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DE69300931T2 - Vorrichtung und Verfahren zur Endlagendämpfung. - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Endlagendämpfung.

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Publication number
DE69300931T2
DE69300931T2 DE69300931T DE69300931T DE69300931T2 DE 69300931 T2 DE69300931 T2 DE 69300931T2 DE 69300931 T DE69300931 T DE 69300931T DE 69300931 T DE69300931 T DE 69300931T DE 69300931 T2 DE69300931 T2 DE 69300931T2
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DE
Germany
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bore
stop
tubular body
flexible material
elongated element
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Application number
DE69300931T
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English (en)
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DE69300931D1 (de
Inventor
Andries Vrieswijk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
De Boer Stalinrichtingen BV
Original Assignee
De Boer Stalinrichtingen BV
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Publication date
Application filed by De Boer Stalinrichtingen BV filed Critical De Boer Stalinrichtingen BV
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Publication of DE69300931D1 publication Critical patent/DE69300931D1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/06Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
    • A01K1/0606Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings by means of grids with or without movable locking bars

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Chutes (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung mit einem beweglichen Rohrkörper, der in eine Endlage gegen einen Anschlag überführt werden kann. Eine solche Vorrichtung ist z.B. ein Futterzaun für Vieh, welcher aus der Broschüre 'Spinder Stalinrichting, Leveringsprogramma 1990/1991' bekannt ist, wobei der Rohrkörper eine schwenkbare Fangstange ist.
  • Wenn sich der Rohrkörper gegen einen Anschlag mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt, ertönt ein sehr lautes, irritierendes Geräusch. Es ist daher bekannt, an der Stelle des Anschlags eine Gummikappe o. dgl. anzuordnen, die das Geräusch dämpft. Bestehende Lösungen haben den Nachteil, daß sie nach einer gewissen Zeit lose werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung mit einer Anschlagdämpfung zu schaffen, die betriebssicher während einer langen Zeitdauer arbeiten kann.
  • Gemäß der Erfindung wird dies mit einer Vorrichtung erreicht, wie sie im Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Wenn das anstoßende Material der Rohrwandung deformiert wird, dann wird das langgestreckte Element aus flexiblem Material elastisch gleichzeitig deformiert, wodurch nach der Deformation der durch die Bohrung definierte Kanal schmaler wird und das langgestreckte Element unlösbar in dem rohrförmigen Körper fixiert wird. Der hieraus vorstehende Abschnitt bildet jenen Teil des Anschlags, der die Stoßdämpfung bewirkt.
  • Die Erfindung ist in besonderer Weise geeignet zur Benutzung als Selbstfang-Futterzaun, wobei der Rohrkörper, der mit dem Element aus flexiblem Material versehen ist, die schwenkbare Fangstange ist. Unter den hohen Belastungen, denen derartige Futterzäune ausgesetzt sind, bleibt die Anschlagdämpfung während der gesamten Lebensdauer des Futterzauns betriebssicher wirksam.
  • Ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel ist in Anspruch 3 gekennzeichnet. Bei einem solchen Futterzaun, bei dem das obere Ende der Schwenkstange bereits in irgendeiner Weise abgeflacht ist, damit es in eine Gabel des oberen Profils einpaßt, ist es lediglich erforderlich, die Bohrung vorzusehen und das langgestreckte Element einzusetzen.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung eines Rohrkörpers, der mit einer Stoßdämpfung ausgestattet ist. Das Verfahren ist in Anspruch 4 gekennzeichnet. Die Deformation kann hier in geeigneter Weise durch ein Preßverfahren bewirkt werden.
  • Ein sehr vorteilhaftes Ausführungsbeispiel ist in Anspruch 5 gekennzeichnet. Infolge einer Oberflächenbehandlung, beispielsweise einer thermischen Galvanisierung, treten in den Bohrungen irreversible, beträchtliche Dimensionstoleranzen auf. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann ein langgestrecktes Element aus flexiblem Material immer noch stramm in den Rohrkörper betriebssicher eingesetzt werden, selbst wenn diese beträchtlichen dimensionellen Toleranzen vorhanden sind. Es ist demgemäß nicht notwendig, die Bohrung vorzusehen, nachdem die Galvanisierungsbehandlung durchgeführt worden ist. Dieses nachträgliche Einbohren würde natürlich zu einer Verminderung des Korrosionswiderstandes führen.
  • Eine weitere Entwicklung ist in Anspruch 6 gekennzeichnet. Dadurch, daß das langgestreckte Element auf beiden Seiten vorsteht, wird nicht nur eine sehr robuste Fixierung dieses Elementes erreicht, sondern es wird auch ein Anschlag geschaffen, der nach zwei Seiten hin wirksam ist.
  • Vorzugsweise ist das langgestreckte Element von einem gummiartigen Profilmaterial abgeschnitten. Die Kosten hierfür sind sehr niedrig, so daß die der Erfindung eigenen Vorteile mit sehr geringen Kosten erreicht werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit Ausführungsbeispielen beschrieben, die aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich sind. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, eingebaut in einem Selbstfang- Futterzaun;
  • Fig. 2 zeigt eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels;
  • Fig. 3 zeigt eine Einzelheit, die durch den Pfeil III in Fig. 1 angegeben ist;
  • Fig. 4 zeigt eine Einzelheit, die durch den Pfeil IV in Fig. 2 angegeben ist;
  • Fig. 5 ist eine der Fig. 3 und 4 entsprechende Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform.
  • In Fig. 1 ist ein Futterzaun 1 dargestellt, der gemäß der Erfindung ausgebildet ist. Dieser Futterzaun 1 weist in bekannter Weise mehrere Futterplätze auf, bei denen jeweils eine Fangstange 3 schwenkbar an einer festen Stange 2 an der Stelle eines Gelenkes 4 angelenkt ist. Die Fangstange 3 kann in der Öffnungsstellung und einer aufrechten Schließstellung befindlich sein. In der aufrechten Schließstellung kann die Fangstange durch eine nicht im einzelnen dargestellte Fixierungsvorrichtung festgehalten werden.
  • Am oberen Ende wird die Fangstange 3 von einem langgestreckten, U-förmigen Kanal in der Unterseite des oberen Profils 5 aufgenommen.
  • In der dargestellten Öffnungsstellung liegt die Stange 3 mit einem Anschlag 7 der festen Stange 2 an. In der aufrechten, geschlossenen Stellung liegt die Fangstange 3 mit einem Anschlag 6 gegen die feste Stange 2.
  • Wie im einzelnen in Fig. 3 dargestellt, ist in der rohrförmig ausgebildeten Fangstange 3 an der Stelle dieses Anschlags 6 eine Bohrung 9 angebracht, in die ein langgestrecktes Element 8 eingesteckt wird. Dieses langgestreckte Element besteht aus flexiblem Material, beispielsweise gummiartigem Material. Dieses langgestreckte Element 8 wird in geeigneter Weise stückweise von einer Länge eines gummiartigen Profilmaterials abgeschnitten. Dieses Profilmaterial ist kommerziell für verschiedene Anwendungen verfügbar.
  • Nachdem das langgestreckte Element 8 in die Öffnung 9 eingesetzt ist, wird der Abschnitt der Wand des Rohres 3 benachbart zu dieser Öffnung 9 deformiert. Insbesondere werden die gegenüberliegenden Wandabschnitte 10 zusammengequetscht. Dies kann in einer Weise durchgeführt werden, die selbstverständlich ist, beispielsweise mittels einer Presse. Infolge dieser Deformation werden die Wandabschnitte 10 in den Kanal eingepreßt, der durch die Bohrung 9 gebildet wird, wodurch das langgestreckte Element 8 elastisch deformiert wird. Diese Deformation führt zu einer großen Reaktionskraft, und dadurch ergibt sich eine große Reibungskraft, so daß das langgestreckte Element unlösbar mit dem rohrförmigen Körper 3 verbunden bleibt.
  • Der Futterzaun 12 gemäß Fig. 2 besitzt ebenfalls eine Fangstange 13, die schwenkbar an einer festen Stange 15 angelenkt ist. Diese Fangstange 13 ist am oberen Ende mit einem doppelseitigen Anschlag 14 ausgerüstet, der im einzelnen in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Im Rohr 13 befinden sich zwei gegenüberliegend angeordnete Bohrungen 19 und 20, von denen ein langgestrecktes Element 18 aus flexiblem Material aufgenommen wird. Das Ende des Rohres 13 wird dann derart abgeflacht, daß die Wandabschnitte 21 aufeinander zu bewegt werden, wodurch das langgestreckte Element 18 fest in der vorbeschriebenen Weise eingeklemmt wird.
  • Das abgeflachte obere Ende der Fangstange 13 wird im Futterzaun 12 in einem langgestreckten Kanal an der Unterseite des oberen Profils geführt. Eine solche Konstruktion ist an sich bekannt.
  • Im Falle des Futterzauns 12 wird die Fangstange 13, nachdem die Bohrungen 19 und 20 darin eingebohrt sind, in der üblichen Weise galvanisiert. Ein Schutz des Grundmaterials wird hierdurch auch an der Stelle der Bohrungen 19 und 20 gewährleistet. Nach der Galvanisierung wird das langgestreckte Element 18 eingesteckt, und das Rohrende wird in an sich bekannter Weise abgeflacht. Der durch die Galvanisierung erreichte Schutz bleibt hierbei intakt.
  • Wie deutlich aus Fig. 4 ersichtlich, steht das langggestreckte Element 18 auf beiden Seiten vor und bildet demgemäß eine Endlagendämpfung auf beiden Seiten. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wirkt die eine Seite mit der festen Stange 15 und die andere Seite mit einem Vorsprung 16 zusammen, der am oberen Profil des Zauns 12 angeordnet ist.
  • Der Durchmesser der Bohrungen 19 und 20 kann so groß gestaltet werden, daß selbst bei einem maximalen Durchmesserabfall, der als Folge der Galvanisierung zu erwarten ist, das langgestreckte Element 18 immer noch durch die Bohrungen ohne Probleme eingesteckt werden kann. Der Durchmesser dieser Bohrungen ist zum Zwecke einer zuverlässigen Fixierung des langgestreckten Elementes nicht kritisch.
  • Fig. 5 zeigt ein weiteres abgewandeltes Ausführungsbeispiel. Der hierin dargestellte Anschlag 24 ist in dem Rohrkörper an einer Zwischenlage angeordnet. Hier sind wieder zwei gegenüberliegend angeordnete Bohrungen 26 und 27 vorgesehen, durch die das langgestreckte Element 25 aus flexiblem Material eingesteckt wird. Danach werden die Wandabschnitte 28 des Rohres, die den Bohrungen 26 und 27 benachbart sind, abgeflacht, wodurch das langgestreckte Element 25 unlösbar im Rohr festgelegt wird.
  • Obgleich die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, das einen Futterzaun für Vieh betraf, so sind doch zweifellos andere Anwendungen möglich. Die Erfindung ist auch nicht beschränkt auf die Benutzung mit Rohren mit abgerundetem Durchmesser. Es können quadratische oder auf sonstige Weise geformte Rohre in Verbindung mit der Erfindung benutzt werden. Die Gestalt des langgestreckten Elementes ist natürlich auch nicht auf die dargestellte Form beschränkt. Es ist aus Kostengründen zweckmäßig, das langgestreckte Element von einer Profilstange aus gummiartigem Material abzuschneiden. Jedoch könnten speziell gestaltete, langgestreckte Elemente benutzt werden, die beispielsweise einen breiteren Kopf besitzen. Da, wie oben erwähnt, der Durchmesser der Bohrungen, in die das langgestreckte Element eingesteckt wird, nicht kritisch ist, können langgestreckte Elemente auch mit einem Querschnitt eingesteckt werden, der von der Kreisform abweicht. All' diese Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, sollen in den Rahmen der beiliegenden Ansprüche fallen.

Claims (7)

1. Vorrichtung mit einem Rahmen mit einem beweglichen Körper (3) und einem festen Körper (2), wobei der bewegliche Körper (3) am Rahmen gegenüber dem festen Körper (2) beweglich ist und ein Anschlag (7) dazwischen eine Endlage des beweglichen Körpers (3) gegenüber dem festen Körper (2) definiert und wenigstens einer dieser Körper aus einem Rohrkörper (3) mit einem Element (8) aus flexiblem Material besteht, welches mit dem Anschlag (7) zusammenwirkt, wobei der Rohrkörper (3) wenigstens eine Rohrwand (10) besitzt und in dem mit dem Anschlag (7) zusammenwirkenden Abschnitt mit einer Bohrung (9) ausgestattet ist, die nach dem anderen Körper in der Rohrwand (10) weist, wobei das Element (8) aus flexiblem Material ein langgestreckter Körper (8) ist, der von der Bohrung (9) aufgenommen wird und der Abschnitt des Rohrkörpers (3), der mit dem Anschlag (7) zusammenwirkt, derart deformiert ist, daß das langgestreckte Element (8) fest zwischen den Rohrwandabschnitten, die der Bohrung (9) benachbart sind, eingeklemmt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche als Selbstfang- Futterzaun (1) ausgebildet ist, wobei der Rohrkörper (3), der mit dem langgestreckten Element (8) aus flexiblem Material ausgestattet ist, eine schwenkbare Fangstange (3) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher die schwenkbare Fangstange (13) mit einem abgeflachten oberen Ende versehen ist, das seitlich in einen Längskanal eines U-förmigen oberen Profils des Futterzauns (1) eingreift und das langgestreckte Element (18) aus flexiblem Material in dem abgeflachten Ende eingesetzt ist.
4. Verfahren zur Schaffung eines rohrförmigen Körpers (3), der wenigstens eine Rohrwand (10) mit Stoßdämpfung aufweist, geeignet zur Benutzung in der Vorrichtung gemäß Anspruch 1, in dem wenigstens eine Bohrung (9) in einer Wand des Rohrkörpers (3) angebracht wird, in dem ein langgestrecktes Element (8) aus flexiblem Material in die Bohrung (9) derart eingesetzt wird, daß ein Teil hiervon vorsteht und die Wandabschnitte (19) des rohrförmigen Körpers (3) in Richtung aufeinander zu deformiert werden, wobei das langgestreckte Element mit dem Anschlag (7) zusammenwirkt, der benachbart zu der Bohrung (9) zu liegen kommt, derart, daß das langgestreckte Element (8) fest zwischen den Rohrwandabschnitten (19) benachbart zur Bohrung (9) eingeklemmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei welchem der Rohrkörper (3) erst nach Einbringen der Bohrung (9) und vor der Deformation galvanisiert wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 4 oder 5, bei welchem eine durchgehende Bohrung (19, 20) durch gegenüberliegende Wandabschnitte des Rohrkörpers (13) geführt ist und das langgestreckte Element (18) durch beide Bohrungen (19, 20) geschoben wird, derart, daß das langgestreckte Element auf beiden Seiten vorsteht.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, bei welchem das langgestreckte Element (18) von einer Länge gummiartigen Profilmaterials abgeschnitten wird.
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