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DE60027347T2 - Herbizide Zusammensetzungen - Google Patents

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DE60027347T2
DE60027347T2 DE60027347T DE60027347T DE60027347T2 DE 60027347 T2 DE60027347 T2 DE 60027347T2 DE 60027347 T DE60027347 T DE 60027347T DE 60027347 T DE60027347 T DE 60027347T DE 60027347 T2 DE60027347 T2 DE 60027347T2
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DE
Germany
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diflufenican
flupyrsulfuron
methyl
weeds
weed
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60027347T
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English (en)
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DE60027347D1 (de
Inventor
Philippe Fleury
Aventis Agriculture Ltd. Res. St. Alan Gamblin
Pierre Loubiere
Jean-Claude Millet
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Bayer CropScience SA
Original Assignee
Aventis CropScience SA
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Priority claimed from GBGB9910406.9A external-priority patent/GB9910406D0/en
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Publication of DE60027347T2 publication Critical patent/DE60027347T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/34Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • A01N43/40Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one nitrogen atom as the only ring hetero atom six-membered rings

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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern durch Aufbringen eines Gemisches aus N-(2,4-Difluorphenyl)-2-[3-(trifluormethyl)phenoxy]-3-pyridincarboxamid, d.i. Diflufenican, und aus Flupyrsulfuron-methyl, sowie auf diese Wirkstoffe enthaltende Zusammensetzungen.
  • Diflufenican ist ein wohl bekanntes selektives Herbizid, das im Europäischen Patent Nr. 0 053 011 und im Australischen Patent Nr. 557053 sowie in The Pesticide Manual, Seiten 397–398, 11. Auflage (British Crop Protection Council) beschrieben und zur Bekämpfung von grasartigen und breitblättrigen Unkrautarten in Weizen und Gerste bei Herbstaussaat empfohlen wird, wobei ein Vorauflauf- oder frühes Nachauflauf-Aufbringen angewendet wird.
  • Die Anwendung von Diflufenican wird jedoch aus mehreren Gründen erschwert:
    • 1. Das Unkrautspektrum ist unvollständig, häufig mit schlechter Bekämpfung von Grasunkräutern und schwacher Aktivität gegenüber bestimmten breitblättrigen Unkrautarten, insbesondere Matricaria-Arten, Stellaria media, Viola-Arten und Galium aparine.
    • 2. Während die Vorauflauf-Unkrautbekämpfung im allgemeinen zufriedenstellend ist, führt eine Nachauflauf-Unkrautbekämpfung häufig zu geringeren als den gewünschten Resultaten.
    • 3. Die Symptome der Unkrautbekämpfung durch Diflufenican treten eher langsam auf, und einige Bauern ziehen es vor, ein rascheres Einsetzen von Symptomen zu sehen. Solange Unkräuter zugegen sind, konkurrieren sie mit der Nutzpflanze um Licht und um Bodenfeuchtigkeit und Nährstoffe.
    • 4. Bei erhöhten Dosisaufwandsraten, insbesondere bei einem späten Aufbringen in der Saison (ab Februar in der nördlichen Hemisphäre and ab Juli-August in der südlichen Hemisphäre) kann ein Phytotoxizitätsproblem gegenüber der nachfolgenden Nutzpflanze auftreten. Dieser phytotoxische Effekt ist auf eine ausreichende, im Boden persistierende Diflufenicanmenge zurückzuführen.
    • 5. Bei einem Aufbringen spät in der Saison (ab Februar in der nördlichen Hemisphäre and ab Juli-August in der südlichen Hemisphäre; oder nach dem Vierblatt-Unkrautstadium) führt Diflufenican zu einem langsameren und schwächeren Ausmaß an Unkrautbekämpfung, verglichen mit früheren Zeitpunkten.
  • Aus diesen Gründen ist es sehr schwierig, Diflufenican anzuwenden, um eine effiziente Unkrautbekämpfung sicherzustellen und insbesondere die Hauptunkrautarten mit einer guten Vorauflauf- und Nachauflauf-Unkrautbekämpfung zu bekämpfen, mit einem raschen Einsetzen von sichtbaren Symptomen an den behandelten Unkräutern und ohne substantielle Phytotoxizität gegenüber der nachfolgenden Nutzpflanze.
  • Die DE 198 34 629 offenbart ternäre herbizide Zusammensetzung mit einem Gehalt an Diflufenican und Flupyrsulfuron-methyl mit weiteren Herbiziden. Die EP 0 502 740 offenbart herbizide Verbindungen, beispielsweise Flupyrsulfuron-methyl, und gibt eine Liste von Herbiziden an, die in vorteilhafter Weise zugesetzt werden können, sie regt jedoch keinerlei Synergismus an.
  • Flupyrsulfuron-methyl (1-(4,6-Dimethoxypyrimidin-2-yl)-3-(3-methoxycarbonyl-6-trifluormethyl-2-pyridylsulfonyl)harnstoff) und landwirtschaftlich annehmbare Salze davon wie das Natriumsalz wurden im US-Patent Nr. 5,393,734 geoffenbart.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Herbizids, das im Getreideanbau von Nutzen ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Herbizids, das eine gute Bekämpfung von wichtigen breitblättrigen Unkrautarten einschließlich Matricaria-Arten, Stellaria media, Viola-Arten und Galium aparine erbringt.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Herbizids, das zu einer guten Bekämpfung des Grasunkrauts Alopecurus myosuroides führt.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines herbizid wirksamen Gemisches, das eine verbesserte Nachauflauf-Unkrautbekämpfung erbringt.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Herbizids mit einem rascheren Wirkungseinsetzen als Diflufenican allein.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Herbizids, das verringerte phytotoxische Wirkungen gegenüber nachfolgenden Nutzpflanzen zeigt.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines herbizid wirksamen Gemisches, das die Anwendung von Diflufenican in verringerten Dosisraten ermöglicht, während sowohl Nutzpflanzenselektivität als auch herbizide Wirksamkeit beibehalten werden.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Verbreiterung des Spektrums der herbiziden Aktivität ohne Verlust an Nutzpflanzenselektivität für Diflufenican in Kombination mit Flupyrsulfuron-methyl. Flupyrsulfuron-methyl ist besonders zum Aufbringen zeitig im Frühjahr geeignet, und das Gemisch mit Diflufenican ermöglicht seine Anwendung auch im Herbst. Ein weiterer Vorteil des Gemisches ist daher die verlängerte Periode, wäh rend welcher es aufgetragen werden kann und zu einer guten Unkrautbekämpfung führt.
  • Ein weiteres Ziel dieser Erfindung liegt in der Schaffung eines Gemisches, das eine verbesserte Unkrautbekämpfung gegenüber derjenigen von Diflufenican allein aufweist. Es ist bekannt, daß Flupyrsulfuron-methyl allein seine herbizide Aktivität dadurch ausübt, daß das natürliche Wachstum der Pflanzen verhindert wird. Aus seiner Wirkungsweise würde man erwarten, daß die Aufnahme von Diflufenican durch die Pflanze verhindert wird. Dies wiederum würde zu einem gegenseitigen Antagonismus in Gemischen von Diflufenican und Flupyrsulfuron-methyl führen. Eine Untersuchung der tatsächlichen Aktivität derartiger Gemische hat jedoch entgegen den Erwartungen eine additive und/oder synergistische Unkrautbekämpfung durch das Gemisch erkennen lassen.
  • Es wurde gefunden, daß diese Ziele zur Gänze oder teilweise durch die Kombinationen oder Gemische der Erfindung erreicht werden können.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Demgemäß schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern an einem Ort, das ein Aufbringen einer herbizid wirksamen Menge von
    • (a) Diflufenican, das ist N-(2,4-Difluorphenyl)-2-[3-(trifluormethyl)phenoxy]-3-pyridincarboxamid; und
    • (b) Flupyrsulfuron-methyl, das ist 1-(4,6-Dimethoxypyrimidin-2-yl)-3-(3-methoxycarbonyl-6-trifluormethyl-2-pyridylsulfonyl)harnstoff, oder eines landwirtschaftlich annehmbares Salzes davon,
    auf diesen Ort umfaßt.
  • Für diesen Zweck werden die vorstehenden Herbizidkomponenten (a) und (b) normalerweise in der Form von herbiziden Zusammensetzungen (d.h. in Verbindung mit verträglichen Verdünnungsmitteln oder Trägern und/oder grenzflächenaktiven Mitteln, die zur Anwendung in herbiziden Zusammensetzungen geeignet sind), wie beispielsweise nachfolgend beschrieben, angewendet.
  • Die Mengen der aufgebrachten Herbizide (a) und (b) variieren mit der Art der Unkräuter, den verwendeten Zusammensetzungen, dem Aufbringungszeitpunkt, den klimatischen und edaphischen Bedingungen und (bei Anwendung zur Bekämpfung des Unkrautwachstums in Nutzpflanzungen) der Natur der Nutzpflanzen. Bei Anwendung auf ein Gebiet von Nutzpflanzen sollte die Aufwandsrate ausreichen, um das Wachstum von Unkräutern zu bekämpfen, ohne eine substantielle dauerhafte Schädigung der Nutzpflanze zu verursachen.
  • Bei Berücksichtigung dieser Faktoren führen im allgemeinen Aufwandsraten von etwa 5 g bis etwa 300 g Diflufenican und von etwa 1 g bis etwa 20 g Flupyrsulfuron-methyl pro Hektar zu guten Ergebnissen. Es versteht sich jedoch, daß höhere oder niedrigere Aufwandsraten verwendet werden können, abhängig von dem speziellen angetroffenen Problem der Unkrautbekämpfung.
  • Die Herbizide (a) und (b) können in Kombination zur selektiven Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern verwendet werden, beispielsweise zur Bekämpfung des Wachstums jener Spezies, die in der Folge erwähnt werden, durch Vorauflauf- oder vorzugsweise Nachauflauf-Aufbringen in gerichteter oder ungerichteter Weise, beispielsweise durch ein gerichtetes oder ungerichtetes Aufsprühen auf einen Ort von Unkrautbefall, der ein für das Wachsen von Nutzpflanzen verwendetes Gebiet ist oder dafür verwendet werden soll, beispielsweise für Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Mais und Reis, Sojabohne, Feld- und Zwergbohne, Erbse, Luzerne, Baumwolle, Erdnuß, Flachs, Zwiebel, Karotte, Ölsaatraps, Sonneblume, Zuckerrohr, Kartoffel und dauerhaftes oder ausgesätes Grasland, vor oder nach dem Aussäen der Nutzpflanze oder vor oder nach dem Auflaufen der Nutzpflanze. Für die selektive Unkrautbekämpfung an einem Ort des Unkrautbefalls, der ein für das Wachsen von Nutzpflanzen verwendeter Bereich ist oder dafür verwendet werden soll, sind Aufwandsraten von etwa 10 g bis etwa 200 g Diflufenican und von etwa 1 g bis etwa 15 g Flupyrsulfuron-methyl pro Hektar besonders geeignet, stärker bevorzugt von etwa 25 g bis etwa 125 g Diflufenican und von etwa 3 g bis etwa 15 g Flupyrsulfuron-methyl pro Hektar.
  • Die Anwendung von (a) und (b) zur Bekämpfung von Unkräutern in Winter- oder Sommergetreide wird besonders bevorzugt.
  • Wenn das Diflufenican- und Flupyrsulfuron-methyl-Gemisch zur Anwendung in Sommer- oder Wintergetreide eingesetzt wird, werden Aufwandsraten von etwa 10 g bis etwa 250 g pro Hektar Diflufenican und von etwa 1 g bis etwa 15 g pro Hektar Flupyrsulfuron-methyl bevorzugt, stärker bevorzugt von etwa 15 g bis etwa 200 g Diflufenican und von etwa 3 g bis etwa 15 g Flupyrsulfuron pro Hektar, noch stärker bevorzugt von etwa 25 g bis etwa 125 g Diflufenican und von etwa 5 g bis etwa 15 g Flupyrsulfuron-methyl pro Hektar.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren kann zur Bekämpfung eines breiten Spektrums von einjährigen breitblättrigen Unkräutern und grasartigen Unkräutern verwendet werden. Zu den Unkräutern, die bekämpft werden können, zählen beispielsweise:
    breitblättrige Unkräuter, beispielsweise Abutilon theophrasti, Amaranthus hybridus, Amaranthus retroflexus, Amaranthus rudis, Amaranthus tuberculatos, Ambrosia artemisiifolia, Ambrosia trifida, Anthemis arvensis, Bidens pilosa, Chenopodium album, Convolvulus arvensis, Datura ferox, Datura stramonium, Euphorbia spp, Fumaria officinalis, Galium aparine, Helianthus spp, Ipomoea spp. z.B. Ipomoea purpurea, Lamium spp wie Lamium amplexicaule, Matricaria spp wie Matricaria chamomilla, Papaver rhoeas, Plantago spp, Polygonum aviculare, Polygonum convolvulus, Polygonum pennsylvanicum, Raphanus raphanistrum, Schkuhria pinnata, Sesbania exaltata, Sida rhombifolia, Sida spinosa, Sinapis arvensis, Solanum nigrum, Stellaria media, Thlaspi arvense, Tripleurospermum maritima, Veronica hederifolia, Veronica persica, Viola arvensis und Xanthium strumarium; und
    grasartige Unkräuter, beispielsweise Alopecurus myosuroides, Apera spica-venti, Avena fatua, Brachiaria plantaginea, Cenchrus echinatus, Cynodon dactylon, Digitaria horizontalis, Digitaria sanguinalis, Echinochloa crus-galli, Eragrostis virescens, Sorghum bicolor, Eleusine indica, Imperata cylindrica, Panicum dichotomiflorum, Panicum maximum, Panicum miliaceum, Pennisetum glaucum, Poa annua, Setaria spp, z.B. Setaria faberii, Setaria viridis, Setaria lutescens und Setaria italica, Sorghum halepense; und
    Seggen, beispielsweise Cyperus esculentus.
  • Die Gemische der vorliegenden Erfindung können auch zum Bekämpfen des Wachstums von Unkräutern an Stellen verwendet werden, die keine Anbauflächen für Nutzpflanzen sind, an denen aber trotzdem die Bekämpfung von Unkräutern erwünscht ist. Beispiele für derartige Flächen ohne Nutzpflanzenwachstum sind Flugfelder, Industriegelände, Eisenbahnen, Straßenränder, Flußufer, Ränder von Bewässerungs- und anderen Wasserkanälen, Buschland und Brache oder unbebautes Land, insbesondere dort, wo die Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern erwünscht ist, um ein Feuerrisiko zu verringern. Bei Anwendung für derartige Zwecke, bei denen häufig ein Gesamtherbizideffekt erwünscht ist, werden die wirksamen Verbindungen normalerweise bei höheren Dosisraten angewendet als bei den in Nutzpflanzungen angewendeten Dosisraten, wie vorstehend beschrieben. Die genaue Dosis wird von der Art der behandelten Vegetation und vom gewünschten Effekt abhängen. Wenn das Gemisch aus Diflufenican und Flupyrsulfuron-methyl angewendet wird, werden im allgemeinen Aufwandsraten von etwa 30 g bis etwa 300 g pro Hektar Diflufenican und von etwa 3 g bis etwa 20 g pro Hektar Flupyrsulfuron-methyl verwendet, stärker bevorzugt von etwa 60 g bis etwa 250 g Diflufenican und von etwa 5 g bis etwa 20 g Flupyrsulfuron-methyl pro Hektar.
  • Die nachfolgenden, nicht beschränkenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren. Soferne nichts Gegenteiliges angegeben ist, beziehen sich in den Beispielen die Aufwandsraten für (a) und (b) auf die Menge des vorliegenden wirksamen Bestandteils. In der nachfolgenden Beschreibung werden für die verschiedenen Unkrautarten die folgenden Codebezeichnungen verwendet:
    Alopecurus myosuroides (ALOMY), Galium aparine (GALAP), Lamium purpureum (LAMPU), Matricaria spp (MATSS), Matricaria chamomilla (MATCH), Papaver rhoeas (PAPRH), Stellaria media (STEME), Tripleurospermum maritima (MATIN), Veronica hederifolia (VERHE), Veronica persica (VERPE) und Viola arvensis (VIOAR).
  • Beispiel 1
  • An einer Forschungsanstalt wurden Feldversuche in Weizen und Gerste im frühen Nachauflaufstadium (vom Dreiblattstadium bis zum ersten Bestockungstrieb der Nutzpflanze) vorgenommen. Auf ein die Unkrautpopulation umfassendes Los wurde eine Tankmischung mit einem Gehalt an Diflufenican (25 g/ha) und Flupyrsulfuron-methyl (5 g/ha) aufgesprüht.
  • Die nachfolgende Tabelle 1 zeigt die festgestellte prozentuelle Bekämpfung der Unkrautarten durch jede Verbindung und durch die Kombination 120 Tage nach der Behandlung.
  • Tabelle 1
    Figure 00090001
  • Gute Ergebnisse wurden auch gegenüber anderen Unkrautarten erhalten.
  • Die Weizen- und Gerstenutzpflanze war 120 Tage nach der Behandlung nicht beschädigt.
  • Die Ergebnisse zeigen eine gute Bekämpfung von wichtigen breitblättrigen Unkrautarten durch frühes Nachauflauf-Aufbringen.
  • Es trat kein Antagonismus auf, die Ergebnisse waren additiv oder synergistisch.
  • Beispiel 2
  • Gemäß Anspruch 1 wurden Feldversuche unter Anwendung einer Tankmischung ausgeführt, die Diflufenican (50 g/ha) und Flupyrsulfuron-methyl (10 g/ha) enthielt und die auf ein die Unkrautpopulation aufweisendes Los aufgesprüht wurde.
  • Die nachfolgende Tabelle 2 zeigt die festgestellte prozentuelle Bekämpfung der Unkrautarten durch jede Verbindung und durch die Kombination 99 Tage nach der Behandlung.
  • Tabelle 2
    Figure 00100001
  • Die Ergebnisse zeigen eine gute Bekämpfung der grasartigen Unkrautart Alopecurus myosuroides durch frühes Nachauflauf-Aufbringen.
  • Gute Ergebnisse wurden auch gegenüber anderen Unkrautarten erhalten.
  • Die Weizen- und Gerstenutzpflanze war 99 Tage nach der Behandlung nicht beschädigt.
  • Beispiel 3
  • Gemäß Beispiel 1 wurde ein Feldversuch vorgenommen, jedoch unter Anwendung eines Gemisches von Diflufenican (50 g/ha) und Flupyrsulfuron-methyl (15 g/ha). Die Tabelle 3 zeigt die 120 Tage nach der Behandlung erhaltenen Ergebnisse und illustriert, daß Flupyrsulfuron-methyl die Bekämpfung der Unkrautarten Stellaria media, Matricaria spp., Galium aparine, Papaver rhoeas und Veronica hederifolia im Vergleich zu Diflufenican allein verbessert.
  • Tabelle 3
    Figure 00100002
  • Gute Ergebnisse wurden auch gegenüber anderen Unkrautarten erhalten.
  • Die Weizen- und Gerstenutzpflanze war 120 Tage nach der Behandlung unbeschädigt.
  • Es trat kein Antagonismus auf, die Ergebnisse waren additiv oder synergistisch.
  • Beispiel 4
  • Gemäß Beispiel 1 wurde ein Feldversuch ausgeführt, jedoch unter Anwendung eines Gemisches von Diflufenican (125 g/ha) mit Flupyrsulfuron-methyl (10 g/ha). Die Tabelle 4 zeigt die 47 Tage nach der Behandlung erhaltenen Ergebnisse und illustriert die verbesserte Bekämpfung der Unkrautarten Galium aparine, Tripleurosnermum maritima, Veronica persica und Viola arvensis durch das Gemisch, verglichen mit Diflufenican bzw. Flupyrsulfuron-methyl allein.
  • Tabelle 4
    Figure 00110001
  • Gute Ergebnisse wurden auch gegenüber anderen Unkrautarten erhalten.
  • Die Weizen- und Gerstenutzpflanze war 47 Tage nach der Behandlung unbeschädigt.
  • Es trat kein Antagonismus auf, die Ergebnisse waren additiv oder synergistisch.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung werden herbizide Zusammensetzungen geschaffen, die:
    • (a) Diflufenican; und
    • (b) Flupyrsulfuron-methyl, oder ein landwirtschaftlich annehmbares Salz davon,
    in Verbindung mit und vorzugsweise homogen verteilt in einem oder in mehreren verträglichen, herbizid annehmbaren Verdünnungsmitteln oder Trägern und/oder grenzflächenaktiven Mitteln umfassen (d.h. Verdünnungsmittel oder Träger oder grenzflächenaktive Mittel der Art, wie generell in der Technik als zur Anwendung in herbiziden Zusammensetzungen geeignet akzeptiert, die mit (a) und (b) verträglich sind). Der Ausdruck "homogen dispergiert" soll Zusammensetzungen einschließen, worin (a) und (b) in den anderen Komponenten aufgelöst sind. Der Ausdruck "herbizide Zusammensetzung" wird in einem umfassenden Sinn verwendet, um nicht nur Zusammensetzungen einzuschließen, die zur Anwendung als Herbizide unmittelbar bereit sind, sondern auch Konzentrate zu erfassen, die vor dem Gebrauch verdünnt werden müssen. Die Diflufenican und Flupyrsulfuronmethyl umfassenden Zusammensetzungen weisen im allgemeinen Verhältnisse von 1:4 bis 300:1, vorzugsweise von 1:1,5 bis 200:1, stärker bevorzugt von 1:1 bis 66,7:1, noch stärker bevorzugt von 1,67:1 bis 25:1 Gewicht/Gewicht an (a):(b) auf.
  • Die herbiziden Zusammensetzungen können feste und flüssige Träger und grenzflächenaktive Mittel (beispielsweise Netzmittel, Dispergiermittel oder Emulgiermittel, allein oder in Kombination) enthalten. Grenzflächenaktive Mittel, die in den herbiziden Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten sein können, können vom ionischen oder nichtionischen Typ sein, beispielsweise Sulforicinoleate, quaternäre Ammoniumderivate, Produkte auf der Basis von Ethylenoxidkondensaten mit Nonyl- oder Octylphenolen, oder Carbonsäureester von Anhydrosorbiten, die durch Veretherung der freien Hydroxygruppen durch Kondensation mit Ethylenoxid löslich gemacht worden sind, Alkali- und Erdalkalimetallsalze von Schwefelsäureestern und Sulfonsäuren, wie Dinonyl- und Dioctyl-natriumsulfonosuccinate und Alkali- und Erdalkalimetallsalze von hochmolekularen Sulfonsäurederivaten, wie Natrium- und Calciumlignosulfonate. Beispiele für geeignete feste Verdünnungsmittel oder Träger sind Aluminiumsilicat, Talk, kalzinierte Magnesia, Kieselguhr, Tricalciumphosphat, gepulverter Kork, absorbierender Kohlenstoffruß und Tone, wie Kaolin und Bentonit. Beispiele für geeignete flüssige Verdünnungsmittel umfassen Wasser, Acetophenon, Cyclohexanon, Isophoron, Toluol, Xylol und mineralische, tierische und pflanzliche Öle (diese Verdünnungsmittel können allein oder in Kombination verwendet werden).
  • Herbizide Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung können gewünschtenfalls auch konventionelle Hilfsmittel enthalten, wie Haftmittel, Schutzkolloide, Verdicker, Eindringmittel, Stabilisatoren, Sequestriermittel, Antibackmittel, Färbemittel und Korrosionsinhibitoren. Diese Hilfsstoffe können auch als Träger oder Verdünnungsmittel dienen.
  • Granulierte Formulierungen können durch Absorbieren der Verbindungen der vorliegenden Erfindung (aufgelöst in geeigneten Lösungsmitteln, die gewünschtenfalls flüchtig sein können) auf die festen Verdünnungsmittel oder Träger in Granulatform und gewünschtenfalls Verdampfen der Lösungsmittel hergestellt werden, oder durch Granulieren von Zusammensetzungen in Pulverform, die wie vorstehend beschrieben erhalten worden sind.
  • Pulver, dispergierbare Granulate und flüssige Zusammensetzungen in Form von Konzentraten können mit Wasser oder anderen geeigneten Verdünnungsmitteln verdünnt werden, beispielsweise Mineral- oder Pflanzenölen, insbesondere im Falle von flüssi gen Konzentraten, in denen das Verdünnungsmittel oder der Träger ein Öl ist, um anwendungsfertige Zusammensetzungen zu ergeben.
  • Die benetzbaren Pulver (oder Sprühpulver) enthalten üblicherweise von 20 bis 95% der Kombination und sie enthalten üblicherweise, zusätzlich zu dem festen Träger, von 0 bis 5% eines Netzmittels, von 3 bis 10% eines Dispergiermittels und, falls erforderlich, von 0 bis 10% eines oder mehrerer Stabilisatoren und/oder anderer Additive, wie Eindringmittel, Haftmittel oder Antibackmittel und Färbemittel.
  • Die wäßrigen Suspensionskonzentrate, die durch Versprühen aufgebracht werden können, werden derart bereitet, daß ein stabiles Fluidprodukt erhalten wird (durch Feinmahlen), das sich nicht absetzt, und sie enthalten üblicherweise von 10 bis 75% der Kombination, von 0,5 bis 15% grenzflächenaktive Mittel, von 0,1 bis 10% thixotropierende Mittel, von 0 bis 10% geeignete Additive, wie Antischaummittel, Korrosionsinhibitoren, Stabilisatoren, und Wasser oder eine organische Flüssigkeit, worin der Wirkstoff schwer löslich oder unlöslich ist. Einige organische feste Substanzen oder anorganische Salze können aufgelöst werden, um einer Sedimentation vorzubeugen, oder als Gefrierschutzmittel für das Wasser.
  • Bevorzugte herbizide Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind wasserdispergierbare Granulate.
  • Die herbiziden Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung können auch (a) und (b) in Verbindung mit und vorzugsweise homogen verteilt in einer oder mehreren anderen pestizid wirksamen Verbindungen und, falls gewünscht, einen oder mehrere, verträgliche, pestizid annehmbare Verdünnungsmittel und Träger umfassen. Beispiele für andere pestizid wirksame Bestandteile umfassen Fungizide, Insektizide, Pflanzenwuchsregler.
  • Das nachfolgende Beispiel C1 ist eine repräsentative Zusammensetzung, die zur Anwendung im erfindungsgemäßen Verfahren geeignet ist. In der nachfolgenden Beschreibung sind die folgenden Bezeichnungen Handelsmarken: REAX, Sellogen, Barden, Aerosil.
  • Beispiel C1
  • Die nachfolgende Zusammensetzung wurde als ein benetzbares dispergierbares Granulat bereitet (die nachfolgenden Prozentsätze sind auf das Gewicht bezogen):
    Flupyrsulfuron-methyl: 75,0%
    REAX 88A (grenzflächenaktives Mittel): 10,0%
    Sellogen HR (grenzflächenaktives Mittel): 3,0%
    Barden AG-1 (Ton): 11,0%
    Aerosil R972 (Siliciumoxid-Füllstoff): 1,0%
  • Die vorstehende Zusammensetzung wurde in Tankmischungen mit Diflufenican verwendet.
  • Gemäß der üblichen Praxis (und einer bevorzugten Methode gemäß der vorliegenden Erfindung) kann eine Tankmischung vor der Anwendung durch Zusammenbringen getrennter Formulierungen der einzelnen herbiziden Komponenten bereitet werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung wird ein Produkt geschaffen, umfassend:
    • (a) Diflufenican; und
    • (b) Flupyrsulfuron-methyl oder ein landwirtschaftlich annehmbares Salz davon, als eine kombinierte Zubereitung für die gleichzeitige, getrennte oder aufeinanderfolgende Anwendung, beispielsweise zur Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern an einem Ort, beispielsweise in einem Nutzpflanzenanbau.

Claims (9)

  1. Herbizide Zusammensetzung, umfassend als einzige herbizid wirksame Bestandteile (a) Diflufenican, das ist N-(2,4-Difluorphenyl)-2-[3-(trifluormethyl)phenoxy]-3-pyridincarboxamid; und (b) Flupyrsulfuron-methyl, das ist 1-(4,6-Dimethoxypyrimidin-2-yl)-3-(3-methoxycarbonyl-6-trifluormethyl-2-pyridylsulfonyl)harnstoff, oder ein landwirtschaftlich annehmbares Salz davon, in Verbindung mit einem herbizid annehmbaren Verdünnungsmittel oder Träger und/oder grenzflächenaktivem Mittel.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin das Gewichtsverhältnis von (a):(b) von 1:4 bis 300:1 beträgt.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, worin das Gewichtsverhältnis von (a):(b) von 1:1,5 bis 200:1 beträgt.
  4. Verfahren zur Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern an einem Ort, das ein Aufbringen von: (a) Diflufenican; und (b) Flupyrsulfuron-methyl oder einem landwirtschaftlich annehmbaren Salz davon auf diesen Ort umfaßt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei von 10 g/ha bis 200 g/ha Diflufenican und von 1 g/ha bis 15 g/ha Flupyrsulfuronmethyl angewendet werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, wobei von 25 g/ha bis 125 g/ha Diflufenican und von 5 g/ha bis 15 g/ha Flupyrsulfuron-methyl angewendet werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, das zur Bekämpfung von Unkräutern in Winter- oder Frühlingsgetreide angewendet wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, worin (a) und (b) im frühen Nachauflaufstadium aufgebracht werden.
  9. Produkt, umfassend als einzige herbizid wirksame Bestandteile: (a) Diflufenican; und (b) Flupyrsulfuron-methyl oder ein landwirtschaftlich annehmbares Salz davon als eine kombinierte Zubereitung für die gleichzeitige, getrennte oder aufeinanderfolgende Anwendung in der Bekämpfung des Wachstums von Unkräutern an einem Ort.
DE60027347T 1999-05-05 2000-05-03 Herbizide Zusammensetzungen Expired - Lifetime DE60027347T2 (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GBGB9910388.9A GB9910388D0 (en) 1999-05-05 1999-05-05 Herbicidal compositions
GB9910406 1999-05-05
GBGB9910406.9A GB9910406D0 (en) 1999-05-05 1999-05-05 New herbicidal compositions
GB9910388 1999-05-05
GBGB9910400.2A GB9910400D0 (en) 1999-05-05 1999-05-05 New herbicidal compositions
GB9910400 1999-05-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60027347D1 DE60027347D1 (de) 2006-05-24
DE60027347T2 true DE60027347T2 (de) 2007-02-08

Family

ID=27269720

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