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DE69300730T2 - Mischung von Herbiziden. - Google Patents

Mischung von Herbiziden.

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DE69300730T2
DE69300730T2 DE69300730T DE69300730T DE69300730T2 DE 69300730 T2 DE69300730 T2 DE 69300730T2 DE 69300730 T DE69300730 T DE 69300730T DE 69300730 T DE69300730 T DE 69300730T DE 69300730 T2 DE69300730 T2 DE 69300730T2
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DE
Germany
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flurtamone
isoproturon
weeds
trifluoromethyl
phenyl
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DE69300730T
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Jacques Rognon
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Bayer CropScience SA
Original Assignee
Rhone Poulenc Agrochimie SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/28Ureas or thioureas containing the groups >N—CO—N< or >N—CS—N<
    • A01N47/30Derivatives containing the group >N—CO—N aryl or >N—CS—N—aryl

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue herbicide Zusammensetzungen, die ein Gemisch aus 5-(Methylamino)-2- phenyl-4-[3-(trifluormethyl)-phenyl]-3(2H)-furanon, das heißt, Flurtamone, und 3-(4-Isopropylphenyl)-1,1- dimethylharnstoff, das heißt, Isoproturon, enthalten. Sie betrifft ferner das Gemisch per se und ein Verfahren zur Kontrolle von Unkräutern
  • Flurtamone ist ein wohlbekanntes selektives Herbicid, das in der US-Patentschrift US-A-4568376 angegeben ist und im Pesticide Manual, 9. Ausgabe (British Crop Protection Council) , zur Kontrolle vieler Gräser und breitblättriger Unkrautarten in Kulturen von Baumwolle, Erdnüssen, Sorghum und Sonnenblumen empfohlen ist, wobei das Flurtamone vor oder nach dem Auflaufen anzuwenden ist.
  • Isoproturon ist ebenfalls ein wohlbekanntes selektives Herbicid, das im Pesticide Manual, 9. Ausgabe, zur Kontrolle vieler Gräser und breitblättriger Unkrautarten bei Roggen, Weizen oder Gerste angegeben wurde.
  • Bestimmte einzelne Unkrautarten stellen jedoch ein ernstzunehmendes Problem dar und lassen sich sowohl durch Flurtamone als auch durch Isoproturon allein nur unzureichend bekämpfen. So erfordern beispielsweise Galium aparine, Veronica persica und Veronica hederifolia eine wirksamere Bekämpfung.
  • Durch Untersuchungen und Experimente wurde festgestellt, daß die Anwendung von Isoproturon in Kombination mit Flurtamone das Spektrum der herbiciden Wirksamkeit so erweitert, daß es die Kontrolle von Galium aparine, Veronica persica und Veronica hederifolia mit einschließt. Daher stellt diese Kombination einen wesentlichen technischen Fortschritt dar. Der in dieser Beschreibung verwendete Begriff "Kombination" bezieht sich auf die Kombination von Flurtamone mit Isoproturon.
  • Überraschenderweise ist festgestellt worden, daß die kombinierte Herbicidwirksamkeit von Flurtamone mit Isoproturon für die Kontrolle bestimmter Unkrautarten größer als erwartet ist, ohne daß sich eine nicht akzeptable Phytotoxizität der Pflanzen ergibt, wenn das Mittel beispielsweise gleich nach dem Auflaufen der Unkrautarten angewendet wird; dies bedeutet, daß die herbicide Wirksamkeit von Flurtamone mit Isoproturon einen unerwartet hohen Grad von Synergismus nach der Definition von L.E. Limpel, P.H. Schuldt und D. Lamont, 1962, 1 Pro's. NEWCC 16, 48-53 ergibt, wobei die Formel
  • E = X + Y - X.Y/100
  • verwendet wurde, worin bedeuten:
  • E den erwarteten Prozentsatz der Wachstumsinhibierung durch ein Gemisch von zwei Herbiciden A und B bei vorgegebenen Dosen,
  • X den Prozentsatz der Wachstumsinhibierung durch das Herbicid A bei einer vorgegebenen Dosis,
  • Y den Prozentsatz der Wachstumsinhibierung durch das Herbicid B bei einer vorgegebenen Dosis.
  • Wenn der beobachtete Prozentsatz der durch das Gemisch hervorgerufenen Inhibierung größer als der erwartete Wert E ist, wobei die obige Formel verwendet wird, ist die Kombination synergistisch.
  • Der bemerkenswerte synergistische Effekt auf Galium aparine, Veronica persica und Veronica hederifolia ergibt eine verbesserte Zuverlässigkeit bei der Kontrolle dieser schwierigen, mit den Nutzpflanzen konkurrierenden Unkräuter, wodurch sich eine merkliche Reduzierung der für eine Unkrautkontrolle erforderlichen Wirkstoffmenge ergibt.
  • Ein hohes Maß der Kontrolle dieser Unkräuter ist wünschenswert, um
  • 1) Ertragsverluste durch Konkurrenz mit den Nutzpflanzen und/oder Schwierigkeiten bei der Ernte,
  • 2) Verunreinigungen des Ernteguts, die zu Schwierigkeiten beim Lagern und bei der Reinigung führen,
  • 3) einen nicht akzeptierbaren Eintrag von Unkrautsamen in den Boden zu verhinden.
  • Daher gibt die vorliegende Erfindung eine neue herbicide Zusammensetzung mit einer herbicid wirksamen Menge (z. B. einer synergistisch herbicid wirksamen Menge) von
  • (a) Flurtamone und
  • (b) Isoproturon
  • in Verbindung mit einem von der Herbicidwirksamkeit her akzeptablen Verdünnungsmittel oder Träger und/oder einem Tensid mit der Maßgabe an, daß, wenn die Zuammensetzung des weiteren ein einzelnes Herbicid enthält, dieses einzelne Herbicid nicht N-(2,4-Difluorphenyl)-2- [3-(trifluormethyl)-phenoxy]-3-pyridincarboxamid, das heißt, Diflufenican, ist.
  • Diese Zusammensetzungen können in einem weiten Bereich von Ausbringungsverhältnissen (a) : (b) als Herbicide angewandt werden, der von der zu behandelnden Nutzpflanze, den vorhandenen Unkräutern und ihrer Population, den verwendeten Zusammensetzungen, der Anwendungszeit, den klimatischen und Bodenbedingungen sowie dem Ausbringmengenverhältnis (a) : (b) das zur Erzielung eines zufriedenstellenden Ausmaßes der Unkrautbekämpfung erforderlich ist - was jedoch nicht notwendigerweise eine totale Befreiung von Unkräutern bedeutet. Wenn sie auf eine Pflanzenkulturfläche angewandt wird, sollte die Anwendungsmenge ausreichend sein, um das Wachstum der Unkräuter zu kontrollieren, ohne daß jedoch den Nutzpflanzen ein wesentlicher Dauerschaden zugefügt wird.
  • Allgemein wird eine Zusammensetzung verwendet, bei der das Gewichtsverhältnis (a) : (b) im Bereich von 1:72 bis 1:0,2 und bevorzugt im Bereich von 1:50 bis 1:0,2 liegt.
  • Die in dieser Beschreibung angegebenen Prozentsätze und Verhältnisse sind, falls nichts anderes angegeben, gewichtsbezogen.
  • Die Wirkstoffe werden im allgemeinen gleichmäßig in anderen, nachstehend angegebenen Komponenten dispergiert, beispielsweise in einem Verdünnungsmittel oder in einem Träger oder in grenzflächenaktiven Mitteln.
  • Der Ausdruck "herbicide Zusammensetzungen" ist in einem breiten Sinne verwendet und umfaßt nicht nur Zusammensetzungen, die als Herbicide gebrauchsfertig sind, sondern auch Konzentrate, die vor ihrer Verwendung verdünnt werden müssen. Bevorzugt enthalten die Zusammensetzungen 0,05 bis 90 Gew.-% Flurtamone und Isoproturon.
  • Die herbicide Zusammensetzung kann feste und flüssige Träger und grenzflächenaktive Mittel (z. B. Netzmittel, Dispergiermittel oder Emulgiermittel allein oder miteinander kombiniert) enthalten. Grenzflächenaktive Mittel, die in den herbiciden Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung vorhanden sein können, können vom ionischen oder vom nichtionischen Typ sein, beispielsweise Sulforicinoleate, quaternäre Ammoniumderivate, Produkte auf der Basis von Kondensationsprodukten von Ethylenoxid mit Nonyl- oder Octylphenolen oder Carbonsäureester von Anhydrosorbiten, die durch Verethern dar freien Hydroxygruppen durch Kondensation mit Ethylenoxid löslich gemacht worden sind, Alkali- und Erdalkalimeßallsalze von Schwefelsäureestern und Sulfonsäuren, wie z. B. Dinonyl- und Dioctyl-Natriumsulfonosuccinate, und Alkali- und Erdalkalimetallsalze von hochmolekuralen Sulfonsäurederivaten, wie z. B. Natrium- und Calciumlignosulfonate. Beispiele für geeignete feste Verdünnungsmittel oder Träger sind Aluminiumsilicate, Talk, calciniertes Magnesiumoxid, Kieselguhr, Tricalciumphosphat, Korkmehl, Aktivkohle und Tone, wie beispielsweise Kaolin und Bentonit. Beispiele für geeignete flüssige Verdünnungsmittel sind Wasser, Acetophenon, Cyclohexanon, Isophoron, Toluol, Xylol sowie Mineralöle, tierische und pflanzliche Öle (wobei diese Verdünnungsmittel allein oder kombiniert verwendet werden können).
  • Die herbiciden Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung können gewünschtenfalls ebenfalls ferner herkömmliche Hilfsstoffe, wie beispielsweise Adhäsive, Schutzkolloide, Verdickungsmittel, Penetrationsmittel, Stabilisatoren, Maskierungsmittel, Mittel gegen Verklumpen, Färbemittel und Korrosionsinhibitoren, enthalten. Diese Hilfsstoffe können auch als Träger oder Verdünnungsmittel dienen.
  • Bevorzugte herbicide Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind benetzbare Pulver oder in Wasser dispergierbare Granulate. Noch bevorzugtere herbicide Zusammensetzungen sind wäßrige Suspensionskonzentrate.
  • Die benetzbaren Pulver (oder Spritzpulver) enthalten normalerweise 20 bis 95 % der Kombination, und sie enthalten üblicherweise zusätzlich zum festen Träger 0 bis 5 % eines Netzmittels, 3 bis 10 % eines Dispergiermittels und, falls erforderlich, 0 bis 10 % eines oder mehrerer Stabilisatoren und/oder anderer Additive, wie z.B. Penetrationsmittel, Adhäsive oder Mittel gegen Verklumpen und Färbemittel.
  • Die durch Spritzen anwendbaren wäßrigen Suspensionskonzentrate werden derart hergestellt, daß (durch Feinmahlen) ein stabiles, fließfähiges Produkt erhalten wird, das sich nicht absetzt; und sie enthalten üblicherweise 10 bis 75 % der Kombination, 0,5 bis 15 % grenzflächenaktive Mittel, 0,1 bis 10 % Thixotropiermittel, 0 bis 10 % geeigneter Additive, wie z. B. Antischäummittel, Korrosionsinhibitoren, Stabilisatoren, sowie Wasser oder eine organische Flüssigkeit, in der der Wirkstoff nur wenig löslich oder unlöslich ist, Einige organische Feststoffe oder anorganische Salze können zur Unterstützung einer Verhinderung der Sedimentation oder als Gefrierschutzmittel für das Wasser gelöst werden.
  • Die erfindungsgemäßen herbiciden Zusammensetzungen können ferner auch Flurtamone und Isoproturon in Kombination mit einer oder mehreren anderen pesticid wirksamen Verbindungen, und zwar bevorzugt gleichmäßig darin verteilt, enthalten, mit der Maßgabe, daß wenn die herbicide Zusammensetzung eine einzige andere pesticid wirksame Verbindung enthält, diese einzige Verbindung nicht Diflufenican ist; sie enthalten gewünschtenralls eine oder mehrere verträgliche, für Pesticide akzeptable Verdünnungsmittel und Träger.
  • Bevorzugte erfindungsgemäße herbicide Zusammensetzungen, die Flurtamone und Isoproturon in Kombination mit anderen Pesticiden, z. B. Herbiciden, enthalten, sind Zusammensetzungen, bei denen das weitere Herbicid beispielsweise Chlortoluron oder Isoxaben ist (die besonders günstig sind, wenn die Zusammensetzung auf eine Getreideanbaufläche angewendet werden soll).
  • Als Beispiel wird im folgenden die Zusammensetzung eines wäßrigen Suspensionskonzentrats angegeben. Beispiel A1: Kombination (125 g/l Flurtamone, 375 g/l Isoproturon) Propylenglycol (Gefrierschutzmittel) Polyorganoysiloxanöl (Antischäummittel) Polykondensationsprodukt von Ethylenoxid mit Alkylphenol ethopropoxyliertes Alkylphenol-Blockcopolymer Polysaccharid 1,2-Benzisothiazolin-3-on Wasser
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als Handelsprodukt, die Flurtamone und Isoproturon und wahlweise weitere pesticid wirksame Verbindungen, wie oben beschrieben, enthalten, und bevorzugt als herbicide Zusammensetzungen, wie oben beschrieben, und bevorzugt herbicide, vor der Anwendung zu verdünnende Konzentrate, die Flurtamone und Isoproturon enthalten, in einem Behälter für die oben angegebenen Verbindungen Flurtamone und Isoproturon oder in Form einer der genannten herbiciden Zusammensetzungen hergestellt werden, wobei dem Behälter eine Gebrauchsanweisung beigepackt wird, in der beschrieben ist, auf welche Art die genannten Verbindungen Flurtamone und Isoproturon oder die im Behälter enthaltene herbicide Zusammensetzung zur Unkrautbekämpfung einzusetzen ist. Die Behälter sind üblicherweise solche Behälter, wie sie herkömmlicherweise zur Lagerung chemischer Substanzen und konzentrierter herbicider Zusammensetzungen, die in fester oder flüssiger Form vorliegen, bei normalen Umgebungstemperaturen verwendet werden; es sind beispielsweise Dosen und Trommeln aus Kunststoffen oder aus Metall (die eine Innenlackierung aufweisen können) Flaschen aus Glas oder aus Kunststoffen; und wenn der Inhalt des Behälters ein Feststoff ist, wie z. B. eine in Granulatform vorliegende herbicide Zusammensetzung, können Schachteln, beispielsweise aus Karton, Kunststoff oder Metall, oder Säcke verwendet werden. Die Behälter haben normalerweise ein ausreichendes Fassungsvermögen, so daß sie Mengen der Wirkstoffe oder der herbiciden Zusammensetzungen enthalten, die ausreichen, um mindestens 1 ha Fläche zur Kontrolle des Wachstums der Unkräuter zu behandeln, sind jedoch nicht größer, als es für herkömmliche Handhabungsmethoden bequem ist. Die Gebrauchsanweisung ist direkt mit dem Behälter verbunden, sie ist beispielsweise entweder direkt auf ihn oder auf ein Etikett oder einen Anhänger gedruckt, das/der am Behälter befestigt ist. Die Gebrauchsanweisung sagt üblicherweise aus, daß der Inhalt des Behälters, erforderlichenfalls nach Verdünnung, für eine Kontrolle das Wachstums von Unkräutern in Mengen von 50 bis 2000 g Flurtamone und 400 bis 3600 g Isoproturon pro Hektar in der oben beschriebenen Art und Weise und für den oben beschriebenen Zweck anzuwenden ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Produkt angegeben, das eine synergistische herbicid wirksame Menge von (a) Flurtamone und (b) Isoproturon als Kombinationspräparat zur gleichzeitigen, getrennten oder aufeinanderfolgenden Anwendung zur Kontrolle des Wachstums von Unkräutern an einer bestimmten Stelle enthält, mit der Maßgabe, daß, wenn das Produkt ein einziges weiteres Herbicid enthält, dieses einzige Herbicid nicht Diflufenican ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Vetfahren zur Kontrolle des Wachstums von Unkräutern an einer bestimmten Stelle angegeben, das die Anwendung einer herbicid wirksamen Menge (a) Flurtamone und (b) Isoproturon auf eine bestimmte Stelle umfaßt, mit der Maßgabe, daß, wenn ein einziges weiteres Herbicid auf die Stelle angewendet wird, dieses einzige Herbicid nicht Diflufenican ist.
  • Generell werden sie in Ausbringmengen von 50 bis 400 g/ha für (a) (z. B. 50 bis 100 g/ha oder 150 bis 400 g/ha) und von 400 bis 3600 g/ha für (b) (z. B. 500 bis 2500 g/ha) und in einem Verhältnis von 1:72 bis 1:1 Gew.-% (a):(b) (z.B. 1:50 oder 1:24 bis 1:1 Gew.-%) angewandt. Das Verfahren der Erfindung kann zur Kontrolle eines sehr breiten Spektrums einjähriger breitblättriger Unkräuter und Grasunkräuter in Getreidekulturen, z. B. von Weizen, Gerste und Roggen, angewendet werden, ohne daß den Nutzpflanzen ein wesentlicher Dauerschaden zugefügt wird. Die oben beschriebene kombinierte Anwendung bietet sowohl eine Wirksamkeit auf die Blätter als auch eine Remanenzwirksamkeit und kann infolgedessen über einen langen Zeitraum der Pflanzenentwicklung hinweg angewendet werden, das heißt, beginnend zu einem Zeitpunkt vor dem Auflaufen der Unkräuter und Nutzpflanzen bis zu einem Zeitpunkt nach dem Auflaufen der Unkräuter und Nutzpflanzen. Bei dem Verfahren gemäß diesem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine Anwendung der Herbicide zur Kontrolle der Unkräuter in Getriedekulturen, die im Herbst gesät werden, das heißt, Winterweizen oder Wintergerste, bevorzugt. Bevorzugt wird die Kombination vor dem Auflaufen oder früh nach dem Auflaufen ausgebracht.
  • Flurtamone und Isoproturon in Kombination können zur Kontrolle des Wachstums von Unkräutern, insbesondere der unten angegebenen Arten, durch Anwenden vor dem Auflaufen oder nach dem Auflaufen der Unkräuter in angelegten Obstgärten und in anderen Baumpflanzungen, wie z. B. Wäldern, Gehölzen und Parks, und in Pflanzungen, wie z. B. von Zuckerrohr oder Ölpalmen, sowie in Kautschukplantagen, verwendet werden. Zu diesem Zweck können sie gerichtet oder nicht gerichtet (beispielsweise durch gerichtetes oder nicht gerichtetes Spritzen) auf die Unkräuter oder den Boden, bei dem ein entsprechender Unkrautbewuchs erwartet wird, vor oder nach dem Pflanzen der Bäume oder dem Anlegen der Plantagen in Mengen zwischen 250 und 1000 g Flurtamone und 400 bis 3600 g Isoproturon pro Hektar ausgebracht werden.
  • Flurtamone und Isoproturon in Kombination können ferner zur Kontrolle des Wachstums von Unkräutern, insbesondere der unten angegebenen Unkräuter, auf Stellen aufgebracht werden, die keine Pflanzenkulturflächen sind, an denen aber eine Kontrolle der Unkräuter nichtsdestoweniger wünschenswert ist. Beispiele für solche Flächen, die keine Nutzpflanzen-Anbauflächen darstellen, sind Flugplätze, Industriegebäude, Eisenbahngelände, Straßenränder, Flußufer, Ufer von Bewässerungskanälen und anderen Wasserwegen, Busch- und Brachland oder nichtkultiviertes Land, insbesondere auf Flächen, auf denen es wünschenswert ist, das Wachstum der Unkräuter zu kontrollieren, um eine Feuergefahr zu verringern. Wenn die Wirkstoffverbindungen für solche Zwecke verwendet werden, bei denen oft eine Totalherbicidwirkung wünschenswert ist, werden sie üblicherweise in Ausbringmengen angewandt, die höher sind als die Ausbringinengen, die, wie oben beschrieben, auf den Nutzpflanzen-Anbauflächen angewendet werden. Die genaue Dosierung hängt von der Art der Vegetation und der beabsichtigten Wirkung ab. Die Anwendung vor oder nach dem Auflaufen der Unkräuter, und bevorzugt vor dem Auflaufen der Unkräuter in einer gerichteten oder nicht gerichteten Art und Weise (z. B. durch gerichtetes oder nicht gerichtetes Spritzen) in Ausbringmengen von 500 bis 2000 g für Flurtamone und 2 bis 10 kg für Isoproturon pro Hektar ist für diesen Zweck besonders geeignet.
  • Der Begriff "Anwendung vor dem Auflaufen" bedeutet ein Ausbringen auf den Boden, in dem die Unkrautsamen oder -sämlinge vorhanden sind, bevor sie an der Bodenoberfläche erscheinen. Der Begriff "Anwendung nach dem Auflaufen" bedeutet ein Anwenden auf die Teile der Unkrautpflanzen, die über die Bodenoberfläche aufgegangen sind. Der Begriff "Anwendung früh nach dem Auflaufen" bedeutet Anwendung auf die Teile der Unkrautpflanzen, die sich über dem Boden befinden, und die sich zwischen dem Keimblatt-Stadium und dem Stadium des Wachstums des zweiten bis dritten Blattes (oder dem dritten und vierten Quirlstadium) befinden. Der Begriff "Blattwirksamkeit" bedeutet die herbicide Wirksamkeit bei Anwendung auf die oberirdischen oder freiliegenden Teile der Unkrautpflanzen, die aus dem Boden herausgewachsen sind. Der Begriff "Remanenzwirksamkeit" bedeutet die Herbicidwirksamkeit, die durch Ausbringen auf den Boden hervorgerufen wird, in dem die Unkrautsamen oder -sämlinge vorhanden sind, bevor die Unkräuter aus dem Boden herauswachsen, wodurch die Sämlinge, die zum Zeitpunkt der Anwendung vorhanden sind, oder die nach der Anwendung auf den im Boden vorhandenen Samen keimen, kontrolliert werden. Die Unkräuter, die durch dieses Verfahren kontrolliert werden können, umfassen:
  • - breitblättrige Unkräuter, z. B. Abutilon theophrasti, Amaranthus retroflexus, Bidens pilosa, Chenopodium album, Galium aparine, Ipomea sp., z. B. Ipomea purprea, Lamium purpureum, Matricaria inodora, Sesbania exalta, Sinapis arvensis, Solanum nigrum, Stellaria media, Veronica hederifolia, Veronica persica, Viola arvensis und Xanthium strumarium sowie
  • - Grasunkräuter, z. B. Alopecurus myosuroides, Avena fatua, Digitaria sanguinalis, Echinochloa crusgalli, Eleusine indica, Lolium multiflorum, Setaria viridis, Sorghum halepense und
  • - Riedgräser, z. B. Cyperus esculentus, Cyperus iria und Cyperus rotundus, sowie Eleocharis acicularis.
  • Das Persistenzmuster von Flurtamone und Isoproturon erlaubt die Praktizierung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung durch zeitlich getrennte Anwendung separater Formulierungen.
  • Gemäß der üblichen Praxis kann vor der Anwendung durch Kombinieren separater Formulierungen der einzelnen Herbicidkomponenten eine Tankmischung hergestellt werden.
  • Die folgenden Versuche beschreiben die vorliegende Erfindung.
  • VERSUCHSDURCHFÜHRUNG Flurtamone und Isoproturon
  • Die Versuche erfolgten gleich nach dem Auflaufen der Unkrautarten in einem Agrarforschungsbetrieb in Essex, England. Eine Formulierung, die Flurtamone und Isoproturon (als ein wäßriges Suspensionskonzentrat enthielt, wurde in Wasser zu 650 ml einer Lösung gelöst, welche die geeignet:e Wirkstoffkonzentration aufwies. Flurtamone (formuliert als wasserlösliches Granulat) und Isoproturon (formuliert als wäßriges Suspensionskonzentrat) wurden ferner auch einzeln abgewogen und in Wasser zu 650 ml Lösung gelöst, welche die geeignete Wirkstoffkonzentration tnthielt. Jede Lösung wurde gemischt und mit einem Spritzvolumen von 231 l/ha auf eine 2 x 5 m große Versuchsfläche ausgebracht, welche die Unkrautarten enthielt, die 45 Tage früher ausgesät worden waren. Der Versuch wurcie dreimal wiederholt. Eine Kontrollfläche wurde mit einer Lösung gespritzt, die keine Testverbindung enthielt. 198 Tage nach dem Säen der Unkrautarten wurde die Phytotoxizität für jede Unkrautart auf der Basis eines Vergleichs mit der Versuchsfläche durch visuelle Beobachtung bestimmt.
  • Die folgenden Tabellen zeigen den Prozentsatz der Kontrolle der Unkrautarten durch jede Kombination, wobei die Zahlen in Klammern den unter Verwendung der Limpel-Formel vorhergesagten Wert repräsentieren.
  • BEISPIEL B1
  • Für den Versuch wurden Samen von Galium aparine gesät. Isoproturon Flurtamone
  • BEISPIEL B2
  • Für den Versuch wurden Samen von Veronica hederifolia gesät. Isoproturon Flurtamone
  • BEISPIEL B3
  • Für den Versuch wurden Samen von Veronica ersica gesät. Isoproturon Flurtamone
  • Unter Bezug auf die zu Beginn der Beschreibung angegebene Formel zeigen die obigen Ergebnisse klar den synergistisehen Effekt, der mit der Kombination der Erfindung gegen Galium aparine, Veronica persica und Veronica hederilfolia erzielt worden ist, bei denen es sich um wichtige Unkrautarten handelt.
  • Es ist anzumerken, daß die obigen Ergebnisse alle in Freilandversuchen erzielt worden sind. Derartige Vesuche repräsentieren einen härteren Test der Herbicideigenschaften als Tests in Gewächshäusern, wo die Testpflanzen gegen die verschiedenen Einflüsse, denen sie im Freien unweigerlich ausgesetzt sind, geschützt sind, Wegen der Verschiedenartigkeit der Bedingungen in Freilandversuchen ist es generell schwieriger, einen klaren Beweis für einen synergistischen Effekt zu erbringen, als das bei einem Versuch in einem Gewächshaus möglich ist. Nichtsdestoweniger müssen die Herbicidgemische, die im Gewächshaus einen synergistischen Effekt zeigen, wenn sie für einen kommerziellen Gebrauch bestimmt sind, das heißt, unter den bei einer Verwendung durch einen Landwirt vorherrschenden Bedingungen, diesen synergistischen Effekt auch unter Freilandbedingungen zeigen. Die in den obigen Beispielen erhaltenen Ergebnisse stellen daher einen besonders klaren Nachweis des Synergismus unter Praxisbedingungen dar.

Claims (14)

1. Herbicide Zusammensetzung, die eine synergistisch herbicid wirksame Menge Flurtamone, d.h. 5- (Methylamino)-2-phenyl-4-[3-(trifluormethyl)-phenyl]- 3(2H)-furanon, und Isoproturon, d.h. 3-(4-Isopropylphenyl)-1,1-dimethylharnstoff, zusammen mit einem für Herbicide akzeptablen Verdünnungsmittel oder Träger und/oder grenzflächenaktiven Mittel enthalten, mit der Maßgabe, daß wenn die Zuammensetzung ferner ein einziges weiteres Herbicid enthält, dieses einzige Herbicid nicht N-(2,4-Difluorphenyl)-2-[3-(trifluormethyl)-phenoxy]-3-pyridincarboxamid, d.h. Diflufenican, ist
2. Herbicide Zusammensetzung, die eine herbicid wirksame Menge Flurtamone, d.h. 5-(Methylamino)-2- phenyl-4-[3-(trifluormethyl)-phenyl]-3(2H)-furanon, und Isoproturon, d.h. 3-(4-Isopropylphenyl)-1,1-dimethylharnstoff ist, zusammen mit einem für Herbicide akzeptablen Verdünnungsmittel oder Träger und/oder grenzflächenaktiven Mittel, wobei das Gewichtserhältnis von Flurtamone zu Isoproturon 1:72 bis 1:0,2 beträgt mit der Maßgabe, daß, wenn die Zusammensetzung des weiteren ein einziges weiteres Herbicid enthält, dieses einzige weitere Herbicid nicht N-(2,4-Difluorphenyl)-2- [3-(trifluormethyl)-phenoxy]-3-pyridincarboxamid, d.h. Diflufenican, ist.
3. Herbicide Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Gewichtsverhältnis von Flurtamone zu Isoproturon 1:50 bis 1:5 beträgt.
4. Herbiccide Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Gewichtsverhältnis von Flurtamone zu Isoproturon 1:24 bis 1:1 beträgt.
5. Herbicide Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 in der Form eines benetzbaren Pulvers oder eines in Wasser dispergierbaren Granulats.
6. Herbicide Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 in der Form eines wäßrigen Suspensionskonzentrats.
7. Produkt, das eine Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 enthält, als Kombinationspräparat zur gleichzeitigen, getrennten oder aufeinanderfolgenden Anwendung zur lokalen Kontrolle des Wachstums von Unkräutern.
8. Verfahren zur lokalen Kontrolle von Unkräutern, das die lokale Anwendung einer synergistisch herbicid wirksamen Menge Flurtamone, d.h. 5-(Methylamino)-2- phenyl-4-[3-(trifluormethyl)-phenyl]-3(2H)-furanon, und Isoproturon d.h. 3-(4-Isopropylphenyl)-1,1-dimethylharnstoff, auf die betreffende Stelle umfaßt, mit der Maßgabe, daß, wenn ein einziges weiteres Herbicid lokal ausgebracht wird, dieses einzige weitere Herbicid nicht N-(2,4-Difluorphenyl)-2-[3-(trifluormethyl)-phenoxy]-3- pyridincarboxamid, d.h. Diflufenican, ist.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei die Ausbringmenge an Flurtamone 50 bis 400 g/ha und an Isoproturon 400 bis 3600 g/ha beträgt.
10. Verfahren gemäß Anspruch 8 oder 9, wobei die Ausbringmenge an Flurtamone 50 bis 100 g/ha Flurtamone und an Isoproturon 500 bis 2500 g/ha beträgt.
11. Verfahren gemäß Anspruch 8 oder 9, wobei die Ausbringmenge an Flurtamone 150 bis 400 g/ha beträgt.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11 zur Kontrolle von Unkräutern in durch Herbstaussaat angebautem Getreide.
13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei die Anwendung vor dem Auflaufen erfolgt.
14. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei die Anwendung früh nach dem Auflaufen erfolgt.
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DE69300730D1 DE69300730D1 (de) 1995-12-07
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