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DE6933578U - Kraftwagen-diagnostik-vorrichtung - Google Patents

Kraftwagen-diagnostik-vorrichtung

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Publication number
DE6933578U
DE6933578U DE19696933578 DE6933578U DE6933578U DE 6933578 U DE6933578 U DE 6933578U DE 19696933578 DE19696933578 DE 19696933578 DE 6933578 U DE6933578 U DE 6933578U DE 6933578 U DE6933578 U DE 6933578U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
stand
shields
motor vehicle
test devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696933578
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp Gather
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19696933578 priority Critical patent/DE6933578U/de
Publication of DE6933578U publication Critical patent/DE6933578U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

• »I »«IC » · ·
Jill»» it »» » » «I
. HANS WIEMUTH 4DaSSELDORF-OBEaKASS13
PATENTANWAL™ DOMSMIKANiiRSTR. 37, POSTFACH 73» PAIbNlANWAl- TELEFON 57«»
TBLEGR. PATEN TBRVDGBS DUSSBLIiOIlP POSTSCHECK KÖLN 110053 DRESDNER BANK 14-Mt969 COMMEJtZUANK 360998!»
den 25· August 1969
IHR ZEICHEN: MEIN ZEICHEN: II-567 -5/1'
Betr.: eebraucnsmusteranmeldung
Philipp Gather
4021 Metzkausen Bez. Düsseldorf
Kraftwagen-Diagnostik-Vorrichtung
Für die Gesamtprüfung von Kraftwagen sind sogenannte Diagnostikstände ^nt"vickelt worden, in welchen alle Prüfgeräte zusammengefaßt sin'3, die für die Überprüfung eines Kraftwagens in Betracht kommen. Dazu gehören Bremsenprüfgeräte, Geräte zur Achs— vermessung, Geräte zur Schwingungsprüfung, Geräte zur Überprüfung der liotorleisxung und -drehzahl sowie Geräte zur Prüfung der elektrischen Ausrüstung eines Kraftwagens. Insbesondere die elektrischen Prüfgeräte sind gruppenweise in Diagnostikvorrichtungen jeweils in Form eines quaderförmigen Gehäuses zusammengefaßt, wobei die Prüfgeräte von einer Längsseite her ablesbar sind. Diese Vorrichtungen werden zumindest an den beiden Längsseiten des Prüfstandes und gegebenenfalls auch an der .-orderen Stirnseite desselben aufgestellt, so daß der zu prüfende Wagen in dem Raum
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dazwischen zu stehen kommt. Dabei erfolgt die Aufstellung in der Regel um eine Zwei- oder Vier-Säulen-Überflurhebebühne ; oder um im Boden versenkte hydraulische Hebebühne. Als Folge ! ;des stark unterschiedlichen Tageslichteinfallswinkels und der 'erheblich voneinander abweichenden Gestaltung und Art der ■ 'künstlichen Beleuchtung in den einzelnen Werkstätten treten an den Instrumenten Spiegelungen auf, die die Ursache von !Ablesefehlern sein können, wenn nicht bestimmte Sichtwinkel eingehalten werden, was jedoch bei der üblichen Anordnung der Meßgeräte mit vertikaler Sichtfläche nicht möglich ist, wenn etwa die Ablesung schräg von unten, etwa aus einer Grube heraus erfolgt.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Kraftwagen-Diagnostik-Vorrichtung in Form eines quaderförmigen Gehäuses mit darin von der ■Bedienungslängsseite her ablesbar angeordneten Prüfgeräten -e.V. schaffen, welche auch ein sicheres Ablesen der Meßwerte bei ungünstigen Beleuchtungsverhältnissen und/oder schräg aufwärts aus einer gebeugten Arbeitsstellung ermöglicht. Als Lösung sieht die Neuerung vor, daß das Gehäuse mit seinen Stirnwandungen an stf.rnseitig vorgesehenen Ständerschilden schwenk- und feststellbar angebracht ist und die beiden Ständerschilde durch eine sich mit Abstand unterhalb des Gehäuses erstreckenide Strebe miteinander verbunden sind, so daß die Ständerschilde zusammen mit der Strebe und dem zwischen den Ständerschil- ;den befindlichen Gehäuse eine verwindungssteife Einheit bilden, von der das Gehäuse zwischen den Ständerschilden verschwenkt werden kann, so daß die Bedi°nungslängsseite aus der Lotrechten heraus nach vorn geneigt werden kann und eine Bedienungsperson, welche eine gebeugte Arbeitsstellung einnimmt, die Meßskalen unter einem nicht stark von der Senkrechten dazu abweichenden Richtung betrachten kann, so daß die Gefahr von Spiegelungen und damit von Fehlablesungen euch bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen vermindert ist»
:In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen sein» ,daß die Prüfgeräte und deren Bedienungsknöpfe im wesentlichen
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j im oberen Teil des Gehäuses vorgesehen sind, während der darunter befindliche Wandungsteil der Bedienungsseite mindestens teilweise nach rückwärts geneigt ausgebildet und mit Befestigungsmitteln für Werkzeuge od.dgl. versehen ist. Diese Aufteilung der Bedienungswandung des Gehäuses und die Neigung des die Werkzeuge aufnehmenden Abschnittes bringt es mit sich, daß die Werkzeuge auch im Falle der Neigung des Gehäuses an der Wandung anliegen unc5 sich nicht etwa von den Befestigungsmitteln lösen und herabfallen.
Mit der Abstützung des Gehäuses zwischen zwei Ständerschilden ist auch die Voraussetzung geschaffen, um die Anschlußkabel der elektrischen Prüfgeräte zu deren Verbindung mit den elektrischen Aggregaten eines Kraftwagens weit oberhalb des Bodens an den Kraftwagen heranzuführen, also zu vermeiden, daß die Anschlußkabel auf dem Boden liegen oder nur in geringer Höhe darüberhängen und eine Sperre bilden, so daß die freie Beweglichkeit der Bedienungspersonen rings um den Kraftwagen behindert wäre. So kann neuerungsgemäß vorgesehen sein, daß der eine Ständerschild durch eine aufwärts gerichtete Konsole verlängert ist, an welcher seitlich, gegebenenfalls auch auf- und abwärts verschwenkbar ein Ausleger angelenkt ist, welcher der Führung von Kabeln dient, mit denen die elektrischen Prüfgeräte mit den elektrischen Aggregaten eines Kraftwagens verbindbar sind. Mit Hilfe des Auslegers lassen sich die am Außenende herabhängenden Kabel, an deren Ende z.B. ein elektrisches j Zündlichtstroboskop mit Meßgebern angebracht sein kann, von ; oben her an die Meßstellen heranbringen, so daß der Raum ringb , um den Kraftwagen frei bleibt.
ι In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann an der die Ständerj schilde verbindenden Strebe ein Achsenprüfgerät angebracht isein, so daß auch ein solches Gerät mit der Vorrichtung nach i der Neuerung eine Einheit bilden kann0 :
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; In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Neuerung I
•dargestellt. Danach, "bestellt die Kraftwagen-Diagnostik-Vorrieh·- j tung aus dem kastenförmigen Gehäuse 1, in bzw· an welchem die ; I verschiedensten Prüfgeräte untergebracht sind. Von diesen be- · findet sich auf dem Gehäuse 1 der Bildschirm 2 eines Oszillographen zum Messen der Zündspannung. Im oberen Abschnitt des Gehäuses 1 sind, von der Bedienungslängsseite 3 her ablesbar, verschiedene Prüfgeräte vorgesehen. Bei dem mit 4 bezeichneten handelt es sich um ein Vakuum-Druck-Meßgerät, bei dem mit bezeichneten um ein Voltmeter und bei dem mit 6 bezeichneten um ein Gerät zur Messung des Drehzahl-Schließwinkels. Zwischen den Prüfgeräten 5 und 6 befinden sich verschiedene Bedienungsknopf e 7 ο
Der untere Abschnitt der bedienungsaeitigen Wandung 3 dient ι der Befestigung bzw. Unterbringung von Werkzeugen 8β Dieser Wandungsabschnitt 9» welcher als Lochwandung ausgebildet ist, ist nach rückwärts geneigt. Die Löcher dienen der Anbringung von Befestigungsmitteln, wie Ösen und Haken, zur Halterung der Werkzeuge, die jedoch durch die Neigung des Wandungsabschnittes 9 zusätzlich noch eine Abstützung an der Wand erfahren, auch dann, wenn das Gehäuse 1 nach vorwärts geneigt wird, was dadurch möglich gemacht ist, daß das Gehäuse 1 izwischen den Ständerschilden 10 und 11 mittels Stellschrauben i12 schwenkbar gehalten und feststellbar ist, so daß die gewünschte Neigung des Gehäuses 1 eingestellt werden kann, wel-Ίehe in der Regel 1o° bis 15° beträgt. Die Standerschilde 10 'und 11 sind trapezförmig gestaltet, um so eine breite Auflagekante zu erzielen. Die beiden S+'l/iderschilde 10 und 11 sind unterhalb des Gehäuses 1 mittels der Strebe 13 verbunden, so daß die Ständerschilde 10 und 11 mit der Strebe 13 und dem Gehäuse 1 einen verwindungssteifen Rahmen bilden. An der Strebe 1? ist unter derselben ein Achsenprüfgerät 14 befestigt..
Der Ständerschild 10 ist aufwärts durch die schlanke Konsole 15* ,verlängert, an deren freiem Ende der Drehkopf 1G angeordnet istj, ίwelche ein seitliches Verschwenken des Auslegers 17 erlaubt, de?
!gegebenenfalls auch um die Achse 18 auf- und abwräts geschwenkt: ; werden
kann. Im überragenden rückwärtigen Ende 19 ist ein Gegengewicht untergebracht, so daß dieses und der Ausleger 17 sich 'die Waage halten und der Ausleger 17 in jeder.beliebigen ,Schwenkstellung verbleiben kann. Sowohl die Konsole 15 als auch der Ausleger 17 dienen der Führung von Kabeln im Inneren, die in nicht dargestellter Weise mit den elektrischen oder einzelnen der elektrischen Prüfgeräte verbunden sind, während das andere Ende der Kabel frei aus dem Ausleger 17 heraushängt. Dieses heraushängende Ende ist mit 20 bezeichnet und kann am Ende ein nicht dargestelltes Zündlichiairoboskop tragen. Mittels des schwenkbaren Auslegers 17 lassen sich das Zündlichtstroboskop und die Meßgeber in den Bereich des Kraftwagens, welcher geprüft werden soll, "verschwenken, so daß sich die Kabel von oben her an die zu prüfenden Aggregate heranführen lassen und nicht etwa, wie bei bekannten Geräten dieser Art, die Kabel zwischen Meßgerät und Kraftwagen eine Sperre bilden und den freien Umgang um den Kraftwagen behindern.
Die in der Zeichnung angedeuteten Prüfgeräte können durch weitere ergänzt sein, bzw. können sich in dem Gehäuse andere, nicht näher genannte Prüfgeräte befinden. Bei der Einrichtung eines Diagnostik-Standes kommen in der Regel mehrere derartige Diagnostik-Präfvorrichtungen rings um den Arbeitspl&jz zur !Aufstellung, wobei jede der Diagnostik-Prüfvorrichtungen
!andere Prüfgeräte aufnimmt»

Claims (4)

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    Schutzansprüche
    Kraftwagen-Diagnostik-Vorrichtung in Form eines quaderfb'rmigen Gehäuses mit darin von der Bedienungs-Längsseite her ablesbar angeordneten Prüfgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit seinen Stirnwandungen an stirnseitig vorgesehenen Ständerschilden (10, 11) schwenk- und feststellbar angebracht ist und die beiden Ständerschilde (10, 11) durch eine sich mit Abstand unterhalb des Gehäuses (1) erstreckenden Strebe (13) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfgeräte (4, 5, 6) und deren Bedienungsknöpfe (7) im wesentlichen im oberen Teil des Gehäuses (1) vorgesehen sind, während der darunter befindliche Wandungsteil (9) der Bedienungsseite (3) mindestens teilweise nach rückwärts geneigt ausgebildet und mit Befestigungsmitteln für Werkzeuge (8) od.dgl. versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Ständerschild (10) durch eine aufwärts gerichtete Konpole (15) verlängert ist, an welcher seitlich, gegebenenfalls auch auf- und abwärts verschwenkbar ein Ausleger (17) angelenkt ist, welcher der Führung von Kabeln (20) dient, mit denen die elektrischen Prüfgeräte mit den elektrischen Aggregaten eines Kraftwagens verbindbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Ständerschilde (10, 11) verbindenden Strebe (13) ein Achsenprüfgerät (14) angebracht ist.
    S933578
DE19696933578 1969-08-25 1969-08-25 Kraftwagen-diagnostik-vorrichtung Expired DE6933578U (de)

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Publications (1)

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DE6933578U true DE6933578U (de) 1969-12-04

Family

ID=34124450

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DE19696933578 Expired DE6933578U (de) 1969-08-25 1969-08-25 Kraftwagen-diagnostik-vorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE6933578U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2841296A1 (de) * 1978-09-22 1980-04-03 Bosch Gmbh Robert Fahrbares kraftfahrzeugpruefgeraet
EP0047813A1 (de) * 1980-09-13 1982-03-24 Robert Bosch Gmbh Prüfsystem zur Diagnose von Kraftfahrzeugen oder Fahrzeugbestandteilen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2841296A1 (de) * 1978-09-22 1980-04-03 Bosch Gmbh Robert Fahrbares kraftfahrzeugpruefgeraet
EP0047813A1 (de) * 1980-09-13 1982-03-24 Robert Bosch Gmbh Prüfsystem zur Diagnose von Kraftfahrzeugen oder Fahrzeugbestandteilen

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