DE6931621U - Nachbeluefteter gasbrenner mit schurz - Google Patents
Nachbeluefteter gasbrenner mit schurzInfo
- Publication number
- DE6931621U DE6931621U DE6931621U DE6931621U DE6931621U DE 6931621 U DE6931621 U DE 6931621U DE 6931621 U DE6931621 U DE 6931621U DE 6931621 U DE6931621 U DE 6931621U DE 6931621 U DE6931621 U DE 6931621U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- openings
- burner according
- nozzle
- inches
- skirt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/48—Nozzles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
- Pre-Mixing And Non-Premixing Gas Burner (AREA)
Description
a β ce
ν.In./Am München-Pullach, 7. August 1969
GEO, BHAY & COMPANY LIMITED, Leicester Place, Blackman Lane,
Leeds 2, England
Nachbelüfteter Gasbrenner mit Schurz
Die Neuerung betrifft mit einem Schurz versehene Gasbrenner für Gase, die unterschiedliche Zusammensetzung und Qualität
aufweisen, und betrifft insbesondere die Konstruktion eines Gasbrenners, der stabile nicht vorbelüftete Flammen bei Verwendung
von Naturgas vorsieht, und zwar in einem Druckbereich des Gases von ungefähr 15 bis 25 cm Wassersäule.
Die vorliegende Neuerung schafft einen mit einem Schurz ver-
• sehenen Brenner, der aus einer Kombination einer Gasdüse mit
j einer Vielzahl von Gasöffnungen, die im Betrieb divergierende
Flammen erzeugen, die sich nur in der Gegend der Gasöffnungen verbinden, und einen Schurz besteht, dessen Wand oder Wände die
' 7ZU
Gasöffnungen vor einem direkten Luftstrom schützt und so geformt
und ausgelegt ist, daß eine gegebene Flamme nahe an der j umfangsmäßigen Kante des Schurzes vorbeistreicht, die umfangs-
mäßige Kante verläuft dabei so, daß sie sich in gleicher Höhe
oder leicht oberhalb des Divergenzpunktes benachbarter Flammen befindet.
Indem man eine Anordnung im Sinne der Verschmelzung der Flammen in der Zone der Gasöffnungen vorsieht, wird eine gegenseitige
Stabilisation der Flammen sichergestellt. Der Schurz und dessen besondere Formgebung schützt effektiv die Verschm&bzungszone
vor der nach oben gerichteten Bewegung^ der Luft, wobei diese
31621
-Z-
Luftbewegung durch Wärmeübertragungs- oder Konvektionsströme
hervorgerufen wird und dadurch die Flammenstabilität weiter verbessert wird. Demzufolge wird ein Abheben der Flammen selbst
bei Verwendung von natürlichem Gas verhindert, das für den Verbrauch mit einem Druck bis zu ca. 25 cn Wassersäule ansteht.
Durch das Erzeugen von divergierenden Flammen, die längs eines Abschnittes ihrer Länge verseurneIzen, wird alleine schon eine
wechselseitige Stabilisation und zufriedenstellende Belüftung derFlammen erreicht, Die Divergenz der Flammen und ebenso die
Tatsache, daß jede Flamme in enger Nachbarschaft zur Lippe des Schurzes verläuft, unterstützt ebenso die Flammenstabilität,
da sich eine Luftströmung aufbauen kann, die zwischen dem Spalt verläuft, der zwischen den Flammen und der Lippe des Schurzes
geformt wird. Dieser Luftstrom ist entgegen der nach oben gerichteten Gasgeschwindigkeitskomponente gerichtet und dadurch
wird effektiv die Gasströmungsgeschwindigkeit vermindert, während die Verbrennungsprodukte in dem Spalt zurückgehalten werden,
der zwischen den Flammen und den Wänden des Schurzes entsteht, wo sie zirkulieren. Im Falle eines Flammensatzes oder
eines geschlossenen Flammenringes, trägt die Divergenz der Flammen dazu bei die nicht vollständigen verbrannten Produkte innerhalb
des Flammensatzes oder Hinges zu halten.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich
aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine erste Düse;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung nach der Linie A-A der Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung nach der Linie B-B der Fig. 1;
, ι ι · ■ · · t
Il Il ·# * · C*
und 5 Seiten- und Endansichten, teilweise im
Schnitt eines mit einem Schurz versehenen Brenners, der mit einer Düse nach den Fig. 1 bis 3
ausgestattet ist, wobei die Flammenform und die sich ergehende Luftströmungsform veranschaulicht
ist;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer zweiten Düse;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung nach der Linie G-C der
Fig. 6;
Fig. 8 schematisch eine teilweise Schnittdarstellung eines Brenners mit einem Schurz, in dem eine Düse
nach den Fig. 6 und 7 verwendet ist und wobei die Flammenform und das Luftströmungsbild veranschaulicht
ist;
Fig. 9 schematisch eine Draufsicht auf eine dritte Düse;
Fig.10 eine Schnittdarstellung nach der Linie D-D der
Fig. 9;
Fig.11 und 12 schematisch Seiten- und Enddarstellungen
teilweise im Schnitt eines mit einem Schurz versehenen Brenners, in dem die Düse nach den Fig. 9
und 10 verwendet ist und die Flammenform und Luftströmungsform veranschaulicht ist;
Fig.13 schematisch eine Draufsicht auf einen Brenner nach
den Fig. 11 und 12;
Fig.14 schematisch eine Draufsicht auf eine vierte Brennerdüse
;
Fig.15 eine Schnittdarstellung nach der Linie E-E der
Fig. 14;
■ —» * —.
Pig. 16 und 47 schematische Seiten- und Endansichten,
teilweise im Schnitt, eines mit einem Schurz versehenen Brenners, der mit einer Düse nach
den Fig. 14 und 15 ausgestattet ist und wobei die Flammenform und der Luftströmungsverlauf
veranschaulicht ist; und
Fig. 18 schematsich eine Draufsicht auf einenBrenner nach dem Fig. 16 und 17-
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Keramik- oder MetalYdüse allgemein
mit 1 bezeichnet und besitzt einen kugelförmigen Abschnitt oder Vorsprung 2, in dem acht Offnungen 3, 4 angeordnet sind.
Die Offnungen 3>4 sind kreisförmig und verlaufen zur Oberfläche
der Düse senkrecht, was bedeutet, daß deren Ursprung in der Witte der Kugel liegt, in der sie ausgebildet sind. Die Öffnungen
3 sind in der Ebene A-A ausgebildet, die einen Winkel von 10 bis 20° zur Ebene X-X verläuft, wobei letztere Ebene durch die
Hauptachse der Gesamtflamme geht, die die Form eines Geschlossenen elliptischen Ringes aufweist, die Öffnungen 4 in der Ebene
B-B verlaufen in einem Winkel von 40 bis 60° zur Ebene X-X. In Fig. 2, die einen Schnitt nach der Linie A-A zeigt, weisen
die Öffnungen 3 eine Neigung von 30 bis 40° zur Düsenachse auf und in Fig. 3, die einen Schnitt nach der Linie B-B zeigt, weisen
die öffnungen 4 eine Neigung von 15 "bis 20° zur Achse der
Düse auf.
Ein vollständiger mit einem Schurz versehener Brenner, der die Düse nach den Fig. 1 und 3 enthält, ist in den Fig. 4 und 5
veranschaulicht. Die Düse ist in einem Metallsockel 5 angeordnet,
der eine ringförmige Schulter 6 zur Aufnahme eines Schurzes 7 besitzt. Die umfangsmäßig verlaufende Kante derSchurzwand
ist sovät hochgezogen, daß sie etwas oberhalb der Divergenzpunkte
8 der Flammen gelegen ist und der vertikale Abstand der Öffnungen unterhalb des höchsten Punktes des Schurzes liegt in
f ' 0
der Größenordnung von einem cm (0,4 Inch) für öffnungen mit
einem Durchmesser von 0,025 cm (0,010 Inch) "bis 0,038 cm
(0.015 Inch) und für Divergenzwinkel, wie sie oben angegeben
wurden.
Aus den Fig. 4 und 5 läßt sich erkennen, daß die Luft über den
Rand oder die Lippe des Schurzes strömt und weiter zwischen die divergierenden Flammen in das Zentrum der Verschmelzungsaone
9 und eine Strömungsform oder Verlauf zeigt, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist. Die Wand des Schurzes 7 schließt
mit der Längsachse oder vertikalen Achse durch die Düse einen Winkel ein, so daß jede Flamme nahe der umfangsmäßigen Kante
des Schurzes entlangstreicht» Eine bestimmte Menge der Luft strömt über den Rand des Schurzes und dann längs der Innenseite
der Schurzwand nach unten, bevor sie von dem elliptischen Flammenring erfasst wird, wobei durch den Zwischenraum zwischen
den Flammen und dem Rand der Grad der Luftströmung gesteuert wird. Die Abmaße des Zwischenraumes 10, der eine allgemein keilförmige
Form im Querschnitt aufweist und zwischen den Flammen und der Wand des Scturzes geformt wird, ist ebenso von Bedeutung,
da gerade in dieser Zone eine Zirkulation der noch nicht vollständig verbrannten Produkte stattfindet und dasVolumen
letzterer Verbrennungrsprodukte muß auf das Volumen des Zwischenraumes
aus Gründen der Stabilisation rückbezogen sein.
In der besonderen Konstruktion, wie sie beschrieben wurde, beträgt
der innere Durchmesser des Schurzes um die Düse 0,76 cm (O.3O Inch) und die innere Weite ganz oben längs der kleineren
Achse beträgt einen cm (0.45 Inch), und die innere Länge ganz
oben längs der Hauptsache beträgt 2 cm (0.84 Inch). Die Düse kann mit Naturgas betrieben werden, ohne daß sich die Flamme
abhebt und zwar bei einem Druck bis zu30cm Wassersäule (12 Inch) und die Flammen sind sehr gut belüftet. ^0 Λ Λ λ α λ j
Die zuvor beschriebene Düse erzeugt eine Ge.s amt flammenform,
die eine allgemein elliptische Fläche in Draufsicht überdeckt,
«si ■·'«■ äyi
ο *j η «
in einigen Anwendungsfällen wie z.B. Wassererhitzer und zentrale
Heizboiler, die offene Verbrennungskammern aufweisen, ist eine kreisförmige Fläche erforderlich.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Düse, die eine gesamte
j in Draufsicht eine Kreisebene überstreichende Flamme liefert,
ist in den Fig. 6 "bis 8 veranschaulicht. Vier gasförmige Öffnungen
11 mit einem Durchmesser von 0,03 cm (0.013 Inch) sind
in dem Kugelabschnitt 12 einer Düse 13 ausgebildet. Der Abschnitt 12 weist einen äußerenßadius von 0,26 cm (0.105 Inch) auf und
der Winkel zwischen der Längsachse benachbarter Öffnungen beträgt 24°. Der Winkel zwischen der Längsachse jeder Öffnung und
der Längsachse der Düse beträgt 17°. Fig· 8 zeigt die Düse 13
auf einem Metallsockel 14, der einen ringförmigen Vorsprung aufweist, um den Schurz 16 aufzunehmen. Letzterer besitzt die
Form eines umgekehrten Kegelstumpfes mit einem Innendurchmesser von 0,76 cm (0.30 Inch) um die Düse herum und ganz oben miireinem
inneren Durchmesser von 1,4 cm (0.55 Inch) und die oberste Kante des Schurzes befindet sich 1 cm (0.40 Inch) oberhalb der
höchsten Erhebung der Düse. Düsen mit bis zu 12 Öffnungen können verwendet werden, um eine Kreisfläche ausfüllende Flammen zu erzeugen.
Im allgemeinen ist es wünschenswert den Winkel zwischen den Längsachsen benachbarter Offnungen zwischen 20 und 30 zu
wählen. Um dieser Bedingung zu genügen muß der Winkel zwischen der Längsachse jeder öffnung und der Längsachse der Düse in dem
Bereich von 10 bis 45° liegen, was von der Anzahl der Öffnungen und dem Divergenzwinkel dieser Öffnungen abhängt.
In Fig. 8 ist der gesamte Strömungsverlauf durch Pfeile angezeigt und ebenso die Flammenbildung, die mit Hilfe des mit einem
Schurz versehaaen Brenners erreicht wird. Der Rand des Schurzes befindet sich leicht oberhalb der Divergenzpunkte 17 der benachbarte
Fiämmen und es läßt sich erkennen, daß der Brenner auch
hier einen verschmelzenden Flammenabschnitt erzeugt und daß eine umgekehrte Luftströmung zwischen den Flammen selbst und
zwischen den Flammen und der Umfangskante der Wand des Schurzes
erreicht wird.
In einigen Anwendungsfällen, insbesondere bei Gasfeuerung, "bei
der die Düse eine in die Kammer von keramischen WärmeStrahlern
mit rechteckigemQuerschnitt erzeugt, ist eine dünne Flamme erforderlich,
um ein Berühren der Flamme zu vermeiden, woraus sich eine nicht vollständige Verbrennung oder Rußentwicklung ergeben
kann. In den Fig. 9 und 10 ist eine Düse 1ö gezeigt, die eine
dünne schmale Flamme erzeugt und diese Düse besitzt fünf öffnungen
19» wobei die drei inneren Öffnungen einen Durchmesser
von 0,03 cm (0.125 Inch) haben und die zwei äußeren öffnungen
einen Durchmesser von 0,024 cm (0.0095 Inch) aufweisen, und in
einer einzelnen Reihe längs einer zentralen Ebene eines Kugelabschnittes 20 angeordnet sind. In einem ausführungäbe±spiel
beträgt der äußere Radius des VorSprunges 20 gleich 0,28 cm
(0.110 Inch), und der Winkel zwischen den Längsachsen benachbarter
Öffnungen beträgt 17°. In den Fig. 11 bis 13 ist die Düse
18 auf einem Metallsockel 31 angeordnet, der einen ringförmigen
Vorsprung 22 zu τη Aufnehmen eines Schurzes 23 aufweist. Da in diesem
Fall keine seitliche Divergenz der Flammen auftritt, so verlaufen die Seitenabschnitte der Wand des Schurzes 22 parallel,
wie dies gezeigt ist, oder sie können leicht konvergieren, um dadurch den Luftstrom in den Schurz durch den Zwischenraum
zwischen Rand und Flamme zu regulieren und um die Verbrennungsprodukte nahe an der Flammenbasis zu halten. Die maximale Weite
der Mundöffnung des Schurzes beträgt 0,79 cm (0.312 Inch)
und die Länge beträgt 2,7 cm (1.077 Inch) und die Spitze der Düse befindet sich 1,5 cm (0.570 Inch) unterhalb des höchsten
Punktes des Schurzes.
In einem anderen Ausführungsbeispiel dieses Düsen typ s weisen
die fünf Öffnungen 19 einen etwas größeren Durchmesser auf, die drei inneren Öffnungen einen Durchmesser von 0,37 cm
(0.145 Inch) und die zwei äußeren öffnungen einen Durchmesser
-Q-
von 0,029 cm (O.OII5 Inch). In diesem Pall Beträgt der äußere
Radius des Vorsprunges 20 gleich 0,34cm (0.135 Inch). Der
äußere Radius des Vorsprunges 19 muß entsprechend dem Öffnungsdurchmesser eingestellt sein, um ein genau konstantes Verhältnis
zwischen Öffnungsdurchmesser und dem Öffnungsmittelpunktabstand
aufrecht zu halten. Die Abmaße des Schurzes für dieses Ausführungsbeispiel sind für die Veite der Mundöffnung 0,79cm
(O.312 Inch), für die Länge der Mundöffnung 2,8 cm (1.100 Inch)
und die Spitze der Düse befindet sich 1,4 cm (O.57O Inch) unterhalb
des obersten Punktes des Schurzes.
In beiden Ausführungsbeispielen der Düse 18, die beschrieben wurden, können die fünf Öffnungen die gleiche Größe aufweise^
oder sie können alle unterschiedlich sein, da die relativen Durchmesser nur die gesamte Flammform beeinflußt.
en
Die Tiefe des Schurzes 23 ist in diesem Fall etwas größer,da
der Divergenzwinkel der getrennten Flammen kleiner ist .als
für die Brenner, die in den Fig. 1 bis 8 gezeigt sind, und der tatsächliche Divergenzpunkt 24 benachbarter Flammen befindet
sich daher etwas weiter von den Öffnungen entfernt. Dieser geringere Divergenzgrad ist erforderlich, um ein größeres
Verschmelzen nahe der Flammbasis zu erzielen und damit eine ausgeprägtere wechselseitige Stabilisierung. In den Fig. 11
und 12 ist die Flammenformation und der Luftströmungsverlauf
veranschaulicht. Es sei erwähnt, daß eine Gegenluftströmung
auch hier stattfindet und zwar zwischen der äußeren Flä-che der Flammen und dem Rand des Schurzes, und die unvollständig
verbrannten Verbrennungsprodukte werden zurückgehalten, so daß sie in dem teilförmigen Spalt 25 zirkulieren., der zwischen
der Flamme und der Schurzwand ausgebildet ist. Auch hier ist die Umfangskante der Wand des Schurzes kurz oberhalb der
Divergenzpunkte 24 benachbarter Flammen angeordnet, obwohl diese Eante auch mit diesen abschließen bzw. in gleicher Höhe
verlaufen kann.
/U
Andere Anwendungsfälle erfordern, daß eine große ebene Fläche mit Hilfe einer kleinen Düsenzahl beheizt wird, oäer im Pail
eines Kochherdes muß eine Düse eine einheitliche Wärme über eine weite Fläche erzeugen. Diese Anwendungsfälle erfordern
eine Düse, die eine breite Flamme liefert und eine solche Dü^s&i ist in den Fig. 14 und 15 gezeigt und mit 26 bezeichnet.
Die Düse 26 ist mit einer geraden oder .Reihe von elf
öffnungen 27 mit einem Durchmesser von 0,03 c® ( O.OII7 Ich)
ausgestattet und diese sind in dem kugelförmigen Vorsprung
28 vorgesehen, der einen äuseeren Radius von 0,25 cm (0.093
Inch) aufweist und ebenso einen Winkel von 18° zwischen den Achsen benachbarter öffnungen eingeschlossen wird. Ein vollständiger
mit einem Schurz versehener Brenner, der die Düse 26 enthält, ist in den Fig. 16 bis 18 gezeigt. Die Düse ist
auf einem Metallsockel 29 angeordnet, der eine Ringschulter
30 aufweist, um den Schurz 3I aufzunehmen. Der Schurz besteht
aus zwei im wesentlichen halbkreisförmigen parallelen Wänden 32 mit einem Radius von 1,7 cm (0.687 Inch) und mit einem
Abstand zwischen 0,6 cm (0.260 Inch) und 0,79 cm (0.312 Inch), was von den 'öffnungsdurchmessern abhängig ist, die nahezu
0,03 cm (O.OII7 Inch) betragen. Die Wände können parallel
verlaufen, wie dies gezeigt ist, oder sie können leicht konvergieren und sind am Boden durch ein Paar ebener Platten
verschlossen, die von der Düse in einem Winkel von ca. 10° unter der Horizontalen sich erstrecken. Die Figl 16 und 18
veranschaulichen die gesamte Flammenbildung und die Luftströmung, die durch die Pfeile angedeutet ist. Es läßt sich erkennen,
daß die umfangsmäßig verlaufende Kante der Wände 32
so ausgelegt sind, daß sie leicht oberhalb der Divergenzpunkte 3^ benachbarter Flammen verlaufen, obwohl sie in selber Höhe
verlaufen konntax Auch hier tritt das .. Luftgegenströmungs-Prinzip
auf, also eine Gegenströmung gegen den Gasstrom und üe Luft strömt über den Rand der Wände des Schurzes, wobei
ebenfalls die Verbrennungsprodukte zurückgehalten werden und
, (111··
- 10 -
in den keilförmigen Spaisn 35 zirkulieren, die zwischen der
Flamme und den Sehurzwänden geformt werden. Dort, wo eine noch höhere Wärmekonzentration erforderlich ist, kann eine
abgewandelte Düse (nicht gezeigt) mit der gleichen allgemeinen Form wie die Düse 26 verwendet werden, und zear mit einer
doppelten Öffnungsreihe und einem Winkel von 24° zwischen den Längsachsen der öffnungen in jeder Reihe, wobei der Schurz in
geeigneter Weise abgewandelt ist, und wobei die Divergenzwinkel zwischen den Längsachsen benachbarter öffnungen sich
auf 25° erhöht, um eine . Luftströmung zwischen den zwei Flammreihen zu ermöglichen.
Eine weitere nicht gezeigte Ausführungsform besteht darin, daß
20 öffnungen mit einem Durhhmesser von 0,029 cm (0.012 Inch)
um einen Umfang einer Düse mit einem Durchmesser von o,45 cm
(0.18 Inch) angeordnet sind, wobei die Achsen benachbarter öffnungen einen Winkel von 18 einschließen und diese Achsen
einen Winkel von 90° mit der Düsenachse bilden, so daß sich alle Flammen horizontal von der Düse weg erstrecken. Eine
kreisrunde Scheibe mit einem Durchmesser von 3517 cm (1*25
Inch) ist unterhalb den öffnungen angeordnet und eine weitere Scheibe oberhalb der öffnungen, wobei die Flächen beider Scheiben
von der Düse auseinanderstreben und zwar in einem Winkel von 15° jeweils oberhalb und unterhalb zur Horizontalen.
Es sei erwähnt, daß die Abmaße der öffnungen der verschMenen
Ausführungsformen, die zuvor beschrieben wurden, erforderlichenfalls abgewandelt werden können. Wenn die Größe der öffnungen
reduziert wird, so nimmt die Strömungsgeschwindigkeit des Gases ab und ebenso das Volumen der Verbrennungsprodukte, die
durch ein Entzünden hervorgerufen werden, und damit ,muß
zum Zweck einer wechselseitigen Sisöilisierung der Abstand der
öffnungen reduzäelrt werden. Umgekehrt, muß bei größeren Öffnungen
der Abstand der öffnungen erhöht werden. Es sei weiter angeführt, daß die öffnungen jeder Düse, die beschrieben wurde
die gleiche Größe haben könim, oäer alle unterschiedlich sein
können, wobei eine Änderung der Öffnungsabmaße nur die Länge der Flamme und damit die gesamte Flammenform beeinflusst. Darüberhinaus
kann die Anzahl der öffnungen und deren Anordnung zueinander variiert werden, um eine unterschiedliche gesamte
Flammenform oder Formen zu erzielen. Der Strom der eingeführten Luft und das Volumen der Yerbrennungsprodukte variiert
in Abhängigkeit zum Öffnungsdurchmesser und den sich daraus ergebenden Gasstrom und demzufolge müssen die Abmaße der
Düsen und Schurze entsprechend variiert werden. Die Längsachsen aller Öffnungen oder Öffnungssätze jfder Ausführungsform, die zuvor beschrieben wurde, divergieren von einem gemeinsamen
Ursprung aus. Es können jedoch auch divergierende Flammen dadurch erzielt werden, in dem man öffnungen mit
parallelen Achsen vorsieht, die in einem dünnen Abschnitt oder Membran angeordnet sind, wie .dies in der brit. Patentschrift
Nr. 656 378 beschrieben ist. Die Düse weist eine
zylindrischeWand auf, üie von einem Kegelstumpf umgeben ist,
und die öffnungen sind in der konisch verlaufenden Fläche vorgesehen und parallel zur Achse der Düse angeordnet. Der
Winkel, in dem die Flammen die Düse verlassen kann durch Änderung der Decke des konischen oder Membranabschnittes geändert
werden. Dieses Herstellungsverfahren der Düsen läßt sich insbesondere für die Düse nach den Fig. 6 und 7 anwenden.
i allen zuvor beschriebenen Ausführungsformen sind die ange
gebenen Abmaße so ausgesucht, daß sich stabile Flammen bei Verwendung von Methan ergeben, und zwa^bei einem Betriebsdruck zwischen 15 und 25 cm Wassersäule. Es gibt verschiedene
Arten von Naturgas, die Methan enthalten und verschiedene Heizwerte aufweisen und es gibt ebenso verschiedene Erwerbsgase , die in Notfällen verwendet werden können. Demzufolge
müssen alle Abmaße, die angegeben wurden, toleriert sein und eine Toleranz von - 25% ist noch annehmbar.
Bei allen "beschriebenen. Brennern wird durch die nahen divergierenden
Flammen, die über einen Teil ihrer Längerverschmelzen, sowohl eine wechselseitige Stabilisierung als auch zufriedenstellende
Belüftung der Flammen insgesamt erreicht. Die Divergenz der Flammen induziert ebenso eine rückläufige
Luftströmung, die eine Zündung unterstützt und bei einem
Satz- oder geschlossenen Flammenring verden die Verbrennungsprodukt
e innerhalb dieses Singes gehalten. Die Verwendung eines Schurzes oder Schirmes um die Verschmelzungszone der
Flammen, schützt diese vor einem direkten Luftstrom und hält weiter die Verbrennungsprodukte nahe bei der Reaktionszone,
so daß diese wieder eingeführt werden, so daß dadurch der Verbrennungsprozess beschleunigt wird.
Es wurden zwar verschiedene Düsenformen und Brennerformen beschrieben, es ist jetbch offensichtlich, daß andere Formgebungen
nach den zuvor beschriebenen Prinzip möglich sind. Ebenso kann dieses Prinzip in Verbindung mit sogenannten Bandbrennern
(ribbon burners) angewendet werden, bei denen die Öffnungen in Vorsprüngen an der oberen Fläche einer gleichförmigen
Kanalkammer angeordnet sein können und ein Schurz mit einem geeigneten Querschnitt, um die geforderte Flammenform
zu erzielen, wird um jeden Vorsprung angeordnet. Waiter können die beschriebenen Düsen ebenso in Verbindung mit belüfteten
Brennern verwendet werden, in welchem Fall die Öffnungen ziemlich groß sein müssten, um der erhöhten Strömung
Rechnung zu tragen, die sich aus der Vormischeung von Luft
mit,Gas ergibt, bevor dieses Gemisch aus den Öffnungen austritt.
Sämtliche in der Beschreibung erkennbaren und in der Zeichnung dargestellten technischen Einzelheiten sind für die
Neuerung von Bedeutung.
Claims (31)
1. Mit einem Schurz versehener Brenner, gekennzeichnet
durch die Kombination einer Gasdüse mit einer Vielzahl an Gasöffnungen ( 3, 4; 11, 19, 27) die im Betrieb nur in der
Gegend der Gasöffnungen verschmelzende divergierende Flammen erzeugen, und einem Schurz ( 7 s 16, 23, 32), dessen oder
dessen jede Wand die Gasöffnungen vor einem direkten Luftzu-tritt schützt und so geformt und dimensioniert ist, daß eine
gegebene Flamme nahe an der umfangsmäßigen Kante des Schurzes
vorbeistreicht, wobei die umfangsmäßige Kante so verläuft, daß
sie in gleicher Höhe mit oder etwas oberhalb des Divergenzpunktes (8,1^24,34) der benachbarten Flammen sich befindet.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spalt (10,25135) zwischen der oder jeder Wand des Schurzes
und der äußeren Fläche der Flamme geformt ist, um unvollständig verbrannte Produkte zirkulieren zu lassen.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Öffnungen einen gemeinsamen Schnittpunkt
auf der Längsachse der Düse aufweisen=
M-. Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3» dadiiBch
gekennzeichnet, daß die Umfangsflache ' der Düse, in der .die
Öffnungen ausgebildet sind, kugelförmig beschaffen ist.
5. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse eine zylindrische Wand aufweist, die von einem Kegelstumpf
umgeben ist, und daß die Öffnungen in der konischen Fläche angeordnet sind und ebenso parallel zur Längsachse
der Düse angeordnet sind.
6. Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5>
dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen (11) auf einem gemeinsamen
Kreis liegen.
7· Brenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichent, daß der
Winkel zwischen den Längsachsen der benachbarten öffnungen in der Größenordnung von 20 bis 30 liegt, und daß zwischen der
Längsachse jeder öffnung und der Längsachse der Düse ein Winkel in der Größenordnung vi>n 10 bis 45° vorhanden ist.
8. Brenner nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichent,
daß der Schurz die Form eines umgekehrten Kegelstumpfes (16) aufweist.
9. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schurz einen inneren Durchmesser, gemessen um die Düse herum,
von 0,78 cm (i 25%) (0.30Inch) und einen inneren Durchmesser
an der obersten Stelle von 1,397 cm (0.55 Inch) - 25% aufweist,
wobei sich der obersten Abschnitt des Schurzes um 1,1cm (0.40 Inch) - 25% oberhalb des höchsten Punktes der Düse befindet.
10. Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch
gekennzeichnet, daß die Öffnungen (3>4) auf einer gemeinsamen Ellipse liegen.
11. Brenner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichent, daß zwei öffnungssätze vorgesehen sind und die Längsachsen der
Öffnungen in jedem Satz·, einen unterschiedlichen gemeinsamen
Schnittpunkt auf der Düsenlängsachse aufweisen.
12. Brenner nach Anspruch 11, dadurch gekennzernennet, daß die
Längsachse jeder Öffnung eines ÖffnungsSatzes einen Winkel in
der Größer — Ordnung von 15 bis 20° mit der Längsachse der Düse einschließt und daß die Längsachse jeder Öffnung des ande-
wo ft a * β n ·
ren Öffnungssatzes einen Winkel in der Größenordnung von 30 bis 40 mit der Längsachse der Düse einschließt.
13· Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 10 bis 12, daüurch
gekennzeichnet, daß die Schurzwände (17) allgemein eine elliptische Form aufweisen.
14, Brenner nach Anspruch 135dadTarch gekennzeichnet, daß der
Schurz einen inneren Durchmesser um die Düse herum gemessen, von 0,76 cm (O.30 Inch) - 25% aufweist, ebenso eine innere
Weite am oberen Abschnitt in Richtung der kleineren Achse gemessen von 1,14 cm (0.45 Inch) t- 25% und eine innere Länge
am oberen Abschnitt, in Richtung der Hauptachse gemessen, von 2,13 cm (0.84 Inch) - 25%, und daß das obere Ende des
Schurzes sich um einen cm (0.40 Inch) - 25% oberhalb der
höchsten Erhebung der Düse befindet.
15· Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch
gekennzeichnet, daß die öffnungen (19, 27) auf einer gemeinsamen
Ebene liegen, die die Düsenlängsachse enthält.
16. Brenner nach Anspruch 15> dadurch gekennzeichnet, daß der
Winkel zwischen der Längsachse jeder öffnung in der Größenordnung von 17 liegt.
17. Brenner nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichent, daß
fünf öffnungen vorgesehen sind, wobei drei innere öffnungen
einen Druchmesser von 0,0317 cm (0.0125 Inch) bis 0.0369 cm (O.OI45 Inch) - 25 % aufweisen, und daß die zwei äuseren
öffnungen einen Druchmesser von 0,0241 cm (0.0095 Inch) bis 0,0292 cm (O.OII5 Inch) - 25 % aufweisen.
18. Brenner nach .irgendeinem der Ansprüche 15 bis 17» dadurch
gekennzeichnet, daß ein sich gegenüberliegendes WandpaHr des
Schurzes (23) im wesentlichen eine ebene Form aufweist und
die Wände parallel oder leicht nach oben zu konvergierend zurLängsebene verlaufen, die die Öffnungen enthält.
19. Brenner nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Weite der Mundöffnung des Schurzes 0,972 cm
(Ο.312 Inch) - 25 % und die Länge der Mundöffnung sleich
2,735 cm (I.O77 Inch) bis 2,794 cm (1.100 Inch) - beträgt
und daß die höchste Erhebung der Düse gleich 1,448 cm (0.570 Inch) - 25 % unterhalb des höchsten Punktes des Schurzes liegt.
20. Brenner nach Anspruch 15? dadurch gekennzeichent, daß
der Winkel zwischen der Längsachse jeder Öffnung in der Größenordnung von 18° liegt.
21. Brenner nach Anspruch I5 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß elf Öffnungen mit einem Durchmesser von 0,0297 cm (Ö.OII7
Inch) - 25 % vorgesehen sind.
22. Brenner nach Anspruch I5? ^O ader 21, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schurz aus zwei im wesentlichen halbkreisförmigen ebenen Wänden (32) besteht, wobei die Wände parallel
verlaufen oder leicht hinsichtlich zur Längsebene nach oben konvergieren, die die Öffnungen enthält.
23. Brenner nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wände am Boden durch ein Paar ebener Platten (33) verschlossen sind.
24. Brenner nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichent, daß sich
die Platten von der Düse in einem Winkel von ca. 10° von unten zur Horizontalen hin gelassen, erstrecken.
25. Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 22 bis 24, dedirch
693
621
gekennzeichnet, daß die Wände einen Radius von 1,745 cm (0.687
Inch)_ - 25 % und einem Trennabstand zwischen 0,660 cm (0.260
Inch) und 0.792 cm (0.312 Inch) - 25 % aufweisen.
26. Brenner nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5? dadruch
gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Öffnungsreihen vorgesehen sind.
27. Brenner nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß eine doppelte Reihe an öffnungen vorgesehen ist, wobei ein Winkel
in der Größenanordnung von 24 zwischen den Längsachsen der öffnungen in jeder Reihe eingeschlossen ist und wobei ein
Divergenzwinkel zwischen den Längsachsen benachbarter Öffnungen in jeder Reihe von -ca 25° eingeschlossen ist,
28. Brenner nach Anspruch 6, dadurch gptennzeichent, daß
der Winkel zwischen der Längsachse Jeder Öffnung und der Längsachse der Düse in der Größenordnung von 90° liegt.
29. Brenner nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Längsachsen benachbarter öffnungen in
der Größenonnung vor. 18° liegt.
30. Brenner nach dem Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schurz aus zwei kreisförmigen Scheiben besteht, die jeweils oberhalb und unterhalb der Öffnungen angeordnet
sind und wobei die innre Fläche jeder Scheibe von der Düse in einem Winkel von 15 jevs.ls oberhalb und unterhalb
zur Horizontalen hin gemessen, vvegstrebt.
31. Brenner nach Anspruch §0, dadurch gekennzeichaat, daß jede
Scheibe einen Durchmesser von 3,175 cm (1.25 Inch) - 25 % aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB39712/68A GB1203489A (en) | 1968-08-20 | 1968-08-20 | Improvements in or relating to shrouded gas burners |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6931621U true DE6931621U (de) | 1970-01-02 |
Family
ID=10411070
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6931621U Expired DE6931621U (de) | 1968-08-20 | 1969-08-08 | Nachbeluefteter gasbrenner mit schurz |
| DE19691940717 Pending DE1940717A1 (de) | 1968-08-20 | 1969-08-09 | Nachbeluefteter Gasbrenner mit Schurz |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691940717 Pending DE1940717A1 (de) | 1968-08-20 | 1969-08-09 | Nachbeluefteter Gasbrenner mit Schurz |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3630649A (de) |
| BE (1) | BE737746A (de) |
| DE (2) | DE6931621U (de) |
| FR (1) | FR2015966A1 (de) |
| GB (1) | GB1203489A (de) |
| NL (1) | NL6912271A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3948593A (en) * | 1972-02-04 | 1976-04-06 | Frymaster Corporation | Combustion method using gas flow interaction and heat reflection |
| US4573907A (en) * | 1984-11-07 | 1986-03-04 | Maxon Corporation | Low oxygen and low pressure drop burner |
| US4815426A (en) * | 1987-02-26 | 1989-03-28 | Henschel Paul S | Engine heater, small, portable |
| JP2624451B2 (ja) * | 1994-06-23 | 1997-06-25 | 山形日本電気株式会社 | 半導体装置の製造装置 |
| NL9500068A (nl) * | 1995-01-13 | 1996-08-01 | Meino Jan Van Der Woude | Baktafel. |
| US6478577B1 (en) * | 2000-08-24 | 2002-11-12 | Beckett Gas, Inc. | Burner nozzle with curved head |
| US20020187446A1 (en) * | 2001-06-07 | 2002-12-12 | Wong Chi Lam | Torch lighter for cigar |
| US7213348B2 (en) * | 2004-11-12 | 2007-05-08 | Bsh Home Appliances Corporation | Gas burner and air heater assembly for a gas clothes dryer |
| EP2104801B1 (de) * | 2007-01-17 | 2016-06-22 | Shell Internationale Research Maatschappij B.V. | Hochleistungsbrenner |
| US11852319B2 (en) * | 2021-02-26 | 2023-12-26 | Armando Parra | Control means for vortex flame device |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1498644A (en) * | 1922-06-08 | 1924-06-24 | Horace H Clark | Gas burner |
| US2646113A (en) * | 1948-04-20 | 1953-07-21 | Blackman Keith Ltd | Combustion cell gas burner |
| US2513087A (en) * | 1949-09-06 | 1950-06-27 | Ferrel Gerald Wellington | Gas burner with internal fuel distributor |
| US3204684A (en) * | 1963-01-03 | 1965-09-07 | Zink Co John | Burner head for gaseous fuel |
| GB1159832A (en) * | 1966-10-21 | 1969-07-30 | Geo Bray & Company Ltd | Post-Aerated Gas Jets |
-
1968
- 1968-08-20 GB GB39712/68A patent/GB1203489A/en not_active Expired
-
1969
- 1969-08-01 US US846832A patent/US3630649A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-08-08 DE DE6931621U patent/DE6931621U/de not_active Expired
- 1969-08-09 DE DE19691940717 patent/DE1940717A1/de active Pending
- 1969-08-12 NL NL6912271A patent/NL6912271A/xx unknown
- 1969-08-18 FR FR6928255A patent/FR2015966A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-08-20 BE BE737746D patent/BE737746A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3630649A (en) | 1971-12-28 |
| BE737746A (de) | 1970-02-02 |
| NL6912271A (de) | 1970-02-24 |
| DE1940717A1 (de) | 1970-04-02 |
| GB1203489A (en) | 1970-08-26 |
| FR2015966A1 (de) | 1970-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2708630A1 (de) | Brenner | |
| DE1404585A1 (de) | Strahlungsplatte fuer Gasbrenner | |
| DE6931621U (de) | Nachbeluefteter gasbrenner mit schurz | |
| DE2839627C2 (de) | Gasbrenner | |
| EP0268208B1 (de) | Brenner für einen feststoffbefeuerten Kessel | |
| DE2119831C2 (de) | Gasbrenner | |
| DE1429133B1 (de) | Gasbrennerduese | |
| DE2134330A1 (de) | Hochgeschwindigkeits Gasbrenner und mit diesem Gasbrenner ausgerüsteter Heiz ofen | |
| DE1803984A1 (de) | Kermaischer Brenner | |
| DE2156374C3 (de) | Topfvergasungsbrenner für Flüssigkeitsbrennstoff | |
| DE1940717C (de) | Schurzbrenner für unter einem Druck von etwa 15 - 25 cm Wassersäule stehenden Erdgas | |
| DE1954115C3 (de) | Gasbrenner | |
| DE2201310A1 (de) | Vorrichtung zum Verbrennen von fluessigen Brennstoffen | |
| AT304010B (de) | Kochplatte für Gasherde | |
| DE1262491B (de) | Brennereinrichtung zur Beheizung turmartiger Regenerativ-Gas- oder Winderhitzer | |
| AT397558B (de) | Atmosphärischer reihengasbrenner | |
| DE1526037A1 (de) | Keramische Platte fuer Gasbrenner | |
| DE1429131A1 (de) | Sekundaerduesen-Platte fuer Bunsenbrenner mit einzeln vorstehenden Duesenwarzen | |
| DE2232639A1 (de) | Brenner | |
| DE2724937C3 (de) | Brennerkopf für brennbare Stoffe enthaltende Abluft | |
| AT397497B (de) | Setzstein aus feuerfestem material für gitterungen sowie gitterung | |
| DE1601264C (de) | Mit natürlichem Zug arbeitender Schalenbrenner für flüssige Brennstoffe | |
| EP0190660A2 (de) | Gas-Gebläsebrenner mit geringer Pressung | |
| DE1940717B (de) | Schurzbrenner für unter einem Druck von etwa 15 - 25 cm Wassersäule stehenden Erdgas | |
| DE4030135C2 (de) | Düsenkranz für einen Flüssigpropangasbrenner für Heißluftballons sowie ein Verfahren zur Herstellung |