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DE1289365B - Befestigungsanordnung z. B. fuer Zierleisten an Metalloberflaechen sowie Verfahren zu deren Befestigung - Google Patents

Befestigungsanordnung z. B. fuer Zierleisten an Metalloberflaechen sowie Verfahren zu deren Befestigung

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Publication number
DE1289365B
DE1289365B DE1964C0033493 DEC0033493A DE1289365B DE 1289365 B DE1289365 B DE 1289365B DE 1964C0033493 DE1964C0033493 DE 1964C0033493 DE C0033493 A DEC0033493 A DE C0033493A DE 1289365 B DE1289365 B DE 1289365B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
holding element
element according
guide part
decorative strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964C0033493
Other languages
English (en)
Inventor
Meyer Engelbert Anthony
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Warren Fastener Corp
Original Assignee
Warren Fastener Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US337868A external-priority patent/US3188730A/en
Priority claimed from US337859A external-priority patent/US3239988A/en
Application filed by Warren Fastener Corp filed Critical Warren Fastener Corp
Publication of DE1289365B publication Critical patent/DE1289365B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/123Auxiliary fasteners specially designed for this purpose
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/09Releasable fastening devices with a stud engaging a keyhole slot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/12Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips
    • F16B5/128Fastening strips or bars to sheets or plates, e.g. rubber strips, decorative strips for motor vehicles, by means of clips a strip with a C-or U-shaped cross section being fastened to a plate such that the fastening means remain invisible, e.g. the fastening being completely enclosed by the strip

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung Das Verfahren zum Befestigen einer Zierleiste an z. B. für Zierleisten an Metalloberflächen, die aus einer Metalloberfläche mit dem vorstehend beschrieeinem mit der Metalloberfläche verschweißten oder benen erfindungsgemäßen Halteelement sieht also so verklebten Steckerbolzen und einem daran bajonett- aus, daß auf einen an der Oberfläche angeschweißten artig eingerasteten Halteelement besteht. Darüber 5 oder angeklebten Steckerbolzen ein Halteelement hinaus bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren, bajonettartig aufgerastet und durch einen von der gemäß dem eine Zierleiste od. dgl. unter Verwendung Zierleiste auf eine der Seitenflächen des Führungsdes erwähnten Halteelements an einer Metallober- teils ausgeübten Druck bezüglich der Zierleiste ausfläche anzubringen ist. gerichtet wird, woraufhin diese über das Halte-Das Anbringen von Bauelementen an Metall- io element gedrückt und damit an diesem befestigt wird. Oberflächen mittels eines Bajonettverschlusses am Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in den Bauelement und eines an der Metalloberfläche Unteransprüchen gekennzeichnet, befestigten Steckerbolzens ist bekannt. Darüber An Hand von Ausführungsbeispielen sei die Erfinhinaus sind auch einrastende Bajonettverschlüsse dung nachstehend näher erläutert. Es zeigen bekannt. 15 Fig. IA, IB, IC und ID eine Kraftfahrzeug-Zur Befestigung von Zierleisten an Autokarosse- karosserie während vier Bearbeitungsstufen zur Annen hat man bereits aus Kunststoff bestehende Halte- bringung von Zierleisten gemäß der vorliegenden elemente verwendet, die mit zwei parallel verlaufen- Erfindung,
den Hinterschneidungen versehen sind, in welche F i g. 2 einen nach dem erfindungsgemäßen Vereine auf ein solches Halteelement aufzudrückende 20 fahren an einer Kraftfahrzeugkarosserie nach Fig. IA
Zierleiste einrastet. Diese Halteelemente besitzen angebrachten Steckerbolzen im Teilschnitt,
einen Zapfen, der in ein Loch in der Karosserie- F i g. 3 den Kopf nach F i g. 2 im Axialschnitt nach
wandung eingepreßt wird und sich in diesem fest- Durchführung des Verfahrensschrittes gemäß
klemmt. Um nun eine Zierleiste mittels derartiger Fig. IB,
Halteelemente an einer Karosserie anzubringen, 25 F i g. 4 einen an einer Karosserie angebrachten
müssen die Halteelemente genau auf den Verlauf der Steckerbolzen mit einem darauf angebrachten Halte-
Zierleiste ausgerichtet sein, damit sich die Zierleiste element entsprechend dem Verfahrensschritt gemäß
überhaupt über die Halteelemente drücken läßt. Dies F i g. 1C,
erfordert entweder eine besondere Aufmerksamkeit F i g. 5 zwei erfindungsgemäße Halteelemente nach zwecks lagerichtigen Einpressens der Halteelemente 30 Anbringung auf Steckerbolzen an der Karosserieoder deren nachträgliche Ausrichtung, was bei der fläche entsprechend dem Verfahrensschritt nach Montage einer Autokarosserie einen erheblichen F i g. 1C in Draufsicht,
Nachteil darstellt, da es bei dieser Montage auf Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel eines Halteäußerste Rationalisierung wesentlich ankommt. elements nach der Erfindung in perspektivischer
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den 35 Darstellung sowie in Ansicht von oben, vorstehend erwähnten Nachteil zu vermeiden und F i g. 7 das Halteelement nach F i g. 6 in perspekdie Montage von Zierleisten od. dgl. zu erleichtern. tivischer Darstellung sowie in Ansicht von unten, Dies geschieht unter Zugrundelegung des an dem F i g. 8 einen Ausschnitt aus einer Kraftfahrzeug-Steckerbolzen bajonettartig eingerasteten Halte- karosserie, wobei ein erfindungsgemäßes Halteelementes erfindungsgemäß dadurch, daß das vor- 40 element im linken Teil der Figur frei herabhängt und zugsweise aus elastischem Kunststoff geformte Halte- im rechten Teil der Figur in eine annähernd endelement aus einem Führungsteil und einem von gültige Stellung gebracht ist,
diesem bezüglich der Zierleiste ausrichtbaren Halte- F i g. 9 das Halteelement nach F i g. 6 bis 8 in
teil für die Zierleiste besteht, wobei Führungsteil und Draufsicht sowie in vergrößerter Darstellung,
Halteteil schräge, miteinander fluchtende Seiten- 45 Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie 5-5 von
flächen aufweisen. F i g. 9,
Beim Aufsetzen dieser Halteelemente auf die Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie 6-6 von
Steckerbolzen ist es nicht erforderlich, den Halte- F i g. 9 mit einer auf einem Halteelement angebrach-
elementen eine genaue Lage mit Rücksicht auf die ten Zierleiste,
Richtung der Zierleiste zu geben, d.h., die Halte- 50 Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie 7-7 von
elemente brauchen nur ungefähr in die spätere F i g. 9 mit einer auf dem Halteelement angebrach-
Richtung der Zierleiste zu weisen. Diese ungefähre ten Zierleiste,
Ausrichtung bereitet überhaupt keine Schwierig- F i g. 13 einen an einer Karosserie anzubringenden,
keiten, da beim Einrasten der Halteelemente diese zu der erfindungsgemäßen Anordnung gehörigen
ungefähre Richtung ohne weiteres berücksichtigt 55 Steckerbolzen in Seitenansicht,
werden kann. Bei dem Arbeitsvorgang des Anbrin- F i g. 14 eine Ausführungsform eines erfindungs-
gens der Halteelemente braucht also keinerlei be- gemäßen Halteelementes in perspektivischer Ansicht
sondere Sorgfalt angewendet zu werden, d. h., dieser von oben entsprechend der Ausführungsform nach
Arbeitsschritt ist damit auf das minimale Zeiterfor- F i g. 5,
dernis reduziert. Wird nun die Zierleiste auf das 60 Fig. 15 das Halteelement nach Fig. 14 in Drauf-
beispielsweise leicht schräg zu der Zierleiste stehende sieht,
Halteelement gedrückt, so bewirkt das Führungsteil Fig. 16 einen Schnitt längs der Linie 11-11 von
des Halteelements automatisch dessen Ausrichtung F i g. 15,
auf die Zierleiste, so daß diese sich nunmehr an dem Fig. 17 einen Schnitt längs der Linie 12-12 von
Halteteil des Halteelements sicher befestigen läßt. 65 Fig. 15 nebst einer auf dem darin gezeigten Halte-
Es ergibt sich damit ein gegenüber dem Stand der element angebrachten Zierleiste.
Technik stark vereinfachter Arbeitsvorgang des Gemäß Fig. 1 bis 5 wird eine Kraftfahrzeug-
Anbringens einer Zierleiste. karosserie 5 längs eines (nicht gezeigten) Transport-
bandes von einer Bearbeitungsstation zur anderen transportiert; die einzelnen Stationen sind mit den Indexbuchstaben A, B, C und D in Fig. 1 bezeichnet. In der Bearbeitungsstation A schweißt ein Sammelschweißgerät 6 mehrere Steckerbolzen 122 (s. auch F i g. 2) auf einen Flächenbereich 130 der Karosserie 5 in der Weise, daß die Steckerbolzen 122 völlig mit dem Flächenbereich 130 der Karosserie vereinigt werden. Die örtliche Lage der Bolzen 122 ist kritisch und wird vor dem Schweißvorgang in der Weise festgelegt, daß sich die Steckerbolzen an vorbestimmten Punkten auf der Karosserie 5 befinden. Bei der Station A verbleibt die Karosserie bezüglich ihrer Oberfläche unbehandelt.
In der Station B werden die Karosserie 5 und die darauf verschweißten Steckerbolzen 122 durch Spritzpistolen 7 gänzlich mit einer Farbschicht 8 überzogen, welche die Karosserie 5 sowie die Steckerbolzen 122 völlig überdeckt, wie dies insbesondere aus F i g. 3 hervorgeht. Die Farbschicht dichtet jegliche zwischen den Köpfen 122 und der Fläche 130 der Karosserie vorhandene Spalte als Folge des Schweißvorgangs in der Station Λ ab.
In der Station C wird über jeden der Steckerbolzen 122 ein Halteelement 110 aufgesetzt. Die Ausführung der Halteelemente 110 ist im folgenden genauer beschrieben; bereits hier sei erwähnt, daß die Halteelemente vermöge ihrer besonderen Ausbildung das Aufdrücken von Zierleisten 138 in der Station D ermöglichen, wobei die Zierleisten 138 an der Karosserie 5 festsitzen. Eine genauere Ansicht der Halteelemente 110 beim Aufsetzen auf die Karosserie 5 in der Station D ist in F i g. 5 gegeben, wobei die Pfeile die Richtung anzeigen, in welcher sich die Halteelemente 110 nach dem Aufbringen der Zierleisten 138 bewegen, damit die Halteelemente vor dem endgültigen Aufbringen der Zierleiste genau ausgerichtet sind.
Zwischen den Stationen B und C können selbstverständlich weitere Oberflächenbearbeitungsvorgänge durchgeführt werden, beispielsweise Sandstrahlen und/oder Abschleifen. Weiterhin können selbstverständlich Zwischenbearbeitungsvorgänge durchgeführt werden, um die Karosserie zu bearbeiten, jedoch sind diese Verfahrensschritte der Einfachheit halber in der vorliegenden Beschreibung nicht enthalten.
Die Steckerbolzen 122 sind klein und weisen an ihrem Kopfende einen Durchmesser von etwa 5 mm und eine Höhe von etwa 4 mm auf; der Schaft des Kopfes liegt in seinem Durchmesser unter der Hälfte des Kopfdurchmessers. Durch ihre kleine und glattflächige Ausbildung (s. Fig. 2 und 3) liegen diese Steckerbolzen dicht über der Karosserieoberfläche 130 und ergeben lediglich eine geringe Störung für die Bearbeitungsvorgänge, beispielsweise das Farbspritzen in der Station B, welches bezüglich der Flächen der Karosserie durchgeführt werden muß.
In F i g. 6 bis 10 ist eine Ausführungsform eines Halteelementes gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Halteelement 10 umfaßt einen Grundkörper 12, welcher durch Trennschlitze 66 von voller Tiefe gegenüber einem Führungsteil 14 getrennt ist; das Führungsteil 14 ist hierbei mit dem Grundkörper einstückig ausgeführt und erstreckt sich in Längsrichtung zu diesem. Wie insbesondere aus der Querschnittsdarstellung nach Fig. 11 und 12 ersichtlich ist, weist der Grundkörper 12 im wesentlichen kegelstumpfartige Seitenflächen 50 und im wesentlichen parallele Seitenflächen 52 auf, wobei die Flächen 52 an ihren Basen hinterschnitten sind und Hinterschneidungen 42, 44 bilden. Mit dem Körper 12 einstückig ausgeführt und benachbart den Hinterschneidungen 42, 44 hiermit verbunden sind Zungen 16 vorgesehen, welche sich nach außen sowie quer zu dem Grundkörper 12 erstrecken. Die Zungen 16 verlaufen im wesentlichen in einem Winkel von 45°
ίο zu der Basis des Grundkörpers 12, wenn sie sich in der nichtausgelenkten Stellung gemäß Fig. 6 und 7 befinden.
Das Führungsteil 14 umfaßt konvergierende Seitenflächen 32, welche gemäß F i g. 6 und 7 von der Oberseite zu der Basis des Führungsteils 14 divergieren und auch zwecks Bildung einer stumpfen Nase 40 konvergieren.
Der Grundkörper 12 sowie das Führungsteil 14 sind an ihren oberen und unteren Oberflächen durch
ao gemeinsame Einschnitte eingeschnitten. Eine Zwischenwandung innerhalb der Einschnitte ergibt gemäß F i g. 6 und 7 einen Kopfsitz 26, welcher in seinem inneren Teil eine Öffnung bildet; innerhalb dieser öffnung kann der Schaft des Kopfes angebracht werden. Der Kopfsitz 26 ist innerhalb des Grundkörpers 12 angebracht, und es ist ein verbreitertes Loch 24 in dem Führungsteil 14 vorgesehen. Ein Schlitz 18 erstreckt sich zwischen der Öffnung innerhalb des Kopfsitzes 26 und steht auch mit dieser und dem Loch 24 in Verbindung. An jeder Seite des Schlitzes 18 liegend sind zwei Anschlagflächen 20 vorgesehen, welche stetig von dem benachbarten Loch 24 zu dem Kopfsitz 26 ansteigen. Wo die Anschlagflächen 20 den Kopfsitz 26 erreichen, sind diese mit Anschlägen 70 versehen.
Gemäß Fig. 11 und 12 ist die gemeinsame Basis 60 des Grundkörpers 12 und des Führungsteils 14 konkav, wobei sich deren Scheitel in dem Zentrum 68 gemäß Fig. 12 befindet. Die konkave Basis 60 ergibt zwei in Längsrichtung verlaufende Rippen 28, 28, welche an dem Körperbereich 30 anschlagen, wenn sich das Halteelement in seiner Lage auf der Karosserie 5 befindet. Längsnuten 64, 64 sind neben den Rippen 28, 28 vorgesehen und trennen die Zungen 16 von den Rippen 28.
Ein Steckerbolzen 22 ist besonders deutlich in Fig. 13 veranschaulicht; der hier gezeigte Steckerbolzen enthält ein Basisteil 25 zur Anschweißung an den Flächenbereich 30 der Karosserie, einen HaIsabschnitt 23 sowie einen Kopf abschnitt 27 mit einer Unterseite 29. Die an den Karosseriebereichen 30 durch die Halteelemente 10 anzubringende Zierleiste ist durch die Bezugsziffer 38 in Fig. 11 und 12 veranschaulicht; diese Zierleiste 38 weist einen im wesentlichen U-förmigen Rinnenabschnitt mit nach innen einander zugewendeten, gegenüberliegenden Flanschen 34, 36 auf, durch welche die Zierleiste 38 an den Halteelementen 10 anzubringen ist.
Zur Befestigung der Zierleiste 38 auf einem Karosseriebereich 30 nach Aufschweißung der Steckerbolzen 22 wird ein Halteelement 10 über einem Steckerbolzen 22 angebracht, indem dieser durch das Loch 24 eingeführt wird; das Loch 24 ist genügend breit, um den Kopfabschnitt 27 des Steckerbolzens 22 aufzunehmen. Dieser Sachverhalt ist noch klarer aus F i g. 9 zu erkennen, wo ein Vergleich der gegenseitigen Abmessungen des Loches 24 und des Kopfabschnitts des Steckerbolzens 22 gegeben ist.
5 6
Das Halteelement 10 wird danach gegenüber dem von der Fläche 31 und erlauben somit eine da-
Steckerbolzen 22 so verschoben, daß sich dieser von zwischen stattfindende Luftzirkulation zum Verdamp-
dem Loch 24 längs des Schlitzes 18 weg und zu dem fen von Feuchtigkeit und zur Erzielung einer Korro-
Kopfsitz26 hin bewegt, d.h. gegen die in Fig. 9 sionsbeständigkeit.
und 10 gezeigte Position hin. Während dieser Be- 5 Beim Aufdrücken der Zierleiste 38 über die Halte-
wegung gleitet die Unterseite 29 des Kopfes 27 längs glieder 10 ist es nicht notwendig, daß die Halteglieder
der Führungen 20, verbiegt diese und bewirkt einen insgesamt vor diesem Vorgang ausgerichtet sind. Die
Andruckvorgang zwischen dem Halteelement 10 und Halteglieder 10 können somit beispielsweise in der
dem Kopf abschnitt 27 des Steckerbolzens 22. Dieser Stellung nach Fig. 5 angeordnet sein, wo sie sich
Anpreßvorgang bewirkt, daß die Rippen 28, 28 des io etwas außer Ausrichtung befinden und in die Rich-
Haltegliedes 10 in Berührung mit der Fläche 31 des tung gemäß den Pfeilen von F i g. 5 bewegt werden
Karosserieabschnittes 30 gedrückt werden und gegen- müssen, um eine genaue Orientierung zwecks An-
seitig angreifen. Wenn der Kopfabschnitt 27 des bringung der Zierleiste zu bewirken. Wenn sich die
Steckerbolzens 22 den Kopf sitz 26 des Haltegliedes 10 Halteglieder 10 in der Position nach F i g. 5 befinden,
erreicht, läuft der Kopfabschnitt 27 über die An- 15 hat eine Aufbringung der Zierleiste 38 die Wirkung,
schlagflächen 20 hinaus, die Unterseite 29 des Kopf- daß die Halteglieder 10 in ihre korrekten Stellungen
abschnittes 27 schlägt an dem Kopfsitz 26 an und gedrückt werden. Dieser Vorgang findet infolge der
ruht auf diesem, und der Kopf wird gemäß Fig. 9 Formgebung des Führungsteils 14 statt, dessen Seiten-
und 10 dicht an dem Halteglied 10 gehalten, wobei flächen 32 konvergieren, eine stumpfe Nase 40 bilden
die Anschläge 70 eine Rückbewegung des Stecker- ao und die Anschlagflächen für die gegenüberliegenden
bolzens 22 gegenüber dem Halteglied 10 längs des Flansche 34,36 der Zierleiste 38 bilden.
Schlitzes 18 verhindern. Wenn die gegenüberliegenden Flansche 34,36 an
In der Stellung nach F i g. 9 und 10 sowie in der den Seitenflächen 32 des Führungsteils 14 anschlagen
Querschnittsdarstellung nach Fig. 11 und 12 hat und auf diesen sitzen, wird das Führungsteil 14 von
der Steckerbolzen 22 die Wirkung, daß er das Halte- 35 dem Flansch 34 oder 36 weg bewegt, so daß damit
glied 10 nachgiebig in Berührung mit dem Karosserie- das Halteglied 10 in seine richtige Lage gegenüber
bereich 30 drückt, wobei die Rippen 28, 28 lediglich der Zierleiste 38 gelangt. Die Seitenflächen 32, welche
des Haltegliedes 10 in Berührung mit dem Bereich 30 die Anschlagflächen zur Ausrichtung des Haltegliedes
stehen und eine reibungsmäßige Flächenberührung 10 bilden, weisen an ihren breitesten Teilen (neben
herstellen, welche einer Relativbewegung zwischen 30 den Trennschlitzen 66) etwa die gleichen Gesamt-
dem Halteglied und dem Karosseriebereich Wider- abmessungen wie die Hinterschneidungen 42,44 auf.
stand entgegensetzt. Gleichzeitig werden die Zungen Dies dient zur örtlichen Festlegung der Flansche 34,
16, 16 aus ihrer normalen Ablenkstellung von 45° 36 in den Hinterschneidungen 42, 44 beim Befestigen
gegenüber dem Grundkörper 12 ausgelenkt und der Zierleiste 38 an dem Steckglied 10.
schlagen an der Oberfläche 31 des Bereiches 30 in 35 Die Trennschlitze 64, 64 der Basis 60 sind an der
der Weise an, wie dies voll ausgezogen in Fig. 11 Verbindung der Zungen60 mit dem Grundkörper 12
und 12 gezeigt ist. vorgesehen, um jede Einwirkung der Vorspannung
Wenn die Halteglieder 10 nunmehr fest auf den der Zungen 16 auf das Verhalten der Rippen 28, 28 Steckerbolzen 22 sitzen, können die Zierleisten 38 bei der flächenhaften Berührung mit der Fläche 31 auf den Haltegliedern 10 in der Weise angebracht 40 des Bereiches 30 zu vermeiden. Da somit die Zungen werden, wie dies in Fig. 11 und 12 gezeigt ist. 16 um etwa 45° aus ihrer Grundstellung (gemäß den Gemäß den gestrichelten Linien in Fig. 11 wird die gestrichelten Linien in Fig. 11) ausgebogen sind, Zierleiste zuerst so orientiert, daß ihr Flansch 34 können sie den Körper 12 gut berühren und die mit den Hinterschneidungen 42 aller Halteglieder 10 Rippen 28, 28 von ihrer Flächenberührung mit der zusammenwirkt. Wenn der Flansch 34 innerhalb der 45 Oberfläche 31 des Bereiches 30 anheben. Da eine Hinterschneidungen 42 in Eingriff gebracht ist, wird Reibungsberührung zwischen den Rippen 28, 28 und die entgegengesetzte Seite der Zierleiste 38 über die der Oberfläche 31 wesentlich ist, sind die Trennhalbkonische Seite 50 des Haltegliedes 10 (d. h. in schlitze 64, 64 vorgesehen, um jede Verspannung Richtung des gestrichelten Pfeiles von Fig. 11) ge- infolge Auslenkung der Zungen 16 auszugleichen,
drückt, so daß der Flansch 36 über die halbkonische so Die Trennschlitze 66, 66, welche den Grundkörper Fläche 50 sowie über die Seite 52 hinabwandert, bis 12 von dem Führungsteil 14 abteilen, sind auch vorer in die Hinterschneidungen 42, 44 der Halteglieder gesehen, um sicherzustellen, daß eine Auslenkung 10 einspringt. Danach wird die in Fig. 12 gezeigte der Zungen 16 gemäß Fig. 11 und 12 nicht die Stellung erreicht, bei welcher die Zierleiste durch flächenhafte Berührung zwischen den Rippen 28 und ihre eigene Nachgiebigkeit um die Halteglieder 10 55 der Fläche 31 des Bereiches 30 beeinflußt. Die konin wirksamer Weise federbelastet ist, wobei ein Ein- kave Form der Basis 60 des Haltegliedes 10, weiche griff des Haltegliedes 10 zwischen den entgegen- durch die Rippen 28, 28 eingefaßt ist, ergibt eine gesetzten Flanschen 34, 36 der Zierleiste erfolgt. Die besonders stabile Anordnung und verhindert eine Form der Hinterschneidungen 42, 44 verhindert eine Verschiebung des Haltegliedes 10 gegenüber dem leichte Rückbewegung der Zierleiste 38 von den 60 Bereich 30.
Haltegliedern 10. Die Zungen 16 sind zwischen den Gemäß Fig. 11 bis 13 greift der Steckerbolzen22 Zierleisten 38 und der Fläche 31 des Bereiches 30 an dem Halteglied 10 auf zweifache Weise an; es angeordnet und verhindern eine Berührung zwischen liegt einmal ein im wesentlichen horizontaler Sitzdiesen Gliedern, so daß ein Elektrolytvorgang zwi- eingriff der Bodenfläche 29 des Kopf abschnittes 27 sehen diesen Gliedern als Folge einer Berührung 65 des Steckerbolzens 22 an dem Kopfsitz 26 vor und von Metallen unter Gegenwart von Regen und weiterhin ein im wesentlichen vertikaler Reibungs-Wasser nicht auftreten kann. Die Zungen 16 be- eingriff an dem Hals 23 des Steckerbolzens 22 mit wirken auch eine Abstandsgebung der Zierleiste 38 den vertikalen Seitenflächen der Öffnung, welche
innerhalb des Kopfsitzes 26 gebildet ist. Dieser doppelte Reibungseingriff des Haltegliedes 10 mit dem Steckerbolzen 22 ergibt eine angemessene Klammerwirkung zur Festhaltung des Haltegliedes 10 in Reibungseingriff mit der Fläche 31 sowie zur Verhinderung einer Relativbewegung demgegenüber, wenn sich das Halteglied in semer endgültigen Stellung befindet, wobei die Zierleiste 38 daran angebracht ist.
Die Halteglieder 10 bestehen vorzugsweise aus nichtmetallischen! Material, beispielsweise synthetischem Harz unter den Bezeichnungen »Nylon«, »CELCOM« oder »Delrin«, wobei diese Stoffe nach Bedarf auch durch Fasereinlagen verstärkt sein können. Die Halteglieder 10 können auch aus ultraviolett stabilisiertem Polypropylen oder anderem geeignetem synthetischem Harz bestehen.
Der Steckerbolzen22 gemäß Fig. 6 bis 13 weist einen Schaft 23 mit etwa 2 mm (0,08 Inch) Durchmesser auf, und der Schlitz 18 des Haltegliedes 10 weist eine Breite von ebenfalls 2 mm (0,08 Inch) auf, um den Schaft mit Reibung zu umgreifen. Die Zierleiste 38 besteht aus Metall von 0,9 mm (0,035 Inch) Dicke und weist eine Höhe gegenüber der Oberfläche 31 in der Größenordnung von 10 mm (0,41 Inch) auf. Die halbkonische Seite 50 des Haltegliedes 10 weist eine Länge von 0,13 bis 0,75 mm (0,005 bis 0,03 Inch) auf, wobei die Zunge 16 etwa 0,25 mm (0,01 Inch) dick ist. Unter Verwendung von Elementen dieser Abmessungen ergab sich, daß der Kopf sitz 26 nach innen gegen den Bereich 30 bis zu 0,13 mm (0,005 Inch) ausgelenkt wird und dabei die Rippen 28, 28 der Haltegiieder 10 in Reibungsberührung mit der Basis 31 des Bereiches 30 drückt.
Gemäß Fig. 14 bis 17 ist das Halteglied nach Fig. 1 bis 5 in genaueren Einzelheiten dargestellt. Das Halteglied nach Fig. 14 bis 17 ist sehr einfach gegenüber demjenigen nach F i g. 6 bis 13 ausgeführt; aus diesem Grund sind für ähnliche Bauteilabschnitte und Bauelemente ähnliche Bezugsziffern verwendet, jedoch m der Weise, daß bei der Ausführungsform nach Fig. 14 bis 17 Bezugsziffern von 100 aufwärts verwendet werden.
Die Hauptunterschiede zwischen dem Halteglied nach Fig. 6 bis 13 und demjenigen nach Fig. 14 bis 17 bestehen darm, daß bei dem Halteglied nach Fig. 14 bis 17 die Anschlagflächen 120, welche den Schlitz 118 begrenzen, durch die obersten Flächen der beiden Federfinger 172 dargestellt sind, welche den Seitenwandungen des Führungsteils 114 zugeordnet sind (d. h. den Innenflächen der Wandungen 132). Die Formgebung geht am besten aus F i g. 15 hervor, dergemäß die Flächen 171 der Federfinger 172 zwischeneinander den Schlitz 118 bilden, wobei die Flächen 171 in wirksamer Weise konvergierende nachgiebige Flächen für den Schlitz 118 bilden. Die äußeren freien Enden der Federfinger 172 bilden die Anschläge 170, welche eine Lösung des Kopfabschnitts 127 des Steckerbolzens 122 von dem Kopfsitz 126 verhindern, wenn sich der Kopfabschnitt einmal in seiner Endstellung befindet.
Ein weiterer Unterschied zwischen Haltegliedern nach Fig. 6 bis 13 und 14 bis 17 besteht darin, daß das Halteglied nach Fig. 14 bis 17 mit einer öffnung innerhalb des Kopfsitzes 126 versehen ist, welche sich quer zu dem in Längsrichtung verlaufenden Halteglied 10 erstreckt. Die Querabmessung der öffnung ist am deutlichsten aus Fig. 15 ersichtlich, wo in deren rechten Teil drei Positionen des Steckerbolzens 122 gestrichelt dargestellt sind.
Bei der Anbringung des Haltegliedes 110 nach Fig. 14 bis 17 wird der Kopf abschnitt des Steckerbolzens 122 durch das Loch 124 eingeführt und dann das Halteglied 110 gegenüber dem Steckerbolzen 122 gleitend so verschoben, daß der Schaft des Bolzens 122 durch den konvergierenden Schlitz 118 eintritt. Der Schaft des Steckerbolzens 122 drückt die Federfinger 172 auseinander und verbiegt gleichzeitig die Anschlagflächen 120 in der Weise, daß die Rippen 128, 128 des Haltegliedes 110 in Berührung mit der Fläche 131 des Bereiches 130 gedrückt werden. Wenn der Kopfabschnitt 127 die Anschlagflächen 120 durchlaufen hat, schlägt er an dem Kopfsitz 126 an, und die Anschläge 170 verhindern ein Herausgleiten des Kopfes aus dem Kopf sitz 126.
Die längliche öffnung innerhalb des Kopisitzes 126 ermöglicht eine seitliche Einstellung des Halteelemen-
ao tes 10 gegenüber dem Steckerbolzen 122 auch bei in dem Kopf sitz 126 befindlichem Kopf. Dies ist zweckmäßig, wenn der Steckerbolzen 122 berm Aufschweißen auf die Oberfläche 131 in der Station A gemäß Fig. 1 nicht genau angebracht wurde. Bei der An-
a5 Ordnung nach Fig. 6 bis 13 ist es nicht möglich, das Halteglied seitlich zu bewegen, wenn einmal der Steckerbolzen 122 auf die Fläche 31 des Karosseriebereiches 30 aufgeschweißt wurde; auf diese Weise könnte gegebenenfalls eine unzulässige Verspannung an dem Halteglied 10 oder der Zierleiste 38 entstehen,
wenn diese Bauelemente zusammengesetzt sind. Bei dem Halteglied nach Fig. 14 bis 17 wird dieser Nachteil verhindert.
Die vorangehend erläuterte Erfindung kann auch zur Ausstattung für Kühlschränke, Herde, Büromaschinen und elektronische Geräte in gleicher Weise wie für das Anbringen von Zierleisten bei Kraftfahrzeugkarosserien verwendet werden.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Befestigungsanordnung z. B. für Zierleisten an Metalloberflächen, bestehend aus einem mit der Metalloberfläche verschweißten oder verklebten Steckerbolzen und einem daran bajonettartig eingerasteten Halteelement, dadurchgekennzeichnet, daß das vorzugsweise aus elastischem Kunststoff geformte Halteelement (10, 110) aus einem Führungsteil (14,114) und einem von diesem bezüglich der Zierleiste (38,138) ausrichtbaren Halteteil (12, 112) für die Zierleiste (38, 138) besteht, wobei Führungsteil (14,114) und Halteteil (12, 112) schräge, miteinander fluchtende Seitenflächen (32, 50; 132, 150) aufweisen.
2. Halteelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Führungsteil (14,114) und Halteteil (12, 112) ein senkrechter Trennschlitz (66,166) vorgesehen ist.
3. Halteelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Führungsteil (14, 114) ein Loch (24, 124) zum Durchstecken eines Kopfes (27, 127) des Steckerbolzens (22, 122) vorgesehen ist, das durch einen Schlitz (18,
118) mit einem Kopfsitz (26, 126) im Halteteil (12, 112) verbunden ist, und daß der Schlitz (18, 118) im Bereich des Kopfsitzes (26, 126) nicht weiter ist als der Durchmesser des Schaftes (23,
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123) des Steckerbolzens (22, 122) und von in Richtung auf den Kopfsitz (26,126) ansteigenden Führungen (20,120) begrenzt ist, die vor dem Kopfsitz (26,126) senkrecht (70,170) abfallen.
4. Halteelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (118) im Bereich des Kopfsitzes (126) quer zum Halteteil (112) verläuft.
5. Halteelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (120) von federnden Fingern (172) gebildet sind.
6. Halteelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen an sich bekannten konkaven Boden (60,160) aufweist, dessen Bogen quer zur Länge des Halteelementes (10,110) verläuft und im Bereich des Halteteils (12, 112) von Rippen (28, 128) begrenzt ist.
7. Halteelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rippen (28,128) und an sich bekannten Hinterschneidungen (42, 44; 142, 144) im Halteteil (12,112) Zungen (16, 116) vorgesehen sind.
8. Halteelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Breite des Führungsteiles (14,114) nicht größer ist als die Breite des Halteteiles (12,112) zwischen den Hinterschneidungen (42,44,142,144).
9. Halteelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (14,114) an seinem dem Halteteil (12, 112) abgekehrten Ende verjüngt ist.
10. Halteelement nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Kopfsitz (26,126) und dem Boden der Rippen (28, 128) nicht größer ist als der Abstand zwischen der unteren Fläche (29) des Steckerbolzenkopfes (27, 127) und der Metalloberfläche (30,130).
11. Verfahren zum Befestigen einer Zierleiste an einer Metalloberfläche mit einem Halteelement gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen an der Oberfläche (30,130) angeschweißten oder angeklebten Steckerbolzen (22,122) ein Halteelement (10, 110) bajonettartig aufgerastet und durch einen von der Zierleiste (38,138) auf eine der Seitenflächen (32, 132) des Führungsteiles (14, 114) ausgeübten Druck bezüglich der Zierleiste (38, 138) ausgerichtet wird, woraufhin diese über das Halteelement (10,110) gedrückt und damit an diesem befestigt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE1964C0033493 1963-07-24 1964-07-24 Befestigungsanordnung z. B. fuer Zierleisten an Metalloberflaechen sowie Verfahren zu deren Befestigung Pending DE1289365B (de)

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