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DE69306483T2 - Rollentragvorrichtung für die Handlauftreppenspindel einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteiges - Google Patents

Rollentragvorrichtung für die Handlauftreppenspindel einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteiges

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Publication number
DE69306483T2
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DE
Germany
Prior art keywords
handrail
escalator
balustrade
channel member
central wall
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DE69306483T
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DE69306483D1 (de
Inventor
Hella Badstuebner
Walter Tietze
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Otis Elevator Co
Original Assignee
Otis Elevator Co
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE69306483T2 publication Critical patent/DE69306483T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/22Balustrades

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Führungsanordnung für einen bewegbaren Handlauf zum Führen der Bewegung des Handlaufs um die Umkehrbereiche bei der Balustrade einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Führungsanordnung, die flexibel ist und um Balustradenumkehrbereiche herumgebogen werden kann, die verschiedene Krümmungsradien besitzen.
  • Der bewegbare Handlauf einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs läuft über die Außenränder einer Balustrade oder von Balustraden, die die Fahrgasttritte des Personenbeförderers flankieren. Der Handlauf wird längs einer Bahn gezogen, die an der Balustrade angebracht ist und den Handlauf mindestens in dem exponierten Teil seiner Bewegungsbahn führt. Die Handlaufführungsbahn oder -führungsschiene kann aus einem extrudierten Kunststoff oder Metall gebildet sein, das eine allgemein T förmige Querschnittsgestalt besitzt; oder sie kann aus einem gebogenen Stahlblech oder ähnlichem gebildet sein, das auch eine allgemein T- förmige Querschnittsgestalt besitzt. Beispiele solcher Typen von Führungsschienen findet man in den U.S. Patenten Nr.4,836,353 und 4,488,631.
  • Die genannten Führungsschienen reichen für den größten Teil der Bewegungsbahn des Handlaufs völlig aus, es treten aber Probleme auf, wenn man versucht, sie an den Balustradenumkehrbereichen zu verwenden. Die Balustradenumkehrbereiche bei verschiedenen Arten und Größen von Fahrgastbeförderern besitzen verschiedene Krümmungsradien, und es kann sein, daß der Krümmungsradius in der Balustrade vom Anfang bis zum Ende bei den Umkehrbereichen nicht konstant ist. Die extrudierten Führungsschienen und die gebogenen Metallblechführungsschienen sind nicht leicht so zu biegen, daß sie sich an den Krümmungsradius einer Balustradenumkehr anpassen. Wenn diese Typen von Führungsschienen an den Balustradenumkehrbereichen verwendet werden sollen, müssen die Führungsschienen nach Maß gebogen und vorgeformt werden, bevor sie an den Montageort oder an die Montagelmie in der Fabrik gebracht werden und an den Umkehrbereichen angebracht werden. Deshalb bestehen die Führungssysteme für Handläufe an Balustradenumkehrbereichen, die im Stand der Technik meistens verwendet wurden, aus einer Reihe von Klammem, die an die Balustradenumkehr an dort entlang beabstandeten Stellen geklemmt werden und von denen jede eine Führungsrolle trägt, die in einem Bügel an der Klammer gelagert ist. Man erkennt schnell, daß bei Verwendung dieses Systems jede Klammer zum Funktionieren auf ihre eigene Integrität angewiesen ist und daß die Anordnungen zueinander etwas unterschiedlich sind, sobald die Klammern an den Umkehrbereichen angebracht sind.
  • Das U.S. Patent Nr.4,273,232 von C. Saito et al. spricht das genannte Problem an und gibt an, daß es eine Lösung sein könnte, die Rollenbügel an einem länglichen Kanalteil zu montieren, das eine U- förmige Querschnittsgestalt besitzt. Saito et al. lehrt, daß sich in den Seiten der U-förmigen Kanalteile unerwünschte Falten bilden, wenn letztere gebogen werden, um an den Radius der Balustradenumkehrbereiche angepaßt zu sein. Saito et al. schlagen eine komplexere Kanalgestalt vor, um eine Faltenbildung beim Biegen des Kanalteils zu vermeiden. Saito et al. schlagen deshalb eine Lösung des Problems vor, wie ein aus Stahlblech gebildetes Kanalteil als Basis für das Handlaufführungssystem an einer Balustradenumkehr verwendet werden kann. Die Lösung von Saito et al. erfordert jedoch die Herstellung einer relativ komplexen Kanalteil-Querschnittsgestalt und erfordert die Verwendung einer übermäßigen Menge des Stahlblechs.
  • Es ist deshalb ein Ziel dieser Erfindung, eine verbesserte Balustradenumkehrführungsanordnung für einen bewegbaren Handlauf an einer Fahrtreppe oder einem Fahrsteig bereitzustellen.
  • Es ist ferner ein Ziel dieser Erfindung, eine Führungsanordnung der beschriebenen Art bereitzustellen, die sich in einem Stück von einem Ende der Umkehr zu dem anderen erstreckt.
  • Es ist ferner ein Ziel dieser Erfindung, eine Führungsanordnung der beschriebenen Art bereitzustellen, die an dem Montageort an Umkehrbereichen verschiedener Größe montiert werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird eine Führungsanordnung zum Führen der Bewegung eines Handlaufs über einen Urnkehrbereich einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs bereitgestellt, wobei die Anordnung aufweist:
  • a) ein längliches Kanalteil aus Metall, das eine allgemein U-förmige Querschnittsgestalt mit einem mittleren Wandbereich und gegenüberliegenden Seitenwänden hat, die im wesentlichen mit rechten Winkeln von entgegengesetzten Rändern des mittleren Wandbereichs abgehen und die je mit einer Mehrzahl von Schlitzen versehen sind, die sich von freien Rändern der Seitenwände in Richtung auf den mittleren Wandbereich erstrecken und der Erhöhung der Biegbarkeit des Kanalteils dienen; und
  • b) eine Mehrzahl von Bauteilen zum Kontaktieren und Führen des Handlaufs, die an dem mittleren Wandbereich an dort entlang voneinander beabstandeten Stellen zum Kontaktieren und zum Führen der Bewegung des Handlaufs durch den Umkehrbereich befestigt sind;
  • wobei der seitliche Abstand und die Elastizität der Seitenwände des Kanalteils ermöglichen, daß das Kanalteil in Klemmeingriff mit einem Balustradenbauteil der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs an dessen den Umkehrbereich definierenden Rand gedrückt wird.
  • Die Erfindung stellt ein Kanalelement bereit, das an den Balustradenunikehrbereichen einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs gepaßt werden kann, um die gesamte Umkehr abzudecken und als eine Befestigung für Rollen zum Führen des Handlaufs dienen kann. Das Kanalteil der bevorzugten Ausführungsform ist aus einem flachen Streifen aus Stahlblech gebildet, das zu einer U-förmigen Querschnittsgestalt gebogen ist. Die Seitenwände des gebogenen Kanals sind mit einer Reihe von Schlitzen versehen, die die Biegbarkeit des Kanals erhöhen, so daß er um Umkehrbereiche verschiedener Radien oder zusammengesetzter Radien gebogen werden kann. Die Schlitze werden vorzugsweise in den Seiten des flachen Streifens gebildet, bevor er zur U-Form gebogen wird. Eine Mehrzahl von Rollenbügeln werden an den mittleren Teil des Streifens an entlang der Achse des Streifens gleichmäßig voneinander beabstandeten Stellen durch Punktschweißen befestigt. Rollen oder Rollenlager werden dann in die Bügel gepreßt. Die Enden des Streifens werden mit Verankerungsschrauben versehen, an denen Verbindungslaschen befestigt werden. Die Laschen befestigen die Enden des Kanals an dem Rest des Handlaufführungssystems. Die Anordnung wird in ihrem ungebogenen Zustand an den Montageort oder zu dem Zusammenbaubereich in der Fabrik gebracht und wird dort durch Biegen des Kanals um die Umkehrbereiche und durch Drücken der geschlitzten Seiten des Kanals über die Ränder der Glasbalustrade an die Balustradenumkehrbereiche nach Maß angepaßt. Die Schlitze in den Seiten des Kanals machen den Kanal leichter biegbar und machen es auch leichter, den Kanal eng auf die Glasbalustrade zu passen. Die Endverbindungslaschen werden dann in Position befestigt, um den Kanal an dem Rest des Handlaufführungssystems fest zu befestigen.
  • Diese und andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die nur beispielhaft gegeben wird, in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen leichter klar, für die gilt:
  • Fig. 1 ist eine Ansicht von oben auf einen flachen Stahlstreifen, aus dem ein Führungskanal gebildet wird;
  • Fig. 2 ist die Ansicht eines Querschnitts eines Rollenbügels, der bei der erfindungsgemäßen Führungsanordnung verwendet wird;
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht des geformten Kanals mit den in Position daran befestigten Bügel;
  • Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich der von Fig. 3, zeigt aber die in Position an den Bügeln gelagerten Rollen;
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht der Führungsanordnung, die zeigt, wie sie gebogen werden kann, um eine zusammengesetzte krummlinige Gestalt von der Art anzunehmen, wie sie typischerweise bei der Umkehr einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs gefünden wird;
  • Fig. 6 ist eine Teil-Seitenansicht der an einer Fahrtreppenbalustradenumkehr angebrachten Führungsanordnung; und
  • Fig. 7 und 8 sind vergrößerte Teil-Seitenansichten, die die Funktion der Endlaschen an der Führungsanordnung detaillierter zeigen.
  • Bezieht man sich nun auf die Zeichnungen, so zeigt Fig. 1 den länglichen Stahlstreifen 2 von oben, aus dem das Kanalteil gebildet wird. Der Streifen 2 hat eine mittlere durchgehende Fläche 4 und Seiten 6, die mit einer Reihe von beabstandeten Schlitzen 8 versehen sind. Fig. 1 zeigt das Ausgangsteil für die Führungsanordnung, nachdem es auf die Größe zugeschnitten wurde und mit Schlitzen versehen wurde. Ein Rollenanbringungsbügel 10 ist in Fig. 2 gezeigt. Wie in Fig. 3 gezeigt, werden die Seiten 6 des Streifens 2 zu rechten Winkeln zu der Mittelfläche 4 gebogen, um dem Teil die Kanalgestalt zu geben, und eine Mehrzahl von Bügeln 10 wird an beabstandeten Stellen an der mittleren Fläche 4 des jetzt kanalförmigen Streifens 2 punktgeschweißt. Gewindebolzen 12 werden an entgegengesetzten Enden der mittleren Fläche 4 des Kanalteils 2 angeschweißt. Der abschließende Schritt beim Herstellen der Führung vor dem Transport an den Montageort oder den Zusammenbaubereich ist es, in jedem Bügel 10 die Rollenlagerungen 14 anzubringen, wie in Fig. 4 gezeigt.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, kann das Kanalteil 2 an eine krummlinige Bahn angepaßt werden, die durch eine Anzahl verschiedener Radien R&sub1;, R&sub2; und R&sub3;, die von verschiedenen Mittelpunkten C&sub1;, C&sub2; bzw. C&sub3; ausgehen, definiert ist. Die verbesserte Flexibilität des Teils 2 ist eine Folge der in den Seiten 6 des Teils 2 gebildeten Schlitze 8. Obwohl die Schlitze 8 das erwünschte Maß an Flexibilität bereitstellen, beeinflussen sie die Fähigkeit des Kanals 2 nicht negativ, die Glasbalustrade fest zu greifen. Tatsächlich können die Schlitze 8 betrachtet werden, als überführten sie die Seiten 6 in eine Reihe von verbundenen Federklammern, die das Anbringen des Kanals 2 an der Balustrade vereinfachen, obwohl sie gleichzeitig eine feste Befestigung zwischen dem Kanal 2 und der Balustrade schaffen.
  • Die Figuren 6 bis 8 zeigen die an einer Fahrtreppe E angebrachte Handlaufabstützung. Die Balustrade ist mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnet und der Handlauf mit dem Bezugszeichen 18. Der Kanal 2 ist auf den Rand der Balustrade 16 gepaßt, der den Umkehrbereich der Fahrtreppe E definiert. Man erkennt, daß der Handlauf 18 glatt über die Rollen 14 läuft, wenn er über die Umkehr läuft. Das obere Ende des Kanals 2 ist an der Handlaufbahn 20 befestigt, die an dem oberen Rand der Balustrade 16 angebracht ist. Das untere Ende des Kanals 2 ist an den Handlaufrücklaufführungen im Inneren des Handlaufwiedereintrittsschutzes 22 befestigt. Die Figuren 7 und 8 zeigen die Laschen 24, die jedes Ende des Kanals 2 über die Bolzen 12 befestigen. Das entfernte Ende jeder Verbindungslasche 24 ist an die Handlaufführungsbahnen geschweißt oder anders daran befestigt.
  • Die Lasche 24 kann mit Schlitzen für die Bolzen 12 versehen sein, um eine Anpaßmöglichkeit zu schaffen, so daß die Abstützung eng um das Umkehrende gepaßt werden kann. Alternativ oder zusätzlich können die Handlaufführungsbahnen zu Anpaßzwecken bewegbar sein.
  • Man erkennt, daß die Umkehrführungsanordnung in der Fabrik komplett hergestellt und zusammengebaut wird und in der flachen Form, wie in Fig. 4 gezeigt, an den Montageort geliefert wird. Die Anordnung wird dann von Hand nach Maß auf die Balustradenumkehrbereiche gepaßt, wenn der Zusammenbau am Einsatzort erfolgt. Für den Fall, daß die Fahrtreppe in der Fabrik zusammengebaut wird, wird die komplette Anordnung in der Montagelinie an die Balustradenumkehrbereiche gepaßt. Die Befestigung der Führungsanordnung an den Balustradenumkehrbereichen ist leicht durchzuführen, und man wird konsistent eine im wesentlichen perfekte Übereinstimmung der Anordnung mit der Krümmung der Umkehr erreichen.
  • Da viele Änderungen und Variationen der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung vorgenommen werden können, ohne von dem erfinderischen Konzept abzuweichen, ist es nicht beabsichtigt, die Erfindung anders, als durch die angefügten Ansprüche erforderlich, zu beschränken.

Claims (6)

1. Führungsanordnung zum Führen der Bewegung eines Handlaufs über einen Umkehrbereich einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteigs, wobei die Anordnung aufweist:
a) ein längliches Kanalteil aus Metall, das eine allgemein U- förmige Querschnittsgestalt mit einem mittleren Wandbereich (4) und gegenüberliegenden Seitenwänden (6) hat, die im wesentlichen mit rechten Winkeln von entgegengesetzten Rändern des mittleren Wandbereichs abgehen und die je mit einer Mehrzahl von Schlitzen (8) versehen sind, die sich von freien Rändern der Seitenwände in Richtung auf den mittleren Wandbereich erstrecken und der Erhöhung der Biegbarkeit des Kanalteils dienen; und
b) eine Mehrzahl von Bauteilen (14) zum Kontaktieren und Führen des Handlaufs, die an dem mittleren Wandbereich an dort entlang voneinander beabstandeten Stellen zum Kontaktieren und zum Führen der Bewegung des Handlaufs (18) durch den Umkehrbereich befestigt sind;
wobei der seitliche Abstand und die Elastizität der Seitenwände des Kanalteils ermöglichen, daß das Kanalteil in Klemmeingriff mit einem Balustradenbauteil (16) der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs an dessen den Umkehrbereich definierenden Rand gedrückt wird.
2. Führungsanordnung nach Anspruch 1, die ferner an entgegengesetzten Enden des Kanalteils Befestigungseinrichtungen (12) aufweist zum Befestigen des Kanalteils in der oberen und der unteren Handlaufführungsanordnung an der Fahrtreppe oder dem Fahrsteig.
3. Führungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Bauteile zum Kontaktieren und Führen Bügel (10) und in diesen gelagerte Rollen aufweisen, wobei die Bügel an den mittleren Wandbereich des Kanalteus punktgeschweißt sind.
4. Fahrtreppen- oder Fahrsteiganordnung, die eine Balustrade (16) mit einem Umkehrbereich, einen bewegbaren Handlauf (18), der sich entlang von an einem Rand der Balustrade angebrachten Führungen bewegt, und eine Handlaufführungsanordnung zum Führen der Bewegung des Handlaufs über die Balustradenumkehr aufweist, wobei die Führungsanordnung aufweist:
a) ein längliches Kanalteil mit einem mittleren Wandbereich (4) und gegenüberliegenden Seitenwänden (6), die mit im wesentlichen rechten Winkeln von entgegengesetzten Rändern des mittleren Wandbereichs abgehen und in eine Reihe von voneinander beabstandeten Federklammern unterteilt sind, die klemmend über die Balustrade passen, wobei der Abstand (8) zwischen benachbarten Klammern dem Kanalteil ausreichende Flexibilität vermittelt, um das Biegen des Kanalteils zu ermöglichen, so daß es den Umkehrbögen an der Balustradenumkehr folgt; und
b) eine Mehrzahl von Führungen (14) zum Kontaktieren des Handlaufs, die an dem mittleren Wandbereich an dort entlang voneinander beabstandeten Stellen zum Kontaktieren und Führen der Bewegung des Handlaufs über die Balustradenumkehr befestigt sind.
5. Fahrtreppen- oder Fahrsteiganordnung nach Anspruch 4, die ferner an entgegengesetzten Enden des Kanalteils Befestigungseinrichtungen (12) aufweist zum Befestigen des Kanalteils in der oberen und der unteren Handlaufführungsanordnung an entgegengesetzten Enden der Balustradenumkehr.
6. Fahrtreppen- oder Fahrsteiganordnung nach Anspruch 4 oder 5, bei der die Führungen zum Kontaktieren des Handlaufs in Bügeln (10) gelagerte Rollen (14) aufweisen, wobei die Bügel an den mittleren Wandbereich des Kanalteils punktgeschweißt sind.
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