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DE69323963T2 - Verteilte Durchführung von Routenauswahl über Netzwerke und Teilnetzwerke - Google Patents

Verteilte Durchführung von Routenauswahl über Netzwerke und Teilnetzwerke

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Publication number
DE69323963T2
DE69323963T2 DE69323963T DE69323963T DE69323963T2 DE 69323963 T2 DE69323963 T2 DE 69323963T2 DE 69323963 T DE69323963 T DE 69323963T DE 69323963 T DE69323963 T DE 69323963T DE 69323963 T2 DE69323963 T2 DE 69323963T2
Authority
DE
Germany
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route
access agent
end station
destination
access
Prior art date
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DE69323963T
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DE69323963D1 (de
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Jeffrey Haskell Derby
Willibald A. Doeringer
John Ellis Drake
Douglas H. Dykeman
Haldon J. Sandick
Ken Van Vu
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International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
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Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
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Publication of DE69323963T2 publication Critical patent/DE69323963T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L45/00Routing or path finding of packets in data switching networks
    • H04L45/02Topology update or discovery
    • H04L45/04Interdomain routing, e.g. hierarchical routing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L45/00Routing or path finding of packets in data switching networks
    • H04L45/44Distributed routing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)
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  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

    VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG Anwendungsgebiet der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Übertragungsnetze und insbesondere auf ein Verfahren des Auswählens eines Leitwegs mit geringstem Gewicht zwischen zwei Endstationen oder Endknoten in dem Netz.
  • Beschreibung des Standes der Technik:
  • Zum Zwecke der folgenden Beschreibungen kann ein Übertragungsnetz allgemein als eine Sammlung von Netzknoten und Endknoten oder Endstationen definiert werden, die durch Übertragungsverbindungen miteinander verbunden sind. Ein Netzknoten kann als ein Datenverarbeitungssystem gekennzeichnet werden, das bestimmte Funktionen innerhalb des Netzes bereitstellt, wie zum Beispiel das Weiterleiten von Nachrichten zwischen sich selbst und seinen angrenzenden oder benachbarten Knoten, das Auswählen von Leitwegen für Nachrichten, die zwischen zwei Knoten übertragen werden sollen, und das Einrichten von Verzeichnisdiensten an angeschlossene Endknoten. Die Verbindung zwischen Knoten können dauerhafte Übertragungsverbindungen sein, wie zum Beispiel herkömmliche Kabelverbindungen, oder Verbindungen, die nur bei Bedarf aktiviert werden, wie zum Beispiel Telefonwählverbindungen. Endknoten werden durch Einheiten wie zum Beispiel Datenstationen, intelligente Arbeitsplatzrechner, Drucker und ähnliche veranschaulicht, die kein Weiterleiten oder Leit wegauswahl oder Verzeichnisdienste zu anderen Knoten in dem Netz ermöglichen. Insgesamt werden die Netzknoten, die Endknoten und die Verbindungen zwischen den Knoten als Netzressourcen bezeichnet. Die physische Konfiguration und die Merkmale der verschiedenen Knoten und Verbindungen in einem Netz werden die Topologie des Netzes genannt.
  • Für einen Benutzer an einem Endknoten muss zum Austausch von Daten mit einem anderen Benutzer an einem anderen Endknoten ein Pfad oder Leitweg durch das Netz aufgebaut werden. Der Leitweg wird den Endknoten enthalten, an dem sich der erste Benutzer befindet (den Quellenendknoten), den Endknoten, an dem sich der zweite Benutzer befindet (den Zielendknoten), möglicherweise einen oder mehrere Netzknoten und die Verbindungen oder Übertragungsgruppen, welche die Knoten auf dem Leitweg verbinden. Eine Übertragungsgruppe wird normalerweise als eine Gruppe paralleler Verbindungen mit ähnlichen Merkmalen definiert, die eine einzige logische Verbindung bilden, die eine höhere Kapazität als jede der einzelnen Verbindungen in der Gruppe aufweist. Für die folgende Erläuterung sollte angenommen werden, dass der Begriff Übertragungsgruppe auch eine einzelne physische Verbindung betrachten kann. Die Begriffe werden in der folgenden Beschreibung austauschbar verwendet.
  • In einem idealen Netz werden von einem ersten Benutzer bereitgestellte Daten ohne Kosten, ohne Verzögerungen, mit perfekter Zuverlässigkeit und vollständiger Sicherheit an einen zweiten Benutzer übertragen, ungeachtet dessen, wieviele Knoten und Übertragungsgruppen auf dem Leitweg zwischen den zwei Benutzern enthalten sein könnten. Leider fehlen realen Datenübertragungsnetzen diese idealen Merkmale. Über verschiedene Leitwege können Verzögerungen unterschiedlicher Größe eingeleitet werden. Für einige Typen von Übertragungsgruppen kann die Benutzung mehr kosten, oder sie leiten eine größere Verzögerung als ande re ein. Die Integrität der übertragenen Daten kann bei einigen, Übertragungsgruppen besser als bei anderen, geschützt werden. In eitlem realen Netz existieren andere, oben noch nicht einmal besprochene "Mängel".
  • Da Knoten und Übertragungsgruppen in einem realen Netz verschiedene Merkmale besitzen, ist es eine übliche Praxis, sowohl Knoten als auch Übertragungsgruppen Gewichte zuzuordnen und die zugeordneten Gewichte für die Berechnung eines optimalen oder zumindest gewichteten Leitwegs durch das Netz von einem Benutzer zu einem anderen zu verwenden. Das Gewicht spiegelt allgemein wider, wie stark ein gegebener Knoten oder eine Übertragungsgruppe einen vorher festgelegten Ausführungsstandard erfüllt. Falls zum Beispiel die Gewichte allein auf der Grundlage der Verzögerungsmerkmale zugeordnet werden sollen, würde eine Übertragungsgruppe mit großer Verzögerung ein größeres zugeordnetes Gewicht als eine Übertragungsgruppe mit geringer Verzögerung haben.
  • In der US-Patentschrift 4 873 517 mit dem Titel "Method For Selecting Least Weight End Node to End Node Route In A Data Communication Network", erteilt an A. E. Baratz u. a., wird ein "bester" Leitweg durch ein Netz von einem ersten Benutzer an einem Endknoten oder einer Endstation zu einem zweiten Benutzer am anderen Endknoten oder einer anderen Endstation durch Summieren der Gewichte der Knoten und Übertragungsgruppen auf verschiedenen möglichen Leitwegen ermittelt. Der Leitweg mit dem niedrigsten Gesamtgewicht, verständlicherweise Leitweg mit geringstem Gewicht genannt, wird als der "beste" Leitweg zwischen den Benutzern betrachtet.
  • Wenn ein erster Benutzer anfordert, dass ein Pfad durch das Netz zu einem zweiten Benutzer aufgebaut werden soll, werden Informationen über die Merkmale der Übertragungsgruppen, die beide Benutzerendknoten mit Netzknoten verbinden, durch die Benutzerendknoten an den Netzknoten geliefert, der für die Berechnung des Leitwegs verantwortlich ist. Dieser Netzknoten berechnet einen optimalen Leitweg durch das Netz in einem Stufenprozess. Zuerst werden die von den Endknoten empfangenen Informationen verwendet, um optimale Leitwege von den Endknoten zu allen Netzknoten zuberechnen, mit denen diese Endknoten verbunden sind. Als nächstes verwendet der Netzknoten in seiner eigenen Netztopologiedatenbank gespeicherte Informationen, um optimale Leitwege von einer ersten Gruppe von Netzknoten zu einer zweiten Gruppe von Netzknoten zu berechnen. Die erste Gruppe von Netzknoten sind alle Netzknoten, die mit dem Endknoten des ersten Benutzers verbunden sind. Die zweite Gruppe von Netzknoten sind alle Netzknoten, die mit dem Endknoten des zweiten Benutzers verbunden sind. Die Ergebnisse der Berechnungen von Endknoten zu Netzknoten und Netzknoten zu Netzknoten werden verknüpft oder kombiniert, um den optimalen Leitweg von Endknoten zu Endknoten durch das Netz festzustellen.
  • Fig. 1 ist ein Beispiel eines Übertragungsnetzes von der Patentschrift von Baratz u. a. Das dargestellte Netz enthält eine Vielzahl von Netzknoten NNA, NNB, NNC, NND, NNE und NNF. Die verschiedenen Netzknoten sind miteinander durch Übertragungsgruppen verbunden, die nur als einzelne Linien dargestellt sind. Eine Anzahl von Endknoten EN1 bis EN10 sind mit verschiedenen der Netzknoten verbunden. Bestimmte Endknoten können mit mehr als einem Netzknoten verbunden, sein und/oder können parallele Übertragungsgruppen zu demselben Netzknoten aufweisen. Zum Beispiel ist Endknoten EN2 sowohl mit Netzknoten NNA als auch NNB mit zwei parallelen Übertragungsgruppen zum Netzknoten NNB verbunden. Ähnlich ist der Endknoten EN6 sowohl mit Netzknoten NND als auch NNF mit drei parallelen Übertragungsgruppen zum Knoten NNF verbunden.
  • Wie oben erwähnt, werden jeder Übertragungsgruppe und jedem Netzknoten in dem Netz Gewichte zugeordnet. Diese Gewichte stellen die "Kosten" der Datenübertragung bei Verwendung des Knotens oder der Übertragungsgruppe dar. In der Figur werden die Gewichte durch Zahlen dargestellt, die entweder innerhalb des Symbols für den Netzknoten oder neben der Linie erscheinen, welche die Übertragungsgruppe darstellt, welche die Netzknoten verbindet. Die Gewichtswerte selbst erscheinen in der Figur zum Zwecke der Illustration beliebig ausgewählt und sollten nicht als tatsächliche numerische Werte interpretiert werden, die in einem typischen Datenübertragungsnetz zugeordnet werden würden. Die Figur zeigt auch Gewichte, die Übertragungsgruppen zugeordnet werden, die Endknoten mit ihren benachbarten Netzknoten verbinden. Zwar sind die Gewichte, die den Endknotenübertragungsgruppen zugeordnet wurden, den Endknoten bekannt, sie sind jedoch möglicherweise den Netzknoten nicht bekannt, wenn die Netzknoten eine Topologiedatenbank aufrechterhalten, die nur Informationen über die Netzknoten selbst und die Übertragungsgruppen enthalten, welche die Netzknoten verbinden. Obwohl die in den Netzknoten gespeicherten Informationen ausreichen, um den Netzknoten das Berechnen optimaler Leitwege zwischen zwei beliebigen Netzknoten zu gestatten, reichen sie nicht aus, einem Netzknoten zu gestatten, einen optimalen Leitweg zwischen zwei Endknoten zu berechnen.
  • Um einem Netzknoten das Berechnen eines optimalen Leitwegs von Endknoten zu Endknoten zu ermöglichen, müssen Informationen über die Übertragungsgruppen, welche die Endknoten mit benachbarten Netzknoten verbinden, dem Netzknoten zur Verfügung stehen, der für die Berechnung des Leitwegs verantwortlich ist. Der Prozess des Standes der Technik, derartige Informationen verfügbar zu machen, wird mit Bezug auf Fig. 2 von der Patentschrift von Baratz u. a. beschrieben. Fig. 2 ist ein zeitbasiertes Diagramm der Nachrichten, die durch das Netz fließen, wenn ein Benutzer, der sich an einem Endknoten EN2 befindet, mit einem Benutzer kommunizieren möchte, der sich am Endknoten EN6 befindet. Der Quellenendknoten EN2 sendet eine Nachrichteneinheit (Message Unit, MU) an den Netzknoten NNB, der für das Bereitstellen von Leitwegdiensten an EN2 verantwortlich ist. Die Nachricht enthält Informationen oder Vektoren über die Übertragungsgruppen, die EN2 sowohl mit NNA als auch NNB verbinden. Die Übertragungsgruppenvektoren werden an NNB gespeichert, und die Nachricht wird durch das Netz über die Knoten NNC und NNF an den Endknoten EN6 weitergeleitet. Der Endknoten EN6 antwortet mit einer Nachrichteneinheitantwort (Message Unit. Response, MUR), die Informationen über die Übertragungsgruppen enthält, die den Endknoten EN6 mit seinen zwei benachbarten Netzknoten NND und NNF verbinden. Die Antwort wird durch das Netz an den bedienenden Netzknoten NNB weitergeleitet, der die Zielübertragungsgruppenvektoren speichert.
  • Netzknoten B hat dann die Informationen, die er zum Berechnen eines optimalen Leitwegs durch das Netz zwischen dem ursprünglichen Endknoten EN2 und dem Zielendknoten EN6 benötigt. Wie weiter oben erwähnt, erfolgen die Berechnungen stufenweise, wobei die optimalen Leitwege von Endknoten zu Netzknoten getrennt von den Leitwegen zwischen Netzknoten berechnet werden. Alle Berechnungen zur Feststellung des besten Leitwegs erfolgen in Netzknoten B.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, die Datenverarbeitungstasks zu verteilen, die zum Ausführen der Leitwegauswahl in einem Übertragungsnetz notwendig sind.
  • Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, Endknoten oder Endstationen von Leitwegauswahltasks zu entlasten.
  • Gemäß dieser Erfindung werden die obengenannten Aufgaben durch Verteilen des Prozesses zur Feststellung des besten Leitwegs sowohl auf Quellen- als auch Zielnetzknoten erreicht. Die Netzknoten an der Schnittstelle zwischen einem Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN) und einem Teilnetz enthalten Zugriffsagenten, um den Übertragungsfluss zwischen dem Weitverkehrsnetz und einer Endstation in dem Teilnetz zu steuern. Wenn eine erste Endstation in einem ersten Teilnetz eine Übertragung zwischen sich selbst und einer zweiten Endstation in einem zweiten Teilnetz anfordert, wird die Task des Auswählens des besten Leitwegs zwischen den zwei Endstationen auf die Zugriffsagenten an der WAN-Schnittstelle in dem ersten Teilnetz und die Zugriffsagenten an der WAN-Schnittstelle in dem zweiten Teilnetz verteilt.
  • Jeder Zugriffsagent in der Teilnetzgruppe von Zugriffsagenten, die der Quellenendstation zugeordnet sind, erhält den besten lokalen Leitweg von sich selbst zu der Quellenendstation. Jeder Zugriffsagent in der Teilnetzgruppe von Zugriffsagenten, die der Zielendstation zugeordnet ist, erhält den besten lokalen Leitweg von sich selbst zu der Zielendstation. Zusätzlich findet der Zugriffsagent in einer dieser. Teilnetzgruppen den besten Leitweg durch das WAN von jedem Zugriffsagenten in dem Quellenteilnetz zu jedem Zugriffsagenten in dem Zielteilnetz und kombiniert dann ihre Informationen bezüglich des besten lokalen Leitwegs mit den Informationen bezüglich des besten Leitwegs durch das WAN. Ein zugewiesener Zugriffsagent in der Quellenteilnetzgruppe dient nun dem Sammeln und Kombinieren aller Informationen bezüglich des besten Leitwegs, die von den Zugriffsagenten an den Quellen- und Zielteilnetzen gefunden wurden. Diese Informationen bezüglich des besten Leitwegs werden verknüpft, und der Leitweg mit dem geringsten Gewicht wird als der beste Leitweg zwischen Endstationen ausgewählt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1, die oben unter Beschreibung des Standes der Technik beschrieben wurde, zeigt ein Beispiel eines Übertragungsnetzes, in dem eine Auswahl des besten Leitwegs ausgeführt wird.
  • Fig. 2, die oben beschrieben wurde, zeigt den Prozess des Standes der Technik zum Sammeln von Leitweginformationen, die zum Erstellen der besten Leitwegauswahl in dem Netz von Fig. 1 verwendet werden.
  • Fig. 3 ist ein Beispiel eines Übertragungsnetzes, das zum Beschreiben der Arbeitsweise der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Fig. 4 ist ein zeitbasiertes Übertragungsnachrichtenflussdiagramm, das die Arbeitsweise einer Ausführungsform der Erfindung beim Auswählen des besten Leitwegs zur Übertragung zwischen Endstationen ES-A und ES-B in Fig. 3 darstellt.
  • Fig. 5 ist ein zeitbasiertes Übertragungsnachrichtenflussdiagramm, das die Arbeitsweise einer anderen Ausführungsform der Erfindung beim Auswählen des besten Leitweges zur Übertragung zwischen Endstationen ES-A und ES-B in Fig. 3 darstellt.
  • Fig. 6 zeigt den Prozess und die Arbeitsweise der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie in den Quellen-End-Zugriffsagenten von Fig. 3 ausgeführt.
  • Fig. 7 zeigt den Prozess und die Arbeitsweise der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie in den Ziel-End-Zugriffsagenten von Fig. 3 ausgeführt.
  • Fig. 8A zeigt den Prozess und die Arbeitsweise der bevorzugten, Ausführungsform der Erfindung, wie in dem Quellen-End-Zugriffsagenten ausgeführt, der für den besten Leitweg ausgewählt wurde.
  • Fig. 8B zeigt den Prozess und die Arbeitsweise der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in dem Ziel-End-Zugriffsagenten, der für den besten Leitweg ausgewählt wurde.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf das Übertragungsnetz in Fig. 3 beschrieben. Die in Fig. 1 verwendete Terminologie wird in Fig. 3 im wesentlichen wiederholt. Das Netz in Fig. 3 ist aus einem Zentral-WAN 10 aufgebaut, an das drei Teilnetze 11, 12 und 13 angeschlossen würden. Jeder Netzknoten NNx an der Schnittstelle zwischen WAN 10 und einem Teilnetz enthält einen Zugriffsagenten. Die Zugriffsagenten steuern den Übertragungsfluss zwischen dem WAN und dem Teilnetz. Zum Beispiel befinden sich die Netzknoten NN1, NN2 und NN3 an der Schnittstelle zu Teilnetz 11: Jeder dieser Netzknoten enthält einen Zugriffsagenten; die Zugriffsagenten AA1.1, AA1.2 bzw. AA1.3 befinden sich jeweils in den Netzknoten NN1, NN2 und NN3.
  • Die einem Teilnetz gemeinsamen Zugriffsagenten wirken als eine Mehrfachzugriffsgruppe (Multiple Access Group, MAG), wobei die Mehrfachzugriffsagenten die Übertragungstasks wie eine Gruppe ausführen und nicht wie ein einzelner Zugriffsagent arbeiten. Die Arbeitsweise der Zugriffsagenten in einer Mehrfachzugriffsgruppe wird in der am gleichen Tag registrierten Europäischen Anmeldung 0 598 674 mit dem Titel "Forming And Maintaining Access Groups At The LAN/WAN Interface" beschrieben, deren Kopie hiermit eingeschlossen wird. Zugriffsagenten in einer Mehrfachzugriffsgruppe (MAG) wurde dieselbe Stammnummer gegeben (1.0, 2.0 oder 3.0), um diese Beschreibung zu erleichtern. So hat MAG1 in Teilnetz 11 drei Zugriffsagenten AA1.1, AA1.2 und AA1.3, während b4AG2 ebenfalls drei Zugriffsagenten AA2.1, AA2.2 und AA2.3 hat. MAG3 in Teilnetz 13 wird mit nur einem Zugriffsagenten AA3.1 gezeigt.
  • Die Teilnetze enthalten normalerweise mehrere Endstationen: ES-A und ES-X in Teilnetz 11, ES-B, ES-Y und ES-Z in Teilnetz 12. Eine Endstation könnte ein Host, ein Personalcomputer, ein Dateiserver, ein Drucker usw. sein. In den hierin beschriebenen beispielhaften Übertragungen zur Veranschaulichung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Übertragung von der Quellenendstation ES-A zu der Zielendstation ES-B.
  • Fig. 4 ist ein zeitbasiertes Übertragungsnachrichtendiagramm desselben Typs wie in Fig. 2 und stellt Funktion/Prozess der vorliegenden Erfindung dar, wenn sie in Netz/Teilnetzen in Fig. 3 verwendet wird, wenn die Teilnetze analog zu den Punkt-zu-Punkt-Teilnetzen sind, die in Fig. 1 dargestellt sind. Der Übertragungsprozess zwischen ES-A und ES-B beginnt, indem ES-A eine Paketnachricht 14 an ihren zugewiesenen Zugriffsagenten sendet, der AA1.3 ist. Das Zusammenpassen einer Endstation mit einem zugewiesenen Zugriffsagenten kann durch irgendeine Anzahl von Techniken erfolgen. Eine Technik wäre das Prüfen der Adresse der Quellenendstation von der Übertragungsnachricht und das Zuweisen eines Zugriffsagenten basierend auf der Quellenadresse. Alternativ kann ein Endknoten einem Netzknoten vorher zugewiesen werden, wie in Fig. 2 beschrieben.
  • Nachdem der zugewiesene Zugriffsagent AA1.3 das Paket 14 empfängt, fragt er 16 andere Zugriffsagenten AA1.1 und AA1.2 in seiner Gruppe MAG1 nach dem besten Leitweg von jedem von ihnen zu ES-A ab. Der beste Leitweg wird durch Akkumulieren der Leitweggewichte an jeder Verbindung in dem Leitweg festgestellt, genau wie in der US-Patentschrift 4 873 517 von Baratz u. a. besprochen. Gewichte würden typischerweise die Übertragungskosten eines Leitwegs widerspiegeln und solche Elemente wie zeitliche Belastung, Übertragungsgeschwindigkeit, Verzögerungen, Leitungsintegrität usw. enthalten.
  • Zugriffsagent AA1.3 sendet auch eine FINDE-Nachricht 18 an jeden der Zugriffsagenten AA2.1, AA2.2 und AA2.3, welche die Mehrfachzugriffsgruppe Zwei (MAG2) bilden. AA1.3 kann die FINDE-Nachricht an MAG2 von der Zieladressinformation in der Paketnachricht 14 senden. Die Zieladresse kennzeichnet, dass ES-B die Zielendstation ist und dass sich ES-B in MAG2 befindet. AA1.3 kennt die Teilnehmer von MAG2 von der Gruppenanordnung und den Wartungsprozessen für Mehrfachzugriffsgruppen, die in der oben zitierten Europäischen Anmeldung EP-A-0598674 beschrieben wurden.
  • Falls die Zieladresse nicht strukturiert ist, so dass AA1.3 die Identität des Teilnetzes, das ES-B enthält, nicht feststellen kann, könnte AA1.3 alternativ die FINDE-Nachricht 18 an alle MAGs senden. Dies ist nicht die bevorzugte Ausführungsform, da es zusätzliche WAN-Ressourcen verbrauchen würde. Das Ausmaß, in dem dies unerwünscht sein kann, hängt von der Größe des WAN und seinen Möglichkeiten ab, schnelle Nachrichtenübertragungen zu unterstützen.
  • Zurück an MAG1 stellen AA1.1, AA1.2 und AA1.3 den besten Leitweg zu ES-A fest. Dies erfolgt durch Akkumulieren der Gewichte der Übertragungsverbindungen über alle möglichen Pfade von jedem von ihnen zu ES-A. AA1.1 und AA1.2 senden als Antwort auf die Anfrage von AA1.3 ihre Informationen bezüglich des besten. Leitwegs als die lokalen Informationsleitwegnachrichten 20 und 22 zurück an AA1.3. Natürlich hat AA1.3 die Leitweginformationen des besten Leitwegs, die er von sich selbst zu ES-A gefun den hat. An diesem Punkt in dem Prozess hat AA1.3 Gewichte und Leitwege für den besten Leitweg von ES-A zu jedem von AA1.3, AA1-.2 und AA1.1.
  • Inzwischen wurden in MAG2, AA2.1, AA2.2 und AA2.3 der beste Leitweg von jedem von ihnen zu ES-B festgestellt. Dies erfolgt auf dieselbe Art wie in MAG1 für Leitwege zu ES-A. Zusätzlich stellen AA2.1, AA2.2 und AA2.3 den besten Leitweg von jedem von ihnen zu den Zugriffsagenten in MAG1 fest. Dies erfolgt vorzugsweise von einer Topologiedatenbank in jedem Zugriffsagenten auf dieselbe Art, wie in der US-Patentschrift 4 873 517 von Baratz u. a. beschrieben. Mit diesen zusätzlichen Informationen stellt jeder der Zugriffsagenten AA2.1, AA2.2 und AA2.3 den besten Leitweg von ES-B durch sich selbst zurück zu jedem der Zugriffsagenten AA1.1, AA1.2 und AA1.3 in MAG1 fest. Wenn diese Abfrage- und Berechnungstask abgeschlossen ist, senden AA2.1, AA2.2 und AA2.3 GEFUNDEN-Nachrichten 24, 26 bzw. 28 an AA1.3. Jede GEFUNDEN-Nachricht enthält drei Leitwege; den besten Leitweg von jedem der Zugriffsagenten in MAG1 durch den Zugriffsagenten in MAG2, der die GEFUNDEN-Nachricht gesendet hat, an ES-B. Die Wirkung des für MAG1 und MAG2 beschriebenen Prozesses/Arbeitsschrittes ist, die Tasks des Feststellens der besten Leitwege auf alle Zugriffsagenten an den Quellen- und Zielteilnetzen zu verteilen.
  • Der Quellenagent AA1.3, der zugewiesene Zugriffsagent, kennt nun die besten Leitwege und Gewichte dafür von AA1.1, AA1.2 und AA1.3 zu ES-A (drei Leitwege) und von AA1.1, AA1.2 und AA1.3 zu ES-B durch AA2.1, AA2.2 oder AA2.3 zu ES-B (neun Leitwege). Durch Verknüpfen der Leitweggewichtinformationen, wie in der Patentschrift von Baratz beschrieben, wählt AA1.3 den besten Leitweg von ES-A zu ES-B aus. Angenommen, das Ergebnis ist, dass der beste Leitweg durch AA1.1 und AA.2.1 führt, sendet AA1.3 die AUSWAHL-Nachricht 30 an AA1.1, um AA1.1 auf das Aus führen des Übertragungsflusses zwischen ES-A und ES-B vorzubereiten. AA1.2 sendet auch die AUSWAHL-Nachricht 32, um AA2.1 auf das Ausführen des Übertragungsflusses zwischen ES-A und ES-B vorzubereiten. Zu derselben Zeit, zu der er die AUSWAHL- Nachricht 32 sendet, sendet AA1.3 nun die PAKET-Nachricht 33 (dieselbe wie die PAKET-Nachricht 14) an AA2.1. AA2.1 leitet PAKET 33 auf ES-B.
  • Wenn ES-B die PAKET-Nachricht empfängt, liest er die Informationen bezüglich des besten Leitwegs von der Nachricht. Die Leitweginformationen wurden der PAKET-Nachricht 14 durch AA1.3 und AA2.1 hinzugefügt. ES-B sendet dann die PAKETANTWORT- Nachricht 34 über den besten Leitweg durch AA2.1 und AA1.1 zurück. AA2.1 und AA1.1 haben keine Prozessinformationen in Paketen, die nun zwischen ES-A und ES-B fließen. Sobald der Übertragungsleitweg aufgebaut ist, leiten AA1.1 und AA2.1 nur die Pakete durch den Leitweg.
  • In dem obigen Beispiel wurde angenommen, dass alle Zugriffsagenten in MAG1 und 4AG2 auswählen, an der Feststellung des besten Leitwegs teilzunehmen. Dies ist nicht erforderlich. Ein Zugriffsagent könnte es ablehnen, als ein Teil des besten Leitwegs ausgewählt zu werden. Dies könnte auftreten, wenn die Taskliste des Zugriffsagenten voll ist oder der Zugriffsagent anderweitig überlastet ist. In dieser Situation könnte der Zugriffsagent, wenn er von AA1.3 zum Feststellen der besten Leitwege abgefragt wird, eine Nichtleitwegnachricht zurücksenden, welche die Teilnahme an dem Prozess der Auswahl des besten Leitwegs ablehnt. Alternativ könnte der Zugriffsagent Leitweginformationen mit künstlich hohen Gewichten für seine Leitwege zurücksenden, wodurch garantiert wird, dass er nicht als Teil des besten Leitwegs ausgewählt würde.
  • In Fig. 5 ist die Erfindung in einer Umgebung ausgeführt, bei der die Teilnetze von Fig. 3 LANs mit abgehender Leitweglenkung sind und dem Internetprotokoll (Internet Protocol, IP) als Übertragungsprotokoll gefolgt wird. In dieser Umgebung beginnt die Übertragung zwischen ES-A und ES-B, indem ES-A eine Adressauflösungsprotokollnachricht (Address Resolution Protocol, ARP) 36 sendet. Diese Nachricht ist ein Senden über alle Leitwege im LAN (All-Route Broadcast, ARB) und wird in diesem Beispiel von allen Zugriffsagenten AA1.1, AA1.2 und AA1.3 in MAG1 empfangen. Jeder Zugriffsagent in MAG1 kennzeichnet AA1.3 als den zugewiesenen Zugriffsagenten von der LAN-Adresse der ES-A, wie in dem LAN-Sendepaket codiert.
  • Das von jedem Zugriffsagenten in MAG1 empfangene ARP enthält ein Leitweginformationsfeld. Wenn sich das ARP von ES-A an AA1.1, AA1.2 und AA1.3 bewegt, fügt jede Brücke oder jeder Knoten, den es quert, Leitweginformationen für die Leitwege der, ARP hinzu. Jeder Zugriffsagent in MAG1, wenn er ein ARP über verschiedene Leitwege empfängt, hält die Leitweginformationen zurück und wählt dann den besten Leitweg von sich selbst an ES-A durch Bewerten der Gewichte aus, die aus empfangenen Leitweginformationen abzuleiten sind. Sobald der beste Leitweg zu ES-A von AA1.1 und AA1.2 ausgewählt wurde, senden sie Informationen bezüglich des besten Leitwegs einschließlich der Gewichte als lokale Leitweginformationsnachrichten 38 und 40 an den zugewiesenen Zugriffsagenten AA1.3. AA1.3 hat die Informationen bezüglich des besten Leitwegs von sich selbst zu ES-A, wie von den ARPs festgestellt, die er empfangen hat.
  • Der zugewiesene Zugriffsagent AA1.3 sendet, nachdem er ein ARP von ES-A empfangen hat, die FINDE-Nachricht 42, die das ARP von ES-A enthält, an die Zugriffsagenten in MAG2. AA2.1, AA2.2 und AA2.3 wiederum senden das ARP von ES-A in Teilnetz 12. ES-B erhält das ARP, wahrscheinlich mehr als eins, von jedem der AA2.1, AA2.2 und AA2.3. Jedes ARP enthält Leitweginformationen auf dem Leitweg, den es Von dem MAG2-Zugriffsagenten zu ES-B durchquert. ES-B liest das ARP einschließlich seiner Leitweginformationen. Für jede empfangene ARP-Nachricht 43 sendet ES-B eine ARP-Antwortnachricht 44 zurück zu demselben Zugriffsagenten in MAG2, von dem die ARP-Nachricht 43 kam. Jede ARP-ANTWORT 44 von ES-B wird nicht gesendet; sie geht punktweise über denselben Leitweg, auf dem sie kam, zurück zu dem Zugriffsagenten in MAG2. Nach dem Empfang der ARP-ANTWORT-Nachrichten 44 kann jeder Zugriffsagent in MAG2 dann den besten Leitweg von sich selbst zu ES-B durch Akkumulieren der Gewichte in den Leitweginformationen in der ARP-ANTWORT feststellen.
  • Jeder Zugriffsagent in MAG2 stellt auch den besten Leitweg von sich selbst zu jedem Zugriffsagenten in MAG1 aus WAN-Leitweginformationen fest. Die WAN-Leitweginformationen würden als eine Topologiedatenbank an jedem Zugriffsagenten gespeichert, wie in der Patentschrift von Baratz u. a. besprochen. AA2.1, AA2.2 und AA2.3 haben nun die Informationen bezüglich des besten Leitwegs von jedem von ihnen zu ES-B und von jedem von ihnen zu jedem von AA1.1, AA1.2 und AA1.3. Jeder der AA2.1, AA2.2 und AA2.3 verknüpft diese Informationen und sendet eine GEFUNDEN- Nachricht 46, 48 bzw. 50 an den bestimmten Zugriffsagenten AA1.3. Jede GEFUNDEN-Nachricht enthält die Informationen bezüglich des besten Leitwegs von jedem von AA1.1, AA1.2 und AA1.3 an ES-B durch den Zugriffsagenten, der die GEFUNDEN-Nachricht gesendet hat.
  • Wie vorhergehend für Fig. 4 beschrieben, hat AA1.3 nun alle notwendigen Informationen, um den besten Leitweg von ES-A zu ES-B auszuwählen: AA1.3 verknüpft die drei lokalen Leitwege innerhalb von Teilnetz 11 mit den neun WAN- und lokalen Zielleitwegen von Zugriffsagenten in MAG1 durch Zugriffsagenten in MAG2 zu ES-B. Es gibt neun mögliche beste Zielleitwege, da es drei Zugriffsagenten in jeder der Quellen- und Ziel-MAGs gibt. Die Anzahl möglicher bester Zielleitwege ist gleich N1 mal N2, wobei N1 bzw. N2 die Anzahl der Zugriffsagenten in MAG1 und MAG2 sind.
  • Nach dem Verknüpfen der Informationen bezüglich des lokalen Leitwegs mit den Zielleitweginformationen entscheidet AA1.3, dass der beste Leitweg durch AA1.1 und AA2.1 führt. AA1.3 sendet AUSWAHL-Nachrichten 52 bzw. 54 an AA1.1 und AA2.1, um sie zum Bearbeiten der Übertragung zwischen ES-A und ES-B vorzubereiten. Diese AUSWAHL-Nachrichten gehen punktweise über den ausgewählten Leitweg; sie werden nicht gesendet. Zusätzlich sendet AA1.3 ARP 56 (dasselbe wie ARP 36) punktweise durch AA2.1 zu ES-B. ES-B sendet die ARP-ANTWORT 58 über den ausgewählten besten Leitweg zurück zu ES-A. Die Übertragung fließt dann zwischen ES-A und ES-B durch AA1.1 und AA2.1, wobei keine weitere Verarbeitung der Übertragungsnachrichten durch AA1.1 und AA2.1 stattfindet.
  • In Fig. 6 wird der Prozessfluss an jedem Zugriffsagenten an dem Quellenende der Übertragungen gezeigt. Der Prozess beginnt an Operation 60 mit dem Empfangen der ARP-Nachricht (oder PAKET) von der Quellenendstation ES-A durch den Zugriffsagenten. Entscheidung 62 prüft, ob es einen aktiven Übertragungsleitweg oder -pfad für das Quellen-Ziel-Paar von Endstationen gibt, die in dem ARP gekennzeichnet sind. Falls die Antwort ja lautet, leitet Operation 64 das ARP einfach über den aktiven Pfad an die Zielstation ES-B weiter. Entscheidung 62 und Operation 64 sind an der Erfindung nicht direkt beteiligt, aber sie würden typischerweise ein Teil eines Leitwegauswahlprozesses sein.
  • Entscheidung 66 testet, ob der Zugriffsagent, der das ARP empfangen hat, der bezeichnete Zugriffsagent ist. Falls die Ant wort nein läutet, geht der Prozessfluss zu Operation 68 weiter. Wie oben für Fig. 5 besprochen, empfangen Zugriffsagenten an dem Quellenende mehrfache ARPs über verschiedene Pfade von ES-A. Von den Informationen bezüglich des Leitwegs, die an das ARP beim Bewegen zu dem Zugriffsagenten angehängt wurden, kann der Zugriffsagent das Gewicht des Leitwegs akkumulieren, der von jedem ARP durchquert wurde, das ihn erreicht. Der Zugriffsagent in Operation 68 wählt den besten Leitweg zwischen ES-A und sich selbst basierend auf dem niedrigsten akkumulierten Gewicht aus. In Operation 70 kennzeichnet der Zugriffsagent den zugewiesenen Zugriffsagenten für die Quellenendstation von der Quellenendstationadresse oder Kennzeichnung. Der Zugriffsagent sendet dann in Operation 72 die Nachricht über Informationen bezüglich des lokalen Leitwegs an den zugewiesenen Zugriffsagenten.
  • Falls die Antwort auf Entscheidung 66 ja ist, erhält der bezeichnete Zugriffsagent an Operation 74 die Informationen bezüglich des besten Leitwegs an ES-A auf dieselbe Art wie die anderen Zugriffsagenten in Operation 68, wie unmittelbar zuvor beschrieben. An Operation 76 empfängt der bezeichnete Zugriffsagent die Informationen bezüglich des lokalen Leitwegs, die von den anderen Zugriffsagenten in Operation 72 gesendet wurden, und speichert sie. Operation 78 ist das Senden der FINDE- Nachricht durch den zugewiesenen Zugriffsagenten zu der Ziel- MAG (Multiple Access Group). Obwohl die Operation 78 dargestellt ist, als wäre sie in Folge mit den Operationen 74 und 76, könnte Operation 78 auch parallel zu den Operationen 74 und 76 ausgeführt werden.
  • Der obige Prozessfluss realisiert das Beispiel in Fig. 5, wobei das ARP an alle Quellenzugriffsagenten gesendet wird. In dem Beispiel von Fig. 4, wo das Paket nur von ES-A zu dem bezeichneten Zielzugriffsagenten geht, würde der Prozessfluss et was anders sein. Entscheidung 66 wäre nicht notwendig, und die Operationen 68, 70 und 72 würden durch eine Anfrage von dem bezeichneten Zugriffsagenten eingeleitet. Außerdem würde der zugewiesene Zugriffsagent die FINDE-Nachricht (Operation 78) an die Zielgruppe der Zugriffsagenten zu derselben Zeit senden; zu der er die Anfrage an die Quellenzugriffsagenten sendet:
  • In Operation 80 wartet der zugewiesene Zugriffsagent, bis er die GEFUNDEN-Nachricht von den Zugriffsagenten in MAG2 (Fig. 5) empfängt. Wenn die GEFUNDEN-Nachrichten empfangen und gespeichert wurden, hat der bezeichnete Zugriffsagent alle Informationen bezüglich des besten Leitwegs von den Quellenzugriffsagenten und den Zielzugriffsagenten. Operation 82 verknüpft die Informationen bezüglich des gewichteten Leitwegs und kennzeichnet den Leitweg mit dem niedrigsten Gewicht als den besten Leitweg von der Quellenendstation zu der Zielendstation. In den Operationen 84 und 86 sendet der bezeichnete Zugriffsagent die AUSWAHL-Nachrichten mit den Leitweginformationen über den besten Leitweg zwischen ES-A und ES-B an den Quellenzugriffsagenten und den Zielzugriffsagenten.
  • Fig. 7 zeigt den Prozessfluss für die. Operation an den Zielzugriffsagenten als Antwort auf die FINDE-Nachricht von dem zugewiesenen Zugriffsagenten. Nach Empfangen der FINDE-Nachricht während Operation 88 testet ein Zielzugriffsagent an Entscheidung 90, ob die Zielendstation in seinem Teilnetz ist. Falls die Antwort nein ist, endet der Prozess. Falls die Antwort ja ist, beginnt der Zugriffsagent Operation 92, um den besten Leitweg von sich selbst zu der Zielendstation zu finden.
  • Wie vorher in den Beispielen der Fig. 4 und 5 beschrieben, kann der beste Leitweg zu der Zielendstation auf verschiedenen Wegen erhalten werden. Bei einer Realisierung nach Fig. 4 kennt der Zugriffsagent in Operation 92 die Gewichte über Ver bindungen auf verschiedenen Pfaden zu der Zielendstation. Somit akkumuliert der Zugriffsagent diese Gewichte und wählt den Leitweg zu ES-B aus, der das niedrigste Gewicht hat. In der Realisierung von Fig. 5 speichert Operation 92 keine Gewichtsinformationen für Verbindungen in ihrem Teilnetz. Statt dessen sendet sie das ARP an die Zielendstation und empfängt eine Antwort von der Zielendstation. Diese Antwort enthält Informationen bezüglich des Leitwegs und Gewichtsinformationen über jeden punktweisen Leitweg von dem Zugriffsagenten zu der Endstation. Der Zugriffsagent wählt den Leitweg mit dem geringsten Gewicht aus.
  • In Operation 94 prüft jeder Zielzugriffsagent die Gewichte für die verschiedenen Leitwege durch WAN 10 (Fig. 3) von jedem Quellenzugriffsagenten zu jedem Zielzugriffsagenten. Diese Leitwege und Gewichte sind Informationen, die vorher in dem Zugriffsagenten gespeichert wurden. Aus den Informationen wählt jeder Zielzugriffsagent den besten WAN-Leitweg von sich selbst zu jedem Quellenzugriffsagenten aus. Jeder Zielzugriffsagent verknüpft dann die Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN mit den Informationen bezüglich des besten lokalen Leitwegs zu der Zielendstation ES-B. An Operation 96 sendet jeder Zielzugriffsagent eine GEFUNDEN-Nachricht mit Informationen bezüglich des besten Leitwegs von Quellenzugriffsagenten zu ES-B an den zugewiesenen Zugriffsagenten. Jede GEFUNDEN-Nachricht enthält drei Leitwege, wie vorher mit Bezug auf die Fig. 4 und 5 beschrieben. Der GEFUNDEN-Prozess ist somit abgeschlossen.
  • Fig. 8A und 8B beschrieben die Verarbeitung von AUSWAHL- Nachrichten durch die Zugriffsagenten, die für den besten Leitweg von ES-A zu ES-B ausgewählt wurden. In beiden Fällen empfangen der ausgewählte Quellenzugriffsagent und der ausgewählte Zielzugriffsagent die AUSWAHL-Nachricht in Operation 98. In Operation 100 setzt jeder von ihnen seine Leitwegtabelle, die den aktiven Pfad des Übertragungsflusses zwischen Endstationen aufbaut. Zusätzlich leitet in Fig. 8B der ausgewählte Zielzugriffsagent in Operation 102 das ARP (Fig. 5) an die Zielendstation oder das PAKET (Fig. 4) von der Quellenendstation weiter. Dies veranlasst die Zielendstation zu antworten und die Übertragung fließt zwischen Quellen- und Endstationen.
  • In den bevorzugten Ausführungsformen haben die Zielzugriffsagenten die Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN mit den Informationen bezüglich des besten Leitwegs in dem Zielteilnetz kombiniert. Der Fachmann wird einschätzen, dass die Quellenzugriffsagenten die Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN erhalten haben könnten und sie mit ihren Informationen bezüglich des besten Leitwegs in dem Quellenteilnetz kombiniert haben können. In diesem Fall würde der bezeichnete Zugriffsagent nur drei beste Leitwege von den drei Zielzugriffsagenten empfangen, und er würde neun beste Leitwege von den Quellenzugriffsagenten empfangen. Weiterhin könnten in einer noch anderen Variation der Erfindung statt Informationen bezüglich des Leitwegs Gewichtsinformationen zurück an den zugewiesenen Zugriffsagenten gesendet werden. Der zugewiesene Zugriffsagent würde die besten Leitwege basierend auf den Gewichtsinformationen auswählen und die Zugriffsagenten wie vorher mit der AUSWAHL-Nachricht auswählen. Die ausgewählten Zugriffsagenten würden dann die Leitwege setzen.

Claims (15)

1. Auswahlvorrichtung zur Verwendung in einem Übertragungsnetz mit einem Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN) und einer Vielzahl von Teilnetzen, einer Schnittstelle zwischen dem WAN und jedem Teilnetz und mit einem oder mehreren Zugriffsagenten an jeder Schnittstelle, wobei die Auswahlvorrichtung den besten Leitweg zwischen einer ersten Endstation in einem ersten Teilnetz und einer zweiten Endstation in einem zweiten Teilnetz auswählt, wobei die Auswahlvorrichtung folgendes umfasst:
eine Vielzahl erster Zugriffsagentenmittel in dem ersten Teilnetz zum Leiten des Übertragungsflusses zwischen einer ersten Endstation und dem Weitverkehrsnetz und zum Suchen von Informationen bezüglich des erstbesten Leitwegs von jedem ersten Zugriffsagentenmittel zu der ersten Endstation;
eine Vielzahl zweiter Zugriffsagentenmittel in einem zweiten Teilnetz zum Leiten des Übertragungsflusses zwischen der zweiten Endstation und dem Weitverkehrsnetz, und zum Suchen von Informationen bezüglich des zweitbesten Leitwegs von jedem zweiten Zugriffsagentenmittel zu der zweiten Endstation und zum Suchen von Informationen bezüglich des testen Leitwegs im WAN zwischen jedem der ersten Zugriffsagentenmittel und jedem der zweiten Zugriffsagentenmittel; und
Auswählen von Zugriffsagentenmitteln, die auf jedes der ersten und zweiten Zugriffsagentenmittel reagieren, um den besten Leitweg von der ersten Endstation zu der zweiten Endstation auf Grundlage der Informationen bezüglich des erstbesten Leitwegs vom ersten Zugriffsagentenmittel, den Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN von dem zweiten Zugriffsagentenmittel und den Informationen bezüglich des zweitbesten Leitwegs von dem zweiten Zugriffsagentenmittel auszuwählen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die zusätzlich folgendes umfasst:
erste Mittel, um an jedes erste Zugriffsagentenmittel die Task des Suchens des erstbesten Leitwegs von der ersten Endstation durch das erste Teilnetz zu verteilen; und
zweite Mittel, um an jedes zweite Zugriffsagentenmittel die Task des Suchens der besten Des besten Leitwegs im WAN zwischen jedem der ersten und zweiten Zugriffsagentenmittel und des besten Leitwegs von der zweiten Endstation durch das zweite Teilnetz zu verteilen.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das erste Verteilungsmittel folgendes enthält: Mittel in der ersten Endstation zum Senden einer Anforderung zur Kommunikation mit der zweiten Endstation an jedes erste Zugriffsmittel.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei das zweite Verteilungsmittel folgendes umfasst: Mittel in dem Auswahlzugriffsagentenmittel zum Senden einer Anforderung nach Informationen bezüglich des besten Leitwegs zur zweiten Endstation an jedes zweite Zugriffsmittel.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das erste und zweite Verteilungsmittel folgendes umfassen: das Auswahlzugriffsagentenmittel, das jedes der ersten und zweiten Zugriffsagentenmittel nach Informationen bezüglich des besten Leitwegs abfragt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei jedes der zweiten Zugriffsagentenmittel folgendes umfasst:
Mittel zum Suchen der Informationen bezüglich des zweitbesten Leitwegs von jedem zweiten Zugriffsagentenmittel zu der zweiten Endstation;
Mittel zum Suchen der Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN zwischen jedem der ersten Zugriffsagentenmittel und jedem der zweiten Zugriffsagentenmittel; und
Mittel zum Verknüpfen der Informationen bezüglich des zweitbesten Leitwegs mit den Informationen bezüglich des besten Leitwegs im WAN, um kombinierte Informationen bezüglich des WAN und des zweitbesten Leitwegs von jedem der ersten Zugriffsagentenmittel durch jedes der zweiten Zugriffsagentenmittel zu der zweiten Endstation zu erhalten.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, wobei das Auswahlzugriffsagentenmittel folgendes umfasst:
Mittel, die auf jedes der ersten Zugriffsagentenmittel reagieren, um die Informationen bezüglich des erstbesten Leitwegs von der ersten Endstation zu jedem der ersten Zugriffsmittel zu empfangen;
Mittel, die auf jedes der zweiten Zugriffsagentenmittel reagieren, um die kombinierten Informationen bezüglich des besten Leitwegs von der zweiten Endstation zu jedem der ersten Zugriffsagentenmittel zu empfangen; und
Mittel zum Verknüpfen der Informationen bezüglich des erstbesten Leitwegs mit den kombinierten Informationen bezüglich des erstbesten Leitwegs, um Informationen bezüglich des besten Leitwegs von der ersten Endstation zu der zweiten Endstation zu erhalten.
8. Verfahren zum Auswählen eines besten Übertragungsleitwegs von einer Quellenendstation zu einer Zielendstation durch ein Übertragungsnetz mit einem Weitverkehrsnetz (WAN) und Teilnetzen, die an das Weitverkehrsnetz angeschlossen sind, einer Schnittstelle zwischen dem WAN und jedem Teilnetz, und wobei jedes Teilnetz eine oder mehrere Endstationen enthält, wobei das Übertragungsnetz einen oder mehrere Zugriffsagenten an der Schnittstelle zwischen dem WAN und jedem Teilnetz enthält, wobei das Verfahren zum Auswählen eines besten Übertragungsleitwegs von einer Quellenendstation in einem ersten Teilnetz zu einer Zielendstation in einem zweiten Teilnetz die folgenden Schritte umfasst:
Suchen eines besten Quellenleitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation mittels einer Vielzahl von Quellenzugriffsagentenmitteln in einem ersten Teilnetz;
Suchen eines besten Zielleitwegs von jedem Zielzugriffsagenten in dem Teilnetz, das die Zielendstationen umfasst, zu der Zielendstation mittels einer Vielzahl von Zielzugriffsagentenmitteln in einem zweiten Teilnetz;
Suchen eines besteh WAN-Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu jedem Zielzugriffsagenten;
erstens Verknüpfen des besten WAN-Leitwegs entweder mit dem besten Quellenleitweg oder dem besten Zielleitweg für jeden Zugriffsagenten zu der Endstation an dem anderen Ende, wodurch ein bester kombinierter Leitweg von jedem der Zugriffsagenten an dem Quellen- oder Zielende erzeugt wird; und
zweitens Verknüpfen des besten kombinierten Leitwegs entweder mit dem besten Quellenleitweg oder dem besten Zielleitweg auf Grundlage des Leitwegs, die nicht durch den ersten Verknüpfungsschritt verknüpft wurde, wodurch der beste Leitweg von der Quellenendstation zu der Zielendstation ausgewählt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei der erste bzw. zweite Verknüpfungsschritt folgendes umfassen:
erstens Verknüpfen des besten WAN-Leitwegs mit dem besten Zielleitweg für jeden Zugriffsagenten, wodurch der beste kombinierte Leitweg von jedem der Quellenzugriffsagenten durch jeden Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation erzeugt wird; und
zweitens Verknüpfen des besten kombinierten Leitwegs mit, dem besten Quellenleitweg, um den besten Leitweg von der Quellenendstation zu der Zielendstation auszuwählen.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei einer der Quellenzugriffsagenten dazu gekennzeichnet ist, mit der Quellenend station zusammenzuarbeiten, und der Schritt des Suchens des besten Quellenleitwegs die folgenden Schritte umfasst:
Abfragen der anderen Quellenzugriffsagenten durch den gekennzeichneten Zugriffsagenten nach des besten Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation;
danach an jedem Quellenzugriffsagenten Erhalten des besten Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation; und
Benachrichtigen des gekennzeichneten Zugriffsagenten über den besten Leitweg von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei der Schritt des Suchens des besten Zielleitwegs die folgenden Schritte umfasst:
Senden einer Suchnachricht von dem gekennzeichneten Zugriffsagenten an jeden der Zielzugriffsagenten; und
Erhalten des besten Leitwegs von jedem Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation als Antwort auf die. Suchnachricht.
12. Verfahren gemäß Anspruch 11, wobei der erste Verknüpfungsschritt folgendes umfasst:
Verknüpfen des besten WAN-Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu dem Zielzugriffsagenten mit den besten Zielleitweg von dem Zugriffsagenten zu der Zielendstation an jedem der Zielzugriffsagenten, wodurch der beste kombinierte Leitweg von jedem der Quellenzugriffsagenten durch jeden Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation erzeugt wird; und
Senden einer Findenachricht von jedem der Zielzugriffsagenten zu dem gekennzeichneten Zugriffsagenten, wobei die Findenachricht der beste Leitweg von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Zielendstation durch den Zielzugriffsagenten enthält, der die Findenachricht gesendet hat.
13. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei einer der Quellenzugriffsagenten dazu gekennzeichnet ist, mit der Quellenendstation zusammenzuarbeiten und dadurch ein gekennzeichneter Quellenagent wird, und wobei der Schritt des Suchens des besten Quellenleitwegs folgenden Schritte umfasst:
Senden einer Übertragungsanforderung von der Quellenendstation an jeden der Quellenzugriffsagenten;
Erhalten des besten Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation als Antwort auf die Übertragungsanforderung; und
Benachrichtigen des gekennzeichneten Zugriffsagenten über den besten Leitweg von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Quellenendstation.
14. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei der Schritt des Suchens des besten Zielleitwegs die folgenden Schritte umfasst:
Übertragen einer Suchnachricht von dem gekennzeichneten Zugriffsagenten an jeden der Zielzugriffsagenten;
Übertragender Übertragungsanforderung von jedem Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation als Antwort auf die Suchnachricht;
Senden einer Übertragungsanforderungsantwort von der Zielendstation zu jedem Zielzugriffsagenten; und
Erhalten des besten Zielleitwegs der Zielendstation zu jedem Zielzugriffsagenten aus den Übertragungsanforderungsantworten.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei der erste Verknüpfungsschritt folgendes umfasst:
Verknüpfen an jedem der Zielzugriffsagenten des besten WAN-Leitwegs von jedem Quellenzugriffsagenten zu dem Zielzugriffsagenten mit dem besten Zielleitweg, von dem Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation, wodurch der beste kombinierte Leitweg von jedem der Quellenzugriffsagenten durch den Zielzugriffsagenten zu der Zielendstation erzeugt wird; und
Senden einer Findenachricht von jedem Zielzugriffsagenten an den gekennzeichneten Zugriffsagenten, wobei die Findenachricht den besten Leitweg von jedem Quellenzugriffsagenten zu der Zielendstation durch den Zielzugriffsagenten enthält, der die Findenachricht gesendet hat.
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