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DE69301116T2 - Überwachung der Schleimbildung in industriellen Prozesswässern - Google Patents

Überwachung der Schleimbildung in industriellen Prozesswässern

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DE69301116T2
DE69301116T2 DE69301116T DE69301116T DE69301116T2 DE 69301116 T2 DE69301116 T2 DE 69301116T2 DE 69301116 T DE69301116 T DE 69301116T DE 69301116 T DE69301116 T DE 69301116T DE 69301116 T2 DE69301116 T2 DE 69301116T2
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DE
Germany
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biocide
industrial process
paper mill
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glutaraldehyde
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DE69301116T
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Judy Lazonby
Harley R Melo
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ChampionX LLC
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Nalco Chemical Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H21/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties
    • D21H21/02Agents for preventing deposition on the paper mill equipment, e.g. pitch or slime control
    • D21H21/04Slime-control agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/50Treatment of water, waste water, or sewage by addition or application of a germicide or by oligodynamic treatment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/72Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
    • A01N43/74Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,3
    • A01N43/781,3-Thiazoles; Hydrogenated 1,3-thiazoles

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Description

  • Die Schleimbildung durch Mikroorganismen ist ein Problem, das in vielen insdutriellen Prozeßwassersystemen anzutreffen ist. Beispielsweise sind Lagunen, Seen, Becken und solche Systeme wie Kühlwassersysteme, Zellstoff- und Papierfabriksysteme Umgebungen, die das Wachstum und die Vermehrung schleimbildender Mikroorganismen begünstigen. Sowohl in "Einzeldurchgangs-" als auch in Rezirkulationssystemen, die große Wassermengen als Kühlmedium verwenden, ist die Schleimbildung durch Mikroorganismen ein großes und dauerndes Problem.
  • Luftgetragene Organismen werden im Wasser von Kühltürmen leicht mitgerissen und finden in diesem warmen Medium eine ideale Umgebung zum Wachstum und zur Vermehrung. Aerobe und heliotrope Organismen gedeihen auf dem Turm selbst, während andere Organismen Bereiche wie den Turmsumpf und die Rohre und Durchgänge des Kühlsystems bevölkern und darin wachsen. Ein solcher Schleim zerstört die Turmstruktur im Falle hölzerner Türme. Außerdem fordert Schleimablagerung auf Metalloberflächen die Korrosion.
  • Durch das Kühlsystem geförderter Schleim verstopft und verschmutzt Leitungen, Ventile, Siebe usw. und lagert sich auf Wärmetauscheroberflächen ab, wodurch der Wärmeübergang beeinträchtigt wird. In den meisten industriellen Prozeßwässern, insbesondere in Zellstoff- und Papierfabrikssystemen, tragen sporenbildende Bakterien und Pseudomonas aeruginosa zur Schleimbildung bei. Das letztgenannte Bakterium ist in Papierfabriksschleimen am häufigsten anzutreffen. Auch Pilze tragen zur Schleimbildung bei. Der Schleim wird in das hergestellte Papier mitgerissen, wodurch es zu Durchbrüchen auf den Papiermaschinen und folglich zu Arbeitsunterbrechungen und zu einem Verlust der Produktionszeit kommt. Schleime führen zu unansehnlichen Verschmutzungen des Endprodukts, was zu Ausschuß und Verschwendungen beim Ausstoß führt. Diese Probleme führten zur auf breiter Basis angelegten Verwendung von Bioziden in Zellstoff- und Papierfabrikssystemen. Materialien, die in diesem Bereich in hohem Maße Anwendung fanden, sind Chlor, Organoquecksilber-Verbindungen, chlorierte Phenole, Organobromverbindungen und verschiedene Organoschwefel- Verbindungen. Alle diese Verbindungen eignen sich im allgemeinen für diesen Zweck, doch jede besitzt einige Nachteile. Beispielsweise ist die Chlorierung sowohl hinsichtlich ihrer spezifischen Toxizität für schleimbildende Organismen bei wirtschaftlich vertretbaren Mengen als auch durch die Reaktionsfähigkeit von Chlor eingeschränkt, wodurch Chlor verloren geht, bevor es seine volle biozide Funktion entfalten kann. Der Einsatz anderer Biozide ist mit Geruchsproblemen und Risken in bezug auf die Lagerung, Verwendung oder Handhabung verbunden, wodurch ihre Nützlichkeit beeinträchtigt wird. Bislang erzielte keine Verbindung oder Verbindungsart eine klare Vorherrschaft bei der Behandlung von Papierfabrikssystemen.
  • Die Wirtschaftlichkeit stellt in bezug auf alle diese Biozide einen wesentlichen Faktor dar. Solche wirtschaftlichen Überlegungen umfassen sowohl die Kosten für das Biozid als auch die für seine Anwendung. Der Kostenleistungsindex jedes Biozids ergibt sich aus den Grundkosten des Materials, seinem Wirkungsgrad pro Gewichtseinheit, der Dauer seines biozidien oder biostatischen Effekts im behandelten System sowie der Leichtigkeit und Häufigkeit seiner Zugabe zum behandelten System. Bisher erzielte keines der im Handel erhältlichen Biozide biozide Wirkung über einen langen Zeitraum. Ihr Wirkungsgrad sinkt rasch ab, wenn sie bestimmten physikalischen Bedingungen wie z.B. der Temperatur ausgesetzt oder sich mit im System enthaltenen Ingredientien assoziieren, zu denen sie eine Affinität aufweisen. Dies führt zu einer Beschränkung oder Eliminierung ihrer bioziden Wirksamkeit.
  • Die Anwendung solcher Biozide umfaßt ihre kontinuierliche oder häufige Zugabe zu Papierfabrikssystemen und ihre Einbringung in eine Vielzahl an Stellen oder Zonen im System. Die Kosten für die Biozide und die Arbeitskosten sind beträchtlich.
  • Wenn in einem System mit einem relativ langsamen Fluß wie z.B. einer Papierfabrik am Beginn des Systems ein Biozid hinzugefügt wird, kann dessen biozide Wirkung vollständig zerstreut sein, bevor es alle Stellen erreicht hat, wo seine Gegenwart erforderlich ist. Als Folge davon muß das Biozid an einer Vielzahl von Stellen zugegeben werden, und selbst dann ist ein allmählicher Verlust der Wirksamkeit zwischen der Zugabestelle im System und der nächsten Stelle stromabwärts zu beobachten.
  • Wenn es möglich wäre, ein Biozid für Papierfabrikssysteme bereitzustellen, das in geringen Dosen wirkungsvoll ist, eine lange Wirkungsdauer aufweist und kein Einbringen an mehreren Stellen im Papierherstellungssystem erfordert, würde dies einen wertvollen Beitrag auf dem Gebiet der Papierherstellung darstellen.
  • Ein weiterer Vorteil für die Technik wäre die Bereitstellung eines Biozids, das sich zur Bekämpfung von Mikroorganismen, insbesondere der Pseudomonas-Spezies eignet, die in einer Vielzahl an industriellen Prozeßwässern vorhanden ist.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bekämpfung von Mikroorganismen in industriellen Prozeßwässern, welches die Behandlung eines solchen Wassers mit einer biozidisch wirksamen Menge einer Zusammensetzung umfaßt, die Glutaraldehyd und 2-(Thiocyanomethylthio)benzothiazol ("TCMTB") in einem Gewichtsverhältnis von etwa 9:1 bis 1:20 umfaßt. Diese Zusammensetzung eignet sich besonders zur Bekämpfung von Pseudomonas aeruginosa und sporenbildender Bakterien wie z.B. Bacillus subtilis.
  • DOSIERUNG UND VERHÄLTNIS ZWISCHEN GLUTARALDEHYD UND TCMTB
  • Die Dosierung variiert je nach dem jeweiligen industriellen Prozeßwasser oder dem Papierfabrikssystem. Sie kann von so wenig wie 1 Teil pro Million Gew.-Teile bis zu so viel wie 100 Teile pro Million (ppm) betragen. Typische Dosierungen liegen zwischen 5 und 50 ppm.
  • Das Gewichtsverhältnis von Glutaraldehyd zu TCMB liegt, wie bereits angeführt, zwischen etwa 9:1 und 1:20. Ein bevorzugter Bereich liegt zwischen etwa 9:1 und 1:1, wenn die Zusammensetzungen zur Behandlung von Papierfabrikssystemen verwendet werden.
  • BEWERTUNG DER ERFINDUNG a) Definition des Synergismus
  • Die Synergie wird durch das von der Industrie anerkannte Verfahren nach S.C. Kuli et al., Applied Microbiology, Bd. 9; S. 538-541 (1961) mathematisch bewiesen. Bezogen auf die vorliegende Erfindung ist sie wie folgt:
  • QA = ppm aktiver Glutaraldehyd alleine (erzeugt einen Endpunkt)
  • QB = ppm aktives TCMTB alleine (erzeugt einen Endpunkt)
  • Qa = ppm aktiver Glutaraldehyd in Kombination (erzeugt einen Endpunkt)
  • Qb = ppm aktives TCMTB in Kombination (erzeugt einen Endpunkt)
  • Qa/QA + Qb/QB = Synergieindex
  • Wenn der Synergieindex (SI) < 1 ist, zeigt er Synergie an
  • = 1 ist, zeigt er Additivität an
  • > 1 ist, zeigt er Antagonismus an.
  • b) Versuchsverfahren Bestimmung des Verhältnisses
  • Glutaraldehyd- ("Glut") und TCMTB-Gemische mit Verhältnissen von 19:1 bis 1:19 wurden mit Konzentrationen von 200 ppm aktiver Wirkstoffe hergestellt und als Stammlösungen verwendet, um höhere Verdünnungen von 180 ppm bis 20 ppm herzustellen. Diese Verdünnungen wurden in Mikrotiternäpfe eingebracht und mit gleichen Volumina Papierfabriksprodukten vermischt, die mit natürlich vorkommenden Umweltorganismen verschmutzt sind. Nach 4 Stunden und nach 24 Stunden Kontakt wurde ein Aliquot aus jedem Napf auf eine zweite Mikrotiterplatte aufgebracht, die tryptische Soyabrühe (Tryptic Soy Broth) enthielt und über Nacht inkubiert. Minimale inhibierende Konzentrationen (MIC) von Bioziden wurden aus den Aliquoten mit den niedrigsten Konzentrationen von Bioziden bestimmt, die zu keinem Wachstum auf der zweiten Mikrotiterplatte führten.
  • Schüttelkolben
  • Ein 1% synthetischer Ansatz aus 50% Hartholz/50% Weichholz Trockenwatte, Ton- Titanoxid, Alaun, Kolophonium, Stärke und Natriumphosphate (ein- und zweibasisch) wurde mit gleichen Mengen an Pseudomonas aeruginosa ATCC # 15442 und Bacillus subtilis W23 auf eine Konzentration von etwa 1 x 10&sup6; CFU/ml gebracht und mit 10% Glyzerin-Hefe-Extraktionsbrühe (Glycerol-Yeast Extract Broth) angereichert. Diesem Ansatz wurden einzelne Biozide und Biozidgemische in sinkenden Konzentrationen zugegeben und in Kolben bei 37ºC in einem Orbitalschüttler inkubiert. Bei 0, 4 und 24 Stunden Kontakt wurden Aliquote aus jedem Kolben verdünnt und auf Typton-Glukose- Extrakt- (Tryptone Glucose Extract, TGE) Agar plattiert, um die Gesamtzahl der verbleibenden lebensfähigen Organismen zu bestimmen. Ein Endpunkt einer 2, 3, 4 oder 5 log&sub1;&sub0;-Verdünnung an lebensfähigen Organismen wurde dann zur Errechnung der Synergie ausgewählt.
  • Minitox
  • Ein Redox-Farbstoff, Resazurin, wurde dem obigen synthetischen Papieransatz zugegeben und in 0,1 ml Aliquoten auf eine 96-Napf-Mikrotiterplatte aufgebracht. Ein gleiches Volumen an auf 500 ppm verdünntes Biozid wurden dem ersten Napf in der ersten Reihe zugegeben und gründlich vermischt. Ein 0,1 ml-Anteil aus dem gemischten wurde auf den zweiten Napf in der gleichen Reihe übertragen und gründlich vermischt. Dieses Verfahren wurde bis zu Endreihe wiederholten, was zu einer Reihenverdünnung des Biozids bis hinunter zu einer Konzentration von 0,125 ppm führte. Ein zweites Biozid und nachfolgende Biozid-Gemische in verschiedenen Verhältnissen wurden in ähnlicher Weise in den verbleibenden Reihen verdünnt. Biologisch aktive Organismen bewirken, daß Resazurin seine Farbe von purpur in rosa ändert, wobei dies die geringste Biozid-Konzentration anzeigt, die die biologische Funktion hemmt. Die Synergie der Gemische wurde wie oben errechnet.
  • BEISPIEL 1
  • Wenn die zwei Biozide gemeinsam als Kombinationsprodukt angewendet werden, sieht man nach 24 Stunden im neutralen gepufferten synthetischen Ansatz (Neutral Buffered Synthetic Furnish, NBSF) Synergie bei TCMTB-Glut-Verhältnissen von 4:1 und 1:1. Ergebnisse: Q-Werte Biozid Stunden TCMTB:Glut Glut Vergleich Stunden
  • BEISPIEL 2
  • Diese Verhältnisse wurden an einem Papierfabriksprodukt mit einem pH-Wert von 7,1 aus einer Papierfabrik des Mittelwestens untersucht. Die Ergebnisse zeigen an, daß nach 4-stündigem Kontakt Synergie bei Verhältnissen von 4:1 und 9:1 sichtbar ist. Nach 24- stündigem Kontakt ist Synergie bei allen 3 Verhältnissen sichtbar. Biozid Stunden TCMTB:Glut Glut Vergleich Stunden Abfall Glut
  • BEISPIEL 3
  • Unter Anwendung eines zweiten Papierfabriksprodukts aus dem Mittelwesten mit einem pH-Wert von 7,0 war eine ausgezeichnete Synergie bei den 3 untersuchten Verhältnissen zu beobachten. Bei einem TCMTB-Gluaraldehyd-Verhältnis von 1:1, 1:4 und 1:9 wurde bei 50 ppm a.i. beider Mischungen eine bessere Bakterienbekämpfung festgestellt als bei 100 ppm reinem Glutaraldehyd als aktive Substanz. Biozid Stunden Glut TCMTB:Glut Synergie-Errechnung: Nach 24-Stunden Kontakt ein 5 log oder eine größere Verringerung Biozid Glut
  • BEISPIEL 4
  • Die MIC für die optimalen antibakteriellen synergistischen Verhältnisse wurde bestimmt und zeigte an, daß maximale Synergie nach 24-stündigem Kontakt eintritt. Vierstündiger Kontakt Biozid Glut TCMTB:Glut 24-Stunden Kontakt
  • BEISPIEL 5
  • Die synergistische Aktivität gegen Pilze wurde an diesem Ansatz aus einer Papierfabrik in Maine nach 24-stündigem Kontakt ebenfalls aufgezeigt. Biozid Stunden Glut TCMTB:Glut Vergleich Synergieberechnungen (für 24 Stunden-Daten) Biozid Glut

Claims (6)

1. Verfahren zum Bekämpfen des Wachstums von Mikroorganismen in industriellen Prozeßwässern, welches die Behandlung eines solchen Wassers mit einer biozidisch wirksamen Zusammensetzung umfaßt, die Glutaraldehyd und 2- (Thiocyanomethylthio)benzothiazol in einem Gewichtsverhältnis von 9:1 bis 1:20 umfaßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin das industrielle Prozeßwasser das Wasser eines Papierfabriksystems ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, worin die Mikroorganismen sporenbildende Bakterien umfassen.
4. Verfahren nach Anspruch 2, worin die Mikroorganismen Pseudomonas aeruginosa umfassen.
5. Verfahren nach Anspruch 2, worin die Mikroorganismen Pilze umfassen.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Gewichtsverhältnis zwischen Glutaraldehyd und 2-(Thiocyanomethylthio)benzothiazol 9:1 bis 1:1 beträgt.
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