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DE69303433T2 - Drehlagerfeder für sonnenblende eines kraftfahrzeugs - Google Patents

Drehlagerfeder für sonnenblende eines kraftfahrzeugs

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Publication number
DE69303433T2
DE69303433T2 DE69303433T DE69303433T DE69303433T2 DE 69303433 T2 DE69303433 T2 DE 69303433T2 DE 69303433 T DE69303433 T DE 69303433T DE 69303433 T DE69303433 T DE 69303433T DE 69303433 T2 DE69303433 T2 DE 69303433T2
Authority
DE
Germany
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pivot
spring
side walls
housing
central
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69303433T
Other languages
English (en)
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DE69303433D1 (de
Inventor
Munoz Jose Aymerich
Castan Jesus Prat
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Fico ITM SA
Original Assignee
Fico ITM SA
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Publication date
Application filed by Fico ITM SA filed Critical Fico ITM SA
Publication of DE69303433D1 publication Critical patent/DE69303433D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69303433T2 publication Critical patent/DE69303433T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means
    • B60J3/0265Attachments of sun visors to mounting means including details of sun visor bearing member regulating the rotational friction on the support arm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

    Bereich der Erfindung
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug-Sonnenblenden, die insbesondere bei Sonnenblenden anwendbar ist, die einen Aufbau aufweisen, der aus einem hohlen Körperteil gebildet ist, das durch Blasformen von Kunststoff erzeugt wurde.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist gut bekannt, daß die Sonnenblenden, die normalerweise als ursprüngliche Ausstattung in Kraftfahrzeugen angebracht werden, ein Drehlager bzw. Scharnier haben, das grundsätzlich aus einem Schwenkzapfen gebildet ist, der einen Teil eines Bügelteiles bildet, das am Fahrzeugaufbau angebracht und normalerweise am Fahrzeugdach angebracht ist, sowie aus einer Feder, die fest an der Sonnenblende angebracht ist. Die genannte Feder nimmt den genannten Schwenkzapfen auf und hält ihn, so daß die Sonnenblende rund um den genannten Schwenkzapfen geschwenkt werden kann und fest jede Position beibehalten kann, wie sie vom Benutzer gewählt ist, in die sie unter den normalen Gebrauchspositionen versetzt wurde. Ferner sind der genannte Schwenkzapfen und die genannte Haltefeder mit Mitteln versehen, die im allgemeinen durch entsprechende Positionierungsabflachungen gebildet sind, die die Ruhelage oder -lagen der Sonnenblende kräftiger festlegen.
  • In Sonnenblenden, die aus einem Körper-Hohlteil mit im wesentlichen prismatischer Form aufgebaut sind, das durch Blasformen von Kunststoff erzeugt wurde, und in dem die Haltefeder, die in Wirklichkeit eine Drehlagerfeder ist, weil beide Funktionen in einem einzigen Teil kombiniert sind, vollständig innerhalb des Hohlkörperteils aufgenommen ist, ist die Haltefeder von der Außenseite mittels eines Durchgangsloches zugänglich, das an einem solchen Ende im Hohlkörperteil vorgesehen ist, und es erfolgt durch das genannte Durchgangsloch, daß die Haltefeder den entsprechenden Abschnitt des Schwenkzapfens des Bügelteils aufnimmt.
  • Als ein Beispiel bekannter Ausführungsbeispiele von Sonnenblenden wie die, die oben beschrieben sind, in welchen die Haltefeder, d.h. die Drehlagerfeder, vollständig innerhalb des Hohlkörperteils aufgenommen ist, kann das spanische Patent P 9100391 genannt werden, das unter dem Prioritätsdatum vom 14.02.91 hinterlegt wurde und am 03.09.92 (3. September 1992) unter der veröffentlichungsnummer WO-A92/14623 veröffentlicht wurde. Das genannte Patent P9100391 (WO- A92/14623) offenbart eine Haltefeder mit im wesentlichen rechteckiger Form, die zu ihrer Längsebene im wesentlichen symmetrisch ist, und zwei übereinanderliegende, jeweils halbzylindrische und prismatische Abschnitte festlegt, in welchen der halbzylindrische oder obere Abschnitt den Schwenkzapfen des Bügelteils aüfnimmt.
  • Die Haltefeder, die im spanischen Patent P 9100391 offenbart ist, ist in ihrer Lage im Inneren des Hohlkörperteils über eine Vielzahl von Aussparungen befestigt, die in den Wänden des Körperteils ausgebildet sind und sie flankieren, sowie durch die Federfähigkeit der Feder selbst, wobei deren Seitenwände unmittelbar gegen die entsprechenden Innenflächen der Seitenwände des Hohlkörperteils andrücken. Die Tatsache, daß die Haltefeder unmittelbar auf den genannten Innenflächen des Hohlkörperteils anliegt, bedeutet, daß, wenn der Benutzer die Sonnenblende aus der Ruhelage bzw. den Ruhelagen in irgendeine andere Gebrauchslage bewegt, oder wenn die Sonnenblende genau in die Ruhelage(n) bewegt ist, die Wirkung des Schwenkzapfens auf die Haltefeder durch deren Verformung wiederum die Verformung des Hohlkörperteils nach einem verlängerten Gebrauchszeitraum verursacht, und zwar genau in den unmittelbaren Umgebungen der Lage, die von der Haltefeder eingenommen wird. Eine solche Verformung des Sonnenblenden-Hohlkörperteils kann ausreichend ernsthaft sein, um durch Befühlen gespürt zu werden, was ein Nachteil ist, und zeitweise sogar der Sonnenblende eine unregelmäßige Sichtfläche verleiht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Im Hinblick darauf, eine neue Ausführung einer Halte-Drehlagerfeder vorzusehen, die, während sie voll im Hohlkörper teil der Sonnenblende aufgenommen ist, keinerlei Verformung des Hohlkörperteils verursacht und demzufolge auch nicht der Sonnenblende, als Ergebnis der Reibung des Schwenkzapfens des Bügelteils an der Drehlagerfeder während der Änderungen aus oder zu der oder den Ruhelage(n) der Sonnenblende, ist eine Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug-Sonnenblenden offenbart, die einen neuen Aufbau aufweist.
  • Die Sonnenblenden-Drehlagerfeder der Erfindung ist einstükkig und aus hochfederfähigem Material hergestellt, bevorzugt aus viereckig geformtem Stahlblech. Die genannte Drehlagerfeder ist im wesentlichen spatförmig, mit abgerundeten Kanten, und ist an zwei gegenüberliegenden Seiten offen. Sie ist bezüglich ihrer Längsmittelebene symmetrisch und bildet, wobei die eine Seite und die beiden miteinander einen rechten Winkel bilden, der den oberen Bereich der Drehlagerfeder begrenzt, ein längliches Gehäuse, um ergreifend den entsprechenden Abschnitt eines Schwenkzapfens des Bügelteils aufzunehmen, wobei das genannte Gehäuse an seinen Seitenwänden jeweilige Positionierungsabflachungen festlegt, die in Übereinstimmung mit den Positionierungsabflachungen des Schwenkzapfens bemessen sind; an einem mittleren Abschnitt hiervon eine Längs-Verengung; an einem unteren Abschnitt hiervon einen im wesentlichen rechteckigen, länglichen Abschnitt, dessen Seitenwände ein wenig mehr nach außen vorstehen als die Seitenwände des Gehäuses im oberen Abschnitt der Drehlagerfeder; und die Wand des rechteckigen Abschnitts, die dem Gehäuse des oberen Bereichs zugewandt ist, durch jeweilige gebogene Verlängerungen der Seitenwände ausgebildet ist, mit denen sie einen rechten Winkel bildet (Drehlagerfeder der Art, die beispielsweise in DE-B-2 551 633 offenbart ist), dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Verlängerungen an ihrem freien Ende mit jeweiligen, gebogenen Endflanschen versehen sind, die dem genannten Gehäuse zugewandt sind;
  • - jede der beiden Seitenwände des rechteckigen Abschnitts und ihre jeweiligen gebogenen Verlängerungen zwei Querschlitze aufweisen, die vom mittigen oder verschmälerten Bereich ausgehen, wobei die genannten Schlitze durch Entfernen von Material der Drehlagerfederung gebildet sind und die genannten Schlitze bevorzugt auf eine solche Weise angeordnet sind, daß sie am Ende der Seitenwände und an den jeweiligen gebogenen Verlängerungen der Seiten- oder Anbringungslaschen jeweils und in dem mittigen Abschnitt mittige, flexible Greiflaschen bilden, und die mittigen, flexiblen Greiflaschen über einen verhältnismäßig kurzen Abstand über die Anbringungslaschen überstehen, wobei die genannten Anbringungslaschen, wenn die Drehlagerfeder voll im Sonnenblenden- Hohlkörperteil aufgenommen sind, ständig und über einen verhältnismäßig kurzen Abstand von den entsprechenden Innenwänden des Hohlkörperteils befindlich sind.
  • In Übereinstimmung mit einem weiteren, charakteristischen Ausführungsbeispiel der Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug- Sonnenblenden der Erfindung weist die Sonnenblende alle betrieblichen Teile auf, die oben beschrieben wurden, und ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einer der Seitenwände des rechteckigen Abschnitts und an der mittigen, flexiblen Greiflasche hiervon eine Zunge vorliegt, deren freies Ende gegen die Innenoberfläche der genannten mittleren, flexiblen Greiflasche anliegt, die zugewandt ist, wobei die kleinere oder größere Länge der Zunge einen größeren bzw. kleineren Greif-Andruck der Drehlagerfeder am Schwenkzapfen des Bügelteils bestimmt.
  • Die Merkmale der Drehlagerfedern der Erfindung, die oben beschrieben sind, liefern eine Lösung für die Probleme, die von der federnden Verformung bekannter Ausführungsbeispiele von Haltefedern verursacht wurden, die vollständig im Hohlkörperteil der Sonnenblende aufgenommen sind. Bei der Haltefeder, die ständig gegen die entsprechenden Innenwände des Hohlkörperteils andrückt, verursacht diese Verformung, wie schon oben erwähnt, die Verformung des Körperteils und dementsprechend der Sonnenblende. Tatsächlich verursacht, wenn die Drehlagerfeder der Erfindung vollkommen im Hohlkörper teil aufgenommen ist, so daß seine Befestigungslaschen ständig unter verhältnismäßig kurzem Abstand zu den entsprechenden Innenseitenwänden des Hohlkörperteils vorliegen, bevorzugt mittels Haltevorsprüngen, die zu einem solchen Zweck im Hohlkörperteil selbst vorgesehen sind, der Übergang der Sonnenblende von oder zu der bzw. den Ruhelage(n) in der Drehlagerfeder durch die Wirkung des Schwenkzapfens des Bügelteils die federnde Verformung ihrer mittigen, flexiblen Greiflaschen, ohne daß diese federnde Verformung in irgendeiner Weise auf das Hohlkörperteil übertragen wird; tatsächlich verhindert der Abstand zwischen den Befestigungslaschen der Drehlagerfeder und den entsprechenden Wänden des Hohlkörperteils, welcher Abstand bestimmt ist durch die genannten Haltevorsprünge, die zu dem Zweck vorgesehen sind, die mittigen, flexiblen Greiflaschen daran, die genannten Wände des Hohlkörperteils während ihrer federnden Verformung unter normalen Gebrauchsbedingungen zu berühren.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug-Sonnenblenden der Erfindung ist in den beiden Zeichnungsblättern dargestellt, die dieser Beschreibung beigefügt sind. In den Zeichnungen ist:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht, die ein Ausführungsbeispiel R1 der Drehlagerfeder der Erfindung zeigt.
  • Fig. 2 eine Frontansicht der Drehlagerfeder der Erfindung, die in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels R1 der Drehlagerfeder der Erfindung, aufgenommen im Hohlkörperteil einer Sonnenblende.
  • Fig. 4 ein Querschnitt des Ausführungsbeispiels R1 der Drehlagerfeder der Erfindung, angebracht am Schwenkzapfen eines Bügelteils, in der Ruhelage.
  • Fig. 5 ein Querschnitt des Ausführungsbeispiels R1 der Drehlagerfeder der Erfindung, angebracht am Schwenkzapfen eines Bügelteils, in einer anderen Lage als der Ruhelage.
  • Fig. 6 eine Seitenansicht, die ein Ausführungsbeispiel R2 der Drehlagerfeder der Erfindung zeigt.
  • Fig. 7 eine Frontansicht der Drehlagerfeder der Erfindung, die in Fig. 6 gezeigt ist.
  • Fig. 8 ein Querschnitt längs Linie VIII-VIII in Fig. 6.
  • Detaillierte Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die Drehlagerfedern R1 und R2 für Kraftfahrzeug-Sonnenblendenscharniere der Erfindung, die als ein Ausführungsbeispiel beschrieben sind, sind im wesentlichen spatförmig bzw. parallelepipedförmig, mit abgerundeten Ecken, und sind um ihre Längsmittellinie symmetrisch, wie in den Fig. 1, 2, 6 und 7 gezeigt ist. Die Drehlagerfedern R1 und R2 der Erfindung sind bevorzugt aus hochfederndem Stahlblech mit viereckigem Profil gebildet.
  • Beide Drehlagerfedern R1 und R2 haben gleiche Teile, die für die größere Deutlichkeit der Beschreibung in dieser Beschreibung und in den Figuren der Zeichnung mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Auf diese Weise ist nachfolgend das Ausführungsbeispiel der Drehlagerfeder R1 der Erfindung, das in den Fig. 1 bis 5 gezeigt ist, vorgelegt, und diese Beschreibung ist in gleicher Weise durch Anwendung auf das Drehlagerfeder-Ausführungsbeispiel R2 der Erfindung ausdehnbar, das in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen, wie die Drehlagerfeder R1 der Länge nach gebildet ist: an ihrem oberen Bereich durch das Gehäuse 1, an ihrem mittleren Bereich durch die Verengung 2 und an ihrem unteren Bereich durch den rechteckigen Abschnitt 3.
  • In diesem Ausführungsbeispiel der Drehlaqerfeder R1 ist das Gehäuse 1 kürzer als die Verengung 2 und der rechteckige Abschnitt 3. Das genannte Gehäuse 1 ist relativ zur Quermittellinie der Drehlagerfeder R1 zentriert. Offensichtlicherweise ist die Länge des Gehäuses 1 in Abhängigkeit von den Erfordernissen einer speziellen Anwendung gegeben, ohne daß dies den korrekten Betrieb der Drehlagerfeder R1 der Erfindung beeinträchtigt, wobei dasselbe in gleicher Weise auch auf die Verengung 2 und den rechteckigen Abschnitt 3 anwendbar ist.
  • Die Fig. 2, 4 und 5 zeigen, wie das Gehäuse 1 in diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen halbzylindrisch und auf eine solche Weise bemessen ist, daß es, wie in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigt, den Schwenkzapfen 4 des Bügelteils 5 ergreifen und aufnehmen kann, welches, wie oben vermerkt, am Kraftfahrzeugaufbau angebracht ist.
  • Die Fig. 2, 4 und 5 zeigen, wie das Gehäuse 1 der Drehlagerfeder R1 mit zwei Positionierungs-Abflachungen 6 und 6' ausgebildet ist, die in funktioneller Übereinstimmung mit den Positionierungsabflachungen 7 und 7' bemessen sind, die länglich am Schwenkzapfen 4 des Bügelteils 5 ausgebildet sind, wie in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigt.
  • Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen, wie die Drehlagerfeder R1 im Inneren des Hohlkörperteils 8 der Sonnenblende aufgenommen ist, das durch Blasformen eines Kunststoffes erzeugt ist, und welches der deutlicheren Offenbarung halber nur teilweise gezeigt ist. In den genannten Fig. 3, 4 und 5 ist die Drehlagerfeder R1 im Ende des Hohlkörperteils 8 entsprechend der Lage aufgenommen, die vom Bügelteil 5 eingenommen wird, und ist von der Außenseite nur durch die Durchgangsbohrung 9 zugänglich, die für einen solchen Zweck im Hohlkörperteil 8 ausgebildet ist.
  • Die Drehlagerfeder R1 ist in ihrer Lage über drei Aussparungen 10 befestigt, die in jeder der entsprechenden Seitenwände des Hohlkörperteils 8 ausgebildet sind und die die Drehlagerfeder R1 flankieren, wie in Fig. 3 gezeigt. Es wird darauf hingewiesen, daß die Anzahl und Anordnung der Aussparungen 10 sich in Abhängigkeit von den Erfordernissen einer jeden speziellen Anwendung und/oder der Form ändern kann, die der Drehlagerfeder R1 verliehen wurde.
  • Die Fig. 1 bis 5 zeigen, wie die Verengung 2 in Längsrichtung den Zwischenbereich der Drehlagerfeder R1 bildet, die die jeweiligen, im wesentlichen rechteckigen Abschnitte definiert, die in das Gehäuse 1 und in den rechteckigen Abschnitt 3 unter einem Winkel zu diesem übergehen.
  • Die Fig. 2, 4 und 5 zeigen, wie die beiden Seitenwände 11, 11' des rechteckigen Abschnitts 3 längs der Gesamtheit ihrer Längen in jeweils gebogenen Verlängerungen 12, 12' verlängert sind, deren freie Enden, ebenfalls längs deren gesamter Längenerstreckung, jeweilige gebogene Endflansche 17, 17' bilden, die dem Gehäuse 1 der Drehlagerfeder R1 zugewandt sind.
  • Jede der beiden Seitenwände 11 und 11' sowie ihre jeweiligen gebogenen Verlängerungen 12 und 12' des rechteckigen Abschnitts 3 haben jeweils zwei Schlitze 13, die quer zur Drehlagerfeder R1 verlaufen und sich von der Verengung 2 aus erstrecken, wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt.
  • Die beiden Schlitze 13 jeder der beiden Seitenwände 11, 11' und der jeweiligen gebogenen Verlängerung 12, 12' sind symmetrisch auf beiden Seiten der Quermittellinie angeordnet, wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, und bilden an den Enden der Seitenwände 11 und 11' sowie an den jeweiligen gebogenen Verlängerungen 12 und 12' die Seiten- oder Befestigungslaschen 14 bzw. 14' und im mittleren Abschnitt hiervon die mittleren, flexiblen Greiflaschen 15 bzw. 15'.
  • Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen, wie das Hohlkörperteil 8 der Sonnenblende innen an beiden Seitenwänden zwischen den Positionierungsaussparungen 10 mit im wesentlichen zylindrischen Befestigungsvorsprüngen 16 ausgebildet sind, obwohl sie auch irgendeine andere Funktion haben können, etwa eine prismatische, die geeignet ist für jede spezielle Anwendung.
  • Wenn die Drehlagerfeder R1 im Hohlkörperteil 8 der Sonnenblende aufgenommen ist, wie in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigt, dann sind die Befestigungsvorsprünge 16 auf eine solche Weise angeordnet, daß sie über den Befestigungslaschen 14 und 14' liegen, wobei die Befestigungsvorsprünge 16 auf eine solche Weise bemessen sind, daß sie die Befestigungslaschen 14 und 14' bei einem verhältnismäßig kurzen Abstand zur Innenoberfläche der entsprechenden Seitenwände des Hohlkörperteus 8 halten.
  • Fig. 4 zeigt, wie die Drehlagerfeder R1 im Inneren des Hohlkörperteils 8 angeordnet ist, nachdem erst einmal der Schwenkzapfen 4 des Bügelteils 5 passend in das Gehäuse 1 der Drehlagerfeder R1 durch das Durchgangsloch 9 eingesetzt wurde, das im Hohlkörperteil 8 ausgebildet ist. In Fig. 4 nimmt das Hohlkörperteil 8 der Sonnenblende die Ruhelage ein. Unter diesen Bedingungen liegen die Positionierungs- Abflachungen 6, 6' des Gehäuses 1 der Drehlagerfeder R1 unter Wirkung der Drehlagerfeder R1 selbst an der Positionierungs-Abflachung 7 bzw. 7' des Schwenkzapfens 4 des Bügelteils 5 an. Dieser Druck verhindert unter normalen Gebrauchsbedingungen, daß die Schwingungen, die verursacht werden, wenn das Fahrzeug fährt, das unzeitige Freigeben der Sonnenblende verursachen.
  • Fig. 4 zeigt, wie in der Ruhelage, erzwungen durch den Schwenkzapfen 4 des Bügelteils 5, die mittigen, flexiblen Greiffiaschen 15 und 15' der Drehlagerfeder R1 um einen verhältnismäßig kurzen Abstand über die Befestigungslaschen 14 bzw. 14' hinausstehen, ohne die Innenoberfläche der entsprechenden Seitenwände des Hohlkörperteils 8 in irgendeinem Fall zu berühren.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Lage als die Ruhelage, die von dem Hohlkörperteil 8 der Sonnenblende eingenommen wird. In dieser Lage verhindert die Greifwirkung der Positionierungs- Abflachung 6 und 6' der Drehlagerfeder R1 des Schwenkzapfens 4 des Bügelteils 5 die unzeitige Freisetzung der Sonnenblende, wie oben beschrieben. In dieser Lage des Hohlkörperteils verursacht der Schwenkzapfen die federnde Verformung der mittigen, flexiblen Greiflaschen 15 und 15' der Drehlagerfeder R1 auf eine solche Weise, daß sie über die Anbringungslaschen 14 bzw. 14' weiter hinausstehen als in der Ruhelage, die in Fig. 4 gezeigt ist, ohne daß die mittigen, flexiblen Greiflaschen 15, 15' die Innenoberfläche der entsprechenden Seitenwände des Hohlkörperteils 8 in irgendeinem Fall berühren, wie oben für die Ruhelage erwähnt.
  • Auf diese Weise verhindern die Merkmale der Drehlagerfeder R1 der Erfindung, daß die federnde Verformung der Drehlagerfeder auf das obere Körperteil 8 der Sonnenblende übertragen wird, während sich die Sonnenblende aus der Ruhelage, gezeigt in Fig. 4, in irgendeine andere Lage bewegt, die die eine sein kann, die in Fig. 5 gezeigt ist, oder umgekehrt. Auf diese Weise leiden das Hohlkörperteil 8 und demzufolge die Sonnenblende nicht unter irgendeiner Verformung, wie sie bei den bekannten Ausführungsbeispielen von Haltefedern stattfindet, die voll im Hohlkörperteil von Sonnenblenden aufgenommen sind.
  • Fig. 6 bis 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Drehlagerfeder R2 der Erfindung, die, wie oben erwähnt, alle die Elemente aufweist, die für das Ausführungsbeispiel der Drehlagerfeder R1 der Erfindung beschrieben wurden.
  • Die Fig. 6 bis 8 zeigen, wie die mittigen, flexiblen Greiflaschen 15 der Seitenwand 11 des rechteckigen Abschnitts 3 der Drehlagerfeder R2 mit einer Zunge 18 versehen ist, deren freies Ende senkrecht gegen die innere Seitenwand der mittigen, flexiblen Greiflasche 15' anliegt, die ihr zugewandt ist. In diesem Ausführungsbeispiel der Drehlagerfeder R2 befindet sich die Zunge 18 auf der mittigen, flexiblen Greiflasche 15, obwohl es offensichtlich sein sollte, daß sie auch auf der mittigen, flexiblen Greiflasche 15' befindlich sein könnte, die ihr zugewandt ist, und gegen die andere flexible Greiflasche 15 anliegen könnte, ohne die Wirkungsweise der Drehlagerfeder R2 zu beeinträchtigen.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen, wie in diesem Ausführungsbeispiel die Zunge 18 der Drehlagerfeder R2 sich gemeinsam mit der Wand des rechteckigen Abschnitts 3 erstreckt, die von den gebogenen Verlängerungen 12 bzw 12' gebildet ist. Es wird darauf hingewiesen, daß genau die kürzere oder größere Länge der Zunge 18 den größeren bzw. kleineren Greifdruck der Positionierungs-Abflachungen 6 und 6' der Drehlagerfeder R2 am Schwenkzapfen des Bügelteils 5 bestimmen wird, ohne daß dies die Wirkungsweise der Drehlagerfeder R2 beeinträchtigt, die sich nicht von der unterscheidet, die für die Drehlagerfeder R1 beschrieben ist.

Claims (2)

1. Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug-Sonnenblenden, die einstückig ist und aus hochfedernden Materialien hergestellt ist, bevorzugt aus einem viereckigen geformten Stahlblech, wobei die genannte Drehlagerfeder im wesentlichen spat- bzw. parallelepipedförmig ist, mit abgerundeten Kanten, sowie offen an ihren zwei gegenüberliegenden Seiten ist, relativ zu ihrer Längsmittelebene symmetrisch ist und einen inneren oberen Hohlraum zwischen der inneren Endseite und den zwei Seiten bildet, die zusammen mit der genannten Endseite einen Winkel bilden, wobei dieser Hohlraum ein Längsgehäuse im oberen Bereich der Drehlagerfederung bildet, das Gehäuse imstande ist, den entsprechenden Abschnitt eines Schwenkzapfens (4) des Bügelteils (5) aufzunehmen und zu ergreifen, und das genannte Gehäuse (1) an seinen Seitenwänden jeweilige Positionierungsabflachungen (6, 6') bildet, die in Übereinstimmung mit den Positionierungsabflachungen (7, 7') des Schwenkzapfens (4) bemessen sind; an seinem Zwischenabschnitt eine längliche Verengung (2); an seinem unteren Abschnitt einen im wesentlichen rechteckigen, länglichen Abschnitt (3), dessen Seitenwände (11, 11') ein wenig mehr nach außen überstehen als die Seitenwände des Gehäuses (1) im oberen Bereich der Drehlagerfeder; und die Wand des spatförmigen Federscharniers gegenüber dem Gehäuse (1) am oberen Bereich (1) durch jeweilige, gebogene Verlängerungen (12, 12') der Seitenwände (11, 11') gebildet sind, mit denen sie einen rechten Winkel bilden, und gekennzeichnet ist dadurch, daß
- die genannten Verlängerungen (12, 12') in Längsrichtung an ihren freien Enden mit jeweiligen, gebogenen Endflanschen (17, 17') versehen sind, die dem genannten Gehäuse (1) zugewandt sind;
- jede der beiden Seitenwände (11, 11') des rechteckigen Abschnitts (3) und ihre jeweiligen, gebogenen Verlängerungen (12, 12') zwei Querschlitze (13) aufweisen, die vom mittleren Bereich oder der Verengung (2) ausgehen, wobei die genannten Schlitze (13) durch Entfernen von Material der Drehlagerfeder gebildet sind und die genannten Schlitze bevorzugt auf eine solche Weise angeordnet sind, daß sie am Ende der Seitenwände (11, 11') und an den jeweiligen, gebogenen Verlängerungen (12, 12') Seitenlaschen bzw. Befestigungslaschen (14, 14') und im mittigen Abschnitt hiervon mittige, flexible Greiflaschen (15, 15') bilden, und die mittigen, flexiblen Greiflaschen (15, 15') um einen verhältnismäßig kurzen Abstand über die Befestigungslaschen (14, 14') hinausstehen, wobei die genannten Befestigungslaschen (14, 14') dann, wenn die Drehlagerfeder voll im Sonnenblenden-Hohlkörperteil (8) aufgenommen ist, sich ständig bei einem verhältnismäßig kurzen Abstand zu den entsprechenden Innenwänden des Hohlkörperteils (8) befinden.
.
2. Drehlagerfeder für Kraftfahrzeug-Sonnenblenden gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Seitenwände (11, 11') des rechteckigen Abschnitts (3) und an der mittigen, flexiblen Greiflasche (15, 15') hiervon eine Zunge (18) befindlich ist, deren freies Ende gegen die Innenoberfläche der genannten mittigen, flexiblen Greiflasche (15, 15') anliegt, die ihr zugewandt ist, wobei die geringere oder größere Länge der Zunge (18) einen größeren bzw. geringeren Greifdruck der Drehlagerfeder am Schwenkzapfen (4) des Bügelteils (5) bestimmt.
DE69303433T 1992-01-15 1993-01-11 Drehlagerfeder für sonnenblende eines kraftfahrzeugs Expired - Lifetime DE69303433T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES09200077A ES2051195B1 (es) 1992-01-15 1992-01-15 Resorte-bisagra de viseras parasol de vehiculos automoviles.
PCT/ES1993/000001 WO1993013957A1 (es) 1992-01-15 1993-01-11 Resorte-bisagra de viseras parasol de vehiculos automoviles

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69303433D1 DE69303433D1 (de) 1996-08-08
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DE69303433T Expired - Lifetime DE69303433T2 (de) 1992-01-15 1993-01-11 Drehlagerfeder für sonnenblende eines kraftfahrzeugs

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EP (1) EP0575592B1 (de)
JP (1) JP3272723B2 (de)
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