority
DE
Germany
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frame
cover
profile
rolled steel
bars
Prior art date
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Expired
Application number
DE7041785U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEWING A BETON und FERTIGTEILWERK
Original Assignee
STEWING A BETON und FERTIGTEILWERK
Publication date
Publication of DE7041785U publication Critical patent/DE7041785U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

C-ebrauchsmusteranmeldung
Stewing, Beton- und Fertigteilwerk,
Dorsten, Barbarastraße 50
Stahlbeton-Schachtabdeckung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stahlbeton-Schachtabdekkung aus Rahmen und darin einsetzbarem Deckel. Solche Schachtabdeckungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und im allgemeinen mit Gußeisenzargen oder Gußstahlζargen ausgerüstet. Das ist fertigungstechnisch aufwendig, da für das Gießen der Zargen kcmpr.-.vierte Formen erforderlich sind. Im übrigen ist bei diesen Ausführungsformen statische und bewehrungstechnische Optimierung dann schwierig, wenn ,' wegen der Legierung, aus äer die Gußeisenzargen oder Gußstahlzargen aufgebaut sind) Schweißverbund zwischen den Zargen und den Bewehrungen nicht oder nicht ohne weiteres hergestellt werden kann. Allerdings sind s.uch Stahlbeton-Schachtabdeckungen bekannt, bei denen der Rahmen eine aus Wa]zstahlprofilstäben zusammen-
Patentanwälte Dr. W. Androjewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße 36
geschweißte Rahmenzarge, der Deckel eine aus Walzstahlprofilstaben zusammengeschweißte Deckelzarge und Rahmen sowie Deckel Bewehrungen aufweisen. Diese Ausführungsformen haben sich, je nach konstruktiver Gestaltung, mehr oder weniger gut bewährt. Noch fehlt jedoch eine allgemein gültige Bauletie solcher Stahlbeton-Schachtabdeckungen mit Zargen aus Walzstahlprofilstaben, die für alle üblichen Stahlbeton-Schachtabdeckungen (d.h. alle Brückenklassen) brauchbar ist und ohne Schwierigkeiten für alle
optimiert werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Stahlbeton-Schachtabdeckung aus Rahmen und darin einsetzbarem Deckel, wobei der Rahmen eine aus Walzstahlprofilstaben zusammengesetzte Rahmenzarge, der Deckel eine aus Walzstahlprofilstaben zusammengeschweißte Deckelzarge und Rahmen sowie Deckel Bewehrungen aufweisen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Rahmenzarge zumindest zwei gegenüberliegende Z-förmige Walzstahlprofilstäbe mit (im Einbauzustand der Cehaehtabdeckung) vertikalem Z-Profilsteg und horizontalen Z-Profilflanschen, die Deckelzarge L-förmige Walzstahlprofilstäbe mit (im Einbauzustand der Schachtabdeckung) gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg aufweisen, - wobei der Deckel auf den inneren, horizontalen Z-Profilflanschen der Rahmenzarge aufliegt, und daß zumindest die Bewehrungen des Rahmens an die Walzstahlprofilstäbe angeschweißt sind. Im allgemeinen wird man bei einer erfindungsgemäßen Stahlbetoi.-Sehachtabdeckung die Anordnung so treffen, daß die Rahmenzarge neben den Z-förmigen Walzstahlprofilstaben zwei einander gegenüberliegende, im Schnitt L-förmige Walzstahlprofilstäbe
Patentanwälte Dr. W. Andre je wski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße 36
aufweist und diese umgekehrt L-förmig an die Z-förmigen WaIzstahlprofilstäbe angeschweißt sind. Hier ist auf einfache Weise für alle Belastungen eine Optimierung in statischer und bewehrungstechnischer Hinsicht dadurch erreicht, daß die Bewehlungen des Rahmens aus den Querschnittöform^ ~ Rahmenbalken angepaßten BewehrungsbUgeln und in den Rahi . ',<■ η längslaufenden Bewehrungsstäben bestehen und die Be*. -igsbügel unter den horizontalen Z-Profilflanschen sowie an den L-Profilsteg der V/alzstahlprofile der Rahmenzarge angeschweißt sind, während die Längslaufenden Bewehrungsstäbe ar. die Bewehrungsbügel sowie im Bereich der Ecken aneinander angeschweißt sind. Selbstverständlich gelten in übrigen für die Auslegung des Rahmens und seiner Bewehrung insgesamt die üblichen Regeln der Statik. Ein in der beschriebenen Weise aufgebauter Rahmen kann für alle vorkommenden Beanspruchungen ausgelegt und stets statisch und bewehrungstechnisch optimiert werden. Im Ergebnis erreicht man für alle vorkommenden Beanspruchungen geringes Gewicht des Rahmens der erfindungsgemäßen Stahlbeton-Schachtabdeckung bei geringem Einsatz an Bewehrungen und bei Verwendung von verhältnismäßig leichten Walzstahlprofilstäben.
Bei der erfindungsgemäßen Stahlbeton-Schachtabdeckung kann die Bewehrung des Deckels in sehr einfacher Weise ausgeführt werden. H1er empfiehlt die Erfindung, die Anordnung so zu treffen, daS die Bewehrungen des Deckels als Baustahlmatten ausgeführt sowie in die Deckelzarge lose eingelegt sind, während jedoch an die L-Profilstege der Deckelzarge susätzliche, zu den L-Profilstegen parallele Verankerungseisen angeschweißt sind, die nach dem Einbringen der Bewehrung in die Deckelzarge in den Deckel eingebogen werden.
Patentanwalt» Dr. W. Andrejwski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger StraBe
Bei einer erfindungsgemäßen Stahlbeton-Schachtabdeckung bewirkt die Tatsache, daß die Profilstäbe aus Walzstahl be-, stehen (wobei der Ausdruck Walzstahlprofllstäbe gewalzte
• Profilstäbe aus Walzstahl, aber auch solche umfaßt, die aus J gewalzten Blechen durch Abkanten oder Abbiegen hergestellt
sind),, eine innige Haftung Beton/Stahl. Das ermöglicht es,
; daß trotz der beschriebenen einfachen Gestaltung der Deckel-
I zarge der Beton im Deckel mit der Zarge in sicherem Verbund
ISO. _ι_γπ uurigeu ».uiuicn uic jjUiUiTuj-fccxi παΐΐϋi/BiiiiJi-uinsuue
der Deckelzarge bei gegen die Vertikal* geneigtem L-Profil- ; steg einen horizontalen L-Profilflansch aufweisen. So wird
j man insbesondere dann arbeiten, wenn die Walzstahlprofllstäbe
• der Deckelzarge aus einem Walzblech gebogen sind. Es besteht
j aber auch die Möglichkeit, mit gewalzten L-WaI ζ Stahlprofil stä-
I ben oder Winkelstäben zu arbeiten, wobei die Erfindung in die-
\ sem Zusammenhang empfiehlt, daß die L-förmigen Walzstahlpro-
• file der Deckelzarge bei gegen die Vertikale geneigtem L-Profil-1 steg einen daran rechtwlnklich angeschlossenen und daher von
der Kante des Deckels nach innen leicht nach oben ansteigenden L-Profilflanseh aufweisen, der eine Auflagerkante bildet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Stahlbeton-Schach tabdeckung,
Fig. 2 den Schnitt A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1,
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- 5 Fig. 3 den Schnitt B-B durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 in gegenüber der Fig. 1 bis 3 wesentlich vergrößertem Maßstab den Ausschnitt C aus dem Gegenstand nach Fig. 2,
Fig. 5 im Maßstab der Fig. 4 den Ausschnitt D aus dem Gegenstand der Fig. 3,
Fig. 6 entsprechend der Fig. 4 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stahlbeton-Schachtabdeckung.
Die in den Figuren dargestellte Stahlbeton-Schachtabdeckung besteht aus Rahmen und darin einsetzbarem Deckel. Der Rahmen besitzt eine aus Walzstahlprofllstäben zusammengeschweißte Rahmenzarge 1,2,3,4,5, der Deckel eine aus Walzstahlprofilstäben zusammengeschweißte Deckelzarge 6,7. Rahmen sowie Deckel sind mit Bewehrungen 8,9*10 ausgerüstet, wie sie bei Stahlbeton-Bauteilen an sich üblich sind. Man entnimmt aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 2 und 3, daß im Ausführungsbaispiel die Rahmenzarge zwei gegenüberliegende Z-Walzstahlprofilstäbe 1,2,3 n»it im Einbauzustand der Schachtabdeckung vertikalem Z-Profilsteg 2 und horizontalem Profilflanschen 1,3 aufweist. Die Deckelzarge 6,7 besitzt L-förmige Walzstahlprofilstäbe mit im Einbauzustand der Schachtabdeckung gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg 6. Der Deckel liegt auf den horizontalen Z-Profilflanschen 3 der Rahmenzarge 1,2,3 auf. Die Bewehrungen 8,9 des Rahmens sind im Ausführungsbeispiel an die Walzstahlprofilstäbe in einer Art und Weise angeschweißt, die
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weiter unten noch ausführlicher erläutert wird. Zunächst sei darauf hingewiesen, daß die Rahmenzarge neben den Z-förmigen WalzstahlprofiIstäben 1,2,3 zwei einander gegenüberliegende, im Schnitt L-förmige Walzstahl-Profilstäbe 4,5 aufweist und diese umgekehrt L-förmig an die Z-förmigen Walzstahlprofile 1,2,3 angeschweißt sind.
Bezüglich der Bewehrung des Rahmens sei insbesondere auf die Fig. 4 und 5 verwiesen. Hier erkennt man, daß die Bewehrungen des Rahmens aus der Querschnittsform der Rahmenbalken 11 angepaßten Bewehrungsbügeln 8 und in den Rahmenbalken 11 längslaufenden Bewehrungsstäben 9 bestehen und die Bewehrungsbügel 8 unter den horizontalen Z-ProfHf!ansehen 1,3 sowie an den L-Profilsteg 4 der Walzstahlprofile der Rahmenzarge 1,2,3,4,5 angeschweißt sind, und daß die längslaufenden Bewehrungsstäbe an den Bewehrungsbügel 8 sowie im Bereich der Ecken 12 aneinander angeschweißt sind. Es wird so ein besonders guter Verbund zwischen Stahl und Stahlbeton erreicht.
Die Bewehrungen des Deckels sind als Baustahlmatten 10 ausgeführt und in die Deckelzarge 6,7 lose eingelegt. Die Deckelzarge 6,7 kann so beim Betonieren des Deckels gleichsam als verlorene Schalung dienen. An die L-Profilstege 6 der Deckelzarge 6,7 sind zusätzlich zu den L-Frofilstegen 6 parallele Verankerungseisen 13 angeschweißt, die nach dem Einbringen der Bewehrung 10 in den Deckel eingebogen sind. Strichpunktiert ist die nicht verbogene Stellung dieser Verankerungseisen I3 in die Fig. 4 eingetragen worden.
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Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 5 besitzen die L-fSrmigen Walzstahlprofilstäbe 6,7 der Deckelzarge bei gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg 6 einen horizontalen L-Profilflansch 7. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist im Gegensatz dazu die Anordnung so getroffen, daß die L-formigen Walzstahlprofilstäbe der Deckelzarge bei gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg 6 einen daran rechtwinklig angeschlossenen L-Prcfilflansch 7 aufweisen.
Die Figuren lassen zusätzliche, bei Schachtabdeckungen übliche Bauteile erkennen, die nicht Gegenstand der Erfindung sind. Das gilt für die sog. Aushebekästen 14 und für die Auflagerelensente unter den Walzstahlprofils täben der Rahmenzarge.
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
    - 8 Schutzansprüche
    I5 Stahlbet-on-Seliaeht-abdeclcung aus Rahmen und darin einsetz= barem Deckel, wobei der Rahmen eine aus Walzstahlprofilstäben zusammengeschweißte Rahmenzarge, der Deckel eine aus Walzstahlprofilstäben zusammengeLehweißte Deckelzarge und Rahmen sowie Deckel Bewehrungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenzarge zumindest zwei gegenüberliegende Z-f3rmige WaIzstaiilprofilstäbe (1,2,3) mit (im Einbauzustand der Schachtabdeckung) vertikalem Z-Profilsteg (2) und horizontalen Z-Profilf!ansehen (1,3), die Deckelzarge L-fönnige Walzstahlprofil-· stäbe &") mit (im Einbauzustand der Schachtabdeckung) gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg (6) aufweisen, - wobei der Deckel auf den inneren horizontalen Z-Profilflanschen (3) der Rahmenzarge aufliegt, und daß zumindest die Bewehrungen (8,9) des Rahmens an die Walzstahlprofilstäbe (1,2,3) angeschweißt sind.
    2. Stahlbeton-Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenzarge neben den Z-förmigen Walzstahlprofilstäben (1,2,3) zwei einander gegenüberliegende, im Schnitt L-förmige Walzstahl-Profilstäbe (4,5) aufweist und diese umgekehrt L-fönnig an die Z-förmigen Walzstahlprofilstäbe (1,2,3) angeschweißt sind.
    3. Stahlbeton-Schachtabdeckung nach den Ansprüchen 1 und 2V dadurch gekennzeichnet, daß in Kombinetion dazu die Bewehrungen (8,9) des Rahmens aus der Querschnittsform der Rahmenbalken
    (11) angepaßten Bewehrungsbügeln (8) und in den Rahmenbalken (11)
    Patentanwälte Ot. W. Andrejewsks, Dr. NL Monlre, 43 Essen, K«ttwig«r Straße
    längslaufenden Bewehrungsstäben (9) bestehen und die Bewehrungsbügel (8) unter den horizontalen Z-Profilflansehen (1,5) sowie an den L-rrofilsteg (6) der Walzstahlprofile der Rahmenzarge (1,7) angeschweißt sind, und daß die längslaufenden Bewehrungsstäbe (9) an Bewehrungsbügel (8) sowie iii Bereich der Ecken (12) aneinandergeschweißt sind.
    £·. Stahlbeton-Schachtabaeckung nv?n <ien Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewehrung des Deckels als Baustahlmatte (10) ausgeführt sowie in die Deckelzarge (6,7) lose eingelegt sind, und daß an die L-Profilstege (6) der Dekkelzarge zusätzlich zu den L-Profilstegen parallele Verankerungseisen (13) angeschweißt sind, die nach dem Einbringen der Bewehrung (lo) in die Deckelzarge in den Deckel eingebogen sind.
    5. Stahlbeton-Schachtabdeckung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmlgen Walzstahlprofilstäbe (6,7) der Deckelzarge bei gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg (6) einen horizontalen L-Prcfilflansch (7) aufweisen.
    6- Stahlbeton-Schachtabdeckung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die L-förmigen Walzstahlprofil» stäbe der Deckelzarge bei gegen die Vertikale geneigtem L-Profilsteg (6) einen daran rechtwinklig angeschlossenen L-Profilflansch (7) aufweisen.
    PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke
DE7041785U Stahlbeton Schachtabdeckung Expired DE7041785U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7041785U true DE7041785U (de) 1971-05-13

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ID=1261520

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7041785U Expired DE7041785U (de) Stahlbeton Schachtabdeckung

Country Status (1)

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DE (1) DE7041785U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9414058U1 (de) * 1994-08-31 1994-11-17 Stewing Beton- und Fertigteilwerk GmbH & Co. KG Dorsten, 46282 Dorsten Schachtabdeckung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9414058U1 (de) * 1994-08-31 1994-11-17 Stewing Beton- und Fertigteilwerk GmbH & Co. KG Dorsten, 46282 Dorsten Schachtabdeckung

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