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DE2260252A1 - Vorrichtung zur befestigung von gangschaltungen unterschiedlicher bauart an einem fahrradrahmen - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von gangschaltungen unterschiedlicher bauart an einem fahrradrahmen

Info

Publication number
DE2260252A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
type
gearshift
holder
bracket
gear shift
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2260252A
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Hautier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICMO
Original Assignee
MICMO
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Filing date
Publication date
Application filed by MICMO filed Critical MICMO
Publication of DE2260252A1 publication Critical patent/DE2260252A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/10Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like
    • B62M9/12Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving different-sized wheels, e.g. rear sprocket chain wheels selectively engaged by the chain, belt, or the like the chain, belt, or the like being laterally shiftable, e.g. using a rear derailleur
    • B62M9/121Rear derailleurs
    • B62M9/125Mounting the derailleur on the frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Patentanwälte
?™. R. nr-'ETZ sen.
jp:-.·.··· . κ. f.AM
D;v! ■ . ...
β M Ö η c ϊι β η 22, Steinsdorfstr, M <j *\ r* η *y r
526-19.887P(19.888H) 8. 12. 1972
M I C M 0 SA, 44 MACHECOUL (Frankreich)
Vorrichtung zur Befestigung von Gangschaltungen unterschiedlicher Bauart an einem Fahrradrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf Fahrräder und insbesondere auf den unteren Rückteil des.Fahrradrahmens nahe der Befestigung des Hinterrades.
An dieser Stelle, unterhalb des bogenförmigen Ausschnittes oder einer Nut, in welcher jedes Endstück der Radachse befestigt ist, befindet sich ein als untere Halterung bezeichneter Ansatz zum Anhängen oder Anlenken der Gangschaltung. Eine Gangschaltung ist ein gelenkiges Gerät, welches gleichzeitig die Kette spannt und die Geschwindigkeit durch Verschieben der Kette von einem der hinteren Zahnräder auf ein anderes koaxiales Zahnrad ändert. Diese Gangschaltungen unterscheiden sich je nach Fabrikat.
Ebenso variieren die Formen und die Dimensionen derartiger Ansätze oder Halterungen je nach der jeweiligen Bauart der Gangschaltung. Unter letzteren gibt es eine gleichartige Typenfamilie, deren Anlenkung durch eine in einer
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Bohrung der Halterung befestigte Achse gesichert ist, um die die Gangschaltung schwenkbar ist. In einer Schwenkrichtung wird die Drehbewegung durch einen Anschlag begrenzt, der je nach Fabrikat, verschieden ausgebildet und angeordnet ist. Es gibt also mehrere Befestigungsarten, die verschiedenen Charakteristiken der mit dem Fachmann verbundenen Halterung erfordern. Demzufolge sind die Anhänge-Bohrung, die Art der Anlenkung und die verschwenk-Anschläge einer Halterung zur Aufnahme der einen oder anderen der gebräuchlichen Gangschaltungsmodelle nicht die gleichen. Drei bekannte Bauarten können als Beispiele dienen, die unten mit Tl , T2 und Tj5 bezeichnet werden. Vor der Beschreibung der erfindun _;sgemäßen Vorrichtung wird jede der drei entsprechenden Halterungen anhand einer Skizze genau beschrieben und erklärt.
Den grundlegenden Nachteil beim derzeitigen Stand dieser Konstruktionstechnik ist der, daß Gangschaltungen verschiedener Bauarten nicht untereinander austauschbar sind. Dies verpflichtet den Konstrukteur von Fahrradrahmen zur Herstellung mehrerer Modelle (aufgrund der Unterschiede zwischen den Halterungen). Es ergeben sich eine größere Kompliziertheit und zusätzliche Investitionen bei der Serienfertigung.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung führt zur Vermeidung dieses Nachteils. Infolge der neuen Eigenschaften und Gestaltung der Halterung können an dem gleichen Rahmentyp verschiedene Gangschaltungs-Bauarten der gleichen Familie (Anlenkung durch eine Achse und mögliche verschwenkung) angebracht werden. Die funktioneilen
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Vorteile der Rahmen vereinfacht sich. Im übrigen lassen sich die weiteren Resultate der folgenden Beschreibung entnehmen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet, durch die Form und Ausbildung der Halterung, die eine Bohrung besitzt und Urnfangs-Ansät ze aufweist] ein verbesserter Betrieb durch. Anpassung an irgendeine der obigen unterschiedlichen Gangschaltungs-Bauarten wird so erreichte
In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung durch die Pig.l bis h- veranschaulicht.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden anhand der Fig. 5 bis 8 die grundsätzlichen Bauarten der Gangschaltung (drei Bauarten Tl, T2, TJ als Beispiele) und ihre bereits bekannten Befestigungsvorrichtungen an den verschiedenen Halterungen kurz beschriebene
Die Zeichnung zeigts
Fig. 1 eine Seitenansicht des unteren Rahmenteils mit der erfindungsgemäßen Halterung für die Gangschaltung;
.Fig. 2 einen Schnitt durch die Halterung längs der Linie A-A in Fig» Ij
Fig. 3 einen Schnitt durch die Halterung längs der Schnittlinie B-B in Fig. 1;
Fig. 4 die Anordnung einer die Gangschaltung der Bauart T3 tragenden Achse3
Fig. 5 bis 7 Seitenansichten der Halterungen bereits bekannter Befestigungen der Reihe von Bauarten Tl, T2, TJj, wobei diese Gangschaltungen unterschiedlich ausgebildet sindj
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Fig. 8 einen Schnitt durch die Anlenk-Bohrung für die Halterung einer Gangschaltung der Bauart Tj5.
Eine Gangschaltung besteht im allgemeinen aus einem offenen Gehäuse, welches an seinem unteren Teil zwei (oder ein) Führungsrädchen zum Spannen der Kette aufweist, die (oder das) an einem von einer Feder gehaltenen Schwenkhebel montiert sind. Außerdem unterliegen diese Führungsrädchen einer Translationsbewegung in einer Ebene senkrecht zur Kette. Diese letztere kann somit durch seitliches Drücken einer oder mehrerer Gabeln sowie der Führungsräder von einem auf der Radachse sitzenden Triebrad zum anderen Triebrad verschoben werden. Die Fig. 5i 6 und 7 zeigen die Anordnung am Rahmen. Das Gehäuse der Gangschaltungen Tl oder T2 oder T3 ist beispielsweise mit seinem oberen Teil an einer Achse 1, 2 oder j5 angelenkt, die in einer Bohrung in der am Rahmen befestigten Halterung 4, 5 oder 6 gehalten ist. Diese Halterung ist mit dem Rahmen unterhalb einer Nut 7 fest verschweißt, in welcher jeweils das äußere Ende der Achse des Hinterrades eingespannt ist. Die Anordnung und Ausbildung des Gehäuses der Gangschaltung ist je nach der verwendeten Bauart verschieden. Die Halterungen 4, 5, 6 können nicht die gleichen Gestaltungen aufweisen, worauf die Unmöglichkeit eines Auswechseins der verschiedenen Bauarten von Gangschaltungen beruht.
Gegenstand der Erfindung ist gerade eine einzige Halterung zur Aufnahme unterschiedlicher Gangschaltungen,
Es werden zuerst die Halterungen 4, 5, 6 beschrieben,
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vile sie gegenwärtig an den Fahrradrahmen verwendet .werden.
Bei der Bauart Tl (Fig.5) kann das Gehäuse der Gangschaltung um die Achse l in Richtung des Pfeiles F bei einer außerordentlichen Belastung, und zwar im Stillstand und in Fahrt, schwenken und beispielsweise zu einer zeitlich begrenzten Entlastung der Kettenspannung führen. In Richtung des Pfeiles G ist das Gehäuse in Anschlaglage während der Fahrt des Fahrrades. Es stützt sich mittels eines am Gehäuse der Gangschaltung ausgebildeten Höckers 8 an einer Nase 9 an, die am Umfang der Halterung in deren hinterem Teil ausgestanzt ist. Die Achse 1 ist in einer Gewindebohrung dieser Halterung eingeschraubt.
Bei der Bauart T2 (Fig.6) trägt das Gehäuse der Gangschaltung einen Zapfen 10 von.bestimmter Länge t, der sich bei normaler Fahrt (gemäß dem Pfeil G) auf einem Anschlag mit der ganzen Stärke dieser Halterung 5 abstützt, der am unteren Rückteil der Halterung sitzt. Die Achse 2 ist ebenfalls in eine Gewindebohrung mit einer flachen Blockiermutter von innen eingeschraubt.
Bei der Bauart Tj5 (Fig. 7) trägt die Gangschaltung in ihrem oberen Teil ein von der Halterung 6 mittels der Achse 3 gehaltenes Bauteil 12. Das Gehäuse T^.ist um'dieses Bauteil 12 schwenkbar. Es wird in Richtung des Pfeiles F von einer Feder gegen den mit dem Bauteil 12 fest verbundenen Anschlag Ij5 zurückgeschwenkt. Bei übermäßiger Antriebskraft kann es in Richtung des Pfeiles G verschwenken, wobei die am Bauteil 12 abgestützte Feder zusammengepreßt wird. Der Teil 13 wird an seinem Platz gehalten, unter der Wirkung der dabei auftretenden Drehmomente, durch eine umgebogene Zunge 14, die sich auf einem kleinen Vorsprung abstützt, der am vorderen oberen Teil am Umfang der
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Halterung 6 vorgesehen ist. Bei dieser Ausführung besitzt die Achse j5 einen Kopf, der in eine konzentrische Ausnehmung l6 einer Bohrung I7 in der Halterung 8 eingreift (Fig.8). Diese Achse ist mit dem Bauteil 12 verschraubt, besitzt aber einen glatten Teil, der die Bohrung 17 durchragt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch die Halterung l8, die an ihrem Umfang folgende Teile.aufweist:
- In einem vorderen, oberen Teil ist ein Vorsprung vorgesehen, der die Abstützung für die gebogene Zunge 14 der Bauart T3 bildet. Dieser Vor·sprung erstreckt sich über die gesamte Stärke der Halterung 18, wie es auch bei der oben beschriebenen Halterung 6 der Fall ist;
- am unteren Teil ist ein Anschlag 20 vorgesehen, der sich gleichfalls über die gesamte Breite der Halterung erstreckt (Schnitt B-B, Flg. j5). Der Zapfen 10 der Gangschaltungs-Bauart T2 stützt sich bei Normalfahrt in der gleichen Art auf den Anschlag 20 ab, wie in Fig. 6 an dem an der Halterung 5 vorgesehenen Vorsprung 11 - wie oben beschrieben, Es ist zu bemerken, daß der Zapfen 10 eine vorbestimmte Länge hat, wodurch er nur einen Teil der Fläche des Anschlags 20 benötigt.
Am vorderen unteren Teil ist eine in einen Kamm 22 eingearbeitete Nase 21 ausgebildet, die in den Fig. 1 und (Schnitt A-A genauer gezeigt ist. Die Nase 21 dient als Anschlag für eine ;}angschalcung der Bauart Tl, deren Anordnung oben beschrieben wurde. Der Ansatz 8 der Gangschaltung bildet den Gegenanschlag. Der Kamm 22 erstreckt
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sich in seiner Dicke nur über einen Teil der Stärke der Halterung 18. Die dadurch gebildete Aussparung 23 gestattet ein freies Hindurchbewegen des Zapfens 10 bei verwendung .einer Gangschaltung der Bauart T2,
. Die Bohrung 2h der Halterung 18 besitzt ein Schraubgewinde. Ihr Innendurchmesser (Scheitel der Gewindegänge) entspricht mit geringem Spiel des glatten Teiles der Achse 3. und dient zur Befestigung der Gangschaltung der Bauart T3. Der Kopf 25 dieser'Achse stützt sich an der inneren Vorderseite der Halterung ohne Einsenkung abe Die zentrierung erfolgt durch das Innengewinde der Schraubbohrung 2h. Der Durchmesser f dieses Gewindes entspricht dem der Achsen 1 und 2 zur Befestigung der Gangschaltungen der entsprechenden Bauarten Tl und T2„ Die Befestigung der Gangschaltung ist folglich für irgendeine dieser Bauarten geeignet. Es ist sogar ein Blockieren der Achse der Gangschaltung der Bauart T2 durch eine flache Mutter an der inneren Vorderfläche der Halterung vorgesehen, wie es auch bei der vorbeschriebenen Halterung 5 (Bauart T2) praktiziert-wird. Deshalb übersteigt die Stärke e der neuen Halterung 18 nicht die der Halterung 5.
Aus den obigen Darlegungen geht hervors daß jede Gangschaltungs-Bauart an der gleichen Halterung 18 angebracht werden kann und daß sie infolge der vorgesehenen Ansätze oder Aussparungen jeweils normal funktioniert.
Das Maß H bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung (d. i. der Abstand zwischen der Befestigungsbohrung und der Radachse) ist der gleiche, wie dasjenige der Halterung^ (für die Gangschaltung T3). Die anderen Gangschaltungs-Bauarten
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funktionieren vollkommen mit diesem Abstand, obgleich die Halterungen 4 und 5 geringfügig kürzer sind.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebenen Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie umfaßt vielmehr alle möglichen Varianten, die den Rahmen der Ansprüche nitht verlassen. Folglich ist auch die Art der Befestigung der Halterung 18 nicht im einzelnen dargelegt, so daß die Ausbildung der Kämme oder Umfangskanten zwischen den Anschlägen oder Nasen 21, 20 und 19 leicht fron denen in der Fig. 1 gezeigten abweichen kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird angewendet bei Rahmen von Fahrrädern, die mit Gangschaltung ausgestattet sind.
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Claims (6)

  1. Ansprüche
    1J Vorrichtung zur Befestigung von Gangschaltungen unterschiedlicher Bauart an einem Fahrradrahmen, an dem die Gangschaltung an eine Achse angehängt bzw. angelenkt ist, welche in einer Bohrung der fest mit dem Rahmen verbundenen Halterung der Gangschaltung sitzt, wobei die Schwenkbewegung der Gangschaltung um diese Achse durch einen Anschlag an einem Umfangsansatz begrenzt ist und die Bohrung sowie der Anschlagansatz je nach der Bauart der Gangschaltung in Form und Lage voneinander abweichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (18) mehrere Umfangs-Anschläge (19, 20, 21) aufweist, die derart angeordnet sind, daß unabhängig von der Bauart der gewählten Gangschaltung keiner der Anschläge die Wirkungsweise der anderen beeinträchtigt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ' die Halterung (18) an ihrem Umfang gleichzeitig einen Vorsprung (I9) an ihrem vorde en Teil zum Festhalten einer Zunge einer Gangschaltung der Bauart (T3), einen Anschlag (20) in ihrem unteren Teil zum Festhalten eines Anschlagzapfens (11) des Gehäuses einer Gangschaltung der Bauart (T2) und eine Nase (21) in ihrem unteren Vorderteil zum Festhalten eines am Gehäuse einer Gangschaltung vom Typ (Tl) befestigten Ansatzes (8) aufweist, wobei die Nase* (,21) im unteren Vorderteil nur einen Teil der Stärke der Halterung einnimmt und einen Durchgang des festen Anschlagzapfens (11) der Gangschaltung vom Typ (T2) zuläßt.
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    -ίο. - -
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Halterung (l8) angeordnete Bohrung (24) zur Aufnahme der Schraubenachsen (1, 2) der unterschiedlichen Gangschaltungen (Tl oder T2) «in Gewinde enthält, dessen Innendurchmesser dem eines glatten Schaftteils der Befestigungsachse (j5) einer weiteren Gangschaltungs-Bauart (T3) entspricht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3 dadurch gekennzeichnet ,daß der Abstand (H) der Befestigungsbohrung in der Halterung (l8) bis zur Mittelachse der die Radachse aufnehmenden Nut (7) der gleiche ist wie der bei der besonderen Anordnung der dritten Gangschaltungs-Bauart (T3),
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Halterung (18) höchstens gleich der Länge des Gewindeteils der Befestigungsaohse der dritten Gangschaltungs-Bauart (T3) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Bohrung (24) in der Halterung (18) innen glatt
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